Peer Group Comparison PK BEISPIEL



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Transkript:

Peer Group Comparison Individualisierter Vergleich der Ergebnisse Teil 2: Vermögensverwaltung und Anlagemodalitäten Erhebungsdatum: 31.12.2007 Art der Institution: privat-rechtliche PK (Anzahl Teilnehmer: 95) Vermögen: >= CHF 1 Milliarde (Anzahl Teilnehmer: 54) Lusenti Partners LLC Rue Juste-Olivier 22 / CH - 1260 Nyon (VD) Tel: ++41-22-365.70.70 / Fax: ++41-22-361.07.36 E-mail: g.lusenti@lusenti-partners.ch Internet: www.lusenti-partners.ch Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 1 von 14

Zweiter Teil der Umfrage: Vermögensverwaltung und Anlagemodalitäten (Erhebungsdatum: 31.12.2007) Seite Gründe für die Wahl der gemischten oder der spezialisierten Anlagen (Frage 1b / 9) 3-4 Anlageformen und -vehikel (Frage 3 / 9) Anzahl Vermögensverwalter pro Anlagekategorie (Frage 4a / 9) 5-6 7 Höhe der taktischen Bandbreiten (Frage 5b / 9) 8-9 Verwendung der taktischen Bandbreiten (Frage 6a / 9) Häufigkeit der direkten internen Massnahmen taktischer Natur (Frage 7a / 9) Bewertung der internen Massnahmen taktischer Natur (Frage 7b / 9) 10 11 11 Währungsabsicherung (Frage 8a / 9) Bewertung der Massnahmen zur Währungsabsicherung (Frage 8b / 9) 12 13 Massnahmen in Baisseperioden (Frage 9 / 9) 14 Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 2 von 14

Gründe für die Wahl der gemischten oder der spezialisierten Anlagen (Frage 1b / 9) Hohes Gesamtvermögen Hohe Gesamtperformance Tiefe Gesamtkosten Optimale Diversifikation Optimales Risikomanagement Bessere Verwendung der Verwaltungskompetenzen der externen Vermögensverwalter Leistungsfähiges externes Reporting Besseres Monitoring der Anlagen durch die Institution Besseres Verständnis der Anlagen durch die Institution Bessere Nutzung der verfügbaren Ressourcen durch die Institution -5 Argumente für gemischte Anlagen 0 (neutral) +5 Argumente für spezialisierte Anlagen Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 3 von 14

Gründe für die Wahl der gemischten oder der spezialisierten Anlagen (Frage 1b / 9) Hohes Gesamtvermögen Hohe Gesamtperformance Tiefe Gesamtkosten Optimale Diversifikation Optimales Risikomanagement Bessere Verwendung der Verwaltungskompetenzen der externen Vermögensverwalter Leistungsfähiges externes Reporting Besseres Monitoring der Anlagen durch die Institution Besseres Verständnis der Anlagen durch die Institution Bessere Nutzung der verfügbaren Ressourcen durch die Institution -5 Argumente für gemischte Anlagen 0 (neutral) +5 Argumente für spezialisierte Anlagen Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 4 von 14

Anlageformen- und -Vehikel (Frage 3 / 9) In welcher Form und mit welchen Anlagevehikeln realisieren Sie Ihre Anlagen? Interne Verwaltung Externe Verwaltung: Vermögensverwaltungsmandat Externe Verwaltung: Single Funds Externe Verwaltung: Fund of Funds Externe Verwaltung: Strukturierte oder synthetische Produkte Flüssige Mittel, Cash Obligationen in CHF Obligationen in Fremdwährungen Aktien Schweiz Ausländische Aktien Immobilien Schweiz 82% 24% 8% 1% 1% 39% 49% 29% 3% 4% 30% 47% 42% 4% 5% 39% 51% 39% 4% 9% 27% 44% 58% 12% 10% 51% 35% 47% 4% 1% Immobilien Ausland Hedge Funds Private Equity 16% 31% 67% 14% 2% 9% 17% 7% 80% 0% 18% 11% 32% 66% 0% Rohstoffe 24% 13% 55% 21% 18% = Anlageformen- und Vehikel verwendet von % = Anteile der Teilnehmer, die die erwähnten Anlageformen und -Vehikel verwenden Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 5 von 14

Anlageformen- und -Vehikel (Frage 3 / 9) In welcher Form und mit welchen Anlagevehikeln realisieren Sie Ihre Anlagen? Interne Verwaltung Externe Verwaltung: Vermögensverwaltungsmandat Externe Verwaltung: Single Funds Externe Verwaltung: Fund of Funds Externe Verwaltung: Strukturierte oder synthetische Produkte Flüssige Mittel, Cash Obligationen in CHF Obligationen in Fremdwährungen Aktien Schweiz Ausländische Aktien Immobilien Schweiz 87% 15% 15% 0% 2% 54% 56% 23% 2% 10% 33% 59% 37% 2% 13% 51% 68% 38% 2% 0% 25% 56% 60% 13% 6% 74% 23% 49% 2% 0% Immobilien Ausland Hedge Funds Private Equity 16% 34% 66% 9% 6% 6% 14% 8% 86% 6% 11% 14% 32% 79% 0% Rohstoffe 10% 17% 63% 40% 27% = Anlageformen- und Vehikel verwendet von % = Anteile der Teilnehmer, die die erwähnten Anlageformen und -Vehikel verwenden Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 6 von 14

Anzahl Vermögensverwalter pro Anlagekategorie (Frage 4a / 9) Wie viele Vermögensverwalter setzen Sie - in Form von Vermögensverwaltungsmandaten, Fonds, Anlagestiftungen usw. - für die Verwaltung der verschiedenen Anlagekategorien ein? Vergleich privat-rechtliche PK Vergleich >= CHF 1 Milliarde Gemischte Anlagen * 3.1 5.4 Spezialisierte Anlagen: Flüssige Mittel, Cash * 1.5 1.5 Obligationen in CHF 1.0 1.7 2.5 Obligationen in Fremdwährungen 2.0 2.2 3.4 Aktien Schweiz 1.0 1.9 2.8 Ausländische Aktien 4.0 5.0 5.3 Immobilien Schweiz 5.0 2.5 2.9 Immobilien Ausland 3.0 2.0 2.7 Hedge Funds 2.0 3.2 3.8 Private Equity * 2.5 8.2 Rohstoffe 2.0 2.1 2.6 * Keine Angabe Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 7 von 14

Höhe der taktischen Bandbreiten (Frage 5b / 9) (in % im Vergleich zur Gesamtallokation) Flüssige Mittel, Cash Obligationen in CHF Obligationen in Fremdwährungen Aktien Schweiz Ausländische Aktien Immobilien Schweiz Immobilien Ausland Hedge Funds Private Equity Rohstoffe 0% 5% 10% 15% Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 8 von 14

Höhe der taktischen Bandbreiten (Frage 5b / 9) (in % im Vergleich zur Gesamtallokation) Flüssige Mittel, Cash Obligationen in CHF Obligationen in Fremdwährungen Aktien Schweiz Ausländische Aktien Immobilien Schweiz Immobilien Ausland Hedge Funds Private Equity Rohstoffe 0% 5% 10% 15% Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 9 von 14

Verwendung der taktischen Bandbreiten (Frage 6a / 9) Wie setzen Sie die taktischen Bandbreiten ein? (Mehrere Antworten möglich) Vergleich privatrechtliche PK Vergleich >= CHF 1 Milliarde Keine Verwendung der taktischen Bandbreiten 3% 0% Systematisches Rebalancing zur Angleichung an die zulässige Mindest- oder Höchstposition, wenn die Asset Allokation in einer Anlagekategorie die Bandbreite über- oder unterschreitet 31% 31% Systematisches Rebalancing zur Angleichung an die strategisch neutrale Position, wenn die Allokation die taktische Bandbreite (Minima oder Maxima) überschreitet 23% 33% Kein systematisches Rebalancing 36% 19% Opportunistische taktische Verwaltung, je nach Fall 63% 56% Aktive und regelmässige taktische Verwaltung, Trading 33% 27% Taktische Verwaltung durch Erhöhung oder Reduzierung der liquiden Mittel 35% 31% Taktische Verwaltung über Derivate (Futures, Optionen) 12% 27% = erwähnte Form angewendet von % = Anteil der Teilnehmer, die die erwähnte Form anwenden Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 10 von 14

Häufigkeit der direkten internen Massnahmen taktischer Natur (Frage 7a / 9) Vergleich privatrechtliche PK Vergleich >= CHF 1 Milliarde Häufigkeit der direkt von der Institution getroffenen Massnahmen taktischer Natur (Jahresdurchschnitt, über 5 Jahre) 20.0 6.5 7.3 Bewertung der internen Massnahmen taktischer Natur (Frage 7b / 9) -5 ungünstig 0 (Neutral) +5 günstig Bewertung der internen Massnahmen taktischer Natur (Frage 7b / 9) -5 ungünstig 0 (Neutral) +5 günstig Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 11 von 14

Währungsabsicherung (Frage 8a / 9) Trifft Ihre Institution spezielle Massnahmen zur Absicherung der Wechselkurse? Nein, keine speziellen Massnahmen die an die Verwalter der Mandate oder Fonds delegiert werden Ja, vollständige Währungsabsicherung (Currency Hedging) Ja, aktive Währungsabsicherung (Currency Overlay) Ja, gelegentliche Absicherung oder punktuelle, opportunistische Absicherung USD EUR Andere Fremdwährungen 39% 19% 7% 18% 18% 49% 15% 1% 14% 22% 58% 15% 3% 11% 12% Trifft Ihre Institution spezielle Massnahmen zur Absicherung der Wechselkurse? Nein, keine speziellen Massnahmen die an die Verwalter der Mandate oder Fonds delegiert werden Ja, vollständige Währungsabsicherung (Currency Hedging) Ja, aktive Währungsabsicherung (Currency Overlay) Ja, gelegentliche Absicherung oder punktuelle, opportunistische Absicherung USD EUR Andere Fremdwährungen 26% 19% 6% 38% 11% 32% 17% 2% 32% 17% 46% 10% 10% 29% 5% = Massnahmen werden angewendet von % = Anteil der Teilnehmer, die die erwähnten Massnahmen anwenden Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 12 von 14

Bewertung der Massnahmen zur Währungsabsicherung (Frage 8b / 9) Keine speziellen Massnahmen Delegation der Währungsabsicherung an die Verwalter der Mandate oder Fonds Vollständige Währungsabsicherung (Currenc Hedging) Aktive Währungsabsicherung (Currenc Overlay) Gelegentliche oder punktuelle Absicherung -5 ungünstig 0 (Neutral) +5 günstig Bewertung der Massnahmen zur Währungsabsicherung (Frage 8b / 9) Keine speziellen Massnahmen Delegation der Währungsabsicherung an die Verwalter der Mandate oder Fonds Vollständige Währungsabsicherung (Currenc Hedging) Aktive Währungsabsicherung (Currenc Overlay) Gelegentliche oder punktuelle Absicherung -5 ungünstig 0 (Neutral) +5 günstig Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 13 von 14

Massnahmen in Baisseperioden (Frage 9 / 9) Welche Massnahmen treffen Sie, falls einer der Hauptmärkte, in den Sie investieren (Aktien, Obligationen), während 6 Monaten und länger mindestens 15% an Wert verliert? Vergleich privatrechtliche PK Vergleich >= CHF 1 Milliarde Keine speziellen Massnahmen 23% 9% Realisierung einer neuen ALM-Studie (asset & liabilities matching) 4% 4% Änderung der strategischen Asset Allokation 11% 7% Austausch bestimmter Vermögensverwalter (Mandate, Fonds) 12% 7% Automatisches Rebalancing im Rahmen der taktischen Bandbreiten 25% 41% Aktive taktische Verwaltung (taktische Überbzw. Untergewichtungen) 55% 61% Opportunistisches Trading mit besonderen Titeln oder Indizes 15% 7% Zukauf von Titeln, um den Durchschnittskurs zu senken 7% 17% Erhöhung des Anteils an liquiden Mitteln 25% 15% Absicherung mit Derivaten 13% 26% Einsatz von strukturierten Produkten mit Garantien 5% 11% = Massnahmen werden angewendet von % = Anteil der Teilnehmer, die die erwähnten Massnahmen anwenden Lusenti Partners 31.12.2007 / Seite 14 von 14