Körkel Kontrolliertes Trinken
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- Waltraud Lange
- vor 7 Jahren
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2 Körkel Kontrolliertes Trinken
3 Der Autor Kontrolliertes Trinken (kt) war in Deutschland bis vor Kurzem ein von Dogmen und Mythen umwehtes Tabuthema. Entweder wurde ein großer Bogen um dieses Thema gemacht oder pauschal behauptet,»das geht nicht!«. Dass das heute anders ist, verdankt sich v. a. der innovativen Arbeit von Prof. Dr. Joachim Körkel. Er entwickelte mit Unterstützung der GK Quest Akademie die deutschen kt-programme (www. kontrolliertes-trinken.de), um Menschen ohne Abstinenzvorsatz auf ihrem Weg der Veränderung zu begleiten. Prof. Dr. Joachim Körkel ist Professor für Psychologie an der Evangelischen Hochschule Nürnberg und leitet dort das Institut für innovative Suchtbehandlung und Suchtforschung (ISS). Die Entwicklung und Erforschung von Programmen zur Reduktion des Konsums von Alkohol und anderen Suchtstoffen ist seit 1999 Schwerpunkt seiner Arbeit. Sein ganz besonderes Interesse gilt den vielfältigen Wegen, die aus der Sucht herausführen aber auch den Stolpersteinen, die zu Rückfällen führen können. Sein Wissen vermittelt er in der Ausbildung von Ärzten, Psychologen und Sozialpädagogen, und er ist Autor verschiedener Fachbücher. Gewidmet meinem Sohn Samuel
4 Prof. Dr. Joachim Körkel Kontrolliertes Trinken So reduzieren Sie Ihren Alkoholkonsum
5 Inhalt 6 Liebe Leserin, lieber Leser 7 Ihr Wegweiser durch das Buch 11 Ist kontrolliertes Trinken meine Methode? Fragen zur Standortbestimmung 15 Ermitteln Sie Ihre Trinkmenge 17 Missbrauch oder Abhängigkeit? 17 Diagnose: schädlicher Konsum (Alkoholmissbrauch) 19 Diagnose: alkoholabhängig 21 Wie lautet Ihr Resümee? 25 Kontrolliertes Trinken oder Alkoholabstinenz? 25 Checkliste zur Zielentscheidung 29 Ihr 10-Schritte- Selbsthilfe-Programm 30 Was ist kontrolliertes Trinken? Schritte zum kontrollierten Trinken Ziehen Sie Bilanz Schaffen Sie günstige Rahmenbedingungen Informieren Sie sich über Alkohol Führen Sie ein Trinktagebuch Legen Sie Konsumziele für eine Woche fest Wählen Sie die richtigen Strategien Erkunden Sie Ihre Risikosituationen Gestalten Sie Ihre Freizeit neu Gehen Sie gezielt Ihre Belastungen an Behalten Sie das neue Trinkverhalten bei 4
6 Inhalt 77 Was habe ich erreicht? Wie geht es weiter? 78 Kontrolliertes Trinken oder Abstinenz? 78 Die Konsumverlaufskurve 80 Das kontrollierte Trinken fortsetzen 81 Übergang zur Abstinenz 87 Fakten rund um den Alkoholkonsum 88 Wie viel Alkohol trinken die Deutschen eigentlich? 88 Wie viele Deutsche trinken zu viel Alkohol? 90 Alkohol gut für die Gesundheit? 92 Wie berechne ich die Blutalkoholkonzentration? 100 Service-Teil 100 Kontrolliertes Trinken 105 Weiterführende (wissenschaftliche) Literatur 106 Übersichtsliteratur zu Alkohol, Alkoholmissbrauch, Alkoholabhängigkeit 106 Literatur zum Thema Alkohol und Gesundheit 107 Hilfen für ein alkoholfreies Leben 107 Literatur für Angehörige von Alkoholabhängigen 108 Register SPECIAL 22 Trinkt Ihr Partner, Freund oder Kollege zu viel? 84 Weitere Wege zum kontrollierten Trinken 5
7 Liebe Leserin, lieber Leser Viele Menschen ahnen oder wissen, dass ihnen ihr Alkoholkonsum letztlich nicht guttut und liegen mit dieser Einschätzung völlig richtig: Jeder fünfte erwachsene Deutsche sollte nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation seinen Alkoholkonsum senken, da bereits gesundheitliche oder soziale Schädigungen eingetreten oder über kurz oder lang zu erwarten sind. Was aber kann man tun, wenn»es mit dem Alkohol zu viel geworden ist«? Bislang lautete die Antwort meist: Keinen Alkohol mehr trinken! Lebenslange Abstinenz ist aber für die meisten Menschen abschreckend, weil sie ohne Alkohol nicht leben wollen oder können. Der Weg des»selbstkontrollierten«oder kurz»kontrollierten Trinkens«eröffnet neue Perspektiven. Vierzig Jahre internationaler Forschung haben gezeigt, dass die Rückkehr zu einem gemäßigten Alkoholkonsum nicht bei allen, aber bei vielen möglich ist. Das vorliegende Buch widmet sich der Frage, für wen der Ansatz des kontrollierten Trinkens infrage kommt und wie der eigene Alkoholkonsum Schritt für Schritt reduziert werden kann. Daneben laden Grundinformationen zum Thema Alkohol (zum Beispiel zur Frage»Ist ein Glas Wein täglich gut für die Gesundheit?«) dazu ein, seinen Alkoholkonsum auf den Prüfstand zu stellen und eigene Schlüsse daraus zu ziehen. Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die sich Gedanken über ihren Alkoholkonsum machen, aber auch an Angehörige, Freunde und Arbeitskollegen, denen der hohe Alkoholkonsum eines nahestehenden Menschen problematisch erscheint. Ärzte und Psychotherapeuten können mit diesem Buch eine weitere Option zur Behandlung der Alkohol probleme ihrer Patienten kennenlernen und Patienten anregen, sich durch die Lektüre des Buches mit ihrem Alkoholkonsum (ziel-)offen auseinanderzusetzen. Prof. Dr. Joachim Körkel Heidelberg und Nürnberg, im Oktober
8 Ihr Wegweiser durch das Buch Der vorliegende Ratgeber soll Ihnen selbst, Ihren Angehörigen oder Ihren Patienten helfen, sich mit dem eigenen Alkoholkonsum auseinanderzusetzen, um zu einem gemäßigten Trinkverhalten zurückzufinden. Sie werden in vier Kapiteln und einem Serviceteil (mit weiterführenden Literaturtipps und Adressen) auf Ihrem Weg begleitet. Buchteil 1: Wie steht es um meinen Alkoholkonsum? Im ersten Buchteil finden Sie verschiedene Tests, anhand derer Sie prüfen können, wie es mit Ihrem eigenen Alkoholkonsum bestellt ist: Welchen Promillewert erreichen Sie an einem typischen Trinktag? Nehmen Sie so viel Alkohol zu sich, dass auf Dauer körperliche Folgeschäden zu erwarten sind? Sind Sie bereits alkoholabhängig? Angehörige finden einen Test zur sogenannten»co-abhängigkeit«, mit dem sie ihre Tendenz, sich selbst in die Alkoholprobleme ihres Partners zu verstricken, prüfen können. Wenn Sie zum Ergebnis gekommen sind,»ja, ich möchte meinen Alkoholkonsum verändern!«, stellt sich die Frage nach dem Ziel: Möchten Sie einen kontrollierten, gemäßigten Alkoholkonsum oder ein alkoholfreies Leben anstreben? Am Ende des 1. Buchteils können Sie anhand einer Checkliste überprüfen, welches der beiden Ziele für Sie empfehlenswert ist. Buchteil 2: Ihr Selbsthilfe-Programm in 10 Schritten zu weniger Alkoholkonsum Der zweite Buchteil umfasst Ihr Selbsthilfe-Programm. Es beginnt mit der Frage: Was ist unter kontrolliertem Trinken genau zu verstehen? Damit Sie schon an dieser Stelle wissen,»wohin die Reise führt«, sei Folgendes vorweggenommen: Beim selbstkontrollierten Trinken halten Sie Ihren Alkoholkonsum nach von Ihnen selbst festgelegten Regeln in Grenzen. Sie bestimmen! Das bedeutet, Sie planen immer für eine Woche im Voraus genau, wie viel Alkohol Sie an jedem der folgenden sieben Tage sowie an allen sieben Tagen zusammen höchstens trinken möchten. Den Hauptteil dieses Buchteils bilden die praktischen Schritte zum Erlernen des kontrollierten Trinkens. In zehn Schritten, die Sie der Reihe nach durchgehen sollten, lernen Sie, Ihren Alkoholkonsum systematisch zurückzuschrauben. Hier finden Sie auch konkrete Anleitungen, wie Sie ein Trinktagebuch führen, sich realistische Obergrenzen für Ihren wöchentlichen Alkoholkonsum setzen, Risikosituationen erkennen und mit Ausrutschern umgehen können, d. h., wenn Sie einmal mehr getrunken haben, als Sie eigentlich wollten. Buchteil 3: Persönliche Bilanz wo stehe ich nun und wie geht es weiter? Im dritten Buchteil können Sie überprüfen, ob Sie nach der Veränderung Ihres Trink 7
9 Ihr Wegweiser verhaltens dort gelandet sind, wo Sie hinwollten. Haben Sie Ihren Alkoholkonsum so weit in den Griff bekommen, dass Sie und die Ihnen nahestehenden Menschen damit zufrieden sind? Wenn ja: Wie können Sie diesen Erfolg stabilisieren? Wenn nein: Welche Hilfen gibt es für ein Leben ohne Alkohol? Darüber hinaus werden weitere Wege zum kontrollierten Trinken aufgezeigt. Diese reichen von ausführlichen, schriftlichen Anleitungen zum selbstständigen (autodidaktischen) Erlernen des kontrollierten Trinkens bis hin zur Unterstützung in Form von Einzel- oder Gruppengesprächen, die von einer Suchtfachkraft für kontrolliertes Trinken geleitet werden. Buchteil 4: Wissenswertes rund um das Thema Alkohol Der vierte und letzte Buchteil vermittelt Ihnen noch einige grundlegende Informationen zum Thema»Alkohol«und»Alkoholkonsum in Deutschland«und beantwortet oft gestellte Fragen, wie etwa: Wie viel darf ich trinken, ohne mich zu schädigen? Oder umgekehrt: Ist ein Glas Wein täglich gut für die Gesundheit? Ab welcher Blutalkoholkonzentration (, Promille) ist der Führerschein weg? Und wie viel darf ich höchstens trinken, um noch fahrtüchtig zu sein? Zum Abschluss des Buches Wenn Sie mehr wissen wollen Im Service-Teil finden Sie weiter gehende Anregungen, um sich mit dem Thema Alkohol und dem kontrollierten Trinken auseinanderzusetzen.» Andreas und Bettina Der Alkohol soll unser Leben nicht mehr so stark beeinflussen. Durch das Buch hindurch begleiten Sie Andreas Meyer und Bettina Reim, die sich beide aufgrund ihres hohen Alkoholkonsums dazu entschieden haben, mithilfe des kontrollierten Trinkens ihre Trinkgewohnheiten zu ändern. Sie erleben beispielhaft, wie die Umstellung ganz konkret abläuft. Andreas Meyer ist 41 Jahre alt und seit vielen Jahren ganztags als Software- Spezialist in einer größeren Firma beschäftigt. Er lebt mit seiner Frau in finanziell gesicherten Verhältnissen und hat einen kleinen, aber beständigen Freundeskreis. Seit seiner Jugend trinkt er Alkohol und ist es gewohnt, mit Freunden»einen draufzumachen«. Vor fünf Jahren kam es zu einem Stellenabbau in seiner Firma, wodurch seine Arbeitsbelastung deutlich zugenommen hat. Um sein Arbeitspensum bewältigen zu können, bleibt er meistens bis in den Abend in der Firma und genehmigt sich, nachdem die anderen nach Hause gegangen sind, zur Erleichterung immer mal wieder einen Schluck aus der Cognacflasche. Zu 8
10 Ihr Wegweiser Hause trinkt er dann noch Bier. Zurzeit konsumiert Andreas täglich bis zu zwei große»flachmänner«cognac (je 0,1 l, also insgesamt zehn»einfache«schnäpse) und zwei Flaschen Bier (= insgesamt 1 l), an manchen Tagen auch mehr. Sein hoher Alkoholkonsum hat Kon zent rationsmängel und Fehler bei der Arbeit nach sich gezogen. Außerdem beklagt sich seine Frau inzwischen bitter über seine Reizbarkeit, die immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen führt, die auch schon einmal in körperliche übergegangen sind. All das setzt ihm innerlich zu und er hat Angst, dass es zum Bruch mit seiner Frau kommt:»meine Frau hat mir schon mehrmals unmissverständlich klargemacht, dass es so nicht weitergehen kann. Mein Alkoholkonsum belastet sie«. Als er von der Möglichkeit des kontrollierten Trinkens hört, ist sein Interesse sofort geweckt denn»ganz aufhören«kommt für ihn nicht in Frage, aber so weitertrinken wie bisher möchte er auch nicht. Bettina Reim ist 47 Jahre alt und arbeitet 30 Stunden die Woche in der Lohnbuchhaltung einer Firma. Sie lebt alleine mit ihrem Mann, nachdem der 25-jährige Sohn und die 24-jährige Tochter ausgezogen sind. Ihr Mann ist in der Pharmabranche beschäftigt und beruflich öfters verreist. Bettina trank abgestoßen vom massiven Alkoholkonsum ihrer Eltern in ihrer Jugend nur wenig Alkohol, später dann mehr, manchmal sogar bis zur Trunken heit. Seit dem Auszug der Kinder trinkt sie nun regelmäßig größere Mengen Alkohol. In Gesellschaft ihrer engeren Freundinnen ist es üblich, gemeinsam ein Gläschen Sekt zu trinken, was ihren Alkoholkonsum weiter gefördert hat. Mittlerweile trinkt sie unter der Woche nach der Arbeit, verteilt über den Nachmittag und Abend, zwischen drei und sieben Gläser Sekt (sieben Gläser zu ca. 0,1 l = 0,75 l = eine große Flasche Sekt), manchmal auch größere Mengen»ihres«Kräuterlikörs oder Wein. Wenn ihr Mann zu Hause ist, versucht er ihren Alkoholkonsum einzuschränken. Sie macht sich inzwischen große Vorwürfe, weil sie es nie so weit hatte kommen lassen wollen wie ihre Eltern.»Mein Sohn hat neulich bei einem Telefonat gemerkt, dass ich getrunken hatte, und hat mich direkt darauf angesprochen. Ich habe das abgestritten und mich furchtbar schlecht dabei gefühlt.«überhaupt: Sie weiß, dass ihre Kinder mit ihrem Alkoholkonsum nicht einverstanden sind. Als sie sich in alkoholisiertem Zustand eine klaffende Platzwunde zuzieht sie ist beim Ich möchte auch Gardinenaufhängen von der Leiter gefallen und in der Chirurgie meiner Familie zuliebe der nahe gelegenen Klinik ärztlich versorgt werden muss, nimmt weniger trinken. sie dies als letzten Anstoß dafür, etwas gegen ihren ausufernden Alkoholkonsum zu unternehmen:»plötzlich wurde mir klar, dass der Alkohol mein Leben viel zu stark beeinflusst und mich sogar in Gefahr bringt.«eine Freundin berichtet ihr, dass sie etwas über ein Programm zum kontrollierten Trinken gelesen habe. Bettina greift diese Anregung auf und entschließt sich, auf diesem Weg etwas gegen ihr Alkoholproblem zu unternehmen. 9
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