Logistik und Supply Chain Management
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- Andrea Gerhardt
- vor 9 Jahren
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1 Modulname Logistik und Supply Chain Management Modulcode LOSCM LOGIST Anzahl ECTS-Punkte 4 1 ECTS entspricht 30h Aufwand für die Studierenden jede Lektion (1h Kontaktstudium/Woche) ergibt 14h/Semester Kontaktstudium davon Total: Anteil Theorie V: 2 Lekt. 28 Stunden Gesamtarbeitsaufwand / Workload in Stunden und Übung Praktikum (P) (Kleingruppen) Ü: 2 Lekt. P: 28 Stunden Stunden Begleitetes Selbststudium Projekt-Arbeiten Stunden Individuelles Selbststudium Prüfungs-Vorb. 64 Stunden Total 120 Stunden Regel-Semester Vollzeit: 5. Semester Teilzeit: 5. Sem. 7. Sem. Unterrichtssprache Modulniveau (Erklärung am Ende) deutsch B I A S Modultyp C R M (Erklärung am Ende) Pflicht Stand. Wahl Modulverantwortliche(r) Peter Boeglin Gruppen-Mitglieder: Hauptdozent (Stao-HS) Lehr-/Lernmethoden primäres Konzept Leitidee der Umsetzung Peter Boeglin Frontalunterricht mit Praxisbeispielen Übungen (bestehend aus Fallstudien und Kurzübungen) zur Anwendung des Vorlesungsstoffs an vereinfachten praktischen Aufgaben. 1. Konzentration auf Lösung des Problemdreiecks Lieferservice Kosten Investitionen in Bestände sowie Erfüllung des Kundentakts, Beherrschung der Störgrössen und Risiken 2. Konzentration in erster Prio. auf Investitions- und Gebrauchsgüter, in zweiter Prio auf unverderbliches Stückgut (d.h. Vernachlässigung von Flüssiggütern, Gasen oder Schütt- und Sauggütern, damit grundsätzlich auch Vernachlässigung der Prozess- und Dienstleistungsindustrie sowie der Logistik rasch verderblicher Lebensmittel) 3. Daher und aufgrund des grossen Einflusses auf die SC starke Gewichtung der Beschaffung 4. Verzicht auf Behandlung der operativen Export-, Import und Zollabwicklung 5. Logistik ist Teilaspekt von SCM (es existiert auch umgekehrte Auffassung)
2 Praxisbezug Sicherstellung Praxisbezug Umsetzung der WING- Anf Kommunikation Teamarbeit Systemdenken Industrielle Prozesse Mechatronik V: Echte Beispiele mit Auswirkungen von Fehlern im SCM U: Fallstudie mit echtem Hintergrund und präsentierbarer praktischer Lösung T, K: Interdisziplinär zusammengesetzte Übungsgruppen, Lösungspräsentation bei Fallstudien S: Das Systemdenken wird sowohl anhand eines hierarchisch gegliederten Bezugsrahmens (verm. SCOR) als auch durch laufende Modellierung der industriellen Realität gefördert. Fallstudien werden nach einheitlicher Problemlösungsmethode bearbeitet und erfordern eine nicht triviale Systemabgrenzung. IP: Unterrichtsgegenstand sind häufig industrielle Prozesse Angestrebte Lernergebnisse (Abschlusskompetenzen) Fachkompetenzen: die Wirkungen logistischer Gestaltungsmassnahmen bestimmen (Kosten, Kapitalbedarf, Lieferfähigkeit) Wertschöpfungsketten für unterschiedliche Geschäftsprozesse optimieren und logistische Ziel- und Messgrössen festlegen die wesentlichen Informationsflüsse in der Supply Chain beherrschen und kennen mind. ein IT-Werkzeug dafür Make-or-Buy-Analysen durchführen und Entscheidungen strukturiert erarbeiten. die typischen Aufgaben der Beschaffung im Innovationsprozess wahrnehmen, Beschaffungskonzepte ableiten und umsetzen (mit Industrieprojekt Teil 2-5). Methodenkompetenzen: PPS-Gesamtkonzepte erarbeiten Lieferanten und Kunden systematisch bewerten und das Unternehmen gegen lieferantenspezifische Risiken absichern Selbstkompetenzen: In komplexen Fallstudien ihren persönlichen Zeitaufwand realistisch planen und den Zeitplan einhalten. Sozialkompetenzen: In komplexen Fallstudien im Team die arbeitsteilige Aufgaben realistisch planen und im Team Konflikte bei individuellen Abweichungen lösen.
3 Modul-/Lerninhalte Themen-/Lernblock: 1. Einführung: a. Begriffe, Aufgaben, Ziele (SCM, Logistik Beschaffung, Materialwirtschaft), KPIs b. Kernprobleme Bestände und Kommunikation/Koordination 2. SCM a. Netzwerke und Netzwerkdesign i. Modell für Bezugsrahmen (verm. SCOR) ii. Analyse und Synthese von unterschiedlichen Wertschöpfungsketten b. Prozesse und Aufgaben i. Planung ii. Beschaffung 1. Gestaltung und Betrieb Beschaffungsprozess 2. Gestaltung Lieferantenportfolio 3. Make-or-Buy Entscheidungsgrundlagen 4. Qualitätsmanagement der Zulieferungen iii. Ergänzungen Produktion: unterschiedliche Geschäftsprozesse iv. Auslieferung bzw. Distribution v. Retouren c. Strategien der Versorgung d. Strategien der Entsorgung 3. Führungsmittel- und systeme in Logistik und SCM 4. Synthese: SCM mit Schwerpunkt Beschaffung im Produkt- und Projektgeschäft Vorkenntnisse (Eingangskompetenzen) BWL Grundlagen: strategische Unternehmensführung Geschäftsprozesse & IT Werkzeuge: Modellbildung, Prozessleistung und Prozesskennwerte Marketing und Sales Recht FRW Risikomanagement Fertigung und Montage WS 2-3, Standard-Innovationsprozess als Bezugsrahmen Qualitätsmanagement (inkl. Qualitätssicherung!) Investitionsrechnung Produktionstechnik: Fertigung und Montage, Lean Management Systemdenken und Systemdynamik Entscheidungsmethodik Lehrmittel/-materialien Methoden Vorlagen Konzepte Pflichtliteratur: (Skript, Bücher, etc.) Skript Übungsunterlagen
4 Weiterführende Literatur: (Empfehlung an Doz. oder Stud.) Wird erst bei Finalisierung der Disposition des Skripts festgelegt Aus heutiger Sicht möglich: o Werner, Hartmut: Supply Chain Management. Wiesbaden, o Hachtel, Günther; Holzbaur Ulrich: Management für Ingenieure. Wiesbaden, o Schönsleben, Paul: Integrales Logistikmanagement. Berlin, Leistungsnachweise: Prüfungsart und -dauer Leistungsnachweise: Weitere Angaben (z.b. Gewichtung der Prüfungsteile bei mehreren Leistungsnachweisen, erlaubte Hilfsmittel, Anforderungen Zulassungsbedingungen zu den Prüfungen NICHT enthaltene Inhalte werden explizit in einem anderen Modul erwartet oder vorausgesetzt! Inhalte Industrieprojekt schriftliche Prüfung; Dauer: 2h Präsentationen, Dauer: Korreferate Projekte Lernberichte schriftliche Arbeiten andere, nämlich: Einteilige Prüfung, Mix aus Verständnis Theorie und Anwendung Methoden. Es werden sämtliche angestrebten Lernergebnisse (Fach- und Methodenkompetenz) aus Vorlesung und Übungen geprüft. Erlaubte Hilfsmittel: alle ausser Kommunikationsmittel oder als Kommunikationsmittel einsetzbare Geräte Testat Testatbedingung: rechtzeitige Abgabe von formal vollständigen Lieferobjekten aus Übungen und Fallstudien, aktive Teilnahme an Präsentationen. Fertigung und Montage: Grundlagen der Fertigung und Montage Lean Management: klassisches Produktionsmanagement und Lean Production FRW: Betriebliche Kostenrechnung, Prozesskostenrechnung, Dupont Schema, Unternehmenswertsteigerung BWL Grundlagen: strategische Unternehmensführung, BSC Marketing und Sales: Bewertung Kundennutzen (fehlt!), Absatzplanung (Struktur- Input auf Wunsch) Recht: Vertragsrecht, Schwerpunkt Liefervereinbarung, back-to-back contract Risikomanagement: Risikobewertung Investitionsrechnung Industrieprojekt Teil 2-4: Standard-Innovationsprozess als Bezugsrahmen (Verzahnung Produkt- und Prozessinnovation, Grobinput siehe Inhalte des Industrieprojektes) Qualitätsmanagement: auch Qualitätssicherung: Qualitätsplanung, Prüfplanung, Prüfanweisungen, SPC, (kann im Gegenzug KVP übernehmen) Geschäftsprozesse & IT Werkzeuge: Modellbildung, Flussdiagramme, Prozessleistung und Prozesskennwerte 1 - Potenzialfindung
5 werden explizit im Industrieprojekt behandelt! 2 - Produktkonzeption Detaillierte Machbarkeit Beschaffung inkl. Zeitplanung, Investitionsplanung Werkzeugkosten 3 - Technischer Entwurf Konstruktionsberatung zur Optimierung Herstellkosten: Produktstruktur (Variantenkosten, Multiplikation), Bestände, Materialgemeinkosten, Prozesskosten Erarbeitung Beschaffungsstrategie, Planung allfälliger Lieferantenentwicklungsprojekte. 4 Prototyp bauen Konstruktionsberater Beschaffungskosten Umsetzung Lieferantenentwicklung, Absicherung der kritischen Verfahrensbeherrschung in Lieferantenofferten 5 Serienfertigung vorbereiten Umsetzung Beschaffungskonzept (Lieferantenaudits, Bemusterung, Vergabeverhandlungen, Lieferantenwahl, Lieferverträge, Änderungswesen, Programmplanung, Forecasting, etc.) Bereitstellung Stammdaten Materialstammdaten (Einstandspreise, LG, SiBe, BB, Lieferfristen) QM, QS: Q-Vereinbarungen, Arbeitsanweisungen, Prüfpläne, Mitarbeiterschulung Nullseriebeschaffung Umsetzung Korrekturmassnahmen und Änderungen Geplante Bildungsausflüge Exkursionen, Firmenbesuche Notwendige Systeme Software, Hardware Ausrüstung Zimmer Praktika etc. (Investitions-Planung) keine Einfache Simulationssoftware Simio LLC Besonderes Legende Modulniveau: B Basic level course: Modul bzw. Kurs zur Einführung in das Basiswissen eines Gebiets I Intermediate level course: Modul bzw. Kurs zur Vertiefung der Basiskenntnisse A Advanced level course: Modul bzw. Kurs zur Förderung und Verstärkung der Fachkompetenz S Specialised level course: Modul bzw. Kurs zum Aufbau von Kenntnisse und Erfahrungen in einem Spezialgebiet Legende Modultyp: C Core course: Modul bzw. Kurs des Kerngebiets eines Studienprogramms (Pflichtmodul bzw. Pflichtkurs)
6 R Related course: Unterstützungsmodul bzw. -kurs zum Kerngebiet (z.b. Vermittlung von Vor- oder Zusatzkenntnissen) (Wahlpflichtmodul bzw. -kurs) M Minor course: Wahlmodul bzw. -kurs FHS
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