PAL-Programmiersystem DRN Liste der seit Oktober 2008 gültigen PAL-unktionen für die PAL-Prüfungen Allgemeine inweise inschaltzustand Beim tart eines NC-Programms sind folgende inschaltzustände vorhanden: G18 G90 G53 G40 G1 G97 G95 benenanwahl Absolute Programmierung Nullpunktverschiebungen aufheben Abwahl chneidenradiuskorrektur Gerade im Drehzahl in mm Kommentare In jedem atz können Kommentare eingefügt werden. Vom Kommentarzeichen ; (emikolon) an wird der Rest der Zeile als Kommentar betrachtet. Pflichtadressen und optionale Adressen Bei Zyklen gibt es Pflichtadressen und optionale Adressen, die nicht programmiert werden müssen. Die Pflichtfelder sind hier mit blauen Dreiecken gekennzeichnet. Alle optionalen Parameter haben eine Voreinstellung (siehe die folgende Liste der G-unktionen). inweis für die folgenden eiten Die Texte in den blauen Rahmen sind Texte zu den Info-Bildern aus dem PAL-imulator von KLLR. Die anderen Texte sind der offiziellen Dokumentation der PAL/IK tuttgart PAL-Programmiersystem, tand Juni 2008, entnommen. 1
G0 Verfahren im ilgang Das Werkzeug verfährt mit größtmöglicher Geschwindigkeit auf den mit X und Z programmierten Zielpunkt. X Z Absolute oder Inkrementale ndpunkt-ingaben (abhängig von G90/G91) XI ZI Inkrementale ingaben XA ZA Absolute ingaben Drehzahl/chnittgeschwindigkeit TC Korrekturspeicher TR Werkzeugradiuskorrektur TX Werkzeugkorrektur in X TZ Werkzeugkorrektur in Z X/Z Das Werkzeug verfährt mit größtmöglicher Geschwindigkeit (ilgang) auf den mit X und Z programmierten ndpunkt. Bei G90 (Absolutmaß) beziehen sich die Werte auf den Werkstück-Nullpunkt. Das Werkzeug fährt also AU den programmierten ndpunkt. X wird bei G90 durchmesserbezogen programmiert. Bei G91 (Kettenmaß) beziehen sich die Werte auf die aktuelle Werkzeugposition. Das Werkzeug fährt also U den Betrag der programmierten Werte unter Beachtung der jeweiligen Verfahrrichtung. X wird bei G91 radiusbezogen programmiert. XI... it XI/XA bzw. YI/ZA wird (unabhängig von G90/G91) die jeweilige Achse Inkremental (entsprechend G91) bzw. Absolut (entsprechend G90) verfahren. s kann auch z.b. XI zusammen mit ZA oder X mit ZI programmiert werden. Auf diese Weise lassen sich flexibel viele Zeichnungsmaße übernehmen, ohne dass man addieren oder subtrahieren muss. 2
G1 Linearinterpolation im Arbeitsgang Das Werkzeug verfährt linear dem programmierten auf den programmierten ndpunkt der trecke. 1) XZ XI ZI ndpunkt-ingaben (siehe G0) XA ZA D A Länge A Anstiegswinkel RN Verrundung/ase RN=0* Winkelkriterium 1* einvorschub Drehzahl/chnittgeschwindigkeit TC Korrekturspeicher TR Werkzeugradiuskorrektur TX Werkzeugkorrektur in X TZ Werkzeugkorrektur in Z Winkel bezogen auf die positive Z-Achse Drehsinn gegen den Uhrzeigersinn Die Zielposition kann so z.b. mit X und A oder mit Z und A programmiert werden. Der Winkel A ist unabhängig von G90/G91 immer absolut. D Länge des Verfahrwegs in der Bearbeitungsebene Die Zielposition kann so z.b. mit D und A eindeutig programmiert werden. Die Länge D wird grundsätzlich ohne Vorzeichen programmiert. Bei einer Bemaßung mit Länge und Winkel spricht man von Polar-Koordinaten. Winkelkriterium: 1* Lösung mit dem kleineren Winkel 2 Lösung mit dem größeren Winkel 1) An dieser telle kann im PAL-imulator die unktion G9 (Genauhalt) programmiert werden. 3
G2/G3 Kreisinterpolation Das Werkzeug verfährt mit dem programmierten auf einem Kreisbogen im Uhrzeigersinn auf den programmierten ndpunkt. 1) XZ XI ZI ndpunkt-ingaben (siehe G0) XA ZA IK Inkrementale ittelpunkts-koordinaten IA KA R Absolute ittelpunkts-koordinaten Radius AO Öffnungswin kel RN Verrundung/ase RN=0* O Bogenkriterium O1* einvorschub Drehzahl/chnittgeschwindigkeit O Bogenkriterium, wenn z.b. neben dem ittelpunkt nur eine ndpunkt- Koordinate programmiert wird O1* O2 Kürzerer Kreisbogen Längerer Kreisbogen R Radius des Kreisbogens, das Vorzeichen bestimmt die jeweilige Lösung Kürzerer Kreisbogen, Öffnungswinkel <= 180 Längerer Kreisbogen, Öffnungswinkel > 180 R+ R- Die Programmierung von R+/R- macht das Bogenkriterium O überflüssig. 1) 4 RN Übergangselement zum nächsten Konturelement RN+ RN- Verrundung ase An dieser telle kann im PAL-imulator die unktion G9 (Genauhalt) programmiert werden.
G4 Verweildauer Die Werkzeugbewegung wird für die angegebene Verweilzeit unterbrochen. U Verweildauer O Verweildauereinheit O1* Auswahl der Verweildauereinheit O1* Verweilzeit in ekunden O2 Anzahl der Umdrehungen G9 Genauhalt Wird G9 ergänzend zu G1/G2 oder G3 programmiert, so wird die geschwindigkeit mit dem rreichen des programmierten Zielpunktes auf 0 verzögert. rst danach wird der folgende Verfahrsatz abgearbeitet. Im PAL-imulator kann G9 nur bei G1, G2 oder G3 programmiert werden Wird zusätzlich G9 programmiert, dann wird die geschwindigkeit am ndpunkt auf Null reduziert. rst dann wird der nächste atz abgearbeitet. Dadurch wird der chleppfehler ( Verschleifen ) vermieden, der zum Brechen von Kanten führen kann. In der Regel wird auf das Programmieren von G9 verzichtet. Dann ist die Größe des Verschleifens abhängig von der programmierten geschwindigkeit. 5
G14 Werkzeugwechselpunkt anfahren it G14 wird der Werkzeugwechselpunkt im ilgang mit dem Werkzeugbezugspunkt angefahren. Auswahl 0* G22 Unterprogrammaufruf in mit G22 aufgerufenes Unterprogramm wird von der teuerung abgearbeitet und anschließend das auptprogramm nach dem Aufruf fortgesetzt. L Unterprogramm Wiederholungen / Ausblendebene 1* L Nummer des Unterprogramms, das Unterprogramm muss im gleichen Ordner wie das auptprogramm gespeichert sein Anzahl der Wiederholungen (kann entfallen, wenn das Unterprogramm nur einmal ausgeführt werden soll) G23 Programmteilwiederholung it G23 wird ein Teil eines NC-Programms wiederholt. N tartsatznummer N ndsatznummer Wiederholungen 1* Anzahl der Wiederholungen (kann entfallen, wenn das Unterprogramm nur einmal ausgeführt werden soll) 6
G31 Gewindezyklus it G31 können zylindrische und konische Gewinde geschnitten werden. XZ XI ZI Gewindeendpunkt XA ZA teigung D Gewindetiefe X Gewindestartpunkt in X Z Gewindestartpunkt in Z DA Gewindeanlauf DA=0* DU Gewindeüberlauf DU=0* Q Anzahl der chnitte O Anzahl der Leerdurchläufe Q1* O0* A intauchwinkel A=29* Zustellart und Restschnittauswahl 1* Drehzahl Zustellart und Restschnittauswahl: 1 bis 4 ohne Restschnitte, d.h. alle Zustellungen sind gleich groß 1* 2 3 4 ittig zustellen An der linken lanke zustellen An der rechten lanke zustellen Rechts/Links wechselweise zustellen 11 bis 14 mit Restschnitten, d.h. die Zustellungen werden reduziert (1/2, 1/4, 1/8, 1/8 x D/Q) 11 12 13 14 ittig zustellen An der linken lanke zustellen An der rechten lanke zustellen Rechts/Links wechselweise zustellen G32 Gewindebohrzyklus it G32 wird ein Innengewinde mit einem Gewindebohrer gefertigt. Z ZI ZA Gewindeendpunkt teigung Drehzahl 7
G40 Abwahl der chneidenradiuskorrektur it G40 wird die mit G41 oder G42 eingeschaltete chneidenradiuskorrektur aufgehoben. Der nächste programmierte ndpunkt wird dann wieder mit der theoretischen chneidenspitze angefahren. G40 wird am nde einer chlichtkontur programmiert. G41 chneidenradiuskorrektur Links it G41 wird die chneidenradiuskorrektur Links (in ahrtrichtung gesehen) angewählt. Danach wird die Werkstückkontur programmiert. G42 chneidenradiuskorrektur Rechts it G42 wird die chneidenradiuskorrektur Rechts (in ahrtrichtung gesehen) angewählt. Danach wird die Werkstückkontur programmiert. 8
G50 Aufheben der inkrementalen Verschiebungen it G50 werden alle inkrementalen Transformationen, bestehend aus den inkrementalen Nullpunktverschiebungen und den inkrementalen Drehungen, wieder aufgehoben. Anschließend gilt wieder das zuletzt mit einem der Befehle G54 bis G57 festgelegte Werkstück-Koordinatensystem. it G50 werden inkrementale Nullpunktverschiebungen (G58, G59) aufgehoben. In der olge beziehen sich die programmierten Werte also wieder auf den ursprünglichen WerkstückNullpunkt (vgl. G54 bis G57). G53 Nullpunktverschiebungen aufheben G53 aktiviert das aschinen-koordinatensystem. it G53 werden die aktive Nullpunktverschiebung (G54,...) und inkrementale Verschiebungen (G58, G59) aufgehoben. In der olge beziehen sich die programmierten Werte also wieder auf den aschinen-nullpunkt. G53 ist bei PAL inschaltzustand und selbsthaltend (modal). 9
G54-G57 Nullpunktverschiebungen it G54 - G57 wird ein Werkstück-Nullpunkt in Z, bezogen auf den aschinen-nullpunkt, ausgewählt. Insgesamt können vier verschiedene Nullpunkte G54 - G57 definiert und in der teuerung gespeichert werden. 1. Nullpunktverschiebung G54 it G54 wird eine Nullpunktverschiebung vom aschinen-nullpunkt zum Werkstück-Nullpunkt festgelegt. eist legt man den Werkstück-Nullpunkt an die Planfläche des ertigteils. Die Verschiebewerte sind an der teuerung in einer NullpunktTabelle gespeichert. 2. Nullpunktverschiebung G55 it G55 wird eine weitere Nullpunktverschiebung vom aschinen-nullpunkt zum Werkstück-Nullpunkt festgelegt. Dies kann ergänzend zu G54 z.b. sinnvoll sein, wenn sich durch das Umspannen die Lage der Planfläche ändert. 3. und 4. Nullpunktverschiebung G56 und G57 it G56 und G57 können weitere Nullpunktverschiebungen festgelegt werden. G59 Kartesische inkrementale Nullpunktverschiebung und Drehung it G59 kann der Werkstück-Nullpunkt additiv zu G54 G57 verschoben werden. Verschiebung in Z. ZA 10 Verschiebung in Z
G80 nde einer Konturbeschreibung G80 beendet den vorher mit G81 oder G82 programmierten Zyklus. XA Begrenzung in X ZA Begrenzung in Z G81 Längsschruppzyklus G81 wird zum Längsschruppen beliebiger Konturen ohne und mit interschnitt verwendet. D Zustellung Bearbeitungsart 2* AK Konturparalleles Aufmaß AK=0* AX Aufmaß in X AX=0* AZ Aufmaß in Z AZ=0* A intauchwinkel aus peicher A Austauchwinkel aus peicher AV icherheitswinkel-abschlag für A und A AV=1* O Bearbeitungsstartpunkt O1* Q Leerschnittoptimierung Q1* V icherheitsabstand V1* intauchvorschub =* chnittgeschwindigkeit/drehzahl Bearbeitungsart: ( Pflicht-Parameter beim chlichten, wenn kein D) 1 chruppen ohne Konturschnitt (es bleiben Treppen stehen) 2* chruppen mit Konturschnitt 3 rst chruppen ohne Konturschnitt, danach Konturschnitt 4 Nur chlichten (die Zustellung D entfällt) 24 rst chruppen mit Konturschnitt, danach chlichten Bearbeitungsstartpunkt: O1* Aktuelle Werkzeugposition ist Bearbeitungsstartpunkt. O2 Bearbeitungsstartpunkt wird aus der Kontur ermittelt. Leerschnittoptimierung: Q1* Leerschnittoptimierung aus Q2 Leerschnittoptimierung ein (mit icherheitsabstand V) 11
G82 Planschruppzyklus G82 wird zum Planschruppen beliebiger Konturen ohne und mit interschnitt verwendet. D Zustellung Bearbeitungsart 2* AK Konturparalleles Aufmaß AK=0* AX Aufmaß in X AX=0* AZ Aufmaß in Z AZ=0* A intauchwinkel aus peicher A Austauchwinkel aus peicher AV icherheitswinkel-abschlag für A und A AV=1* O Bearbeitungsstartpunkt O1* Q Leerschnittoptimierung Q1* V icherheitsabstand V1* intauchvorschub =* chnittgeschwindigkeit/drehzahl Bearbeitungsart: ( Pflicht-Parameter beim chlichten, wenn kein D) 1 chruppen ohne Konturschnitt (es bleiben Treppen stehen) 2* chruppen mit Konturschnitt 3 rst chruppen ohne Konturschnitt, danach Konturschnitt 4 Nur chlichten (die Zustellung D entfällt) 24 rst chruppen mit Konturschnitt, danach chlichten Bearbeitungsstartpunkt: O1* Aktuelle Werkzeugposition ist Bearbeitungsstartpunkt. O2 Bearbeitungsstartpunkt wird aus der Kontur ermittelt. Leerschnittoptimierung: Q1* Leerschnittoptimierung aus Q2 Leerschnittoptimierung ein (mit icherheitsabstand V) 12
G84 Bohrzyklus G84 ist ein universeller Tiefbohrzyklus mit panbruch und/oder panentleerung. ZI ZA Tiefe der Bohrung Inkremental/Absolut D Zustelltiefe V icherheitsabstand V=1* VB icherheitsabstand vor dem Bohrgrund VB=1* DR Reduzierwert DR=0* D indestzustellung D=DR* R Rückzugsabstand DA Anbohrtiefe DA=0* Verweildauer U0* O Verweildauereinheit O1* R ilgangreduzierung U Anbohrvorschub =* Drehzahl/chnittgeschwindigkeit Verweildauereinheit: O1* ekunden O2 Umdrehung 13
G85 reistichzyklus it G85 können reistiche nach DIN 76 und DIN 509 / programmiert werden. XZ XI ZI ndpunkt-ingaben (siehe G0) XA ZA I reistichtiefe (bei DIN 76) K reistichbreite (bei DIN 76) RN Rundung/ase X chleifaufmaß X=0* reistichform 1* intauchvorschub =0.25 x * chnittgeschwindigkeit/drehzahl reistichform: 1* DIN76 2 DIN509 orm Diese reistichform wird verwendet, wenn später nur die Zylinderfläche geschliffen wird. 14
G86 Radialer techzyklus G86 wird zum ertigen von instichen auf antelflächen (Richtung X) verwendet. XZ XI ZI instichpunkt XA ZA T Innendurchmesser B instichbreite A lankenwinkel an der tartflanke A=0* A lankenwinkel an der ndflanke A=0* RO Verrundung/ase oben RO=0* RU Verrundung/ase unten RU=0* D Zustelltiefe AK Konturparalleles Aufmaß AK=0* AX Aufmaß in X AX=0* P etzpunkt P1* Bearbeitungsart 14* DB Zustellung in % DB=75* V icherheitsabstand V=1* einvorschub =* chnittgeschwindigkeit/drehzahl instichbreite: B+ instichbreite positiv: instich rechts von der instichposition B- instichbreite negativ: instich links von der instichposition Lage des instichpunktes: P1 ckpunkt der instichöffnung P2 ckpunkt des instichbodens Bearbeitungsart: 1 techen 2 techdrehen 4 chlichten 14* rst techen, danach chlichten 24 rst techdrehen, danach chlichten 15
G88 Axialer techzyklus G88 wird zum ertigen von instichen auf tirnseiten (Richtung Z) verwendet. XZ XI ZI instichpunkt XA ZA T Innendurchmesser B instichbreite A lankenwinkel an der tartflanke A=0* A lankenwinkel an der ndflanke A=0* RO Verrundung/ase oben RO=0* RU Verrundung/ase unten RU=0* D Zustelltiefe AK Konturparalleles Aufmaß AK=0* AX Aufmaß in X AX=0* P etzpunkt P1* Bearbeitungsart 14* DB Zustellung in % DB=75* V icherheitsabstand V=1* einvorschub =* chnittgeschwindigkeit/drehzahl instichbreite: B+ instichbreite positiv: instich rechts von der instichposition B- instichbreite negativ: instich links von der instichposition Lage des instichpunktes: P1 ckpunkt der instichöffnung P2 ckpunkt des instichbodens Bearbeitungsart: 1 techen 2 techdrehen 4 chlichten 14* rst techen, danach chlichten 24 rst techdrehen, danach chlichten 16
G90 Absolute Programmierung Aktivieren des Werkstück-Koordinatensystems: Wird G90 programmiert, so beziehen sich alle folgenden Koordinatenangaben X und Z auf den WerkstückNullpunkt. Unabhängig von der aktuellen Werkzeugposition wird der Zielpunkt programmiert, auf den das Werkzeug verfahren soll. Die Absolut-aßangabe bleibt so lange wirksam, bis sie mit G91 (inkrementale aßangabe) ausgeschaltet wird. G91 Inkrementale Programmierung Aktivieren des Werkzeug-Koordinatensystems: Bei der Kettenmaßangabe (auch inkrementale aßangabe genannt) wird der Zielpunkt bezogen auf die momentane Werkzeugposition programmiert. Die inkrementale aßangabe bleibt so lange wirksam, bis sie mit G90 (Absolute aßangabe) ausgeschaltet wird. 17
G92 Drehzahlbegrenzung Ist beim Drehen ein sehr kleiner Durchmesser oder der Durchmesser 0 mit konstanter chnittgeschwindigkeit (G96) programmiert, so läuft die pindel auf ihre maximale Drehzahl hoch. Das kann fatale olgen für die Werkstückspannung haben. Um dies zu verhindern, sollte bei G96 immer eine Drehzahlbegrenzung mit G92 programmiert werden. aximale Drehzahl Wie man es bei PAL-ultimedia G92 erlebt: G92 500 G92 1000 G92 3000 kein G92 18
G94 geschwindigkeit it G94 wird die geschwindigkeit in mm/min programmiert. geschwindigkeit einvorschubgeschwindigkeit Drehzahl T Werkzeug TC Korrekturspeicher TR Werkzeugradiuskorrektur TX Werkzeugkorrektur in X TZ Werkzeugkorrektur in Z G95 it G95 wird der in mm (pro Umdrehung) programmiert. einvorschub Drehzahl T Werkzeug TC Korrekturspeicher TR Werkzeugradiuskorrektur TX Werkzeugkorrektur in X TZ Werkzeugkorrektur in Z 19
G96 Konstante chnittgeschwindigkeit G96 wird zum chruppen, chlichten und techen verwendet. chnittgeschwindigkeit einvorschub T Werkzeug TC Korrekturspeicher TR Werkzeugradiuskorrektur TX Werkzeugkorrektur in X TZ Werkzeugkorrektur in Z G97 Konstante Drehzahl it G97 wird eine unter G96 programmierte konstante chnittgeschwindigkeit wieder aufgehoben. 20 Drehzahl einvorschub T Werkzeug TC Korrekturspeicher TR Werkzeugradiuskorrektur TX Werkzeugkorrektur in X TZ Werkzeugkorrektur in Z
T Werkzeugaufruf Die Werkzeuge werden mit T1, T2,... (von engl. Tool ) aufgerufen. it T0 wird (am Programm-nde) das letzte verwendete Werkzeug im agazin abgelegt. T G94 /G95 G96 /G97 Werkzeug modus pindelmodus Drehzahl/chnittgeschwindigkeit TC Korrekturspeicher TC1* TR Werkzeugradiuskorrektur TR0* TX Werkzeugkorrektur in X TX0* TZ Werkzeugkorrektur in Z TZ0* TC TR TX TZ Werkzeugkorrekturen TC TR TX TZ ür jedes Werkzeug sind Längen- und Radiuskorrekturen in einem Korrekturspeicher hinterlegt. o kann die teuerung die unterschiedlichen aße der Werkzeuge automatisch berücksichtigen. Werkzeugfeinkorrekturen für den Radius und die Korrekturwerte in X und Z. en - unktionen it (von =iscellaneous) werden bestimmte aschinen-unktionen aktiviert. 3 pindel im Rechtslauf 7 Kühlmittel 2 ein 4 pindel im Linkslauf 8 Kühlmittel 1 ein 5 pindel stoppen 9 Kühlmittel aus 999 Umspannen (KLLR-unktion) 0 Programm anhalten, um z.b. das Werkstück vermessen oder ein Werkzeug von and wechseln zu können (wirkt nur bei der 2D-imulation!) 17 Unterprogramm-nde, Rückkehr zum auptprogramm 30 auptprogramm-nde, Rücksetzen auf Programm-Anfang 21
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