Lernziele, Inhalte, Methoden



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Transkript:

Lernziele, Inhalte, Methoden Leitfaden für die Durchführung Medienpädagogischer Qualifizierungsseminare für Erzieherinnen und Erzieher in Thüringen (2013/2014) Modul Foto Die Welt in Bildern Medienpädagogische Arbeit im Kindergarten Die Kinder (2 Tage) 3. Tag (9.00 Uhr bis 16.00 Uhr): LEHR- und LERNZIELE INHALTE/ FRAGEN METHODEN 9.00 Uhr WAS IST DAS? (15 min) - Die TeilnehmerInnen erfühlen unter einer Decke versteckte Gegenstände. - Sie erraten, um welche Gegenstände es sich handelt und wofür man diese benötigt. - Die ErzieherInnen geben an, inwieweit sie mit diesen Geräten schon gearbeitet haben (selbst und mit Kindern) und welche Erfahrungen sie damit gesammelt haben. - Welche Gegenstände lassen sich erfühlen? - Was ist zum Fotografieren, zum Bearbeiten und Präsentieren alles nötig, im Vorhinein sowie im Nachhinein? - Besitzen die Teilnehmer selbst diese Geräte? 9.15 Uhr TECHNIKEINFÜHRUNG (15 min) - Gemeinsam erarbeiten sich - Wie funktioniert eine Digitalkamera? die TeilnehmerInnen die wichtigsten Bestandteile - Was gehört zu einer Kamera? sowie die Funktionsweise einer Foto-Kamera (Sucher, - Wie können Bilder von der Auslöser, Speicherung). Digitalkamera auf den Laptop/PC übertragen wer- - Mit Laptop, Kamera und Beamer wird veranschaulicht, wie sich die Bilder den? von der Digitalkamera auf den Laptop übertragen lassen. Die TeilnehmerInnen übertragen Fotos auf den Computer. - Aufwärmen - Dinge erfühlen: Fotos, Fotokamera, Bilderrahmen, Übertragungskabel, Maus, Laptop, Handy, Fotoalbum, Objektiv etc. - Diskussion 9.30 Uhr DAS WANDERN IST DES FOTOS LUST (45 min) - Die TeilnehmerInnen sollen - Welche Motive werden in Zweier-Teams während gewählt? eines Spaziergangs (Institutionsgelände, Park, Zoo, aus? - Was macht ein gutes Foto Wiese, Stadt) gemeinsam Fotos erstellen. - Sie wählen vorher eine Thematik (z. B. Tiere, Menschen, Pflanzen, Gebäude, Lieblingsplätze etc.) und setzen diese um. - Präsentation und Austausch zu Bildaufbau und Gestaltung

- Sie überlegen und tragen im Anschluss zusammen, was ein gutes Foto ausmacht. 10.15 Uhr PAUSE 10.30 Uhr FOTOGRAFISCHE EXPERIMENTE (90 min) - Die TeilnehmerInnen probieren unter Anleitung verschiedene Gestaltungselemente aus und diskutieren deren Wirkung. - Sie überlegen, welche Elemente sie in den eigenen Projekten an die Kinder herantragen und wie die Methodik dazu aussehen könnte. - Worauf muss beim Fotografieren geachtet werden? - Wie wirken die Einstellungen? - Was macht ein gutes Bild aus? - Welche weiteren Gestaltungsformen gibt es? - Welche Gestaltungselemente kann man mit welcher Methodik Kindern näherbringen? 12.00 Uhr MITTAGSPAUSE 13.00 Uhr RÄTSELBILDER (75 min) - Die TeilnehmerInnen sehen Detailaufnahmen von bestimmten ihnen gut bekannten Gegenständen. Sie sollen erraten, um was es sich dabei handelt. Nach dem Erraten wird die jeweilige Auflösung gezeigt (Totale). - Durch das Experimentieren mit Papprollen erkennen sie, dass beim Fotografieren immer nur ein Ausschnitt der Welt gezeigt werden kann und der Fotograf entscheidet, was zu sehen sein soll. - Die ErzieherInnen sollen selbst Rätselbilder erstellen und so Sicherheit im Umgang mit der Foto- und PC- Technik und den unterschiedlichen Gestaltungsmitteln gewinnen. - Was passiert, wenn man mit einer Papprolle ganz nah an Gegenstände herangeht oder den Abstand zwischen Sucher (Rolle) und Auge verändert? - Welche Bedeutung haben Einstellungsgrößen und Perspektiven? - Welchen Einfluss haben die Teilnehmer auf die Aufnahme? 14.15 Uhr PAUSE 14.30 Uhr AUSFLUG IN DIE GESCHICHTE (45 min) - Die ErzieherInnen befassen - Wie entstehen Bilder? sich mit dem Grundprinzip - Auf welchen Grundlagen der optischen Abbildung basieren heute moderne und entwickeln damit ein technische Geräte wie Foto- oder Videokameras? Grundverständnis zum Verstehen (moderner) - Wann und wie begann die technischer Vorgänge. Geschichte der Fotografie? - Ausprobieren verschiedener Gestaltungselemente: Hoch- und Querformat Frosch-, Vogel- und Normalperspektive, Nah und Totale, scharf und verwackelt, Panorama (Stativ) - Beispielfotos - Foto-Beispiel - Papprollen als Kamerasucher - Rätselbilder erstellen: Übungspraxis unter Anleitung (Makromodus) - Rätselbilder präsentieren (PC) - Vortrag, Videoclip - Erklären und Ausprobieren einer Lochkamera - Vorstellen einer Spiegelreflex-Kamera zur Verdeutlichung des technischen Prinzips 2

- Sie erfahren, was eine - Diskussion analog - digital Lochkamera ist und haben Einblicke in die technische Funktion einer Spiegelreflex-Kamera. - Um die Bildentstehung im Fotoapparat zu verdeutlichen, sehen sie außerdem einen kurzen Videoclip. 15.15 Uhr DER LEBENDIGE FOTOAPPARAT (30 min) - In Zweiergruppen gehen die TeilnehmerInnen durch den Raum. Person 1 hat die Augen geschlossen, Person 2 führt. Person 2 muss nun Person 1 für ein interessantes Motiv platzieren. Steht Person 1 an der richtigen Stelle, wird durch Person 2 der Auslöser (Tippen auf Schulter) betätigt. Person 1 öffnet für 3 Sekunden die Augen und merkt sich das Foto. Die Eindrücke werden aufgeschrieben bzw. aufgemalt. - Danach tauschen die TeilnehmerInnen die Rollen. - Im Anschluss überlegen sie, was Person 1 und 2 gesehen haben. Sie vergleichen, ob die Bilder übereinstimmen und lernen, dass das Bild immer von der Intention des Fotografen abhängig ist. - Wie fühlt man sich als lebendiger Fotoapparat? - Was kann man wahrnehmen? - Stimmt das eigene Bild mit der Intention des Fotografen überein? - Ist diese Übung sinnvoll mit Kita-Kindern umzusetzen? 15.45 Uhr BLITZLICHTRUNDE (15 min) - Die TeilnehmerInnen reflektieren die vorgestellten ergibt sich aus dem Tag? - Welcher Gesamteindruck Methoden und überlegen, - Wie würde ein Foto aussehen, welches den Tag wi- inwieweit sie diese in die eigene Arbeit einbringen derspiegelt? können. - Reflexion 3

Modul Foto Die Welt in Bildern Medienpädagogische Arbeit im Kindergarten Die Kinder (2 Tage) 4 4. Tag (9.00 Uhr bis 16.00 Uhr): LEHR- und LERNZIELE INHALTE/ FRAGEN METHODEN 9.00 Uhr BLITZLICHT (10 min) - Alle TeilnehmerInnen stehen im Kreis und klatschen sich nacheinander ein Blitzlicht mit beiden Händen zu. - Um die Runden schwieriger zu gestalten, muss das Blitzlicht immer schneller weitergegeben werden, kann quer durch den Kreis geschickt oder zurück gespiegelt werden. - Was ist eine Reaktionskette? - Kann man das Spiel auch mit Kita-Kindern umsetzen? 9.10 Uhr BILDERGESCHICHTEN (90 min) - Die ErzieherInnen entwickeln eine kurze und einfa- in aussagekräftigen Bildern - Wie kann eine Geschichte che Geschichte. Sie besprechen gemeinsam, wel- - In welcher Größe sollen die erzählt werden? che Bilder für ihre Geschichte notwendig sind. - Welche Gestaltungsele- Figuren zu sehen sein? Dabei stellen sie Überlegungen zum Bildaufbau werden? mente können eingesetzt und Gestaltungsmöglichkeiten an. - In Kleinstgruppen fotografieren sie die Bilder zu ihrer Geschichte. - Sie überlegen, welche Art der Präsentation geeignet ist, um die Geschichte vorzustellen. - Im Plenum werden die Ergebnisse und die Präsentationen ausgewertet. - Aufwärmen - Gestalten einer Bildergeschichte - Präsentation und Auswertung 10.40 Uhr PAUSE 11.00 Uhr COLLAGE I - MANIPULATIONSMÖGLICHKEITEN (45 min) - Die TeilnehmerInnen erhalten nach einer kurzen Ein- - Was macht sie aus? - Was ist eine Collage? führung den Auftrag, in - Wie kann man mit Fotos Kleinstgruppen eine Collage zu entwickeln. Das - Wie lässt sich ein Bild für täuschen? kann analog (Basteln) oder den Betrachter manipulieren? digital (Computerprogramm) erfolgen. - Die Collage sollte sich aber von einer normalen abheben, indem Möglichkeiten der Bildgestaltung einge- - Gestalten einer Collage - Präsentation und Auswertung

setzt werden, um eine komplett neue Aussage zu erschaffen. - Die ErzieherInnen überlegen, welche Art der Präsentation geeignet ist, um die Collage vorzustellen. - Im Plenum werden die Ergebnisse und die Präsentationen ausgewertet. 11.45 Uhr MITTAGSPAUSE 12.45 Uhr COLLAGE II - MANIPULATIONSMÖGLICHKEITEN (45 min) - s.o. - s.o. - s.o. 13.30 Uhr PROJEKTWERKSTATT (30 min) - Die TeilnehmerInnen lernen weitere Methoden kennen. Dabei wird die Umsetzung aus Zeitgründen nur erläutert. - Wenn Zeit bleibt, können die ErzieherInnen ein Daumenkino basteln oder ein Panorama erstellen. - Welche weiteren Methoden können in der Kita umgesetzt werden? - Welche Form von Produkt soll am Ende des Projekts stehen? Bedarf es überhaupt eines Produkts? 14.00 Uhr PAUSE 14.15 Uhr KONZEPTERSTELLUNG (75 min) - Die TeilnehmerInnen reflektieren, welche Inhalte in der Kita aussehen? - Wie kann ein Fotoprojekt und Methoden für ein eigenes Projekt in ihrer Kita Kinder wichtig? - Welche Inhalte sind für die nötig sind. Sie entwickeln - Mit welchen Methoden ein Konzept und einen Ablaufplan, welche Ziele, Insetzt werden? können die Inhalte umgehalte, Methoden und Umsetzung veranschaulichen. ten Methoden lassen sich - Welche der kennengelern- - Außerdem überlegen sie, in auf die eigene Kitaarbeit welcher Form sich ein solches Projekt in der Einrich- - Welche Form von Produkt anwenden? tung organisieren und soll am Ende des Projekts kommunizieren lässt. stehen? Bedarf es überhaupt eines Produkts? 15.30 Uhr ABSCHLUSS FOTOREFLEXION (30 min) - Die TeilnehmerInnen wählen aus einer Anzahl von - Reflexion Fotos eines aus und berichten, wie sie dieses Foto mit den Praxistagen in Verbindung bringen. - Welcher Gesamteindruck des Praxismoduls ergibt sich? - Was hat gut/nicht gut gefallen/funktioniert? - Wie sicher fühlen sich die TeilnehmerInnen in Bezug auf eine Projektdurchführung in der eigenen Kita? - Vorstellung Methoden: Daumenkino basteln, Panorama erstellen (digital oder analog), Wandzeitung anfertigen, Fotoausstellung realisieren - Linkliste zur weiteren Information 5 - Erstellung von Konzepten - Vorstellung und Austausch