Monitoring-Report Digitale Wirtschaft



Ähnliche Dokumente
Monitoring-Report Digitale Wirtschaft

Arbeitsgruppe 1: Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2014

Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL Pressekonferenz 06. November 2015

Entwicklung des realen BIP im Krisenjahr 2009

Spotlight Pharma: NRW

Digitalisierung der Arbeitswelt

Fazit: Gemessen an den wesentlichen Wettbewerbsmärkten braucht die Industrie am Standort Deutschland alle Entlastungen!

Wege zum Breitbandausbau Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Wirtschaftsstandort Österreich

Offene Immobilienfonds haben Auslandsanteil weiter ausgebaut. Breites Spektrum unterschiedlicher Größen im Objektbestand. Investment-Information

Vortrag STAHL Wirtschaftsvereinigung Stahl. Stahldialog. Energiewende und industrielle Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Kontext

eco Umfrage IT-Sicherheit 2016

Presseinformation. Mit gutem Geschäftsabschluss 2014 auf die erste Messe des Jahres. Mit einem starken Abschluss 2014 startet Häcker Küchen auf

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion München: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

eco-report: Internet-Sicherheit 2014 Ein Report der eco Kompetenzgruppe Sicherheit unter der Leitung von Dr. Kurt Brand

Ist die Investitionsbremse in Österreich festgezogen? Franz Kerber

Wirtschaftspotenziale durch grenzüberschreitenden Online-Handel

Nachrichten Mobile. Mobile Nutzung von Nachrichtenangeboten

IT-Trend-Befragung Xing Community IT Connection

Umfrage Bedeutung von Innovationen und gesellschaftliche Relevanz

ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

»d!conomy«die nächste Stufe der Digitalisierung

Werkplatz Schweiz Eine Außenansicht

Welt: Entwicklung des Maschinenumsatzes

Internetnutzung (Teil 1)

Digitale Schule vernetztes Lernen. Berlin, 07. Mai 2014

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Hightech in der Hotellerie neue Strategien und Technologien

Arbeitswelten der Zukunft Flexibles Arbeiten

Außenhandel der der EU-27

EINLADUNG. Office 2020: Dokumentenmanagement in der Zukunft Seminar der Rhenus Office Systems am im Sicherheitsarchiv Frankfurt

Pharmaindustrie in Nordrhein-Westfalen. Strukturen und Entwicklungen

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitalisierung und neue Arbeitswelten

Tablet Computer Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

BVDW: Trend in Prozent

E-Books Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin,

Unternehmensstrategie

Wie ist das Wissen von Jugendlichen über Verhütungsmethoden?

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich vorläufige Ergebnisse

egovernment, Open Government, Mobile Government? Was die öffentliche Verwaltung tatsächlich braucht

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Marktvorteile nutzen und Chancen erkennen: Barrierefreier Tourismus in Europa. Dr. Victoria Eichhorn Hochschule Fresenius

Kind und Karriere: Bewusstseinsänderung bei Rödl & Partner WISO Nürnberg. Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte

Polizeipräsidium Rostock

ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa

Erfolgsfaktoren der Handelslogistik. Ergebnisse der BVL-Studie Logistik im Handel Strukturen, Erfolgsfaktoren, Trends

Wirtschaftsfaktor für Berlin

Wichtige Themen für die Strategie der Fachverlage (n = 58; Mehrfachnennungen)

International. Ansprechpartner: Victor Vogt Tel Fax

GUTACHTEN ZU FORSCHUNG, INNOVATION UND TECHNOLOGISCHER LEISTUNGSFÄHIGKEIT DEUTSCHLANDS EXPERTENKOMMISSION FORSCHUNG UND INNOVATION

Fragebogen neuland Award 09

Fragen und Antworten zur Prüfmöglichkeit für ausländische Investitionen (Änderung des Außenwirtschaftsgesetzes und der Außenwirtschaftsverordnung)

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

LANDKREIS REUTLINGEN PRESSE- UND KOORDINIERUNGSSTELLE

Verpasst der Mittelstand den Zug?

Aktionsprogramm Cloud Computing und Technologieprogramm Trusted Cloud

Impulsstatement: Breitband ist kein Selbstzweck

BestaNDsVerWaltUNG, PfleGe & kontrolle mit system

Rhein-Main KOMPASS Der Wirtschaftstrend-Report der Helaba

Advertising Touchpoints Study TNS Infratest Charts zur Presseinformation

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Innovationstreiber IKT (Kurzfassung)

Trends im Online-Shopping

Breitband im ländlichen l

Mobile Intranet in Unternehmen

Einsatz von Dynamic Computing bei einem erfolgreichen Schweizer KMU. Bernard Frossard CEO

Studie: Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Folgen KMU dem Megatrend Mobile-Business?

Überwachung elektronischer Daten und ihr Einfluss auf das Nutzungsverhalten im Internet

Die sozialen Netzwerke nicht nur eine Sache der Jugendlichen

Presse-Information

DHBW Bausparkassentag

Herzlich Willkommen! Marketing Insights (April 2015) Employer Branding. Seite 1. H:\461702mc\doc\charts\461702_EmployerBranding_report.

Arbeiten in der digitalen Welt

Nachhaltige Arbeits- und Bürowelten. Roundtable Wien Stefan Rief

WIRTSCHAFT DIGITALISIERT. Wie viel Internet steckt in den Geschäftsmodellen deutscher Unternehmen? Prof. Dr. Michael Hüther

Mobiler. Vernetzter. Emotionaler. Wie SBG auf die Entwicklung des Internets reagiert

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher.

Executive Search oder Interim Management - was ändert sich durch digitale Transformation?

Ergebnisse der AIKA Trendumfrage. Januar 2015

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Umfrage: Kreditzugang weiter schwierig BDS-Präsident Hieber: Kreditnot nicht verharmlosen

Transkript:

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitalisierung und neue Arbeitswelten www.bmwi.de

Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales Benchmark Fallstudie, Workshop Beitrag der Digitalen Wirtschaft zum Standorterfolg Zentrale Kennzahlen Markt, Infrastruktur, Nutzung 33 Kernindikatoren 15 Länder Digitalisierung und neue Arbeitswelten 2

Der MehrWert der Digitalen Wirtschaft Investitionen in IKT sorgen für 23% des Produktivitätswachstums. Die IKT-Branche... setzt mit 228 Mrd. (Vorjahr: 222 Mrd. ) mehr als der Maschinenbau um, steuert 4,7% (Vorjahr: 4,5%) zur Bruttowertschöpfung bei, investiert 18,2 Mrd. (Vorjahr: 16,1 Mrd. ). Der Anteil der innovativen Unternehmen beträgt 80% (Vorjahr: 77%). Die Internetwirtschaft setzt 79 Mrd. (Vorjahr: 71,5 Mrd. ) um, das entspricht drei Prozent des BIP wird maßgeblich geprägt durch Mobile Datendienste und Cloud Computing. 3

Bruttowertschöpfung der gewerblichen Wirtschaft IKT-Branche Maschinenbau Automobilbau Chemie/Pharma Elektrotechnik Technische Dienstleister Beratung/Kreativwirtschaft Medien Instrumententechnik Prozent Mio. 4,7 4,6 84.970 77.730 4,4 4,1 78.791 70.031 4,3 3,9 76.700 66.839 3,0 3,1 53.342 52.087 2,1 2,1 38.097 36.632 1,8 1,8 33.086 30.559 1,7 1,6 29.811 26.812 1,4 1,3 24.993 22.822 0,8 0,8 14.782 12.806 Quelle: Eurostat, Destatis und Berechnungen des ZEW, 2013; in Prozent und absolut; Prozentangaben stellen die Anteile an der gesamten gewerblichen Wirtschaft dar; Vorjahreswerte in Grau 4

Bruttoanlageinvestitionen der gewerblichen Wirtschaft IKT-Branche Automobilbau Chemie/Pharma Maschinenbau Elektrotechnik Medien Technische Dienstleister Beratung/Kreativwirtschaft Instrumententechnik Prozent Mio. 4,5 4,3 18.205 16.057 3,1 2,8 12.503 10.483 1,6 1,6 6.333 5.934 1,5 1,3 5.960 4.876 0,8 0,7 3.246 2.591 0,6 0,7 2.310 2.491 0,4 0,4 1.634 1.545 0,4 0,3 1.433 1.274 0,3 0,2 1.048 771 Quelle: Eurostat, Destatis und Berechnungen des ZEW, 2013; in Prozent und absolut; Prozentangaben stellen die Anteile an der gesamten gewerblichen Wirtschaft dar; Vorjahreswerte in Grau 5

Branchenvergleich: Innovatorenquote Instrumententechnik IKT-Dienstleister IKT-Branche insgesamt Chemie/Pharma Maschinenbau IKT-Hardware Elektrotechnik Automobilbau Medien Beratung/Kreativwirtschaft Verarbeitendes Gewerbe Technische Dienstleister 82,2 80,8 79,8 77,8 76,0 73,4 67,6 57,2 54,3 54,2 48,4 39,2 Quelle: Mannheimer Innovationspanel, Berechnungen des ZEW, 2013; Unternehmen, die im vorangegangenen Dreijahreszeitraum zumindest ein neues Produkt oder einen neuen Prozess eingeführt haben, in Prozent aller Unternehmen 6

Umsätze der Internetwirtschaft in Deutschland Umsatz in Mrd. 2010 66 2011 71 maßgeblich geprägt durch mobile Datendienste und Cloud Computing 2012 79 Quelle: Berechnungen des ZEW, 2013; * Außenhandel: negative Handelsbilanz 7

Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales Benchmark Fallstudie, Workshop Beitrag der Digitalen Wirtschaft zum Standorterfolg Zentrale Kennzahlen Markt, Infrastruktur, Nutzung 33 Kernindikatoren 15 Länder Digitalisierung und neue Arbeitswelten 8

Der Standort im internationalen Vergleich 1. (1.) USA 2. (2.) Südkorea 3. (3.) Japan 4. (4.) Großbritannien 5. (6.) Deutschland 5. (5.) Niederlande 5. (6.) Dänemark 8. (9.) China 8. (8.) Finnland 10. (10.) Frankreich 11. (12.) Brasilien 12. (11.) Spanien 13. (13.) Italien 14. (13.) Polen 15. (15.) Indien Entwicklungen Deutschland um einen Rangplatz verbessert Dicht gedrängtes Mittelfeld ± Neun IKT-Nationen ohne Veränderung ihres Ranges Spanien und Polen um einen Rangplatz verschlechtert Quelle: TNS Infratest, 2013; Vorjahreswerte in Klammern 9

Performance im Teilbereich Markt 1. (1.) USA 2. (2.) China 3. (3.) Japan 4. (4.) Südkorea 5. (5.) Großbritannien 6. (6.) Deutschland 6. (7.) Brasilien 8. (8.) Frankreich 9. (8.) Niederlande 9. (8.) Dänemark 11. (11.) Finnland 12. (12.) Indien 13. (13.) Italien 14. (13.) Polen 14. (13.) Spanien Markt Viertgrößter IKT-Markt nach Umsatz Viel versprechende Wachstumsbereiche im IT-Bereich Niedriger Anteil der TK-Ausgaben am BIP Hohe Investitionen in Breitband schwächt TK- Wachstum Quelle: TNS Infratest, 2013; Vorjahreswerte in Klammern 10

Performance im Teilbereich Infrastruktur 1. (2.) Finnland 2. (1.) Niederlande 2. (3.) Südkorea 4. (4.) Dänemark 5. (5.) Großbritannien 6. (6.) Deutschland 6. (7.) Frankreich 8. (9.) Japan 8. (8.) USA 10. (10.) Spanien 11. (10.) Italien 12. (12.) China 13. (12.) Polen 14. (14.) Brasilien 15. (15.) Indien Infrastruktur Computer-Ausstattung Mobiltelefone Breitband Fachkräfteverfügbarkeit Rechtsrahmen Quelle: TNS Infratest, 2013; Vorjahreswerte in Klammern 11

Performance im Teilbereich Nutzung 1. (2.) Dänemark 1. (1.) Südkorea 3. (4.) Großbritannien 4. (2.) Japan 4. (5.) USA 6. (6.) Finnland 6. (6.) Niederlande 8. (8.) Deutschland 9. (9.) Frankreich 10. (10.) Spanien 11. (11.) Polen 12. (12.) Italien 13. (13.) Brasilien 14. (14.) China 15. (15.) Indien Nutzung Nutzung neuer Technologien in Unternehmen Internetnutzung Nutzung sozialer Netzwerke Nutzung von E-Government Quelle: TNS Infratest, 2013; Vorjahreswerte in Klammern 12

Markt: Digitales Wachstumsland Nr. 1 in Europa Förderung von Marktwachstum Industrie 4.0 Smart Services Stärkung der Gründerkultur Infrastruktur: Rahmenbedingungen optimieren Flächendeckung bei schnellen breitbandigen Netzen Fachkräftesicherung Anpassung des Rechtsrahmens an die Digitalisierung (Datenschutz, Datensicherheit, Urheberrecht) Nutzung: Barrieren beseitigen Vertrauen (wieder) gewinnen Informations- und Medienkompetenz ausbauen 13

Der aktuelle Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Digitale Wirtschaft: IKT und Internetwirtschaft MehrWert- Analyse Internationales Benchmark Fallstudie, Workshop Beitrag der Digitalen Wirtschaft zum Standorterfolg Zentrale Kennzahlen Markt, Infrastruktur, Nutzung 33 Kernindikatoren 15 Länder Digitalisierung und neue Arbeitswelten 14

Fallstudie IKT-Dienstleister und Beratung/Kreativwirtschaft: Bereits ca. 50% der Mitarbeiter haben mobilen Internetzugang Mobile Endgeräte: Notebooks liegen vor Smartphones und Tablets Flexible Arbeitsplatzmodelle: Home Office liegt deutlich vor Coworking und Desk-Sharing Nutzung auf wenige Mitarbeiter beschränkt Anwesenheit der Mitarbeiter überwiegend unabdingbar Digitalisierung aus Sicht der Unternehmen: verbessert interne Kommunikation, erfordert mehr Eigenverantwortung verbessert Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität hat eher keinen Einfluss auf Arbeitsklima und Arbeitszufriedenheit 15

Nutzung mobiler Endgeräte (heute) IKT-Branche 39,1 31,4 7,4 Medien 26,3 30,1 12,3 IKT-Hardware 30,3 21,0 6,9 Technische Dienstleister 27,2 24,1 4,4 IKT-Dienstleister 41,0 33,7 7,5 Beratung/ Kreativwirtschaft 42,3 41,8 9,2 Quelle: ZEW Konjunkturumfrage Informationswirtschaft, Zusatzbefragung, 2013; Anteil der Beschäftigen in Prozent 16

Nutzung von Arbeitsplatzmodellen nach Unternehmen IKT-Branche 57,2 10,9 9,1 Beschäftigten IKT-Branche 11,6 1,2 1,7 IKT-Hardware 33,9 6,2 7,2 IKT-Hardware 6,2 0,3 0,9 IKT-Dienstleister 60,7 11,5 9,4 IKT-Dienstleister 12,8 1,4 1,9 Medien 43,7 6,8 14,4 Medien 5,2 1,8 2,9 Technische Dienstleister 33,7 5,5 10,2 Technische Dienstleister 5,0 1,4 1,8 Beratung/ Kreativwirtschaft 51,6 9,5 13,7 Beratung/ Kreativwirtschaft 14,9 6,4 13,4 Quelle: ZEW Konjunkturumfrage Informationswirtschaft, Zusatzbefragung, 2013; Anteil der Unternehmen in Prozent/Anteil der Beschäftigten in Prozent, der flexibles Arbeitsplatzmodell nutzt; unterschiedliche Skalierung 17

Gründe gegen Nutzung von Home Office Anwesenheit unabdingbar 80,0 80,9 79,8 79,3 Zu hohe Kosten 5,6 6,3 18,1 10,3 Philosophie/ Arbeitsweise 45,4 46,3 54,1 43,3 Technisch zu kompliziert 5,0 12,1 10,9 4,9 Geringe Kontrollmöglichkeit 22,4 13,8 13,0 17,1 Sonstiges 4,2 1,8 3,5 5,6 Quelle: ZEW Konjunkturumfrage Informationswirtschaft, Zusatzbefragung, 2013; Angaben in Prozent 18

IKT-Branche: Arbeitszeitmodelle Gleitzeit Vertrauensarbeitszeit Feste Arbeitszeiten Arbeitszeitkonten Funktionszeit Arbeitszeitkontrolle Job-Sharing Quelle: ZEW Konjunkturumfrage Informationswirtschaft, Zusatzbefragung, 2013; Anteil der Unternehmen in Prozent 19

Fallstudie IKT-Dienstleister und Beratung/Kreativwirtschaft: Bereits ca. 50% der Mitarbeiter haben mobilen Internetzugang Mobile Endgeräte: Notebooks liegen vor Smartphones und Tablets Flexible Arbeitsplatzmodelle: Home Office liegt deutlich vor Coworking und Desk-Sharing Nutzung auf wenige Mitarbeiter beschränkt Anwesenheit der Mitarbeiter überwiegend unabdingbar Digitalisierung aus Sicht der Unternehmen: verbessert interne Kommunikation, erfordert mehr Eigenverantwortung verbessert Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität hat eher keinen Einfluss auf Arbeitsklima und Arbeitszufriedenheit 20

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft Download: http://www.tns-infratest.com/bmwi Pressekontakt: Dr. Sabine Graumann TNS Infratest sabine.graumann@tns-infratest.com t 089 5600 1221 26