HR Communication & Media Management Christian Scholz & Orkide Küman Sommersemester 2017
Heute 18.04. Einführung + Grundlagen + Medienwirkung Scholz 25.04. Generation Z + Medien = Cube Z Scholz 02.05. Übung zu CUBE plus Medienwahl Küman 09.05. Übung zu 18.04. plus Medienethik Küman 16.05. Medientheoretiker I Scholz 23.05. Medientheoretiker II Scholz 30.05. Employer Branding Scholz 06.06. Klausurübungswoche Küman 13.06. Personalmarketing I Küman 20.06. Personalmarketing II Küman 27.06. Personalmarketing III Küman 04.07. Personalmarketing IV Küman 11.07. Human Capital Reporting Scholz 18.07. Präsentation Eichhörnchen Scholz 25.07. Klausurvorbereitung Küman
Lerninhalte und Lernziel 1. Inhalt Generation Z CUBE CUBE-Z 2. Ziel Verstehen der Unterschiede der Generationen Verstehen und Anwenden der CUBE Formel Verstehen und Anwenden von CUBE-Z
Generation Z
Babyboomer Generation X Generation Y Generation Z geb. ca. 1950-1965 geb. ca. 1965-1980 geb. ca. 1980-1995 geb. ca. ab 1990/1995 < TV > 1 screen 2 3 screens 3 5 screens Schallplatte Kassettenrekorder MP3 Cloud Idealismus Skeptizismus Optimismus Realismus Beruf wichtig Privat wichtig Work-Life- Blending Work-Life- Separation
Wohlfühlen Sicherheit Struktur
CUBE
StepStone Trendstudie 2016 Website von Unternehmen Über 50 % der befragten Fachkräfte gefällt die Stellenanzeige oder die Website der Unternehmen nicht! 8
Webseiten von Unternehmen Unternehmen müssen Ihre Karrierewebseiten sowohl an die neue Generation als auch an die sich immer schneller entwickelnde Technologie anpassen! 9
CUBE Idee Die CUBE-Formel Content Usability Branding Emotion 10
C wie Content Informatorische Unterstützung des Such- und Bewerbungsprozesses für den Bewerber Aktualität Vollständigkeit der Informationen Grundlegende Informationen (z.b. Kontaktdaten der Personalabteilung) Unternehmensinformationen (z.b. Unternehmensporträt) Stellenbeschreibung (z.b. verschiedene Einstiegsvarianten) Bewerbungsverfahren (z.b. Online-Bewerbung) Service (z.b. Erfahrungsberichte) 11
U wie Usability Schnittstelle zwischen Information und User muss möglichst intuitiv erschließbar sein Netzcharakteristische s Hypertext-System Struktur, Design und Technik müssen stimmen Ladezeiten beachten Funktionalität (z.b. geringe Ladezeiten) Navigation (z.b. klare Benutzer-führung) Strukturierung (z.b. Menü-unterpunkte) Benutzerfreundlichkeit (z.b. Sprachselektion) Barrierefreiheit (z.b. Variation Schriftgrad) 12
E wie Emotion Internet nicht zum reinen Datenlieferanten degenerieren Besuch einer Webseite muss Spaß machen Emotionale Gestaltungsfreiheit des Internets nutzen Layout (z.b. Abwechslungsreich, Vermeidung von Imitationen) Bildgestaltung (z.b. Anzahl, Bildmotiv) Emotionale Bewerberansprache (z.b. Schlüsselreize, Vertrauen) Zusatzfeatures (z.b. Videos, Musik) 13
B wie Branding Eigentliches Ziel eines Internet-Auftrittes Employee Value Proposition = klare Identität schaffen und somit eine Marke kreieren Formaler Aspekt: Darstellung im Sinne von Einheitlichkeit und Unverwechselbarkeit Inhaltlicher Aspekt: Schaffung einer klaren und unverwechselbaren Botschaft Unternehmensdarstellung (z.b. Geschichte des Unternehmens) Corporate Design (z.b. Logo, Slogan) Corporate Communications and Corporate Behaviour (z.b. zielgruppenspezifische Ansprache) Personen (z.b. Gründer, Personalabteilung) Alleinstellungsmerkmal (z.b. Testimonials, O- Töne) 14
CUBE-Z 15
Content Usability Branding Emotion Wohlfühlen realistische und auf Gen Z abgestimmte Stellenbeschreibungen Bewerbungen über Portal, 1-click, Mail oder Papier Attraktiv durch Trennung von Beruf und Privat Authentische Bilder: Harmonie, Jugend, Gemeinschaft Sicherheit klare, verbindliche Informationen zum Bewerbungsprozess Responsive Design Authentische Employer-Brand- Kommunikation Ansprechpartner (Bild, Lebenslauf, Kontakt) Struktur Beschreibung (weniger) möglicher Karrierewege Einfache Infografiken plus kurze Profi-Videos Umsetzung von Corporate Design auch auf Karriere-webseite Vermittlung der Besonderheit der Unternehmenskultur scholz@1v.com 7. März 2017 Berlin 16