Hermann Adam Bausteine der Wirtschaft Eine Einführung 15. Auflage VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN
Inhalt Verzeichnis der Tabellen 12 Verzeichnis der Schaubilder 14 1 Grundlagen und Rahmenbedingungen von Wirtschaft und Gesellschaft 19 1.1 Was braucht man zum Produzieren? 19 1.2 Wie unterscheidet man Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme? 21 1.3 Formen des Sozialstaats 29 1.3.1 Was versteht man unter»sozialstaat«? 29 1.3.2 Sozialstaatsmodelle 30 1.4 Das Wirtschafts- und Gesellschaftssystem Deutschlands: die»soziale Marktwirtschaft«34 1.4.1 Das Machtverhältnis zwischen Kapital und Arbeit 34 1.4.2 Markt und Lenkung 36 1.4.2.1 Angebot und Nachfrage: Wie der Markt funktioniert 36 1.4.2.2 Warum der Staat lenkt 42 1.4.3 Soziale Marktwirtschaft zwischen»sozialem Kapitalismus«und»demokratischem Sozialismus«46 1.5 Das Ergebnis des Wirtschaftens: Das Bruttoinlandsprodukt und seine Aussagekraft 53 2 Der Wirtschaftsablauf 59 2.1 Konjunktur und ihre Ursachen 59 2.2 Wirtschaftsstruktur und Strukturwandel 70 2.3 Der Geldkreislauf 73 3 Die internationalen Wirtschaftsbeziehungen 81 3.1 Zahlungsbilanz und Außenhandel 81 3.1.1 Die Zahlungsbilanz 81 3.1.1.1 Warenexport und Warenimport 82
Inhalt 3.1.1.2 Exporte und Importe von Dienstleistungen 83 3.1.1.3 Übertragungen an das Ausland/des Auslands an uns 83 3.1.1.4 Kapitalanlagen im Ausland/des Auslands bei uns 83 3.1.2 Leistungsbilanzüberschüsse und -defizite 85 3.2 Die internationalen Finanzmärkte 88 3.3 Die außenwirtschaftlichen Beziehungen im Geldkreislauf 91 3.4 Die Weltwährungsordnung 92 3.4.1 Die Entwicklung nach dem Zweiten Weltkrieg 92 3.4.1.1 Das Bretton-Woods-System 93 3.4.1.2 Das Europäische Währungssystem (EWS) 99 3.4.2 Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWU) 100 3.4.2.1 Grundsätzliches 100 3.4.2.2 Aufbau, Ziel und Instrumente der Europäischen Zentralbank 102 3.4.2.3 Folgen der gemeinsamen Währung für Deutschland 114 3.5 Die Globalisierung der Weltwirtschaft 117 4 Hauptprobleme der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik und ihre Ursachen 121 4.1 Die Arbeitslosigkeit 121 4.1.1 Die gesamtwirtschaftliche Perspektive 122 4.1.1.1 Das Angebot an Arbeitskräften und seine Bestimmungsgründe 122 4.1.1.2 Die Nachfrage nach Arbeitskräften und ihre Bestimmungsgründe 125 4.1.2 Die mikroökonomische Perspektive 129 4.1.2.1 Das Angebot an Arbeitskraft und seine Bestimmungsgründe 130 4.1.2.2 Die Nachfrage nach Arbeitskraft und ihre Bestimmungsgründe v 131 4.1.2.3 Das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt 132 4.2 Die Staatsverschuldung 134 4.2.1 Die Rolle des Staates im Geldkreislauf 134
Inhalt 4.2.2 Die Lehre von Keynes 137 4.2.3 Höhe und Grenzen der Staatsverschuldung 141 4.3 Finanzierung und Verteilung der staatlichen Leistungen 149 4.3.1 Die Entwicklung der Staatsquote 149 4.3.2 Das Steuersystem - gerecht oder ungerecht? 154 4.3.3 Wer finanziert die künftigen Renten? 157 4.3.4 Wer soll künftig die Gesundheitsleistungen bezahlen? 160 4.4 Die ungleichmäßige Einkommens- und Vermögensverteilung 164 4.4.1 Die Einkommensverteilung 164 4.4.1.1 Die Lohnquote 164 4.4.1.2 Die Verteilung nach sozialen Gruppen 168 4.4.2 Die Vermögensverteilung 171 4.4.2.1 Was ist Vermögen? 172 4.4.2.2 Wie entsteht Vermögen? 174 4.4.2.3 Wie die Vermögen verteilt sind 175 4.4.2.4 Die Schere zwischen Arm und Reich 181 4.5 Die Umweltzerstörung 184 4.5.1 Grundlagen der Umweltökonomie 185 4.5.2 Die größten Umweltprobleme 187 4.5.2.1 Globale Gefährdungen 187 4.5.2.2 Regionale Gefährdungen 189 4.5.3 Ursachen der Umweltzerstörungen 189 4.6 Die schleichende Inflation 192 4.6.1 Die Preisentwicklung in der Nachkriegszeit 192 4.6.2 Ursachen von schleichender Inflation und Stagflation 195 4.6.3 Eine andere Sicht: die Lehre von Milton Friedman 199 4.6.4 Kommen höhere Inflationsraten wieder? 201 Strategien und Instrumente der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 205 5.1 Grundsätzliches 205 5.2 Angebots- oder nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik? 210 5.2.1 Der wirtschaftspolitische Grundsatzstreit 210 5.2.2 Angebotsorientierte Wirtschaftspolitik (Neoklassische Position) 211 5.2.3 Nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik (Keynesianische Position) 218 5.2.4 Schlussfolgerung 222
10 Inhalt 5.3 Wege zu mehr Beschäftigung 223 5.3.1 Künftige Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes 223 5.3.2 Anknüpfungspunkte der Wirtschaftspolitik zur Verbesserung der Arbeitsmarktsituation 229 5.3.2.1 Bremsen des technischen Fortschritts? 229 5.3.2.2 Mehr Wachstum? 231 5.3.2.3 Anreize für oder Druck auf Arbeitslose? 233 5.3.3 Die Verkürzung der Wochenarbeitszeit 247 5.3.4 Deregulierung am Arbeitsmarkt 250 5.3.5 Erfolgsmodelle in anderen Ländern? 255 5.3.6 Bündnis für Arbeit? 260 5.4 Brauchen wir ein anderes Steuersystem? 262 5.5 Umbau des Sozialstaats 275 5.5.1 Die Rentenreform 275 5.5.2 Die Reform des Gesundheitssystems 281 5.5.3 Fazit 293 5.6 Umverteilung von Einkommen und Vermögen - Möglichkeiten und Grenzen 294 5.6.1 Lohnpolitik 294 5.6.1.1 Grundlagen 294 5.6.1.2 Die produktivitätsorientierte Lohnpolitik 295 5.6.1.3 Andere Lohnerhöhungsvarianten und ihre Verteilungswirkungen 297 5.6.1.4 Macht und Einkommensverteilung 300 5.6.2 Gesetzlicher Mindestlohn 305 5.6.2.1 Das Problem 305 5.6.2.2 Wer sind die Niedriglohnempfänger und wie viele gibt es? 307 5.6.2.3 Kann mit dem gesetzlichen Mindestlohn Armut in Deutschland bekämpft werden? 309 5.6.2.4 Wie wirkt ein gesetzlicher Mindestlohn voraussichtlich auf dem Arbeitsmarkt? 310 5.6.2.5 Schlussfolgerungen 314 5.6.3 Steuerpolitik 316 5.6.3.1 Grundsätzliches 316 5.6.3.2 Quantitative Grenzen der Umverteilung 322 5.6.3.3 Qualitative Grenzen der Umverteilung und der Besteuerung 323
Inhalt 11 5.6.4 Vermögenspolitik 329 5.6.4.1 Vermögenspolitische Ansätze in der Nachkriegszeit 329 5.6.4.2 Vermögenspolitik heute: Instrument zur ergänzenden privaten Altersvorsorge? 337 6 Ausblick 345 6.1 Rahmenbedingungen für Deutschlands Wirtschaft im 21. Jahrhundert 345 6.1.1 Die Herrschaft der Finanzmärkte 346 6.1.2 Alle Macht den Notenbanken 364 6.1.3 Die Schwächung der Regierung 370 6.1.4 Die Entmachtung der Gewerkschaften 375 6.1.5 Rating-Agenturen - ein neuer Machtfaktor? 381 6.2 Kampf der Systeme - freie oder koordinierte Marktwirtschaft? 386 6.3 Optionen für die Zukunft 391 6.3.1 Worum es eigentlich geht 391 6.3.2 Resignation und Abkehr von Demokratie und Marktwirtschaft? 392 6.3.3 Ende der Wettbewerbsgesellschaft? 397 6.3.4 Mehr Bildung für alle 402 6.3.5 Sozialismus in einer Klasse" 406 Weiterführende Literatur 413 Namens-und Sachregister 419