Unterschiede der einzelnen e Vorgestellt durch: punkt: Monika Kemper PIA: Joanna Pastula : Katja Stechemesser Provida: Grit Preuß
Die Gemeinsamkeit aller sonstigen Beschäftigungsstätten (SBS) in Hamburg Personenkreis: Menschen mit einer psychischen und/oder geistigen und/oder neurolog. Erkrankung, die auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung in Form von Arbeit sind. Vorrangig ist der Personenkreis der Menschen mit psychischen Erkrankungen. (gem. 53/54 SGBXII) - Verbesserung bzw. Stabilisierung einer Tagesstruktur - Wunsch nach kleinem Zuverdienst zur Rente und/oder Grundsicherung - Knüpfen von sozialen Kontakten Finanzierung: Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) Antrag beim Fachamt Eingliederungshilfe
Die Gemeinsamkeit aller sonstigen Beschäftigungsstätten (SBS) in Hamburg Antragsverfahren: abgelehnter Teilhabeantrag (Teilhabe am Arbeitsleben) Antrag bei der Basfi (Kostenträger) Voraussetzung zur Aufnahme: EM-Rente und/oder Grundsicherung Ziele: Sinnvolle Beschäftigung auf Dauer bzw. längerfristig im Arbeitsprojekt / im geschützten Rahmen UND / ODER: sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis
Unterschiede der einzelnen e punkt Job
Unterschiede der einzelnen e punkt Job 1-3 monatige ntphase Erstellung eines Fähigkeitsprofils
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich, Kursangebote der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N individueller Kooperationsvertrag Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N individueller Kooperationsvertrag Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N individueller Kooperationsvertrag Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Training und niedrigschwellige Beschäftigung im allgemeinem Arbeitsmarkt, gestaltet nach den individuellen Möglichkeiten begleitet durch Arbeitsassistenz vor Ort und/ oder in Gesprächen Kurzfristig auf Übergangsarbeitplätzen
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N individueller Kooperationsvertrag Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Training und niedrigschwellige Beschäftigung im allgemeinem Arbeitsmarkt, gestaltet nach den individuellen Möglichkeiten begleitet durch Arbeitsassistenz vor Ort und/ oder in Gesprächen Kurzfristig auf Übergangsarbeitplätzen Im Laden Rosenblatt und Fabeltiere Im Bereich Verkauf und Produktion
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N individueller Kooperationsvertrag Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Training und niedrigschwellige Beschäftigung im allgemeinem Arbeitsmarkt, gestaltet nach den individuellen Möglichkeiten begleitet durch Arbeitsassistenz vor Ort und/ oder in Gesprächen Kurzfristig auf Übergangsarbeitplätzen Im Laden Rosenblatt und Fabeltiere Im Bereich Verkauf und Produktion keine PIA-eigenen Beschäftigungsplätze Akquisition (Suche) von o o Hospitationsmöglichkeit (1-2 Tage unverbindlich reinschnuppern in einen Beschäftigungsbereich) Praktikum (mind. 4 Wochen)
Unterschiede der einzelnen e punkt Job L1-3 monatige ntphase Hilfe Planung Maßnahmen, nt 6 im Praktikumsbereich der TN niedrigschwellig, Beginn 3 Stunden täglich Niedrigschwellig: ab 6h wöchentlich Für ehemalige WfbM-TN (alternativ): 15 h bis 30h wöchentlich Analog zu einem Minijob bei Zahlung eines Beschäftigungsförderungsgeld durch einen Beschäftigungsgeber N.N individueller Kooperationsvertrag Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Kündigungsfrist, Entgelt, ab 15 Stunden /Woche, Regelung im Krankheitsfall Training und niedrigschwellige Beschäftigung im allgemeinem Arbeitsmarkt, gestaltet nach den individuellen Möglichkeiten begleitet durch Arbeitsassistenz vor Ort und/ oder in Gesprächen Kurzfristig auf Übergangsarbeitplätzen Im Laden Rosenblatt und Fabeltiere Im Bereich Verkauf und Produktion keine PIA-eigenen Beschäftigungsplätze Akquisition (Suche) von o o Hospitationsmöglichkeit (1-2 Tage unverbindlich reinschnuppern in einen Beschäftigungsbereich) Praktikum (mind. 4 Wochen) In trägereigenen Betrieben Büro, Buchhaltung, Konferenzmanagement, Hauswirtschaft, Tischlerei, Gastro, Wäscherei - Wechsel in andere Betriebsstätten durch interne Praktika möglich Niedrigschwellige Beschäftigung im allgemeinem Arbeitsmarkt
Zwei Fragen an die Workshop- Teilnehmer 1. Stellen Sie sich vor, morgen steht ein Mensch vor Ihnen, der eine psych. Erkrankung hat und der ihr neue Mitarbeiter oder Kollege ist? Welche Gedanken / Sorgen/ Gefühle bewegen Sie? Wenn Sie diese berücksichtigen, was brauchen Sie um diesem Menschen einen Arbeitsplatz stellen zu können oder um ihn als neuen Kollegen akzeptieren zu können 2. Sie sind der neue Beschäftigte und stehen vor der Eingangstür des Betriebes? Welche Gedanken und Gefühle bewegen Sie? brauchen Sie um die Tür öffnen zu können?