G. Oetzmann. Commodore-Volkscomputer

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Transkript:

G. Oetzmann Commodore-Volkscomputer

Programmieren von Mikrocomputern Die Bände dieser Reihe geben den Benutzern von Heimcomputern, Hobbycomputern bzw. Personalcomputern über die Betr}ebsanleitung hinaus zusätzliche Anwendungshilfen. Der Leser findet wertvolle Informationen und Hinweise mit Beispielen zur optimalen Ausnutzung seines Gerätes, besonders auch im Hinblick auf die Entwicklung eigener Programme. Bisher erschienene Bände Band 1 Einführung in BASIC von W. Schneider Band 2 Lehr- und Übungsbuch für die Rechnerserien cbm 2001 und cbm 3001 von G. Oetzmann Band 3 BASIC für Fortgeschrittene von W. Schneider Band 4 Einführung in PASCAL von W. Schneider Band 5 Lehr- und Übungsbuch für die Rechnerserien cbm 4001 und cbm 8001 von G. Oetzmann Band 6 BASIC-Programmierbuch zu den grundlegenden Ablaufstrukturen der Datenverarbeitung von E. Kaier Band 7 Lehr- und Übungsbuch für Commodore-Volkscomputer von G. Oetzmann

Programmieren von Mikrocomputern Band 7 Gerhard Oetzmann Lehr- und Übungsbuch für Commodore Volkscomputer Mit zahlreichen Beispielen, 10 vollständigen Programmen und 31 Bildern Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Oetzmann, Gerhard: lehr- und Obungsbuch fur Commodore-Yolkscomputer I Gerhard Oetzmann. (Programmieren von Mikrocomputern; Bd. 7) ISBN 978-3-528-04232-5 ISBN 978-3-663-14059-7 (ebook) DOI 10.1007/978-3-663-14059-7 Ne: GT 1983 Alle Rechte vorbe hal ten Springer Fachmedien Wiesbaden 1983 Ursprunglich erschienen bei Friedr. Yieweg & Sahn Yerlagsgesellschaft mbh, Braunschweig 1983 Die Yervielfâltigung und Obertragung einzelner Textabschnitte, Zeichnungen oder Bilder, auch fur Zwecke der Unterrichtsgestaltung, gestattet das Urheberrecht nur, wenn sie mit dem Yerlag vorher vereinbart wurden. Im Einzelfall mus Uber die Zahlung einer GebUhr fur die Nutzung fremden geistigen Eigentums entschieden werden. Das gilt fur die Yervielfăltigung durch alle Yerfahren einschlieslich Speicherung und jede Obertragung auf Papier, Transparente, Filme, Bănder, Platten und andere Medien. Dieser Yermerk umfast nicht die in den 53 und 54 URG ausdrucklich erwăhnten Ausnahmen. Satz: Yieweg, Braunschweig ISBN 978-3-528-04232-5

V Inhaltsverzeichnis 1 Was ist Programmierung?............................... 1 1.1 Ablaufplanung..................................... 3 1.2 BASIC-Programm................................... 4 1.3 Programmtest...................................... 4 2 Handhabung des Rechners............................... 6 2.1 Ein- und Ausschalten................................. 7 2.2 Spezialtasten....................................... 8 2.3 Aufbau von Zeilen................................... 9 2.4 Ergebnisdarstellung.................................. 9 2.5 Aufgaben......................................... 10 3 cbm-arithmetik....................................... 11 3.1 Zahlen........................................... 13 3.2 Variablen......................................... 13 3.3 Arithmetische Operatoren.............................. 14 3.4 Arithmetischer Ausdruck.............................. 15 3.5 Wertzuweisung..................................... 16 3.6 Integer-Variablen.................................... 17 3. 7 Aufgaben......................................... 18 4 Programmaufbau und -ausführung......................... 19 4.1 Programmbegriff.................................... 20 4.2 Programmkorrektur.................................. 21 4.3 Anzeige von Programmzeilen............................ 22 4.4 Programmausführung................................. 23 4.5 Speicherbelegung................................... 24 4.6 Aufgaben......................................... 25 5 Ausgabe auf den Bildschirm............................. 26 5.1 Textdarstellung..................................... 28 5.2 Ausgabeanweisung................................... 28 5.3 Positionierung der Ausgabe............................. 29 5.4 Farbige Ausgabe.................................... 30 5.5 Aufgaben......................................... 31 6 Eingabe............................................. 32 6.1 Eingabe während des Programmlaufs....................... 33 6.2 Eingabe vor dem Programmstart.......................... 35 6.3 Einzelzeichen Eingabe................................ 36 6.4 Aufgaben......................................... 37

VI Inhaltsverzeichnis 7 Verzweigungen....................................... 38 7.1 Sprunganweisung.................................... 39 7.2 Berechneter Sprung.................................. 40 7.3 Bedingte Anweisung.................................. 40 7.4 Aufgaben......................................... 43 8 Benutzung des Recorders............................... 44 8.1 Speichern von Programmen............................. 45 8.2 Laden von Programmen............................... 46 8.3 Bearbeitung von Datenbeständen......................... 47 8.4 Aufgaben......................................... 48 9 Benutzung der floppy-disk............................... 49 9.1 Allgemeine Hinweise................................. 50 9.2 Programmarchivierung................................ 52 9.3 Programmüberlagerung................................ 54 9.4 Sequentielle Dateien.................................. 54 9.5 Fehlerbehandlung................................... 56 9.6 Aufgaben......................................... 57 10 Benutzung des Druckers................................. 58 1 0.1 Auflistung von Programmen............................. 59 1 0.2 Ausgabe auf den Drucker.............................. 59 1 0.3 Aufgaben......................................... 60 11 Schleifen........................................... 61 11.1 Schleifen im Ablaufplan............................... 61 11.2 Schleifenanweisung.................................. 62 11.3 Indizierte Variablen.................................. 63 11.4 Aufgaben......................................... 66 12 Unterprogramme..................................... 69 12.1 Subroutine........................................ 70 12.2 Funktion......................................... 73 12.3 Mathematische Standardfunktionen....................... 74 12.4 Direkter Speicherzugriff............................... 75 12.5 Aufgaben......................................... 76 13 Textverarbeitung..................................... 77 13.1 Zeichendarstellung................................... 77 13.2 Zahlenumwandlung.................................. 78 13.3 Stringverarbeitung................................... 78 13.4 Aufgaben......................................... 80

Inhaltsverzeichnis VII 14 Demonstrationsbeispiele................................. 81 14.1 Lineare Interpolation................................. 81 14.2 Arcustangens...................................... 84 14.3 Gemeinsamer Geburtstag............................... 85 14.4 Normierte Zahldarstellung.............................. 87 14.5 Farbige Symbole.................................... 89 14.6 Zahlget.......................................... 90 14.7 Bewegte Figur...................................... 92 14.8 Wurf in einen Korb.................................. 93 14.9 Menütechnik....................................... 98 14.10 Haus des Nikolaus................................... 99 15 Lösungen der Aufgaben 102 Sachwortverzeich n is 108

VIII Vorwort ln vielen Bereichen des beruflichen Alltags findet man heute Mikrocomputer. Neuerdings ziehen diese Geräte auch in unsere Wohnungen ein. ln der Form des Volks-Computers werden sie an ein (Farb-)Fernsehgerät angeschlossen und stehen für ernsthafte wie für unterhaltsame Anwendungen zur Verfügung. Voraussetzung ist der Besitz entsprechender Programme, die man kaufen oder in der Sprache BASIC selbst erstellen- kann. Dieses Buch wendet sich an Leser, die lernen wollen, Commodore Volks-Computer zu programmieren. Der Autor geht davon aus, daß dem Leser ein derartiger Computer zur Verfügung steht. Daher sind zahlreiche Experimente und Aufgaben aufgenommen worden, deren Ausführung bzw. Bearbeitung die Basis bilden für das effektive Erlernen der Programmierung. Vorkenntnisse über Aufbau und Funktionsweise von Digitalrechnern sind nicht unbedingt erforderlich. Die Eigenarten der Programmierung werden an populären Aufgaben und einfachen mathematischen Problemen demonstriert. Die dafür erforderlichen Mathematikkenntnisse beschränken sich im wesentlichen auf die Grundlagen der Algebra. Zu danken habe ich meiner Frau für die umfassende Unterstützung und die Übernahme der Schreibarbeiten. Ich danke auch der Geschäftsführung der COMMODORE Büromaschinen GmbH, die die Entstehung dieses Buches durch die vorübergehende Überlassung eines VC 20 gefördert hat. Nicht zuletzt gilt mein Dank den Mitarbeitern des Verlages für die reibungslose Zusammenarbeit. G. Oetzmann Hamburg, im Frühjahr 1983