Wolfgang Schneider. Einführung in BASIC

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Transkript:

Wolfgang Schneider Einführung in BASIC

Programmieren von Mikrocomputern Die Bände dieser Reihe geben den Benutzern von Heimcomputern, Hobbycomputern bzw. Personal Computern über die Betriebsanleitung hinaus zusätzliche Anwendungshilfen. Der Leser findet wertvolle Informationen und Hinweise mit Beispielen zur optimalen Ausnutzung seines Gerätes, besonders auch im Hinblick auf die Entwicklung eigener Programme. Bisher ersch ienene Bände Band 1 Einführung in BASIC von W. Schneider Band 2 Lehr- und übungsbuch für die Rechnerserien cbm 2001 und cbm 3001 von G. Oetzmann

Programmieren von Mikrocomputern Band 1 Wolfgang Schneider Einführung in BASIC mit zahlreichen Beispielen und 10 vollständigen Programmen 2./ durchgesehene Auflage Friedr. Vieweg & Sohn Braunschweig / Wiesbaden

CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Schneider, Wolfgang: Einführung in BASIC: mit zahlr. Beispielen u. 10 vollst. Programmen I Wolfgang Schneider. - 2., durchges. Aufl. - Braunschweig, Wiesbaden: Vieweg, 1980. (Programmieren von Mikrocomputern; Bd. 1) ISBN 978-3-528-14160-8 ISBN 978-3-322-85515-2 (ebook) DOI 10.1007/978-3-322-85515-2 1. Auflage 1979 2., durchgesehene Auflage 1980 Nachdruck 1981 Alle Rechte vorbehalten Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbh, Braunschweig 1980 Die Vervielfaltigung und übertragung einzelner Textabschnitte, Zeichnungen oder Bilder, auch für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, gestattet das Urheberrecht nur, wenn sie mit dem Verlag vorher vereinbart wurden. Im Einzelfall muß über die Zahlung einer Gebühr für die Nutzung fremden geistigen Eigentums entschieden werden. Das gilt für die Vervielfaltigung durch alle Verfahren einschließlich Speicherung und jede übertragung auf Papier, Transparente, Filme, Bänder, Platten und andere Medien. Dieser Vermerk umfaßt nicht die in den 53 und 54 URG ausdrücklich erwähnten Ausnahmen. Satz: Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig Umschlagsgestaltung: Hanswerner Klein, Leverkusen ISBN 978-3-528-14160-8

v Vorwort Die bevorzugte höhere Programmiersprache, die zum Dialog mit Mikrocomputern verwendet wird, ist BASIC. Der BASIC-Befehlsvorrat, auf den in diesem Buch eingegangen wird, wurde so ausgewählt, daß er sowohl in dem Normvorschlag für ein "Minimal BASIC" als auch in allen modernen BASIC-Versionen der Heimcomputer-Hersteller vorhanden ist. In den einzelnen Kapiteln dieses Buches wird der Leser in knapper, präziser Weise mit den elementaren BASIC-Regeln vertraut gemacht. Eine Vielzahl von Beispielen verdeutlichen die Regeln. Das Wichtigste wird einprägsam durch Merkregeln am Ende eines jeden Kapitels zusammengefaßt. Mit Hilfe von selbst zu lösenden Obungsaufgaben kann der Leser überprüfen, ob er die BASIC-Regeln beherrscht. Am Schluß des Buches zeigen 10 vollkommen programmierte und kommentierte Beispiele, wie man das Wissen aus den einzelnen Kapiteln anwendet, um vollständige Programme zu schreiben. Dabei wird u.a. gezeigt, wie man eine Handelskalkulation aufstellt, eine Kurve einer mathematischen Funktion grafisch darstellt, eine Einkommen- bzw. Lohnsteuerberechnung vornimmt oder eine Computergrafik erstellt. Die Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Kapitel erleichtern nach dem Erlernen von BASIC das Nachschlagen während der späteren selbständigen Programmiertätigkeit. Wolfgang Schneider Cremlingen, Sommer 1979

VI Inhaltsverzeich n i s 1. Grundlagen der Datenverarbeitung..... 1.1. Der Begriff der Datenverarbeitung.... 1.2. Die Arbeitsweise einer Datenverarbeitungsanlage (OVA).... 2. Programmiersprachen...................................... 3 2.1. Allgemeines.......................................... 3 2.2. Maschinensprachen..................................... 3 2.3. Assemblersprachen..................................... 3 2.4. Problemorientierte Programmiersprachen... 4 3. Heimcomputer........................................... 5 3.1. Allgemeines....................................... 5 3.2. Ausstattung von Heimcomputern............................ 5 3.3. Dialog zwischen Heimcomputer und Heimcomputerbenutzer... 7 3.4. Dialogsprache BASIC... 8 4. Problemaufbereitung und Zeichnen von Programmablaufplänen... 10 4.1. Problemaufbereitung.................................... 10 4.2. Programmablaufpläne.............................. 10 4.3. Vorteile bei der Anwendung von Programmablaufplänen... 12 5. Schreiben von BASIC-Primärprogrammen... 12 5.1. Allgemeine Schreibregeln für BASIC-Programme.................. 13 5.2. Das BASIC-Programmformular............................. 14 5.3. Kommentare im Programm................................ 16 5.4. Zusammenfassung...................................... 16 6. BASIC-Sprachelemente... 17 6.1. BASIC-Zeichenvorrat.................................. 17 6.2. Konstanten.......................................... 19

Inhaltsverzeichnis VII 6.3. Variablen........................................... 21 6.3.1. Einfache Variablen................................ 21 6.3.2. I ndizierte Variablen... 22 6.3.3. Felder... 24 6.3.4. Die DIM-Vereinbarung (Feldvereinbarung)... 25 6.4. Arithmetische Operationszeichen............................ 26 6.5. Standardfunktionen... 27 6.6. Zusammenfassung..................................... 29 6.7. übungsaufgaben... 31 7. Programmsätze... 34 8. Die arithmetische Zuordnungsanweisung... 34 8.1. Der arithmetische Ausdruck............................... 34 8.2. Die Rangordnung arithmetischer Operatoren.................... 35 8.3. Klammerausdrücke..................................... 37 8.4. Vorzeichen.......................................... 37 8.5. Die allgemeine Form der arithmetischen Zuordnungsanweisung (LET-Anweisung)... 38 8.6. Zusammenfassung..................................... 40 8.7. übungsaufgaben... 40 9. Steueranweisungen........................................ 42 9.1. Unbedingte Sprunganweisungen... 42 9.2. Berechnete Sprunganweisungen (Verteiler)... 44 9.3. Programmverzweigungsanweisung... 45 9.4. Schleifenanweisungen... 48 9.5. Programmbeendungsanweisungen... 51 9.5.1. Die END-Anweisung... ' 52 9.5.2. Die STOP-Anweisung... 52 9.6. Zusammenfassung..................................... 52 9.7. übungsaufgaben... 55 10. Eingabeanweisungen... 56 10.1. Wertzuweisung mit Hilfe der LET-Anweisung... 57 10.2. Eingabe mit Hilfe der READ-DATA-Anweisung... 57 10.3. Eingabe mit Hilfe der INPUT-Anweisung... 60 10.4. Zusammenfassung... 62 10.5. übungsaufgaben... 63

VIII Inhaltsverzeichnis 11. Ausgabeanweisung... 64 11.1. Die allgemeine Form der PRINT-Anweisung... 64 11.2. Ausgabe von Daten..................................... 65 11.2.1. Das Spaltenformat................................ 66 11.2.2. Der Zeilenvorschub... 74 11.3. Ausgabe von kommentierenden Texten........................ 75 11.4. Ausgabe von kommentierenden Texten und Daten... 78 11.5. Zusammenfassung... 79 11.6. übungsaufgaben....................................... 82 12. Fehlerbehandlung... 84 12.1. Syntaxfehler.................................... 84 12.2. Ablauffehler... 85 12.3. Logische Fehler....................................... 86 13. Vollständig programmierte Beispiele... 86 13.1. Zinseszins- und Rentenrechnung............................ 87 13.2. Wechselkursberechnung.................................. 91 13.3. Statistik... 95 13.4. Handelskalkulation..................................... 99 13.5. Risikolebensversicherung... 104 13.6. Heilwahrscheinlichkeit von Med ikamenten... 108 13.7. Bremswegberechnung... 113 1 3.8. Bremswegkurve... 116 13.9. Einkommen- bzw. Lohnsteuerberechnung... 119 13.10. Computergrafik... 126 14. Lösungen der Obungsaufgaben... 128 Sachwortverzeichnis... 138