Workflow und ArchiveLink mit SAP



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Workflow und ArchiveLink mit SAP

Dr. Ulrich Mende ist seit 9 Jahren als R/3-Berater, Entwickler und Trainer im Bereich ABAP-Workbench und SAP Business Workflow tätig. Er hat in den letzten Jahren für so namhafte Firmen wie den Hessischen und den Bayerischen Rundfunk, Siemens, Ferrero und Daimler Chrysler komplexe Workflowanwendungen entwickelt und bis zur Produktivsetzung begleitet.

Ulrich Mende Workflow und ArchiveLink mit SAP Handbuch für Entwickler

Dr. Ulrich Mende info@mende-edv-beratung.de Lektorat: Christine Weber, Dr. Michael Barabas Copy-Editing: Susanne Rudi, Heidelberg Satz und Herstellung: Birgit Bäuerlein Umschlaggestaltung: Helmut Kraus, Düsseldorf Druck und Bindung: Koninklijke Wöhrmann B.V., Zutphen, Niederlande Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über <http://dnb.ddb.de> abrufbar. ISBN 3-89864-232-1 1. Auflage 2004 Copyright 2004 dpunkt.verlag GmbH Ringstraße 19 b 69115 Heidelberg Die vorliegende Publikation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung der Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ist ohne die schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und daher strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen. Es wird darauf hingewiesen, dass die im Buch verwendeten Soft- und Hardware-Bezeichnungen sowie Markennamen und Produktbezeichnungen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen warenzeichen-, marken- oder patentrechtlichem Schutz unterliegen.»sap«,»r/3«,»sap ArchiveLink«und»SAP Business Workflow«sind eingetragene Warenzeichen der SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung, Neurottstraße 16, D-69190 Walldorf. Der Autor bedankt sich für die freundliche Genehmigung der SAP Aktiengesellschaft, die Warenzeichen im Rahmen des vorliegenden Titels verwenden zu dürfen. Die SAP AG ist jedoch nicht Herausgeberin des vorliegenden Titels oder sonst dafür presserechtlich verantwortlich. Alle Angaben und Programme in diesem Buch wurden mit größter Sorgfalt kontrolliert. Weder Autor noch Verlag können jedoch für Schäden haftbar gemacht werden, die in Zusammenhang mit der Verwendung dieses Buchs stehen. 5 4 3 2 1 0

Für meine Tochter Julia v

vi

vii Inhalt Einleitung........................................... 1 01 SAP Business Workflow im Überblick................... 11 02 Die Workflow-Entwicklungsumgebung................... 23 03 Business Object Repository Anlegen und Verwenden von Objekttypen................. 35 04 Ereignisse erzeugen und verarbeiten...................... 75 05 Organisationsmanagement und Rollen.................... 99 06 Einzelschrittaufgaben anlegen und verwenden............. 123 07 Mehrschrittaufgaben (Workflows) anlegen und verwenden... 137 08 Business Workplace als Userinterface für SAP Office und Workflow..................................... 173 09 Das Workflow-Laufzeitsystem......................... 207 10 Workflowadministration............................. 219 11 Lösungen zu ausgewählten Workflowfragen............... 259 12 Vertragsworkflow ein komplettes Beispiel............... 285 13 Workflow und ArchiveLink.......................... 345 14 Webflow mit dem Internet Transaction Server............. 401 15 Webflow mit dem Web Application Server................ 431 16 Workflow und Fremdanwendungen..................... 449 17 Workflowgestützte Honorarbearbeitung beim Hessischen Rundfunk................................ 469 18 Workflowgestützte Rechnungsbearbeitung bei der AXA..... 491 19 Rechnungsregulierung mit optischer Archivierung bei der DFDS Transport A/S........................... 505 Abbildungsverzeichnis............................... 519 Tabellenverzeichnis................................. 529 Literaturverzeichnis................................. 531 Stichwortverzeichnis................................. 533

viii Inhalt

ix Inhaltsverzeichnis Einleitung 1 Wer hat das Buch geschrieben?........................... 1 Dank............................................... 2 An wen richtet sich das Buch?............................ 2 Hinweise zur Verwendung............................... 2 Hinweise zu den einzelnen Kapiteln........................ 3 1 SAP Business Workflow im Überblick 11 1.1 Die Architektur des SAP Business Workflow................ 13 1.1.1 Definitionszeit................................ 13 1.1.2 Workflows und Workitems zur Ausführungszeit...... 15 1.1.3 Bearbeiterfindung.............................. 16 1.1.4 Workflow als Reaktion auf»signale«aus der Anwendung.................................. 16 1.1.5 Vorkonfigurierte Workflowdefinitionen............. 17 1.1.6 Der typische Workflowbenutzer................... 17 1.2 Ein typisches Workflowszenario......................... 19 1.3 Dokumentation und Tutorial............................ 20 1.4 Business Workplace................................... 20 1.4.1 Mails im Business Workplace.................... 21 1.4.2 Workitems mit Benutzerdialog in der Worklist....... 22 2 Die Workflow-Entwicklungsumgebung 23 2.1 Das Workflowbereichsmenü SWLD...................... 23 2.2 Hilfe bei der Entwicklung und Administration von Workflowanwendungen............................... 29 2.2.1 OSS-Meldungen für SAP Business Workflow......... 29 2.2.2 Der Listserver der Workflow User Group (WUG) der ASUG.................................... 33

x Inhaltsverzeichnis 3 Business Object Repository Anlegen und Verwenden von Objekttypen 35 3.1 Konzept............................................ 35 3.1.1 Objektorientierung allgemein..................... 35 3.1.2 Objekttypen und Objektinstanzen des BOR.......... 36 3.1.3 Objekttypen des BOR oder Klassen von ABAP-Objects. 37 3.2 Anlegen eines neuen Objekttyps......................... 38 3.2.1 Die Objektliste mit ihren Bestandteilen:............. 39 3.2.2 Programm des Objekttyps als Subroutinenpool....... 40 3.3 Interfaces........................................... 42 3.4 Attribute........................................... 42 3.4.1 Zugriff auf Datenbankattribute mit GET_TABLE_PROPERTY....................... 42 3.4.2 Objektreferenzen und Makros für den Objektzugriff... 45 3.4.3 Implementierung und Aufruf virtueller Attribute...... 47 3.5 Implementierung und Aufruf von Methoden................ 50 3.5.1 Synchrone Dialogmethode mit Ergebnisparameter..... 53 3.5.2 Synchrone Hintergrundmethode mit Import- und Exportparametern............................. 54 3.5.3 Asynchrone Dialogmethode ohne alles.............. 57 3.5.4 Dialogmethode mit Batch Input................... 58 3.5.5 Methoden mit Ausnahmen....................... 60 3.5.6 Überdefinieren von Methoden.................... 61 3.6 Ereignisse........................................... 62 3.7 Prüfen und Testen einer Objektimplementierung............. 62 3.8 Business Application Programming Interfaces (BAPI).......... 65 3.9 Delegation von Objekttypen............................. 65 3.10 Standardisierte Schnittstellen Container.................. 66 3.10.1 Container in Programmen Include <CNTN01>...... 66 3.10.2 Persistente Instanzen von Containern............... 71 3.10.3 Container im Workflow......................... 72 3.11 Spezielle Objekttypen.................................. 73 4 Ereignisse erzeugen und verarbeiten 75 4.1 Konzept............................................ 75 4.2 Ereignis-Verbraucher-Kopplungen........................ 76 4.2.1 Typkopplung................................. 76 4.2.2 Instanzkopplung............................... 80

Inhaltsverzeichnis xi 4.2.3 Automatische Einträge in den Koppeltabellen durch Workflow................................... 81 4.2.4 Workflow-Startbedingungen..................... 82 4.3 Ereigniserzeugung.................................... 83 4.3.1 Funktionsbaustein SWE_EVENT_CREATE.......... 83 4.3.2 Ereigniserzeugung zu Änderungsbelegen............ 84 4.3.3 Statusverwaltung.............................. 86 4.3.4 Nachrichtensteuerung.......................... 89 4.4 Ereignisverarbeitung.................................. 90 4.4.1 Ablauf der Ereignisverarbeitung................... 90 4.4.2 Auslöser- und Verbraucherkontext................ 91 4.4.3 Ereignisfluss bei Vererbung und Delegation.......... 92 4.5 Laufzeitwerkzeuge für Ereignisse......................... 92 4.5.1 Ereignis auslösen.............................. 92 4.5.2 Ereignis simulieren............................. 93 4.5.3 Ereignis-Trace................................ 94 4.5.4 Ereignis-Queue................................ 95 5 Organisationsmanagement und Rollen 99 5.1 Konzept............................................ 99 5.2 Bestandteile des Organisationsmanagements............... 100 5.2.1 Organisationseinheiten......................... 100 5.2.2 Besetzungsplan............................... 100 5.2.3 Aufgabenprofil............................... 101 5.3 Einfache Pflege der Aufbauorganisation.................. 102 5.4 Infotypen.......................................... 103 5.4.1 OM-Typebene und OM-Objektebene............. 104 5.4.2 OM-Objekttypen (Infotyp 1000)................. 105 5.4.3 Verknüpfungen zwischen Objekttypen (Infotyp 1001). 106 5.4.4 Weitere Infotypen............................ 110 5.4.5 Zuständigkeiten.............................. 110 5.5 Rollen und Rollenauflösung........................... 111 5.5.1 Konzept.................................... 111 5.5.2 Rollendefinition.............................. 112 5.5.3 Rollen mit Auswertungswegen................... 113 5.5.4 Rollen mit Zuständigkeiten..................... 116 5.5.5 Rollen mit Funktionsbausteinen.................. 118 5.6 SAP Org-Objekte.................................... 119 5.6.1 Konzept.................................... 119

xii Inhaltsverzeichnis 6 Einzelschrittaufgaben anlegen und verwenden 123 6.1 Konzept Einzelschrittaufgaben.......................... 123 6.2 Einzelschrittaufgaben anlegen.......................... 124 6.2.1 Objekttyp und Methode........................ 124 6.2.2 Container und Initialwerte...................... 126 6.2.3 Workitem-Text............................... 128 6.2.4 Hintergrundverarbeitung....................... 128 6.2.5 Verarbeitungsende bestätigen.................... 129 6.2.6 Beschreibung................................ 129 6.2.7 Auslösende Ereignisse.......................... 130 6.2.8 Beendende Ereignisse.......................... 131 6.2.9 Mögliche Bearbeiter........................... 132 6.2.10 Zuständige Bearbeiter Defaultrollen............. 134 6.3 Einzelschrittaufgaben starten........................... 135 6.3.1 Start aus Workflow (Standardfall)................ 135 6.3.2 Start über Ereignis............................ 135 6.3.3 Start aus Programm........................... 135 7 Mehrschrittaufgaben (Workflows) anlegen und verwenden 137 7.1 Konzept........................................... 137 7.2 Workflow-Interface.................................. 138 7.2.1 Workflowcontainer........................... 139 7.2.2 Initialwerte.................................. 140 7.2.3 Aufgabentext................................ 140 7.2.4 Aufgabenbeschreibung......................... 140 7.2.5 Auslösende Ereignisse.......................... 140 7.3 Workflowdefinition.................................. 141 7.3.1 Die Arbeit mit dem grafischen Editor.............. 141 7.3.2 Der Bedingungseditor.......................... 143 7.3.3 Übersicht Schritttypen......................... 144 7.3.4 Schritttyp Aktivität............................ 146 7.3.5 Schritttyp Benutzerentscheidung.................. 148 7.3.6 Schritttyp Warten auf Ereignis................... 149 7.3.7 Schritttyp Bedingung.......................... 150 7.3.8 Schritttyp Mehrfachbedingung................... 151 7.3.9 Schritttyp Paralleler Abschnitt................... 153 7.3.10 Schritttyp UNTIL-Schleife...................... 154 7.3.11 Schritttyp WHILE-Schleife...................... 155 7.3.12 Schritttyp Ablaufsteuerung...................... 157 7.3.13 Schritttyp Containeroperation................... 157 7.3.14 Schritttyp Ereignis senden....................... 158

Inhaltsverzeichnis xiii 7.4 Container in der Workflowdefinition.................... 158 7.5 Bearbeiterfindung im Workflow........................ 160 7.5.1 Allgemeines................................. 160 7.5.2 Definition der möglichen Bearbeiter an der Aufgabendefinition........................... 161 7.5.3 Definition der zuständigen und der ausgeschlossenen Bearbeiter.................................. 162 7.5.4 Ermittlung der Empfänger...................... 164 7.6 Arbeiten mit dem Business Workflow Explorer............. 165 7.6.1 Zweck des Business Workflow Explorer........... 165 7.6.2 Auswahl des Suchbereichs...................... 166 7.6.3 Anzeige und Bearbeitung von Objekten............ 167 7.7 Zugriff auf die Tabellen der Workflowdefinitionen.......... 168 7.8 Starten von Workflows............................... 171 7.8.1 Start von Workflows über Funktionsbausteine....... 171 7.8.2 Start von Workflows über Ereignisse.............. 172 8 Business Workplace als Userinterface für SAP Office und Workflow 173 8.1 Allgemeines zum Business Workplace.................... 173 8.2 Fenster im Business Workplace......................... 175 8.2.1 Das Mappenfenster (1)......................... 175 8.2.2 Das Inbox-Fenster (2)......................... 177 8.2.3 Das Vorschaufenster (3)........................ 178 8.3 Funktionen im Workplace............................. 179 8.3.1 Funktionen der Workflowinbox.................. 180 8.3.2 Persönliche Workfloweinstellungen............... 184 8.3.3 Workflowvertretungen pflegen, aktivieren und übernehmen................................. 185 8.3.4 Vertretungen in Tabelle HRUS_D2............... 187 8.4 Die Anpassung der Inbox............................. 188 8.4.1 Layoutfunktionen des ALV-Grids................ 188 8.4.2 Verwendung dynamischer Anwenderspalten........ 190 8.4.3 Layoutmanager für die Inbox.................... 190 8.5 Verwendung von Icons in der Inbox..................... 192 8.6 Die Inplace Inbox................................... 195 8.7 Remote Worklist.................................... 196

xiv Inhaltsverzeichnis 8.8 Outlook als alternativen Eingangskorb verwenden........... 198 8.8.1 Prinzip..................................... 198 8.8.2 Installation des SAP GUI mit SAP MAPI Service Provider..................... 198 8.8.3 R/3-System im Outlook einrichten................ 200 8.8.4 Repräsentation eines R/3-Systems als Outlook-Ordner.............................. 203 8.8.5 Anmelden von Outlook am R/3-System............ 204 8.8.6 Arbeiten mit Outlook am R/3-System.............. 204 9 Das Workflow-Laufzeitsystem 207 9.1 Konzept........................................... 207 9.2 Die Tabellen des Laufzeitsystems........................ 208 9.2.1 Die Tabelle SWWWIHEAD der Workitemköpfe..... 208 9.2.2 Die Tabelle SWW_CONTOB für Objektreferenzen............................. 210 9.2.3 Die Tabelle SWWUSERWI der Bearbeiterzuordnung.......................... 211 9.2.4 Views...................................... 211 9.2.5 SAP_WAPI-Bausteine für den sicheren Zugriff auf die Laufzeitdaten.................... 211 9.2.6 Selbst programmierter Zugriff auf die Laufzeittabellen.............................. 212 9.3 Die Arbeitsweise des Laufzeitsystems..................... 214 9.3.1 Datenfluss über Container...................... 217 9.3.2 Aktionen auf Workitems....................... 217 9.3.3 Termin- und Fehlerüberwachung................. 218 9.3.4 Business Workplace als Sicht auf die Laufzeittabellen.............................. 218 10 Workflowadministration 219 10.1 Aufgabe und Festlegung der Administratoren............... 219 10.1.1 Allgemeine Aufgaben des Workflowadministrators... 219 10.1.2 Customizing verifizieren........................ 220 10.1.3 Workflowadministrator global einstellen........... 220 10.1.4 Workflowadministrator pro Workflowdefinition einstellen.................................... 221 10.2 Batchjobs konfigurieren und einplanen................... 222 10.2.1 Terminüberwachung........................... 222 10.2.2 Workitem-Fehlerüberwachung................... 223

Inhaltsverzeichnis xv 10.3 E-Mail-Notification für SAP-Gelegenheitsuser mittels Report RSWUWFML................................ 223 10.3.1 Pflege der E-Mail-Adresse für das Weiterleiten....... 223 10.3.2 Pflege der persönlichen E-Mail-Adresse in den Userdaten................................... 224 10.3.3 Erzeugen von E-Mails zu neuen Workitems Report RSWUWFML.......................... 225 10.3.4 Versenden der Internetmails über SAPconnect....... 230 10.4 Allgemeine Tools zur Fehlersuche....................... 231 10.4.1 Workitem-Selektion mit ihren Anzeigemöglichkeiten.. 231 10.4.2 Z_FILTER_WF zum Herausfiltern eines Workflows im Produktivsystem........................... 235 10.5 Reaktion auf Fehlermeldungen des Laufzeitsystems.......... 238 10.6 Typische Workflowfehler und ihre Behebung.............. 240 10.6.1 Workitems ohne Bearbeiter..................... 240 10.6.2 Workitems mit Terminüberschreitungen........... 240 10.6.3 Diagnose fehlerhafter Workitems................. 241 10.6.4 Laufzeitpuffer synchronisieren................... 242 10.7 Analysen.......................................... 242 10.7.1 Workitems pro Aufgabe........................ 243 10.7.2 Workitems nach Bearbeitungsdauer............... 243 10.7.3 Workload-Analyse............................ 245 10.8 Reorganisation der Laufzeitdaten....................... 248 10.8.1 Allgemeines................................. 248 10.8.2 Auslastung der Workflow-Laufzeittabellen (Report Z_STORAGE)........................ 248 10.8.3 Gezieltes Löschen von einzelnen Workflows........ 249 10.8.4 Löschen von Workflows im Batch................ 250 10.8.5 Archivieren von Workflows im Batch............. 253 10.9 Transportieren von Workflows......................... 256 11 Lösungen zu ausgewählten Workflowfragen 259 11.1 Arbeiten mit Wizards: Workflow aus dem ABAP-Befehl MESSAGE erzeugen................................. 259 11.1.1 Was sind Wizards............................ 259 11.1.2 Beispiel für Wizards: Workflow an Sprachelement MESSAGE koppeln........................... 259 11.1.3 Erzeugen eines Rahmenworkflows über Wizard...... 260 11.1.4 Auslösen der Nachricht in der Anwendung und Start des Workflows........................... 261 11.1.5 Füllen des Workflows......................... 263

xvi Inhaltsverzeichnis 11.2 Generic Object Services für Workflow.................... 267 11.2.1 Allgemeines................................. 267 11.2.2 Nutzung der generischen Objektdienste in eigenen Objekttypen und Transaktionen.................. 267 11.3 Dynamische tabellengesteuerte Parallelverarbeitung.......... 268 11.3.1 Allgemeines................................. 268 11.3.2 Dynamische Bearbeiterliste für ein Objekt (Abstimmworkflow)........................... 270 11.3.3 Dynamische Objektliste für einen Bearbeiter........ 273 11.4 Spezieller Objekttyp zur Berechnung von Deadlines auf Fabrikkalendern..................................... 276 11.4.1 Konzept.................................... 276 11.4.2 Definition des Objekttyps ZDEADLINE........... 276 11.4.3 Verwendung des Objekttyps ZDEADLINE......... 278 11.5 Workflow vs. Transaktionsverarbeitung.................. 281 12 Vertragsworkflow ein komplettes Beispiel 285 12.1 Der Ablauf des Vertragsworkflows...................... 287 12.2 Tabelle ZVERTRAG................................. 287 12.3 Vertragstransaktion.................................. 288 12.3.1 Statusdiagramm, Aktionen und OK-Codes......... 289 12.3.2 Dynpro..................................... 289 12.3.3 Ereigniserzeugung............................. 291 12.3.4 Quellcode der Vertragstransaktion................ 291 12.3.5 Test....................................... 294 12.4 Objekttyp ZVERTRAG............................... 294 12.4.1 Schlüssel.................................... 294 12.4.2 Defaultattribut und Defaultmethode............... 295 12.4.3 Methode APPROVE zum Genehmigen von Verträgen................................... 295 12.4.4 Methode CHANGE zum Ändern eines Vertrags...... 297 12.4.5 Ereignis ZVERTRAG.CREATED und Ereigniserzeugung............................. 297 12.4.6 Tests und Freigabestatus setzen.................. 299 12.5 Einzelschrittaufgaben................................. 299 12.5.1 Genehmigen eines Vertrags ZVERTAPPROVE..... 300 12.5.2 Ändern eines Vertrags ZVERTCHANGE......... 301

Inhaltsverzeichnis xvii 12.6 Workflow ZVERTSIMPLE............................ 302 12.6.1 Pseudocode des Workflows..................... 302 12.6.2 Workflow-Interface........................... 302 12.6.3 Workflowdefinition ZVERTSIMPLE.............. 305 12.7 Gestaltung der Inbox................................. 309 12.7.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 309 12.7.2 Definition von virtuellen Spaltenattributen im Objekttyp................................... 309 12.7.3 Funktionsbaustein zur Spaltengestaltung........... 310 12.7.4 Aufruf der Spaltenattribute im Workflow.......... 311 12.7.5 Darstellung in der Inbox....................... 313 12.7.6 Tabellengesteuerte Spaltengestaltung.............. 313 12.8 Schnell- und Massengenehmigung....................... 314 12.8.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 314 12.8.2 Geänderte Methode ZVERTRAG.Approve......... 314 12.9 Reaktion auf ein Vertragsstorno........................ 316 12.9.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 316 12.9.2 Definition des neuen Ereignisses ZVERTRAG.ABORTED....................... 316 12.9.3 Auslösen des Ereignisses ZVERTRAG.ABORTED... 316 12.9.4 Reaktion auf das Ereignis im Workflow............ 317 12.10 Subworkflow zur Genehmigung........................ 319 12.10.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 319 12.10.2 Subworkflow ZVERTSUBGEN1................. 319 12.10.3 Hauptworkflow ZVERTMAIN.................. 320 12.10.4 Dynamischer Aufruf des Subworkflows............ 322 12.11 Subworkflow zur additiven Genehmigung................. 324 12.11.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 324 12.11.2 Tabelle der Genehmiger mit Betragsgrenzen......... 325 12.11.3 Dynpro für additiven Genehmigungsschritt......... 325 12.11.4 Objektmethode ZVERTRAG.CumApprove......... 326 12.11.5 Einzelschrittaufgabe TS-ZVERTCUMAPPR........ 327 12.11.6 Workflow ZVERTSUBGENA................... 327 12.11.7 Rolle zur Bearbeiterfindung.................... 331 12.12 Terminüberwachung................................. 334 12.12.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 334 12.12.2 Standardfall mit Deadline-Workitems............. 334 12.12.3 Berechnete Termine mit Deadline-Workitem........ 336 12.12.4 Obsolet-setzen eines Workitems.................. 337

xviii Inhaltsverzeichnis 12.13 Vertragsliste als Nebenmethode......................... 339 12.13.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 339 12.13.2 Methode zur Listanzeige........................ 339 12.13.3 Eintrag als Nebenmethode in die Aktivität.......... 340 12.13.4 Amodaler Aufruf der Nebenmethode.............. 340 12.14 Vertragserfassung in Vertretung........................ 342 12.14.1 Problem und Lösungsprinzip.................... 342 12.14.2 Felder ERFVON und ERFFUER einfügen.......... 342 12.14.3 Transaktion anpassen.......................... 342 13 Workflow und ArchiveLink 345 13.1 Einführung......................................... 345 13.2 Archivsysteme für SAP R/3............................. 346 13.3 Rechtliche Aspekte der Archivierung..................... 347 13.4 Die ArchiveLink-Schnittstelle........................... 348 13.4.1 Die IXOS-Archivlandschaft..................... 349 13.5 Anbindung von Archivsystemen an den R/3 Business Workflow............................... 353 13.6 Basiscustomizing für den Einsatz eines Archivs im SAP....... 354 13.6.1 Einstellung der RFC-Destination................. 354 13.6.2 Einstellung der Content Repositories.............. 356 13.7 Der SAP-Standard für die Verarbeitung von Dokumenten im Workflow....................................... 357 13.7.1 Der Objekttyp IMAGE......................... 358 13.7.2 Szenarios der Archivierung von Dokumenten im SAP Standard................................ 360 13.7.3 Die Standardaufgabe TS30001128 Beleg für Dokumentenart erfassen................ 360 13.7.4 Die Standardaufgabe TS30001117 Beleg für Dokumentenart zuordnen............... 363 13.7.5 Customizing für den Einsatz der Standardaufgaben... 364 13.7.6 Anlegen einer Dokumentenart für die Archivierung von Dokumenten............................. 365 13.7.7 Pflege der Workflowdokumentenart............... 366 13.7.8 Workflowparameter........................... 367 13.7.9 Verknüpfung der Dokumentenart mit dem logischen Archiv...................................... 368 13.7.10 Voreinstellungen für das Starten von Workflows..... 369

Inhaltsverzeichnis xix 13.8 Die Archivierung von Dokumenten...................... 371 13.8.1 Vorarbeiten................................. 371 13.8.2 Ablegen der Dokumente........................ 372 13.8.3 Recherche nach archivierten Dokumenten im SAP-Standard................................ 373 13.9 Anbinden eigenentwickelter SAP Workflows an das Archivsystem....................................... 379 13.9.1 Voraussetzungen............................. 379 13.9.2 Die Schnittstelle eines dokumentenbezogenen Workflowmusters............................ 380 13.10 Archivbezogene Workflows in der Praxis................. 386 13.10.1 Integration von ICR/OCR-Technologien in der Rechnungsprüfung (FI/MM).................... 387 13.10.2 Automatisierte Wareneingangsprüfung bei wareneingangsbezogener Rechnungsprüfung (MM)... 394 13.10.3 Recherche von Dokumenten und Workflowmonitoring.......................... 396 13.11 Abschluss.......................................... 399 14 Webflow mit dem Internet Transaction Server 401 14.1 Einleitung......................................... 401 14.1.1 Betriebswirtschaftlicher Hintergrund.............. 401 14.1.2 Konzept.................................... 402 14.1.3 Voraussetzungen............................. 403 14.1.4 Was liefert SAP aus?.......................... 404 14.2 Arbeiten mit dem SAP@WebStudio...................... 408 14.2.1 Site-Definition............................... 408 14.2.2 Einzelne Projekte............................. 409 14.2.3 Service..................................... 409 14.2.4 Templates.................................. 409 14.2.5 Themes.................................... 410 14.2.6 Sprachunabhängigkeit......................... 411 14.2.7 MIMEs.................................... 412 14.2.8 Anbindung an das Transportwesen des SAP R/3..... 412 14.3 Urlaubsantrag über das Web genehmigen Webflow am Beispiel................................. 413 14.3.1 Übersicht über den Workflow................... 413 14.3.2 Erstellen eines Webformulars zum Starten eines Workflows.................................. 415 14.3.3 Verwendung bestehender IACs im Workflow....... 419 14.3.4 Verwendung von Webformularen als Einzelschrittaufgabe im Workflow................ 419

xx Inhaltsverzeichnis 14.3.5 Verwenden einer Benutzerentscheidung im Workflow................................... 422 14.3.6 Verwenden einer neuen Anwendung............... 424 14.3.7 Einige Erweiterungen zum Workflow.............. 428 15 Webflow mit dem Web Application Server 431 15.1 Anwendungsfälle.................................... 431 15.2 Web Application Server in den Basisreleases 6.10 und 6.20.... 431 15.3 Business Server Pages (BSP)............................ 432 15.3.1 Layout: HTML mit ABAP-Scripting............... 432 15.3.2 Aktionsverarbeitung: Eventhandler................ 433 15.3.3 Globale Variablen: Seitenattribute................ 434 15.4 BSP-Anwendung Z_BSP_WORKPLACE.................. 434 15.4.1 Konzept.................................... 434 15.4.2 Seite DEFAULT.HTM......................... 438 15.4.3 Seite FOLDER.HTM.......................... 438 15.4.4 Seite WFINBOX.HTM......................... 438 15.4.5 Seite WORKITEM.HTM....................... 440 15.5 Schnittstelle von Z_BSP_WORKPLACE zu den BSP-Workflowanwendungen........................... 443 15.5.1 Konzept.................................... 443 15.5.2 Steuertabelle ZWFBSP......................... 443 15.5.3 Start der BSP-Anwendungen aus dem BSP-Workplace............................... 443 15.6 BSP-Workflowanwendungen........................... 444 15.6.1 BSP-Seiten zu Workflowaufgaben................. 444 15.7 Schnittstelle von der BSP-Anwendung zum Workflow........ 445 15.8 Beispiel: Genehmigen von Urlaubsanträgen im Web.......... 445 15.8.1 Asynchrone Objektmethode ZFORMABS.ApproveAsynchron................. 445 15.8.2 BSP-Seite ZFORMABS.GENEHMIGEN.HTM...... 446 15.9 Zusammenfassung................................... 448 16 Workflow und Fremdanwendungen 449 16.1 Einzelschrittbearbeitung mit SAPforms................... 449 16.1.1 Konzept.................................... 449 16.1.2 Integration von HTML-Forms................... 451 16.1.3 Integration von E-Forms am Beispiel von Visual Basic................................. 452

Inhaltsverzeichnis xxi 16.2 Alternative Eingangskörbe verwenden.................... 454 16.2.1 SAP MAPI Service Provider..................... 454 16.2.2 Microsoft Exchange Server mit SAP Exchange Connector.................................. 454 16.3 SAP Business Workflow und Lotus Notes................. 456 16.3.1 Konzept.................................... 456 16.3.2 LotusScript Extension (LSX).................... 457 16.3.3 Mail Transfer Agent (MTA) auf Domino mit SAPconnect................................. 462 16.3.4 Auslagerung einzelner Workitems nach Lotus Notes.. 463 16.3.5 Domino Workflow Integration für R/3............ 466 16.4 Die Integration von Fremdanwendungen in den Workflow.... 467 17 Workflowgestützte Honorarbearbeitung beim Hessischen Rundfunk 469 17.1 Einführung........................................ 469 17.2 Der traditionelle Prozess der Honorarbearbeitung.......... 469 17.2.1 Erfassung auf Papier in den Redaktionen........... 470 17.2.2 Genehmigung auf Papier in den Redaktionen........ 470 17.2.3 Freigabe auf Papier in der Honorar- und Lizenzabteilung.............................. 471 17.2.4 Zentrale Erfassung freigegebener Honoraranträge.... 471 17.2.5 Maschinelle Abrechnung und Auszahlung von Honoraranträgen............................. 471 17.2.6 Die Nachteile des traditionellen Prozesses.......... 472 17.3 Das System HOLIS zur workflowgestützten Honorarbearbeitung................................. 472 17.3.1 Systemstruktur und Systembestandteile............ 473 17.3.2 Die Honorartransaktionen...................... 474 17.3.3 Der Honorarworkflow......................... 478 17.3.4 Der Stammdatenworkflow...................... 485 17.3.5 Die Schnittstellen zu Umsystemen................ 485 17.4 Das Projekt HOLIS von der Idee zum produktiven System... 485 17.4.1 Die Idee.................................... 485 17.4.2 Projektgruppe und Betriebsrat................... 486 17.4.3 Prototyp und Pflichtenheft...................... 486 17.4.4 Entwicklung................................. 486 17.4.5 Tests...................................... 487 17.4.6 Handbuch.................................. 487 17.4.7 Beantragung der Inbetriebnahme................. 487 17.4.8 Schulungen.................................. 488

xxii Inhaltsverzeichnis 17.4.9 Produktivbetrieb und Administration heute......... 488 17.4.10 Mögliche Nachnutzung des Systems HOLIS......... 489 18 Workflowgestützte Rechnungsbearbeitung bei der AXA 491 18.1 Allgemeines zum Unternehmen und seiner IT............... 491 18.2 Beschreibung des Prozesses vorher (ohne WF).............. 492 18.3 Beschreibung des Prozesses hinterher (mit WF)............. 493 18.3.1 AXA-Workflows in der Logistik-Rechnungsprüfung.. 493 18.3.2 Workflow Vervollständigen..................... 494 18.3.3 Workflowfreigabe............................. 496 18.3.4 Subworkflow Additive Freigabe.................. 499 18.4 Projekt............................................ 503 18.4.1 Anwendersicht............................... 503 18.4.2 Administration............................... 504 19 Rechnungsregulierung mit optischer Archivierung bei der DFDS Transport A/S 505 19.1 Das Unternehmen.................................... 505 19.2 Ausgangsituation.................................... 505 19.3 Projektanforderung.................................. 506 19.3.1 Lösungsansatz............................... 506 19.3.2 Workflow im Detail........................... 509 19.4 Anbindung von CargoLink............................. 517 19.5 Situation nach Einführung............................. 517 Abbildungsverzeichnis 519 Tabellenverzeichnis 529 Literaturverzeichnis 531 Stichwortverzeichnis 533