Information. 2 Vorgehen



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Transkript:

Informationen zur künstlichen Befruchtung In vitro Fertilisation (IVF) Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) Embryotransfer Kryokonservierung (Tiefgefrieren von befruchteten Eizellen) 1 Ziel Die Methoden der assistierten Fortpflanzungsmedizin dürfen angewendet werden, um eine Schwangerschaft zu erzielen, wenn alle anderen Methoden versagt haben oder aussichtslos sind. 2 Vorgehen 2.1 Vorabklärungen Bei beiden Partnern muss eine vollständige Abklärung vorliegen. Diese wurde zum Teil bereits durch die zuweisenden Ärzte durchgeführt. Falls nötig, wird sie durch uns ergänzt. Es ist ausserordentlich wichtig, dass im Kulturlabor keine ansteckenden Krankheiten übertragen werden. Zu Ihrem eigenen Schutz, zum Schutz anderer Patienten und nicht zuletzt zum Schutz des erhofften Kindes ist es deshalb nötig, das Blut beider Partner auf infektiöse Gelbsucht (Hepatitis B und C) sowie AIDS (HIV) zu testen. Die Tests müssen jährlich aktualisiert werden. 2.2 Hormonelle Stimulation Nach den notwendigen Vorabklärungen wird mit der hormonellen Stimulation der Eierstöcke begonnen. Es soll die Reifung mehrerer Eizellen erzielt werden. Die Stimulation erfolgt mittels täglicher Hormonspritzen. Die Hormondosis wird möglichst individuell auf die Patientin abgestimmt. Ab dem sechsten Stimulationstag braucht es eine regelmässige Überwachung mittels Ultraschall und ev. Hormonbestimmungen im Blut. So kann die Hormondosis, falls nötig, angepasst werden. Die Stimulation besteht immer aus zwei Komponenten. Das eine Medikament (Gonadotropin) fördert die Entwicklung der Eibläschen (Follikel), das andere unterdrückt einen vorzeitigen Eisprung, damit die Eizellen gut ausreifen können. Es gibt kurze Stimulationsprotokolle, die mit der Menstruation beginnen. Im langen Protokoll wird ca. eine Woche vor der erwarteten Regelblutung eine Depotspritze verabreicht, die den vorzeitigen Eisprung verhindern soll. Falls bei Ihnen dieses Protokoll zur Anwendung kommt, sollten Sie rund um den Eisprung vor der Depotspritze verhüten. Welches Protokoll für Sie am günstigsten ist, besprechen wir individuell mit Ihnen. In seltenen Fällen ist eine künstliche Befruchtung im Spontanzyklus oder nach Stimulation mit Tabletten (Clomiphen) sinnvoll. Dabei wachsen dann aber nur ein bis drei Follikel heran. (modifiziert natürlicher Zyklus) Risiken: In 5-10% kommt es zu einer leichten Überreaktion der Eierstöcke. Dank der regelmässigen Kontrollen kann dies rechtzeitig erkannt und die Hormondosis allenfalls reduziert werden. Selten sind ein Stimulationsabbruch und Neubeginn mit niedrigerer Dosis notwendig. Es kann aber auch zu einem ungenügenden Ansprechen der Eierstöcke auf die Hormonspritzen kommen mit nur ganz wenigen Eibläschen, sodass die Stimulation abgebrochen werden muss.

Nach dem Embryotransfer können die Eierstöcke Zysten bilden. Es kann auch zu einer Flüssigkeitsverschiebung in den Bauchraum kommen. Zeichen einer Überstimulation sind in erster Linie Bauchschmerzen oder eine Gewichtszunahme von mehr als 2 kg. Melden Sie sich bitte im Kinderwunschzentrum, wenn Sie sich nach einem Embryotransfer nicht wohl fühlen. Nur selten (in 1-2%) ist ein Spitalaufenthalt zur besseren Überwachung notwendig. Dieser ist eine Pflichtleistung der Krankenkasse in der allgemeinen Abteilung. Nach heutiger Kenntnis bedeuten die verwendeten Hormone kein erhöhtes Krebsrisiko. 2.3 Eizellgewinnung (Follikelpunktion) Sobald eine optimale Anzahl Follikel einen Durchmesser von 16-20mm erreicht hat, wird der Eisprung mittels einer Hormonspritze abends ausgelöst. 35-36 Stunden später führen wir kurz vor dem erwarteten Eisprung die Follikelpunktion durch. Nach Gabe eines starken Schmerzmittels in die Vene, oder alternativ in einer sogenannten Kurznarkose, können die Follikel in wenigen Minuten mit einer dünnen Nadel durch die Scheide abgesaugt werden. Dies geschieht unter Ultraschallsicht. Nicht jedes Eibläschen enthält eine Eizelle. Die Zahl der gefundenen Eizellen muss also nicht der Anzahl im Ultraschall gesehener Follikel entsprechen. Der Eingriff wird ambulant durchgeführt. Sie sollten ab Mitternacht keine Nahrung mehr zu sich nehmen, Wasser trinken dürfen Sie auch noch am Morgen. Während der Punktion betreut Sie ein Narkosearzt. Risiken: Bei der Punktion kann es zu Blutungen aus der Einstichstelle in der Vagina kommen. Sehr selten sind Blutungen in den Bauchraum oder Verletzungen innerer Organe. Auch Infektionen im Bauchraum sind äusserst selten. Für den Tag der Follikelpunktion erhalten Sie ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis. 2.4 Spermagewinnung Am Tag der Eizellgewinnung benötigen wir eine Spermaprobe des Partners. Das Sperma kann zu Hause gewonnen werden, wenn der Anfahrtsweg nicht länger als 60 Minuten beträgt. In allen anderen Fällen sollte der Samen bei uns im Zentrum gewonnen werden. Sollte dies für Sie problematisch sein, sprechen Sie bitte offen mit uns darüber.

2.5 Laborteil IVF (In-vitro-Fertilisation) Sind die Befunde der Samenanalyse im Normalbereich, werden die gewonnenen Eizellen mit den Samenzellen in einer Nährlösung zusammengebracht ( klassische IVF-Methode). Am nächsten Tag prüfen wir, ob es zu einer Befruchtung gekommen ist. Die normal befruchtete Eizelle zeigt dann zwei Vorkerne. Zu diesem Zeitpunkt dürfen überzählige befruchtete Eizellen (Zygoten) tiefgefroren werden. ICSI (intrazytoplasmatische Spermieninjektion) Diese Methode ist insbesondere dann angezeigt, wenn die Ursache der Kinderlosigkeit beim Mann liegt. Unter einem speziellen Mikroskop wird eine einzelne Samenzelle in eine dünne Pipette aufgezogen und direkt in die Eizelle eingebracht. Die eigentliche Befruchtung, das heisst das Verschmelzen der beiden Erbanlagen, erfolgt dann auf natürlichem Weg ohne äussere Einflussnahme. Bei IVF und ICSI lassen sich etwa 60-70% der reifen Eizellen befruchten. Individuell können jedoch grosse Schwankungen auftreten. TESE (testikuläre Spermienextraktion) Wenn im Samenerguss gar keine Spermien vorhanden sind, können diese ev. aus dem Hoden gewonnen werden. Dabei wird mit einem kleinen operativen Eingriff eine Gewebeprobe (Biopsie) aus dem Hoden entnommen. In ca. 50% der Fälle können so doch noch Spermien gefunden werden. Diese werden dann durch eine Mikroinjektion (ICSI) in die Eizelle eingebracht. Tiefgefrieren von Zygoten (Kryokonservierung) Wenn mehr befruchtete Eizellen (Zygoten) vorhanden sind als im Therapiezyklus benötigt, können diese tiefgefroren und laut Fortpflanzungsmedizingesetz maximal fünf Jahre aufbewahrt werden. Sollte keine Schwangerschaft eingetreten sein, oder bei Wunsch nach einem weiteren Kind, können die Zygoten für den Transfer aufgetaut werden. So kann auf eine erneute Stimulation und Eizellentnahme verzichtet werden. Das Auftauen überleben über 90% der tiefgefrorenen Zygoten. Nach dem Auftauen werden die Zygoten zu Embryonen entwickelt, bevor sie transferiert werden können.

2.6 Embryotransfer In der Regel werden die Embryonen zwei oder drei Tage nach der Eizellgewinnung in die Gebärmutter transferiert. Die Zahl richtet sich nach Alter der Patientin, Qualität der Embryonen und gültiger Gesetzgebung (höchstens drei Zygoten dürfen zu Embryonen entwickelt werden). Das Ziel ist eine möglichst hohe Schwangerschaftsrate mit niedrigem Mehrlingsrisiko. Daher werden in den allermeisten Fällen zwei Embryonen transferiert. Der Transfer findet bei gefüllter Harnblase statt. Die richtige Platzierung kann durch die Bauchdecke mittels Ultraschall kontrolliert werden. Nach dem Transfer können Sie noch eine halbe Stunde liegen bleiben. Risiken: Der Transfer von mehr als einem Embryo bedeutet immer ein Mehrlingsrisiko. Bei ca. 20% der IVF/ICSI-Schwangerschaften entstehen Zwillinge. Drillinge sind zum Glück eine Rarität. Zusammen mit dem Kinderwunschteam sollten Sie Risiken gegen Chancen abwägen und sich zu Beginn der Stimulation entscheiden, wie viele Embryonen transferiert werden sollen. 2.7 Gelbkörperphase Nach dem Embryotransfer wird die Einnistung der Embryonen mittels zusätzlicher Gabe von Gelbkörperhormon in Form von Vaginaltabletten oder Gel unterstützt. Wegen der vergrösserten Eierstöcke sollten Sie auf alle sportlichen Aktivitäten verzichten, die mit Erschütterung verbunden sind (Joggen, Aerobic, Tennis, Ski fahren, Reiten etc.). Sie erhalten nach dem Transfer ein Merkblatt von uns mit den Verhaltensregeln, die Sie beachten sollten. Psychologisch gesehen ist diese Zeit des Wartens wohl die schwierigste Phase. Versuchen Sie deshalb ein möglichst normales Leben zu führen. Vielleicht brauchen Sie zusätzliche Unterstützung, um diese Zeit des Hoffens und Bangens besser bewältigen zu können. Besprechen Sie dieses Thema bitte mit Ihrem ärztlichen Ansprechpartner. Wir können Ihnen gerne Kontakte vermitteln. Die Möglichkeiten reichen von Akupunktur, autogenem Training, Atemtherapie, Meditation, Kinderwunsch Coaching etc. bis hin zur psychologischen Begleitung durch eine Fachperson. Zwei Wochen nach der Eizellentnahme wird das Schwangerschaftshormon im Blut gemessen.

Gründe weshalb kein Transfer erfolgen kann oder keine Schwangerschaft eintritt: Die Eireifung mittels Hormonspritzen ist ungenügend oder überschiessend Es befinden sich keine Eizellen in den Eibläschen ( empty follicles ) Die gewonnenen Eizellen sind nicht reif, lassen sich nicht befruchten oder entwickeln sich nicht zu Embryonen Es kann kein Sperma gewonnen werden Es finden sich keine Spermien im Samenerguss und/oder in der Hodenbiopsie Die Embryonen entwickeln sich nicht normal Die transferierten Embryonen nisten sich nicht ein 3 Therapiekosten Leider werden die Kosten für die besprochenen Therapien von der Krankenkasse nicht übernommen. Wir erwarten von Ihnen deshalb eine Vorauszahlung von CHF 6 000.00, die vor Therapiebeginn geleistet werden muss. Die Kosten für die IVF- oder ICSI-Therapie können nur geschätzt werden. Sie belaufen sich auf ca. 6 000 bis 8 000 Franken. Darin eingeschlossen sind Medikamente, Stimulationsüberwachung, Eizellentnahme, Laborkosten, Embryotransfer und das Einfrieren von befruchteten Eizellen (inklusive Lagerpauschale für 5 Jahre). Variabel sind vor allem die Kosten für die Stimulation. Diese sind abhängig von der Art der benötigten Medikamente und deren Menge (Anzahl Ampullen). Zudem werden nicht bei jeder Stimulation gleich viele Ultraschalluntersuchungen und Laborbestimmungen benötigt. Zusatzkosten entstehen auch, falls eine Spermiengewinnung mittels TESE (operative Spermiengewinnung aus dem Hoden) erfolgen muss. Das ganze Kinderwunschteam wünscht Ihnen nur das Beste für Ihre Therapie.