Immobilien Research Quarterly
|
|
|
- Inken Hedwig Hertz
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Immobilien Research Quarterly 25. Juni 2007 Makro Research Marktentwicklung 1. Quartal 2007: Renditen sinken weiter Das Weltwirtschaftswachstum bleibt dieses und nächstes Jahr stark, sodass einige Zentralbanken ihre Leitzinsen erneut erhöhen werden. Die Finanzierungsbedingungen verschlechtern sich daher weiter. Die Renditen gingen im 1.Quartal 2007 in Europa insbesondere bei Einzelhandels- und Logistikimmobilien zurück, teilweise auch noch bei Büroimmobilien. Die Büromärkte waren durch Mietwachstum und Leerstandsabbau geprägt. London, Paris, Stockholm und Kopenhagen gehören auf den europäischen Büromärkten zu unseren Favoriten. Positiv gestimmt sind wir auch für die deutschen Büromärkte. Da sehen wir in Madrid und Barcelona die Gefahr einer Marktüberhitzung. % qoq Euroland-BIP Einzelhandelsmärkte mit weiterem 1,0 Renditerückgang in Q1/2007 Lyon Prognose Berlin 0,8 Warschau Helsinki München Oslo 0,6 Düsseldorf Frankfurt Rotterdam 0,4 Paris Kopenhagen Hamburg Madrid 0,2 Budapest Brüssel Barcelona 0,0 Amsterdam Basispunkte Quelle: DekaBank Quellen: JLL, DekaBank Oslo Madrid London Paris Stuttgart Düsseldorf Amsterdam München Helsinki Büromärkte mit Mietwachstum in Q1/2007 Quellen: PM A, JLL, DekaBank % qoq Büromärkte mit weiterem Renditerückgang in Q1/ Basispunkte Quellen: PM A, JLL, DekaBank Oslo Marseille Düsseldorf Berlin Helsinki Paris(CBD) Amsterdam Prag Lyon Stockholm Brüssel Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Eine Gewähr für ihre Richtigkeit kann aber nicht übernommen werden.
2 2 Makroökonomisches Szenario und Finanzmärkte (Tabellen 1 und 2). Wir bleiben bei unserer Einschätzung, dass die Weltwirtschaft auch dieses und nächstes Jahr mit Raten zwischen 4,5 % und 5,0 % wachsen wird. Dieses Wachstum wird stark von den Entwicklungsländern getragen, wir sind aber auch für die USA im Vergleich zu dem Marktkonsens sehr positiv. Unsere Wachstumsprognosen für Deutschland und Euroland haben wir im letzten Quartal heraufrevidiert und erwarten nun Wachstumsraten, die 2007 und 2008 deutlich über dem Potenzial liegen. Entsprechend sind die Inflationsgefahren weltweit Ernst zu nehmen. Die großen Zentralbanken werden folglich dieses Jahr ihre Leitzinsen tendenziell eher erhöhen als senken. Vor allem in den USA prognostizieren wir ent den Consensuserwartungen keine Zinssenkung mehr. An den Finanzmärkten sind die Renditen in der letzten Zeit stark angestiegen, da sich die Auffassung durchsetzt, dass die Weltwirtschaft auch mit höheren Zinsniveaus stark wachsen kann und diese sogar braucht, um inflationsfrei zu wachsen. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen sind in Euroland und den USA seit Quartalsbeginn um rund 0,5 Prozentpunkte angestiegen. Entsprechend haben sich die Finanzierungsbedingungen auch für private Investoren stark verschlechtert. Büroimmobilienmärkte (Tabelle 3 und 4): Auf den deutschen Märkten kam es im 1. Quartal 2007 zu Mieterhöhungen in Düsseldorf, München und Stuttgart, an den übrigen Standorten blieben die Spitzenmieten stabil. Die Spitzenrenditen gaben in Berlin und Düsseldorf weiter nach. Die Schwankungsbreite der Leerstandsquoten ist weiterhin groß, München (Stadtgebiet) weist inzwischen mit 6,9 % den niedrigsten Wert auf. London, Madrid, Paris und Oslo lagen beim Mietwachstum in Europa an der Spitze. Die Talfahrt der Spitzenrenditen setzte sich fort, namentlich in Amsterdam, Helsinki und Oslo sowie Paris und Marseille. Unter 4 % liegen inzwischen Paris, London, Dublin, Madrid, Barcelona und Oslo. Beim Leerstandsabbau stechen Prag und Warschau ins Auge, wo die Quoten auf knapp 6,0 % bzw. 4,6 % gefallen sind. Dabei gilt es jedoch den geringen Bestand und die entsprechend höhere Volatilität zu beachten. Eine deutliche Verringerung der leer stehenden Büroflächen ergab sich außerdem in Helsinki. Angesichts steigender Mieten und weiter abnehmender Renditen prognostizieren wir für die Top-Standorte London, Paris und Stockholm im laufenden Jahr anhaltend hohe Erträge. Auch für Frankfurt und München sind die Ertragsperspektiven gut. Ab 2008 sorgen der erwartete Renditeanstieg und das schwächere Mietwachstum für sinkende Erträge. Die Favoriten von 2007 liegen dann nicht mehr an der Spitze. Nur Regionalstandorte wie Lyon, deren Renditen noch sinken, verändern ihr Niveau kaum. Die stärkste Trendumkehr erwarten wir in den spanischen Metropolen Barcelona und Madrid, die durch hohe Neubauvolumina von leichten Mietrückgängen betroffen sein werden. Einzelhandelsimmobilien (Tabelle 5): Bei Einzelhandelsimmobilien war mit wenigen Ausnahmen im ersten Quartal 2007 kein Mietwachstum zu verzeichnen. Die Spitzenrenditen für erstklassige Objekte in 1a-Lagen verbuchten zum Teil erhebliche Rückgänge, was das hohe Investoreninteresse für dieses Segment widerspiegelt. Speziell die deutschen Standorte sowie Lyon, Helsinki, Oslo und Warschau erfuhren eine Reduzierung von jeweils mehr als 30 Basispunkten. Logistikimmobilienmärkte (Tabelle 6): Einen anhaltenden Druck auf die Renditen spürten Logistikimmobilien, die sich aus Gründen der Diversifizierung bei vielen Investoren steigender Beliebtheit erfreuen. Nur im Vereinigten Königreich blieben die Werte stabil, hier ist das Niveau bereits vergleichsweise niedrig. Mietwachstum gab es nur vereinzelt. Britische, skandinavische und spanische Standorte zählen europaweit zu den teuersten, während das Preisniveau in Belgien, Frankreich und Italien relativ günstig ist.
3 3 Land Tabelle 1: Makroökonomisches Szenario Bruttoinlandsprodukt (BIP) Verbraucherpreise 1) über dem Vorjahr in % Argentinien... 8,5 7,5 5,0 10,9 9,6 12,1 Australien... 2,7 3,7 3,2 3,6 1,9 2,9 Belgien... 3,0 2,6 2,4 2,3 1,6 1,6 Brasilien... 3,9 4,1 3,6 4,1 3,5 3,9 Chile... 4,0 5,5 5,1 3,4 2,6 3,1 China... 10,7 10,5 9,3 1,7 3,1 3,2 Dänemark... 3,1 2,2 2,6 1,9 1,8 1,9 Deutschland... 2,8 2,5 2,4 1,8 1,9 1,4 Finnland... 5,5 3,4 3,2 1,3 1,5 1,5 Frankreich... 2,2 2,2 2,4 1,9 1,4 2,0 Griechenland... 4,3 4,3 3,8 3,3 2,5 2,9 Indien... 9,0 8,1 7,5 6,2 5,8 5,2 Irland... 6,0 5,3 5,1 2,7 2,8 2,3 Italien... 1,9 2,0 1,7 2,2 1,9 2,0 Japan... 2,2 2,4 2,1 0,2 0,3 0,8 Kanada... 2,8 2,6 2,9 2,0 2,4 2,2 Luxemburg... 6,2 5,0 4,6 3,0 2,5 2,4 Mexiko... 3,4 4,8 4,8 3,6 3,9 3,4 Neuseeland... 1,7 3,2 2,1 3,4 2,4 2,6 Niederlande... 2,9 2,6 2,5 1,7 1,9 1,8 Norwegen... 2,9 3,0 2,9 2,3 0,9 2,1 Österreich... 3,1 3,0 2,5 1,7 2,1 1,7 Philippinen... 5,4 5,4 5,3 6,3 3,1 3,5 Polen... 6,1 7,0 5,5 1,0 2,1 2,7 Portugal... 1,3 2,0 1,8 3,0 2,9 2,2 Russland... 6,7 6,9 6,7 9,7 7,9 7,6 Schweden... 4,5 3,2 3,5 1,5 1,9 2,2 Schweiz... 2,7 2,7 2,2 1,1 0,7 1,4 Slowenien... 5,2 4,8 4,5 2,5 3,1 2,3 Spanien... 3,9 3,9 3,1 3,6 2,6 2,6 Südafrika... 5,0 4,9 4,6 4,6 5,2 4,5 Südkorea... 5,0 4,5 4,9 2,2 2,4 2,5 Tschechische Republik.. 5,9 5,5 4,8 2,6 3,1 2,6 Türkei... 6,1 4,6 4,7 9,5 8,8 5,1 Ukraine... 7,1 6,0 5,7 9,1 10,4 8,4 Ungarn... 3,9 2,9 3,8 3,9 6,2 4,0 USA... 3,3 2,5 3,1 3,2 2,7 2,4 Vereinigtes Königreich... 2,8 2,7 2,7 2,3 2,4 2,2 1) Für die Euroland-Länder, UK, Schweden und Dänemark = Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI). Quelle: DekaBank
4 4 USA Kanada Australien Japan Deutschland Vereinigtes Königreich Schweden Tabelle 2: Zins- und Wechselkursprognosen (1) Stand am Erwartung 21. Jun 07 3 Monate 6 Monate 12 Monate 24 Monate Geldpolitik (FFR)... 5,25 5,25 5,25 5,25 5,25 3 Monate (LIBOR)... 5,36 5,30 5,30 5,30 5,30 5 Jahre... 5,06 5,00 5,00 4,90 4,80 10 Jahre... 5,15 5,10 5,00 5,00 5,00 Wechselkurs ggü. Euro... 1,34 1,34 1,32 1,31 1,28 Währungssicherungsertrag p.a... -0, Geldpolitik (O/N)... 4,25 4,75 4,75 4,75 4,50 3 Monate (LIBOR)... 4,52 4,90 4,80 4,80 4,60 5 Jahre... 4,67 4,70 4,60 4,60 4,60 10 Jahre... 4,65 4,70 4,60 4,60 4,60 Wechselkurs ggü. Euro... 1,43 1,50 1,45 1,47 1,48 Währungssicherungsertrag p.a... -0, Geldpolitik (Cash)... 6,25 6,25 6,25 6,50 6,25 3 Monate (LIBOR)... 6,35 6,40 6,40 6,60 6,30 5 Jahre... 6,40 6,30 6,30 6,40 6,20 10 Jahre... 6,27 6,20 6,20 6,30 6,10 Wechselkurs ggü. Euro... 1,58 1,65 1,65 1,64 1,68 Währungssicherungsertrag p.a... -2, Geldpolitik (Call)... 0,52 0,75 1,00 1,25 1,50 3 Monate (LIBOR)... 0,75 0,90 1,10 1,30 1,70 5 Jahre... 1,53 1,60 1,70 1,80 2,10 10 Jahre... 1,93 2,00 2,00 2,10 2,30 Wechselkurs ggü. Euro ,42 159,46 153,12 150,65 140,80 Währungssicherungsertrag p.a... 3, Geldpolitik (Refi)... 4,00 4,25 4,50 4,50 4,25 3 Monate (EURIBOR)... 4,16 4,40 4,70 4,70 4,40 5 Jahre... 4,59 4,60 4,70 4,60 4,50 10 Jahre... 4,65 4,70 4,70 4,60 4,50 Wechselkurs ggü. Euro Währungssicherungsertrag p.a Geldpolitik (Base)... 5,50 5,75 5,75 5,75 5,25 3 Monate (LIBOR)... 5,93 6,00 5,90 5,80 5,30 5 Jahre... 5,76 5,70 5,70 5,60 5,10 10 Jahre... 5,51 5,50 5,50 5,40 5,00 Wechselkurs ggü. Euro... 0,67 0,68 0,68 0,69 0,70 Währungssicherungsertrag p.a... -1, Geldpolitik (Repo)... 3,50 3,50 4,00 4,25 4,25 3 Monate (STIB)... 3,71 3,70 4,10 4,30 4,30 5 Jahre... 4,53 4,40 4,50 4,50 4,50 10 Jahre... 4,54 4,50 4,60 4,60 4,60 Wechselkurs ggü. Euro... 9,26 9,20 9,10 9,00 8,80 Währungssicherungsertrag p.a... 0, Dänemark Geldpolitik (Repo)... 4,25 4,50 4,75 4,75 4,50 3 Monate (CIBOR)... 4,38 4,55 4,85 4,85 4,55 5 Jahre... 4,66 4,70 4,80 4,70 4,70 10 Jahre... 4,71 4,80 4,80 4,70 4,65 Wechselkurs ggü. Euro... 7,44 7,44 7,44 7,44 7,44 Währungssicherungsertrag p.a... -0, Quellen: Bloomberg, DekaBank
5 5 Tabelle 2: Zins- und Wechselkursprognosen (2) Stand am Erwartung 21. Jun 07 3 Monate 6 Monate 12 Monate 24 Monate Norwegen Schweiz Polen Tschechische Republik Ungarn Brasilien Mexiko Geldpolitik (Deposit)... 4,25 4,50 5,00 5,00 5,00 3 Monate (NIBOR)... 4,77 4,90 5,10 5,10 5,10 5 Jahre... 5,20 5,20 5,20 5,30 5,30 10 Jahre... 5,24 5,30 5,30 5,40 5,50 Wechselkurs ggü. Euro... 6,00 5,97 6,06 5,95 6,02 Währungssicherungsertrag p.a... -0, Geldpolitik (LIBOR)... 2,00-3,00 2,25-3,25 2,25-3,25 2,25-3,25 2,25-3,25 3 Monate (LIBOR)... 2,57 3,00 2,90 2,80 2,80 5 Jahre... 3,05 3,10 3,00 2,90 2,90 10 Jahre... 3,21 3,30 3,20 3,10 3,10 Wechselkurs ggü. Euro... 1,66 1,61 1,58 1,56 1,55 Währungssicherungsertrag p.a... 1, Geldpolitik (Repo)... 4,25 4,50 4,75 5,00 4,50 3 Monate (WIB)... 4,53 4,70 4,90 5,10 4,65 5 Jahre... 5,57 5,55 5,50 5,45 5,25 10 Jahre... 5,67 5,70 5,65 5,60 5,35 Wechselkurs ggü. Euro... 3,79 3,80 3,90 3,80 3,80 Währungssicherungsertrag p.a... -0, Geldpolitik (Repo)... 2,75 2,75 3,00 3,00 3,00 3 Monate (PIB)... 2,87 2,90 3,15 3,10 3,10 5 Jahre... 4,01 4,00 4,20 4,30 4,30 10 Jahre... 4,67 4,70 4,70 4,60 4,55 Wechselkurs ggü. Euro... 28,66 28,00 28,00 28,00 28,00 Währungssicherungsertrag p.a... 1, Geldpolitik (Deposit)... 8,00 7,75 7,50 7,00 6,50 3 Monate (BUBOR)... 7,80 7,60 7,40 6,90 6,60 5 Jahre... 6,93 6,95 7,10 6,95 6,85 10 Jahre... 6,75 6,80 6,85 6,70 6,60 Wechselkurs ggü. Euro ,41 245,00 250,00 245,00 245,00 Währungssicherungsertrag p.a... -2, Geldpolitik (Repo)... 12,00 12,00 11,75 11,50 11,00 3 Monate (Interbank)... 11,62 12,40 11,80 11,75 11,00 5 Jahre (USD)... 5,48 5,70 5,60 5,40 5,50 10 Jahre (USD)... 6,17 6,20 6,00 5,80 5,70 Wechselkurs ggü. Euro... 2,59 2,55 2,71 2,75 2,82 Währungssicherungsertrag p.a Geldpolitik... 7,25 7,00 7,00 7,00 6,50 3 Monate (Mexibor)... 7,81 7,30 7,30 7,20 7,00 5 Jahre... 7,65 7,50 7,50 7,40 7,50 10 Jahre... 7,65 7,60 7,50 7,60 7,50 Wechselkurs ggü. Euro... 14,51 14,61 14,39 14,41 14,08 Währungssicherungsertrag p.a... -3, Quellen: Bloomberg, DekaBank
6 6 Tabelle 3: Büromärkte Stadt Flächenbestand in Mio. m² (netto) Stadtgebiet Spitzenmiete in Euro/m²/Jahr Spitzenrendite (netto) in % Leerstandsquote in % Deutschland Berlin... 14, ,00 11,4 0 Düsseldorf... 6, ,00 10,8 0 Frankfurt... 9, , ,2 0 Hamburg... 10, ,00 0 9,8 0 Köln... 5, , ,0 0 München... 12, ,75 0 6,9 Stuttgart... 5, ,50 0 7,2 0 Europa Amsterdam... 5, ,53 17,1 Barcelona... 3, ,85 0 4,4 0 Birmingham... 2, ,50 0 9,1 Brüssel... 12, ,16 0 9,9 0 Budapest... 1, , ,0 Dublin... 2, , ,5 Edinburgh... 1, , ,1 0 Glasgow... 2, ,50 0 6,9 Helsinki... 7, ,00 7,1 Kopenhagen... 8, ,51 0 3,8 0 Lille... 2, ,75 0 5,9 0 Lissabon... 2, , ,4 0 Central London... 13, ,75 0 6,6 0 Lyon... 4, ,00 0 6,2 0 Madrid... 7, ,63 0 5,1 Mailand... 6, ,60 0 9,6 0 Manchester... 3, , ,4 0 Marseille... 3, ,50 3,5 0 Oslo... 8, ,75 6,5 Central Paris... 16, ,90 5,4 Prag... 1, ,00 6,1 Rom... 7, ,82 0 6,5 Rotterdam... 3, , ,4 0 Stockholm... 10, , ,8 0 Warschau... 2, ,00 0 4,6 Wien... 9, ,75 0 6,3 0 1) Spitzenmieten: > +3%; [+1%;+3%]; < -3%; [-1%;-3%]; 0 [-1%;+1%]. Renditen: > +0,3; [+0,15;+0,3]; < -0,3; [-0,15;-0,3]; 0 [-0,15;+0,15]. Leerstandsquote: > +1; [+0,4;+1]; < -1; [-0,4;-1]; 0 [-0,4;+0,4]. Wert für 2006 Q4. Quellen: PMA, für Oslo: JLL, DekaBank
7 7 Tabelle 4: Miet- und Gesamtertragsprognosen für Büromärkte Stadt Mietwachstum in % Gesamtertrag in % p.a London City... 11,7 3,0 21,3 1,8 London West End.. 8,2 3,3 18,3 2,3 Stockholm... 8,4 5,2 16,3 2,8 Paris... 6,5 3,4 14,4 2,2 Frankfurt... 5,0 4,2 12,7 3,5 Helsinki... 6,2 3,4 12,7 2,3 München... 4,6 4,1 12,3 3,4 Kopenhagen... 7,4 4,1 10,6 4,4 Hamburg... 4,3 3,2 10,6 2,9 Madrid... 6,0-1,7 10,5-3,9 Berlin... 2,9 1,9 10,3 1,9 Brüssel... 4,7 3,1 10,1 3,2 Lyon... 3,4 3,3 10,0 8,0 Amsterdam... 4,6 2,9 9,8 4,6 Düsseldorf... 2,4 4,8 9,8 4,7 Köln... 2,7 0,0 9,0 0,4 Prag... 3,6 1,7 9,0-0,8 Rom... 4,2 2,7 8,1 3,3 Stuttgart... 3,8 2,4 8,0 2,8 Mailand... 3,5 3,4 7,5 3,0 Warschau... 2,7 2,6 6,6 1,8 Barcelona... 4,0-0,7 6,4-2,3 Wien... 2,5 2,1 5,4 1,7 Lissabon... -1,3 0,7 3,6 0,8 Budapest... 0,0 0,0 2,7-2,1 Quelle: Prognosen der DekaBank
8 8 Tabelle 5: Einzelhandelsmärkte Stadt Flächenbestand 1) in Mio. m² Spitzenmiete in Euro/m²/Jahr Vorquartal 2) Spitzenrendite (netto) in % Vorquartal 2) Deutschland Berlin... 1, ,50 Düsseldorf... k.a ,25 Frankfurt... 0, ,75 Hamburg... 0, ,75 Köln... 0, ,60 München... 0, ,25 Europa Amsterdam... 0, ,50 Barcelona... 1, ,25 Birmingham... 0, ,00 0 Brüssel... 0, ,00 Budapest... 1, ,75 Dublin... 0, ,40 0 Edinburgh... k.a ,00 0 Glasgow... 0, ,00 0 Helsinki... k.a ,75 Kopenhagen... 0, ,00 Lille... 0, ,40 0 Lissabon... 1, ,30 0 London... 3, ,00 0 Lyon... 0, ,00 Madrid... 2, ,25 Mailand... 1, ,00 0 Manchester... 0, ,00 0 Marseille... 0, ,40 0 Oslo... k.a ,75 Paris... 4, ,50 Prag... 0, ,25 0 Rom... 0, ,30 0 Rotterdam... k.a ,00 Stockholm... 1, ,40 0 Warschau... 1, ,50 Wien... 0, ,00 0 1) Innenstadt, Shopping-Center, ohne Fachmärkte. 2) Spitzenmieten: > +3%; [+1%;+3%]; < -3%; [-1%;-3%]; 0 [-1%;+1%]. Renditen: > +0,3; [+0,15;+0,3]; < -0,3; [-0,15;-0,3]; 0 [-0,15;+0,15]. Wert für 2006 Q4. Quellen: PMA, JLL, DekaBank
9 9 Tabelle 6: Logistikmärkte Spitzenmiete in Euro/m²/Jahr Spitzenrendite (netto) in % Stadt Deutschland Berlin ,80 Düsseldorf ,20 Frankfurt ,00 Hamburg ,15 München ,30 Europa Amsterdam ,25 Barcelona ,80 Birmingham ,50 0 Brüssel ,15 Budapest ,75 Dublin ,75 Edinburgh ,50 0 Glasgow ,50 0 Helsinki ,75 Kopenhagen ,50 Lissabon ,25 London ,00 0 Lyon ,25 Madrid ,75 0 Mailand ,80 Manchester ,00 0 Oslo ,75 Paris ,10 Prag ,50 Rom ,00 Rotterdam ,50 Stockholm ,00 Warschau ,75 Wien ,00 1) Spitzenmieten: > +3%; [+1%;+3%]; < -3%; [-1%;-3%]; 0 [-1%;+1%] Renditen: > +0,3; [+0,15;+0,3]; < -0,3; [-0,15;-0,3]; 0 [-0,15;+0,15] Quellen: JLL, DTZ, DekaBank Herausgeber: Andreas Wellstein, Tel.: 069/ , [email protected]
Frankfurt auf Platz drei
Der Frankfurter Immobilienmarkt im europäischen Vergleich Frankfurt auf Platz drei Frankfurt (DTZ). Nach London und Paris ist Frankfurt der teuerste Bürostandort in Europa. Das hob Ursula-Beate Neißer,
software und ser vice W E LT: O S P I. 110.DE-02/2006 OSPI
W E LT W E I T E S N E T W O R K, 1 5 1 S E R V I C E P A R T N E R, 5 5 L Ä N D E R, E I N N A M E : software und ser vice D A S G R O S S T E M E S S E B A U - N E T W O R K D E R W E LT: O S P I. software
DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.
Börsennotierte Aktien in Deutschland nach Marktsegmenten bis 2006* Zum Jahresende Inländische Aktien DAI Deutsches Aktieninstitut e.v. 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000
Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2%
Wintersaison 2014/2015 bis März: Ankünfte +4% und Nächtigungen +2% Quellen: Statistik Austria sowie TA im Auftrag des BMWFW (vorläufige Ergebnisse) Nach 5 Monaten bilanziert der Winter mit Zuwächsen bei
Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.
Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6
Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009
Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009 Ausgewählte europäische Staaten, prozentuale Veränderung des des BIP BIP* * im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich
Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand. Investment-Information
Investment-Information Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand Frankfurt
Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten
Frankfurt im Vergleich zu europäischen Standorten Thomas Schmengler 13. Dezember 2001 Gliederung 1. European Regional Economic Growth Index E-REGI Kurz- und mittelfristige Wachstumschancen europäischer
Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, Ende 2005
Eurobarometer-Umfrage*, Angaben in in Prozent der der Bevölkerung**, Europäische Union Union und und ausgewählte Anteil der Bevölkerung, der mindestens zwei gut genug spricht, um sich darin unterhalten
Studiengebühren in Europa
in Europa Land Belgien Von 500 bis 800 Bulgarien Von 200 bis 600 Dänemark Deutschland keine (außer Niedersachsen, Hamburg und Bayern. Alle ca. 1.000 ) Estland Von 1.400 bis 3.500 Finnland Frankreich Griechenland
Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten
Investment-Information Offene Immobilienfonds: Ausgewogene Portfoliostruktur sichert Stabilität Bundesverband Investment und Asset Management e.v. Objektgrößen, Nutzungsarten und Mietvertragslaufzeiten
Verbrauch von Primärenergie pro Kopf
Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0
5. Ausgaben für Bildungseinrichtungen 3 Jahre bis Schuleintritt 2009 (OECD-34)
Kinderbetreuung international: Deutschland im Vergleich Das internationale Monitoring frühkindlicher Bildungs- und Betreuungssysteme wird hauptsächlich von der OECD und der EU (EUROSTAT) durchgeführt.
Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz
Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Am 8. Dezember 1955 wählte das Ministerkomitee des Europarates als Fahne einen Kreis von zwölf goldenen Sternen auf blauem Hintergrund. Die Zahl zwölf ist seit
Demografie und Finanzmärkte. Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011
Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt DekaBank Finanzmarkt Roundtable Frankfurt am Main 11. April 2011 Demographie und Finanzmärkte Die demografische Entwicklung Weltbevölkerung wird im 21. Jhd. aufhören zu
Unternehmensbesteuerung
Unternehmensbesteuerung Unternehmensbesteuerung Steuersätze in in Prozent, EU-Durchschnitt und und ausgewählte europäische Staaten, Staaten, 1996 1996 bis 2010 bis 2010* * Prozent 59 56,6 55 53,2 51,6
Mitteilungen der Juristischen Zentrale
Mitteilungen der Juristischen Zentrale REGIONALCLUB Nr. 34/2015 20.08.2015 Gs Fahrerlaubnisbefristungen im Ausland Sehr geehrte Damen und Herren, in zahlreichen Ländern wird die Gültigkeit des Führerscheins
ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report
ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit
ÜBERSICHT VISUMSKOSTEN SOMMERABREISE 2016
ÜBERSICHT VISUMSKOSTEN SOMMERABREISE 2016 Heute erhalten Sie eine Übersicht nach dem heutigen Stand (die Bestimmungen können sich immer wieder ändern, auch kurzfristig!) über die entstehenden Kosten, die
Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013
Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung
INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.
INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten
Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.
Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.
Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern
Adapter für Sauerstoff Ventile nach Ländern Sie besitzen einen Sauerstoff-Druckminderer und wollen in ein bestimmtes Land und sind auf der Suche nach der Information welcher Adapter in welchem Land benötigt
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse
Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik
Metropol reg ionen in der EU
Metropol reg ionen in der EU Lage - Stärken - Schwächen Henner Lüttich Inhaltsangabe Seite 1. Einführung 9 2. Regionen mit strukturellen metropolitanen Funktionen 13 2.1. Das Verfahren 13 2.2. Variablendefmitionen
Für die Abrechnung der Reisekosten ab 01.09.2005 gelten z.b. die folgenden Regelungen:
Ansatz und Abrechnung von Reisekosten Änderungen zum 01.09.2005 Für den Ansatz und die Abrechnung von Reisekosten sind bei Inlandsreisen das Bundesreisekostengesetz (BRKG) und bei Auslandsreisen die Auslandsreisekostenverordnung
Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research
Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter
Analyse zum Thema Lasertechnologie
Analyse zum Thema Lasertechnologie Lastertechnologie im Querschnitt Die wohl bekannteste technische Nutzung des Lichts ist die in der Lasertechnologie Das Akronym Laser ist vermutlich uns allen geläufig,
Internetnutzung (Teil 1)
(Teil 1) Internetnutzung (Teil 1) Europäische Union Union und und ausgewählte europäische Staaten, 2010 nie nutzen**, in Prozent regelmäßig nutzen*, in Prozent 5 Island 92 5 Norwegen 90 ** Privatpersonen,
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart
ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.
Deutsch als Fremdsprache
Deutsch als Fremdsprache Deutsch als Fremdsprache Ausgewählte europäische Staaten*, in denen Deutsch die Fremdsprache ist, die Ausgewählte am zweithäufigsten** europäische erlernt Staaten*, wird, in denen
IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten
PRESSEMITTEILUNG IVD: Büromieten wachsen in 100.000-200.000 Einwohner-Städten am stärksten Frankfurt und München mit Spitzenmieten von 37,33 und 34,30 Euro pro Quadratmeter weit vorn Düsseldorf und Frankfurt
Busunternehmen Taxi und Autovermietung Billigfluglinien & Charter Airlines Andere
Umfrage KMU Panel zu Tourismus Fragebogen Bevor Sie die folgenden Fragen beantworten, ersuchen wir Sie um folgende Informationen zu Ihrem Betrieb: (für Fragen a) f) ist jeweils nur eine Option zur Auswahl
DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE 2015
07. Januar 2016 DEUTSCHE BÜROVERMIETUNGSMÄRKTE Starkes Schlussquartal und hohe Nachfrage lässt Flächenumsatz um 22 % auf 3,3 Mio. m² ansteigen Leerstand sinkt auf 15-Jahres-Tief Auch B-Lagen profitieren
Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!
Weltkarte / Europakarte der Industriestrompreise zeigen, dass die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen braucht, um sich auf den wesentlichen Wettbewerbsmärkten zu behaupten, denn trotz vergleichsweiser
Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014
2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1
Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0%
STAT/14/81 21. Mai 2014 Zweites Halbjahr 2013 verglichen mit zweitem Halbjahr 2012 Strompreise für Haushalte in der EU28 stiegen um 2,8% und Gaspreise um 1,0% In der EU28 stiegen die Strompreise 1 für
Die Mitgliedstaaten der EU
Die Mitgliedstaaten der EU Arbeitsaufträge: 1. Trage in die einzelnen EU-Mitgliedstaaten die jeweilige Abkürzung ein! 2. Schlage in deinem Atlas nach, wo die Hauptstädte der einzelnen Länder liegen und
Ergebnisse des Index der unternehmerischen Freiheit: Länderprofile
Ergebnisse des Index der unternehmerischen Freiheit: Länderprofile Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Griechenland Irland Italien Japan Kanada Mexiko Neuseeland Niederlande Norwegen
Begutachtungen von Pflegebedürftigkeit des Medizinischen Dienstes in Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz
Begutachtungen von Pflegebedürftigkeit des Medizinischen Dienstes in Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes und der Schweiz 2013 Impressum Herausgeber: Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund
Zulässige Geschwindigkeiten in europäischen Ländern
Telefon: 0341 65 11 336 24-Stunden-Hotline: 0172 340 71 35 Zulässige Geschwindigkeiten in europäischen Ländern *örtliche Änderungen und Regelungen nicht inbegriffen Land Art Innerorts Außerorts Schnellstraße
Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz.
VACANZA Die ergänzende Reiseversicherung für weltweiten Schutz. Sinnvoll und sicher. Die Reiseversicherung von SWICA. Das Reisefieber hat Sie gepackt und Ihre Koffer stehen bereit. Sie möchten die schönsten
Bußgelder im Ausland. Inhalt. 1 Vorsicht es kann teuer werden
Bußgelder im Ausland Inhalt 1 Vorsicht es kann teuer werden 1 2 Und so sieht es in den beliebtesten Auto-Reiseländern der Deutschen aus 2 3 Bußgeldübersicht Europa 5 1 Vorsicht es kann teuer werden Ein
Steuerwettbewerb und Direktinvestitionen
Unternehmen und Märkte WS 2005/06 Prof. Dr. Robert Schwager Professur Finanzwissenschaft Volkswirtschaftliches Seminar Georg-August-Universität Göttingen 12. Januar 2006 Fragestellungen Wie wirken Steuern
S P E C T R A K T U E L L EUROPÄER IM UMWELTVERGLEICH ÖSTERREICH IST MUSTERSCHÜLER, FRANKREICH KLASSENPRIMUS! 2/03
S P E C T R A A EUROPÄER IM UMWELTVERGLEICH ÖSTERREICH IST MUSTERSCHÜLER, FRANKREICH KLASSENPRIMUS! 2/03 K T U E L L I:\PR-ARTIK\Aktuell03\02\Deckbl-Aktuell.doc EUROPÄER IM UMWELTVERGLEICH ÖSTERREICH IST
Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent.
Schweizer PK-Index von State Street: Enttäuschender Auftakt zum Anlagejahr 2009 mit einem Minus von 2.14 Prozent. Ebenfalls enttäuschend entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie erhöhten sich im ersten
Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 2014
Kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) Grösste Chancen Zurich Umfrage unter KMUs 20. Oktober 20 Inhaltsverzeichnis Einleitung Methodik S. 03 Stichprobenstruktur S. 04 Ergebnisse Zusammenfassung S. 09
Entwicklung des Hamburger Hafens
Logistikimmobilienmarkt Metropolregion Hamburg Frank Freitag National Director Hamburg, 21. Juni 2007 Entwicklung des Hamburger Hafens Prognosen bis 2015 Verdoppelung des heutigen Containerumschlags von
Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit
Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, September 216 Niedrigstes Vermögenswachstum seit 211 Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro
Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund
Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern
Die Post erhebt bei Zustellung der Nachnahmesendung eine Sendungsgebühr in Höhe von 2,00 EUR zusätzlich zum Rechnungsbetrag.
Versandkosten Oft werden Versandkosten mit dem zu zahlenden Porto verwechselt. Tatsächlich macht das Porto aber nur einen Teil der Kosten aus. Hinzu kommen Kosten für hochwertige Verpackungs- und Füllmaterialien,
P R E S S E M I T T E I L U N G
P R E S S E M I T T E I L U N G EUROPÄISCHE IMMOBILIENMÄRKTE: NETTOANFANGSRENDITEN SINKEN SEKTORENÜBERGREIFEND Stärkster Rückgang der Spitzenrenditen mit elf Basispunkten bei Büroimmobilien Mieten im Büro-
Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit
Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, Oktober 217 Erholung in turbulenten Zeiten Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro und prozentuale
Standort Deutschland 2011. Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager
Standort Deutschland 2011 Deutschland und Europa im Urteil internationaler Manager Befragungssample Befragung von 812 international tätigen Unternehmen durch telefonische Interviews der Führungskräfte
Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Wien, 5. Oktober 2016
Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 5. Oktober 2016 Ranking nach Ländern 2016 1 Australien 2 Dänemark 3 Schweden 4 Niederlande 5 Norwegen 6 Neuseeland
Aktienemissionen inländischer Emittenten
Aktienemissionen insgesamt davon börsennotiert davon nicht börsennotiert Nominalwert in Mio. Euro Kurswert in Mio. Euro Ø-Emissionskurs in % Nominalwert in Mio. Euro Kurswert in Mio. Euro Ø-Emissionskurs
Bankenkonzentration. Schweiz 54. Frankreich. Japan ** 42. Spanien 38. Großbritannien. Italien 24 USA ** 13. Deutschland 17
Anteil der jeweils fünf fünf größten Banken Banken der an gesamten der gesamten Bilanzsumme Bilanzsumme (CR5)*, (CR5)*, 1990 und 1990 2007 und 2007 Schweiz 54 80 Frankreich 52 52 2007 1990 Japan ** 42
Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01
Anhang 2012-01 Anhang zum Altersübergangs-Report 2012-01 Alterserwerbsbeteiligung in Europa Deutschland im internationalen Vergleich Tabellen und Abbildungen Tabelle Anhang 1: Gesetzliche Rentenaltersgrenzen
Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen
Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in
Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. Continental AG Pension Asset Management
Bitte decken Sie die schraffierte Fläche mit einem Bild ab. Please cover the shaded area with a picture. (24,4 x 7,6 cm) Continental AG Pension Asset Management www.continental-corporation.com Corporate
Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht. Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26.
Die Immobilienmärkte aus gesamtwirtschaftlicher Sicht Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Frankfurt am Main, 26. März 2009 Forschungsstelle Immobilienökonomik Das Institut der
Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA
12. Februar 2013 Trend 2013: IT ist Wachstumstreiber in EMEA EMC-Umfrage unter 6 656 IT-Entscheidern in 22 Ländern gibt Aufschluss über die geschäftlichen Prioritäten für 2013 Die Umfrage identifiziert
Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und Verteidigung
From: Die OECD in Zahlen und Fakten 2011-2012 Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264125476-de Ausgaben für Recht, öffentliche Ordnung und
Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life
Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten
Thermodynamik Primärenergie
Folie 1/21 Der Wohlstand hochtechnologisierter Länder setzt eine hohe Wirtschaftsleistung voraus. Folie 2/21 Führende Wirtschaftsnationen sind USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Großbritannien,
Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder
Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.
Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per
Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. per 31.05.2010 Als Quelle für die Zahlen diente Facebook AdPlanner. Die Zahlen wurden jeweils pro Land und für die ermittelt, der Frauenanteil wurde aus
Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ
67$7 8. Oktober 2002 Das Leben von Frauen und Männern in Europa (LQVWDWLVWLVFKHV3RUWUlWYRQ)UDXHQXQG 0lQQHUQLQDOOHQ/HEHQVDEVFKQLWWHQ (XURVWDW GDV 6WDWLVWLVFKH $PW GHU (XURSlLVFKHQ *HPHLQVFKDIWHQ LQ /X[HPEXUJ,
Europäischer Energiepreisindex für Haushalte (HEPI) Energiepreise stabilisieren sich auf hohem Niveau
Presseinformation Europäischer Energiepreisindex für Haushalte (HEPI) Energiepreise stabilisieren sich auf hohem Niveau Ergebnisse der Erhebungen vom Juni 2010 Wien (19. Juli 2010) - Die europäischen Strom-
Die STERN Weinschule Lernen mit Genuss
Die STERN Weinschule Lernen mit Genuss G+J Media Sales Hamburg Januar 2015 Die Idee der STERN-Weinschule Weißwurst, Sauerkraut, Leberwurstbrot. Und dazu viel Bier. So sah das kulinarische Einerlei früher
Außenhandel der der EU-27
Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435
DAI Deutsches Aktieninstitut e.v.
Börsenkapitalisierung in Deutschland und wichtigen Industrieländern (in Mio. Euro) Amtlicher Markt 327.505,09 427.746,52 593.362,38 530.834,27 287.986,90 272.219,69 392.137,37 378.004,9 406.452,5 513.165,8
Die Nutzung von ausländischem Kapital in China
( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler
10. Mobilität: Migration und Fluktuation
ARBEITSMARKTÖKONOMIE: THEORIE, EMPIRIE UND POLITIK 1. Arbeitsangebot 2. Arbeitsnachfrage 3. Arbeitsmarktgleichgewicht 4. Stellenheterogenität und Lohndisparität 5. Bildung von Humankapital 6. Lohndiskriminierung
Büromarktuntersuchung Hannover 2009
research analysis consulting Büromarktuntersuchung Hannover 2009 - Ergebnisse - 25. Juni 2009 Über die Studie Zielstellung Methodik Erstmals wurde der Büroflächenbestand des Büromarktes Hannover (Städte
INFOGRAFIKEN ZUR ELEKTROMOBILITÄT. FEBRUAR 2019.
INFOGRAFIKEN ZUR ELEKTROMOBILITÄT. FEBRUAR 2019. Herausgeber: BMW Group Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Elektromobilität 360 Letztes Update: 11.02.2019 Kontakt: [email protected] ELEKTROMOBILITÄT IN DEUTSCHLAND.
Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008
Europäische Büroimmobilienuhr Q4 2008 Spitzenmieten weiter rückläufig: Europäischer Mietpreisindex im 4. Quartal um 3,4 % und im Jahresverlauf um 2,4 % gesunken Nachfrage nach Büroflächen schwächt sich
Richtlinien zum Internationalen Sponsern. 01. April 2015 Amway
Richtlinien zum Internationalen Sponsern 01. April 2015 Amway Richtlinie zum Internationalen Sponsern Diese Richtlinie gilt ab dem 01. April 2015 in allen europäischen Märkten (Belgien, Bulgarien, Dänemark,
1.3 In der Handelsform Continuous Auction (CA) werden folgende Wertpapiergruppen gehandelt:
Die Geschäftsführung hat auf Grundlage der Ermächtigungen in Abschnitt VII der Börsenordnung Bestimmungen zur Durchführung der Preisfeststellung an der Börse München erlassen, die im Folgenden informatorisch
Öffentlicher Schuldenstand*
Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,
Schuldenbarometer 1. Q. 2009
Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Weiterhin rückläufige Tendenz bei Privatinsolvenzen, aber große regionale Unterschiede. Insgesamt meldeten 30.491 Bundesbürger im 1. Quartal 2009 Privatinsolvenz an, das sind
Quelle: UNWTO World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org
Welttourismus 2013 World Tourism Barometer April 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +52 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser
Ebenfalls positiv entwickeln sich die Transaktionskosten: Sie sanken im zweiten Quartal um fast 9 Prozent.
Schweizer PK-Index von State Street: Dank einer Rendite von 5.61 Prozent im zweiten Quartal erreichen die Pensionskassen eine Performance von 3.35 Prozent im ersten Halbjahr 2009. Ebenfalls positiv entwickeln
Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft
Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Frankfurt, 05. August 2009: Standard Life Deutschland blickt auf ein eher durchwachsenes erstes Halbjahr 2009 zurück. Im Bestand konnte das Unternehmen
Wirtschaftsaussichten 2015
Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Wirtschaftsaussichten 2015 Vortrag beim Rotary Club Hamburg Wandsbek 5. Januar 2015 Hoffnungen in 2015 1. Wirtschaftswachstum positiv (global, EU, Deutschland) 2. Reformfrüchte
des Titels»Die Krise ist vorbei«von Daniel Stelter (978-3-89879-875-4) 2014 by FinanzBuch Verlag, Münchner Verlagsgruppe GmbH, München Nähere
des Titels»ie Krise ist vorbei«von aniel Stelter (978-3-89879-875-4) des Titels»ie Krise ist vorbei«von aniel Stelter (978-3-89879-875-4) So nutzen Sie das Buch Ohne große Worte zeigen Abbildungen die
Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009
Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell
Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck
Auswertung des Fragebogens zum CO2-Fußabdruck Um Ähnlichkeiten und Unterschiede im CO2-Verbrauch zwischen unseren Ländern zu untersuchen, haben wir eine Online-Umfrage zum CO2- Fußabdruck durchgeführt.
Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium
Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium 16. April 2012 1. Beherbergungsbetriebe und Schlafgelegenheiten
Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012
Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen
1 XIII 288 Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung im. 1 XIII 289 im Gastgewerbe 2006. 2 Tourismus
Handel 2006 nach ausgewählten Wirtschaftsbereichen nach Betriebsarten Statistisches Jahrbuch Berlin 2007 285 Handel, Gastgewerbe und Dienstleistungen Inhaltsverzeichnis 286 Vorbemerkungen 286 Grafiken
Pressemitteilung. Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt
Pressemitteilung Colliers International: Keine Sommerpause auf deutschem Bürovermietungsmarkt - Zunahme von 15 Prozent beim Flächenumsatz - Leerstandsquoten an allen Standorten rückläufig München, 2. Oktober
Vorsteuerrückerstattung in der EU bis 30. Juni 2007
Vorsteuerrückerstattung in der EU bis 30. Juni 2007 Auch dieses Jahr möchten wir Sie an die Frist zur Einreichung der Vorsteuervergütungsanträge erinnern. In allen EU-Mitgliedstaaten endet die Frist für
Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.
Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance
Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.
Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen
