Didaktik der Mathematik



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Didaktik der Mathematik Textsammlung Prof. Dr. A. S. Steinweg

Literaturliste von A-Z BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS (2000) Lehrplan für die Bayerische Grundschule. http://www.isb.bayern.de/ghs/lp-gs.htm BRUNER, Jerome (1970) Der Prozeß der Erziehung. Berlin: 42-43, 61-63 BRUNER, Jerome (1974) Entwurf einer Unterrichtstheorie. Berlin: 39-43 DEWEY, John (1993) Erfahrung und Denken In: Dewey, John. Demokratie und Erziehung. Weinheim, Basel: 186 203 DONALDSON, Margaret (1982) Wie Kinder denken. Huber Verlag: 91-92; 105-106; 111; 112 FLOER, Jürgen (1987). Mathias und Stefanie Grundschule 4/87: 38-41 FLOER, Jürgen (1993) Lernmaterialien als Stützen der Anschauung im arithmetischen Anfangsunterricht. In: Lorenz, Jens Holger (Hrsg.) Mathematik und Anschauung. Köln: 106 121 FRAGNIÈRE, Nathalie et al. (1999) Arithmetische Fähigkeiten im Kindergartenalter. In: Hengartner, Elmar. Mit Kindern lernen. Zug: Klett und Balmer Verlag. S. 133 143 GALLIN, Peter und Urs RUF (1991). Was Lehrer leisten können Sprache und Mathematik. Zürich: 17-21 GUDER, Klaus-Ulrich (1999): Didaktische Materialien im Mathematischen Anfangsunterricht. In: Hanna Kiper und Joachim Nauck (Hrsg.) Unterrichten im ersten Schuljahr. Hohengehren: Schneider-Verlag. S. 116-132. HENGARTNER, Elmar; Hans RÖTHLISBERGER (1995): Rechenfähigkeit von Schulanfängern. In: Brügelmann, Hans et. al. (Hrsg.): Am Rande der Schrift. Lengwil: 66-86 KNUTH, Antje Christina (2000). Mathe 2000: Aktiv entdeckendes Lernen auch mit lernschwachen Kindern Grundschulunterricht 5: 26-28 KRAUTHAUSEN, Günter (1994). Sachadäquate Arbeits- und Anschauungsmittel In: Krauthausen, Günter Arithmetische Fähigkeiten von Schulanfängern. Wiesbaden 1994: 30-35 KRAUTHAUSEN, Günter (1995) Für eine stärkere Betonung des halbschriftlichen Rechnens Grundschule 27.5: Seite 14 18 KRAUTHAUSEN, Günter und Petra SCHERER (2001) Didaktische Prinzipien aus Einführung in die Mathematikdidaktik. Heidelberg, Berlin: Spektrum: 122-139 KÜHNEL, Johannes: Organisation und Aktivität. aus: Neubau des Rechenunterrichts. Düsseldorf 1916/1959: 70 LORENZ, Jens Holger und Hendrik RADATZ (1993). Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht. Hannover: 155-167 MASON, John (1987) Erziehung kann nur auf die Bewußtheit Einfluß nehmen In: mathematik lehren Heft 21/April: 4-5 MÜLLER, Gerhard N. und Erich Ch. WITTMANN (1990) Beschreiben und Begründen im Rahmen von Rechenübungen Beiträge zum Mathematikunterricht. Bad Salzdetfurth: Franzbecker: 197-200 MÜLLER, Gerhard N., Erich Ch. WITTMANN et al. (1994 97, Neuauflage ab 2000). Blitzrechenkurs In: Das Zahlenbuch 1: Lehrerband. Leipzig: Klett

PLUNKETT, Stuart (1987). Wie weit müssen Schüler heute noch die schriftlichen Rechenverfahren beherrschen? mathematik lehren, Heft 21: 43-46 RADATZ, Hendrik (1991): Hilfreiche und weniger hilfreiche Arbeitsmittel im mathematischen Anfangsunterricht In: Grundschule Heft 9: 46-49 SCHERER, Petra (1999). Aktiv-entdeckendes Lernen auch für schulschwache Kinder. in Hengartner, Elmar (Hrsg.) Mit Kindern lernen. Klett 152-160 SCHERER, Petra und Christoph SELTER (1996) Zahlenketten ein Unterrichtsbeispiel für natürliche Differenzierung In: Mathematische Unterrichtspraxis Heft 2: 21-28 SELTER, Christoph (1995). Zur Fiktivität der Stunde Null im arithmetischen Anfangsunterricht. Mathematische Unterrichtspraxis, Heft 2: 11-19 SPIEGEL, Hartmut (1992) Was und wie Kinder zu Schulbeginn schon rechnen können. In: Grundschulunterricht Heft 11: 21-23 SPIEGEL, Hartmut (1993). Rechnen auf eigenen Wegen Grundschulunterricht 40.10: Seite 5-7 SPIEGEL, Hartmut und Christoph SELTER (2003): Kinder und Mathematik: Was Erwachsene wissen sollten. Seelze: Kallmeyer: 86 107 SPIEGEL, Hartmut und Christoph SELTER (2003): Kinder und Mathematik: Was Erwachsene wissen sollten. Seelze: Kallmeyer: 26 43 STEINBRING, Heinz (1994): Die Verwendung strukturierter Diagramme im Arithmetikunterricht der Grundschule Zum Unterschied zwischen empirischer und theoretischer Mehrdeutigkeit mathematischer Zeichen In: Mathematische Unterrichtspraxis Heft 4: 7-19 STEINBRING, Heinz (1995). Zahlen sind nicht nur zum Rechnen da! - Wie Kinder im Arithmetikunterricht strategisch-strukturelle Vorgehensweisen entwickeln. In: Müller, Gerhard N. und Wittmann, Erich Ch. (Hrsg.) Mit Kindern rechnen. Frankfurt STEINBRING, Heinz (1997): Kinder erschließen sich eigene Deutungen Wie Veranschaulichungsmittel zum Verstehen mathematischer Begriffe führen können In: Grundschule Heft 3: 17-19 STEINWEG, Anna S. (2001) Wie heißt die Partnerzahl? Ein Übungsformat für alle Schuljahre. In: Schipper, Wilhelm und Christoph Selter (Hrsg.) Offener Mathematikunterricht: Arithmetik II. Seelze: Friedrich Verlag: 72 74 STEINWEG, Anna S. (1997) Die 7, 3 und 5 und dann ist das ganz umgekehrt! - Beschreiben und Begründen von Zahlenmustern mit Umkehrzahlen. Die Grundschulzeitschrift, Heft 110: 22 und 43-44 STEINWEG, Anna S. (2000) Mit Zahlen spielen In: Grundschulzeitschrift Heft 133: 6-10 STEINWEG, Anna S. (2002) Ich freu mich so, dass ich 1.-Schuljahr-Aufgaben rechnen darf Entscheidungen treffen über die Attraktivität der schriftlichen Rechenverfahren und die Bedeutung der halbschriftlichen Zugänge In: Grundschulunterricht, Heft 10: 17 20 STEINWEG, Anna S. (2003) Gut, wenn es etwas zu entdecken gibt Zur Attraktivität von Zahlen und Mustern In: Ruwisch, Silke und Andrea Peter-Koop (Hrsg.) Gute Aufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule. Mildenberger Verlag: 56 74 SUNDERMANN, Beate und Christoph SELTER (1995). Halbschriftliches Rechnen auf eigenen Wegen in Müller, Gerhard N. und Erich Ch. Wittmann (Hrsg.) Mit Kindern rechnen: Seite 165-178 TREFFERS, Adri (1983). Fortschreitende Schematisierung mathematik lehren 1: Seite 16-20

TRICKETT, Liz und Frankie SULKE (1993) Fördern heißt fordern. In: Grundschulzeitschrift. Heft 68:35-38 VOIGT, Jörg (1993): Unterschiedliche Deutungen bildlicher Darstellungen zwischen Lehrerin und Schülern In: Lorenz, Jens Holger (Hrsg.) Mathematik und Anschauung. Köln: Aulis WITTMANN, Erich Ch. (2001) Grundkonzeption des Zahlenbuchs In: Wittmann et al. Das Zahlenbuch: Mathematik im 1. Schuljahr: Lehrerband. Leipzig: Klett: 3 WITTMANN, Erich Ch. (1985) Objekte-Operationen-Wirkungen In: mathematik lehren Heft 11: 7-11 WITTMANN, Erich Ch. (1990). Wider die Flut der bunten Hunde und der grauen Päckchen. In: Wittmann, Erich Ch. und Gerhard N. Müller: Handbuch produktiver Rechenübungen: Bd. 1.: 152-166 WITTMANN, Erich Ch. (1995) Aktiv-entdeckendes und soziales Lernen im Rechenunterricht vom Kind und vom Fach aus In: Wittmann, Erich Ch. und Gerhard N. Müller (Hrsg.) Mit Kindern rechnen. Frankfurt: 10-41 WITTMANN, Erich Ch. (1993) Weniger ist mehr : Anschauungsmittel im Mathematikunterricht der Grundschule. In: K.P. Müller (Hrsg.) Beiträge zum Mathematikunterricht. Hildesheim: Franzbecker: 394-397 WITTMANN, Erich Ch. (1999). Die Zukunft des Rechnens im Grundschulunterricht: Vom schriftlichen Rechenverfahren zu halbschriftlichen Strategien. in Hengartner, Elmar (Hrsg.) Mit Kindern lernen. Klett 88-93 WITTMANN, Erich Ch. (2001) Konzentration des Stoffes auf die tragenden Grundideen In: Wittmann, Erich Ch. und Gerhard N. Müller et al. Das Zahlenbuch. Mathematik im 1. Schuljahr: Lehrerband. Leipzig: Klett: 4-6 WYGOTSKI, Lew Semjonowitsch (1972). aus: Denken und Sprechen. Fischer ZANKOV, Leonid (1973) Über Unterricht und Entwicklung. aus: Didaktik und Leben. Schroedel: 13 ff. ZEHNPFENNIG, Hannelore und Helmut (1996). Entdeckungsreisen in das Reich der Textaufgaben Müller/Wittmann (Hrsg.) Mit Kindern rechnen: Frankfurt a.m.: AKG:109-121 (besonders Seite 117 ff.)

WEITERE LESEANREGUNGEN FAUST-SIEHL, Gabriele et al. (1996). Die Zukunft beginnt in der Grundschule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt FRANKE, MARIANNE (2000). Didaktik der Geometrie. Heidelberg, Berlin: Spektrum FRANKE, MARIANNE (2003). Didaktik des Sachrechnens. Heidelberg, Berlin: Spektrum KRAUTHAUSEN, Günter und Petra SCHERER (2001) Didaktische Prinzipien aus Einführung in die Mathematikdidaktik. Heidelberg, Berlin: Spektrum MÜLLER, Gerhard N. und Erich Ch. WITTMANN (1990/92). Handbuch produktiver Rechenübungen. Band I / II. Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Leipzig: Klett MÜLLER, Gerhard N., E.Ch. WITTMANN et al. (Neuauflage ab 2000). Das Zahlenbuch 1-4. Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf: Klett PADBERG, Friedhelm (2005). Didaktik der Arithmetik. Spektrum RADATZ, Hendrik und Wilhelm SCHIPPER (1983). Handbuch für den Mathematikunterricht. Hannover: Schroedel SELTER, Christoph und Hartmut SPIEGEL (1997). Wie Kinder rechnen. Klett RADATZ, Hendrik; SCHIPPER, Wilhelm; DRÖGE, Rotraut; EBELING, Astrid (1996/2000) Handbuch für den Mathematikunterricht (1. 4.) Schroedel WINTER, Heinrich (1992) Sachrechnen in der Grundschule. Cornelsen sowie Lehrerhandbücher Mathematische Themenhefte der Grundschulzeitschrift

Literaturliste nach Prinzipien sortiert Die wichtigsten Textquellen zu jedem Didaktischen Prinzip sind fett markiert. ((Ergänzende, hier nicht in Kopie vorliegende Artikel und Bücher, sind in Klammern angegeben.)) KRAUTHAUSEN, Günter und Petra SCHERER (2001) Didaktische Prinzipien aus Einführung in die Mathematikdidaktik. Heidelberg, Berlin: Spektrum: 122-139 SOZIO-OPERATIVES PRINZIP DEWEY, John (1993) Erfahrung und Denken In: Dewey, John. Demokratie und Erziehung. Weinheim, Basel: 186 203 STEINWEG, Anna S. (2000) Mit Zahlen spielen In: Grundschulzeitschrift Heft 133: 6-10 WITTMANN, Erich Ch. (1985) Objekte-Operationen-Wirkungen In: mathematik lehren Heft 11: 7-11 Epistemologische Prinzipien ORIENTIERUNG AN GRUNDIDEEN DER MATHEMATIK BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS (2000) Lehrplan für die Bayerische Grundschule. http://www.isb.bayern.de/ghs/lp-gs.htm WITTMANN, Erich Ch. (2001) Konzentration des Stoffes auf die tragenden Grundideen In: Wittmann, Erich Ch. und Gerhard N. Müller et al. Das Zahlenbuch. Mathematik im 1. Schuljahr: Lehrerband. Leipzig: Klett: 4-6 SPIRALPRINZIP BRUNER, Jerome (1974) Entwurf einer Unterrichtstheorie. Berlin: 39-43 BRUNER, Jerome (1970) Der Prozeß der Erziehung. Berlin: 42-43, 61-63 FLOER, Jürgen (1987). Mathias und Stefanie Grundschule 4/87: 38-41 LORENZ, Jens Holger und Hendrik RADATZ (1993). Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht. Hannover: 155-167 STEINWEG, Anna S. (2001) Wie heißt die Partnerzahl? Ein Übungsformat für alle Schuljahre. In: Schipper, Wilhelm und Christoph Selter (Hrsg.) Offener Mathematikunterricht: Arithmetik II. Seelze: Friedrich Verlag: 72 74 WITTMANN, Erich Ch. (2001) Grundkonzeption des Zahlenbuchs In: Wittmann, Erich Ch. et al. Das Zahlenbuch: Mathematik im 1. Schuljahr: Lehrerband. Leipzig: Klett: 3

AUSWAHL GRUNDLEGENDER ANSCHAUUNGSMITTEL FLOER, Jürgen (1993) Lernmaterialien als Stützen der Anschauung im arithmetischen Anfangsunterricht. In: Lorenz, J. (Hrsg.) Mathematik und Anschauung, Köln: 106 121 GUDER, Klaus-Ulrich (1999): Didaktische Materialien im Mathematischen Anfangsunterricht. In: Hanna Kiper/Joachim Nauck (Hrsg.) Unterrichten im ersten Schuljahr. Hohengehren: Schneider-Verlag. S. 116-132. KRAUTHAUSEN, Günter (1994). Sachadäquate Arbeits- und Anschauungsmittel In: Krauthausen, G. Arithmetische Fähigkeiten von Schulanfängern. Wiesbaden 1994: 30-35 RADATZ, Hendrik (1991): Hilfreiche und weniger hilfreiche Arbeitsmittel im mathematischen Anfangsunterricht In: Grundschule Heft 9: 46-49 STEINBRING, Heinz (1994): Die Verwendung strukturierter Diagramme im Arithmetikunterricht der Grundschule Zum Unterschied zwischen empirischer und theoretischer Mehrdeutigkeit mathematischer Zeichen In: Mathematische Unterrichtspraxis Heft 4: 7-19 STEINBRING, Heinz (1997): Kinder erschließen sich eigene Deutungen Wie Veranschaulichungsmittel zum Verstehen mathematischer Begriffe führen können In: Grundschule Heft 3: 17-19 VOIGT, Jörg (1993): Unterschiedliche Deutungen bildlicher Darstellungen zwischen Lehrerin und Schülern In: Lorenz (Hrsg.) Mathematik und Anschauung. Köln: Aulis WITTMANN, Erich Ch. (1993) Weniger ist mehr : Anschauungsmittel im Mathematikunterricht der Grundschule. In: K.P. Müller (Ed.) Beiträge zum Mathematikunterricht. Hildesheim: Franzbecker: 394-397 Psychologische Prinzipien ORIENTIERUNG AM VORWISSEN DER KINDER DONALDSON, Margaret (1982) Wie Kinder denken. Huber Verlag: 91-92; 105-106; 111; 112 FRAGNIÈRE, Nathalie et al. (1999) Arithmetische Fähigkeiten im Kindergartenalter. In: Hengartner, Elmar. Mit Kindern lernen. Zug: Klett und Balmer Verlag. S. 133 143 HENGARTNER, Elmar; Hans RÖTHLISBERGER (1995): Rechenfähigkeit von Schulanfängern. In: Brügelmann, Hans et. al. (Hrsg.): Am Rande der Schrift. Lengwil: 66-86 SELTER, Christoph (1995). Zur Fiktivität der Stunde Null im arithmetischen Anfangsunterricht. Mathematische Unterrichtspraxis, Heft 2: 11-19 ((SELTER, Christoph und Hartmut SPIEGEL (1997). Wie Kinder rechnen. Klett)) SPIEGEL, Hartmut (1992) Was und wie Kinder zu Schulbeginn schon rechnen können. In: Grundschulunterricht Heft 11: 21-23 NATÜRLICHE DIFFERENZIERUNG GALLIN, Peter und Urs RUF (1991). Was Lehrer leisten können Sprache und Mathematik. Zürich: 17-21

KNUTH, Antje Christina (2000). Mathe 2000: Aktiv entdeckendes Lernen auch mit lernschwachen Kindern Grundschulunterricht 5: 26-28 MÜLLER, Gerhard N., Erich Ch. WITTMANN et al. (1994 97, Neuauflage ab 2000). Blitzrechenkurs In: Das Zahlenbuch 1: Lehrerband. Leipzig: Klett SCHERER, Petra (1999). Aktiv-entdeckendes Lernen auch für schulschwache Kinder. in Hengartner, Elmar (Hrsg.) Mit Kindern lernen. Klett 152-160 SCHERER, Petra und Christoph SELTER (1996) Zahlenketten ein Unterrichtsbeispiel für natürliche Differenzierung In: Mathematische Unterrichtspraxis Heft 2: 21-28 SPIEGEL, Hartmut (1993) Rechnen auf eigenen Wegen. In: Grundschulunterricht Heft 10: 5-7 SPIEGEL, Hartmut und Christoph SELTER (2003): Kinder und Mathematik: Was Erwachsene wissen sollten. Seelze: Kallmeyer: 86 107 ZEHNPFENNIG, Hannelore und Helmut (1996). Entdeckungsreisen in das Reich der Textaufgaben Müller/Wittmann (Hrsg.) Mit Kindern rechnen: Frankfurt a.m.: AKG:109-121 (besonders Seite 117 ff.) FORTSCHREITENDE SCHEMATISIERUNG KRAUTHAUSEN, Günter (1995) Für eine stärkere Betonung des halbschriftlichen Rechnens Grundschule 27.5: Seite 14 18 PLUNKETT, Stuart (1987). Wie weit müssen Schüler heute noch die schriftlichen Rechenverfahren beherrschen? mathematik lehren, Heft 21: 43-46 SUNDERMANN, Beate und Christoph SELTER (1995). Halbschriftliches Rechnen auf eigenen Wegen in Müller/Wittmann (Hrsg.) Mit Kindern rechnen: Seite 165-178 SPIEGEL, Hartmut (1993). Rechnen auf eigenen Wegen Grundschulunterricht 40.10: Seite 5-7 STEINWEG, Anna S. (2002) Ich freu mich so, dass ich 1.-Schuljahr-Aufgaben rechnen darf Entscheidungen treffen über die Attraktivität der schriftlichen Rechenverfahren und die Bedeutung der halbschriftlichen Zugänge In: Grundschulunterricht, Heft 10: 17 20 TREFFERS, Adri (1983). Fortschreitende Schematisierung mathematik lehren 1: Seite 16-20 WITTMANN, Erich Ch. (1999). Die Zukunft des Rechnens im Grundschulunterricht: Vom schriftlichen Rechenverfahren zu halbschriftlichen Strategien. in Hengartner, Elmar (Hrsg.) Mit Kindern lernen. Klett 88-93 Organisationsprinzipien ORGANISATION VON AKTIV-ENTDECKENDEM UND SOZIALEM LERNEN ((FAUST-SIEHL, Gabriele et al. (1996). Die Zukunft beginnt in der Grundschule. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt)) GALLIN, Peter; Urs RUF (1991). Was Lehrer leisten können. aus: Sprache und Mathematik. Zürich: 17-21 KÜHNEL, Johannes: Organisation und Aktivität. aus: Neubau des Rechenunterrichts. Düsseldorf 1916/1959: 70

SPIEGEL, Hartmut und Christoph SELTER (2003): Kinder und Mathematik: Was Erwachsene wissen sollten. Seelze: Kallmeyer: 26 43 STEINBRING, Heinz (1995). Zahlen sind nicht nur zum Rechnen da! - Wie Kinder im Arithmetikunterricht strategisch-strukturelle Vorgehensweisen entwickeln. In: Müller, G. N. & Wittmann, E. Ch. (Hrsg.) Mit Kindern rechnen. Frankfurt WITTMANN, Erich (1990). Wider die Flut der bunten Hunde und der grauen Päckchen. In: Wittmann, E. und G.Müller: Handbuch produktiver Rechenübungen: Bd. 1.: 152-166 WITTMANN, Erich (1995) Aktiv-entdeckendes und soziales Lernen im Rechenunterricht vom Kind und vom Fach aus In: Wittmann/Müller (Hrsg.) Mit Kindern rechnen. Frankfurt: 10-41 ZONE DER NÄCHSTEN ENTWICKLUNG LORENZ, Jens Holger und Hendrik RADATZ (1993). Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht. Hannover: Schroedel (insbesondere Seite 155 ff.) RADATZ, Hendrik und Wilhelm. SCHIPPER (1983). Handbuch für den Mathematikunterricht. Hannover: Schroedel (insbesondere Seite 101 ff.) ((SELTER, Christoph und Hartmut SPIEGEL (1997). Wie Kinder rechnen. Klett)) TRICKETT, Liz und Frankie SULKE (1993) Fördern heißt fordern. In: Grundschulzeitschrift. Heft 68:35-38 WYGOTSKI, Lew Semjonowitsch (1972). aus: Denken und Sprechen. Fischer ZANKOV, Leonid (1973) Über Unterricht und Entwicklung. aus: Didaktik und Leben. Schroedel: 13 ff. ENTWICKLUNG VON BEWUSSTHEIT MASON, John (1987) Erziehung kann nur auf die Bewußtheit Einfluß nehmen In: mathematik lehren Heft 21/April: 4-5 MÜLLER, Gerhard N. und Erich Ch. WITTMANN (1990) Beschreiben und Begründen im Rahmen von Rechenübungen Beiträge zum Mathematikunterricht. Bad Salzdetfurth: Franzbecker: 197-200 STEINWEG, Anna S. (1997) Die 7, 3 und 5 und dann ist das ganz umgekehrt! - Beschreiben und Begründen von Zahlenmustern mit Umkehrzahlen. Die Grundschulzeitschrift, Heft 110: 22 und 43-44 STEINWEG, Anna S. (2003) Gut, wenn es etwas zu entdecken gibt Zur Attraktivität von Zahlen und Mustern In: Ruwisch, Silke und Andrea Peter-Koop (Hrsg.) Gute Aufgaben im Mathematikunterricht der Grundschule. Mildenberger Verlag: 56 74