Lean StartUp Scheitern als Chance

Ähnliche Dokumente
Business Model Canvas

Workshop 3: Strategisches Marketing

I nnovativste Wirtschaftsförderung

TEAM CANVAS. Das Business Model Canvas. 6. November Der Weg zum erfolgreichen Geschäftsmodell!

Inhalt. Teil I: Die Grundlagen. Vorwort zur deutschen Ausgabe... Wie Sie dieses Buch lesen sollten... Für wen ist dieses Buch gedacht?...

DAS PARETO PRINZIP DER SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

PwC StartUp Services Der nächste Schritt in Ihre erfolgreiche Zukunft

I n n o v a t i v s t e W i r t s c h a f t s f ö r d e r u n g

Wie Sie Ihr B2B-Geschäftsmodell richtig digitalisieren

Alfred Korte. Die Methode der Spitzenverkäufer: Wie Sie mit Marketing und Verkauf erfolgreich werden. Die Wirtschaftspaten e.v.

Effiziente Prozesse. Die Formel 1 und die Druckindustrie

Business Page auf Facebook

1. Was ihr in dieser Anleitung

WIE MACHT MAN EINE INVESTORENPRÄSENTATION?

Statuten in leichter Sprache

Business Model Canvas

Alle gehören dazu. Vorwort

Business Model Canvas

Erfolgsfaktor MOTIVATION im IT-VERTRIEB

BUSINESSPLAN STARTUPTEENS WIR MACHEN JUNGE UNTERNEHMER

Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU. Bernard Frossard CEO

Von der Idee zum Geschäftsmodell. Wie nutze ich den Business Model Canvas für mein Gründungsvorhaben?

UNTERNEHMENS-NACHFOLGE PL ANEN. Mit dem St. Galler Nachfolge-Prozess weitsichtig und frühzeitig planen

EMPLOYER BRANDING DIE KRAFT DER MARKE KOMMT VON INNEN

Umsatzsteigerungsprogramm zur Ausschöpfung des vollen Potenzials Ihres Kundenstamms

Das 1x1 des erfolgreichen Marketings und Verkaufs für Existenzgründer

ONLINE-AKADEMIE. "Diplomierter NLP Anwender für Schule und Unterricht" Ziele

Erfolg beginnt im Kopf

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

Schnellstart - Checkliste

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

Liebe Interessierte an technischen Lösungen für die Sicherheit zu Hause,

GRÜNDEN WAR NIE EINFACHER! Kamil

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Full Service Solution: Mieten statt kaufen. Juni 2010

Die wichtigsten Werkzeuge, um UNTERNEHMENSKULTUR BEWUSST zu gestalten.

GmbH. Feuer im Herzen. Werbung im Blut.

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Sicherer Fremdpersonaleinsatz unter Compliance - Gesichtspunkten Wichtiger Fokus im Risikomanagement von Unternehmen.

Geld Verdienen im Internet leicht gemacht

So versprüht man digitalen Lockstoff

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Bernadette Büsgen HR-Consulting

Mehr Transparenz für optimalen Durchblick. Mit dem TÜV Rheinland Prüfzeichen.

Ich biete Ihnen Seminare, Workshops, Bildungsurlaube und Einzelcoachings zu den Themen

Papa - was ist American Dream?

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Affiliate Marketing Schnellstart Seite 1

Immer die richtigen Kontakte

Gehen Sie Ihren Weg zielgenau! Existenzgründung Unternehmenskauf Nachfolge - Expansion Neuausrichtung

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

Erfolg im Verkauf durch Persönlichkeit! Potenzialanalyse, Training & Entwicklung für Vertriebsmitarbeiter!

Fragenkatalog zur Bewertung Ihres ERP Geschäftsvorhabens:

Leitartikel Weltnachrichten 2 / 2016

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Company Presentation

TALENTCHAOS...ODER TALENTMANAGEMENT?

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache

Scaling Scrum Nexus professionell umsetzen

Informationssystemanalyse Problemstellung 2 1. Trotz aller Methoden, Techniken usw. zeigen Untersuchungen sehr negative Ergebnisse:

Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes

Mit Gemeinschaftsgeschäften zum Erfolg. Corvin Tolle - Rohrer Immobilien GmbH Berlin

Chancen und Risiken einer Unternehmensnachfolge - Workshop B -

ELTERNCOACHING. Mama und Papa wer trainiert eigentlich euch? WTB C-Trainer-/innen Ausbildung Markus Gentner, DTB A-Trainer

Hallo! Social Media in der praktischen Anwendung Warum macht man was und vor allem: wie? Osnabrück, den 07. Juli 2014.

Kulturelle Evolution 12

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von:

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer :00 Uhr

WiP. Wachstum im Projektgeschäft +20% +90% +25% Wachstum. Liefertreue. Output. schneller besser maschinen bauen

Employer Branding: Ist es wirklich Liebe?

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Die. gute Idee. Erfindungen und Geschäftsideen entwickeln und zu Geld machen

Wann ist eine Software in Medizinprodukte- Aufbereitungsabteilungen ein Medizinprodukt?

Wir erledigen alles sofort. Warum Qualität, Risikomanagement, Gebrauchstauglichkeit und Dokumentation nach jeder Iteration fertig sind.

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Seminar für Führungskräfte

Gehen Sie Ihren Weg zielgenau!

Menü auf zwei Module verteilt (Joomla 3.4.0)

Anspruchsvolle Dreierausdrücke zum selbstständigen Lernen

Worum geht es in diesem Projekt?

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Meinungen zur Altersvorsorge

Begrüßung mit Schwung und Begeisterung. Die Teilnehmer müssen spüren, dass die Aufgabe Spaß macht.

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

Soziale Netze (Web 2.0)

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Businessplan Checkliste

o Patentrecherche für die

Acht Schritte zum perfekten Business-Plan. Acht Schritte zum perfekten Business-Plan

Die Captimizer BTZ-Datei 2015

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Welche Gedanken wir uns für die Erstellung einer Präsentation machen, sollen Ihnen die folgende Folien zeigen.

Transkript:

Lean StartUp Scheitern als Chance CIPOC GmbH, Stresemannstrasse 144A, D-22769 Hamburg Fon +49-40-1802-410-60, Fax -65, Mail sales@cipoc.com, Web www.cipoc.com

Prolog Dies ist eine komprimierte Version unsere Trainings-Slide-Sets Lean StartUp. Sie werden damit vermutlich schon gute Erfolge erzielen können. Wir bieten verschiedene Workshop-Konzepte in diesem Umfeld an. Diese reichen von einfachen Trainings bis hin zu Gründungsbeteiligungen. Wenn Sie Hilfe benötigen schreiben Sie einfach an hallo@cipoc.com 2

Lean StartUp Definition + Bekannt durch Steve Blank (Stanford) & Eric Ries (Harvard) 3

Lean StartUp Lean StartUp Mythen Lean StartUp bedeutet ohne Kapital Lean StartUp funktioniert nur mit Bootstrapping Lean StartUp ist nur etwas für Technologieunternehmen Lean StartUp ist nur etwas für StartUps Lean StartUp ist nur etwas für gewinn-orientierte Unternehmen 4

Lean StartUp Beispiel SnapTax Elektronische US-Steuererklärung erfordern Scanner Idee: Steuererklärung per App In den ersten drei Wochen > 350.000 Downloads SnapTax wurde von Intutit entwickelt Intuit hat >7.500 Mitarbeiter & > 1 Mrd. $ Umsatz/Jahr Intuit stellt Software für Finanzen, Steuren, ReWe her Entrepreneure waren Intrapreneure Hauptmessgrößen von Intuit: 1. Anzahl der Käufer von Produkten, die vor drei Jahren noch nicht existierten 2. Prozentsatz des Unternehmesgewinns mit neuen Angeboten im gleichen Zeitraum 5

StartUps scheitern nicht, weil sie keine tollen Produkte haben, sondern weil sie keine Kunden und keine tragfähigen Geschäftsmodelle haben. Steve Blank, US-amerikanischer Unternehmer, Autor, Dozent, 1953... 6

Lean StartUp Wie man ein StartUp baut Idee Größe des Potenzials Geschäfts- Modell(e) Kunden Entdeckung Kunden Validierung 7

Lean StartUp Ideenquellen für StartUps Technologie- Wechsel Markt- Veränderungen Soziale Veränderungen Dinosaurier Faktor Irrationale Bewertungen Moore s Gesetz Veränderungen der Wertschöpfungskette Veränderungen in der Art wie wir leben, lernen, arbeiten, etc. Arroganz Unterbewertetes Vermögen Disrubtive Technologien Deregulierung Globalisierung / Outsourcing Schwerfälligkeit / Betäubte Reflexe Forschung 8

Lean StartUp Fokus: Skalierbare StartUps Nicht alle StartUps sind skalierbar. Kleine StartUps haben verschiedene Ziele. Skalierbare StartUps wollen auf jeden Fall massiv wachsen. Skalierbare StartUps brauchen i.d.r. Risikokapital. Das bedeutet, das Marktpotenzial muss riesig sein. 9

Lean StartUp Kleine StartUps Business Modell Profitables Geschäft StartUp Existierendes Team < 1 Mio Umsatz Kleines Unternehmen > 99,5 aller Unternehmen ca. 50 % aller Beschäftigten 10

Lean StartUp Skalierbare StartUps Business Modell Marktpotenzial > 500 m StartUp Wachstumspotenzial des Unternehmens > 100 m /Jahr Fokus liegt auf Umsetzung und Prozessen Ziel ist Wachstum Großes Unternehmen Silicon Valley 11

Lean StartUp Größe des Marktpotenzials Marktpotenzial Anzahl möglicher Kunden bzw. Menge wenn alle Kunden kaufbereit sind (beim gegebenen Preis) Anteil des Marktes den Sie tatsächlich adressieren (wollen) Marktvolumen Marktsegment Marktkapazität Gesamtanzahl möglicher Kunden bzw. max. Menge an Produkten, die gebraucht / verbraucht werden können (wenn Preis keine Rolle spielt) Tatsächlicher Absatz bzw. Umsatz aller Anbieter auf dem Markt 12

13

Die Geschäftsmodell Leinwand Entworfen für Entworfen von Datum/Version Key Partners Key Activities Value Propositions Customer Relationships Customer Segments Wer sind Ihre wichtigsten Partner? Wer sind Ihre wichtigsten Lieferanten? Welche der wichtigsten Ressourcen erwerben wir von welchen Partnern? Welche der wichtigsten Aktivitäten liegen bei Partnern? Motivation für Zusammenarbeit Optimierung & wirtschaftliche Umwelt Reduktion von Risiken & Unsicherheit Akquisition von bestimmten Ressourcen & Aktivitäten Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Kategori en Produktion Problem Lösung Plattform/Netzwerk Welche Werte liefern wir den Kunden? Welche Herausforderungen unserer Kunden lösen wir? Welche Bundles unserer Produkte und Leistungen bieten wir jedem Kundensegment an? Welche Bedürfnisse unserer Kunden befriedigen wir? Merkmale Neuheit Leistung am Kunden ( Getting thejob Done Design) Marke/Image/Status Preis Kostenreduktion Risiko-Reduktion/Sicherheit Bequemer einfacher Zugang /Benutzerfreundlichkeit Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns und wie können wir diese aufrechterhalten? Welche haben wir bereits aufgebaut? Wie sind sie in unser Geschäftsmodell integriert? Wie kostspielig sind sie? Bei spi el e Persönlicher Service Passionierte persönliche Unterstützung Selbstbedienung ( Self-Care ) Automatisiere Unterstützungsgemeinschaften Co-Creation Durch wen schaffen wir Werte? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Massenmarkt Nischenmarkt Segment-differenziert Multi-seitige Plattform Key Resources Channels Was sind die wichtigsten Ressourcen, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Kategori en Materielle Ressourcen Immaterielle Ressourcen (Marken, Patente, Daten) Human Kapital Finanzen/Budget Auf welchen Kanälen wollen unsere Kundensegmente erreicht werden? Wie erreichen wir sie aktuell? Wie sind diese Kanäle integriert? Welche funktionieren am besten? Welche sind die kosten-effizientesten? Wie haben wir sie in unsere Kunden- Routine integriert? Kanal Phasen 1. Awareness: Wie schaffen wir Aufmerksamkeit für unsere Produkte & Leistungen? 2. Evaluation: Wie helfen wir dem Kunden unser betriebliches Wert-versprechen zu bewerten? 3. Purchase: Wie erlauben wir es Kunden spezifische Produkte &Leistungen zu kaufen? 4. Delivery: Wie liefern wir unseren Kunden unser Wert- Angebot? 5. After sales: Wie bieten wir Kunden nach dem Kauf Hilfe & Unterstützung? Cost Structure Was sind diewichtigsten Kosten inhärent in unserem Business Model? Welche unserer wichtigsten Ressourcen sind die teuersten? Welche unserer wichtigsten Aktivitäten sind die teuersten? Ist unser Geschäftsmodell eher Kosten getrieben (beste Kostenstruktur, günstigstes Wert-Versprechen, maximale Automation, teures Outsourcing) Wert getrieben (fokussiert auf Werterzeugung, Premium-Wert-Versprechen) Revenue Streams Für welche Werte wollen unsere Werte wirklich bezahlen? Was zahlen sie aktuell? Wie zahlen sie aktuell? Wie würden sie gerne zahlen? Wie viel trägt jede einzelne Ertragsart zu den gesamten Einnahmen bei? Arten: Eigentumsübergang, Nutzungsentgeld, Abonnement, Verleihen/Vermieten/Verleasen, Lizenzieren, Provisionen, Werbung Festpreise: Listenpreise, Abhängig vom Produktmerkmal, Abhängig vom Kundenseg ment, Volumenabhängig Dynamische Preise: Verhandlungen/Schnäppchen, Ertragsoptimiert, Echtzeit-Marktanpassung Beispiel Merkmale Fixe Kosten (Gehälter, Mieten, Betriebsmittel) Variable Kosten Skaleneffekte Synergieeffekte CIPOC GmbH // All rights reserved by CIPOC GmbH Design: Business Model Foundy AG // Deutsche Bearbeitung: CIPOC Ltd // Lizenz: CC BY-SA 3.0 08.12.15 14

Die Geschäftsmodell Leinwand: Key Partner Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Key Partners Wer sind Ihre wichtigsten Partner? Wer sind Ihre wichtigsten Lieferanten? Welche der wichtigsten Ressourcen erwerben wir von welchen Partnern? Welche der wichtigsten Aktivitäten liegen bei Partnern? Antworten Motivation für Zusammenarbeit Optimierung & wirtschaftliche Umwelt Reduktion von Risiken & Unsicherheit Akquisition von bestimmten Ressourcen & Aktivitäten Minus Plus 15

Die Geschäftsmodell Leinwand: Key Activities Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Key Activities Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die unser Wert- Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Antworten Kategorien Produktion Problem Lösung Plattform/Netzwerk Minus Plus 16

Die Geschäftsmodell Leinwand: Key Ressources Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Key Resources Was sind die wichtigsten Ressourcen, die unser Wert- Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Antworten Kategorien Materielle Ressourcen Immaterielle Ressourcen (Marken, Patente, Daten) Human Kapital Finanzen/Budget Minus Plus 17

Die Geschäftsmodell Leinwand: Value Propositions Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Value Propositions Welche Werte liefern wir den Kunden? Welche Herausforderungen unserer Kunden lösen wir? Welche Bundles unserer Produkte und Leistungen bieten wir jedem Kundensegment an? Welche Bedürfnisse unserer Kunden befriedigen wir? Antworten Merkmale Neuheit Leistung am Kunden ( Getting the Job Done Design) Marke/Image/Status Preis Kostenreduktion Risiko-Reduktion/Sicherheit Bequemer einfacher Zugang/Benutzerfreundlichkeit Minus Plus 18

Die Geschäftsmodell Leinwand: Customer Relationships Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Customer Relationships Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns und wie können wir diese aufrechterhalten? Welche haben wir bereits aufgebaut? Wie sind sie in unser Geschäftsmodell integriert? Wie kostspielig sind sie? Antworten Beispiele Persönlicher Service Passionierte persönliche Unterstützung Selbstbedienung ( Self-Care ) Automatisiere Unterstützungsgemeinschaften Co-Creation Minus Plus 19

Die Geschäftsmodell Leinwand: Channels Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Channels Auf welchen Kanälen wollen unsere Kundensegmente erreicht werden? Wie erreichen wir sie aktuell? Wie sind diese Kanäle integriert? Welche funktionieren am besten? Welche sind die kosten-effizientesten? Wie haben wir sie in unsere Kunden-Routine integriert? Antworten Kanal Phasen 1. Awareness: Wie schaffen wir Aufmerksamkeit für unsere Produkte & Leistungen? 2. Evaluation: Wie helfen wir dem Kunden unser betriebliches Wert-versprechen zu bewerten? 3. Purchase: Wie erlauben wir es Kunden spezifische Produkte &Leistungen zu kaufen? 4. Delivery: Wie liefern wir unseren Kunden unser Wert- Angebot? 5. After sales: Wie bieten wir Kunden nach dem Kauf Hilfe & Unterstützung? Minus Plus 20

Die Geschäftsmodell Leinwand: Customer Segments Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Customer Segments Durch wen schaffen wir Werte? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Antworten Massenmarkt Nischenmarkt Segment-differenziert Multi-seitige Plattform Minus Plus 21

Die Geschäftsmodell Leinwand: Cost Structure Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Cost Structure Was sind die wichtigsten Kosten inhärent in unserem Business Model? Welche unserer wichtigsten Ressourcen sind die teuersten? Welche unserer wichtigsten Aktivitäten sind die teuersten? Antworten Ist unser Geschäftsmodell eher Kosten getrieben (beste Kostenstruktur, günstigstes Wert- Versprechen, maximale Automation, teures Outsourcing) Wert getrieben (fokussiert auf Werterzeugung, Premium-Wert- Versprechen) Beispiel Merkmale Fixe Kosten (Gehälter, Mieten, Betriebsmittel) Variable Kosten Skaleneffekte Synergieeffekte Minus Plus 22

Die Geschäftsmodell Leinwand: Revenue Streams Wie beurteilen Sie Ihre Situation? Revenue Streams Für welche Werte wollen unsere Werte wirklich bezahlen? Was zahlen sie aktuell? Wie zahlen sie aktuell? Wie würden sie gerne zahlen? Wie viel trägt jede einzelne Ertragsart zu den gesamten Einnahmen bei? Antworten Arten: Eigentumsübergang, Nutzungsentgeld, Abonnement, Verleihen/Vermieten/Verleasen, Lizenzieren, Provisionen, Werbung Festpreise: Listenpreise, Abhängig vom Produktmerkmal, Abhängig vom Kundensegment, Volumenabhängig Dynamische Preise: Verhandlungen/Schnäppchen, Ertragsoptimiert, Echtzeit-Marktanpassung Minus Plus 23

Die Geschäftsmodell Leinwand Entworfen für Entworfen von Datum/Version Key Partners Key Activities Value Propositions Customer Relationships Customer Segments Wer sind Ihre wichtigsten Partner? Wer sind Ihre wichtigsten Lieferanten? Welche der wichtigsten Ressourcen erwerben wir von welchen Partnern? Welche der wichtigsten Aktivitäten liegen bei Partnern? Motivation für Zusammenarbeit Optimierung & wirtschaftliche Umwelt Reduktion von Risiken & Unsicherheit Akquisition von bestimmten Ressourcen & Aktivitäten Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Kategori en Produktion Problem Lösung Plattform/Netzwerk Welche Werte liefern wir den Kunden? Welche Herausforderungen unserer Kunden lösen wir? Welche Bundles unserer Produkte und Leistungen bieten wir jedem Kundensegment an? Welche Bedürfnisse unserer Kunden befriedigen wir? Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns und wie können wir diese aufrechterhalten? Welche haben wir bereits aufgebaut? Wie sind sie in unser Geschäftsmodell integriert? Wie kostspielig sind sie? Durch wen schaffen wir Werte? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Massenmarkt Nischenmarkt Segment-differenziert Multi-seitige Plattform Bei spi el e Merkmale Persönlicher Service Neuheit Passionierte persönliche Unterstützung Leistung am Kunden ( Getting thejob Done Design) Selbstbedienung ( Self-Care ) Marke/Image/Status Automatisiere Unterstützungsgemeinschaften Preis Co-Creation Machen Kostenreduktion Sie Ihr Risiko-Reduktion/Sicherheit Bequemer einfacher Zugang /Benutzerfreundlichkeit Key Resources Channels Was sind die wichtigsten Ressourcen, die Auf welchen Kanälen wollen unsere unser Wert-Versprechen erfordert? Kundensegmente erreicht werden? Unsere Distributionskanäle? Wie erreichen wir sie aktuell? Unsere Kundenbeziehung? Wie sind diese Kanäle integriert? Unsere Einnahmenquellen? Welche funktionieren am besten? Business Model Welche sind die kosten-effizientesten? Kategori en Wie haben wir sie in unsere Kunden- Materielle Ressourcen Routine integriert? Immaterielle Ressourcen (Marken, Patente, Daten) Human Kapital Kanal Phasen Finanzen/Budget 1. Awareness: Wie schaffen wir Aufmerksamkeit für unsere Produkte & Leistungen? 2. Evaluation: Wie helfen wir dem Kunden unser betriebliches Wert-versprechen zu bewerten? 3. Purchase: Wie erlauben wir es Kunden spezifische Produkte &Leistungen zu kaufen? 4. Delivery: Wie liefern wir unseren Kunden unser Wert- Angebot? 5. After sales: Wie bieten wir Kunden nach dem Kauf Hilfe & Unterstützung? Cost Structure Was sind diewichtigsten Kosten inhärent in unserem Business Model? Welche unserer wichtigsten Ressourcen sind die teuersten? Welche unserer wichtigsten Aktivitäten sind die teuersten? Ist unser Geschäftsmodell eher Kosten getrieben (beste Kostenstruktur, günstigstes Wert-Versprechen, maximale Automation, teures Outsourcing) Wert getrieben (fokussiert auf Werterzeugung, Premium-Wert-Versprechen) Revenue Streams Für welche Werte wollen unsere Werte wirklich bezahlen? Was zahlen sie aktuell? Wie zahlen sie aktuell? Wie würden sie gerne zahlen? Wie viel trägt jede einzelne Ertragsart zu den gesamten Einnahmen bei? Arten: Eigentumsübergang, Nutzungsentgeld, Abonnement, Verleihen/Vermieten/Verleasen, Lizenzieren, Provisionen, Werbung Festpreise: Listenpreise, Abhängig vom Produktmerkmal, Abhängig vom Kundenseg ment, Volumenabhängig Dynamische Preise: Verhandlungen/Schnäppchen, Ertragsoptimiert, Echtzeit-Marktanpassung Beispiel Merkmale Fixe Kosten (Gehälter, Mieten, Betriebsmittel) Variable Kosten Skaleneffekte Synergieeffekte 24

Die Geschäftsmodell Leinwand Entworfen für Entworfen von Datum/Version KP KA VP CR CR KR C C$ C$ 25

Machen Sie sich bewusst, dass das alles nur Hypothesen sind! CIPOC GmbH // All rights reserved by CIPOC GmbH 08.12.15 26

Die Geschäftsmodell Leinwand Entworfen für Entworfen von Datum/Version Key Partners Key Activities Value Propositions Customer Relationships Customer Segments Wer sind Ihre wichtigsten Partner? Wer sind Ihre wichtigsten Lieferanten? Welche der wichtigsten Ressourcen erwerben wir von welchen Partnern? Welche der wichtigsten Aktivitäten liegen bei Partnern? Motivation für Zusammenarbeit Optimierung & wirtschaftliche Umwelt Reduktion von Risiken & Unsicherheit Akquisition von bestimmten Ressourcen & Aktivitäten Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Kategori en Produktion Problem Lösung Plattform/Netzwerk Welche Werte liefern wir den Kunden? Welche Herausforderungen unserer Kunden lösen wir? Welche Bundles unserer Produkte und Leistungen bieten wir jedem Kundensegment an? Welche Bedürfnisse unserer Kunden befriedigen wir? Merkmale Neuheit Leistung am Kunden ( Getting thejob Done Design) Marke/Image/Status Preis Kostenreduktion Risiko-Reduktion/Sicherheit Bequemer einfacher Zugang /Benutzerfreundlichkeit Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns und wie können wir diese aufrechterhalten? Welche haben wir bereits aufgebaut? Wie sind sie in unser Geschäftsmodell integriert? Wie kostspielig sind sie? Bei spi el e Persönlicher Service Passionierte persönliche Unterstützung Selbstbedienung ( Self-Care ) Automatisiere Unterstützungsgemeinschaften Co-Creation Durch wen schaffen wir Werte? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Massenmarkt Nischenmarkt Segment-differenziert Multi-seitige Plattform Key Resources Channels Was sind die wichtigsten Ressourcen, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Kategori en Materielle Ressourcen Immaterielle Ressourcen (Marken, Patente, Daten) Human Kapital Finanzen/Budget Auf welchen Kanälen wollen unsere Kundensegmente erreicht werden? Wie erreichen wir sie aktuell? Wie sind diese Kanäle integriert? Welche funktionieren am besten? Welche sind die kosten-effizientesten? Wie haben wir sie in unsere Kunden- Routine integriert? Kanal Phasen 1. Awareness: Wie schaffen wir Aufmerksamkeit für unsere Produkte & Leistungen? 2. Evaluation: Wie helfen wir dem Kunden unser betriebliches Wert-versprechen zu bewerten? 3. Purchase: Wie erlauben wir es Kunden spezifische Produkte &Leistungen zu kaufen? 4. Delivery: Wie liefern wir unseren Kunden unser Wert- Angebot? 5. After sales: Wie bieten wir Kunden nach dem Kauf Hilfe & Unterstützung? Cost Structure Was sind diewichtigsten Kosten inhärent in unserem Business Model? Welche unserer wichtigsten Ressourcen sind die teuersten? Welche unserer wichtigsten Aktivitäten sind die teuersten? Ist unser Geschäftsmodell eher Kosten getrieben (beste Kostenstruktur, günstigstes Wert-Versprechen, maximale Automation, teures Outsourcing) Wert getrieben (fokussiert auf Werterzeugung, Premium-Wert-Versprechen) Revenue Streams Für welche Werte wollen unsere Werte wirklich bezahlen? Was zahlen sie aktuell? Wie zahlen sie aktuell? Wie würden sie gerne zahlen? Wie viel trägt jede einzelne Ertragsart zu den gesamten Einnahmen bei? Arten: Eigentumsübergang, Nutzungsentgeld, Abonnement, Verleihen/Vermieten/Verleasen, Lizenzieren, Provisionen, Werbung Festpreise: Listenpreise, Abhängig vom Produktmerkmal, Abhängig vom Kundenseg ment, Volumenabhängig Dynamische Preise: Verhandlungen/Schnäppchen, Ertragsoptimiert, Echtzeit-Marktanpassung Beispiel Merkmale Fixe Kosten (Gehälter, Mieten, Betriebsmittel) Variable Kosten Skaleneffekte Synergieeffekte 27

Suche nach einem skalierbaren Geschäfts-Modellen Kunden-Entwicklung Kunden Entdeckung > Kunden Validierung > > Kunden Schaffung Geschäft skalieren Hypothesen Experimente Insights Agile Produkt Entwicklung Daten Feedback Insights User Stories Requirements Testcases Architectual Spike Release Planning Iteration Acceptance Tests Small Release Spike 28

Lean StartUp Früh Antworten finden! Kunden Entdeckung > Kunden Validierung > > Kunden Schaffung Geschäft skalieren Pivot No free Lunch. > Womit lässt sich wirklich Geld verdienen? Weg von Was verkaufen wir wem. Hin zu: Wem verkaufen wir was. Schnell erkennen, was funktioniert und was nicht. Fail early. > Hypothesen stetig überprüfen und anpassen. 29

Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern. Henry Ford, US-amerikanischer Unternehmer, 1863 1947 30

Die Geschäftsmodell Leinwand Entworfen für Entworfen von Datum/Version Key Partners Key Activities Value Propositions Customer Relationships Customer Segments Wer sind Ihre wichtigsten Partner? Wer sind Ihre wichtigsten Lieferanten? Welche der wichtigsten Ressourcen erwerben wir von welchen Partnern? Welche der wichtigsten Aktivitäten liegen bei Partnern? Hypothesen testen: Problem (Kunden) Erreichbarkeit Wirkung Motivation für Zusammenarbeit Optimierung & wirtschaftliche Umwelt Reduktion von Risiken & Unsicherheit Akquisition von bestimmten Ressourcen & Aktivitäten Was sind die wichtigsten Aktivitäten, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Kategori en Produktion Problem Lösung Plattform/Netzwerk Agile Entwicklung Welche Werte liefern wir den Kunden? Welche Herausforderungen unserer Kunden lösen wir? Welche Bundles unserer Produkte und Leistungen bieten wir jedem Kundensegment Hypothesen an? Welche Bedürfnisse unserer Kunden befriedigen wir? testen: Produkt Merkmale Neuheit Leistung am Kunden ( Getting thejob Done Design) Marke/Image/Status Preis Markt-Typ Kostenreduktion Risiko-Reduktion/Sicherheit Bequemer einfacher Zugang /Benutzerfreundlichkeit Wettbewerb Welche Art von Beziehung erwartet jedes unserer Kundensegmente von uns und wie können wir diese aufrechterhalten? Welche haben wir bereits aufgebaut? Wie sind sie in unser Geschäftsmodell integriert? Wie kostspielig sind sie? Hypothesen testen: Bei spi el e Persönlicher Service Passionierte persönliche Unterstützung Selbstbedienung ( Self-Care ) Automatisiere Bedarfs- Unterstützungsgemeinschaften Co-Creation weckung Durch wen schaffen wir Werte? Wer sind unsere wichtigsten Kunden? Massenmarkt Nischenmarkt Segment-differenziert Multi-seitige Plattform Hypothesen testen: Problem Kunden Nutzer Key Resources Channels Was sind die wichtigsten Ressourcen, die unser Wert-Versprechen erfordert? Unsere Distributionskanäle? Unsere Kundenbeziehung? Unsere Einnahmenquellen? Customer / Development Team Kategori en Materielle Ressourcen Immaterielle Ressourcen (Marken, Patente, Daten) Human Kapital Finanzen/Budget Auf welchen Kanälen wollen unsere Kundensegmente erreicht werden? Wie erreichen wir sie aktuell? Wie sind Hypothesen diese Kanäle integriert? Welche funktionieren am besten? Welche sind die kosten-effizientesten? Wie haben testen: wir sie in unsere Kunden- Routine integriert? Erreichbarkeit Kanal Phasen 1. Awareness: Wie schaffen wir Aufmerksamkeit für unsere Produkte Wirkung & Leistungen? 2. Evaluation: Wie helfen wir dem Kunden unser betriebliches Wert-versprechen zu bewerten? 3. Purchase: Wie erlauben wir es Kunden spezifische Produkte &Leistungen zu kaufen? 4. Delivery: Wie liefern wir unseren Kunden unser Wert- Angebot? 5. After sales: Wie bieten wir Kunden nach dem Kauf Hilfe & Unterstützung? Cost Structure Was sind diewichtigsten Kosten inhärent in unserem Business Model? Welche unserer wichtigsten Ressourcen sind die teuersten? Welche unserer wichtigsten Aktivitäten sind die teuersten? Hypothesen testen: Marktgröße Erreichbarkeit des Marktanteils Validierung des Business Models Ist unser Geschäftsmodell eher Kosten getrieben (beste Kostenstruktur, günstigstes Wert-Versprechen, maximale Automation, teures Outsourcing) Wert getrieben (fokussiert auf Werterzeugung, Premium-Wert-Versprechen) Beispiel Merkmale Fixe Kosten (Gehälter, Mieten, Betriebsmittel) Variable Kosten Skaleneffekte Synergieeffekte Revenue Streams Für welche Werte wollen unsere Werte wirklich bezahlen? Was zahlen sie aktuell? Wie zahlen sie aktuell? Wie würden sie gerne zahlen? Wie viel trägt jede einzelne Ertragsart zu den gesamten Einnahmen bei? Hypothesen testen: Arten: Eigentumsübergang, Nutzungsentgeld, Abonnement, Verleihen/Vermieten/Verleasen, Lizenzieren, Provisionen, Werbung Festpreise: Listenpreise, Abhängig vom Produktmerkmal, Abhängig vom Kundenseg ment, Volumenabhängig Dynamische Preise: Verhandlungen/Schnäppchen, Ertragsoptimiert, Echtzeit-Marktanpassung Pricing Preismodelle 31

Lean StartUp Durchläufe / Pivots Minimieren! Idee Lernen Bauen Daten Code / Produkt Messen 32

Lean StartUp Zusammenfassung Kunden Entdeckung > Kunden Validierung > > Kunden Schaffung Geschäft skalieren Pivot No free Lunch. > Womit lässt sich wirklich Geld verdienen? Fail early. > Hypothesen stetig überprüfen und anpassen Stetig daran arbeiten, immer besser zu werden Stetig daran arbeiten, immer schneller zu werden (Pivot) 33

CIPOC GmbH, Stresemannstrasse 144A, D-22769 Hamburg Fon +49-40-1802-410-60, Fax -65, Mail sales@cipoc.com, Web www.cipoc.com