Digitalisierung der Arbeitswelt
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- Maximilian Schmid
- vor 10 Jahren
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1 Digitalisierung der Arbeitswelt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, 26. Februar 2015
2 Büroarbeitsplatz mit Anwesenheitspflicht ist heute Standard Wieviel Prozent Ihrer Mitarbeiter haben Anwesenheitspflicht und arbeiten an klassischen Büroarbeitsplätzen? 75% Anwesenheitspflicht für alle Mitarbeiter 11% Anwesenheitspflicht für mindestens drei Viertel der Mitarbeiter 6% Anwesenheitspflicht für die Hälfte bis drei Viertel der Mitarbeiter 0% Anwesenheitspflicht für weniger als jeden zweiten Mitarbeiter 8% Weiß nicht, keine Angabe 2
3 Der klassische Büroarbeitsplatz verliert künftig an Bedeutung Wie wird sich der Anteil klassischer Büroarbeitsplätze mit Anwesenheitspflicht in Ihrem Unternehmen entwickeln? -- Wird stark sinken 4% - Wird sinken 20% +/- Wird konstant bleiben 70% + Wird steigen 3% ++ Wird stark steigen 1% 0% 20% 40% 60% 80% 3
4 Home Office wird wichtiger Wie wird sich der Anteil der Mitarbeiter, die ganz oder teilweise vom Home Office aus arbeiten, entwickeln? -- Wird stark sinken 1% - Wird sinken 3% Unternehmen mit einer aktuellen Home-Office-Regelung +/- Wird konstant bleiben 64% ITK-Branche 47% + Wird steigen 25% Andere Branchen 17% ++ Wird stark steigen 5% 0% 20% 40% 60% 80% 4
5 Home Office ist in vielen Unternehmen noch nicht vorgesehen Welche Gründe sprechen für Ihr Unternehmen gegen Home Office? Home Office ist im Unternehmen generell nicht vorgesehen. 64% Ohne direkten Austausch mit Kollegen sinkt die Produktivität. 33% Mitarbeiter im Home Office sind nicht jederzeit ansprechbar. 27% Die Arbeitszeit im Home Office ist nicht zu kontrollieren. 17% Die Datensicherheit kann nicht gewährleistet werden. 12% Die technische Ausstattung für Home Office ist zu teuer. 5% 0% 20% 40% 60% 80% Basis: Unternehmen, die keine Home-Office-Regelung vorsehen 5
6 Ein Drittel der Unternehmen setzt verstärkt auf freie Mitarbeiter Wie wird sich der Anteil freier Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen entwickeln? -- Wird stark sinken 0% - Wird sinken 3% +/- Wird konstant bleiben 63% + Wird steigen 18% ++ Wird stark steigen 13% 0% 20% 40% 60% 80% 6
7 Unternehmen profitieren von externen Spezialisten Welche Rolle spielen heute und in Zukunft externe Spezialisten für Ihr Unternehmen? Große Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens Große Bedeutung für die Innovationskraft des Unternehmens 24% 35% 22% 29% Heute In Zukunft Heute In Zukunft Angaben»eher große«oder»sehr große«rolle 7
8 Externe Spezialisten bereichern die internen Teams Durch den steigenden Anteil von externen Spezialisten erhöht sich das Innovationstempo 73% wird der Arbeitsalltag interessanter 67% geht Know-how verloren 44% wandert Know-how zu Konkurrenten ab werden Personalkosten reduziert 43% 43% verschlechtert sich das Betriebsklima 18% 0% 20% 40% 60% 80% 8
9 Videokonferenzen gewinnen stark an Bedeutung Welche Meeting-Formen werden derzeit häufig eingesetzt und wie wird sich die Zusammenarbeit verändern? Heute Künftig zunehmend Künftig abnehmend Präsenztreffen 56% 17% 14% Telefonkonferenzen 44% 34% 4% Videokonferenzen (z.b. Skype) 8% 39% 1% 3-D-Videokonferenzen (Virtual Reality) 3% 26% 0% Heute: Angaben»häufig«und»sehr häufig«9
10 Virtuelle Meetings sind kostengünstig und effizient Wie bewerten Sie verschiedene Formen der Zusammenarbeit für Ihr Unternehmen? Sind geeignet, Kosten zu sparen Sind geeignet, die Arbeit effizienter zu machen Präsenztreffen 40% 84% Telefonkonferenzen 79% 72% Videokonferenzen (z.b. Skype) 72% 69% 3-D-Videokonferenzen (Virtual Reality) 59% 60% 10
11 Digitalisierung bietet große Chancen für Deutschland Welche Auswirkungen hat die sich durch Digitalisierung verändernde Arbeitswelt auf wird abnehmen wird zunehmen Innovationstempo 10% 70% Wirtschaftswachstum 13% 65% Anzahl der Beschäftigten 26% 31% Arbeitszufriedenheit 29% 26% wird unsicher wird sicherer Arbeitsplatzsicherheit 58% 6% 11
12 Digitalisierung der Arbeitswelt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Berlin, 26. Februar 2015
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