Verteilungskoeffizienten

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Transkript:

VL Limnochemie Verteilungskoeffizienten Sorption I Inhalt Verteilungskoeffizienten K H,K d, K OW, K OC, Rd Sorption I Begriffe und Definitionen Grundlagen Sorptive Sorbentien 1

VERTEILUNGS- KOEFFIZIENTEN Verteilungskoeffizienten Maß für die Verteilung eines Stoffes zwischen Medien (z.b. Luft und Wasser, Henry) Phasen (z.b. unpolar und polar, K OW ) Matrixes (z.b. Boden: A- und B-Horizont, K OC ) Ermöglichen erste Abschätzung des Transportverhaltens 2

Beispiel: Havarie im Wasserschutzgebiet 3-Kammern-Tanklastwagen verunglückt 1. Kammer: Chloroform (CHCl 3 ) 2. Kammer: Benzin (Mix aus Alkanen C6 bis C7) 3. Kammer: Ethanol (CH 3 CH 2 OH) Beteiligte Medien Luft Wasser (Regen, Grundwasser, etc.) Bodenmatrix Organismen Fragen Stoffe: Eigenschaften: Dampfdruck, Wasserlöslichkeit, Dichte, Medien Eigenschaften, Struktur, Was passiert mit den Stoffen in Kontakt mit den Medien? Wie verteilen sie sich? 3

Chloroform Heptan Ethanol Henry-Koeffizient Massenwirkungsgesetz für den Fall: gasförmiger Stoff löst sich in Wasser A gas A fl K H = c(a fl ) c(a gas ) Hoher K H : gut wasserlösliche Gasphase 4

Verteilung in der Luft: Bodenluft bzw. Atmosphäre http://www.mpch-mainz.mpg.de/~sander/res/henry.html Stoff KH in mol*l -1 *bar -1 Chloroform 0,3 213 Benzin 0,0005 47 Ethanol 200 58 Dampfdruck in hpa (20 C) Anreicherung von Ethanol in Wasser Anreicherung von Chloroform und Benzin in der Luft? K OW : n-octanol Octanol-Wasser- Verteilungskoeffizient Massenwirkungsgesetz für den Fall: in Wasser gelöster Stoff löst sich zum Teil in n-octanol (wasserunlöslicher Alkohol) A Wasser A Octanol K OW = c(a Octanol ) c(a Wasser ) Auf Grund möglicher extreme K OW -Werte, Darstellung als log K OW (Achtung: nicht minus log) 5

Verteilung zwischen n-oktanol und Wasser Stoff log K OW Chloroform 0,537 Benzin 4,66 Ethanol -0,31 Benzin ist stark hydrophob Chloroform mäßig hydrophob Ethanol ist hydrophil K d -Koeffizient Massenwirkungsgesetz für den Fall: in Wasser gelöster Stoff sorbiert an einem Feststoff A fl A sorbiert K d = c(a sorbiert ) c(a fl ) 6

Für unseren Fall Keine Angabe des Kd Möglich, da die Zusammensetzung des Bodens unbekannt ist -> Experimente ABER: Ah-Horizont verschiedener Böden vergleichbar Schlüsselparameter: Gehalt an C org in % NOM (Humus) + Tonmineral 7

K OC : Verteilungskoeffizient zwischen Wasser und organischer Substanz des Bodens Massenwirkungsgesetz für den Fall: in Wasser gelöster Stoff sorbiert zum Teil an organische Substanz A fl K OC = K d * f c org = A sorbiert an c org c(a sorbiert an c org ) c(a fl ) Stoff Übersicht KH in mol*l -1 *bar -1 Dampfdruck in hpa (20 C) Wasserlöslichkeit 20 C [g/l] log K OC Chloroform 0,3 213 8,2 0,55514 Benzin 0,0005 47 0,05 3,936 Ethanol 200 58 beliebig -0,1394 8

δ+ δ- Chloroform: Dipol, keine Wasserstoffbrücke Heptan, unpolar δ- δ+ Ethanol, Wasserstoffbrückenbindung Offenbar: Bedingt die Struktur eines Moleküls seine Eigenschaften Sind Verteilungskoeffizienten verwandt, z.b. K OC und K OW und somit ineinander umrechenbar Empirische Formeln 9

Gruppenbeitragsmethode Welchen Beitrag hat eine funktionelle Gruppe zu den Eigenschaften eines Moleküls? z.b. erhöhen OH-Gruppen die Wasserlöslichkeit komplexe Chemische und thermodynamische Zusammenhänge z.b. UNIFAC: Universal Quasichemical Functional Group Activity Coefficients SORPTION 10

Begriffe Adsorption: Anreicherung eines Stoffes aus einer fluiden Phase an der Oberfläche eines Feststoffes Absorption: Übergang eines Stoffes aus einer Phase in das Innere einer anderen Phase Ionenaustausch: Austausch von Ionen an der Oberfläche eines Feststoffes durch Ionen aus der Lösung Oberflächenkomplexbildung: Komplexierung von Ionen aus der Lösung mit Strukturelementen der Feststoffoberfläche In natürlichen Systemen können die Prozesse nicht genau von einander getrennt werden, daher bevorzugt man den Begriff der Sorption. 11

Begriffe-Sorption Wässrige Phase Sorptiv Oberfläche Feste Phase Sorbens In aquatischen Systemen Sorbentien Bodenmatrix (ungesättigte Zone) Aquifermaterial (gesättigte Zone) Suspendiertes Material (Fluss) Sorptive Ionen (Ca 2+, Mg 2+, Fe 2+, etc.) NOM (Huminstoffe, etc.) Spurenstoffe 12

Grundsätzliche Betrachtung Sorptiv Sorbens ph Redoxpotential Temperatur SORBENTIEN 13

Sorbentien in aquatischen Systemen Meist negative Oberflächenladung z.b. Boden:Tonminerale bestehen aus SiO Tetraedern AlO Oktaedern Organische Deckschichten im Boden eher negativ Oberflächenladung geladen dissoziierte COOH-Gruppen NOM + Tonmineral 14

Andreas Bauer, FZK-INE Forschungszentrum Karlsruhe Permanente Oberflächenladung Isomorpher Ersatz, d.h. Struktur bleibt erhalten SiO Tetraedern Austausch Si 4+ durch z.b. Al 3+ oder Fe 3+ AlO - Oktaedern Austausch Al 3+ durch z.b. Mg 2+ oder Fe 2+ Netto: negative Ladung O O O Si Si O O O O O O - Si Al O O O O O Al Al O O O O O - Al Mg O O O 15

Variable Oberflächenladung Mit dem ph-wert variabel Protonierung und Deprotonierung von Oberflächengruppen möglich O H 2 + O H O - O H 2 + O H O - O H 2 + O H O - sauer ph kleiner als iep neutral = iep basisch ph größer als iep Wann ist die Oberfläche wie geladen? Abhängig von Material (isoelektrischer Punkt, ph iep ) ph-wert des Wassers Isoelektrischer Punkt (engl.:point of zero charge) Der ph-wert, an dem die Oberfläche eines Stoffes ungeladen ist Materialabhängig 16

Feststoff SiO 2 2,0 Montmorillonit 2,5 Kaolinit 4,6 α-al(oh) 3 5,0 α-feooh (Goethit) 7,8 γ-alooh 8,2 α-fe 2 O 3 8,5 α-al 2 O 3 9,1 ph iep SORPTIVE 17

Sorptive organische Verbindungen Polar Unpolar Ionisch anorganische Verbindungen Ionisch (Speziierung) Exkurs: Elektronegativität Wie stark zieht ein Atom im Molekül Elektronen an z.b. ist Wasser ein Dipol EN Sauerstoff = 3,5 EN Wasserstoff = 2,1 δ - H O H O δ + H Hδ + 18

Exkurs: Polarität organischer Substanzen In organischen Substanzen hauptsächlich C-C und C-H Bindungen EN Kohlenstoff = 2,5 EN Wasserstoff = 2,1 daher weitestgehend unpolar ABER: funktionelle Gruppen können Polarität beeinflussen Exkurs: Polarität organischer Substanzen Sind polare Gruppen in organischen Substanzen vorhanden z.b R-COOH, R-O, etc., steigt die Polarität EN Kohlenstoff = 2,5 EN Sauerstoff = 3,5 Dadurch erhöht sich z.b. die Wasserlöslichkeit (vgl. Alkanole und Alkane) similia similibus soluvuntus, (gleiches löst sich in gleichem), Paracelsus 19

NOM Natürliche organische Substanz im Wasser (natural organic matter) Produkte aus der Zerstzung von Tierischen Pflanzlichen Materialien Huminsäuren, Fulvinsäuren, Cellulose, Proteine, etc. NOM + Tonmineral 20

Kleber, M., Sollins, P. ;Sutton,R.:A conceptual model of organo-mineral interactions in soils: self-assembly of organic molecular fragments into zonal structures on mineral surface. Biogeochemistry (2007) 85:9 24 ph-einfluss auf organische Sorptive farblos violett z.b. Phenolphthalein, Vorlesung 1 pks 9,2 21

Zwischenfazit Sorption ist Abhängig von der Oberflächenladung der Sorbentien und der Ladung der Sorptive Sorbentien ph-wert + IEP Sorptive ph-wert + pks bzw. Speziierung (Ionen) Beispiel Chrom soll aus einer sauren (ph=2,3) Lösung entfernt werden. Bennen sie ein geeignetes Sorbens! Vorgehensweise: Wie liegt Chrom bei ph 2,3 vor? Welches Sorbens hat bei ph 2,3 die dem Chrom (bei ph 2,3) entgegengesetzte Ladung? 22

Chrom liegt als positiv geladenes Ion vor Feststoff SiO 2 2,0 Montmorillonit 2,5 Kaolinit 4,6 α-al(oh) 3 5,0 α-feooh (Goethit) 7,8 γ-alooh 8,2 α-fe 2 O 3 8,5 α-al 2 O 3 9,1 ph iep Aber: Warum ist eine Sorption von Cr X+ an den ausgewählten Sorbentien schwierig? 23

Klausurfragen Definieren Sie iep, Sorbens, Sorptiv Beschreiben Sie die ph-wert abhängige Sorption von Chrom an einem Tonmineral Chrom an einer NOM-Schicht Chlorid an einem Tonmineral Bewerten sie die Eignung von NaCl als konservativen Tracer im Grundwasserbereich Nächstes Mal Chemische Bindungen Sorptionsmechanismen Konkurrenz Isothermen Durchbruchskurven 24