MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015

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1 MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 Als wir bei unserem Hotel ankamen, bezogen wir gleich die Zimmer, danach erwartete uns ein köstliches Abendessen Anschließend machten wir noch einen Spaziergang zum Petersplatz der nur 20 Minuten weit weg war. Ein sehr langer, anstrengender Tag ging zu Ende Am 3.8. hieß es für uns Minis auf nach Rom, wo wir unseren Papst Franziskus treffen werden. Früh morgens fuhren wir mit dem Bus Richtung Süden, der erste Halt war in Schmirn, wo auch eine Gruppe vom Seelsorgeraum Wipptal zugestiegen ist. Danach ging es über den Brenner nach Italien. Auf der Strecke machten wir zweimal eine Rast, bevor wir dann nach 12 Stunden endlich die ewige Stadt Rom erreichten

2 Um 7:15 trafen wir uns nächsten Tag zum Morgenlob in der Kapelle, anschließend stärkten wir uns bei einem ausreichenden Frühstücksbuffet. Danach machten wir uns auf dem Weg zum Petersdom, wo wir in einer dichten langen Menschenschlange warteten um eingelassen zu werden Wir bestiegen die Kuppel des Petersdomes und konnten die wunderbare Aussicht über ganz Rom genießen. Nach einem langen Abstieg, besichtigten wir die Kirche noch von innen und wir konnten das Grab des Hl. Petrus besuchen

3 Nach einer kurzen Mittagspause im Hotel, ging es wieder zum Petersplatz, wo wir auf Papst Franziskus warteten. Unter dem Motto: Hier bin ich, sende mich, trafen sich tausende Ministranten am Petersplatz. Dieser Nachmittag war extrem heiß und wir konnten uns bei den Brunnen am Platz ein wenig abkühlen

4 Am Mittwoch fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Bus zum Kolosseum, dann besuchten wir die Lateranbasilika der eigentliche Hauptsitz des Papstes, die Heilige Stiege welche Jesus bei der Verurteilung durch Pontius Pilatus bestiegen hat und St. Croce in Jerusaleme wo ein Stück des Kreuzes Jesu aufbewahrt wird; Pfarrer Johannes führte uns zu diesen wichtigen Plätzen und erzählte uns die dazugehörenden Einzelheiten Nach einem sehr interessanten Vormittag fuhren wir ins Hotel zurück, wo uns ein leckeres Mittagessen mit Pasta, Pommes und Schnitzel erwartete. Anschließend eine kurze Siesta und danach Abfahrt zu den Catakomben und ans Meer nach Ostia

5 Bei der Sebastianscatakombe angelangt, warteten wir auf unseren Führer, der uns durch die unterirdischen Friedhöfe führte Es war sehr interessant und vor allem endlich mal wieder eine angenehme, kühle Temperatur von 18 C Anschließend feierten wir in der Kirche zum Hl. Sebastian eine Hl. Messe, die wir musikalisch gestalteten Nach einem lang ersehnten Nachmittag kamen wir endlich in Ostia am Meer an, wo wir alle gleich Abkühlung suchten. Besonders schön war auch der Picknick am Strand, der diesen wunderbaren Tag abrundete

6 In der Früh fuhren wir mit dem Bus außerhalb der Stadtmauern von Rom, wo sich die Paulusbasilika befindet. Sie ist dem Hl. Paulus geweiht, da sich das Grab in dieser Kirche befindet. Danach fuhren wir zur Basilika St. Maria Maggiore, die sich der Legende nach auf einem Hügel befindet, wo es am 5. August schneite. Sehr hungrig von diesem gewaltigen Vormittag fuhren wir ins Hotel, wo wir unser Mittagessen einnahmen

7 Am Nachmittag schauten wir uns das Pantheon an, das in der Decke ein Loch hat, wo es hineinregnen kann. Gleich in der Nähe befindet sich auch die Piazza Navona, wo sich viele Künstler profitieren An diesem Nachmittag bekamen wir auch ein bisschen Freizeit, wo wir alle die super leckere Eisdiele stürmten, wo wir gar nicht mehr wussten, welche Sorte wir nehmen sollten Nach einer Abkühlung am Brunnen vor dem Pantheon, marschierten wir Richtung Vatikan, über die Engelsbrücke zur Engelsburg und dann über den Petersplatz nach Hause zum Hotel

8 Auf dem Weg zum Hotel, gingen wir noch in einen Souvenirladen um unseren Eltern, Großeltern und Geschwister eine Kleinigkeit aus Rom mitzubringen Leider ging eine sehr eindrucksvolle, fantastische Romwoche zu Ende und wir ließen unseren letzten Abend im Hotel humorvoll ausklingen

9 Am Freitag um 8:00 Uhr starteten wir die Heimreise. Wir waren sehr müde von dieser wunderbaren Woche und konnten uns durch die lange Fahrt ein wenig ausruhen. Bei der ersten Rast, nach vier Stunden Fahrt, bekamen wir ein Lunchpaket, das wir dann im Grünen verspeisten Als wir zuhause ankamen, freuten wir uns unsere Eltern und Geschwister wiederzusehen. Wir möchten uns gerne bei unserem Pfarrer Johannes bedanken, der diese Ministrantenwallfahrt sehr gut geplant hat und der uns so großartig durch diese wunderbare ewige Stadt Rom führte!!! Auch unseren Begleitpersonen ein herzliches Dankeschön für die gute Betreuung in dieser Woche! Besonders auch unserem Buschauffeur Werner ein großes Danke, dass er so viel Geduld mit uns hatte und dass er uns gesund wieder nach Hause gebracht hat!

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