WORLDWORK - Prozessorientiertes Change Management und Prozessorientiertes Führen Quantum Leadership in der Personalund Organisationsentwicklung



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Transkript:

WORLDWORK - Prozessorientiertes Change Management und Prozessorientiertes Führen Quantum Leadership in der Personalund Organisationsentwicklung 2007 Störungen als Veränderungspotential nutzen Nicht-lineare Organisationsprozesse gestalten Probleme als Lösungen verstehen Tiefe Demokratie als Führungsprinzip Nutzung der Vielfalt jenseits von political correctness Konflikt als Chance für Zusammenhalt

Ein Blick DIE WORLDWORK-PERSPEKTIVE Sie sieht in allen Veränderungsprozessen, sogar in scheinbar störenden, ein Potential, Organisationen und Organisationseinheiten kreativer, anpassungsfähiger und flexibler zu gestalten. Zusammenhalt, Vielfalt und Innovation sind keine Elemente, die neu geschaffen werden müssen, sie sind vielmehr implizit in allen Organisationen vorhanden. Um dieses Potential nutzbar zu machen, bedient sich Worldwork universell anwendbarer Kriterien, mit denen lineare wie auch nicht-lineare Prozesse in Organisationen und Gruppen gleichermaßen erfaßt werden. Damit wird das Arbeiten mit rationalen und emotionalen Aspekten, einleuchtenden und scheinbar widersprüchlichen Komponenten von Veränderungsprozessen möglich. Die Worldwork-Perspektive beruht unter anderem auf einem Diversitätsverständnis, bei dem alle Individuen und Untergruppen in einer Organisation als wertvolle Informationsträger gesehen werden. Diversität wird dabei als Konzept gesehen, das weit über den Dialog der Machtverteilung z.b. in Bezug auf Ethnie, Kultur, Gender oder sexuelle Orientierung hinausgeht. Es sollen die kreativen Charakteristika aller Beteiligten zum Ausdruck gebracht werden und dadurch dem Change Management neue Impulse gegeben werden, die über politische Korrektheit hinausgehen. In diesem Zusammenhang bietet die Worldwork-Perspektive auch eine neue und inspirierende Grundlage zur Führung von multikulturellen Organisationen und zum Facilitating multikultureller Teams. DIE WORLDWORK-INTERVENTIONSMETHODIK Wir vermitteln eine umfassende Interventionsmethodik, die die Entwicklung von Teams, Gruppen und Organisationen ermöglicht. Worldwork-Facilitating beinhaltet eine breite Interventionspalette, mit der die gegenwärtige Identität einer Gruppe, ihr Veränderungspotential und die bestehenden Widerstände sichtbar und praktisch nutzbar gemacht werden können. Dazu gehört zum Beispiel das Darstellen der sogenannten Geistrollen, unausgesprochenen Einstellungen, die u.a. einen lähmenden Einfluss auf die Entfaltung eines Gruppenpotentials haben können. Worldwork-Konfliktlösungsstrategien schaffen einen emotionalen Zusammenhalt zwischen den beteiligten Parteien, die lernen, das versteckte Veränderungspotential, das jedem Konflikt innewohnt, positiv zu nutzen. Die Worldwork-Interventionsmethodik passt sich dem jeweiligen Prozess an. Sie zielt auf die Meisterschaft im bewussten Erfassen einer Situation und das Einbringen und Mitfließen in Gruppenprozessen zum Zwecke der harmonischen Mitgestaltung. Facilitatorship, Leadership und Eldership verschmelzen dabei in der Unterstützung der Gesamtheit des Gruppenprozesses. DIE WORLDWORK-PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG Hier steht die je individuelle Art der Wahrnehmung der Führungspersonen im Vordergrund. Diese wird für die Persönlichkeits- und berufliche Entwicklung eingesetzt werden. Somit müssen keine fremden Verhaltensweisen eingeübt werden, sondern es kann der inhärente Bewußtseinsprozess des Individuums und der Gruppe als Hilfe genutzt werden, um den eigenen Führungsstil weiterzuentwickeln. Das Resultat ist persönliche Authentizität, von der unseres Erachtens der Erfolg jeder Intervention abhängt. Sie kann heute nur im Austausch mit multikulturellen Teams und Gruppen entwickelt werden.

Die Ausgangslage Heutezutage ist in den meisten Unternehmen nicht mehr ein Führungsmodell alleine vorherrschend. Anstelle eines dogmatischen, statischen Führungsmodells entwickelt jedes Unternehmen, sogar jede Abteilung und jede Arbeitseinheit, eine eigene Führungsmethodik, die sich aus den je vorherrschenden Problemstellungen ergibt. Das bedeutet, dass wir eine prozessorientierte Ausbildung für Führungskräfte benötigen. Denn Führungskräfte müssen sich heutzutage neuen Anforderungen und Außeneinflüssen schnell anpassen und sie müssen gleichzeitig ihre Umwelt formen. Sie müssen klar lenken und aktiv sein und neugierig auf Widersprüchliches. Moderne Führungskräfte respektieren zwar Unterschiedlichkeit und Vielfältigkeit und schätzen Diversität, gleichzeitig müssen sie aber auch Harmonie und Kohäsion in diese neue Vielzahl von Führungsmethoden und Umgangsweisen bringen. Führungskräfte, die in einem Umfeld schneller und tiefgreifender Veränderungen arbeiten, bevorzugen Weiterbildung vor Einbildung und fördern diesbezüglich ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kurz gesagt: Führungskräfte müssen wachsen und Wachstum in anderen wecken. Führungskräfte müssen anderen den Weg zeigen und sich wiederum den Weg zeigen lassen. Führungskräfte arbeiten im Team und dies in den unterschiedlichsten Rollen. Während sie gleichzeitig anderen Teamwork beibringen, müssen sie zusätzlich ihre Teammitglieder ermächtigen, bewußt Gebrauch von ihrer eigenen Diversität zu machen und diese in das Team einzubringen. Welche Fragestellungen spricht der Kurs an? Wie können wir verhindern, dass stille, unartikulierte Zweifel und persönliche Glaubenssätze die effektive Umsetzung getroffener Entscheidungen sabotieren? Wie können wir in unserem gesamten Business Synergien und Potenziale optimieren und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür gewinnen, für diese Prozesse aktiv Verantwortung zu übernehmen? Wie kann eine neue Ethik in den Betriebsalltag eingeführt werden, ohne eine kontrollierende moralische Aufsichtsbehörde zu etablieren, die bestenfalls umgangen wird. Wie können wir im Rahmen von Personalgesprächen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfühlsam und gleichzeitig sehr klar auf Leistungsprobleme hinweisen, so dass daraus langfristig eine Kultur der freiwilligen Selbstevaluation entsteht? Wie können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür gewonnen werden, Konflikte eigenverantwortlich zu lösen, statt sich dabei auf übergeordnete Hierarchieebenen zu verlassen? Wie können wir - konfrontiert mit komplexen und paradoxen Situationen produktiv mit dem plötzlichen Verlust von Autorität und Einfluss umgehen? Wie können wir uns für das Potential der Diversität öffnen und in dieser Auseinandersetzung kreativitätsund wettbewerbsfördernde Change Management Prozesse initiieren. Wie kann vermieden werden, dass wir in Meetings und Sitzungen immer wieder die gleichen Themen neu diskutieren, ohne dass daraus effektive und nachhaltige Lösungen resultieren?

Das von dem Physiker Arnold Mindell entwickelte Worldwork-Paradigma stützt sich unter anderem auf Erkenntnisse der Quantenmechanik und der Komplexen Systemtheorie und verknüpft diese mit Erkenntnissen der modernen Bewußtseinsforschung. Quantenmechanik beschreibt z.b. Symmetrien, die im subatomaren Bereich gefunden werden, als grundlegende Eigenschaften der Natur. Worldwork zeigt, wie Organisationssymmetrien überall vorkommen und zur bewußten Spiegelung in einem Gruppenprozess benutzt werden können. Wie in der Quantenmechanik kann Organisations-und Gruppengeschehen als mögliche Realisierung von Ereignispotentialen verstanden werden. Worldwork zeigt, wie die verschiedenen Ebenen der Realisierung eines Potentials erkannt und facilitiert werden können. Zusätzlich hilft Quantenmechanik mit ihrem Postulat der Einheit zwischen Beobachter, Beobachtungsmethodik und Ereignis, das Verhalten von Systemen und unsere eigene Position darin neu zu verstehen und zu gestalten. Worldwork verbindet diese Konzepte mit der Bewußtseinsforschung, die unser Erfassen und Verstehen der sogenannten Realität und unsere Lernprozesse untersucht. Diese Konzepte wurden zur Entwicklung des Worldwork Führungs- und Organisationsentwicklungsmodells benutzt. Darin werden Probleme und Störungen nicht nur als Hindernisse gesehen, sondern als zusätzliche Informationen, die in den Gesamtprozess zu integrieren und als Katalysatoren zu nutzen sind. Das Wordwork- Paradigma postuliert, dass Prozesse, die auf ganz verschiedenen (Organisations-) Ebenen scheinbar unabhängig voneinander ablaufen, direkt miteinander verknüpft sind. Dieser Perspektivenwechsel erfordet, dass das bisherige Wissen über Wechselbeziehungen überdacht wird und ist die Grundlage einer neuen High Impact Change Culture. Mit Hilfe des Worldwork-Paradigmas werden universelle Kategorien eingeführt, die es ermöglichen, objektive, rationale, lineare und kausale Aspekte der Unternehmensrealität ebenso zu benennen und zu facilitieren, wie die subjektiven, nicht-kausalen, irrationalen und nichtlinearen Aspekte. TIEFE DEMOKRATIE Das Konzept der Tiefen Demokratie basiert nicht wie die klassische Auffassung von Demokratie auf der Rolle der Mehrheit. Tiefe Demokratie ist ein Prinzip, das einen akzeptierenden Raum zu eröffnen sucht, in dem sich alle Stimmen, die verschiedensten Perspektiven und alle Wirklichkeitskonstruktionen zeigen können. Die Worldwork-Methodologie, die Interventionsmethoden, die diesem Prinzip Ausdruck geben, moderiert die Beziehungen zwischen diesen Positionen und arbeitet die Grundrichtung oder Essenz des gesamten Feldes heraus. Dieser Prozess zeigt die Bedeutung von Widerständen und Hindernissen, die integriert und aufgelöst werden. Alle Stakeholders sind in diesem Prozess mit einbezogen und können sich in der Folge mit der Richtung der Organisation identifizieren, dahinter stehen und diese aktiv mitgestalten. Mit dem Paradigma der Tiefen Demokratie werden alle Hinweise zu wertvollen Teilinformationen ohne die der Prozess des Gesamtsystems nicht verstanden werden kann. Im Gegensatz zur Perspektive der Tiefen Demokratie kann man sich das "normale" Bewusstsein als Taschenlampe vorstellen, die einen kleinen Teil des Raums erleuchtet und den Rest im Dunkeln lässt. Dieses selektive Wahrnehmen zu Beginn eines Prozesses resultiert aus einer Unterscheidung in zwei Kategorien, die unser Alltagsverstand spontan vornimmt: Einerseits logische und nützliche Informationen/ Positionen, andererseits unsinnige oder zumindest unwichtige Informationen/ Positionen. Die tiefere Bedeutung und der Zusammenhang zwischen diesen beiden parallelen Welten kann noch nicht hergestellt werden, weil ein Großteil des Raums noch im Dunkeln liegt und damit der sinnstiftende Kontext. Für weitere Fallbeispiele und Theoriedarstellungen siehe: http://www.maxfxx.net/wwdeutsch.pdf (hier finden Sie 45 Seiten mit drei ausführlichen Fallbeschreibungen) Tiefe Demokratie ist eine besondere Disziplin des Bewusstseins und mit der Erlaubnis verbunden, scheinbar unwichtige Gefühle und Ereignisse, streitende Stimmen und persistierende Probleme, alle Stillstände, Schwierig-

keiten und Konflikte wahrzunehmen und als bedeutungsvolle Teilinformationen über den ganzen Raum in Betracht zu ziehen. Die Bedeutung dieser Informationen wird sichtbar und formt sich zu einem größeren Bild, wenn die scheinbar unsinnigen Detailinformationen aufeinander bezogen werden. Insofern ist Tiefe Demokratie auch ein Prozess des Zueinander-in-Beziehung- Setzens, ein sich entfaltender Film, eine Strömung, der gefolgt wird nicht ein zustandsorientiertes Bild oder ein Set statischer Grundsätze. Das Konzept der tiefen Demokratie wurde von dem USamerikanischen Physiker und Psychologen Arnold Mindell und seinem Team entwickelt. Angewendet auf die Arbeit mit Gruppen, Organisationen, inneren Erfahrungen und Konfliktsituationen, führt diese Art des Gewahrseins zu überraschenden Lösungen mit großem Wertsteigerungs- Potential. PERSÖNLICHER MYTHOS UND DER MYTHOS VON ORGANISATIONEN Alle, die Teams, Organisationen und Gruppen leiten, kennen es: Wir versuchen dem Geschehen eine Richtung zu geben, und als ob es eine unsichtbare Kraft geben würde, die gegen uns arbeitet, zieht es die Organisation immer wieder in die entgegengesetzte Richtung. Was steht hinter diesem Phänomen: Trägheit, Lähmung oder ein persönlicher Widersacher? Worldwork unterscheidet zwei prinzipiell unterschiedene Quellen/Faktoren durch die Organisationsentwicklung beeinflusst wird: einerseits durch die offiziellen strategiegesteuerten Entscheidungen ihrer Führungsgremien und andererseits durch schwer fassbare, selbstorganisierende Kräfte, die sich in Konfliktsituationen, Spannungen und Lähmungen ausdrücken. Ein wesentlicher Pfeiler unserer Arbeit in Organisationen besteht darin, diese selbstorganisierenden Kräfte sicht- und fassbar zu machen und sie als Motor für eine Beschleunigung von Wandel zu verstehen. Selbstorganisation ist kein zufälliges Zusammenkommen von Widerständen, sondern Ausdruck eines verborgenen Organisationsprinzips - eines Organisa- tionsmythos - der die Grundrichtung jeder Organisation ausmacht. Wir facilitieren diese Prozesse, in dem wir die Methoden und Interventionen nutzen, die das Worldwork- Paradigma zur Verfügung stellt. Facilitieren lateinisch facilis : leicht zu tun ist eine Methodologie, die das Kreiseln zwischen gegensätzlichen Positionen, das die meisten von uns z.b. aus Meetings kennen, unterbricht. Facilitieren leitet stattdessen einen Bewusstwerdungsprozess der gesamten Gruppe ein, in dem die konträren Positionen als Teampotentiale gesehen werden, die sich im Gruppenprozess entfalten und zukünftig von der gesamten Gruppe genutzt werden können. In diesem Prozess erfahren die Beteiligten unmittelbar die Existenz eines übergeordneten Prinzips, das sich in allen Positionen auf verschiedene Weise ausdrückt unabhängig davon wie unüberbrückbar bestimmte Oppositionen auf den ersten Blick erscheinen. Dieses übergeordnete Prinzip kann als eine invariante "Seele" der Organisation verstanden werden. Es ist der selbstorganisierende Organisationsmythos, der alle Aktivitäten und Ereignisse durchdringt. Ein wichtiger Aspekt des Facilitierens in unserer Arbeit ist es deshalb, den Mythos der Organisation als ein stabiles, invariantes Prinzip sichtbar zu machen. Wenn wir mit der Grundrichtung der Organisation gehen, erleben wir das als Flow. In unserer Arbeit unterstützen wir Menschen dabei, die Grundrichtung der Organisation zu erkennen, damit sie sich wieder mit dem Fluss des Prozesses verbinden und dessen Strömung und Energie für das eigene Vorwärtskommen nutzen können. Die Erfahrung von Flow - unabhängig davon, ob sie in einem Team oder innerhalb der gesamten Organisation erlebt wird - zeigt uns, wer wir wirklich sind und schafft ein Gefühl von Leichtigkeit und Wohlbefinden. Flow ist die Erfahrung von mühelosem Vorwärtskommen, weil die notwendigen Bedingungen zum erhofften Zeitpunkt wie selbstverständlich zusammenkommen. Dieses Erleben kreiert neue Perspektiven, bringt neue Visionen und erlaubt, Strategien richtungweisend zu formulieren und beschleunigt zu implementieren. Wenn diese Grundrichtung oder dieser Mythos in unternehmerische Entscheidungen einbezogen wird, steigert das die Rentabilität des gesamten Verfahrens.

Kursinhalte Modul 1 : 25.06. - 29.06.2007 Worldwork Prozessarbeit mit Groß- und Kleingruppen Eintauchen und Meisterschaft Im Zentrum dieses Moduls stehen das Erlernen, die Übung und die praktische Anwendung von Worldwork und Tiefer Demokratie. Anders als der Alltagsverstand vielleicht nahelegt, lernen wir, dass hinter allen nicht-linearen, d.h. nicht logisch erscheinenden, Prozessen stabile Strukturen entdeckt und sichtbar gemacht werden können. Dies ist ein radikaler Paradigmenwechsel, den wir nicht nur intellektuell verstehen, sondern auch in der Praxis erleben und anwenden werden. Herkömmliche Kurse sind vielfach linear aufgebaut und vermitteln ein Wissen, das dann später in der lebensechten, d.h. nicht-linearen, Realität nur schwierig angewendet werden kann. Demgegenüber ist unser Kurs hochgradig interaktiv und die Teilnehmenden wenden die gelernten Methoden und Prinzipien direkt an. Zu diesem Zweck ist die Teilnehmendengruppe selbst eine ad-hoc Organisation, die ihren eigenen Change-Management-Prozess facilitiert und führt. Die Herausforderung für die Teilnehmenden und die Seminarleitung - besteht darin, in einem parallelen Modus gleichzeitig sich selbst und andere durch die Turbulenzen sich ereignender Veränderungsprozesse zu führen - und das inmitten einer Gruppe, deren Mitglieder aus unterschiedlichen Unter- Modul 2 : 29.10. - 02.11.2007 Quantum Leadership Flow and Action Dieses Modul fokussiert auf Quantum Leadership, einem Führungsprinzip, das zur gleichen Zeit die parallele Führung von logischen, linearen und nicht-logischen, non-linearen Prozessen ermöglicht. Sie lernen, das lineare Prinzip des logischen Entscheidens und Handelns, sowie das nichtlineare intuitive Prinzip von Flow and Action in einem mühelosen Fluss zu verbinden. Sie arbeiten mit Gruppen und mit Situationen, die Sie aus Ihrem Berufsleben kennen. Sie lernen zu coachen und andere Menschen zu inspirieren, auch indem Sie als Rollenmodell auftreten und agieren. Sie erfahren, wie man andere unterstützt, ihnen Grenzen setzt, sie herausfordert und einbezieht. Sie lernen, sich selbst und andere durch turbulente Zeiten zu coachen und effektiv über Hierarchien und Abteilungsgrenzen hinweg zu kommunizieren, so dass aus Konkurrenten Partner und aus Opponenten Verbündete werden können. Auf diesem Weg entwickeln Sie außerdem Ihre Eldership-Qualitäten. Mit Eldership ist die Modul 3 : 21.01. - 25.01.2008 Quantum Vision und Strategie Aktualisierung des Potentials Im Zentrum des dritten Moduls steht die Einführung eines innovativen Methodentools zur strategischen Ausrichtung organisationaler Entwicklung. In diesem Modul werden Sie eingehender mit den parallelen Welten von Mythos, Vision und Strategie bekannt gemacht. Sie lernen, das invariante Organisationsprinzip, die eigentlich Bestimmung ihrer Organisation zu erkennen, und für alle erfahrbar zu machen. Organisationen, die ihren eigenen Mythos kennen, sind in der Lage, große Visionen zu entwickeln, die über das übliche Herunterbeten von Wunschträumen weit hinausgehen. Während diese Wunschträume meistens schon einen Tag nachdem sie formuliert wurden wieder vergessen sind, können Visionen, die mit dem Organisationsmythos harmonieren, im Organisationsleben täglich wieder neu erlebt werden und ihre Kraft entfalten. Den Mythos, die Vision und die Strategie ihres eigenen Unternehmens oder Teams werden Sie in der Diskusion mit erfahrenen Supervisoren und mit Arbeitsgruppen entdecken. Dort werden Sie außerdem die Gelegenheit haben, Fallszenarien zu besprechen. Sie lernen, diese Informationen zu nutzen, um Ihr eigenes Modell eines Transformationsprozesses zu

nehmensstrukturen und verschiedenen kulturellen Kontexten kommen. Diese Erfahrungen initiieren persönliche Entwicklungsprozesse, die für das proaktive Facilitieren von Veränderungsprozessen und Konflikten Voraussetzung sind. Unterstützend werden Sie in prozessorientierter innerer Arbeit angeleitet - einer auf das Selbst fokussierten Selbstmanagement-Methode. Außerdem haben Sie die Gelegenheit, in Arbeitsgruppen und mit erfahrenen Supervisoren über Fallszenarien aus Ihrer eigenen Organisation und Ihrem eigenen Team zu diskutieren. Am Ende dieser Woche sehen wir ein proaktives und hochqualifiziertes Facilitation Team, das jede Konstellation innerhalb der eigenen Organisationen facilitieren und führen kann. Lern- und Praxisinhalte: Facilitierung von Groß- und Kleingruppen Resultatsorientierte Facilitierung von Sitzungen und Meetings Facilitierung von abteilungsübergreifenden Teamzusammensetzungen Facilitierung des Teams, dem Sie selbst als Leiter/ Leiterin oder als Mitarbeiter/ Mitarbeiterin angehören Facilitierung konfliktträchtiger Themen über Hierarchieund Abteilungsgrenzen hinweg Verständnis und Lösungskompetenz für interpersonelle Konflikte und Konflikte innerhalb eines Teams Systemisches Verständnis und produktive Nutzung von Widerstand, so dass Schuldzuweisungen an Individuen und Teams überflüssig werden. besondere Fähigkeit gemeint, andere Führungspersönlichkeiten leitend in ihrem Wachstum zu unterstützen. Sie werden Gelegenheit haben, mit erfahrenen Worlwork- Supervisoren und in Arbeitsgruppen Fallszenarios zu diskutieren. Sie lernen die neue, effektive 721-Grad -Feedbackmethode kennen, durch die sich die Resultate in der Leistungsentwicklung und Evaluation sofort entscheidend und nachhaltig verbessern. In Rollenspielen inszenieren Sie denkbare Interaktionen innerhalb Ihres Unternehmens. Der nachhaltige Effekt solcher Interventionen wird sich dort in einer verbesserten Zusammenarbeit zeigen. Lern- und Praxisinhalte: Leadership als Martial Art Flow and Action in nicht-linearen Prozessen Worldwork Coaching in Zeiten großer Herausforderungen 721-Grad -Feedback: Prozessorientierte Evaluation von Leistungsprofil und Management - Umgehung der sogenannten Feedback-Falle Partnerschaftliche Zusammenarbeit als Realisierung des Feldpotentials: Entwicklung und Führung durch Nutzung des Quanteneffektes entwickeln. In diesem Modul zeigen wir außerdem, wie die persönliche Vision, die Vision eines Teams und die größere Vision eines Unternehmens/einer Organisation auf die Hindernisse angewiesen sind, die sich der Zielerreichung immer wieder in den Weg stellen. Tatsächlich sind diese Hindernisse Quantum-Objekte, die organisch mit diesen Prozessen verbunden sind. Wie die farbenfrohen Fäden in einem Webstuhl sind solche Aspekte wichtig und brillant um ihrer selbst willen; doch zeigt sich ihre ganze Schönheit erst im größeren Zusammenhang derjenigen Wachstumsprozesse, die eine Organisation als Ganzes durchläuft. Lern- und Praxisinhalte: Die Bestimmung, d.h. die Grundrichtung einer Organisation aufzeigen und nutzen Worldwork Methodik für die Entwicklung und Implementierung von Vision und Strategie Worldwork Methodik zur organischen Kreativitätsentwicklung. Feldkonzept und Innovation von Serviceleistungen und Produkten Prozessorientierte Scorecards: Flow und Nachhaltigkeit

KURSAUFBAU Der Kurs integriert Theorie und Praxis und stellt die eigentliche Erfahrung und Übung des Unterrichtstoffes ins Zentrum. Er wird somit in einer hoch interaktiven Weise die Weitergabe von Wissen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer forcieren. Das heißt auch, dass die Kursgruppe selbst als ad-hoc-organisation im Wandel betrachtet wird, in der die gelernten Methoden direkt angewendet und geübt werden können. Zusätzlich wird die Möglichkeit geboten, im Fishbowl-Setting oder in Kleingruppen an der praktischen Anwendung des Gelernten und dessen Übertragen in den eigenen Alltag und das eigene Arbeitsumfeld zu arbeiten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tragen die Programmgestaltung aktiv mit und werden aufgefordert, eigene Fragen in Bezug auf Führung und Organisationsentwicklung einzubringen. Bei den Präsenzmodulen handelt es sich um drei jeweils fünftägige Face-to-Face-Veranstaltungen. Sie gliedern sich wie folgt auf: - ca. 25 % Theorievermittlung durch Mini-Vorlesungen, - ca. 20 % Übungen für die persönliche und berufsorientierte Entwicklung, meistens in Zweier- oder Dreiergruppen, - ca. 40 % praktische Arbeit in der Groß- und Kleingruppe mit Supervision und Beratung durch den Kursleiter, - ca. 15 % Kolloquien für die Beantwortung offener Fragen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in Lerngruppen zu je drei Personen aufgeteilt und werden während der gesamten Dauer des Ausbildungskurses und falls gewünscht auch darüber hinaus in diesen Kleingruppen zusammen arbeiten. Eine eigene Internetseite wird diesen Kleingruppen unterstützend zur Verfügung stehen. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gesamtkurses werden darüber hinaus für zwei Sitzungen von je zwei Tagen an einer asynchronen Onlinekonferenz teilnehmen, in der die neu erlernten Fähigkeiten angewandt und die Erfolge und Schwierigkeiten der Implementierung des Gelernten in den Berufsalltag diskutiert werden. Natürlich können darüber hinaus Informationen ausgetauscht werden. Für die Online-Module steht den Teilnehmenden die Möglichkeit offen, an ihnen in Form einer moderierten e-mail-diskussion oder in Form der Nutzung eines Extranets teilzunehmen. Besondere technische Kenntnisse werden also nicht vorausgesetzt. Die Kurssprache ist Deutsch. ZIELGRUPPE Dieser Kurs wendet sich an Führungskräfte, Managerinnen und Manager und leitende Angestellte auf allen Ebenen in Unternehmen, NGOs und staatlichen Organisationen wie auch HR-Manager, -Managerinnen und Personalverantwortliche. Er richtet sich auch an Facilitatorinnen und Facilitatoren, Experten und Expertinnen für Organisationsentwicklung und Coaching. Der Kurs wendet sich an deutschsprachige Expertinnen und Experten und Fachkräfte in Europa. VORKENNTNISSE Es sind keine Vorkenntnisse notwendig, jedoch eine Offenheit für Neues und die Neugier, auch über sich selbst Neues zu erfahren. Vor Beginn des Kurses erhalten alle Teilnehmenden die Kursunterlagen zugeschickt, die nicht nur theoretische Artikel, sondern auch Fallbeschreibungen enthalten, die in den Vorlesungen behandelt werden.

TEILNAHMEGEBÜHR ANMELDUNGS- U. ZAHLUNGSMODALITÄTEN Gesamtes Programm 2.850,00 Euro MwSt incl. Einzelmodul 1.150,00 Euro MwSt incl. In den Gebühren für das Gesamtprogramm sind enthalten: Drei fünftägige Präsenzveranstaltungen mit insgesamt 15 Kurstagen Zwei asynchron gestaltete Online-Module Bitte informieren Sie sich über Gruppenermäßigungen. Die Ermäßigung bezieht sich auf die Gesamtsumme. Bitte beachten Sie: Mahlzeiten und Übernachtungen sind nicht in den Gebühren enthalten. ZAHLUNGSVERFAHREN Einzelmodul bei der Anmeldung KURS TERMINE Module: Modul I: 25. Jun. - 29. Jun. 2007 Modul II: 29. Okt. - 02. Nov. 2007 Modul III: 21. Jan. - 25. Jan. 2008 tägl. von 10.00 Uhr 17.30 Uhr Freitag von 9.30 Uhr 13.00 Uhr Online Konferenzen für die Teilnehmer des Gesamtprogramms: Online-Konferenz zu Modul I: 18. /19. Aug. 2007 Online-Konferenz zu Modul II: 08. Jan. 2008 VERANSTALTUNGSORT 1.150,00 Euro Gesamtes Programm bei der Anmeldung 1.450,00 Euro 15. September 2007 700,00 Euro 15. Dezember 2007 700,00 Euro Mit dem Empfang Ihrer unterschriebenen und vollständig ausgefüllten Anmeldung und nach Eingang der fälligen Zahlung erhalten Sie eine schriftliche Teilnahmebestätigung. Schriftliche Anmeldungen bitte an Maxfxx Postfach 150830 10670 Berlin Online Anmeldung Eine Online Anmeldung ist indirekt möglich. http://www.maxfxx.net/a-form.pdf Bitte drucken Sie zusätzlich das Anmeldeformular aus und schicken Sie es uns ausgefüllt und unterschrieben per Post oder per Fax. Rücktritt / Stornierungen Sollten Sie bis zu einem Monat bevor Ihr Gesamtkurs oder ein gewähltes Einzelmodul beginnt, zurücktreten, erstatten wir die Kursgebühr abzüglich einer Verwaltungsgebühr in Höhe von 200,00 Euro. Teilnahmebedingungen: Sollten wir gezwungen sein, das Seminar abzusagen, erstatten wir Ihnen selbstverständlich die gezahlten Beiträge zurück. Weitere Ansprüche an den Veranstalter bestehen nicht. Wir bieten eine begrenzte Anzahl von Arbeitsstipendien in Form von workscholarships an. Bitte bewerben Sie sich bis Ende April 2007! BEZAHLUNG: Max Schupbach Dresdner Bank BLZ: 500 800 00 Kto.Nr.: 09 780 166 00 Verwendungszweck: Kurs" und Name der TeilnehmerIn Für Auslandsüberweisungen: IBAN: DE70 50080000 0978016600 SWIFT Code: DRES DE FF INFORMATION Victor s Residenz-Hotel Am Friederichshain 17 D-10407 Berlin Tel: +49 (30) 2 19 14-0 Fax: +49 (30) 2 19 14-199 info.berlin@victors.de Weitere Hotelkontakte unter: Berlin Tourismus Marketing, Tel: +49 (30) 25 00 25 Dieser Kurs ist ein Gemeinschaftsprojekt von maxfxx portland, http://www.maxfxx.net und dem Milton Erickson Institut Berlin, http://www.mei-berlin.de. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: maxfxx Germany Heike Reimers fon: +49 (30) 50367705 mob: +49 (151) 18519381 fax: +49 (30) 81878658 heike@maxfxx.de

Max Schupbach Ph.D. ist zusammen mit Arnold und Amy Mindell ein Gründer der Prozessarbeit und von Worldwork. Er ist Gründer und Präsident von maxfxx, einem Beratungsunternehmen, das auf allen Kontinenten aktiv ist. Zu seinen Klienten gehören u. a. Fortune- 100-Großunternehmen, internationale NGOs, Organisationen des öffentlichen Sektors und politische Parteien. Sein Arbeitsgebiet umfasst die Restrukturierung und Neuausrichtung von Organisationen, Führungskräftecoaching, Change-Management Programme und Trainingsprogramme zu Leadership und Diversität. Max hat in den USA, in Nordeuropa, im Mittleren Osten, in Afrika und in Australien Leadership Programme eingeführt und setzt aktuell ein Leadership Programm in der Westbank in Palästina um. Seine tiefgründigen und umfassenden Erfahrungen als Facilitator stammen aus der Arbeit mit diversen Gemeinschaften. Er hat die Entwicklung kleiner und mittlerer Betriebe moderiert und ihnen nachhaltig geholfen, ihre Wachstumspotentiale und Ertragsmöglichkeiten auszunutzen. Er coacht in den Executive-Etagen internationaler Kapitalgesellschaften und facilitiert die Zusammenarbeit zwischen internationalen NGOs. Er hat Serben und Kroaten während des Jugoslawienkriegs als Facilitator in der Ausarbeitung ihrer Konflikte unterstützt, in nordamerikanischen Städten am Thema Rassismus gearbeitet und erst kürzlich in europäischen Städten öffentliche Foren geleitet, in denen Moslems, Juden und Christen die Konfliktlinien ihres Zusammenlebens thematisieren und bearbeiten konnten. Er hat Trainingsprogramme und Zentren in vielen Ländern gegründet, z.b. in den USA, Großbritannien, Australien, Japan, Korea, Polen und Russland. Die Art und Weise wie Max sich einem Thema annähert, reflektiert immer die einzigartige Natur der Organisation, mit der er arbeitet und den Prozess, in dem sich dieses System befindet. Für weitere Informationen: www.maxfxx.net.

Dr. Schupbach conveys an innovative and deep understanding of change processes and leadership. He shows that it is possible to assist each individual in finding her/his right position: he does justice to individual talents. As a result, change processes liberate a huge wave of new energy that can be focused on content development and production of results, rather than usurped by competition and power struggles. I finally came to realise that it is only through this process that I can truly use the full potential of teams. As a result of my participation and learning in Max s training, my daily work has become more effortless, more satisfying, and more humane. Bernhard Eisenbarth Director ICT Management UBS Zurich Switzerland (UBS - Union Bank of Switzerland is the world's largest wealth manager, a top tier investment banking firm, ranking 36 in Global Fortune 500) It was my privilege to participate in a Master Facilitation course presented by Max Schupbach. He created a challenging yet supportive environment that ensured maximum learning for participants. His approach had a profound impact upon my understanding and view of facilitation and the power of groups. He is a true master who can impart knowledge and inspire action in others. I now feel I have been influenced by a truly wise man. John Barclay Director PricewaterhouseCoopers (PricewaterhouseCooper is one of the world s largest consulting firms with over 130,000 employees in 148 countries) I was a participant in Max Schupbach s Quantum Leadership Intensive in Cape Town, which was attended by 120 South African executives from a wide variety of industries. I was impressed with Worldwork as a methodology for working on the organisational, cultural, and interpersonal levels of an organisational issue. The course gave me the opportunity to address tough issues and work on them in depth to find sustainable resolutions. The practice and implementation of what I learned in this course empowered me to use all my talents and strength in leading groups and teams. I got to know myself not only as a centered and powerful leader, but also as an elder, who can support all sides and bring resolution to groups that are in conflict. The programme has transformed me and the way I look at issues. I believe I come much faster to much better decisions than before. Lawrence Mlotshwa Group Executive ABSA Banking Group Johannesburg South Africa (ABSA is South Africa s largest retail bank) Dr.Schupbach ran highly successful workshops for our Corporate Human Resource Vice Presidents. His innovative leadership skills, using the Worldwork model, brings the concept of diversity and conflict resolution into a brand new realm of business thinking and development. He has my highest recommendations. Hans Joern Roenningen Senior Vice President Norsk Hydro (one of the world's largest industrial conglomerates with Oil, Hydro Energy, Light Metal, and Industrial Chemical Sections, Fortune Global 500 and Fortune "Worlds Most Admired Companies") Max Schupbach is the best leadership teacher I have ever learned from. He teaches by example and his inspirational style makes learning easy. Process work taught me how to turn the hardest confrontational issues in my work into the best opportunities for change. Last year, my organisation reached a critical crossroad. Applying what I learned from Max gave us the ability to overcome prejudice and reluctance among staff and volunteers to renew and transform the organisation into one in which people actively support our vision for the future. Will Grant Director and Founder Building Leadership Inc. Albuquerque New Mexico USA (a non-profit organisation that develops leadership teams among disenfranchised communities to advocate for social justice through democratic education.)

Anmeldung zum Kurs: Prozessorientiertes Change Management und Prozessorientiertes Führen 2007 maxfxx Postfach 150830 10670 Berlin Anmeldung für alle Kursmodule Anmeldung für Modul 1 Anmeldung für Modul 2 Anmeldung für Modul 3 Name Vorname Firma / Organisation Abteilung / Fachbereich Straße PLZ / Ort Telefon / Mobil Telefax e-mail-adresse Beruf Dieser Kurs ist eine Gemeinschaftsveranstaltung vom Milton Erickson Institut Berlin u. Maxfxx.net. Bezahlung: Die Zahlungsmodalitäten (in der Kursbroschüre beschrieben) erkenne ich an. Einzelmodul 1.150 Euro kompletter Kurs zur Anmeldung: 1.450 Euro zum 15. Sept. 07 700 Euro zum 15. Dez. 07 700 Euro Konto: Max Schupbach, Dresdner Bank, BLZ 500 800 00, Nr. 09 780 166 00, Verwendungszweck Kurs bzw. Modul x unter Angabe des Teilnehmer-Namens Datum, Stempel, Unterschrift