Ecoselva-Erfahrungsbericht
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- Tristan Zimmermann
- vor 7 Jahren
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1 Ecoselva-Erfahrungsbericht (Januar April 2016) Liebe Leser, nach acht Monaten in San Juan de la Maguana, in der Dominikanischen Republik, bereue ich noch immer nichts von meiner Entscheidung. Es gibt nicht mehr so viele erste Eindrücke, vielleicht ist es nicht mehr so gewaltig wie anfangs doch man lernt fortlaufend fast jeden Tag etwas dazu. In den letzten vier Monaten habe ich bedingt durch meine Arbeit neue Erfahrungen machen dürfen, die in den ersten nicht vorgekommen sind. Doch zunächst zum allgemeinen Wohl, wobei ich versuchen will, möglichst wenig aus dem ersten Bericht zu wiederholen. Grundsituation zu Gastfamilie, Arbeit, Stadt, etc werde ich hier nicht mehr ausführlich beschreiben, und setze sie als bekannt voraus. Es geht mir insgesamt ausgesprochen gut. Mit meiner Gastfamilie läuft weiterhin zu meiner vollsten Zufriedenheit. Was sich eventuell geändert hat ist mein Appetit auf Reis und Bohnen der nimmt mittlerweile ab. Die Hitze vertrage ich immer besser, und obwohl ich eher wenig darauf achte, wie hygienisch die Bedingungen, unter denen mein Essen zubereitet worden ist, sind heißt: ich esse rücksichts- und bedenkenlos Essen von Straßenständen, ist mein gesundheitlicher Zustand generell eher positiv. Langanhaltende Probleme hatte ich nicht, und auch Krankenhausbesuche blieben mir glücklicherweise erspart. Bezüglich Reisen und Ausflügen Highlights waren: Weihnachten Haben wir in einem kleinen Kreis bei uns Zuhause gefeiert. Viel und leckeres Essen, das den ganzen Tag lang vorbereitet worden ist. 1
2 Silvester Wurde mit dem Großteil der Freiwilligengruppe in Punta Rucia verbracht. Von San Juan aus war das keine kurze Fahrt, los ging es um sechs Uhr morgens, und angekommen sind wir um etwa fünf Uhr nachmittags. Derweil wurden wir auch übers Ohr gehauen, indem wir uns in ein falsches guagua (Kleinbus) locken ließen, und somit das letzte Stück zum Hotel mit dem Taxi fahren mussten, was nicht gerade billig war. Dennoch waren die Tage sehr schön, Punta Rucia ist ein ruhiger Ort, in dem man gut entspannen und Urlaub machen kann. Nichtsdestotrotz ist der Norden für uns San Juaneros schon sehr weit entfernt. Das Zwischenseminar Es war schön, die ganze Gruppe nochmal zu sehen und sich austauschen zu können. Obwohl man im selben Land ist, haben wir doch oft unterschiedliche Erfahrungen gemacht, und es war interessant, etwas über die der anderen zu hören. Gleichzeitig gab es jedoch auch Situationen oder Konflikte hier, in denen man sich einig war und die sich ähneln. Das Zwischenseminar fand in Santo Domingo statt und danach verbrachten wir dort auch noch das Wochenende. Geplant war, am Samstag nach La Vega zu fahren, um den berühmten Karneval zu besichtigen, doch irgendwie man weiß die Umstände nicht mehr genau blieben wir plötzlich bis Sonntag in Santo Domingo, und schafften es nicht einmal dort zum Karneval, obwohl besagtes Wochenende der Höhepunkt des Spektakels sein sollte. Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass mir eine total wichtige Erfahrung, die man unbedingt gemacht haben muss, entgangen ist. Die Fotos der anderen Freiwilligen haben mir einen guten Einblick gegeben. Die Semana Santa So wird die Woche vor Ostern (»Pascua«) genannt. Da man Donnerstag und Freitag nicht zur Arbeit musste, machten Nikolas, Johannes und ich uns Mittwoch Mittag auf den Weg nach Samaná, um donnerstags nach Las Galeras weiterzufahren wo Helena aus Santiago spontan zu uns gestoßen ist. Wunderschöne Strände, würde ich immer weiterempfehlen, auch wenn die Unterkunft nicht die gemütlichste war doch eine bessere Möglichkeit als Zelte blieb uns nicht Immerhin gab es keinen Seeigelvorfall. Die letzte Nacht hätten wir gerne am Strand verbracht, doch auf dem Weg dahin wurden wir glücklicherweise von spanischen Touristen gewarnt, die kurz zuvor ausgebraubt worden waren. 2
3 Mehrere kleine Ausflüge Nach: Baní, zum haitianischen Markt in Elias Piña, Sabaneta, Barahona, Santo Domingo. Zu meiner Arbeit bei FUNDASEP (Fundación Desarollo de Ázua, San Juan y Elias Piña: Ich gebe keine Recycling-Workshops mehr, allerdings habe ich momentan genug mit den ludotecas zu tun. Seit Januar verbringe ich mehrmals im Monat etwa vier Tage auf dem campo. Da einige der ludotecas Sabaneta, Guanito, Vallejuelo und Guayajayuco nicht gerade um die Ecke also zwischen einer und vier Stunden entfernt liegen, komme ich bei einer der jeweiligen ludotecarias unter. So kann ich mich mehrere Tage hintereinander auf eine ludoteca konzentrieren. Dort beschäftige ich mich mit den Kindern, überprüfe die registros in die die durchgeführten Aktivitäten und die Anwesenheit der Kinder eingetragen werden sollen und mache das»inventario«, damit wir endlich die neuen juguetes (Spielzeuge) kaufen können. Eine der ludotecas wird erst bald wieder geöffnet, da sie bis vor Kurzem als Klassenraum von einer Schule genutzt wurde. 3
4 Demnächst stehen capacitaciones, also Fortbildungen oder Workshops, für die LehrerInnen der salas de lectura, escritura, expresión y matemáticas und für die ludotecarias an. Das wird in den nächsten Wochen geschehen und ich freue mich schon darauf. Das campo ist wie eine andere Welt. Das erste Mal ging es im Januar nach Guanito. Nach den vier Tagen dort war mir ziemlich klar, dass ich hier gerade großen Luxus genieße. Warum? Die Familie, bei der ich Unterkunft bekommen habe, lebt ziemlich einfach, so wie sehr viele Familien in Guanito. Guanito liegt übrigens in der Provinz Elias Piña, eine der ärmsten Regionen der Dominikanischen Republik und grenzend an Haiti. Das»Haus«ist nicht mehr als eine Holzhütte, die nicht zu hundert Prozent stabil aussieht. Fließendes Wasser oder ein Bad gibt es nicht, sondern eine Latrine, Wasser muss man holen gehen. Auch die Küche ist eine eigene überdachte, aber eher offene Stelle, dort wird über Feuer gekocht. Strom gibt es, doch er fällt des Öfteren aus. Die Wände sind nicht bis unters Dach gezogen aber das alles sieht man nicht selten. Im Haus leben nicht nur Menschen, sondern auch Hühner, Hunde und Katzen. So kann es beispielsweise schonmal dazu kommen, dass man geweckt wird, indem plötzlich ein Huhn auf einen drauf fällt jedenfalls eine effektive Methode. Es war selbstverständlich ganz anders als das bis dahin Erlebte und überwältigend, vor allem am Anfang. Aber irgendwie kann man sich darauf einstellen, zumindest für ein paar Tage. Ob ich für eine lange Zeit durchhalten würde, weiß ich nicht. Wenn ich ehrlich bin, wahrscheinlich nicht. Und trotzdem sie nicht viel haben, wurde mir ein Bett angeboten, selbst wenn ich unangekündigt vor der Tür stand. Es scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, jemanden bei sich aufzunehmen, für ihn zu kochen und wie ein Familienmitglied zu behandeln, obwohl man sich ja eigentlich gar 4
5 nicht kennt. Oft wurde mir gesagt, dass ich wie Zuhause fühlen solle und Teil der»familia«sei. Dafür habe ich nichts als Bewunderung übrig, und will davon auf jeden Fall etwas mitnehmen. Julia Arns Guayajayuco liegt ebenfalls in Elias Piña, allerdings nicht eine, sondern vier Stunden von San Juan entfernt. Dorthin gelangt man nicht mit öffentlichen Transportmitteln, sondern nur mit einem Pick-Up. Der Weg dorthin ist eine Sache für sich. Etwa zwei Stunden geht es über die internationale Autobahn und zwischendurch auch mal durch Haiti. Die Internacional hat allerdings nicht den Zustand einer Autobahn die hier sogar teilweise relativ gut sind, sondern eher den eines Schotterweges, der sich an das Gebirge schmiegt. Man wird also hilflos in kurzen Abständen nach links und rechts geworfen. Auch hier zeigt sich die Diversität, die die Natur des Landes zu bieten hat und die mich stets in Staunen versetzt. Die Landschaft unterscheidet sich von der der Umgebung San Juans. Es ist trockener besonders, wenn man einen Blick auf die haitianische Seite wirft, sieht man viele gerodete Flächen. Während der Fahrt bekommt man nebenbei abschätzige Kommentare im Bezug auf Haitianer zu hören wie:»sie kommen dann immer auf die dominikanische Seite und stehlen die Bäume und das Holz.«Die Dom Rep ist arm, ja, aber Haiti ist viel ärmer und das sieht man direkt. Wenn man also mit dem Pick-Up über die staubigen und Kakteen-gesäumten Wege fährt, stehen am Rand Kinder mit ausgestreckten Händen, die deinen Blick einfangen und»dame algo«(»gib mir etwas«) rufen. Menschen, die weite Wege bestreiten, um an einen Eimer Wasser zu kommen. Das sind Bilder, die im Kopf hängen bleiben, und die man nicht vergisst. Aber die Augen davor zu verschließen, wäre doch noch ein Schritt weiter zurück, oder? Das sind Momente, die nicht schön sind und zu den negativen Erfahrungen hier zählen. Doch sie sind wichtig und beschäftigen einen auch noch lange danach. Was es wirklich bedeutet, hier aufzuwachsen und zu leben, kann ich jedoch nicht erfassen. Es fühlt sich an, als würde ich nie unter die Oberfläche kommen, und als würde ich das auch niemals können. Dennoch bin ich froh darum, wenigstens ab und zu»eintauchen«zu können, und Dinge zu sehen und Erfahrungen zu machen, die ich ohne dieses Auslandsjahr niemals hätte sehen oder machen können. Nicht zuletzt auch, da es viel zur Entwicklung der Persönlichkeit beiträgt. Wie schon erwähnt möchte ich etwas von der Gastfreundlichkeit mitnehmen. Sich als Gast unwillkommen oder ungewollt zu fühlen, ist nicht das beste Gefühl, und umso schöner ist das Gegenteil. Von der Gelassenheit habe ich so denke ich zumindest schon etwas abbekommen, vielleicht nicht im dominikanischen Ausmaß, aber ich fühle mich entspannter als vorher. Ein Leben ohne 5
6 Hektik lebt sich besser, vor allem mit der Gewissheit, dass man irgendwie ans Ziel kommen wird, und dass es überall Menschen gibt, die einem helfen werden. So etwas beruhigt und ich will, dass das erhalten bleibt. Ansonsten werde ich die letzten Monate genießen, ohne es eilig zu haben und ohne krampfhaft an etwas festhalten zu wollen. Ich habe einige Ziele, die ich noch bereisen, und Ecken, die ich noch sehen möchte. Doch davon abgesehen werde ich einfach alles auf mich zukommen lassen und hinnehmen, und hoffe auf weitere prägende Erfahrungen. Muchos saludos de la República Dominicana! 6
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Wenn sich Menschen treffen, dann, weil sie sich unterhalten wollen und Erfahrungen austauschen. Oft sind es Gleichgesinnte, die vielleicht ein gemeinsames Hobby oder anderweitige Interessen haben. Ein
Wenn ein Mensch einfach abtaucht
EXAMEN DE INGRESO MAYO DE 2018 Wenn ein Mensch einfach abtaucht Plötzlich erhält man keine Nachrichten mehr, Anrufe und E-Mails bleiben unbeantwortet: Wenn ein Mensch, den man zu seinen Freunden zählte
Ergänzen Sie in der richtigen Form nicht dürfen nicht müssen.
9 Grammatik 1 Was muss man tun? Schreiben Sie. Man muss zuerst ein Anmeldeformular ausfüllen. a Man möchte einen Deutschkurs machen. (zuerst ein Anmeldeformular ausfüllen) b Man kommt vom Einkauf zurück,
