Modulname Modulcode Systemisches Management (Stand: August 2016) SYSMAN_WING Anzahl ECTS-Punkte 4 1 ECTS entspricht 30h Aufwand für die Studierenden jede Lektion (1h Kontaktstudium/Woche) ergibt 14h/Semester Kontaktstudium davon Total: Anteil Theorie V: 4 Lekt. 56 Stunden Gesamtarbeitsaufwand / Workload in Stunden und Übung Praktikum (P) (Kleingruppen) Ü: Lekt. P: Lekt. Stunden Stunden Begleitetes Selbststudium Projekt-Arbeiten 0 Stunden Individuelles Selbststudium Prüfungs-Vorb. 64 Stunden Total 120 Stunden Regel-Semester Vollzeit: 5. Semester Teilzeit: Unterrichtssprache Modulniveau (Erklärung am Ende) Deutsch B I A S Modultyp C R M (Erklärung am Ende) Pflicht Stand. Wahl Modulverantwortliche(r) Dozententeam (Stao-HS) Prof. Dr. Roland Waibel Prof. Dr. Roland Waibel Gruppen-Mitglieder: Dr. Rigo Tietz (FHS) Lehr-/Lernmethoden primäres Konzept Lehrgespräch, Referat, Einzelarbeit, Partnerarbeit, angeleitetes Selbststudium, Selbststudium
Leitidee der Umsetzung Praxisbezug Sicherstellung Praxisbezug Umsetzung der WING-Anf Kommunikation Teamarbeit Systemdenken Industrielle Prozesse Mechatronik Angestrebte Lernergebnisse (Abschlusskompetenzen) Oft werden wirtschaftliche Problemstellungen analytisch angegangen. Das Ganze ist allerdings mehr als die Summe der Einzelteile. Die Studierenden erwerben im Modul das systemtheoretische Rüstzeug, um wirtschaftliche Problemstellungen ganzheitlich anzugehen, und entwickeln ihre Fähigkeiten zum vernetzten Denken und Handeln weiter. Sie können an geeigneten und relevanten Kontexten aus BWL und VWL ein systemisches Ökonomieverständnis entwickeln. Konkrete Praxisbeispiele mit ökonomischem (betriebswirtschaftlichem sowie volkswirtschaftlichem) Hintergrund Gruppenarbeit zum Bearbeiten von Übungsaufgaben Präsentation von Gruppenlösungen im Plenum (vereinzelt) Fachkompetenzen: dynamische Veränderungen im Zeitablauf erkennen (Systemdynamik erfassen) aufgrund der Systemmodellbeschreibung gedankliche Strategien entwickeln und Voraussagen machen (Prognosen treffen) bestehende Fähigkeiten zum vernetzten und systemischen Denken anhand verschiedener Anwendungsbeispiele reflektieren und weiterentwickeln Komplexe, unternehmerische Sachverhalte aus BWL und VWL ganzheitlich darstellen und analysieren sowie Lösungsansätze ableiten und gestalten Methodenkompetenzen: Elemente des systemischen Denkens (Kausalitätskreise, Feedbackdiagramme, Interpretation von Systemvariablen) erklären und an praktischen Beispielen anwenden Systemarchetypen nach Senge beschreiben, deren Dynamik erkennen sowie für konkrete Wirtschaftssysteme Probleme ableiten, Lösungsmöglichkeiten entwerfen und beurteilen konkrete wirtschaftliche Systeme mit ihren Elementen, Wechselbeziehungen und Grenzen erfassen (Modellbeschreibung anhand der Methodik des vernetzten Denkens) Sinnvolle Lösungen ausarbeiten, kommunizieren und bewerten (Handlungsmöglichkeiten beurteilen)
Selbstkompetenzen: Keine spezifischen Sozialkompetenzen: Keine spezifischen Modul-/Lerninhalte Themen-/Lernblock I: Vernetztes Denken in Systemen Systemisches Denken und Handeln und deren Elemente Systemarchetypen nach Senge Themen-/Lernblock II: Betriebswirtschaftliche Systemanwendungen (Auswahl) Grenzen des unternehmerischen Wachstums überwinden (Beispiel: Stadler Rail) Erfolg den Erfolgreichen (Beispiel: Facebook) Eskalation (Beispiel: Löhne im Investmentbanking) Verdrängung der intrinsischen Motivation (Beispiel: Boni Credit Suisse) Vorkenntnisse (Eingangskompetenzen) Themen-/Lernblock III: Volkswirtschaftliche Systemanwendungen (Auswahl) Die Tragödie der Allmende (Beispiel: Überfischung) Scheinlösung mit Bumerang (Beispiel: Drogenrepression) Nationalbank: Transmission der Geldpolitik Abrutschende Ziele (Beispiel: EU-Haushaltspolitik) Keine spezifischen Lehrmittel/-materialien Methoden Vorlagen Pflichtliteratur: Waibel, R. / Beyeler, D. (2012): Das Ganze verstehen Vernetztes Denken in BWL und VWL. Zürich: Versus Verlag. Präsentationsfolien als Skript (verfügbar auf Lernportal)
Konzepte Leistungsnachweise: Prüfungsart und -dauer Leistungsnachweise: Weitere Angaben (z.b. Gewichtung der Prüfungsteile bei mehreren Leistungsnachweisen, erlaubte Hilfsmittel, Anforderungen Zulassungsbedingungen zu den Prüfungen Weiterführende Literatur: (Empfehlung an Doz. oder Stud.) Senge, P.M. (2011). Die fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. Stuttgart: Schäffer-Poeschel. schriftliche Prüfung; Dauer: 60 Minuten Präsentationen, Dauer: Korreferate Projekte Lernberichte schriftliche Arbeiten andere, nämlich: Open-book Prüfung (alle Hilfsmittel erlaubt) keine NICHT enthaltene Inhalte werden explizit in einem anderen Modul erwartet oder vorausgesetzt! Werkstatt-Inhalte werden explizit in einem Werkstattmodul behandelt! 1 - Potenzialfindung 2 - Produktkonzeption 3 - Technischer Entwurf 4 - Prototyp 5 - Serienfertigung Geplante Bildungsausflüge Exkursionen, Firmenbesuche keine Notwendige Systeme Software, Hardware Ausrüstung Zimmer Praktika etc. (Investitions-Planung) Besonderes
Legende Modulniveau: B Basic level course: Modul bzw. Kurs zur Einführung in das Basiswissen eines Gebiets I Intermediate level course: Modul bzw. Kurs zur Vertiefung der Basiskenntnisse A Advanced level course: Modul bzw. Kurs zur Förderung und Verstärkung der Fachkompetenz S Specialised level course: Modul bzw. Kurs zum Aufbau von Kenntnisse und Erfahrungen in einem Spezialgebiet Legende Modultyp: C Core course: Modul bzw. Kurs des Kerngebiets eines Studienprogramms (Pflichtmodul bzw. Pflichtkurs) R Related course: Unterstützungsmodul bzw. -kurs zum Kerngebiet (z.b. Vermittlung von Vor- oder Zusatzkenntnissen) (Wahlpflichtmodul bzw. -kurs) M Minor course: Wahlmodul bzw. -kurs