Lehrerinformation 1/7 Die Schüler/-innen kennen die charakteristischen Merkmale der. Die Schüler/-innen lösen die zwei Lückentexte. Als Informationsquelle nutzen sie die Karte der Schweiz, das Internet oder Lexika. Anschliessend folgt das Kontrollieren (und evtl. das Besprechen) der Lösungen. Im Klassenplenum lesen die Schüler/-innen das Blatt zu den Sehenswürdigkeiten. Lückentext Karte der Schweiz Internet Evtl. Lexika Lösungsblatt Textblatt zu Sehenswürdigkeiten Einzelarbeit Klassenplenum Lückentext: 30 Minuten Blatt zu Sehenswürdigkeiten: 15 Minuten Weiterführende Ideen - Der Lückentext könnte als Wettkampf zwischen zwei Gruppen organisiert werden. - Als Folgeauftrag nach dem Textblatt mit den Sehenswürdigkeiten Brainstorming zu folgender Frage: Welche Sehenswürdigkeiten kennen die Schüler/-innen sonst noch (im eigenen Wohnort, im Kanton, in der Schweiz, im Ausland)? Danach eigene Story erfinden oder wahre Geschichte herausfinden: Wie sind diese Sehenswürdigkeiten entstanden? - Die Schüler/-innen erzählen dem Banknachbarn, der Banknachbarin, was sie nach einmaligem Durchlesen des Textes noch wissen. - Besprechen oder herausfinden lassen, was der Völkerbund war.
Lehrerinformation 2/7 - Die Lehrperson erklärt, welche Funktionen die Uno hat. Zusätzliche Informationen - Weitere Informationen zur Region Kanton und Stadt finden Sie unter: www.de.wikipedia.org Genf www.de.wikipedia.org Uno www.myswitzerland.com www.ville-geneve.ch - kiknet -Lektionen zum Thema: Rund um den Flughafen Reisen, Flughafen, Schweiz Von der Kakaobohne zur Schokolade Wilhelm Tell und Staatskunde Der Käse und das Emmental Obstland Schweiz Topografie und Kartenlesen
02b/ Schweizer Geografie und Tourismus Arbeitsblätter 3/7 Kanton Genf Hauptort: Fläche: Einwohner:... km 2 (Rang 21) 460 288 (2010) (Rang 6) Der Kanton Genf bildet den südwestlichen Zipfel der Schweiz. Er ist fast völlig von umgeben (103 km Grenze zu ) und hat nur eine 4,5 km lange Grenze zum Schweizer Kanton. Der Kanton befindet sich am südwestlichen Ende des, am Ausfluss der Richtung Mittelmeer. Der zweite wichtige Fluss ist die Arve, die von Chamonix kommend sich in Genf mit der Rhone vereint. Der Kanton liegt im Genfer Becken ( cuvette genevoise ) zwischen dem Jura und den französischen Bergen Vuache, Salève und Voirons. Die Landschaft ist hügelig. Der höchste Punkt (513 m ü. M.) ist bei, der niedrigste Punkt (430 m ü. M.) an der Rhone bei Chancy. Bevölkerungsdichte: Beitritt zur Eidgenossenschaft: Abkürzung: Sprachen: 1 632 Einw./ km2 (Rang 2) 1815
02b/ Schweizer Geografie und Tourismus Arbeitsblätter 4/7 Bevölkerung Der Kanton Genf ist durch einen hohen Ausländeranteil von 39,3% der Bevölkerung (2004) respektive 44,7% der Beschäftigten (2001) gekennzeichnet. Das ist doppelt so viel wie der Schweizer Durchschnitt. 180 sind vertreten, aber die Mehrheit (75%) der Ausländer stammt aus, vornehmlich Südeuropa. Sprachen Amtssprache ist. Wirtschaft Genf ist Sitz zahlreicher internationaler Behörden (z. B. ), bedeutende Bank- und Handelsstadt, hat diverse Industrien und ist Kongresszentrum. Auch der einen wichtigen Stellenwert. hat Verkehr Stadt und Kanton sind national und international bestens erschlossen: zweitgrösster Flughafen der Schweiz ( ), Anschluss an das französische Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz ( ), Autobahn Lyon Bern. Geschichte Der Kanton Genf wurde 1815 aus der Stadt Genf, deren Untertanengebieten sowie den ihm vom Wiener Kongress zugesprochenen ehemals französischen und savoyardischen Territorien (z. B. Stadt Carouge) gebildet. Genf blieb im Sonderbundskrieg neutral. Im Jahre stimmte Genf der neuen Schweizerischen Bundesverfassung zu.
02b/ Schweizer Geografie und Tourismus Arbeitsblätter 5/7 Sehenswürdigkeiten der Stadt Genf Jet d'eau (Wahrzeichen von Genf) Romanisch-gotische Kathedrale St. Peter (ca. 1232 vollendet) Geburtshaus von Jean-Jacques Rousseau Rathaus (spätes 15. Jahrhundert) Palais des Nations (Völkerbundpalast) in der Avenue de la Paix, Sitz der Uno, bis 1939 Sitz des Völkerbundes Internationales Reformationsdenkmal (1917) Internationales Museum der Reformation Internationales Rotkreuz- und Rothalbmondmuseum Jet d'eau (deutsch: Wasserstrahl) Der Jet d Eau ist ein bis zu 140 Meter hoher Springbrunnen und das Wahrzeichen von Genf. Ursprünglich war die Fontäne nur wenige Meter hoch und diente als Überdruckventil (in der Funktion eines Wasserschlosses) für die 1885 erbaute Druckwasserleitung der Genfer Juweliere, die damit ihre Maschinen betrieben. Durch die Fontäne wurden unerwünschte Druckspitzen bei Arbeitsunterbrechungen aufgefangen. 1891 beschloss die Stadt Genf, den Wasserdruck zu erhöhen und die Fontäne zu beleuchten. Mit zwei Pumpaggregaten werden seitdem in einer Geschwindigkeit von 200 km/h 500 Liter Wasser pro Sekunde ausgestossen. Palais des Nations (deutsch: Völkerbundpalast) Der Palais des Nations ist ein zwischen 1929 und 1937 gebauter Gebäudekomplex in der Stadt Genf, der bis zur Auflösung des Völkerbundes im Jahr 1946 der Hauptsitz dieser Institution war. Er wurde nach der Gründung der Vereinten Nationen (UN) als Nachfolgeinstitution des Völkerbundes von der UN weitergenutzt. Seit 1966 ist der Palais des Nations der europäische Hauptsitz der Vereinten Nationen (engl. United Nations Office at Geneva) und weltweit der zweitwichtigste Sitz der UN nach dem Hauptquartier in New York.
AB 1: Lösung 6/7 Kanton Genf Hauptort: Fläche: Einwohner: Genf 282 km 2 (Rang 21) 460 288 (2010)) (Rang 6) Der Kanton Genf bildet den südwestlichen Zipfel der Schweiz. Er ist fast völlig von Frankreich umgeben (103 km Grenze zu Frankreich) und hat nur eine 4,5 km lange Grenze zum Schweizer Kanton Bevölkerungsdichte: Beitritt zur Eidgenossenschaft: Abkürzung: Sprachen: 1 632 Einw./km2 (Rang 2) 1815 GE Französisch Waadt. Der Kanton befindet sich am südwestlichen Ende des Genfersees, am Ausfluss der Rhone Richtung Mittelmeer. Der zweite wichtige Fluss ist die Arve, die von Chamonix kommend sich in Genf mit der Rhone vereint. Der Kanton liegt im Genfer Becken ( cuvette genevoise ) zwischen dem Jura und den französischen Bergen Vuache, Salève und Voirons. Die Landschaft ist hügelig. Der höchste Punkt (513 m ü. M.) ist bei Jussy, der niedrigste Punkt (430 m ü. M.) an der Rhone bei Chancy.
AB 1: Lösung 7/7 Bevölkerung Der Kanton Genf ist durch einen hohen Ausländeranteil von 39,3% der Bevölkerung (2004) respektive 44,7% der Beschäftigten (2001) gekennzeichnet. Das ist doppelt so viel wie der Schweizer Durchschnitt. 180 Nationalitäten sind vertreten, aber die Mehrheit (75%) der Ausländer stammt aus Europa, vornehmlich Südeuropa. Sprachen Amtssprache ist Französisch. Wirtschaft Genf ist Sitz zahlreicher internationaler Behörden (z. B. Vereinte Nationen Uno), bedeutende Bank- und Handelsstadt, hat diverse Industrien und ist Kongresszentrum. Auch der Toursimus hat einen wichtigen Stellenwert. Verkehr Stadt und Kanton sind national und international bestens erschlossen: zweitgrösster Flughafen der Schweiz (Genève-Cointrin), Anschluss an das französische Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz (TGV), Autobahn Lyon Bern. Geschichte Der Kanton Genf wurde 1815 aus der Stadt Genf, deren Untertanengebieten sowie den ihm vom Wiener Kongress zugesprochenen ehemals französischen und savoyardischen Territorien (z. B. Stadt Carouge) gebildet. Genf blieb im Sonderbundskrieg neutral. Im Jahre 1848 stimmte Genf der neuen Schweizerischen Bundesverfassung zu.