Mala Bachmann September 2000
|
|
|
- Heidi Pohl
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Mala Bachmann September 2000
2 Wein-Shop (1) Umsatz pro Zeit und Produkt Umsatz Jan Feb Mrz Q1 Apr 2000 Merlot Cabernet-S Shiraz Rotweine Chardonnay Zinfandel Weissweine Alle Produkte
3 Wein-Shop (2) Umsatz pro Zeit, Produkt und Region Umsatz, Alle Regionen Umsatz, Oesterreich Jan Feb Mrz Q1 Apr 2000 Merlot Umsatz, Deutschland Jan Feb Mrz Q1 Apr 2000 Merlot Cabernet-S Umsatz, Cabernet-S. Shiraz Schweiz Jan Feb Mrz Q1 Apr Merlot RotweineJan 11Feb Mrz Q159 Apr Shiraz Merlot Cabernet-S. Rotweine Chardonnay Cabernet-S. Shiraz Chardonnay Zinfandel Shiraz Rotweine Zinfandel Weissweine Chardonnay 80 Rotweine Weissweine Alle Produkte Chardonnay Zinfandel Weissweine Alle Produkte Zinfandel Weissweine Alle Produkte Alle Produkte
4 Wein-Shop (3) Umsatz pro Zeit, Produkt, Region, Distributionskanal, 4 Umsatz, Oesterreich, Alle Distributionskanäle Umsatz, Oesterreich, Telefon Jan Feb Mrz Q1 Apr 2000 Umsatz, Merlot Oesterreich, Jan Homepage 33Feb 55Mrz 56 Q1144Apr Umsatz, Merlot Cabernet-S. Oesterreich, Fax Jan 3 72 Feb 4136 Mrz 4117Q1 11Apr Merlot Cabernet-S. Shiraz Jan 11 Feb Mrz Q Apr Merlot Cabernet-S. Shiraz Rotw eine Umsatz, Alle Regionen, Alle 305 Distributionskanäle 3760 Umsatz, Bern, Alle Distributionskanäle Cabernet-S. Shiraz Rotw Chardonnay eine Umsatz, Alle Regionen, Jan Telefon Feb 1051 Mrz Q1 Apr 2000 Umsatz, Bern, Telefon Jan Feb Mrz Q1 Rotw Chardonnay Apr Zinfandel eine 2000 Shiraz Umsatz, Merlot Alle Regionen, Jan 39 Homepage Feb Mrz 56 Q1144Apr Um satz, Merlot Be rn, Hom epage Jan 33Feb 55Mrz 56 Q1144Apr Chardonnay Zinfandel 18 Weissw 2000 eine760 Rotw eine Umsatz, Merlot Cabernet-S. 3Alle 14690Regionen, Jan 5 Fax Feb Mrz 4117Q1 11Apr Um satz, Merlot Cabernet-S. Be rn, Fax Jan 3 72 Feb 4136 Mrz 4117Q1 11Apr 325 Chardonnay Zinfandel Weissw 3 74 Alle 2000 Produkte eine Merlot Cabernet-S Shiraz Jan Feb Mrz Q Apr Merlot Cabernet-S. Shiraz Jan 11 Feb Mrz Q Apr Zinfandel 4 Weissw 12 Alle Produkte eine Merlot 4732Cabernet-S. Shiraz 6574 Rotw eine Merlot Cabernet-S. Shiraz Rotw eine Weissw 18 Alle Produkte eine Umsatz, Deutschland, Shiraz 171 Rotw 134 Chardonnay eine Alle Distributionskanäle Cabernet-S Cabernet-S. Shiraz Rotw Chardonnay eine Alle 18 Produkte Umsatz, Deutschland, Rotw Chardonnay 538 Zinfandel eine Telefon Jan Feb Mrz Q Apr Shiraz Shiraz Rotw Chardonnay Zinfandel eine Umsatz, Merlot Deutschland, Chardonnay Zinfandel Weissw Jan Rotw eine Homepage 33eine Feb 55Mrz Q Apr Rotw Chardonnay Zinfandel eine Weissw eine Um satz, Merlot Cabernet-S. De utschland, Chardonnay Zinfandel Weissw Fax Jan Alle Produkte 3eine 72 Feb Mrz Q Apr Umsatz, Schw eiz, Alle Distributionskanäle Chardonnay Zinfandel Weissw Alle Produkte eine Merlot Cabernet-S. Shiraz Zinfandel Weissw Jan Alle 11 Produkte eine Feb Mrz Q Apr Umsatz, Schw eiz, Telefon Jan Feb Mrz Q1 Apr Zinfandel Weissw Alle Produkte eine Cabernet-S Merlot Shiraz Rotw eine Weissw Alle 19Produkte eine Umsatz, Merlot Schweiz, Homepage Jan 33Feb 55Mrz 56 Q1144Apr Weissw Alle Produkte eine Shiraz Rotw 760 Cabernet-S. Chardonnay eine Alle Produkte 48 Umsatz, , Alle Distributionskanäle Umsatz, Merlot Cabernet-S. Schw eiz, Fax Jan 3 72 Feb 4136 Mrz 4117Q1 11Apr Alle Produkte Rotw Shiraz Chardonnay Zinfandel eine Umsatz, , Telefon Jan Feb Mrz Q Apr 2000 Merlot Cabernet-S. Shiraz Jan 11 Feb Mrz Q Apr Rotw Chardonnay 1662 Zinfandel eine Weissw eine Umsatz, 107 Merlot 19, Homepage Jan Feb Mrz Q Apr Merlot Cabernet-S. Shiraz Rotw eine Chardonnay Zinfandel 3760 Weissw Alle Produkte eine Umsatz, Merlot 25 Cabernet-S., 6 15 Fax Jan Feb Mrz Q Apr Cabernet-S. Shiraz Rotw Chardonnay eine Zinfandel Weissw 1051 Alle Produkte eine Merlot Cabernet-S. 12Shiraz Jan Feb Mrz Q Apr Shiraz Rotw Chardonnay Zinfandel eine Weissw Alle 493 Produkte eine Merlot Cabernet-S. Shiraz 37 Rotw 81 eine Chardonnay Zinfandel Weissw eine Rotw eine Alle Produkte Cabernet-S. Shiraz Rotw 144Chardonnay eine Zinfandel Weissw Alle Produkte eine Jan Feb Mrz 5304 Q1 Apr 2000 Chardonnay Shiraz Rotw Chardonnay Zinfandel eine Weissw Alle Produkte eine Merlot Jan Feb Mrz Q111 Apr Zinfandel Rotw Chardonnay Zinfandel eine Weissw eine Merlot Alle Produkte Cabernet-S. Jan 3 Feb Mrz 414 Q Apr Weissw eine Chardonnay Zinfandel Weissw Alle Produkte eine Merlot Cabernet-S. Shiraz Jan 3Feb 816 4Mrz Q1 11Apr Alle Produkte Zinfandel Weissw Alle Produkte eine Merlot Cabernet-S. Shiraz Rotw eine Cabernet-S. Rotw Weissw Alle Produkte eine Shiraz Chardonnay eine Shiraz Rotw Chardonnay eine Alle Produkte Rotw Chardonnay eine Chardonnay
5 (1) OLAP erleichtert die Analyse von Kennzahlen unter verschiedenen Gesichtspunkten (Dimensionen) Wie gross ist der Umsatz pro Zeit, Geschäftsbereich und Kundengruppe? Wie gross ist der Umsatz pro Zeit und Produkt? 5
6 (2) Weitere Kennzahlen Gewinn pro Produkt und Monat? Kosten pro Produkt und Monat? Berechnete Kennzahlen Anteil des Gewinns der einzelnen Produkte am Gesamtgewinn? Veränderung des Umsatzes im Vergleich zum Vormonat? Weitere Dimensionen und Hierarchien Umsatz pro Distributionskanal? Gewinn pro Kundengruppe? 6 Grafische Darstellungen Geeignete graphische Darstellungen?
7 OLAP ist ein Überbegriff für Technologien, Methoden und Tools zur Ad-hoc-Analyse multidimensionaler Informationen eine Komponente der entscheidungsorientierten Informationsverarbeitung Produkt Region Umsatz Zeit 7
8 Dimensionen Daten werden über Dimensionen beschrieben. Produkte Merlot Cabernet-S. Shiraz Chardonney Zinfandel Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Zeit Aug Sep Okt Nov Dez Deutschland Oesterreich Schweiz Regionen Begriffe: Multidimensionalität, Hypercubes, Ausprägungen (Members), Zellen 8
9 Hierarchien Dimensionen können Hierarchien haben. Alle Produkte Rotweine Produkte Merlot Cabernet-S. Shiraz Weissweine Chardonney Zinfandel Jan Feb Mrz Q1 Apr Mai Jun Q2 Jul Aug Sep Q3 Okt Nov Dez Q Alle Regionen Deutschland Oesterreich Schweiz Regionen Zeit 9
10 Flexible Präsentation (1) Die multidimensionalen Daten können am Bildschirm flexibel präsentiert werden. Umsatz, Jun CH D A Alle Regionen Rotweine Weissweine Alle Produkte Umsatz, Jun CH D A Alle Regionen Rotweine Chardonnay Zinfandel Weissweine Alle Produkte Drilldown Rollup 10
11 Flexible Präsentation (2) Die multidimensionalen Daten können am Bildschirm flexibel präsentiert werden. Kennzahlen Umsatz Gewinn Produkte Regionen Zeit Umsatz Alle Regionen Rotweine 3200 Weissweine 1900 Alle Produkte 5100 Slice & Dice Eine beliebige Kombination von Dimensionen und Ausprägungen kann angezeigt werden. Kennzahlen Umsatz Gewinn Produkte Regionen Zeit Umsatz Alle Regionen Qtr1 900 Qtr Qtr Qtr
12 Flexible Präsentation (3) 12 Die multidimensionalen Daten können am Bildschirm flexibel präsentiert werden. Umsatz CH D A Alle R. Rotw. Qtr Weissw Alle P Rotw. Qtr Alle P Rotw Weissw Alle P Die Achsen können beliebig ausgetauscht werden. Slice & Dice Umsatz Rotw. Weissw. Alle P. Qtr1 CH D A Alle R Qtr2 CH D CH D A Alle R
13 Was ist ein Data Warehouse? Ein Data Warehouse ist ein Datenbanksystem, in dem die entscheidungsrelevanten Daten eines Unternehmens in konsolidierter Form gesammelt werden, um sie für Auswertungen zugänglich zu machen. Operative Systeme Reservierungssystem Personal- Auftragsverarbeitung ver- waltung Data Warehouse Reservierungssystem Auftragsverarbeitung Personalverwaltung 13
14 Zwei Sichten auf den gleichen Prozess Data Warehousing OLAP 14 Operative Systeme Data Warehouse Data Marts Client Applications Reporting Ad-hoc Analyse Data Mining
15 HOLAP Hybrides OLAP 15 ROLAP Relationales OLAP Daten werden relational gespeichert MOLAP Multidimensionales OLAP Daten werden multidimensional gespeichert Komplexe Anfragen können hohe Antwortzeiten verursachen Grosse Datenmengen verarbeitbar Query and Calculation Engine OLAP- Frontend Schnelle Antwortzeiten auch auf komplexe Anfragen Verarbeitbare Datenmenge beschränkt
16 Unterschiede zwischen transaktionsorientierten und analyseorientierten Systemen Transaktionsorientierte Systeme Operative Systeme OLTP (Online Transaction Processing) Häufige, einfache Anfragen Kleine Datenmengen je Anfrage Operieren hauptsächlich auf aktuellen Daten Schneller Update wichtig Auswertungsorientierte Systeme OLAP (Online Analytical Processing) Weniger häufige, komplexe Anfragen Grosse Datenmengen je Anfrage Operieren auf aktuellen und historischen Daten Schnelle Kalkulation wichtig Datenbanksystem kann nicht gleichzeitig für OLTP- und für OLAP- Anwendungen optimiert werden Paralleles Ausführung von OLAP-Anfragen auf operationalen Datenbeständen könnte Leistungsfähigkeit der OLTP-Anwendungen beeinträchtigen 16
17 (1) APL Express System W (Comshare) Command Center (Pilot Software) Cognos Powerplay (Cognos) Erster Ansatz, Multidimensionalität in einer Programmiersprache zu verankern Erstes multidimensionales Software Tool (entwickelt für die Marketing Analyse) Begriff EIS (Executive Information System) wird populär Entwicklung verschiedener multidimensionaler Produkte mit Konzepten, die auch heute noch Bestand haben 17
18 (2) Hyperion Essbase Oracle Express MicrosStrategy Business Objects Brio Technology IBM DB2 OLAP Server Microsoft OLAP- Server 1990 Spreadsheets werden populär Entwicklung verschiedener multidimensionaler Produkte, die nahtlos mit Spreadsheets zusammenarbeiten Begriff OLAP wird durch Edgar F. Codd geprägt OLAP entwickelt sich zu einem für Unternehmen wesentlichen Analyse- Instrument 18
19 Die 6 OLAP-Anbieter mit dem grössten Marktanteil in 1999 *: 1. Hyperion Solutions (Essbase, Wired) 2. Oracle (Express) 3. Cognos (PowerPlay) 4. MicroStrategy (MicroStrategy) 5. Microsoft (OLAP-Server) 6. Business Objects (Business Objects) * Quelle: The OLAP Report ( Weitere OLAP-Server: IBM (DB2 OLAP Server) Applix (itm1) Weitere OLAP-Frontends: Temtec (Executive Viewer) Weitere OLAP-Anbieter: Brio Technology Pilot Software SAS Institute 19
20 Integration von OLAP und Data Mining und anderen Methoden der entscheidungsorientierten Informationsverarbeitung Weiterentwicklung und rasche Verbreitung von Web-OLAP Weiterentwicklung der technischen Konzepte (z.b. optimale Verteilung von Speicherung und Kalkulation, verbesserte Metadatenverwaltung, ) Stärkere Beteiligung der akademischen Welt an der OLAP- Weiterentwicklung Auf spezifische vertikale oder horizontale Märkte ausgerichtete OLAP- Applikationen 20
21 Erik Thomsen. OLAP Solutions: Building Multidimensional Information Systems. Wiley, Alex Berson und Stephen J. Smith. Data Warehousing, Data Mining & OLAP. McGraw-Hill, Nils Clausen. OLAP. Multidimensionale Datenbanken. Produkte, Markt, Funktionsweisen und Implementierung. Addison Wesley,
Eine Einführung in OLAP
Eine Einführung in OLAP Einleitung... 1 Wofür wird OLAP benötigt?... 1 Was ist OLAP?... 3 OLAP Charakteristika... 3 Dimensionen... 3 Hierarchien... 3 Flexible Präsentation... 4 OLAP und Data Warehousing...
Seminar in der Seminarreihe Business Intelligence 1. OLAP und Datawarehousing
Seminar in der Seminarreihe Business Intelligence 1 OLAP und Datawarehousing OLAP & Warehousing Die wichtigsten Produkte Die Gliederung Produkt Bewertung & Vergleiche Die Marktentwicklung Der aktuelle
Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten. Josef Kolbitsch Manuela Reinisch
Marketing Intelligence Vorstellung der Softwarekomponenten Josef Kolbitsch Manuela Reinisch Übersicht Übersicht über die Systemlandschaft Übersicht über die Werkzeuge Workshop Systemlandschaft 1/8 Klassische
Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools
C02: Praxisvergleich OLAP Tools Ein Seminar der DWH academy Seminar C02 - Praxisvergleich OLAP Tools Das Seminar "Praxisvergleich OLAP-Tools" bietet den Teilnehmern eine neutrale Einführung in die Technologien
Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending
Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending, 11.11.2008 Infor Performance Management Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Leistungsübersicht Infor PM 10 auf Infor Blending eine Data Warehouse
Einführung in OLAP und Business Analysis. Gunther Popp dc soft GmbH
Einführung in OLAP und Business Analysis Gunther Popp dc soft GmbH Überblick Wozu Business Analysis mit OLAP? OLAP Grundlagen Endlich... Technischer Background Microsoft SQL 7 & OLAP Services Folie 2 -
Management Support Systeme
Management Support Systeme WS 2004-2005 14.00-16.00 Uhr PD Dr. Peter Gluchowski Folie 1 Gliederung MSS WS 04/05 1. Einführung Management Support Systeme: Informationssysteme zur Unterstützung betrieblicher
Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link
Die Bedeutung der Prozessmodellierung bei der Weiterentwicklung des DWHs der DAK Der Innovator als Missing Link Konrad Linner, solvistas GmbH Nürnberg, 20.November 2012 Inhaltsverzeichnis Vorstellung solvistas
Von der spezialisierten Eigenentwicklung zum universellen Analysetool. Das Controlling-Informationssystem der WestLB Systems
Von der spezialisierten Eigenentwicklung zum universellen Analysetool Das Controlling-Informationssystem der WestLB Systems Begriffe und Definitionen Data Warehouse - Datensammlung oder Konzept?! Data
eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator
eevolution Business Intelligence Oliver Rzeniecki COMPRA GmbH Programmierer & Datenbankadministrator Agenda Was ist Business Intelligence? Was ist OLAP? Unterschied zwischen OLAP und OLTP? Bestandteile
Von ODBC zu OLE DB. Neue Möglichkeiten der Datenintegration. Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig
Von ODBC zu OLE DB Neue Möglichkeiten der Datenintegration Harald Gladytz, Team Vertrieb ESRI Niederlassung Leipzig Von ODBC zu OLE DB Begriffsbestimmung ODBC, OLE DB, COM, ADO... Unterschiede zwischen
1Ralph Schock RM NEO REPORTING
1Ralph Schock RM NEO REPORTING Bereit für den Erfolg Business Intelligence Lösungen Bessere Entscheidungen Wir wollen alle Mitarbeiter in die Lage versetzen, bessere Entscheidungen schneller zu treffen
Seminar Business Intelligence Teil II. Data Mining & Knowledge Discovery
Seminar Business Intelligence Teil II Data Mining & Knowledge Discovery Was ist Data Mining? Sabine Queckbörner Was ist Data Mining? Data Mining Was ist Data Mining? Nach welchen Mustern wird gesucht?
C09: Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed-Produktauswahl
C09: Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed-Produktauswahl Ein Seminar der DWH academy Seminar C09 Einsatz SAP BW im Vergleich zur Best-of-Breed- Produktauswahl Befasst man sich im DWH mit der Auswahl
Executive Information. SAP HANA Ihr Weg zum In-Memory-Computing
Executive Information SAP HANA SAP HANA Hintergrund Die Datenmengen in Unternehmen wachsen exponentiell. Gleichzeitig wird die Zeit, die für fundierte und datengestützte Entscheidungen zur Verfügung steht,
Business Intelligence in NRW
Fragebogen zur Erhebung von Unternehmensdaten für die Business Intelligence Studie in Nordrhein-Westfalen ishot, wwwphotocasede Sehr geehrte Teilnehmerin, sehr geehrter Teilnehmer, wir führen für das Land
GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013
OPEN SYSTEMS CONSULTING IT-KOMPLETTDIENSTLEISTER IM MITTELSTAND GESCHÄFTSSTELLENERÖFFNUNG HAMBURG, 25. APRIL 2013 Business Analytics Sascha Thielke AGENDA Die Geschichte des Reporting Begriffe im BA Umfeld
Business Intelligence
Hochschule Darmstadt Business Intelligence und Wissensmanagement Fachbereich Informatik Praktikumsversuch BI, Teil 1 Prof. Dr. C. Wentzel, Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 03.04.2006 1. Kurzbeschreibung
boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002
boerse-stuttgart 3. Workshop Innovative Finanzdienstleistungen Fraunhofer Institut Stuttgart, 6. Juni 2002 Seite 1 boerse-stuttgart, 2002 Das neue Domizil der boerse-stuttgart: die Neue Börse an der Schlossstraße
Infor PM 10 auf SAP. Bernhard Rummich Presales Manager PM. 9.30 10.15 Uhr
Infor PM 10 auf SAP 9.30 10.15 Uhr Bernhard Rummich Presales Manager PM Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche zu vermeiden. Sie können
Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2
Cubix O.L.A.P... 2 Auswertung für Warenwirtschaft/ERP, Interbase und ODBC... 2 Datenverbindung über ODBC... 4 Datenbereitstellung über SQL... 5 Festlegung der Dimensionen... 6 Festlegung der Summen...
BI in der Cloud eine valide Alternative Überblick zum Leistungsspektrum und erste Erfahrungen 11.15 11.45
9.30 10.15 Kaffee & Registrierung 10.15 10.45 Begrüßung & aktuelle Entwicklungen bei QUNIS 10.45 11.15 11.15 11.45 Von Big Data zu Executive Decision BI für den Fachanwender bis hin zu Advanced Analytics
SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management. Anke Noßmann Syncwork AG
SAP Integration von Business Objects am Beispiel von SAP Student Lifecycle Management Anke Noßmann Syncwork AG SAP HERUG Partnertag, Berlin 06. November 2009 Inhalt 1. Ausgangssituation 2. Alternative
Data Warehouse ??? Ein Data Warehouse ist keine von der Stange zu kaufende Standardsoftware, sondern immer eine unternehmensindividuelle
??? Zusammenfassung, Ergänzung, Querverbindungen, Beispiele A.Kaiser; WU-Wien MIS 188 Data Warehouse Ein Data Warehouse ist keine von der Stange zu kaufende Standardsoftware, sondern immer eine unternehmensindividuelle
Lars Priebe Senior Systemberater. ORACLE Deutschland GmbH
Lars Priebe Senior Systemberater ORACLE Deutschland GmbH Data Mining als Anwendung des Data Warehouse Konzepte und Beispiele Agenda Data Warehouse Konzept und Data Mining Data Mining Prozesse Anwendungs-Beispiele
pro4controlling - Whitepaper [DEU] Whitepaper zur CfMD-Lösung pro4controlling Seite 1 von 9
Whitepaper zur CfMD-Lösung pro4controlling Seite 1 von 9 1 Allgemeine Beschreibung "Was war geplant, wo stehen Sie jetzt und wie könnte es noch werden?" Das sind die typischen Fragen, mit denen viele Unternehmer
Data Warehouse Technologien
Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler Data Warehouse Technologien Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis vii 1 Einführung in Data-Warehouse-Systeme 1 1.1 Anwendungsszenario Getränkemarkt...............
JOBSTARTER ProOpto Ansätze zur weiteren Ausgestaltung der Ausbildung in den Optischen Technologien
JOBSTARTER ProOpto Ansätze zur weiteren Ausgestaltung der Ausbildung in den Optischen Technologien Herzlich willkommen! Workshop, Jenaer Bildungszentrum ggmbh 24. Februar 2011 JOBSTARTER-Projekt ProOpto
Was ist neu in Sage CRM 6.1
Was ist neu in Sage CRM 6.1 Was ist neu in Sage CRM 6.1 In dieser Präsentation werden wir Sie auf eine Entdeckungstour mitnehmen, auf der folgende neue und verbesserte Funktionen von Sage CRM 6.1 auf Basis
Unternehmensführungen Espace Media
Unternehmensführungen Espace Media Auswahl zwischen zwei unterschiedlichen Unternehmensführungen 1. Variante 1 Standard-Unternehmensführung Medienhaus, Dauer 1.5 bis 2 Stunden Die Präsentation Einblick
Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten
Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Stand: Februar bzw. April 2 1 Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im für den Deutschen Bundesjugendring FACHBEREICH
Business Intelligence: Markt, Trends und Technologien. Dr. Carsten Bange Darmstadt, 22.1.2008
Business Intelligence: Markt, Trends und Technologien Dr. Carsten Bange Darmstadt, 22.1.2008 Business Intelligence & Corporate Performance Management Entwicklung des BI-Softwaremarktes Seit Jahren robustes
Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler. 2. Auflage. Data Warehouse Technologien
Veit Köppen Gunter Saake Kai-Uwe Sattler 2. Auflage Data Warehouse Technologien Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis ix 1 Einführung in Data-Warehouse-Systeme 1 1.1 Anwendungsszenario Getränkemarkt...
Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar. 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven / Arbeitslosenquote 10,2%
Pressemitteilung Nr. 019 / 2015 29. Januar 2015 Sperrfrist: 29.01.2015, 9.55 Uhr Saisonaler Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar 40.778 Arbeitslose im Bezirk der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven
OLAP und der MS SQL Server
OLAP und der MS SQL Server OLAP und der MS SQL Server OLAP-Systeme werden wie umfangreiche Berichtssysteme heute nicht mehr von Grund auf neu entwickelt. Stattdessen konzentriert man sich auf die individuellen
Spezialisierung Business Intelligence
Spezialisierung Business Intelligence Peter Becker Fachbereich Informatik Hochschule Bonn-Rhein-Sieg [email protected] 10. Juni 2015 Was ist Business Intelligence? Allgemein umfasst der Begriff Business
BIW - Überblick. Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004
BIW - Überblick Präsentation und Discoverer Demonstration - Teil 1 - Humboldt Universität zu Berlin am 10. Juni 2004 Annegret Warnecke Senior Sales Consultant Oracle Deutschland GmbH Berlin Agenda Überblick
Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%
Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante
aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11
aito for Abacus Excellente Dokumentation Juli 11 2 / 5 aito for Abacus ist eine, auf Microsoft Basis-Technologie aufgebaute, BI-Lösung welche die Vorteile einer Individuallösung mit dem hohem Vorfertigungsgrad
2006 COGNOSCO AG, 8057 ZUERICH, SWITZERLAND All rights reserved. Performance Management Markterfolg dank Kundenrating
Performance Management Markterfolg dank Kundenrating Welches sind Ihre besten Kunden? Frage 1: Kennen Sie die Umsatzentwicklung jedes Kunden über die letzten 5 Jahre? Frage 2: Kennen Sie den Produkte-Mix
Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS
Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS ITM GmbH Wankelstr. 14 70563 Stuttgart http://www.itm-consulting.de Benjamin Hermann [email protected] 12.12.2006 Agenda Benötigte Komponenten Installation
PCC Outlook Integration Installationsleitfaden
PCC Outlook Integration Installationsleitfaden Kjell Guntermann, bdf solutions gmbh PCC Outlook Integration... 3 1. Einführung... 3 2. Installationsvorraussetzung... 3 3. Outlook Integration... 3 3.1.
GfK - Konzeption und Angebot
GfK SE Bereich Panel Services Deutschland GfK Charity Scope GfK - Konzeption und Angebot Kontinuierliche Erhebung der Spenden der deutschen Bevölkerung an gemeinnützige Organisationen, Hilfsorganisationen
FAGUS Paper Data Cubes
FAGUS Paper Data Cubes v5 Dynamische Datenanalyse auf Basis von FAGUS Paper.v5 und Microsoft Analysis Services 2 FAGUS Paper Data Cubes Data Mining Nutzen Sie den Mehrwert Ihrer IT Jeden Tag werden in
Einführungsveranstaltung: Data Warehouse
Einführungsveranstaltung: 1 Anwendungsbeispiele Berichtswesen Analyse Planung Forecasting/Prognose Darstellung/Analyse von Zeitreihen Performancevergleiche (z.b. zwischen Organisationseinheiten) Monitoring
OLAP und Data Warehouses
OLP und Data Warehouses Überblick Monitoring & dministration Externe Quellen Operative Datenbanken Extraktion Transformation Laden Metadaten- Repository Data Warehouse OLP-Server nalyse Query/Reporting
360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf
360 - Der Weg zum gläsernen Unternehmen mit QlikView am Beispiel Einkauf Von der Entstehung bis heute 1996 als EDV Beratung Saller gegründet, seit 2010 BI4U GmbH Firmensitz ist Unterschleißheim (bei München)
Verlust von Unternehmensdaten?
Verlust von Unternehmensdaten? Das lässt sich vermeiden - Sehen Sie selbst! Wussten Sie schon? Auf Ihrem PC sammeln sich signifikante Unternehmensdaten an, deren Verlust Ihr Geschäft erheblich beeinträchtigen
Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services
Launch Microsoft Dynamics AX 4.0 Richtige und schnelle Entscheidungen trotz sich änderner Anforderungen mit Microsoft Dynamics AX und Microsoft SQL Server Reporting Services Sonia Al-Kass Partner Technical
Quo vadis: Business Intelligence?
10. Tagung der DFN Nutzergruppe Hochschulverwaltung 2011 "Hochschule mit links und Recht" Quo vadis: Business Intelligence? 1 Grundsätzliche Fragestellungen Was versteht man unter BI? Welche Phasen unterscheidet
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem
Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank
Data Warehouse und Data Mining
Data Warehouse und Data Mining Marktführende Produkte im Vergleich von Dr. Heiko Schinzer, Carsten Bange und Holger Mertens 2., völlig überarbeitete und erweiterte Auflage -. - Verlag Franz Vahlen München
Mobiles SAP für Entscheider. Permanente Verfügbarkeit der aktuellen Unternehmenskennzahlen durch den mobilen Zugriff auf SAP ERP.
Beschreibung Betriebliche Kennzahlen sind für die Unternehmensführung von zentraler Bedeutung. Die Geschäftsführer oder Manager von erfolgreichen Unternehmen müssen sich deshalb ständig auf dem Laufenden
Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller
Was ist? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Business Application Research Center Historie 1994: Beginn der Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität
Möglichkeiten für bestehende Systeme
Möglichkeiten für bestehende Systeme Marko Filler Bitterfeld, 27.08.2015 2015 GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a 06112 Halle (Saale) www.gisa.de Agenda Gegenüberstellung Data Warehouse Big Data Einsatz-
Business Intelligence
Business Intelligence Anwendungssysteme (BIAS) Lösung Aufgabe 1 Übung WS 2012/13 Business Intelligence Erläutern Sie den Begriff Business Intelligence. Gehen Sie bei der Definition von Business Intelligence
Informationsblatt für die Leistungsbegrenzung auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen
Informationsblatt für die auf 70% bei PV-Erzeugungsanlagen < 30 kwp im Verteilungsnetz der Stromnetz Berlin GmbH Netzanschluss Berlin Puschkinallee 52 12435 Berlin [email protected] www.stomnetz-berlin.de
Das Multidimensionale Datenmodell
Das Multidimensionale Datenmodell Konzeptuelle Modellierung Umsetzung des Modells Beispiel ER-Modell 2 / 36 Probleme ER-Modellierung Keine Unterscheidung Klassifikation, Attribute, Kenngrößen Dimension
WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: "SAS STORED PROCESSES - SCHNELL GEZAUBERT" HELENE SCHMITZ
WEBINAR@LUNCHTIME THEMA: "SAS STORED PROCESSES - SCHNELL GEZAUBERT" HELENE SCHMITZ HERZLICH WILLKOMMEN BEI WEBINAR@LUNCHTIME Moderation Anne K. Bogner-Hamleh SAS Institute GmbH Education Consultant Training
Look Inside: desite. modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M.
Building Information Modeling Look Inside: desite modellorientiertes Arbeiten im Bauwesen. B.I.M. desite MD unterstützt Sie bei der täg lichen Arbeit mit Gebäudemodellen und ermöglicht den Zugang zu den
MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren!
MHP Mobile Business Solution Ihre Prozessoptimierung, um ortsunabhängig flexibel und hoch produktiv zu agieren! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung
Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 [email protected] www.starke-software.
Ein buchner Unternehmen: Starke Software Gmbh Lise-Meitner-Str. 1-7 24223 Schwentinental Tel.: 04307-8119 62 [email protected] www.starke-software.de 2 Systemanforderungen Starke Akte Inhalt Inhalt 1
Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt
Survival Guide für Ihr Business Intelligence-Projekt Sven Bosinger Solution Architect BI Survival Guide für Ihr BI-Projekt 1 Agenda Was ist Business Intelligence? Leistungsumfang Prozesse Erfolgsfaktoren
good. better. outperform.
good. better. outperform. Quo Vadis Oracle BI Relational oder besser multidimensional? DOAG 2013 Business Intelligence, 17.04.2013 Dirk Fleischmann Director Business Intelligence & DWH Business Intelligence
Experten für CRM und BI seit über 10 Jahren. Analytische CRM Lösungen im Vergleich
Experten für CRM und BI seit über 10 Jahren Analytische CRM Lösungen im Vergleich Kernaussagen Analytische CRM Lösungen Analyse- und Reportmöglichkeiten bestehender CRM- Systeme können den Managementanforderungen
Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand
Business Intelligence Entscheidungsinformationen für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung im Mittelstand 2. Fachtagung Dynamisierung des Mittelstandes durch IT, 09.09.2008 Was ist Business Intelligence
HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM
Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:
Die Analyse-Software für mehr Durchblick beim Telefonverhalten in Ihrem Unternehmen
www.aurenz.de Die Analyse-Software für mehr Durchblick beim Telefonverhalten in Ihrem Unternehmen Bessere Erreichbarkeit, weniger Kosten, mehr zufriedene Anrufer Der erste eindruck zählt. erst recht, Wenn
Produktinformation eevolution OLAP
Produktinformation eevolution OLAP Was ist OLAP? Der Begriff OLAP steht für Kurz gesagt: eevolution -OLAP ist die Data Warehouse Lösung für eevolution. Auf Basis verschiedener
Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003. von Christian Bartl
Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 von Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 Um die Remotedesktopfreigabe zu nutzen muss diese am Server aktiviert werden. Außerdem ist
Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell!
Mehr Interaktion! Aber einfach und schnell! Dirk Böning-Corterier, Oliver Meinusch DB Systel GmbH Frankfurt am Main Schlüsselworte Interaktion, Umfrage, Wand, Impulse, Voting, Abfrage, APEX Einleitung
Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96
Fragenkatalog zum Kurs 1666 (Datenbanken in Rechnernetzen) Kurstext von SS 96 Dieser Fragenkatalog wurde aufgrund das Basistextes und zum Teil aus den Prüfungsprotokollen erstellt, um sich auf mögliche
Business Intelligence Center of Excellence
Center of Excellence Eine Businessinitiative von Systematika und Kybeidos Werner Bundschuh Was ist das? In der Praxis versteht man in den meisten Fällen unter die Automatisierung des Berichtswesens (Reporting).
Business Intelligence. Data Warehouse / Analyse Sven Elvers 2005-07-06
Business Intelligence Data Warehouse / Analyse Sven Elvers 2005-07-06 Einleitung Dieses Dokument beschreibt einen für das Verständnis relevanten Teil der Präsentation. Business Intelligence Motivation
Apache HBase. A BigTable Column Store on top of Hadoop
Apache HBase A BigTable Column Store on top of Hadoop Ich bin... Mitch Köhler Selbstständig seit 2010 Tätig als Softwareentwickler Softwarearchitekt Student an der OVGU seit Oktober 2011 Schwerpunkte Client/Server,
DB2 Kurzeinführung (Windows)
DB2 Kurzeinführung (Windows) Michaelsen c 25. Mai 2010 1 1 Komponenten von DB2 DB2 bietet zahlreiche graphische Oberflächen für die Verwaltung der verschiedenen Komponenten und Anwendungen. Die wichtigsten
Lead User-Projekt. Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel
Technische Universität München Lead User-Projekt Dr. Theo Schöller-Stiftungslehrstuhl für Technologieund Innovationsmanagement Prof. Dr. Joachim Henkel Technische Universität München Übersicht 1 2 3 Lead
Nach Data Warehousing kommt Business Intelligence
Nach Data Warehousing kommt Business Intelligence Andrea Kennel Trivadis AG Glattbrugg, Schweiz Schlüsselworte: Business Intelligence, Data Warehouse Zusammenfassung Data Warehouse bedeutet, dass operative
Anbindung LMS an Siemens S7. Information
Datum: 18.09.2003 Status: Autor: Datei: Lieferzustand Rödenbeck Dokument1 Versio n Änderung Name Datum 1.0 Erstellt TC 18.09.03 Seite 1 von 1 Inhalt 1 Allgemein...3 2 Komponenten...3 3 Visualisierung...4
Wofür braucht man eine Tabellenkalkulation? Das Programm Microsoft Excel gehört in Softwarekategorie der Tabellenkalkulationen.
Wofür braucht man eine Tabellenkalkulation? Das Programm Microsoft Excel gehört in Softwarekategorie der Tabellenkalkulationen. Was bedeutet das? Man kann damit alles berechnen, was sich irgendwie in Tabellenform
VAS 5581. akkuteam. Firmware Updater Software zum Aktualisieren der Firmware des VAS 5581. Energietechnik GmbH. Bedienungsanleitung Software
VAS 5581 Firmware Updater Software zum Aktualisieren der Firmware des VAS 5581 D Bedienungsanleitung Software akkuteam Energietechnik GmbH Theodor-Heuss-Straße 4 D-37412 Herzberg am Harz Telefon +49 5521
Business Intelligence Praktikum 1
Hochschule Darmstadt Business Intelligence WS 2013-14 Fachbereich Informatik Praktikumsversuch 1 Prof. Dr. C. Wentzel Dipl. Inf. Dipl. Math. Y. Orkunoglu Datum: 14.10.2013 Business Intelligence Praktikum
Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends
Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Prof. Dr. Rainer Bischoff Organisation: Fachbereich Wirtschaftsinformatik,
Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.
Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence
SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN
SENSIBILISIERUNG FÜR CYBERSICHERHEIT: RISIKEN FÜR VERBRAUCHER DURCH ONLINEVERHALTEN Oktober 2013 Der Oktober ist in den USA der National Cyber Security Awareness -Monat, in dem der öffentliche und der
Integration mit. Wie AristaFlow Sie in Ihrem Unternehmen unterstützen kann, zeigen wir Ihnen am nachfolgenden Beispiel einer Support-Anfrage.
Integration mit Die Integration der AristaFlow Business Process Management Suite (BPM) mit dem Enterprise Information Management System FILERO (EIMS) bildet die optimale Basis für flexible Optimierung
PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014
PFS Pensionskassen Monitor Resultate und Entwicklungen 2014 PFS Pension Fund Services AG Sägereistrasse 20 CH-8152 Glattbrugg T +41 43 210 18 18 F +41 43 210 18 19 [email protected] www.pfs.ch Inhalt PFS Pensionskassen
Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.
Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit
1 Application Compatibility Toolkit (ACT) 5.6
1 Application Compatibility Toolkit (ACT) 5.6 Systemvoraussetzungen: SQL Server 2005/2008 (auch Express) ACT 5.6 besteht aus zwei Tools: Der Compatibility Manager ermittelt Informationen, die Auswirkungen
Grundlagen für den erfolgreichen Einstieg in das Business Process Management SHD Professional Service
Grundlagen für den erfolgreichen Einstieg in das Business Process Management SHD Professional Service Der BPM-Regelkreis Im Mittelpunkt dieser Übersicht steht die konkrete Vorgehensweise bei der Einführung
Business Intelligence für Controller
Controllers Best Practice Fachbuch Business Intelligence für Controller Hermann Hebben und Dr. Markus Kottbauer Verlag für ControllingWissen ÄG, Freiburg und Wörthsee Ein Unternehmen der Haufe Mediengruppe
Varial Kundeninformation
Varial Kundeninformation September 2011 Inhalt Guide / Finance 3.25... 3 Allgemein... 3 Varial Planner... 4 Neuheiten Version 3.2... 4 VWE / IGF 2.0.1.41... 6 Archivanbindung... 6 Verkehrte Ausgabe der
