LSM RELEASE NOTES LOCKING SYSTEM MANAGEMENT SOFTWARE



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Transkript:

Seite 1 LOCKING SYSTEM MANAGEMENT SOFTWARE 1.0 VORBEMERKUNGEN Release Notes Version 3.1 SP1 (3.1.11020) Oktober 2011 Diese Version dient in erster Linie zur Ergänzung neuer Hardwareprodukte. Zusätzlich wurden einige Anpassungen in der Anwenderunterstützung umgesetzt. 1.1. VERWENDETE BEZEICHNUNGEN LSM LSM Basic Edition, LSM Business Edition, LSM Professional Edition LSM Mobile PC LSM Mobile Edition PC zum Einsatz auf einem Netbook / Laptop LSM Mobile PDA LSM Mobile Edition PDA zum Einsatz auf einem freigegebenem PDA 1.2. VORAUSSETZUNGEN Beim Einsatz sind die entsprechenden Systemvoraussetzungen und Kompatibilitäten zu berücksichtigen. 2.0 NEUE PRODUKTE 2.1. KARTENPRODUKTE 2.1.1 KARTEN MIFARE Classic Es kann aus 5 Konfigurationen ausgewählt werden. Bei Speicherung der Berechtigung auf die Karte kann bis zu 8.000 Schließungen verwaltet werden Die nicht benutzten Sektoren können von anderen Anwendungen verwendet werden MIFARE DESFire Es kann aus 6 Konfigurationen ausgewählt werden. Bei Speicherung der Berechtigung auf die Karte können bis zu 32.000 Schließungen verwaltet werden Die nicht benutzten Speicherbereiche können von anderen Anwendungen verwendet werden 2.1.2 SCHLIESSUNGEN MIT KARTENINTERFACE Compact Reader wird nun als Schließungskomponente unter Schließung Eigenschaften eingerichtet. 3.0 VERÄNDERUNGEN IN DER LSM SOFTWARE 3.1. PIN-CODE TERMINAL Unterstützung des zusätzlichen Modus Transponder + PIN2 (Besitz und Wissen unveränderliche PIN) Seite 1 von 5

Seite 2 3.2. VN SERVER Unterstützung der Kartenprodukte Verteilung der Aufgaben auf verschiedene Gateways Manuelle Auswahl der Gateways, auf die die Aufgaben exportiert werden Statische Zuordnung der Transponder an Gateways (gemäß der Berechtigungen) Beschleunigung des Exports durch verbesserte Vorbereitung der Aufgabenzusammenstellung Bei einem Export auf ein SmartRelais SREL als Gateways bis zur zweifachen Geschwindigkeit Bei einem Export auf ein SmartRelais SREL2 als Gateways erhöht sich die Geschwindigkeit nochmals etwa um den Faktor 2 Deaktivierte Transponder mit Verfallsdatum oder "Dynamischem Zeitfenster" Wenn ein deaktivierter Transponder ein Verfallsdatum hat, wird er nach diesem Zeitpunkt nicht mehr ins virtuelle Netz exportiert. Er verursacht damit auch keinen Programmierbedarf mehr bei den Schließungen. Wenn ein deaktivierter Transponder ein Dynamisches Zeitfenster hat, wird bei jedem Export überprüft, ob die Berechtigungen bereits an allen Gateways entzogen worden ist. Wenn ja, bekommt er ab dem Zeitpunkt ein festes Verfallsdatum (im Ist-Zustand). Weiteres Vorgehen gleich wie oben beschrieben. Dadurch verringert sich die Anzahl der zu deaktivierenden TIDs beträchtlich und die neu deaktivierten TIDs werden schneller in den Schließungen deaktiviert. 3.3. NEUE KARTENKONFIGURATIONEN Mifare Classic Predefined Key A Mifare Classic Predefined Key B Mifare Desfire (ohne Reset, kann als Weiterentwicklung des bestehenden Templates geführt werden) Mifare Desfire Predefined 3.4. COMPACT READER Der Compact Reader wird zusammen mit der assoziierter Schließung programmiert (wie ein Karteninterface bei einer SC Schließung) weitere Protokolle wie Zurücksetzen und Zutrittsliste auslesen erfolgen ebenfalls gemeinsam Netzwerkanbindung für Compact Reader Bei einer vernetzten Schließung muss auch der CompactReader vernetzt werden 3.5. FUNKTIONEN LSM MOBILE EDITION Die Zutrittslisten an G2 Schließungen können auch mit dem PDA ausgelesen werden. Damit ergibt sich ein erhöhter Zeitbedarf beim Export. Bitte beachten, dass immer die vollständige Liste ausgelesen wird. Bei einem einfachen G2 Schließzylinder kann es je nach Umfang der Liste mehrere Minuten dauern. Bei SC Produkten erhöht sich dies aufgrund der zweiten Elektronik nochmals. 3.6. BEGEHUNGLISTEN Zutrittsprotokollierung ist für Transponder/Karte abschaltbar Seite 2 von 5

Seite 3 3.7. ZEITUMSCHALTUNG Für G2 Schließungen steht die erweiterte Zeitumschaltung zur Verfügung (Version der Firmware beachten) 4.0 BUGFIXES 4.1. LSM MOBILE EDITION PDA: PROGRAMMIEREN VON SMART OUTPUT MODULEN Beim Programmieren von SmartRelais mit allen Modulausgängen wurde der Soll- Zustand der Konfiguration (Overlay, ZK) des SmartRelais gelöscht. 4.2. LSM MOBILE EDITION PDA: GEMISCHTE SCHLIESSANLAGEN Beim Programmieren der Konfiguration einer G2 Schließung wurde G1 deaktiviert. Betrifft gemischte (G2+G1) Anlagen (vor allem ohne VN, da in dem Fall die Konfiguration VNTimeCorrection auf jeden Fall programmiert wird). Durch Schließung zurücksetzen und neu programmieren konnte der Fehler behoben werden. 4.3. AKTIVIERUNGSTRANSPONDER IN EINER G1 ODER G1+G2 SCHLIESSANLAGE Auch ein Transponder G2 kann als Aktivierungstransponder programmiert werden. 4.4. UPDATE DER DATENBANK Z.B. VON 3.0 AUF 3.1. Beim ersten Anmelden an der LSM wird versucht die Datei "lsmaep2.aep" zu ersetzen. Ist dies aufgrund der Windows- Rechtestruktur (Rechte eines lokalen Administrators ohne Netzwerkzugriff!) nicht möglich, kam die Fehlermeldung: Zugriff auf eine unbekannte Datei wurde verwehrt. 4.5. VERSCHIEBEN VON TRANSPONDERN IN G1 SCHLIESSANLAGEN Wurde ein Transponder von einer Schließanlage in eine andere Schließanlage verschoben und die ursprüngliche Schließanlage entfernt, blieb die ursprüngliche TID nach der Programmierung im Status verschoben. 4.6. IMPORT VON LDB SCHLIESSPLÄNEN Wurden unprogrammierte G1 Schließungen nach Import von der LDB gesucht, wurden diese nicht angezeigt da alle Schließungen in der Suchmaske als programmiert behandelt wurden. 4.7. BERICHT GEBÄUDESTRUKTUR Ohne angelegten Standort konnten keine Berichte für die Gebäudestruktur erstellt werden. 4.8. ERREICHBARKEIT TCP/IP CENTRALNODE TCP/IP CentralNode wurde über Kommunikationsknoten nicht erreicht, aber über Wavenet verwalten schon. 4.9. IMPORT WAVENET TOPOLOGIE Import der Datei WaveNet.csv im bisherigen Format ging nicht. Seite 3 von 5

Seite 4 4.10. ABBRUCH EXPORT AUF PDA BEI DER LSM BASIC EDITION Wurde bei der Datenbankkonfiguration nicht der allgemeine Ablageort der Datenbank, sondern der Unterordner oder das Backupverzeichnis direkt ausgewählt, enthielt der Datenbank Alias die Zeichen. oder... Beim Export der Daten auf den PDA brach dieser mit Fehler ab. 4.11. VERÄNDERUNG DER KONFIGURATION SCHARFSCHALTEINHEIT Bei der Erstprogrammierung wurde aus einer Scharfschalteinheit eine Deaktivierungseinheit. 4.12. BENUTZERVERWALTUNG Die Optionen "Benutzerkonto ist gesperrt" und "Benutzer muss das Kennwort..." waren nur dem Benutzer Admin zugänglich, andere Benutzer aus der Gruppe Administratoren konnten dies nicht bearbeiten. 4.13. IMPORT PERSONENLISTE Beim Import von Personen und der Auswahl Typ Karte G2 wurde keine Transpondergruppe für den Import erstellt. 4.14. MATRIXANSICHT ANZEIGE MAßE In den Spalten Innenmaß und Außenmaß wurden keine Werte angezeigt. 4.15. KOPIEREN VON TRANSPONDERN Beim der Anzeige von Transpondern in der Vertikalleiste wurden bei der Funktion "Spalte zulassen" nicht alle Kreuze gesetzt. 4.16. ZUORDNUNG MEHRERE DATENSÄTZE EINEM PHYSIKALISCHEN TRANSPONDER Ein G2 Transponder wurde zuerst in einer G1 Schließanlage programmiert und dann der gleiche physikalischen Transponder als G2 Transponder in einer G2 Anlage. Es entstanden zwei Software Transponder für einen physikalischen Transponder. 4.17. ZUTRITTSLISTE ÜBER SAMMELAUFTRAG Die Zutrittsliste einer G1 Schließung wurde über Sammelauftrag ausgelesen. Die Zutrittsliste wird erfolgreich ausgelesen aber nicht in der Datenbank abgespeichert. 4.18. UPDATE DER DATENBANK / UMSTELLUNG DER SPRACHE Die Datenbankstrukturen wurden durch LSM nicht komplett angepasst, deswegen kann es zu Datenbankfehler oder eine LSM Absturz kommen. 4.19. LSM BUSINESS EDITION MIT VN In Verbindung mit dem ADS 10 haben einige Stored Procedures nicht zuverlässig funktioniert. Diese wurden entsprechend angepasst. 4.20. IMPORT EINES LDB-SCHLIESSPLANS Die Schließungen werden ohne Ist-Daten importiert. Seite 4 von 5

Seite 5 4.21. UPDATE DER DATENBANK 3.0 NACH 3.1 In der Datenbank der 3.0.10004 wurden Transponder programmiert, die Datensätze einer fremden Schließanlage hatten. Nach dem Update auf die 3.1 wurde an diesen Transpondern Programmierbedarf mit dem Mouseover-Text "Datensatz löschen" angezeigt. G1 Vorrats TID s wurden unter "Programmierbedarf" als "zu verbieten" angezeigt. In der Matrix entsteht dadurch aber kein Programmierbedarf. 4.22. FREMDSPRACHENVERSION DES VN- SERVERS Bei den fremdsprachigen VNServer Installationen war fälschlicherweise die deutsche Version der Datei adslocal.cfg enthalten. 4.23. ZURÜCKSETZEN EINER SC SCHLIESSUNG Wurde beim Zurücksetzen einer Schließung, bei "Neue Zutritte vorhanden..." Nein ausgewählt, konnte danach die Schließung nicht mehr programmiert/ausgelesen werden (Device Data sind beschädigt). Dies ist beseitigt. 5.0 HINWEISE 5.1. UPGRADE LSM 3.0 AUF LSM 3.1 Nach dem Update von LSM 3.0 zu LSM 3.1 entsteht Programmierbedarf an Schließungen ohne Virtuelle Vernetzung. Es geht dabei um die aktivierte Zeitkorrektur (Default-Einstellung in LSM 3.0), die in Systemen ohne Virtuelle Vernetzung zu Problemen führen kann (z.b. bei Verwendung von Verfallsdatum, Zeitzonenplänen, Zutrittsprotokollierung). Die Komponenten müssen nachprogrammiert werden. 5.2. WINDOWS SERVER 2008 R2 VNServer auf einem Windows Server 2008 R2. Das.Net Framework 3.5 SP1 muss nach der CommNodeServer Installation aktiviert werden. Siehe auch http://blogs.msdn.com/b/sqlblog/archive/2010/01/08/how-to-install-net-framework-3-5- sp1-on-windows-server-2008-r2-environments.aspx. Die LSM zeigt in diesem Fall den Fehlercode 91. 5.3. TERMINALSERVERUMGEBUNG UND KARTENMANAGEMENT Für die Programmierung von SmartCard Produkten muss ein Kartenleser am Client oder Server angeschlossen sein. Um die Karten über eine Terminalserver Session programmieren zu können, muss die serielle Schnittstelle des Kartenlesers am Client-PC zum Terminalserver durchgeschliffen werden. Siehe auch Einstellungen einer Remote- Desktop Verbindung. Wenn am Client-PC Kartenleser am Port 15 angeschlossen war, dann ist es am Terminalserver auch die Schnittstelle 15. Um zu überprüfen, ob der Port verfügbar ist, kann am Terminalserver der Befehl "change port /query" ausgeführt werden. Dieser Port muss dann in der Benutzer-Ini-Datei (%user%.lsc) im Bereich [COMMON] ein Schlüssel CardReaderPort auf die richtige Zahl gesetzt werden, z.b. CardReaderPort=15 Seite 5 von 5