Lehrforschungsprojekt

Ähnliche Dokumente
Lehrforschungsprojekt Webpräsentation zur Hausarbeit

Der Einfluss der Großeltern auf den Bildungserfolg ihrer Enkel. Susanne Gerleigner & Gerald Prein, Deutsches Jugendinstitut e.v.

Sarah Oberkrome Internationales Zentrum für Hochschulforschung (INCHER-Kassel) Universität Kassel

Soziale Beziehungen & Gesellschaft - Proseminar Sommersemester

Gemeinwesen im Umbruch Wohin brechen wir auf in Treptow-Köpenick?

Forschungsprojekt Generalisiertes Vertrauen und die Einstellung gegenüber dem Wohlfahrtsstaat

Familiale Ressourcen als entscheidende Faktoren für Bildungserfolg?

Lebensstile Jugendlicher

Formen der Jugendkriminalität. Ursachen und Präventionsmaßnahmen

Soziale Ungleichheit

Friedrich Scheller. Gelegenheitsstrukturen, Kontakte, Arbeitsmarktintegration. Ethnospezifische Netzwerke. und der Erfolg von Migranten

Rechtsextremismus unter ost- und westdeutschen Jugendlichen

Sozialpädagogisches Fallverstehen

Zum Einfluss von Angriffsurheber und Angriffsobjekt beim Negative Campaigning

Geisteswissenschaft. Rosa Badaljan. Pierre Bourdieu. Studienarbeit

Der Übergang vom Bachelor zum Master. Kassel, den 10. September 2013 Gregor Fabian und Kolja Briedis

Soziologie im Grundstudium (Bachelor)

Aktuelle Entwicklungen in der Trennungs- und Scheidungsforschung in Deutschland und Europa

Soziales Kapital und Kettenmigration

Soziologie für die Soziale Arbeit

Monika Jungbauer-Gans. Ungleichheit, soziale Beziehungen und Gesundheit

Kulturelle Differenz?

Soziologie für die Soziale Arbeit

Meine virtuelle Geldbörse. Ergebnisbericht Erhebung im Rahmen der Langen Nacht der Forschung Sommersemester 2018

Familiäre Prädiktoren bilingualer Sprachkenntnisse

3.2.2 Die normative Perspektive Coleman und die soziale Struktur Putnam und die Diagnose des Verfalls...

Nomos. Gestaltungsparameter und verhaltensbeeinflussende Wirkung ökologisch orientierter Steuerungssysteme. Eine fallstudienbasierte Untersuchung

Geschlechterkonstruktion Sozialpsychologie

Vorlesung Einführung in die Soziologie WiSe 2016/17 Mo Uhr, Auditorium Maximum. 17. Oktober Einführung und Arbeitsplanung

Die ideale wissenschaftliche Persönlichkeit

Seminar: Ferdinand Tönnies: Gemeinschaft und Gesellschaft oder der Wille zum Sozialen

MANAGEMENT REPORT 1/2013 DRAFT-

Elemente von Sozialkapital - Netzwerke

Forschungskompetenzen II: Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung

Modulbeschreibung Bildungssoziologie

Soziale Herkunft und Bildungsungleichheit

Gesellschaft und Tiere

Ökonomik Politikwissenschaft Soziologie

Determinanten der Fremdenfeindlichkeit

Stichprobenbeschreibung 1

der qualitativen Sozialforschung Worum geht es? Methoden - Anwendungsorientiertes Seminar Prof. Dr. Helmut Altenberger, Günes Turan

Familie und»abweichendes«handeln

Ulrich Schmidt-Denter. Soziale Entwicklung. Ein Lehrbuch über soziale Beziehungen im Laufe des menschlichen Lebens. 2. Auflage

Sozial und ökonomisch handeln

Soziale Institutionen: Herrschaft

Christian Deindl. Finanzielle Transfers zwischen Generationen in Europa

VORLESUNG SOZIOLOGISCHE GRUNDBEGRIFFE SoSe Veranstaltung / s.t Uhr / GD Hs8 NORMEN UND WERTE

Allgemeine Soziologie

Das Potenzial sozialer Netzwerkanalysen in Projektevaluationen

Soziale Ungleichheit und Bildung in Deutschland

Universität Bamberg Wintersemester 2006/07 Lehrstuhl für Soziologie II Prof. Dr. Richard Münch. Hauptseminar

Soziale Ungleichheit und Bildungschancen

Abbau von Bildungsarmut und Erhöhung einer inklusiven Bildung in Deutschland zwei Seiten einer Medaille

Gender und Beruf - Karrieren und Barrieren

Einführung in Problematik und Zielsetzung soziologischer Theorien

Marco Dohle & Gerhard Vowe. Mediatisierung aus subjektiver Sicht. Untersuchungen zur Einschätzung der politischen Relevanz von Medien.

Referat zum Thema Homogamie Köln, Gliederung. 1. Typen von politischen Wohlfahrtsregimen und deren Homogamie- bzw. Heterogamieförderung

DEUTSCHER PRÄVENTIONSTAG

Zeitmanagement in der beruflichen Bildung

Kunstwelt Kunstfeld Kunstsystem Soziologische Perspektiven auf Kunst und Kunstbetrieb

Modulbeschreibung Armutssoziologie

Bürgerschaftliches Engagement und Engagementpotenziale der 55- bis 70- Jährigen in Deutschland

Soziologisches Institut, Lehrstuhl Prof. Dr. Jörg Rössel FS Proseminar zur soziologischen Forschung:

Kommunikationsverhalten von Kindern und Jugendlichen

Liste der Kandidierenden für die DFG-Fachkollegienwahl 2015

Der Einfluss von kognitiven Faktoren, Persönlichkeitsmerkmalen und internationaler. Erfahrung auf die Absicht zur Arbeit im

3.1 Konstruktion des Fragebogens... 5

Leben und Aufwachsen in marginalisierten Lebensräumen - Bewältigungsstrategien männlicher Jugendlicher

Explorative Untersuchung der Unternehmenskultur auf die Karrierechancen von Frauen

Der Deal Flow von Business Angels - Eine empirische Analyse

Heinz-Hermann Krüger Ursula Rabe-Kleberg Rolf-Torsten Kramer Jürgen Budde (Hrsg.) Bildungsungleichheit revisited

Siegfried Lamnek Jens Luedtke Ralf Ottermann Susanne Vogl. Tatort Familie. Häusliche Gewalt im gesellschaftlichen Kontext

Potenzial personenzentrierter Ansätze

Einführungskurs Soziologie. Herausgegeben von Hermann Korte, Münster, Deutschland Bernhard Schäfers, Karlsruhe, Deutschland

Ausgewählte Kapitel der Systemsoftwaretechnik: MULTICS

Thema: Macht, Institutionen, soziale Netzwerke und Arbeitsorganisationen. Referent Jan Matiz

Mädchen und Jungen in Europa: Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Identität

Die Kompetenzen der ErzieherInnen und Eltern stärken:

Seminar: Niklas Luhmann: Die Wissenschaft der Gesellschaft/ Vorlesung: Wissen und Gesellschaft II

I. Übersicht 1 Sozialkunde 25 ECTS

Tobias Linberg. Kind und Kontext. Häusliche Lernumwelt und soziale Ungleichheiten im vorschulischen Sprachstand

Einführung in die Statistik für Politikwissenschaftler Sommersemester 2011

Ganz anders - ganz ähnlich?

Einstellungen zu Demokratie in Österreich

Geschlechtsuntypische Berufs- und Studienwahlen bei jungen Frauen

Transkript:

Lehrforschungsprojekt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Philosophische Fakultät Institut für Sozialwissenschaften Fachbereich Soziologie Seminar: Design- & Datenerhebung, Teil II Dozentin: Dipl.-Soz. Saskia Fuchs Sommersemester 2014 Anika Schenker & Wiebke Bromm 28.August 2014

Verändert das Vorhandensein von Sozialem Kapital in der Familie die Einstellungen zu deviantem Verhalten? Ist eine Beeinflussung bezüglich der Höhe des angestrebten Schulabschlusses zu erkennen? Forschungsfrage

Die theoretische Grundlage zur Bearbeitung der Forschungsfrage bilden die Konzepte zum Sozialen Kapital von Pierre Bourdieu, James Coleman und Robert D. Putnam. Theoretischer Hintergrund

Nach Bourdieu äußern sich die wichtigsten Aspekte des Sozialen Kapitals in sozialen Beziehungen durch die Soziale Netzwerke aufgebaut werden durch die die Nutzung von Ressourcen möglich gemacht wird. Bourdieu wies darauf hin, dass das Soziale Kapital und somit die Ressourcen aufgrund der sozialen Ungleichheit ungleich in der Gesellschaft verteilt seien (vgl. Freitag 2007). Pierre Bourdieu

Nach Coleman äußert sich das Soziale Kapital in den Beziehungsstrukturen zwischen Personen aus denen Vertrauen und gegenseitige Verpflichtungen entstehen die zu Ressourcen führen, durch welche individuelle Interessen durchgesetzt und somit Ziele erreicht werden können Das aus den Beziehungen entstehende Soziale Kapital sei dabei nicht nur für die Personen nutzbar, die es herstellen, sondern auch für die gesamte Gemeinschaft (vgl. Freitag 2007). James Coleman

Die wichtigsten Aspekte des Sozialen Kapital bestehen bei Putnam in der Teilhabe und der Betätigung in Vereinen (Soziale Netzwerke) Vertrauen, welches aus sozialen Beziehungen entsteht gesellschaftlichen Werte und Normen Nach Putnam führt die Beteiligung in Vereinen zum Aufbau von Vertrauen, durch welches Kooperationsbeziehungen eingegangen werden können (vgl. Helmbrecht 2005). Robert D. Putnam

Ein wichtiger Bestandteil des Modells besteht in den Einstellungen zu deviantem Verhalten: Abweichendes Verhalten kann definiert werden als jede Handlung, von der angenommen wird, dass sie eine allgemein geltende Norm einer Gesellschaft oder einer bestimmten Gruppe dieser Gesellschaft verletzt. ( ) Damit ein Verhalten als abweichend betrachtet werden kann, muss es als ein Verhalten bewertet werden, das gegen verbindliche, sozial definierte Standards verstößt. (Joas 2007: 184). Deviantes Verhalten

Je höher die Unterstützung durch die Eltern ist, desto eher lehnen Jugendliche deviantes Verhalten ab. Ein positives Familienklima geht mit der elterlichen Unterstützung einher. Jugendliche, die von ihren Eltern unterstützt werden, streben einen höheren Schulabschluss an bzw. erlangen einen höheren Schulabschluss. Hypothesen

(Quelle: eigene Darstellung) Skizzierung der Forschungsfrage

Betrachtung des Familienklimas Nr. 632 Wohlfühlen in der Familie Zufriedenheit mit der Beziehung zu den Eltern Nr. 105_J und 105_K Soziales Kapital Nr. 637 Beziehung zur Mutter Nr. 638 Beziehung zum Vater Verwendete Items

Einstellungen zu deviantem Verhalten Nr. 313 Angestrebter bzw. höchster Schulabschluss Nr. 409 Angestrebter Schulabschluss Nr. 414 Höchster erreichter Schulabschluss Verwendete Items

Block I Es besteht eine akzeptable interne Konsistenz!

Block I Ein Großteil der Befragten fühlt sich eher wohl in der Familie!

Block II Die Beziehung zu den Eltern ist eher vertrauensvoll. Ein Großteil fühlt sich unterstützt.

Die Beziehung zur Mutter wird im Verhältnis positiver bewertet als die Beziehung zum Vater. J637_A = Unterstützung der Mutter J637_B = gute und vertrauensvolle Beziehung zur Mutter J638_A = Unterstützung des Vaters J638_B = gute und vertrauensvolle Beziehung zum Vater Block II

Die weiblichen Befragten verfügen über ein etwas höheres Soziales Kapital als die männlichen Befragten. 1 = männlich 2= weiblich Block II

Da keine direkte Berechnung der Korrelation zwischen den Indizes FK und SK möglich ist, wurde durch die Hinzunahme einer dritten Variable versucht, auf den Zusammenhang zwischen FK und SK schließen und so Annahmen treffen zu können. Block III

Je angenehmer das Familienklima empfunden wird, desto zufriedener sind die Jugendlichen mit der Beziehung zu ihren Eltern. Je zufriedener die Jugendlichen mit der Beziehung zu ihren Eltern sind, desto mehr Soziales Kapital besitzen sie. Block III Fazit Annahme: Gutes Familienklima geht mit einem hohen Sozialen Kapital einher.

Block IV Es besteht eine mittlere interne Konsistenz der Skala!

Da der R-squared-Wert 0.037 beträgt und das Modell somit lediglich 3,7 % der Varianz der Einstellungen zu deviantem Verhalten erklärt, ist die Aussagekraft des Modells gering. Je höher das Soziale Kapital, desto regelkonformer sind die Einstellungen zu deviantem Verhalten. Das Geschlecht hat den größten Einfluss auf die Einstellungen zu deviantem Verhalten. Block IV

Es besteht kein Unterschied zwischen den Gruppen. ASA = Angestrebter Schulabschluss Block V

Es besteht ein Unterschied zwischen allen drei Gruppen. Der Unterschied zwischen den Hauptschülern und den Abiturienten bezüglich des Sozialen Kapitals ist am Größten. HSA = Höchster erreichter Schulabschluss Block V

Ein Großteil der Jugendlichen fühlt sich eher wohl in ihrer Familie. Das Familienklima wird überwiegend als gut bewertet. Die Beziehung zur Mutter und zum Vater, sowie deren Unterstützung werden eher positiv bewertet. Die Beziehung zur Mutter wurde in einem geringen Maße besser bewertet als die zum Vater. Die weiblichen Jugendlichen des Datensatzes verfügen über ein höheres soziales Kapital als die männlichen Jugendlichen. 16 bis 29- jährige Jugendliche und junge Erwachsene, die über ein hohes Soziales Kapital verfügen, äußerten regelkonformere Einstellungen als diejenigen, die ein geringeres Soziales Kapital aufweisen. Es besteht ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen dem Familienklima und der Zufriedenheit mit der Beziehung zu den Eltern, sowie ein Zusammenhang zwischen Zufriedenheit mit der Beziehung zu den Eltern und dem Sozialen Kapital. Es wird deshalb von einem ebenfalls positiven Zusammenhang zwischen dem Familienklima und dem Sozialen Kapital ausgegangen. Die Jugendlichen des Datensatzes denken eher regelkonform und lehnen deviantes Verhalten eher ab. Je höher das Soziale Kapital, desto regelkonformer sind die Einstellungen zu deviantem Verhalten. Weibliche Jugendliche haben eine regelkonformere Einstellung zu deviantem Verhalten als männliche Jugendliche. Es besteht kein Zusammenhang hinsichtlich des angestrebten Schulabschlusses mit der Höhe des Sozialen Kapitals. Es wurden jedoch Unterschiede bei den tatsächlich absolvierten Schulabschlüssen hinsichtlich der Höhe des Sozialen Kapitals in der Familie festgestellt. Ergebnisse im Überblick

Die erste Hypothese Je höher die Unterstützung durch die Eltern ist, desto eher lehnen Jugendliche deviantes Verhalten ab konnte durch die Ergebnisse bestätigt werden. Es wird aufgrund einer Zwischenrechnung angenommen, dass die zweite Hypothese Ein positives Familienklima geht mit der elterlichen Unterstützung einher bestätigt werden kann. Die dritte Hypothese Jugendliche, die von ihren Eltern unterstützt werden, streben einen höheren Schulabschluss an bzw. erlangen einen höheren Schulabschluss kann teilweise bestätigt werden. Laut der Berechnungen beeinflusst die Höhe des Sozialen Kapitals die Höhe des angestrebten Schulabschlusses nicht. Es wurde jedoch festgestellt, dass Personen, die einen höheren Schulabschluss erlangt haben, über ein höheres Soziales Kapital verfügen. Bestätigung der Hypothesen

Beantwortung der Forschungsfrage Verändert das Vorhandensein von Sozialem Kapital in der Familie die Einstellungen zu deviantem Verhalten? Aufgrund der Ergebnisse gehen wir davon aus, dass das Vorhandensein von Sozialem Kapital in der Familie die Einstellungen zu deviantem Verhalten verändert. Je höher das Soziale Kapital, desto regelkonformer sind die Einstellungen zu deviantem Verhalten. Ist eine Beeinflussung bezüglich der Höhe des angestrebten Schulabschlusses zu erkennen? Es konnte keine Beeinflussung der Höhe des angestrebten Schulabschlusses durch Soziales Kapital festgestellt werden. Es wurde jedoch ermittelt, dass Personen, die einen höheren Schulabschluss erlangt haben, über ein höheres Soziales Kapital verfügen. Fazit

FK = Familienklima SK = Soziales Kapital ZB = Zufriedenheit mit der Beziehung zu den Eltern DV = Einstellung zu deviantem Verhalten ASA = Angestrebter Schulabschluss HSA = Höchster erreichter Schulabschluss Abkürzungsverzeichnis

Bourdieu, Pierre (1983): Ökonomisches Kapital. Kulturelles Kapital. Soziales Kapital. In: Reinhard Kreckel (Hrsg.): Soziale Ungleichheiten. Sonderband 2. der Sozialen Welt, Göttingen: Schwartz: 183-198. Coleman, James S. (1990): Foundations of Social Theory. Cambridge: Mass Belknap Press. Franzen, Axel; Freitag, Markus (Hrsg.) (2007): Sozialkapital. Grundlagen und Anwendungen. (Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie). Sonderheft 47/2007. VS Verlag für Sozialwissenschaften. Helmbrecht, Michael (2005): Erosion des Sozialkapitals? Eine kritische Diskussion der Thesen Robert D. Putnams. Bielefeld: transcript Verlag. Joas, Hans (2007): Lehrbuch der Soziologie. 3. Auflage. Frankfurt/ New York: Campus Verlag. Kuckartz, Udo; Rädiker, Stefan; Ebert, Thomas; Schehl, Julia (2010): Statistik. Eine verständliche Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Matiaske, Wenzel; Grözinger, Gerd (2008): Ökonomie und Gesellschaft. Jahrbuch 20. Sozialkapital eine (un)bequeme Kategorie. Marburg: Metropolis-Verlag. Münch, Richard (2008): Soziologischen Theorie. Band 2. Handlungstheorie. Frankfurt/Main: Campus Verlag. Wiswede, Günter (1979): Soziologie abweichenden Verhaltens. Stuttgart/Berlin/Köln/Mainz: Verlag W. Kohlhammer. Internetquellen Deutsches Jugendinstitut (2014): Projekt. AID:A I Vorlaufstudie: Jugendsurvey. URL: http://www.dji.de/index.php?id=263 (Download: 13.08.2014) Gefken, Andreas (2012): Sozialkapital und soziale Ungleichheit Theorien und Forschungsstand. Working Paper SW 2012-2 der Professur für Soziologie des sozialen Wandels, Fachbereich Sozialökonomie, Hamburg: Universität Hamburg. URL: http://www.wiso.unihamburg.de/fileadmin/sozialoekonomie/boehnke/publikationen_pb/gefken_wp_2012_sozialkapital_und_soziale_ungleichheit.pdf (Download: 24.8.2014) Literaturverzeichnis