MANAGEMENT REPORT 1/2013 DRAFT-
|
|
|
- Imke Hofmann
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 MANAGEMENT REPORT 1/2013 DRAFT- Gründungsintention von Studierenden der Wirtschaftsinformatik Natalie Kaltenecker Christian Hörndlein Thomas Hess Herausgeber Prof. Dr. Thomas Hess Ludwig-Maximilians-Universität München Fakultät für Betriebswirtschaft Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien
2 II 1 Hintergründe und Zielsetzung Die Lehrpläne in der Wirtschaftsinformatik versuchten schon immer, den Studenten komplexe Probleme an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Informatik nahezubringen. Während in den 1970er Jahren der Schwerpunkt auf der Automatisierung von Funktionen lag, so standen später Integrierte Systeme, Prozessdesign und vernetzte Unternehmen im Vordergrund. In jüngerer Zeit kamen die Gründung und das Management von IKT- Unternehmen, speziell von Software-Unternehmen, als Betrachtungsgegenstand hinzu. Damit wurde eine Schwerpunktsetzung vollzogen, die auch in der Praxis zu beobachten ist (Hess 2012). So einigten sich im März 2000 die EU-Staats- und Regierungschefs darauf, die Europäische Union zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Raum bis 2010 zu machen. Obwohl bereits einige Fortschritte bezüglich eines innovativen Europas erzielt werden konnten, bestand dennoch die Sorge, dass der Reformprozess nicht schnell genug voran geht. Um die ehrgeizigen Ziele weiter voran zu treiben, stellten die EU-Mitgliedsstaaten im März 2010 die neue Europa 2020 Strategie vor. Diese Strategie unterstreicht, dass die Bildung und vor allem auch die Entrepreneurship-Ausbildung eine zentrale Rolle spielen, um Europa eine Schlüsselrolle in der Welt zu sichern (World Economic Forum, 2010). Mit Blick auf Deutschland ist leider festzustellen, dass die Zahl der bekannten Unternehmensgründungen aus der Wirtschaftsinformatik heraus relativ gering ist. Dies ist insofern überraschend, als doch vor allem Wirtschaftsinformatiker, die an der Schnittstelle zwischen Technologie und Wirtschaft ausgebildet werden, für Gründungen im IKT-Bereich prädestiniert sein sollten. Nachfolgend gehen wir der Frage nach, wo die Gründe hierfür liegen könnten. Dazu vergleichen wir die Studierenden der Wirtschaftsinformatik mit denen der Informatik. Bisherige Studien der Entrepreneurship Forschung fokussieren sich, trotz der politischen Forderung nach mehr Gründungsgeschehen in der Softwarebranche, nicht auf die Zielgruppe der Wirtschaftsinformatiker, sondern verstärkt auf Personen mit betriebswirtschaftlichem Hintergrund (Weber und Starke, 2010). 2 Theoretischer Rahmen Basis der vorliegenden Arbeit bildet die Theorie des geplanten Verhaltens (Ajzen, 1991), welche sich als Theoriegerüst in der Entrepreneurship-Forschung etabliert hat (Krueger, 2009). In dieser Theorie wird die Intention als direkte Determinante des menschlichen Verhaltens gesehen. Sie wird maßgeblich von den Faktoren Einstellung (in unserem Fall: wie
3 III positiv denke ich über eine Unternehmensgründung?), Subjektive Norm (wollen Personen aus meinen Umfeld, dass ich ein Unternehmen gründe?) und Wahrgenommene Verhaltenskontrolle (fühle ich mich in der Lage, ein Unternehmen zu gründen?) beeinflusst. Aufgrund von Expertengesprächen im Vorfeld haben wir die Gründungsidee als Determinante ergänzt. Abbildung 1 zeigt das Forschungsmodell unserer Analyse. Abbildung 1: Forschungsmodell Wir erwarten, dass die Einstellung gegenüber einer Unternehmensgründung in den beiden Gruppen unterschiedlich ausfällt, da Studierende der Wirtschaftsinformatik in ihren Veranstaltungen die Vorzüge einer Tätigkeit als Unternehmer kennen lernen können und die Bedeutung von Unternehmertum betont wird. Da außerdem das Curriculum der Wirtschaftsinformatiker sowohl Teile der BWL als auch der Informatik umfasst und Wirtschaftsinformatiker stärker vertraut sind mit gründungsrelevanten betriebswirtschaftlichen Fragestellungen als Informatikstudenten sind, vermuten wir, dass sich Wirtschaftsinformatiker eher als Studierende der Informatik in der Lage sehen, ein Unternehmen zu gründen. Letztere werden in ihrem Studium nur vereinzelt mit Inhalten der BWL konfrontiert. Weitere Unterschiede sollten sich in Bezug auf das Vorhandensein einer Gründungsidee ergeben. Die Wirtschaftsinformatik ist an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft positioniert. Daher sollten Studierende eher in der Lage sein, einen potentiellen Markt zu erkennen und mit ihrem technischen Know-how ein Produkt oder einen Service zu entwickeln, um die Nachfrage zu bedienen. Aus diesen Gründen erwarten wir bei Studierenden der Wirtschaftsinformatik eine höhere Gründungsintention als bei den Studierenden der Informatik.
4 IV 3 Befunde Befragt haben wir Studierende auf Bachelor- und Masterebene zu ihrer Absicht und den beschriebenen Einflussfaktoren, hinsichtlich einer Unternehmensgründung in der Softwarebranche. Die Datenerhebung durch einen Fragebogen erfolgte im Zeitraum vom 16. Januar bis 02. Februar Teilgenommen haben Studierende der Ludwig-Maximilians- Universität München, der Technischen Universität München sowie der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Die Stichprobe (N=402) setzt sich zusammen aus 295 männlichen und 107 weiblichen Studierenden der Studienrichtungen Wirtschaftsinformatik (44,3%), Medieninformatik (27,9%) und Informatik (20,4%). Weitere 7,4% haben Informatik als Nebenfach gewählt. Aus dieser Stichprobe betrachten wir nachfolgend nur die Gruppe der Wirtschaftsinformatiker und die der Informatiker. Abbildung 2 stellt die Mittelwerte für die beiden Gruppen bzgl. ihrer Intention und der vier Einflussfaktoren unseres Forschungsmodells dar, die Einzelwerte reichen hierbei von 1 bis 5; je höher der Wert desto stärker ist der Aspekt ausgeprägt. Abbildung 2: Durchschnittswerte in den beiden Gruppen Aus Abbildung 2 lässt sich unmittelbar ablesen, dass die Wirtschaftsinformatiker bei einer Reihe von Werten leicht vorne liegen. Eine Analyse mit Hilfe eines Mann-Whitney-U-Tests zeigt aber, dass diese Unterschiede nur im Falle der Selbsteinschätzung ( Verhaltenskon-
5 V trolle ) statistisch signifikant sind Abbildung 2 deutet dies bereits latent an. Aus diesem Grund betrachten wir diese Variable noch etwas näher. Dabei zeigt sich, dass Wirtschaftsinformatiker bei allen fünf untersuchten Determinanten der wahrgenommenen Verhaltenskontrolle (Technisches Know-how für eine Gründung, Wissen über Finanzierung, BWL- Know-how, Netzwerk, Kontakte zu Mitgründern) einen signifikant höheren Wert aufweisen. 4 Fazit Insgesamt ist zunächst festzuhalten, dass Studierende der Wirtschaftsinformatik eine marginale aber keine signifikant höhere Gründungsintention als Studierende der Informatik aufweisen. Unsere eingangs formulierte These wurde somit nicht bestätigt. Gleichzeitig haben wir damit aber eine Erklärung dafür gefunden, warum sich unter den Gründern so wenige Wirtschaftsinformatiker finden. Schaut man in die Details, dann fällt auf, dass sich Wirtschaftsinformatiker zwar besser in der Lage sehen eine Gründung vorzunehmen, sie aber weder über signifikant mehr Geschäftsideen noch über eine signifikant positivere Einstellung zum Unternehmertum verfügen. Die beiden letztgenannten Punkte lassen sich durch Ergänzungen und ggf. Umschichtungen im Curriculum verändern.
6 VI Literaturverzeichnis Ajzen, I. (1991): "The Theory of Planned Behavior, Organizational Behavior and Human Decision Processes (50), S Hess, T. (2012): Wirtschaftsinformatik als akademisches Fach: Fokus Anwender- Unternehmen oder doch mehr?, in: Arbeitsberichte des Instituts für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien der LMU München, Nr. 4/2012. Krueger, N. (2009): "Entrepreneurial Intentions Are Dead: Long Live Entrepreneurial Intentions", in Understanding the Entrepreneurial Mind, A. Carsrud und M. Brännback (Hrsg.). New York: Springer, S Weber, S., und Starke, S. (2010): "Lernpotenzial und Effekte eines Business Planning- Kurses", Unterrichtswissenschaft (38), S World Economic Forum (2010): Report Global Education Initiative, European Roundtable on Entrepreneurship Education.
Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden. Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin
Psychische Störungen durch Cybermobbing verhindern: Das Programm Medienhelden Univ.-Prof. Dr. Herbert Scheithauer Freie Universität Berlin Zitierweise: Scheithauer, H. (2013). Psychische Störungen durch
Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 1
Münch, Hübner, Reinecke, & Schmidt: Informationsgrad Sexualität und Verhütung 1 1 Überblick Zusammenfassung Der vorliegende Fragebogen erfasst den Grad der Informiertheit über Bereiche aus Sexualität,
Bachelorarbeit. Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im
Elektromobilität in Deutschland: eine empirische Untersuchung der Akzeptanz von Elektrofahrzeugen Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Linda Cording, M.Sc.
Where there's a will there is a way! - Einstellungen und Wahrnehmungen zum interprofessionellen Lernen und Zusammenarbeiten von Studierenden mit Berufserfahrung in einem Gesundheitsberuf Hochschule für
Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit
Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften
Lehrforschungsprojekt
Lehrforschungsprojekt Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Philosophische Fakultät Institut für Sozialwissenschaften Fachbereich Soziologie Seminar: Design- & Datenerhebung, Teil II Dozentin: Dipl.-Soz.
Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG.
Erklärung und Vorhersage des Nutzungsverhaltens eines e-learning- Systems am Beispiel des ProduktionsLernSystems bei der Daimler AG Magisterarbeit Vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik
Nicole Hess (Autor) Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde
Nicole Hess (Autor) Internes Audit in universitären Hochschulen Theorie und international empirische Befunde https://cuvillier.de/de/shop/publications/904 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette
15 Jahre Personalökonomisches Kolloquium
1 Jahre Personalökonomisches Kolloquium Prof. Dr. Mathias Kräkel, Prof. Dr. Oliver Fabel, Prof. Dr. Kerstin Pull 1 Veranstaltungsorte 1998 Bonn 1999 Köln 2 Freiburg 21 Trier 22 Bonn 23 Zürich 24 Bonn 2
Vortrag: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) - Unternehmensprozesse effizient und gesund
Zukunft am 26. November 205 Vortrag: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) - Unternehmensprozesse effizient und gesund gestalten Stephan Kieslich, Berater für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Stephan
Volkswirtschaftslehre der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom
NR. 38 2016 26. SEPTEMBER 2016 INHALT SEITE Dritte Ordnung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 06.09.2016
Infoveranstaltung Abschlussarbeiten
Infoveranstaltung Abschlussarbeiten 13.01.2016 Themenportfolio Internationalisierung Personal HRM & Knowledge Entrepreneurship & Innovation Strategie Gender & Diversity Corporate Social Responsibility
Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas.
Studium mit Aussicht! Studieren im Vierländereck. Im Herzen Europas. Internationaler Campus. Im Herzen des Alpenrheintals. > rund 1.200 Studierende aus über 40 Ländern > rund 200 Professoren und Lehrbeauftragte
Wirtschaftschemie ist die Synthese zweier Disziplinen
Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät MONO Wi r t s ch a ft s chemie Synthese zweier Disziplinen Wirtschaftschemie ist die Synthese zweier Disziplinen und zweier Denkweisen. Mit einem Abschluss
Anlageverhalten von Schweizer Business Angelsempirische Untersuchung ausgewählter Investoren
Anlageverhalten von Schweizer Business Angelsempirische Untersuchung ausgewählter Investoren DISSERTATION der Universität St. Gallen, Hochschule für Wirtschafts-, Rechts- und Sozialwissenschaften (HSG)
Kursstruktur und Kursbeschreibungen Gastprofessur International Management
Kursstruktur und Kursbeschreibungen Gastprofessur International Management No. Kurs Level Art SoSe 2015 WiSe 2015/16 SoSe 2016 WiSe 2016/17 1 International Business BA VL x x 2 Asian Business & Economics
Coming Home or Breaking Free? Reloaded Die Nachfolgeabsichten von Unternehmerkindern im Detail. CFB-HSG zusammen mit EY September 2015
Coming Home or Breaking Free? Reloaded Die Nachfolgeabsichten von Unternehmerkindern im Detail CFB-HSG zusammen mit EY September 2015 Was wir bis jetzt wissen Hauptwunsch der meisten Unternehmerfamilien:
Energiesparen fördern durch psychologische Interventionen
Birgit Mack Energiesparen fördern durch psychologische Interventionen Entwicklung und Evaluation einer Stromsparkampagne in einer Energiesparhaussiedlung Waxmann 2007 Münster / New York / München / Berlin
Der Campusjäger Puls-Check. Studenten auf den Zahn gefühlt: Startups vs. Konzerne
Der Campusjäger Puls-Check Studenten auf den Zahn gefühlt: Startups vs. Konzerne Kurz gesagt Neben der detaillierten Studie finden Sie hier in einer Infografik die wichtigsten Informationen auf einen Blick.
BWL-Industrie: Industrie 4.0
Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL-Industrie: Industrie 4.0 Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/i40 PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Industrie 4.0 bezeichnet das Zusammenwachsen
Zukunft der Marketingdisziplin
Zukunft der Marketingdisziplin Ergebnisse einer Spiegelbildbefragung von, n und Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg Vortrag auf der MTP-Tagung Horizonte 2015 am 6.10.2015 in Frankfurt Eine Studie von MTP in Kooperation
Wahrnehmung, Einstellung und Verhalten von Menschen in alternden und schrumpfenden Belegschaften
Wahrnehmung, Einstellung und Verhalten von Menschen in alternden und schrumpfenden Belegschaften Ein empirisches Forschungsprojekt für demographiefeste Personalarbeit in altersdiversen Belegschaften Juristische
Hochschulen und innovative Gründungen
Hochschulen und innovative Gründungen Bedeutung und Charakteristika innovativer Gründungen Von innovativen Gründungen gehen besonders starke Wachstumsimpulse aus. Zwar stellen sie nur eine sehr kleine
Marco Vannotti (Autor) Die Zusammenhänge zwischen Interessenkongruenz, beruflicher Selbstwirksamkeit und verwandten Konstrukten
Marco Vannotti (Autor) Die Zusammenhänge zwischen Interessenkongruenz, beruflicher Selbstwirksamkeit und verwandten Konstrukten https://cuvillier.de/de/shop/publications/2438 Copyright: Cuvillier Verlag,
Strategisches Marketing für kommunale Zentren in Baden-Württemberg
Strategisches Marketing für kommunale Zentren in Baden-Württemberg Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie der Geowissenschaftlichen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität
Satzung zur Änderung der Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaft mit Technologie an der Technischen Universität München
Satzung zur Änderung der Fachprüfungs- und Studienordnung für den Masterstudiengang Wirtschaft mit Technologie an der Technischen Universität München Vom 1. August 2011 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz
Ringveranstaltung. Erfolgreich selbständig werden. Mittwoch, Uhr. im Hörsaal B. im Rahmen des
Ringveranstaltung Erfolgreich selbständig werden Mittwoch, 16.30-18.00 Uhr im Hörsaal B im Rahmen des 1 Entrepreneurship Ripsas (1997) definiert Entrepreneurship als das Erkennen, Schaffen und Nutzen von
Entrepreneurship als Bindeglied zwischen Hochschulen und Wirtschaft
Entrepreneurship als Bindeglied zwischen Hochschulen und Wirtschaft Matthias Notz LMU München, Entrepreneurship Center / German Entrepreneurship GmbH Berlin, 19.11.2013 23. Mai 2013 ENTREPRENEURSHIP IN
Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von. E-Learning Angeboten für Finance. Masterarbeit
Kritische Erfolgsfaktoren für die Akzeptanzverbesserung von E-Learning Angeboten für Finance Masterarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Master of Science (M.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft
Ringveranstaltung. Erfolgreich selbständig werden. Mittwoch, Uhr. im Hörsaal C. im Rahmen des
Ringveranstaltung Erfolgreich selbständig werden Mittwoch, 16.30-18.00 Uhr im Hörsaal C im Rahmen des 1 Entrepreneurship Ripsas (1997) definiert Entrepreneurship als das Erkennen, Schaffen und Nutzen von
4.Wie gut haben Sie im letzten Jahr(1997) Ihre Ziele bezüglich der Neukundengewinnung erreicht? 1 = gar nicht erreicht 7 = voll erreicht
2.2.4.1. Antwortprofil Anhand einer siebenstufigen Ratingskala 1 konnten die Unternehmen den Zielerreichungsgrad bezüglich der einzelnen vorgegebenen Ziele ankreuzen. Abbildung 33 zeigt das Antwortprofil
Studieren! In Oldenburg!
Studieren! In Oldenburg! 1 Warum studieren? Steigender Bedarf an akademisch gut ausgebildeten Personen Qualifizierte Ausbildung mit der Chance auf eine interessante und gut bezahlte Tätigkeit Erwerb von
Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive Wohlbefinden
Naturwissenschaft Franziska Schropp Auswirkungen des Pendelns auf das subjektive Wohlbefinden Das Pendler Paradoxon und andere Methoden im Vergleich Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Pharmazeutische Biotechnologie im Innovationsraum Europa
Pharmazeutische Biotechnologie im Innovationsraum Europa Robert Kaiser Ludwig-Maximilians-Universität München Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft Beitrag zum Symposium Aspekte zukünftiger
Risikomanagement im Mittelstand 2010: Eine empirische Studie zum aktuellen Stand des Risikomanagements mittelständischer Unternehmen in Ostwestfalen
Schriftenreihe Risikomanagement herausgegeben von Prof. Dr. Bettina Schiller, Dr. Christian Brünger, Dr. Peter Becker Forschungszentrum für Risikomanagement, Universität Paderborn Band 1 Christian Brünger,
- Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit bei arbeitslosen AkademikerInnen -
- Selbstkonzept und Selbstwirksamkeit bei arbeitslosen AkademikerInnen - Eine Evaluierungsstudie zum Einfluss der Trainingsmaßnahme Job-Coaching auf personale Variablen von arbeitssuchenden AkademikerInnen
Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für das B. A.-Studienprogramm Politics, Administration & International Relations FSPO BA PAIR
Fachspezifische Studienund Prüfungsordnung für das B. A.-Studienprogramm Politics, Administration & International Relations FSPO BA PAIR Anmerkung zum Sprachgebrauch Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen
Trage hier den Namen der befragten Person ein
Interviewleitfaden Name: Trage hier den Namen der befragten Person ein Interview Nr: Trage hier die Interviewnummer ein Dieses Dokument dient als Hilfestellung bei der Durchführung deiner Interviews zum
E-Learning und Geschlechterdififferenzen?
E-Learning und Geschlechterdififferenzen? Dominik Haubner Institut für Informatik und Gesellschaft/Universität Freiburg IIG Institut für Informatik und Gesellschaft Universität Freiburg Projektleitung
Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften
Fachprüfungsordnung für den Bachelor-Studiengang Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München (FPOSSW/Ba) Oktober 2015 2 UniBwM FPOSSW/Ba Redaktion: Urschriftenstelle der Universität
Geschlechterunterschiede beim Eintritt in den Arbeitsmarkt von Hochschulabsolventen
Geschlechterunterschiede beim Eintritt in den Arbeitsmarkt von Hochschulabsolventen Projektbeschreibung Das Projekt Determinanten beruflicher Karrieren von HochschulabsolventInnen steht unter der Leitung
Strategisches Studienmarketing zur. Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums. Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung
Strategisches Studienmarketing zur Begünstigung der Aufnahme eines Informatik-Studiums Eine empirische Studie unter besonderer Berücksichtigung des Vergleichs der Absolventen von alter (G9) und neuer gymnasialer
Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl für Internationales Handelsmanagement. Für die Erstellung von Bachelor-Arbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt
Gottlieb Duttweiler Lehrstuhl für Internationales Handelsmanagement Für die Erstellung von Bachelor-Arbeiten massgeblich ist das allgemeine Merkblatt für Bachelor-Arbeiten, das unter http://www.unisg.ch
6 Semester Klagenfurt Salzburg
Informatik Ö S T E R R E I C H UNIVERSITÄTEN UNI-ORTE Angewandte Informatik Salzburg http://www.uni-salzburg.at Bioinformatics (Double-Degree-Studium in englischer Sprache) Universität Budweis (Tschechien)
Das Fach Medienwirtschaft im Bachelor-Studiengang Medieninformatik
Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Das Fach Medienwirtschaft im Bachelor-Studiengang Medieninformatik Prof. Dr. Thomas Hess / Christian Matt, M.Sc. mult., MBR Institut für Wirtschaftsinformatik
Willkommen auf der CENTIM Gründerwoche. Warum immer Berlin? CENTIM Discover Innovation! Montag, 16. November 2015
Willkommen auf der CENTIM Gründerwoche Montag, 16. November 2015 Warum immer Berlin? Gründungen und Gründungsförderung in der Region Bonn-Rhein- Sieg. Was können Politik und die wirtschaftspolitischen
Übergang an die Hochschule: Hinweise für Schüler und Schülerinnen aus beruflichen Schulen
Übergang an die Hochschule: Hinweise für Schüler und Schülerinnen aus beruflichen Schulen Prof. Dr. Karl Wilbers FAU Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Prof. Dr.
Konzept der FH Ingolstadt
hochschule h h dual Konzept der FH Ingolstadt 19.Juli 2008 Lehrerfortbildungsveranstaltung hochschule dual Zahlen - Daten Fakten Hochschule Ingolstadt 6000 5000 4000 3000 2000 1000 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Die Ermittlung und Behandlung des immateriellen Vermögens
Wirtschaft Alexander Sablatnig Die Ermittlung und Behandlung des immateriellen Vermögens Insbesondere des Firmenwertes - nach nationaler und internationaler Rechnungslegung Magisterarbeit Alexander Sablatnig
HHL Leipzig Graduate School of Management Energiecluster trifft Wissenschaft. Universität Leipzig, 4. Juli 2011
Energiecluster trifft Wissenschaft Universität Leipzig, 4. Juli 2011 2 HHL Leipzig Graduate School of Management Agenda 1. Kurzvorstellung der HHL 2. Vorstellung der Lehrstühle 3. Kooperationsmöglichkeiten
Merkblatt zur Anfertigung von Studienarbeiten, Diplomarbeiten und Bachelor-Abschlussarbeiten
1 Merkblatt zur Anfertigung von Studienarbeiten, Diplomarbeiten und Bachelor-Abschlussarbeiten LS Praktische Informatik IV 17.02.2005 Dieses Merkblatt gibt einen kurzen Überblick über die formalen Anforderungen
Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich
Das Gründungsklima in Deutschland im internationalen Vergleich Erfahrungsaustausch Netzwerk für Gründungsberatung Rheinland-Pfalz Mainz 9. November 2015 Prof. Dr. Rolf Sternberg Institut für Wirtschafts-
Allgemeine bildungsökonomische Rahmenbedingungen in Deutschland
Executive Summary Der KfW-Studienkredit wurde von der KfW Bankengruppe im Jahr 2006 als bundesweites Angebot eingeführt. Er dient der Finanzierung der Lebenshaltungskosten während eines Hochschulstudiums.
Kernergebnisse der Online-Umfrage zur abgelaufenen Bundestagswahl 2009
Kernergebnisse der Online-Umfrage zur abgelaufenen Bundestagswahl 2009 Thema: Die Anforderungen berufstätiger Studierender an die Bildungspolitik der neuen Bundesregierung 30.09.2009 Dr. Matthias Wurster
Gemeinsam sind wir stark?
Rüdiger Arnscheid Gemeinsam sind wir stark? Zum Zusammenhang zwischen Grappenkohäsion und Gruppenleistung Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhalt 1 Einleitung 13 2 Gruppenkohäsion aus der Sicht
Schulabsentismus in der Schweiz Ein Phänomen und seine Folgen Eine empirische Studie zum Schulschwänzen Jugendlicher im Schweizer Bildungssystem
Schulabsentismus in der Schweiz Ein Phänomen und seine Folgen Eine empirische Studie zum Schulschwänzen Jugendlicher im Schweizer Bildungssystem Zusammenfassung der wichtigsten Forschungsergebnisse Prof.
Herausforderungen der Wirtschaftspädagogik im 21. Jahrhundert
Herausforderungen der Wirtschaftspädagogik im 21. Jahrhundert A.o.Univ.-Prof.Mag.Dr. Michaela Stock Institut für Wirtschaftspädagogik Karl-Franzens-Universität Graz Wipäd-Kongress Wien, Mai 2007 Elisabeth
Universität [C% München
der Bundeswehr Universität [C% München Unternehmensinterne Ideenwettbewerbe als Instrument des Ideenmanagements - Gestaltung und Potential der Nutzung für organisatorischen Wandel Daniel Klein V Abbildungsverzeichnis
Das Praktikum im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam
Das Praktikum im BA-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam Der Bachelor-Studiengang Erziehungswissenschaft an der Universität Potsdam ist darauf ausgerichtet, Studierende auf eine
A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom
A Great Place to Work Dein Start bei GuideCom Ausbildung und Duales Studium. Ihre Prozesse. Ihre Sprache. »Schnelle, vollwertige Einbindung ins Team, aktive Förderung und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
Quereinstieg in die Betriebswirtschaft?
Quereinstieg in die Betriebswirtschaft? Infoveranstaltung Masterstudien BW & IBW NEU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Wien, 06.10.2016 Neues Studienangebot Masterstudien NEU Betriebswirtschaft (120
Beide Verteilungen der Zeiten sind leicht schief. Der Quartilsabstand für Zeiten zum Surfen ist kleiner als der zum Fernsehen.
Welche der folgenden Maßzahlen sind resistent gegenüber Ausreißer? Der Mittelwert und die Standardabweichung. Der und die Standardabweichung. Der und die Spannweite. Der und der Quartilsabstand. Die Spannweite
Projekt "Geschichte und Politik im Unterricht"
Projekt "Geschichte und Politik im Unterricht" Kurt Reusser, Monika Waldis, Domenica Fluetsch (Universität Zürich) P. Gautschi (Fachhochschule Aargau) Daniel V. Moser (Institut der Lehrerinnen- und Lehrerbildung
Übersicht. Entrepreneurship Education an der HWR. Summary Konzept-kreative Gründungen. Berlin Fragen. Prof. Dr. Sven Ripsas
Konzept-kreative ti Gründungen als Fokus der Entrepreneurship Education Prof. Dr. Sven Ripsas Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin 02.11.2010 Prof. Dr. Sven Ripsas 1 Übersicht Summary Konzept-kreative
STUDIE: Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl aus Sicht der Bewerber
STUDIE: Psychologische Verfahren der externen Personalauswahl aus Sicht der Bewerber personnel insight Deinhardplatz 3 56068 Koblenz Tel.: 0261 9213900 [email protected] Theoretischer
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ 546 15. Wahlperiode 2000-11-22
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 15/ 546 15. Wahlperiode 2000-11-22 Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Ekkehard Klug (F.D.P.) und Antwort der Landesregierung Ministerin für Bildung, Wissenschaft,
source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie
source: http://boris.unibe.ch/46025/ downloaded: 7.11.2015 14. Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie 1. 4. September 2013 Impressum FernUniversität in Hagen Universitätsstraße 33 58097 Hagen Telefon:
LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen
LITERATURLISTE IUG Studienplan 05W - Grundlagen Grundlagen Bakk (Studienplan 05W) Master Grundlagen (Studienplan 05W) Master ergänzend gebundenes Wahlfach gemäß 8 (Studienplan 05W) Bakk: schriftliche (elektronische)
START with Business Planning 2017 an der LMU München
START with Business Planning 2017 an der LMU München Studierende unterstützen Gründer Jonas Heite LMU Entrepreneurship Center Ludwig-Maximilians-Universität München 12. November 2016 Die drei Schwerpunkte
Hochschulstudium Westerwald
Hochschulstudium Westerwald Eine Initiative des Westerwaldkreises und der ADG Business School Gemeinsam Talente finden, qualifizieren und binden. WISSENSWERTES ZUR ADG BUSINESS SCHOOL AUF EINEN BLICK DIE
Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln
Wie Vitamin B Produktinnovationen fördert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum Wert sozialen Kapitals Mark Ebers Universität zu Köln Vitamin B ist wichtig, sollte aber nicht überbewertet werden
Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt.
Vision und Werte 2 Vorwort Wir haben klare strategische Prioritäten definiert und uns ehr geizige Ziele für unser Unternehmen gesetzt. Wir sind dabei, in unserem Unternehmen eine Winning Culture zu etablieren.
THEORETISCHE PERSPEKTIVEN DES PERSONALMANAGEMENTS
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaft Institut für Berufs- und Betriebspädagogik THEORETISCHE PERSPEKTIVEN DES PERSONALMANAGEMENTS Proseminar:
Master of Science Business Administration
Master of Science Business Administration Marketing Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum
Zielgruppenspezifische Methoden in Entrepreneurship:
Zielgruppenspezifische p Methoden in Entrepreneurship: Fallstudien als Vermittler zwischen Theorie und Praxis? Dipl.-Ök. Stefan Gladbach Dipl.-Kfm. Sean Patrick Saßmannshausen Institut für Gründungs- und
Einführungsveranstaltung für alle Statistik Nebenfächer
Einführungsveranstaltung für alle Statistik Nebenfächer Johanna Brandt (Nebenfachstudienberatung) Institut für Statistik, LMU 02. Oktober 2014 Johanna Brandt (Institut für Statistik, LMU) Nebenfachstudienberatung
WiWi-ÄQUIVALENZLISTE für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen
WiWi-ÄQUIVALENZLISTE für den Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen MPO /11 MPO 1 Advanced Analytics Advanced Analytics - Supply Chain Advanced Energy Economics Advanced Energy Economics Advanced
Psychische Gesundheitsversorgung in Österreich
Psychische Gesundheitsversorgung in Österreich Eine Beurteilung durch 4 Gruppen von Betroffenen auf Grundlage der Empfehlungen der WHO Ullrich Meise Herzogsägmühle 19.-20.6.2009 Psychische Gesundheitsversorgung
Kulturwirtschaft im Wandel - Eine vergleichende Analyse der Auswirkungen von Digitalisierung auf ausgewählte Branchen der Kulturwirtschaft
Informatik Markus Mayer Kulturwirtschaft im Wandel - Eine vergleichende Analyse der Auswirkungen von Digitalisierung auf ausgewählte Branchen der Kulturwirtschaft Diplomarbeit EUROPEAN BUSINESS SCHOOL
Gesellschaftliche Akzeptanz von Windkraft in Urnäsch
Gesellschaftliche Akzeptanz von Windkraft in Urnäsch + Zusammenfassung der Ergebnisse einer Masterarbeit Fabio Weithaler Student Universität St. Gallen Juli 2015 + Agenda 1 Forschungsziele Methodik Ergebnisse
SERVICE-INGENIEURWESEN als Studienangebot an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
SERVICE-INGENIEURWESEN als Studienangebot an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim Prof. Dr.-Ing. Lennart Brumby www.dhbw-mannheim.de Mannheim, 10.09.2012 WACHSENDE BEDEUTUNG DER INSTANDHALTUNGS-
Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft. Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Forschungszentrum Karlsruhe
3.800 3.800 Mitarbeiter Mitarbeiter 22 22 wiss. wiss. Institute Institute 291 291 Mio Mio Budget/a Budget/a Dr.-Ing. Jens Fahrenberg, Forschungszentrum Karlsruhe Technologieverwertung am Forschungszentrum
DEUTSCHER STARTUP MONITOR (DSM) 2013
DEUTSCHER STARTUP MONITOR (DSM) 2013 BERLIN, 03. Juli 2013 HERAUSGEBER PARTNER DER STARTUP VERBAND VERTITT > 200 STARTUPS GEGRÜNDET IM SEPTEMBER 2012 Öffentlichkeitsarbeit Vertretung und Repräsentation
