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Transkript:

Prof. Johannes Georg Hans Siebert Direktor des Instituts für Lehrerbildung Dresden 1952 1953 Direktor des Pädagogischen Instituts Dresden 1953 1959 Professor mit Lehrauftrag für Geschichte und Theorie der sozialistischen Pädagogik an der TH Dresden 1960 1965 Professor mit vollem Lehrauftrag für Grundlagen der sozialistischen Pädagogik 1965 1969 ordentlicher Professor für Marxistisch-leninistische Erziehungstheorie 1969 1970 geb.: 20.07.1910 in Niedervellmar bei Kassel gest.: 07.04.1979 in Dresden Vater: Georg Siebert (Landarbeiter, Postschaffner) Mutter: Marie Siebert geb. (Hausfrau) verheiratet seit 31.10.1942 mit Priscilla Siebert geb. Thornycroft (Malerin, freischaffende Künstlerin) Kinder: Helga Jenny Wohnungen: Niedervellmar bei Kassel, Obervellmarsche Straße 31 London, Offington Drive, The Grange London 18, Comeragh Road 6, Camden Street Isel of Man 80, Corringham Road (interniert 04 08/1940) London N. W. 3, 27 College Crescent Berlin-Pankow, Parkstraße 2 Berlin-Pankow, Wolfshagener Straße 73 Kleinmachnow, Wilhelm-Külz-Weg 9 Dresden N 52, Braunsberger Straße 36 Dresden, Ewald-Schönberg-Straße 7 Schulbildung: Dorfschule Niedervellmar, Schüler 1916 1920 Realgymnasium und Oberschule II Kassel, Schüler 1920 1930, Abitur an Oberrealschule I Kassel (?) 1930 Wehrdienst:./.

Studium: Pädagogische Akademie Kassel, Student 1930 1932, Staatsexamen, 1. Lehrerprüfung 1932 (cand. paed.), Abschlussarbeit zum Thema "Grundlagen der Sowjeterziehung" Berufstätigkeit: Schulbehörde Kassel, verschiedene Volksschulen im Arbeiterviertel Kassels, Junglehrer 04/1932 02/1933 (fristlose Entlassung wegen politischer Tätigkeit) Illegale politische Arbeit und infolge dessen Schutz- und Untersuchungshaft im Zuchthaus Kassel-Wehlheiden und KZ Lichtenberg bei Halle 1, tätig als Mattenweber, Straßen- und Landarbeiter 02/1933 08/1936 Emigration nach England aus politischen Gründen, verschiedene politische Tätigkeiten 09/1936 04/1937 2 Komitee für spanische Flüchtlingskinder in London, Sekretär, Leiter von Kolonien, Lehrer 05/1937 04/1940 3 Gewerkschaft der englischen Wissenschaftler in London, Internationale Sektion 4, Sekretär 05/1940 09/1947, außerdem in dieser Zeit ehrenamtlich tätig bei Englischer Lehrergewerkschaft als Vorsitzender der deutschen Sektion 5 ; außerdem Freie deutsche Hochschule als Leiter und Sekretär sowie Komitee für deutsche Flüchtlingskinder 6 Rückkehr aus der Emigration am 27.09.1947 ZK der SED Berlin, Hauptreferent für Schulwesen 7 11/1947 30.11.1948 Deutsche Zentralverwaltung für Volksbildung Berlin, Abteilungsleiter Schulwesen 01.12.1948 12/1949 Ministerium für Volksbildung Berlin, Hauptabteilungsleiter für Unterricht und Erziehung 12/1949 11/1950; während dieser Zeit Gründung des Deutschen Pädagogischen Zentralinstituts Deutsches Pädagogisches Zentralinstitut, Direktor 1949 1950 Verlag Volk und Wissen Berlin 8, freier Mitarbeiter 12/1950 05/1952 1 nach Verrat verhaftet 04/1933, verurteilt wegen Vorbereitung zum Hochverrat 07/1933 zu 2 Jahren Zuchthaus und 3 Jahren Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte "Prozess gegen Wlech, Siebert und Genossen", Entlassung aus KZ Sommer 1935, evtl. ist das KZ Lichtenburg gemeint 2 Prof. Siebert ist anerkannt als Verfolgter des Naziregimes mit Ausweisnummer D 3874 3 verantwortlich für Betreuung von 4000 spanischen Flüchtlingskindern in Worthing, Street und London 4 auch Komitee antifaschistischer Wissenschaftler in der Emigration 5 auch Flüchtlingslehrerverband 6 auch Organisation antifaschistischer deutscher Flüchtlingskinder, welche dem Kulturbund angegliedert war 7 Hauptreferent für Schule und Erziehung in der Kulturabteilung des ZK der SED 8 Mitglied des Aufsichtsrates des Verlages ab 1948 und dort Stellvertreter des Vorsitzenden 1949 1950

Pädagogische Hochschule Potsdam, Berufung zum Professor für Pädagogik ab 28.03.1952 (01.04.1952?), dort nebenamtlich tätig bis 30.04.1952 (?) 9 Institut für Lehrerbildung Dresden 10, Direktor (01.05.1952) 06/1952 31.08.1953 Pädagogisches Institut Dresden, Direktor und Leiter des Lehrstuhls Pädagogik 01.09.1953 31.08.1959 11 Deutsches Pädagogisches Zentralinstitut Berlin, Leiter der Sektion Lehrerbildung und Stellvertreter des Direktors 01.09.1959 10/1960 12 TH/TU Dresden, Fakultät für Berufspädagogik und Kulturwissenschaften, Professor mit Lehrauftrag für Geschichte und Theorie der sozialistischen Pädagogik, 01.11.1960 31.08.1965 TU Dresden, Fakultät für Berufspädagogik und Kulturwissenschaften, Professor mit vollem Lehrauftrag für Grundlagen der sozialistischen Pädagogik 01.09.1965 31.08.1969 TU Dresden, Sektion 03 Berufspädagogik, ordentlicher Professor für Marxistischleninistische Erziehungstheorie 01.09.1969 31.12.1970 emeritiert per 01.01.1971 besondere Kenntnisse/praktische Erfahrungen: Englisch mündlich und schriftlich Pädagogik, Sowjetpädagogik Psychologie Schulpolitik Kultur- und Erziehungsfragen organisierte gemeinsam mit Prof. Jürgen Kuczynski die 1. internationale Konferenz antifaschistischer Wissenschaftler in London noch während des II. Weltkrieges gründete und leitete gemeinsam mit Prof. Dr. Alfred Meusel die Freie Deutsche Hochschule in London (im Auftrag der Freien Deutschen Hochschule Paris) 07/1942 13 9 In der Personalakte von Prof. Siebert gibt es ein Dokument, welches sein Ausscheiden aus dem Lehrkörper der PH Potsdam per 01.05.1952 ankündigt. Es ist nicht überliefert, ob er dort haupt- oder nebenamtlich angestellt war. Auch bleibt vorerst unklar, ob die Berufung zum Professor für Pädagogik an die PH Potsdam erfolgt. Siebert selbst erwähnt die PH Potsdam weder in seinem Lebenslauf noch im Personalbogen. 10 Das Institut für Lehrerbildung verwendet 10/1952 Briefbögen mit der Bezeichnung "Pädagogische Hochschule Dresden" 11 Im Lebenslauf gibt Prof. Siebert an, dass er aus gesundheitlichen Gründen als Direktor des Pädagogischen Instituts abberufen wurde. 12 Auch hier endet die Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen. 13 http://de.wikipedia.org/wiki/arthur_liebert; http://de.wikipedia.org/wiki/alfred_meusel Hier ist jeweils Prof. Arthur Liebert als Gründer und Leiter angegeben. Prof. Hans Siebert ist in diesen WIKIPEDIA-Artikeln nicht erwähnt.

intensive Studien/Forschungstätigkeit im Britischen Museum London; lernt hier Werke von Diesterweg und Wander kennen beteiligt an Gründung des Weltbundes der demokratischen Jugend als Erziehungsberater Publikationen: sh. Publikationsliste in PA Es gibt Diplomarbeiten, die sich mit dem Leben und Schaffen Prof. Hans Sieberts befassen: Gunther Reinsch, Zum Beitrag Prof. Hans Sieberts an der Entwicklung der sozialistischen Lehrerausbildung in der DDR unter besonderer Beachtung seiner Schaffensperiode am Pädagogischen Institut "Karl Friedrich Wilhelm Wander" Dresden von 1953 bis 1959, 1982 [TUD, UA, PHD - D 023] Sylvia Reinsch, Der Beitrag Prof. Hans Sieberts an der Durchsetzung der polytechnischen Bildung und an der Einführung ihres Kernstücks, des polytechnischen Unterrichts, als Bestandteil des Aufbaus der sozialistischen Schule in der DDR, 1982 [TUD, UA, PHD - D 024] Annette Rohbeck, Der Beitrag von Prof. Hans Siebert zur Herausbildung der Aktivistenbewegung unter den Lehrern in der Zeit von 1947 bis 1949 innerhalb der sowjetischen Besatzungszone, 1982 [TUD, UA, PHD - D 025] Mitgliedschaften: 2. Vorsitzender des Heinrich-Heine-Bundes Mitglied des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Unterricht und Erziehung bis 1950 Mitglied des Bezirksausschusses der Nationalen Front Dresden ab 1969 Beurteilungen über Prof. Siebert: Auszeichnungen: Medaille für ausgezeichnete Leistungen 1954 Wander-Medaille in Gold 1954 Verdienter Lehrer des Volkes 1956 Pestalozzi-Medaille in Bronze 1957 Vaterländischer Verdienstorden in Bronze 1957 Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 1945 1958 Ehrennadel der DSF in Gold 1959

Vaterländischer Verdienstorden in Silber am 21.07.1965 Pestalozzi-Medaille in Silber am 12.06.1966 Dr. päd. E. h. am 23.06.1970 Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR 14 Dr. phil. h. c. PHD 19.09.1975 Vaterländischer Verdienstorden in Gold 1975 Quellen: Personalakte TUD II 9943 Professorensammlung PHD Professorensammlung der TUD Professorenlexikon der TUD, 2003, S. 910 PHD-Hochschulzeitung vom 13.10.1975 http://personen-wiki.slub-dresden.de/index.php/siebert,_hans Vorstehendes erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit Angela Buchwald Dresden, 08.06.2015 Dipl.-Lehrerin, Facharchivarin 14 lt. Nachruf des Rektorats der TUD wird Dr. paed. h. c. vom Pädagogischen Zentralinstitut verliehen, vgl. "Sächsische Zeitung" vom 03.10.1975