CONTACT IMPROVISATIONDAS BUCH



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Transkript:

Was ist Contact Improvisation? Contact Improvisation ist eine Tanzform, die sich zusammen mit dem sogenannten New Dance in den USA entwickelt hat. Dabei steht die Überzeugung im Mittelpunkt, dass jeder Mensch einzigartig ist und dass Tanz Ausdruck des gesamten Menschen ist. Mittlerweile hat diese Tanzform Eingang in die Tanzszene, in die Tanztherapie, in Bildungseinrichtungen und in den Sportunterricht gefunden und bewegt sich also an der Schnittstelle von Sport, Tanz und Therapie. Das Buch greift zunächst in einem allgemeinen theoretischen Teil Quellen, Einflüsse und gegenwärtige Strömungen auf. Im ausführlichen ersten praktischen Teil werden Übungsbeispiele und Anleitungen zur konkreten Umsetzung gegeben. Ein zweiter praktischer Teil erläutert Übungen für Fortgeschrittene und stellt Ideen für choreografische Arbeiten und Improvisationen für die Bühne (nicht nur für die professionelle Bühne ) vor. Dieses Buch soll in erster Linie helfen, die Lust und den Spaß am Tanzen wiederzufinden und auszubauen. DER AUTOR Thomas Kaltenbrunner ist Diplompsychologe und in verschiedenen Methoden der humanistischen Therapie ausgebildet. Er arbeitet in der psychosomatischen Klinik Bad Grönenbach. Seine Ausbildung in Contact Improvisation und New Dance absolvierte er beim DanceVision Institute von Keriac in San Francisco und Stuttgart. Er arbeitete mit verschiedenen Lehrern in USA und Deutschland. Sein Schwerpunkt ist die Intergration von Psychotherapie, Tanz und körpertherapeutischen Methoden. Seit 20 Jahren beschäftigt er sich mit östlichen und westlichen Wegen (besonders mit dem tibetischen Buddhismus). Er ist Autor verschiedener Bücher zu den Themen: Körper, Gesundheit und Heilung. CONTACT IMPROVISATIONDAS BUCH www.meyer-meyer-sports.com CONTACT IMPROVISATION Thomas Kaltenbrunner CONTACT IMPROVISATION Bewegen, tanzen und sich begegnen Thomas Kaltenbrunner

Contact Improvisation

Für Keriac. Mit herzlichem Dank für ihre Inspiration und Herausforderung. Hinweis: Es wurde in diesem Buch die weibliche Schreibweise gewählt selbstverständlich sind aber immer auch Männer mit angesprochen. Um inhaltlichen Missverständnissen vorzubeugen, wurden manchmal aber auch Formulierungen wie z.b. TänzerInnen gewählt.

Thomas Kaltenbrunner Contact Improvisation Bewegen, tanzen und sich begegnen Mit einer Einführung in New Dance Meyer & Meyer Verlag

Die Deutsche Bibliothek CIP Einheitsaufnahme Kaltenbrunner, Thomas Contact Improvisation : bewegen, tanzen und sich begegnen ; mit einer Einführung in New Dance / Thomas Kaltenbrunner - 2. Aufl. - Aachen : Meyer und Meyer, 2001 ISBN 3-89124-836-9 Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie das Recht der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, gespeichert, vervielfältigt oder verbreitet werden. 2001 by Meyer & Meyer Verlag, Aachen Adelaide, Auckland, Budapest, Graz, Johannesburg, Miami, Olten (CH), Oxford, Singapore, Toronto Member of the World Sport Publishers Association (WSPA) Druck: Burg Verlag Gastinger GmbH, Stolberg ISBN 3-89124-836-9 Printed in Germany E-Mail: verlag@meyer-meyer-sports.com

INHALTSVERZEICJHNIS INHALTSVERZEICHNIS I THEORIE A WAS IST CONTACT IMPROVISATION?...........................9 1 Geschichtlicher Hintergrund..................................13 1.1 Ausdruckstanz und Modern Dance.............................13 1.2 Postmoderner Tanz..........................................14 1.2.1 Merce CUNNINGHAM Der Körper als physische Realität...............14 1.2.2 Anna HALPRIN: Improvisation und Körpertheater...................15 1.2.3 Experimentelles Tanztheater: Judson Church Dance Theatre........18 1.3 New Dance................................................18 2 Die Entwicklung der Contact Improvisation.......................21 2.1 Steve PAXTON................................................21 2.2 Die Ausbreitung der Contact Community......................24 2.3 Entwicklungen, Strömungen, offene Fragen......................26 2.4 Welche Einflüsse formen den Tanz?.............................28 2.4.1 Aikido und Zen-Buddhismus..................................28 2.4.2 Akrobatik und Tanz als Art-Sport...............................29 2.4.3 Entspannte Spannung durch Release...........................30 2.4.4 Body-Mind-Centering (BMC)..................................31 2.5 Contact Improvisation: Verkörperung kultureller Werte............33 B STRUKTUREN DER CONTACT IMPROVISATION......................39 1 Improvisation die Dynamik des Vorläufigen......................39 1.1 Duette tanzen..............................................42 1.2 Kontakt und Kontaktpunkt....................................43 1.3 Gewicht geben und annehmen................................44 1.4 Bewegungsfluss.............................................45 C DIE GRUNDLAGEN DER BEWEGUNG.............................46 1 Der physikalische Körper in Raum und Zeit: Gewicht, Schwerkraft und Schwung.............................................46 1.1 Biomechanische Grundlagen..................................46 1.1.1 Was ist Gewicht?............................................46 1.1.2 Der Schwerpunkt............................................47 1.2 Die Schwerkraft für die Bewegung nutzen.......................49 1.3 Biomechanik von Heben, Springen, Spiralen......................50 2 Der biologische Körper: beweglich, lebendig und intelligent...........55 2.1 Der intelligente Körper.......................................55 2.2 Bewegungsmöglichkeiten in Raum und Zeit......................56 3 Der beseelte Körper: Selbsterfahrung, Berührung und Kommunikation........................................58 5

CONTACT IMPROVISATION 3.1 Selbsterfahrung ist Leiberfahrung..............................58 3.2 Berührung.................................................59 3.3 Vertrauen..................................................59 3.4 Sinnlichkeit und Sexualität...................................61 3.5 Kommunikation.............................................62 II PRAXIS A CONTACT IMPROVISATION LERNEN: NEUGIERIG SEIN UND SELBST ENTDECKEN..............................................65 1 Contact und Improvisation: Körperbewusstsein, Befindlichkeitsebenen und Fertigkeiten..........................65 1.1 Körperbewusstsein (Sensitivity & Awareness Skills)................65 1.1.1 Körperoberflächen spüren und die Haut sensibilisieren.............66 1.1.2 Sich körperlich und mental entspannen.........................66 1.2 Seelische Befindlichkeitsebenen (States)........................67 1.2.1 Achtsamkeit und Raumgewahrsein.............................68 1.3 Körperliche Fertigkeiten (Physical Skills).........................70 2 Aufwärmen und Ankommen..................................72 2.1 Anregungen zum Aufwärmen.................................72 2.1.1 Allgemeines Aufwärmen......................................72 2.1.2 Spezifisches Aufwärmen......................................80 a) Stretching: Dehnen und Strecken...........................80 b) Massageübungen........................................81 c) Atem- und Stimmübungen................................82 d) Entspannen durch Release...............................82 e) Body-Mind-Centering (BMC)..............................83 3 Körperliche und emotionale Sicherheit...........................86 4 Guidelines wie genieße ich das Contact-Tanzen?..................87 B PRAKTISCHE ÜBUNGEN ZUM NACHSCHLAGEN....................89 1 Contact und Kontakt......................................89 1.1 Contact: Seelische Befindlichkeitsebenen für Solotanz.............89 1.1.1 Sich entspannen............................................89 1.1.2 Körperflächen wahrnehmen...................................90 1.1.3 Die emotionale Wahrnehmung fördern..........................91 1.1.4 Gleichzeitig aktiv und passiv sein..............................93 1.1.5 Risiken eingehen............................................94 1.2 Contact: Befindlichkeitsebenen beim Duett......................95 1.2.1 Begegnung zulassen.........................................95 1.2.2 Ziele haben und loslassen.....................................96 1.2.3 Führen und Folgen..........................................97 1.2.4 Desorientierung schätzen lernen...............................99 1.3 Körperliche Fertigkeiten für den Solotanz.......................100 6

INHALTSVERZEICJHNIS 1.3.1 Sich als Gewicht erfahren....................................100 a) Tanzen im Stehen: Small Dance...........................100 b) Der Boden gibt Unterstützung............................101 1.3.2 Sich als Gewicht bewegen...................................103 a) Langsam Gewicht verlagern..............................103 b) Den Kontaktpunkt spüren und wandern lassen...............104 1.3.3 Rollen....................................................105 1.3.4 Sich in Spiralen drehen......................................110 1.3.5 Fallen und sich off center bewegen..........................110 1.3.6 Springen..................................................113 2 Contact: Fertigkeiten für das Duett............................116 2.1 Den Kontaktpunkt an der Partnerin halten......................116 2.2 Gewicht abgeben...........................................118 2.2.1 Berühren bedeutet: wenig Gewicht geben......................119 2.2.2 Belastbarkeit erforschen.....................................120 2.2.3 Das gesamte Körpergewicht abgeben..........................121 2.2.4 Einhaken und Tragen......................................122 2.2.5 Klettern..................................................123 2.3 Unterstützen: Gewicht annehmen.............................124 2.3.1 Körperflächen anbieten (Posting).............................125 2.3.2 Anlehnen und abgleiten (Sluffing).............................132 2.3.3 Unterstützen durch Rollen (Body-Surfing)......................132 2.3.4 Rollen mit einer Partnerin...................................133 2.4 Balance und Counterbalance...............................134 2.4.1 Balance..................................................135 2.4.2 Counterbalance: Gewicht fällt nach innen oder außen............135 2.5 Upside down wo ist oben und wo unten?....................137 2.6 Springen und fangen........................................141 2.6.1 Rückenjumps..............................................142 2.6.2 Frontale Jumps............................................143 2.6.3 Schulterjumps.............................................146 2.7 Heben (Lifts)..............................................148 2.8 Flying Tanz in der Luft...................................150 3 Improvisation............................................153 3.1 Improvisation Befindlichkeitsebenen und Fertigkeiten...........153 3.1 Raum....................................................153 a) Raumerfahrung in der Bewegung..........................154 b) Raumebenen..........................................155 c) Raumwege............................................155 d) Raumdimension (Ausdehnung)............................156 3.1.2 Zeit und Dynamik..........................................156 3.1.3 Quellen für die Bewegung...................................157 a) Der eigene Körper......................................158 b) Stimmungen und Charaktere.............................158 7

CONTACT IMPROVISATION c) Wiederholen, spiegeln und variieren.......................158 d) Gegenstände..........................................161 e) Musik................................................162 f) Fokus auf verschiedenen Scores..........................163 3.2 Organisationsformen der Improvisation........................165 3.2.1 Jam......................................................165 3.2.2 Improvisieren im Kreis: Round Robin.........................165 C CONTACT IMPROVISATION UNTERRICHTEN......................167 1 Worum geht es beim Unterrichten?............................167 2 Wie baue ich meinen Unterricht auf?...........................170 3 Drei Unterrichtsprotokolle...................................171 4 Bühnenarbeit und Performance...............................175 D ANWENDUNGSFELDER DER CONTACT IMPROVISATION.............176 1 Heilpädagogik: Contact Improvisation mit lernbehinderten Kindern....176 1.1 Das Körperbild.............................................177 1.2 Ausrichtung und Haltung....................................178 1.3 Balance..................................................178 1.4 Kontrolle der Energie: Spannung Entspannung.................178 1.5 Organisation in Raum und Zeit...............................179 1.6 Selbstbild.................................................179 1.7 Sich mit einer Partnerin bewegen.............................180 2 Tanztherapie: Das Contact-Duo als Spiegel zwischenmenschlicher Beziehung und Kommunikation...............................180 3 Contact Improvisation in der Tanzausbildung: Das Dancing Together -Programm (von KERIAC).............................183 4 Kreativer Prozess und Meditation zwei Störungen (von Barbara DILLEY)........................................185 4.1 Das Naropa-Institut........................................186 4.2 Dharma Art...............................................187 4.3 Komposition unterrichten...................................189 4.4 Drei Aspekte..............................................189 ANHANG..................................................191 Literaturverzeichnis..................................................191 Adressen...........................................................191 Bildnachweis.......................................................192 8