Workflow und ArchiveLink mit SAP*



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Ulrich Mende Workflow und ArchiveLink mit SAP* Handbuch für Entwickler fl dpunkt.verlag

Einleitung 1 Wer hat das Buch geschrieben? 1 Dank 2 An wen richtet sich das Buch? 2 Hinweise zur Verwendung 2 Hinweise zu den einzelnen Kapiteln 3 1 SAP Business Workflow im Überblick 11 1.1 Die Architektur des SAP Business Workflow 13 1.1.1 Definitionszeit 13 1.1.2 Workflows und Workitems zur Ausführungszeit 15 1.1.3 Bearbeiterfindung 16 1.1.4 Workflow als Reaktion auf»signale«aus der Anwendung 16 1.1.5 Vorkonfigurierte Workflowdefinitionen 17 1.1.6 Der typische Workflowbenutzer 17 1.2 Ein typisches Workflowszenario 19 1.3 Dokumentation und Tutorial 20 1.4 Business Workplace 20 1.4.1 Mails im Business Workplace 21 1.4.2 Workitems mit Benutzerdialog in der Worklist 22 2 Die Workflow-Entwicklungsumgebung 23 2.1 Das Workflowbereichsmenü SWLD 23 2.2 Hilfe bei der Entwicklung und Administration von Workflowanwendungen 29 2.2.1 OSS-Meldungen für SAP Business Workflow 29 2.2.2 Der Listserver der Workflow User Group (WUG) der ASUG 33

3 Business Object Repository - Anlegen und Verwenden von Objekttypen 35 3.1 Konzept 35 3.1.1 Objektorientierung allgemein 35 3.1.2 Objekttypen und Objektinstanzen des BOR 36 3.1.3 Objekttypen des BOR oder Klassen von ABAP-Objects. 37 3.2 Anlegen eines neuen Objekttyps 38 3.2.1 Die Objektliste mit ihren Bestandteilen: 39 3.2.2 Programm des Objekttyps als Subroutinenpool 40 3.3 Interfaces 42 3.4 Attribute 42 3.4.1 Zugriff auf Datenbankattribute mit GET_TABLE_PROPERTY 42 3.4.2 Objektreferenzen und Makros für den Objektzugriff... 45 3.4.3 Implementierung und Aufruf virtueller Attribute 47 3.5 Implementierung und Aufruf von Methoden 50 3.5.1 Synchrone Dialogmethode mit Ergebnisparameter 53 3.5.2 Synchrone Hintergrundmethode mit Import- und Exportparametern 54 3.5.3 Asynchrone Dialogmethode ohne alles 57 3.5.4 Dialogmethode mit Batch Input 58 3.5.5 Methoden mit Ausnahmen 60 3.5.6 Überdefinieren von Methoden 61 3.6 Ereignisse 62 3.7 Prüfen und Testen einer Objektimplementierung 62 3.8 Business Application Programming Interfaces (BAPI) 65 3.9 Delegation von Objekttypen 65 3.10 Standardisierte Schnittstellen - Container 66 3.10.1 Container in Programmen - Include <CNTN01> 66 3.10.2 Persistente Instanzen von Containern 71 3.10.3 Container im Workflow 72 3.11 Spezielle Objekttypen 73 4 Ereignisse erzeugen und verarbeiten 75 4.1 Konzept 75 4.2 Ereignis-Verbraucher-Kopplungen 76 4.2.1 Typkopplung 76 4.2.2 Instanzkopplung 80

xi 4.2.3 Automatische Einträge in den Koppeltabellen durch Workflow 81 4.2.4 Workflow-Startbedingungen 82 4.3 Ereigniserzeugung 83 4.3.1 Funktionsbaustein SWE_EVENT_CREATE 83 4.3.2 Ereigniserzeugung zu Änderungsbelegen 84 4.3.3 Statusverwaltung 86 4.3.4 Nachrichtensteuerung 89 4.4 Ereignisverarbeitung 90 4.4.1 Ablauf der Ereignisverarbeitung 90 4.4.2 Auslöser- und Verbraucherkontext, 91 4.4.3 Ereignisfluss bei Vererbung und Delegation 92 4.5 Laufzeitwerkzeuge für Ereignisse 92 4.5.1 Ereignis auslösen 92 4.5.2 Ereignis simulieren 93 4.5.3 Ereignis-Trace.. 94 4.5.4 Ereignis-Queue 95 5 Organisationsmanagement und Rollen 99 5.1 Konzept 99 5.2 Bestandteile des Organisationsmanagements 100 5.2.1 Organisationseinheiten 100 5.2.2 Besetzungsplan 100 5.2.3 Aufgabenprofil 101 5.3 Einfache Pflege der Aufbauorganisation :.... 102 5.4 Infotypen 103 5.4.1 OM-Typebene und OM-Objektebene 104 5.4.2 OM-Objekttypen (Infotyp 1000) 105 5.4.3 Verknüpfungen zwischen Objekttypen (Infotyp 1001). 106 5.4.4 Weitere Infotypen 110 5.4.5 Zuständigkeiten 110 5.5 Rollen und Rollenauflösung 111 5.5.1 Konzept 111 5.5.2, Rollendefinition 112 5.5.3 Rollen mit Auswertungswegen 113 5.5.4 Rollen mit Zuständigkeiten 116 5.5.5 Rollen mit Funktionsbausteinen 118 5.6 SAP Org-Objekte 119 5.6.1 Konzept 119

xii Inhaltsverzeichnis 6 Einzelschrittaufgaben anlegen und verwenden 123 6.1 Konzept Einzelschrittaufgaben 123 6.2 Einzelschrittaufgaben anlegen 124 6.2.1 Objekttyp und Methode 124 6.2.2 Container und Initialwerte 126 6.2.3 Workitem-Text 128 6.2.4 Hintergrundverarbeitung 128 6.2.5 Verarbeitungsende bestätigen 129 6.2.6 Beschreibung 129 6.2.7 Auslösende Ereignisse 130 6.2.8 Beendende Ereignisse 131 6.2.9 Mögliche Bearbeiter 132 6.2.10 Zuständige Bearbeiter - Defaultrollen 134 6.3 Einzelschrittaufgaben starten 135 6.3.1 Start aus Workflow (Standardfall) 135 6.3.2 Start über Ereignis 135 6.3.3 Start aus Programm 135 7 Mehrschrittaufgaben (Workflows) anlegen und verwenden 137 7.1 Konzept 137 7.2 Workflow-Interface 138 7.2.1 Workflowcontainer 139 7.2.2 Initialwerte 140 7.2.3 Aufgabentext 140 7.2.4 Aufgabenbeschreibung 140 7.2.5 Auslösende Ereignisse 140 7.3 Workflowdefinition 141 7.3.1 Die Arbeit mit dem grafischen Editor 141 7.3.2 Der Bedingungseditor. 143 7.3.3 Übersicht Schritttypen 144 7.3.4 Schritttyp Aktivität 146 7.3.5 Schritttyp Benutzerentscheidung 148 7.3.6 Schritttyp Warten auf Ereignis 149 7.3.7 Schritttyp Bedingung 150 7.3.8 Schritttyp Mehrfachbedingung 151 7.3.9 Schritttyp Paralleler Abschnitt 153 7.3.10 Schritttyp UNTIL-Schleife 154 7.3.11 Schritttyp WHILE-Schleife 155 7.3.12 Schritttyp Ablaufsteuerung 157 7.3.13 Schritttyp Containeroperation 157 7.3.14 Schritttyp Ereignis senden 158

7.4 Container in der Workflowdefinition 158 7.5 Bearbeiterfindung im Workflow 160 7.5.1 Allgemeines 160 7.5.2 Definition der möglichen Bearbeiter an der Aufgabendefinition 161 7.5.3 Definition der zuständigen und der ausgeschlossenen Bearbeiter 162 7.5.4 Ermittlung der Empfänger 164 7.6 Arbeiten mit dem Business Workflow Explorer 165 7.6.1 Zweck des Business Workflow Explorer 165 7.6.2 Auswahl des Suchbereichs 166 7.6.3 Anzeige und Bearbeitung von Objekten 167 7.7 Zugriff auf die Tabellen der Workflowdefinitionen 168 7.8 Starten von Workflows 171 7.8.1 Start von Workflows über Funktionsbausteine 171 7.8.2 Start von Workflows über Ereignisse 172 8 Business Workplace als Userinterface für SAP Office und Workflow 173 8.1 Allgemeines zum Business Workplace 173 8.2 Fenster im Business Workplace 175 8.2.1 Das Mappenfenster (1) 175 8.2.2 Das Inbox-Fenster (2) 177 8.2.3 Das Vorschaufenster (3) 178 8.3 Funktionen im Workplace 179 8.3.1 Funktionen der Workflowinbox 180 8.3.2 Persönliche Workfloweinstellungen 184 8.3.3 Workflowvertretungen pflegen, aktivieren und übernehmen. 185 8.3.4 Vertretungen in Tabelle HRUS_D2 187 8.4 Die Anpassung der Inbox 188 8.4.1 Layoutfunktionen des ALV-Grids 188 8.4.2 Verwendung dynamischer Anwenderspalten 190 8.4.3 Layoutmanager für die Inbox 190 8.5 Verwendung von Icons in der Inbox 192 8.6 Die Inplace Inbox 195 8.7 Remote Worklist 196

xiv Inhaltsverzeichnis 8.8 Outlook als alternativen Eingangskorb verwenden 198 8.8.1 Prinzip 198 8.8.2 Installation des SAP GUI mit SAP MAPI Service Provider 198 8.8.3 R/3-System im Outlook einrichten 200 8.8.4 Repräsentation eines R/3-Systems als Outlook-Ordner 203 8.8.5 Anmelden von Outlook am R/3-System 204 8.8.6 Arbeiten mit Outlook am R/3-System 204 9 Das Workflow-Laufzeitsystem 207 9.1 Konzept 207 9.2 Die Tabellen des Laufzeitsystems 208 9.2.1 Die Tabelle SWWWIHEAD der Workitemköpfe 208 9.2.2 Die Tabelle SWW_CONTOB für Objektreferenzen 210 9.2.3 Die Tabelle SWWUSERWI der Bearbeiterzuordnung 211 9.2.4 Views 211 9.2.5 SAP_WAPI-Bausteine für den sicheren Zugriff auf die Laufzeitdaten 211 9.2.6 Selbst programmierter Zugriff auf die Laufzeittabellen 212 9.3 Die Arbeitsweise des Laufzeitsystems 214 9.3.1 Datenfluss über Container 217 9.3.2 Aktionen auf Workitems 217 9.3.3 Termin- und Fehlerüberwachung 218 9.3.4 Business Workplace als Sicht auf die Laufzeittabellen 218 10 Workflowadministration 219 10.1 Aufgabe und Festlegung der Administratoren 219 10.1.1 Allgemeine Aufgaben des Workflowadministrators... 219 10.1.2 Customizing verifizieren 220 10.1.3 Workflowadministrator global einstellen 220 10.1.4 Workflowadministrator pro Workflowdefinition einstellen 221 10.2 Batchjobs konfigurieren und einplanen 222 10.2.1 Terminüberwachung 222 10.2.2 Workitem-Fehlerüberwachung 223

10.3 E-Mail-Notification für SAP-Gelegenheitsuser mittels Report RSWUWFML 223 10.3.1 Pflege der E-Mail-Adresse für das Weiterleiten 223 10.3.2 Pflege der persönlichen E-Mail-Adresse in den Userdaten 224 10.3.3 Erzeugen von E-Mails zu neuen Workitems - Report RSWUWFML 225 10.3.4 Versenden der Internetmails über SAPconnect 230 10.4 Allgemeine Tools zur Fehlersuche 231 10.4.1 Workitem-Selektion mit ihren Anzeigemöglichkeiten.. 231 10.4.2 Z_FILTER_WF zum Herausfiltern eines Workflows im Produktivsystem 235 10.5 Reaktion auf Fehlermeldungen des Laufzeitsystems 238 10.6 Typische Workflowfehler und ihre Behebung 240 10.6.1 Workitems ohne Bearbeiter 240 10.6.2 Workitems mit Terminüberschreitungen 240 10.6.3 Diagnose fehlerhafter Workitems 241 10.6.4 Laufzeitpuffer synchronisieren 242 10.7 Analysen v 242 10.7.1 Workitems pro Aufgabe 243 10.7.2 Workitems nach Bearbeitungsdauer 243 10.7.3 Workload-Analyse 245 10.8 Reorganisation der Laufzeitdaten 248 10.8.1 Allgemeines 248 10.8.2 Auslastung der Workflow-Laufzeittabellen (Report Z_STORAGE) 248 10.8.3 Gezieltes Löschen von einzelnen Workflows 249 10.8.4 Löschen von Workflows im Batch 250 10.8.5 Archivieren von Workflows im Batch 253 10.9 Transportieren von Workflows 256 11 Lösungen zu ausgewählten Workflowfragen 259 11.1 Arbeiten mit Wizards: Workflow aus dem ABAP-Befehl MESSAGE erzeugen 259 11.1.1 Was sind Wizards 259 11.1.2 Beispiel für Wizards: Workflow an Sprachelement MESSAGE koppeln 259 11.1.3 Erzeugen eines Rahmenworkflows über Wizard 260 11.1.4 Auslösen der Nachricht in der Anwendung und Start des Workflows 261 11.1.5 Füllen des Workflows 263

xvi Inhaltsverzeichnis 11.2 Generic Object Services für Workflow 267 11.2.1 Allgemeines 267 11.2.2 Nutzung der generischen Objektdienste in eigenen Objekttypen und Transaktionen 267 11.3 Dynamische tabellengesteuerte Parallelverarbeitung 268 11.3.1 Allgemeines 268 11.3.2 Dynamische Bearbeiterliste für ein Objekt (Abstimm Workflow) 270 11.3.3 Dynamische Objektliste für einen Bearbeiter 273 11.4 Spezieller Objekttyp zur Berechnung von Deadlines auf Fabrikkalendern 276 11.4.1 Konzept 276 11.4.2 Definition des Objekttyps ZDEADLINE 276 11.4.3 Verwendung des Objekttyps ZDEADLINE 278 11.5 Workflow vs. Transaktionsverarbeitung 281 12 Vertragsworkflow - ein komplettes Beispiel 285 12.1 Der Ablauf des Vertragsworkflows 287 12.2 Tabelle ZVERTRAG? 287 12.3 Vertragstransaktion 288 12.3.1 Statusdiagramm, Aktionen und OK-Codes 289 12.3.2 Dynpro 289 12.3.3 Ereigniserzeugung 291 12.3.4 Quellcode der Vertragstransaktion 291 12.3.5 Test 294 12.4 Objekttyp ZVERTRAG 294 12.4.1 Schlüssel 294 12.4.2 Defaultattribut und Defaultmethode 295 12.4.3 Methode APPROVE zum Genehmigen von Verträgen 295 12.4.4 Methode CHANGE zum Ändern eines Vertrags 297 12.4.5 Ereignis ZVERTRAG.CREATED und Ereigniserzeugung 297 12.4.6 Tests und Freigabestatus setzen 299 12.5 Einzelschrittaufgaben 299 12.5.1 Genehmigen eines Vertrags - ZVERTAPPROVE 300 12.5.2 Ändern eines Vertrags - ZVERTCHANGE 301

12.6 Workflow ZVERTSIMPLE 302 12.6.1 Pseudocode des Workflows 302 12.6.2 Workflow-Interface 302 12.6.3 Workflowdefinition ZVERTSIMPLE 305 12.7 Gestaltung der Inbox 309 12.7.1 Problem und Lösungsprinzip 309 12.7.2 Definition von virtuellen Spaltenattributen im Objekttyp 309 12.7.3 Funktionsbaustein zur Spaltengestaltung 310 12.7.4 Aufruf der Spaltenattribute im Workflow 311 12.7.5 Darstellung in der Inbox 313 12.7.6 Tabellengesteuerte Spaltengestaltung 313 12.8 Schnell- und Massengenehmigung 314 12.8.1 Problem und Lösungsprinzip 314 12.8.2 Geänderte Methode ZVERTRAG.Approve 314 12.9 Reaktion auf ein Vertragsstorno 316 12.9.1 Problem und Lösungsprinzip 316 12.9.2 Definition des neuen Ereignisses ZVERTRAG.ABORTED 316 12.9.3 Auslösen des Ereignisses ZVERTRAG.ABORTED... 316 12.9.4 Reaktion auf das Ereignis im Workflow 317 12.10 Subworkflow zur Genehmigung 319 12.10.1 Problem und Lösungsprinzip 319 12.10.2 Subworkflow ZVERTSUBGEN1 319 12.10.3 Hauptworkflow ZVERTMAIN 320 12.10.4 Dynamischer Aufruf des Subworkflows 322 12.11 Subworkflow zur additiven Genehmigung 324 12.11.1 Problem und Lösungsprinzip 324 12.11.2 Tabelle der Genehmiger mit Betragsgrenzen 325 12.11.3 Dynpro für additiven Genehmigungsschritt 325 12.11.4 Objektmethode ZVERTRAG. CumApprove 326 12.11.5 Einzelschrittaufgabe TS-ZVERTCUMAPPR 327 12.11.6 Workflow ZVERTSUBGENA 327 12.11.7 Rolle zur Bearbeiterfindung 331 12.12 Terminüberwachung 334 12.12.1 Problem und Lösungsprinzip 334 12.12.2 Standardfall mit Deadline-Workitems 334 12.12.3 Berechnete Termine mit Deadline-Workitem 336 12.12.4 Obsolet-setzen eines Workitems 337

xviii Inhaltsverzeichnis 12.13 Vertragsliste als Nebenmethode 339 12.13.1 Problem und Lösungsprinzip 339 12.13.2 Methode zur Listanzeige 339 12.13.3 Eintrag als Nebenmethode in die Aktivität 340 12.13.4 Amodaler Aufruf der Nebenmethode 340 12.14 Vertragserfassung in Vertretung 342 12.14.1 Problem und Lösungsprinzip 342 12.14.2 Felder ERFVON und ERFFUER einfügen 342 12.14.3 Transaktion anpassen 342 13 Workflow und ArchiveLink 345 13.1 Einführung 345 13.2 Archivsysteme für SAP R/3 346 13.3 Rechtliche Aspekte der Archivierung 347 13.4 Die ArchiveLink-Schnittstelle 348 13.4.1 Die IXOS-Archivlandschaft 349 13.5 Anbindung von Archivsystemen an den R/3 Business Workflow 353 13.6 Basiscustomizing für den Einsatz eines Archivs im SAP 354 13.6.1 Einstellung der RFC-Destination 354 13.6.2 Einstellung der Content Repositories 356 13.7 Der SAP-Standard für die Verarbeitung von Dokumenten im Workflow 357 13.7.1 Der Objekttyp IMAGE 358 13.7.2 Szenarios der Archivierung von Dokumenten im SAP Standard 360 13.7.3 Die Standardaufgabe TS30001128- Beleg für Dokumentenart erfassen 360 13.7.4 Die Standardaufgabe TS30001117 - Beleg für Dokumentenart zuordnen 363 13.7.5 Customizing für den Einsatz der Standardaufgaben... 364 13.7.6 Anlegen einer Dokumentenart für die Archivierung von Dokumenten 365 13.7.7 Pflege der Workflowdokumentenart 366 13.7.8 Workflowparameter 367 13.7.9 Verknüpfung der Dokumentenart mit dem logischen Archiv 368 13.7.10 Voreinstellungen für das Starten von Workflows 369

13.8 Die Archivierung von Dokumenten 371 13.8.1 Vorarbeiten 371 13.8.2 Ablegen der Dokumente 372 13.8.3 Recherche nach archivierten Dokumenten im SAP-Standard 373 13.9 Anbinden eigenentwickelter SAP Workflows an das Archivsystem 379 13.9.1 Voraussetzungen 379 13.9.2 Die Schnittstelle eines dokumentenbezogenen Workflowmusters 380 13.10 Archivbezogene Workflows in der Praxis 386 13.10.1 Integration von ICR/OCR-Technologien in der Rechnungsprüfung (FI/MM) 387 13.10.2 Automatisierte Wareneingangsprüfung bei wareneingangsbezogener Rechnungsprüfung (MM)... 394 13.10.3 Recherche von Dokumenten und Workflowmonitoring 396 13.11 Abschluss 399 14 Webflow mit dem Internet Transaction Server 401 14.1 Einleitung 401 14.1.1 Betriebswirtschaftlicher Hintergrund 401 14.1.2 Konzept 402 14.1.3 Voraussetzungen 403 14.1.4 Was liefert SAP aus? 404 14.2 Arbeiten mit dem SAP@WebStudio 408 14.2.1 Site-Definition 408 14.2.2 Einzelne Projekte 409 14.2.3 Service 409 14.2.4 Templates 409 14.2.5 Themes 410 14.2.6 Sprachunabhängigkeit 411 14.2.7 MIMEs 412 14.2.8 Anbindung an das Transportwesen des SAP R/3 412 14.3 Urlaubsantrag über das Web genehmigen - Webflow am Beispiel 413 14.3.1 Übersicht über den Workflow 413 14.3.2 Erstellen eines Webformulars zum Starten eines Workflows 415 14.3.3 Verwendung bestehender IACs im Workflow 419 14.3.4 Verwendung von Webformularen als Einzelschrittaufgabe im Workflow 419

14.3.5 Verwenden einer Benutzerentscheidung im Workflow 422 14.3.6 Verwenden einer neuen Anwendung 424 14.3.7 Einige Erweiterungen zum Workflow 428 15 Webflow mit dem Web Application Server 431 15.1 Anwendungsfälle 431 15.2 Web Application Server in den Basisreleases 6.10 und 6.20... 431 15.3 Business Server Pages (BSP) 432 15.3.1 Layout: HTML mit ABAP-Scripting 432 15.3.2 Aktionsverarbeitung: Eventhandler 433 15.3.3 Globale Variablen: Seitenattribute 434 15.4 BSP-Anwendung Z_BSP_WORKPLACE.. 434 15.4.1 Konzept 434 15.4.2 Seite DEFAULT.HTM 438 15.4.3 Seite FOLDER.HTM 438 15.4.4 Seite WFINBOX.HTM 438 15.4.5 Seite WORKITEM.HTM 440 15.5 Schnittstelle von Z_BSP_WORKPLACE zu den BSP-Workflowanwendungen 443 15.5.1 Konzept 443 15.5.2 Steuertabelle ZWFBSP 443 15.5.3 Start der BSP-Anwendungen aus dem BSP-Workplace 443 15.6 BSP-Workflowanwendungen 444 15.6.1 BSP-Seiten zu Workflowaufgaben 444 15.7 Schnittstelle von der BSP-Anwendung zum Workflow 445 15.8 Beispiel: Genehmigen von Urlaubsanträgen im Web 445 15.8.1 Asynchrone Objektmethode ZFORMABS.ApproveAsynchron 445 15.8.2 BSP-Seite ZFORMABS.GENEHMIGEN.HTM 446 15.9 Zusammenfassung 448 16 Workflow und Fremdanwendungen 449 16.1 Einzelschrittbearbeitung mit SAPforms 449 16.1.1 Konzept 449 16.1.2 Integration von HTML-Forms 451 16.1.3 Integration von E-Forms am Beispiel von Visual Basic 452

xxi 16.2 Alternative Eingangskörbe verwenden 454 16.2.1 SAP MAPI Service Provider 454 16.2.2 Microsoft Exchange Server mit SAP Exchange Connector 454 16.3 SAP Business Workflow und Lotus Notes 456 16.3.1 Konzept 456 16.3.2 LotusScript Extension (LSX) 457 16.3.3 Mail Transfer Agent (MTA) auf Domino mit SAPconnect 462 16.3.4 Auslagerung einzelner Workitems nach Lotus Notes.. 463 16.3.5 Domino Workflow Integration für R/3 466 16.4 Die Integration von Fremdanwendungen in den Workflow... 467 17 Workflowgestützte Honorarbearbeitung beim Hessischen Rundfunk 469 17.1 Einführung 469 17.2 Der traditionelle Prozess der Honorarbearbeitung 469 17.2.1 Erfassung auf Papier in den Redaktionen 470 17.2.2 Genehmigung auf Papier in den Redaktionen 470 17.2.3 Freigabe auf Papier in der Honorar- und Lizenzabteilung 471 17.2.4 Zentrale Erfassung freigegebener Honoraranträge... 471 17.2.5 Maschinelle Abrechnung und Auszahlung von Honoraranträgen 471 17.2.6 Die Nachteile des traditionellen Prozesses 472 17.3 Das System HOLIS zur workflowgestützten Honorarbearbeitung 472 17.3.1 Systemstruktur und Systembestandteile 473 17.3.2 Die Honorartransaktionen 474 17.3.3 Der Honorarworkflow 478 17.3.4 Der Stammdatenworkflow 485 17.3.5 Die Schnittstellen zu Umsystemen 485 17.4 Das Projekt HOLIS - von der Idee zum produktiven System... 485 17.4.1 Die Idee 485 17.4.2 Projektgruppe und Betriebsrat 486 17.4.3 Prototyp und Pflichtenheft 486 17.4.4 Entwicklung 486 17.4.5 Tests 487 17.4.6 Handbuch 487 17.4.7 Beantragung der Inbetriebnahme 487 17.4.8 Schulungen 488

xxii Inhaltsverzeichnis 17.4.9 Produktivbetrieb und Administration heute 488 17.4.10 Mögliche Nachnutzung des Systems HOLIS 489 18 Workflowgestützte Rechnungsbearbeitung bei der AXA 491 18.1 Allgemeines zum Unternehmen und seiner IT 491 18.2 Beschreibung des Prozesses vorher (ohne WF) 492 18.3 Beschreibung des Prozesses hinterher (mit WF) 493 18.3.1 AXA-Workflows in der Logistik-Rechnungsprüfung.. 493 18.3.2 Workflow Vervollständigen 494 18.3.3 Workflowfreigabe. 496 18.3.4 Subworkflow Additive Freigabe 499 18.4 Projekt 503 18.4.1 Anwendersicht 503 18.4.2 Administration 504 19 Rechnungsregulierung mit optischer Archivierung bei der DFDS Transport A/S 505 19.1 Das Unternehmen 505 19.2 Ausgangsituation 505 19.3 Projektanforderung 506 19.3.1 Lösungsansatz 506 19.3.2 Workflow im Detail 509 19.4 Anbindung von CargoLink 517 19.5 Situation nach Einführung 517 Abbildungsverzeichnis 519 Tabellenverzeichnis 529 Literaturverzeichnis 531 Stichwortverzeichnis 533