Rückblicke & Ausblicke 2014 2015 www.we-tirol.at
Die WE gestern, heute, morgen Vorwort der Geschäftsführung Seite 2 Seite 3 Das zurückliegende Geschäftsjahr war für die wohnungseigentum in vieler Hinsicht bedeutungsvoll. So konnte das 60-jährige Firmenjubiläum gefeiert werden dies mit einem Blick zurück auf sechs Jahrzehnte, die das Unternehmen als gemeinnütziger Wohnbauträger in Tirol etabliert und vor allem positioniert haben. Kompetenz und Zuverlässigkeit sind dabei wichtige Säulen der zahlreichen Tätigkeitsbereiche. Die Neubauleistung erreichte ein Volumen von rd. 41 Mio. Euro, hinzu kommt die Leistung aus Großinstandsetzungen von 1.052 Wohnungen im Ausmaß von weiteren rd. 1,8 Mio. Euro. Im Jahr 2014 wurden neun wohnungseigentum-projekte fertiggestellt und übergeben. Darunter auch das Sozialzentrum Ebbs, das multifunktional und integrativ konzipiert und umgesetzt wurde und neben einem Pflegeheim auch Betreutes Wohnen, die Lebenshilfe Tirol sowie den Sozialsprengel und eine Arztpraxis beinhaltet. Der Dank gilt der Gemeinde Ebbs als Standortgemeinde sowie den Partnergemeinden Erl, Niederndorf, Niederndorferberg, Rettenschöss und Walchsee für das entgegengebrachte Vertrauen. Die wohnungseigentum durfte außerdem einige Auszeichnungen entgegennehmen: Den Preis für Kompetenz im Klimaschutz des Umweltministeriums, die Prämierung in der Kategorie Wohnbau beim Holzbaupreis von proholz für die Wohnanlage Flaurling, die Anerkennung des Landeshauptmannes von Tirol für 60-jähriges unternehmerisches Wirken sowie die Auszeichnung des Wirtschaftsblattes und des KSV bei der Tirol-Wertung der Austria s Leading Companies. Diese Preise verstehen wir als Wertschätzung unserer Kompetenz in allen unseren Geschäftsbereichen und sind natürlich Ansporn, diesen Auftrag nicht nur fortzuführen, sondern weiter auszubauen. Mit Zuversicht können daher auch die künftigen Herausforderungen im Sinne des Gesellschaftsauftrages gemeistert werden. Geschäftsführerin Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser Ich freue mich sehr, meine Bestellung als neuer Geschäftsführer der wohnungseigentum mit Wirkung vom März 2015 auch in diesem Jahresbericht bekanntgeben zu dürfen und danke den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Die wohnungseigentum hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte durch die professionelle Realisierung zahlreicher Projekte einen ausgezeichneten Namen erarbeitet, und es erfüllt mich mit Stolz, diese Aufgabe gemeinsam mit dem früheren Raumordnungs- und Finanzlandesrat Christian Switak an der Unternehmensspitze zu übernehmen. Die Schwerpunkte liegen sicherlich weiterhin in der Umsetzung bedarfsgerechter Projekte das Team der wohnungseigentum ist hinsichtlich Qualifikation und Erfahrung bestens gerüstet, um die kommenden Aufgaben mit Kraft und Verantwortung anzugehen. Das zentrale Leistungsfeld der wohnungseigentum, der klassische Wohnbau, wurde bekanntlich im Laufe der Zeit deutlich verbreitert; entwickelt werden mittlerweile auch multifunktionale Anlagen, generationsübergreifendes und betreutes Wohnen, kommunale Einrichtungen, Heime, Schulen und Dienstnehmerhäuser. Auch im Bereich der Baubetreuung konnte sich die wohnungseigentum bereits als zuverlässiger Partner der Gemeinden etablieren. Der Blick in die Zukunft zeigt große Herausforderungen in der Grundstücksbeschaffung sowie in der Einhaltung der Kostenobergrenzen, die die Wohnbauförderung festlegt. Wir sehen diese Aufgabe als Auftrag für eine erfolgreiche Weiterführung und dürfen mit großer Motivation und Zuversicht nach vorne blicken. Geschäftsführer Bmstr. Dipl.-Ing. Walter Soier 2011/2012
Ein Blick zurück Erfolgreiche Projekte der WE fertiggestellt WE Partner der Gemeinden Bericht der Bürgermeister Seite 4 Seite 5 1 2 1 Lans Oberes Feld Übergabe: 4. Juni 2014 In Lans wurde 2014 neuer Wohn- und Lebensraum realisiert. Auf dem sonnig gelegenen Grundstück unweit des Ortskernes entstanden als Ergebnis eines Planungswettbewerbes durch das Architekturbüro DIN A4 34 Wohnungen und neun Reihenhäuser. Die Anordnung der Baukörper in Form eines Windrades lässt großzügige Freiflächen zu und gibt der Anlage einen einzigartigen Charakter. Das Energiekonzept für die Wohnungen entspricht dem Passivhaus-Standard der Tiroler Wohnbauförderung. 2 Reutte Kög Übergabe: 20. November 2014 In ausgesprochen schöner Wohnlage im Südwesten des Gemeindegebietes entstanden 17 Niedrigenergie-Wohnungen. Das Planungskonzept des heimischen Architekturbüros Walch & Partner wurde zuverlässig in bewährtem WE-Standard umgesetzt. Eine garantierte Kaufoption ermöglicht einen späteren kostengünstigen Erwerb der Wohneinheiten. Damit konnte die WE einen wichtigen Beitrag zu leistbarem Wohnraum in der Außerferner Bezirkshauptstadt leisten. 3 4 3 Ebbs Sozialzentrum Übergabe: 31. Mai 2014 Die WE hat sich zuletzt auch in der Umsetzung von multifunktionalen Gebäuden mit dem Schwerpunkt Wohnen und Leben im Alter in ganz Tirol etabliert. In Ebbs entstand in einer Bauzeit von nur 14 Monaten nach den Plänen des Architekturbüros Scharmer-Wurnig ein zeitgemäßes Sozialzentrum, in welchem ein Pflegeheim mit 15 Betten, 17 Einheiten für betreutes Wohnen, vier Einheiten für die Lebenshilfe Tirol, der Sozialsprengel sowie eine Arztpraxis Platz fanden. 4 Serfaus Oberdorfweg Übergabe: 16. Oktober 2014 Am Oberdorfweg in Serfaus wurde ein außergewöhnliches Projekt umgesetzt: Im Zusammenwirken mit der Gemeinde, der Pfarre sowie der Diözese Innsbruck entstand als Ergebnis eines Planungswettbewerbes, den Architekt Hanno Vogl-Fernheim gewann, eine objektgeförderte Wohnanlage mit insgesamt 17 Einheiten. Sechs Einheiten davon wurden im Rahmen des betreubaren Wohnens bzw. des Startwohnens ausgeführt. Das architektonische Konzept erfüllt mit hellen Räumen, großzügigen Balkonen und Privatgärten modernste Wohnbedürfnisse. Serfaus Oberdorfweg Leistbarer Wohnraum ist heute so gefragt wie nie zuvor: Die gesellschaftliche Struktur hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, und die geänderten Bedürfnisse fotowerk aichner der Innsbruckerinnen und Innsbrucker stellen neue Anforderungen an die städtische Wohnungsvergabe. Transparente, zukunftsorientierte und sozial gerechte Vergaberichtlinien sind der Schlüssel zu einer ausgewogenen Wohnungspolitik. Wohnen ist das höchste soziale Gut und Grundrecht eines jeden Menschen. Die Stadt Innsbruck betrachtet die Schaffung nachhaltiger und leistbarer Wohn- und Lebensräume als Kernaufgabe und Versprechen gegenüber ihren Bürgerinnen und Bürger. Mit der wohnungseigentum haben wir in den vergangenen sechs Jahrzehnten einen verlässlichen und erfolgreichen Wohnbau-Partner, der unsere Ziele teilt und flexibel auf die Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen vermag. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die gute und effektive Zusammenarbeit und blicke erwartungsvoll in eine gemeinsame Zukunft. Mag. ª Christine Oppitz-Plörer Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck In Kitzbühel ist Grund und Boden für Normalverdiener kaum zu finanzieren. Die Schaffung von Wohnraum für die einheimische Bevölkerung ist daher eine große Herausforderung. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum haben wir dabei einen perfekten Partner an der Seite. Bei unserem Siedlungsprojekt in Einfang konnten wir in den letzten Jahren rund 150 Wohneinheiten in ruhiger Stadtrandlage errichten und mit der Übergabe von zehn weiteren Reihenhäusern heuer im Mai abschließen. Als Bürgermeister der Stadt Kitzbühel bedanke ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die jahrelange gute Zusammenarbeit. Dr. Klaus Winkler Bürgermeister der Stadt Kitzbühel Leistbares Wohnen ist ein Auftrag im städtischen Wohnungsbau. In einem Land wie Tirol, das wirtschaftlich, infrastrukturell und landschaftlich eine derart gesunde und lebenswerte Struktur aufweist, ist leistbares Wohnen eine Herausforderung, aber auch unser Hauptanliegen im städtischen Wohnungsbau. Die Gewährleistung von leistbarem Wohnen ist jedoch nicht allein durch politische Schritte realisierbar, man braucht dazu auch den richtigen Partner mit demselben Verständnis. Mit der Tiroler gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft haben wir einen solchen Partner gefunden und freuen uns, dass auch 2015 wieder 60 gemeinnützige Wohneinheiten in Imst geschaffen und übergeben werden. LAbg. Stefan Weirather Bürgermeister der Stadt Imst
WE Partner der Gemeinden Bericht der Bürgermeister WE Partner der Gemeinden Bericht der Bürgermeister Seite 6 Seite 7 Faire Kooperation und das Bündeln von Kräften kann viel Positives bewirken. Das beweist die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Dölsach und dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum. Gemeinden in Tirol stehen vor vielfältigen Herausforderungen, zwei davon sind sicher die Schaffung von leistbarem Wohnraum für die Bevölkerung sowie die Belebung von Ortskernen. Mit der Errichtung von 36 attraktiven Mietwohnungen im Pfarrerfeld einerseits und dem Bau des Gemeindezentrums neu mitten im Dorf andererseits gelingt es, zwei wichtige infrastrukturelle Maßnahmen für die Zukunft von Dölsach zu setzen. Das Gemeindezentrum neu bietet nicht nur die Grundlage einer modernen Gemeindeverwaltung und mehr Bürgerservice, hinzu kommen und das ist das Zentrale 8 Wohneinheiten, die den Anforderungen des betreubaren Wohnens entsprechen und im Besonderen den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Verfügung stehen werden. Als Bürgermeister bedanke ich mich bei allen Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und grüße herzlich, Josef Mair Bürgermeister der Gemeinde Dölsach Leistbaren Wohnraum für die einheimische Bevölkerung zu schaffen ist speziell in Tourismusorten wie Serfaus nicht einfach. Hier dennoch Akzente zu setzten steht auf unserer politischen Agenda ganz weit oben. Junge einheimische Familien im Ort zu halten oder sie wieder zurückzuholen zählt daher zu unseren vorrangigen Zielen in der Gemeinde. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum haben wir dabei einen perfekten Partner an der Seite. Bei unserem sozialen Projekt betreubares Wohnen konnten wir im letzten Jahr sechs Wohneinheiten mitten im Ort errichten. Durch die hochprofessionelle Planung und Bauausführung konnten speziell mit diesem Gebäude positive Akzente im gemeinnützigen Wohnbau in Serfaus gesetzt werden. Als Bürgermeister von Serfaus bedanke ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die gute Zusammenarbeit. Mit guter Zuversicht auf weitere gemeinsame Projekte verbleibe ich mit den besten Grüßen, Mag. Paul Greiter Bürgermeister der Gemeinde Serfaus Neuer Wohnraum im historischen Zentrum: Die Schaffung von Wohnraum im historischen Teil der Stadt Vils war über Jahre hinweg ein großer Wunsch der Stadtgemeinde Vils. Wohnraum für junge Vilserinnen und Vilser dort zu schaffen, wo es nicht ganz einfach ist, setzt voraus, einen kompetenten Partner an der Seite zu haben. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum ist es gelungen, ein Projekt mit zehn Wohneinheiten im Stadtzentrum umzusetzen, mit dem wir einen wichtigen Impuls im Bereich des leistbaren Wohnens für junge Einheimische und der Wiederbelebung des Ortszentrums setzen konnten. Besonders hervorzuheben ist für mich das Aufzeigen der Möglichkeiten der Ortskernrevitalisierung im Bereich der Wohnraumschaffung. Als Bürgermeister bedanke ich mich bei der wohnungseigentum für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und fachkundige Umsetzung dieser Maßnahmen und freue mich auf weitere gemeinsame Projekte in der Stadtgemeinde Vils. Günter Keller Bürgermeister der Stadt Vils Die wohnungseigentum und die Gemeinde Steinnach verbindet seit vielen Jahren eine enge und produktive Partnerschaft. Durch professionelle Planung und Bauausführung der wohnungseigentum wurde in den vergangenen Jahren mehrfach leistbarer Wohnraum für Familien in unserer Gemeinde geschaffen. Auch aktuell entsteht ein Wohnprojekt der WE mit 40 Wohneinheiten in zentraler und doch ruhiger Lage. Als Bürgermeister der Gemeinde Steinach möchte ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die jahrelange sehr gute Zusammenarbeit bedanken. Ich hoffe, in der Verfolgung des Ziels, den Steinachern leistbaren und qualitätsvollen Wohnraum zu bieten, auch weiterhin auf diese Partnerschaft bauen zu können. Dipl.-Ing. Josef Hautz Bürgermeister der Marktgemeinde Steinach a. Brenner Im Zentrum des Bezirkes Kufstein gelegen, ist die Stadt Wörgl als Wohnort für viele Menschen sehr begehrt. Viele Anschlüsse führen sowohl nach Italien als auch nach Gaby Fey Deutschland und in den Osten Österreichs. Arbeitnehmer erreichen von hier aus auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ihre Arbeitsplätze in der Umgebung. Gerade deshalb ist für uns die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Wohnbauträgern wichtig, um leistbaren Wohnraum zu schaffen. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft wohnungseigentum in Wörgl hervorragend zusam- men. In den letzen Jahren wurden Wohn- und Reihenhausanlagen errichtet, wobei bei der Errichtung aller Anlagen die Bedürfnisse der zukünftigen r ebenso berücksichtigt wurden wie die Anliegen der Stadt. Meinen herzlichen Dank an alle Verantwortlichen der wohnungseigentum für die gute Kooperation! Als Bürgermeisterin freue ich mich auf weitere gedeihliche Zusammenarbeit. Hedwig Wechner Bürgermeisterin der Stadt Wörgl Ein Dach über dem Kopf zu haben ist wohl eines der elementarsten Grundbedürfnisse jedes Menschen. In Tirol ist Bauland knapp und deshalb sehr teuer. Die Bauträger sind in unserem Land dem Spannungsfeld hoher Grundstückspreise bei den vergleichsweise niedrigsten Einkommen Österreichs ausgesetzt. Trotzdem ist es wichtig, in den Gemeinden ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wohnungseigentum und Mietwohnbau aufrechtzuerhalten. Für die Marktgemeinde Jenbach ist die wohnungseigentum seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner vor allem bei der Schaffung von. Dass dieses auf Kompetenz aufgebaute Vertrauen landesweit besteht, beweist dieser Geschäftsbericht, zu dem ich gratulieren darf. Dietmar Wallner Bürgermeister der Marktgemeinde Jenbach
1954 2014 Tirolweite Präsenz der WE Seite 8 Seite 9 In folgenden Gemeinden wurden bisher WE-Projekte entwickelt: Mit insgesamt neun Fertigstellungen erzielt die wohnungseigentum im Jahr 2014 erneut ein beachtliches Ergebnis. Das Spektrum reicht vom klassischen Wohnbau über Reihenhäuser bis hin zu Pflegeheimen, betreutem Wohnen und generationsübergreifenden, multifunktionalen Objekten. Gebaut wurde nicht nur in den Ballungsräumen Tirols, die wohnungseigentum arbeitet traditionell auch intensiv mit kleineren Gemeinden zusammen, um bedarfsgerechte Projekte zu realisieren. Das Bauvolumen im Neubau trägt deutlich zur Stärkung der heimischen Wirtschaftsleistung und Arbeitsplatzsicherung bei. 1 3 Weißenbach Pfarrweg 12 Wohnungen Übergabe: Mai 2014 Lans Oberes Feld 34 Wohnungen, 9 Reihenhäuser Übergabe: Juni 2014 4 5 Lienz Anna-Waldeck-Straße 20 Wohnungen Übergabe: Juni 2014 2 Ebbs Sozialzentrum 5 Serfaus Gänsacker 7 betreute Wohnungen, 4 Wohnungen Lebenshilfe, 1 Pflegeheim, 1 Arztpraxis, 1 Sozialsprengel, Übergabe: Mai 2014 6 1 7 Übergabe: Oktober 2014 Hochfilzen Am Roßberg 20 Wohnungen Übergabe: November 2014 8 3 2 9 7 8 Reutte Kög Übergabe: November 2014 Hatting Pfarrwiese Übergabe: November 2014 9 6 4 Kufstein Kemterstraße 11 Wohnungen Übergabe: Dezember 2014 Absam Aldrans Ainet Angath Ampass Aurach Bad Häring Baumkirchen Birgitz Brandenberg Breitenbach Breitenwang Brixlegg Dölsach Ebbs Ellmau Erl Fieberbrunn Finkenberg Flaurling Fritzens Fulpmes Going Gries a. Br. Hall Hatting Häselgehr Heinfels Hochfilzen Hopfgarten i. D. Imst Innsbruck Inzing Jenbach Jochberg Karres Kematen Kirchberg Kirchbichl Kirchdorf Kitzbühel Kolsass Kössen Kufstein Kundl Ladis Landeck Langkampfen Lans Lermoos Leutasch Lienz Mariastein Matrei a. Br. Matrei i. O. Mayrhofen Mieders Mieming Mils Mötz Mühlbachl Münster Mutters Nauders Neustift Niederndorf Nikolsdorf Oberndorf Obergurgl Obertilliach Obsteig Ötz Pettnau Pfaffenhofen Pflach Pians Pfunds Prutz Radfeld Ranggen Rattenberg Reith i. A. Reith b. K. Reith b. S. Reutte Ried Rietz Roppen Rum St. Anton a. A. St. Johann i. T. St. Ulrich a. P. Scharnitz Scheffau Schönberg Schwaz Schwoich Seefeld Serfaus Silz Sillian Sistrans Söll Stams Steinach a. B. Strengen Telfs Tulfes Thiersee Tristach Umhausen Vils Volders Völs Waidring Walchsee Wattens Weißenbach Wenns Wildschönau / Niederau Wörgl Zirl
Jahresbericht 2014 Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden Wohnanlage Wirtsgründe II Flaurling Auszeichnung & Anerkennung Seite 10 Seite 11 Der Aufsichtsrat hat in seinen Sitzungen die ihm nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag obliegenden Aufgaben wahrgenommen und wurde von der Geschäftsführung regelmäßig über wichtige Geschäftsfälle und die Entwicklung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres 2014 unterrichtet. Die Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichtes 2014 sowie die Gebarungsprüfung wurden vom Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Revisionsverband vorgenommen. Der Bestätigungs- und Gebarungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt. Diesem Ergebnis schließt sich der Aufsichtsrat an. Die Prüfung des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgte durch den Aufsichtsrat. Die eigene Kontroll- und Prüfungstätigkeit des Aufsichtsrates hat zu keinen Beanstandungen geführt. Bgm. Dipl.-Vw. Hubert - Vw. Hubert Rauch, Rauch, Aufsichtsratsvorsitzender Die wohnungseigentum darf sich erneut über Auszeichnungen eines äußerst gelungenen Projektes freuen. Die im Jahr 2013 fertiggestellte Anlage Wirtsgründe II in Flaurling wurde vom Architekturbüro Team K2 geplant und in Holzbauweise ausgeführt. Für den erreichten Gebäudestandard verlieh das Umweltministerium die Urkunde klimaaktiv Bronze. Damit erfüllt die Wohnanlage einen sehr hohen energetischen und ökologischen Standard und stellt ein gelungenes Beispiel für qualitätsvolles Bauen dar. Bundesminister Andrä Rupprechter, die Geschäftsführerin der wohnungseigentum, Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser, Landeshauptmann- Stellvertreter Josef Geisler, Bürgermeister Christian Härting und Bruno Oberhuber von Energie Tirol fanden sich am 24. 11. 2014 zur Preisverleihung an die wohnungseigentum zusammen. Dipl.-Vw. Hubert Rauch Aufsichtsratsvorsitzender Weiters erhielt die wohnungseigentum von proholz Tirol eine Anerkennung für großvolumigen Wohnbau im geförderten Wohnsegment. Flaurling Wirtsgründe II mit 20 Mietkaufwohnungen
WE Ausgezeichnetes Unternehmen Auszeichnungen, Dank & Anerkennung WE feierte 60-Jahr-Jubiläum am 6. Oktober 2014 mit einem Empfang in der Olympiaworld Seite 12 Seite 13 wohnungseigentum wurde am 9. November 2014 von Austria s Leading Companies in der Kategorie Big Player ausgezeichnet. Dank und Anerkennung für 60-jähriges unternehmerisches Wirken Am 16. Dezember 2014 erhielt wohnungseigentum Dank und Anerkennung für ihr 60-jähriges unternehmerisches Wirken und den unermüdlichen Einsatz um die regionale Wirtschaft vom Tiroler Landeshauptmann Günther Platter sowie der Landesrätin für Wirtschaft, KR in Patrizia Zoller-Frischauf. Die wohnungseigentum feierte ihr 60-Jahr- Jubiläum mit einem Empfang in der Innsbrucker Olympiaworld. Mehr als 470 Gäste ließen es sich nicht nehmen, der Geschäftsführung Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser und DI Stephan Krimbacher persönlich zu gratulieren. LR Hannes Tratter betonte die Kontinuität und Verlässlichkeit, mit der die WE zur Schaffung von leistbarem Wohnraum in Tirol beiträgt. Die Bürgermeisterinnen von Innsbruck, Mag.ª Christine Oppitz-Plörer, und Hall, Dr. Eva Maria Posch, genossen das abwechslungsreiche Showprogramm ebenso wie Größen der heimischen Wirtschaft sowie der Bau- und Banken-Szene. Der Kufsteiner Bauunternehmer Thomas Bodner betonte die Bedeutung der wohnungseigentum als Auftraggeberin, der Qualität und Nachhaltigkeit besonders wichtig seien. Eine perfekte Organisation, in die WE-Farben Grün und Blau gehüllte Pantomime von Spielvolk mit einer Morph-Show, VIP-TV und der Zeitreisefilm 60 Jahre WE sorgten für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend. Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser, Mag.ª Christine Oppitz-Plörer 2011/2012 2011/2012
Seite 14 Aktiva Passiva Seite 15 Jahresabschluss 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) A. Anlagevermögen 491.940.938,37 470.084.506,77 I. Sachanlagen 491.940.736,10 470.084.304,50 1. unbebaute Grundstücke 8.524.199,86 3.351.585,75 2. Wohngebäude 307.200.206,38 295.187.241,08 3. unternehmenseigenes Miteigentum 30.073.155,15 33.208.080,93 4. sonstige Gebäude 2.005,87 2.507,31 5. nicht abgerechnete Bauten 145.205.955,72 137.348.439,93 6. Bauvorbereitungskosten 280.003,75 319.205,97 7. Geschäftsausstattung 655.209,37 667.243,53 II. Finanzanlagen 1. Wertrechte des Anlagevermögens 202,27 202,27 B. Umlaufvermögen 38.824.910,12 31.049.242,65 I. Zur Veräußerung bestimmte Sachanlagen 19.271.808,70 15.351.448,10 1. unbebaute Verkaufsgrundstücke 378.143,00 0,00 2. Erwerbshäuser 3.093.976,15 2.877.124,41 3. nicht abgerechnete fertige Erwerbshäuser 11.226.667,96 2.865.410,65 4. nicht abgerechnete unfertige Erwerbshäuser 4.485.937,39 9.577.414,34 5. Bauvorbereitungskosten 57.242,31 3.000,00 6. Vorräte 29.841,89 28.498,70 II. Forderungen und Verrechnungen 9.218.299,86 10.000.295,99 1. Forderungen aus der Hausbewirtschaftung 280.197,64 214.646,67 2. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung 4.614.799,69 5.696.005,00 3. Forderungen aus der Betreuungstätigkeit 209.574,47 169.171,98 4. sonstige Forderungen 4.113.728,06 3.920.472,34 III. Wertpapiere und Anteile 2.616.275,26 1.997.864,26 1. sonstige Wertpapiere und Anteile 2.616.275,26 1.997.864,26 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.718.526,30 3.699.634,30 C. Rechnungsabgrenzungsposten 412.099,98 439.757,30 1. Verwaltungskosten 12.999,94 25.999,88 2. Sonderposten gemäß 39 Abs. 28 WGG 399.100,04 413.757,42 531.177.948,47 501.573.506,72 Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) A. Eigenkapital 74.362.608,13 70.931.340,53 I. Stammkapital 2.000.000,00 2.000.000,00 II. Gewinnrücklagen 72.191.340,53 68.783.414,57 1. gesetzliche Rücklage 1.000.000,00 1.000.000,00 2. andere Rücklagen 71.191.340,53 67.783.414,57 III. Bilanzgewinn 171.267,60 147.925,96 B. Sonstige Rücklagen -1.231.093,77-4.186.098,84 Fehlbetrag auf Grund von Entschuldungen -1.231.093,77-4.186.098,84 C. Rückstellungen 13.954.733,81 10.228.273,55 1. Rückstellungen für Abfertigungen 1.575.529,20 1.422.701,80 2. Rückstellungen für Altersvorsorge 2.637.982,74 2.578.231,64 3. Rückstellungen für Bautätigkeit 3.011.586,54 226.671,26 4. Rückstellungen für Hausbewirtschaftung 5.752.723,20 5.203.750,59 5. sonstige Rückstellungen 976.912,13 796.918,26 D. Verbindlichkeiten 443.013.730,76 423.518.621,53 1. Darlehen zur Grundstücks- und Baukostenfinanzierung 388.961.624,84 387.613.663,36 2. Finanzierungsbeiträge der Wohnungswerber 18.245.969,97 17.877.904,19 3. Darlehen sonstiger Art 3.314.889,49 3.502.834,05 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kaufanwärtern 19.985.356,54 9.150.344,22 5. Verbindlichkeiten aus dem Grundstücksverkehr 3.878.890,00 410.300,00 6. Verbindlichkeiten aus Bauverträgen 5.694.688,67 2.345.283,49 7. Kautionen 1.349.703,48 1.173.408,43 8. Verbindlichkeiten aus der Hausbewirtschaftung 720.325,34 651.003,99 9. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung 462.110,82 309.542,05 10. Verbindlichkeiten aus der Betreuungstätigkeit 97.387,95 53.787,12 11. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 68.317,96 0,00 12. sonstige Verbindlichkeiten 234.465,70 430.550,63 - davon Steuern (37.164,01) (38.684,68) 2011/2012 E. Rechnungsabgrenzungsposten 1.077.969,54 1.081.369,95 Rechnungsabgrenzungsposten 1.077.969,54 1.081.369,95 531.177.948,47 501.573.506,72 Rückgriffsforderungen 11.073.860,99 11.062.775,07 Erfüllungsgarantien 3.996.255,00 3.180.255,00 Verbindlichkeiten aus vertraglichen Haftungsverhältnissen 8.618.653,15 9.692.902,76 Verbindlichkeiten aus (Bank-)Garantien gemäß BTVG 4 Abs. 4 546.137,80 325.186,38
Seite 16 Gewinn- und Verlustrechnung 2014 In neue Zeiten Seite 17 Neubesetzung der Unternehmensleitung Geschäftsjahr (in EUR) vorangegangenes Geschäftsjahr (in EUR) 1. Umsatzerlöse 46.716.570,87 56.679.638,20 a. n 23.229.082,36 22.029.095,63 b. Verwohnung der Finanzierungsbeiträge 176.255,56 174.549,22 c. Zuschüsse 4.449.032,29 4.067.635,59 d. aus der Betreuungstätigkeit 2.069.282,95 2.127.518,02 e. aus sonstigen Betriebsleistungen 793.252,85 354.093,92 f. aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens 15.999.664,86 27.926.745,82 2. Aktivierte Verwaltungskosten 2.861.417,56 2.504.942,49 3. Sonstige betriebliche Erträge 1.302.517,00 1.118.013,07 a. Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen 0,00 22.939,15 b. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 46.364,04 8.000,00 c. Erträge aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung 997.939,72 759.299,59 d. Übrige 258.213,24 327.774,33 4. Abschreibungen -8.922.283,63-8.625.832,00 a. auf Sachanlagen -8.919.114,30-8.622.662,67 b. auf Gegenstände des Umlaufvermögens -3.169,33-3.169,33 5. Kapitalkosten -4.737.380,62-4.381.625,30 6. Instandhaltungskosten -2.151.208,25-1.540.340,58 7. Verwaltungskosten -6.692.642,11-6.095.296,42 a. Gehälter -3.720.498,26-3.487.351,90 b. Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen -160.254,13-226.011,78 c. Aufwendungen für Altersversorgung -223.235,45-219.869,54 d. Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge -922.548,26-872.136,50 e. sonstige Sozialaufwendungen -50.644,47-33.666,60 f. übriger Personalaufwand -212.536,63-75.900,14 g. Kosten der Organe -38.006,89-35.977,26 h. Sachaufwendungen -1.364.918,02-1.144.382,70 8. Betriebskosten -5.516.953,79-5.457.551,52 9. Aufwendungen aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens -12.871.889,88-25.156.263,28 10. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.634.335,36-2.775.747,13 a. Aufwendungen aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung -1.913.191,89-1.872.678,02 b. Übrige -1.721.143,47-903.069,11 11. Zwischensumme aus 1. 10. 6.353.811,79 6.269.937,53 12. Erträge aus anderen Wertpapieren 47.260,87 38.514,66 13. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 55.777,60 83.387,69 14. Erträge aus der Zuschreibung zu Wertpapieren des Umlaufv. 16.511,70 1.933,24 15. Aufwendungen aus Wertpapieren des Umlaufvermögens a. Abschreibungen -5.183,20-2.973,06 16. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -40.469,09-44.540,01 17. Zwischensumme aus 12. 16. 73.897,88 76.322,52 18. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 6.427.709,67 6.346.260,05 19. Steuern vom Einkommen -1.437,00-1.750,00 20. Jahresüberschuss 6.426.272,67 6.344.510,05 21. Auflösung sonstiger Rücklagen 610.981,35 917.261,47 22. Zuweisung zu sonstigen Rücklagen -3.565.986,42-3.163.845,56 23. Zuweisung zu Gewinnrücklagen -3.300.000,00-3.950.000,00 Das 61. Jahr der Firmengeschichte bringt für uns gewaltige Veränderungen, aber dadurch natürlich auch neue Chancen. Unsere langjährige Geschäftsführerin, Frau Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser, scheidet aus dem Unternehmen aus und sieht ihrer Pensionierung entgegen. Bereits Ende Februar 2015 schied DI Stephan Krimbacher auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung aus, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Er stand der wohnungseigentum drei Jahre lang als Geschäftsführer für den Bereich Neubau vor. In dieser Zeit wurde unser Leistungsspektrum deutlich verbreitert und diversifiziert. Frau Mag. Dr. Zátura-Rieser begann ihre Aufgabe bei der wohnungseigentum nach vorangegangener Tätigkeit im Prüfungsverband der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft im Jahre 1982 als Leiterin des Rechnungswesens. Im Jahre 1994 wurde sie als Geschäftsführerin bestellt und stand seither mit großem persönlichem Einsatz unserem Unternehmen vor. Ihr ausgezeichneter Kontakt zum Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Revisionsverband erwies sich stets als wertvolle Basis für die Aufgaben, welche die wohnungseigentum zu erfüllen hatte. Mag. Dr. Zátura-Rieser übernahm Verantwortung für die wohnungseigentum in turbulenten Zeiten. Mit unermüdlichem Einsatz modernisierte und reformierte sie Strukturen und Abläufe und schuf dadurch wieder eine solide Basis, von der aus wir mutig und selbstbewusst in die Zukunft schauen können. Durch ihre Pensionierung geht eine erfolgreiche Ära zu Ende. Bmstr. Dipl.-Ing. Walter Soier und Christian Switak Gesellschafter, Aufsichtsrat und MitarbeiterInnen danken an dieser Stelle ausdrücklich dem unermüdlichen Einsatz und der verantwortungsvollen Führung der wohnungseigentum im Sinne des Unternehmenserfolges. Schon Anfang Dezember stellte der Aufsichtsrat der wohnungseigentum die Weichen für die Nachfolge in der Geschäftsführung. Mit dem ausgewiesenen Branchenexperten Bmstr. DI Walter Soier und dem früheren Raumordnungs- und Finanzlandesrat Christian Switak wurde der Generationswechsel in der Geschäftsführung vollzogen. 24. Bilanzgewinn 171.267,60 147.925,96
Telfs Anton-Auer-Straße Seite 18 2015: Aktuell und Ausblick 15 Wohnungen, 1 Geschäftslokal, Seite 19 Tirolweite Präsenz 15 14 16 30 22 Innsbruck Pontlatzerstraße 20 26 11 2 25 21 Wohnungen 29 3 24 21 13 4 1 8 22 12 23 Steinach Arche 24 Der Blick auf die derzeit in Bau und 18 9+10 1 Werkstatt, 1 Wohnheim, befindlichen Projekte der wohnungseigentum zeigt 5 Wohnungen, 27 7 eine über ganz Tirol flächendeckende Präsenz. 24 23 28 Breitgestreut sind Wohnanlagen, Reihenhäuser und auch kommunale Projekte geplant. Damit unterstreicht die wohnungseigentum ihre bedeutende Rolle als umfassender Anbieter, und das stets im Sinne des Gesellschaftsauftrages. 1 2 Kitzbühel Einfang IV 10 Reihenhäuser Übergabe: Mai 2015 3 Imst Auf Arzill 40 Wohnungen Übergabe: April 2015 Münster Gröben 2. Baustufe 36 Wohnungen Übergabe: Juni 2015 4 Zirl Veranstaltungszentrum Übergabe: Juli 2015 Bild? 7 8 11 Pians Haus der Kinder Kindergarten Baubetreuung Übergabe: Herbst 2015 Pfaffenhofen Stielacker 8 Wohnungen 9 10 Sistrans Rinner Straße 3 Reihenhäuser Sistrans Perlachweg 4 Reihenhäuser Bichlbach Stuck 19 14 15 16 Thiersee Kirchdorf 23 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 Pflach Wiesbichl 1. Baustufe 21 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 17 Dölsach Gemeindehaus 9 Wohnungen, 1 Gemeindeamt Übergabe: Mitte 2016 18 Vils Stadtgasse 11 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 Schönberg Schönberger Hof 23 Wohnungen Übergabe: Mitte 2016 6 5 17 26 21 24 25 27 Kitzbühel St. Johanner Str. 41 Dienstnehmerwohnungen 26 Aurach Pass-Thurn-Straße 24 Wohnungen Tristach Althuberweg 16 Wohnungen Strengen Grieshof 28 Steinach Steinacher Hof 43 Wohnungen 29 Ehrwald Kendeareal Multifunktionales Projekt 5 Dölsach Pfarrersfeld 36 Wohnungen Übergabe: August 2015 12 Tulfes Gallraun 19 Gries a. Brenner Untergries 23 Wohnungen Übergabe: Mitte 2016 30 Reutte Weidenfeld 45 Wohnungen 6 Ainet Sattler-Ladenfeld 14 Wohnungen in 1 SPAR-Markt Übergabe: Herbst 2015 13 Silz Punggenstraße 9 Wohnungen 20 Hochfilzen Bachlfeld 9 Reihenäuser Übergabe: Mitte 2016 Kindergarten und betreutes Wohnen Thaur 31 Thaur Haus der Zukunft Multifunktionales Projekt
Impressum: Redaktion & Gestaltung: Werbeagentur comdesign.net Für den Inhalt verantwortlich: wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Fotos: wohnungseigentum, Thomas Steinlechner, fotolia.com: goodluz, wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Südtiroler Platz 8 6020 Innsbruck Hotline: 0512 5393-0 E-Mail: office@we-tirol.at