Industrieland Burgenland



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Transkript:

BURGENLAND Nr. 11 Freitag, 29. Oktober 2010 Das Servicemagazin der Wirtschaftskammer Burgenland Industrieland Burgenland Unterschätzte Sparte? Die Industrie im Burgenland hat viele Facetten. Ab Seite 4 Foto: photos.com

Industrieland Foto: WKDas Das Bild vom ländlichen Burgenland hat sich überholt. Obwohl die Anzahl der Industrieunternehmen vergleichsweise gering ist, ist sie dennoch eine tragende Säule. Mit rund 1,36 Milliarden Euro erzeugt die Industrie mehr als ein Viertel des gesamten Produktionswerts aller burgenländischen Unternehmen. Industrie, produzierendes Gewerbe und industrienahe Dienstleistungen erbringen rund die Hälfte der Wertschöpfung. Diesem Umstand wollen wir mit unserem Schwerpunkt Industrieland Burgenland Rechnung tragen. Harald Schermann Chefredakteur Impressum Herausgeber: Wirtschaftskammer Burgenland, Robert Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt, Tel. 05/90 907-45 11, Fax: DW 45 15, redaktion@wkbgld.at Chefredakteur: Dkfm. Harald Schermann (DW 45 10) Chefredakteur-Stv.: Mag. Doris Granabetter (DW 46 10) Redaktion: Linda Wagner (DW 45 13) Abo-Verwaltung/Sekretariat: Dagmar Kaplan (DW 45 11) Verleger: MEMA Medien Marketing GmbH Bruno Rabl Tel. 03 16/81 70 90-61 Grafik/Layout: MEMA Anzeigenannahme: MEMA Dr. Walter Vilt Mag. Brigitte Krizsanits Kathrin Nehrer Tel. 0 26 82/695 64 03, anzeigen.buwi@mema.at Druck: Wograndl-Druck GmbH Druckweg 1, 7210 Mattersburg Herstellungsort: Eisenstadt Auflage: 15.410 Stück DURCHATMEN Nach dem wirtschaftlich angespannten Jahr 2009 erholt sich die burgenländische Industrie langsam wieder. Mehr Aufträge, eine Steigerung der Auslandsaufträge und die Verbesserung der Geschäftslage der Aufschwung, auf den viele Unternehmer monatelang gehofft haben, ist endlich gekommen! Doch einfach zurücklehnen und entspannen können sich die 280 Industrie-Unternehmer des Burgenlands noch lange nicht, denn die Lage ist nach wie vor angespannt. Handlunsgbedarf Bereits vor dem Krisenjahr 2009 bestand im Burgenland dringender Handlungsbedarf seitens der Regierung, so der Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Burgenland, Kommerzialrat Anton Dallos. Jetzt, da das Tief einigermaßen überstanden ist, sollte die Regierung umso bemühter sein, den heimischen Industriebetrieben unter die Arme zu greifen. Die Forderungen der burgenländischen Indus trie beziehen sich dabei vor allem auf Themen wie den Ausbau der Infrastruktur, der stärkeren Förderung von Forschung und Entwicklung und der Flexibilisierung der Arbeitszeitenmodelle. Das Tagesgeschäft ist kurzfristiger geworden, Unternehmer müssen flexibler sein und schneller auf Entwicklungen reagieren. Das ist nur möglich, wenn die entsprechenden Verkehrswege und Kommunikationsstrukturen vorhanden sind. Auch die Schaffung flexibler Arbeitszeitenmodelle ist ein wichtiger Punkt, um das Burgenland als Industriestandort international wettbewerbsfähig zu machen, so Dallos. Weitere wichtige Maßnahmen sind aus Sicht der Industrie eine umfassende Verwaltungsreform, eine ausgabenseitige Konsolidierung des Staatsbudgets und die Reform der Energiepolitik. Die Verfahren dauern in allen aufgezählten Punkten einfach viel zu lange. Jetzt zählt rasches Handeln, erklärt Dallos. Wichtiger Wirtschaftsfaktor Der hohe Stellenwert, den die Industrie für die gesamte burgenländische Wirtschaft hat, wird oft übersehen, so Dallos. Das liege vor allem an der Struktur der burgenländischen Industrie. Statt riesiger Industrie-Konzerne hat das Burgenland eher viele, einzelne Klein- und Mittelbetriebe. Erfolge, die diese Betriebe gemeinsam erreichen, erwecken längst nicht so viel Aufmerksamkeit wie einzelne Mega-Deals der großen Industrie-Unternehmen. Deswegen wird die 4

Burgenland Bedeutung der burgenländischen Industrie oftmals unterschätzt. Dabei setzen gerade die Industriebetriebe wichtige Impulse, die sich dann auf alle Wirtschaftsbereiche auswirken. Außerdem legt sie auch grundlegende Bausteine, um Wirtschaftswachstum, Fortschritt und Wohlstand langfristig zu sichern. Arbeitgeber für fast 7.000 Menschen Bei den Beschäftigungszahlen verzeichnet die Industrie einen leichten Rückgang, was vor allem daran liegt, dass viele Arbeiten aus den Bereichen EDV, Logistik oder Bewachung an andere Firmen ausgelagert wurden. Mit 6.850 unmittelbaren Mitarbeitern und tausenden anderen Arbeitsplätzen, die von der Industrie leben, ist die burgenländische Industrie dennoch wichtiger Arbeitgeber und bedeutender Faktor für die regionale Wertschöpfung. Auch für die Ausblidung junger Menschen ist die Industrie von großer Bedeutung. Derzeit bilden die burgenländischen Industriebetriebe insgesamt um die 150 Lehrlinge aus, mehr als ein Drittel davon im Metallsektor, so Dallos. Die burgenländische Industrie ist sich bewusst, wie wichtig Lehrlinge als zukünftige Fachkräfte für die Unternehmen sind. Trotzdem müssen die Industrie-Unternehmen verstärkt Augenmerk auf die Lehrlingsaubildung legen, da aufgrund des Geburtenrückgangs in Zukunft weniger Auszubildende nachkommen werden. Industriestandort mit Zukunft Obwohl der Standort Burgenland noch viele offene Baustellen aufweist, blicken die burgenländischen Industrieunternehmer optimistisch in die Zukunft. An und für sich ist das Burgenland eine dynamische Wirtschaftsregion mit einer herzeigbaren und innovativen Industrie. Viele Unternehmer rufen einzigartige Projekte ins Leben, die dann oftmals als Modellprojekt in anderen Regionen übernommen werden. Außerdem decken viele burgenländische Industriebetriebe Marktlücken ab, weshalb sie oft der einzige Hersteller und Lieferant für bestimmte Produkte sind, so Dallos. Das Burgenland hat besonders aufgrund seiner grenznahen Lage viel Potenzial. Jetzt kommt es darauf an, dass der burgenländischen Industrie endlich der Stellenwert eingeräumt wird, den sie verdient. wko.at/bgld/industrie Die burgenländische Industrie ist innovativ und ausschlaggebend für die gesamte Wirtschaft. Anton Dallos Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Burgenland Informationen Industriestandort Burgenland: 280 Industrieunternehmen Produktion 2009: 1.360 Millionen Euro 6.850 Mitarbeiter 150 Lehrlinge die größten 3 Branchen: 1. Maschinen- und Metallwarenindustrie 2. Holz- und Sägeindustrie 3. Chemische Industrie November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 5

INDUSTRIELAND BURGENLAND WIENIZ ZAMSTE YREGEN SBURG HAUSEN NSTAL EONDING MUNDEN AUDER SANKT ÄGYDU BAISCH GLEIS DORFGA STEIND HOVEN Klein, aber fein INDIVIDUELL So präsentiert sich die burgenländische Industrie von der Papierverarbeitung bis zur Stahlindustrie. Die Unternehmen der burgenländischen Glasindustrie: Alu Sommer GmbH, Stoob; Interpane Isolierglasgesellschaft mbh & Co KG, Parndorf; Die papierverarbeitende Industrie umfasst die Herstellung von Verpackungen, Büromitteln, sonstigen Papierwaren, Büchern, Broschüren, Zeitschriften und die industrielle Papierverarbeitung. Die fünf burgenländischen Betriebe der papierverarbeitenden Industrie beschäftigen rund 150 Mitarbeiter. Die Betriebe dieser Branche bieten ihren Kunden auch optimale Verpackungslösungen an. Innovation und marktgerechte Produktgestaltung stehen für die Papierverarbeitung im Vordergrund. Papier, Stahl, Glas Die Mitglieder der burgenländischen Papierindustrie im Überblick: Brevillier-Urban & Sachs GmbH & Co KG, Hirm; Buchbinderei Neudörfl GmbH, Neudörfl; Leykam Druck GmbH & Co KG, Neudörfl; Österreichische Kuvertindustrie Verpackung ist ein wichtiges Hilfsmittel für die Güterverteilung, Produktpräsentation und das Marketing. Sie ermöglicht die Unterscheidung von Produkten und damit den Wettbewerb, so die Vertreter der Branche. Stahlindustrie Die Fachvertretung Bergwerke und Stahl ist die Interessenvertretung der industriellen Stahl- und Bergbauunternehmen. Zu dieser Gruppe gehört im Burgenland lediglich die ARI Baustahl GmbH. Die im Werk in Parndorf hergestellten Bewehrungs- Gesellschaft m.b.h., Hirm; Schachner-Pack GmbH, Pinkafeld. stähle fanden unter anderem bei der Errichtung des Wiener Millennium Tower Verwendung. Heute arbeiten im Unternehmen 20 Mitarbeiter im Zwei- Schicht-Betrieb..ARI Baustahl erwirtschaftet seinen Umsatz nahezu zur Gänze im Inland, vor allem durch die Belieferung von Bewehrungsfirmen, Eisenbiegereien und Stahlgroßhändlern. In der Referenzliste der letzten zwei Jahre finden sich unter anderem die WM-Eishalle in Sankt Anton, das Kraftwerk Freudenau, dielugner City und andere Projekte. MA.TEC Stahl- und Alubau GmbH, Neutal; Norbert Wratschko, Eisenstadt. Mitglied in der Fachvertretung Bergwerke und Stahl: ARI-Baustahl GmbH, Parndorf. firmen.wko.at 6 Nationale und internationale Verbindungen leicht gemacht: Virtual Privat Networks (VPN) von UPC Business ermöglichen es Unternehmen, beliebig viele Standorte sicher und unkompliziert miteinander zu vernetzen. Die Folge: mehr Speed bei interner und externer Kommunikation sei es Telefonie, Datentransfer oder Multimedia. Das ist nicht nur effizient, sondern entlastet gleichzeitig die IT und spart Betriebskosten. 0800 700 755 www.upcbusiness.at

Foto: Rainer Sturm/pixelio.de Alltäglicher Luxus UNERLÄSSLICH Glas begleitet den Menschen seit Jahrtausenden. War es anfangs noch Luxusobjekt, so ist es heute im Alltag nicht mehr wegzudenken. Glas hat sich zu einem der wichtigsten Baustoffe der Gegenwart entwickelt. Mit steigenden Anforderungen an das Material suchen die Hersteller und Verarbeiter immer bessere Produktions-, Veredelungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten. Glas genügt heute nicht nur gestalterischen Anforderungen, sondern schützt außerdem vor Wärmeverlust, Lärm, Sonneneinstrahlung und Einbruch. Der Werkstoff wurde im Laufe der Jahre zu einem hochfunktionalen Produkt entwickelt. In der burgenländischen Glasindustrie gibt es im Augenblick vier Mitgliedsbetriebe mit rund 90 Mitarbeitern. Die Bedeutung dieser Betriebe, ihrer Produkte und Dienstleistungen geht weit über das Burgenland, aber auch über die österreichischen Grenzen hinaus. Ich arbeite hart für mein Geld. Ich brauche keinen Van, der mir auf der Tasche liegt. Mein Van. Der neue Vito. Wirtschaftlicher und komfortabler denn je: Mit sparsamen CDI-Motoren, neuem Komfortfahrwerk und BlueEFFICIENCY-Paket. Jetzt probefahren. Kraftstoffverbrauch 6,9 8,9 l/100 km, CO 2 -Emission 182 234 g/km. www.mercedes-benz.at/vito Pappas Pappas Gruppe. Das Beste erfahren. www.pappas.at Georg Pappas Automobil AG Autorisierter Mercedes-Benz Vertriebs- und Servicepartner für Nfz und Unimog, 2355 Wiener Neudorf, Industriezentrum NÖ-Süd, Straße 4, Postfach 126, Hotline: 0800/727 727; Zweigbetriebe: 1210 Wien, 1040 Wien und alle Vertragspartner November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 7

INDUSTRIELAND BURGENLAND Fotos: Photos.com, Pixelio.de/Rainer Sturm Stein-Reich Informationen Zur Stein- und keramischen Industrie Burgenlands gehören derzeit 18 Betriebe mit fast 300 Beschäftigten. Zur burgenländischen Bauindustrie gehören derzeit 7 Betriebe mit rund 300 Beschäftigten. Weitere Infos unter: T 0 59 09 07-32 11 oder unter wko.at/bgld/industrie ÜBERFLUSS Im Burgenland sind mineralische Ressourcen, wie Sand, Kies oder Lehm praktisch in unbegrenzten Mengen vorhanden. Die Stein- und keramische Industrie legt mit dem Abbau verschiedenster Steinarten und Mineralien den Grundstein für das gesamte nationale und internationale Baugeschehen. Wichtig für Mensch und Umwelt Natürliche mineralische Ressourcen wie Kies, Ton, Sand und Lehm sind der Grundstoff für massive Baustoffe. Sie sind die Voraussetzung für gesundes und umweltschonendes Wohnen. Die natürlichen Baustoffe sorgen für höchste Energieeffizienz und eignen sich hervorragend für die Errichtung von Niedrigenergie- und Passivenergiehäusern. Unverzichtbar beim nachhaltigen Bauen ist der Einsatz von Baustoffen wie Beton und Ziegel als Wärmespeicher im Winter und Klimaanlage im Sommer. Bedingungen verbessern Ein wesentliches Anliegen der Branchenvertreter ist es, die Rahmenbedingungen für Mitgliedsunternehmen zu verbessern. Die Unternehmen tragen zu Bekämpfung des Klimawandels bei und schaffen öffentliches Bewusstsein in den Bereichen Wohnbau und Infrastruktur. Unsichere Zukunft Die Entwicklung der Steinund keramischen Indus trie war in den letzten Monaten mehr als schwierig. Einer der Hauptgründe für die schlechte Entwicklung ist der zögerliche Ausbau der Infrastruktur. Auch für das restliche Jahr 2010 erwartet die Branche keine Verbesserung der Situation. Eine der zentralsten Forderungen des Fachverbandes ist deshalb ein Ausbau der Infrastruktur und damit ein Bekenntnis der Politik zur heimischen Industrie. Bau-, Stein- und keramische Industrie 8 Stein- und keramische Industrie Burgenlands Artec Gußwerksteinmanufaktur GmbH, Horn- stein; Austria Asphalt GmbH & Co OHG, Markt Sankt Martin; Basaltwerk Pauliberg GmbH & Co KG, Neudorf bei Landsee; Betonwerk Koch GmbH, Walbersdorf; BRAMAC Dachsysteme International GmbH, Lackenbach; Ing. Werner Adelmann, Rechnitz; Keramikwerkstätte Stoob GmbH, Stoob; Klöcher Basaltwerke GmbH & Co KG Werk Postmann, Glashütten bei Schlaining; Lafarge Beton GmbH, Parndorf; Lieferbeton GmbH, Eisenstadt; MSO Mischanlagen Sued- Ost Betriebs-GmbH & Co KG, Heiligenkreuz im Lafnitztal; Mühlendorfer Kreidefabrik Margit Hoffmann Ostenhof GmbH, Müllendorf; Pinkataler Schotterwerke GmbH & Co KG, Oberwart; Raabtaler Beton GmbH, Jennersdorf; Tondach Gleinstätten AG, Riedlingsdorf; Walbersdorfer Ofenkachel GmbH & CoKG, Walbersdorf; Wienerberger AG, Rotenturm an der Pinka; Wienerberger Ziegelindustrie GmbH, Neckenmarkt Burgenlands Bauindustrie Allgemeine Baugesellschaft A. Porr AG, Parndorf; Alpine Bau GmbH, Eisenstadt; F. Lang und K. Menhofer Bau-GmbH. & Co KG, Güssing; Leyrer + Graf Bau-GmbH, Hannersdorf; STRABAG AG, Markt Sankt Martin; Swietelsky Bau-GmbH, Oberwart; TEERAG-ASDAG Aktiengesellschaft, Parndorf.

Bauland KLEIN, ABER OHO Die Bauindustrie ist eine der kleineren, aber auch eine der wichtigsten Industrie-Branchen des Burgenlands. Mit insgesamt sieben Mitgliedsbetrieben ist die burgenländische Bauindustrie ein eher kleinerer Zweig der Sparte Industrie. Dass Größe aber nicht immer entscheidend ist, zeigt die burgenländische Baubranche immer wieder aufs Neue. Global Player Bei den Bauindustrie- Unternehmen Burgenlands handelt es sich in erster Linie um regionale Niederlassungen von österreich- bzw. europaweit tätigen großen Bauunternehmen. Insgesamt beschäftigen die sieben Mitgliedbetriebe rund 300 Mitarbeiter und sind auch deswegen einer der stabilsten und stärksten Konjunkturmotoren Burgenlands. Branche mit Zukunft Wohnen ist ein Grundbedürfnis und der Bedarf an neuen Wohnungen wird österreichweit in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Jeder investierte Euro in die Bauwirtschaft kommt der öffentlichen Hand in Form von regionaler Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und Steuerleistungen wieder zugute. Trotz der laufenden Gespräche über die Budgetkonsolidierung sind weitere Gebäudesanierungen und -neubauten notwendig, um langfristig Arbeitsplätze zu sichern, die Klimaziele zu erreichen und die Wirtschaft anzukurbeln. www.erstebank.at www.sparkasse.at Als Unternehmer brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht. Petra Kern Und ihr Geschäft versteht. Martin Wohlich PARTNER FÜR UNTERNEHMEN Hinter jedem erfolgreichen Unternehmer steht eine starke Bank. Unser umfassendes Know-how ist die Basis für langjährige, erfolgreiche Partnerschaften mit Unternehmen. Als Partner der Wirtschaft sind wir fest in den Regionen verwurzelt. Davon können Sie mit unter 05 0100-50500. November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 9

INDUSTRIELAND BURGENLAND Energie ZUKUNFT Die burgenländische Gas- und Wärmewirtschaft sorgt sich um die Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Klima und Umwelt. Als unabhängige Interessenvertretung aller Unternehmen der Gasund Wärmeversorgung im Burgenland engagiert sich die Fachvertretung gemeinsam mit seinen Mitgliedern für den wirtschaftlichen, sicheren und umweltschonenden Einsatz von Erdgas, Biogas und Fernwärme. Den Unternehmen dieser Branche kommt in Umweltschutz- und Klimafragen besondere Bedeutung zu. Mit der Bereitstellung der umweltfreundlichen Energieformen Erdgas, Biogas und Fernwärme sind diese Betriebe dazu prädes tiniert, eine Schlüsselposition bei der Bewältigung anstehender Gas- und Wärmeversorgung Probleme auf diesem Gebiet einzunehmen. Bei den Mitgliedsbetrieben werden rund 230 Mitarbeiter beschäftigt und diese Industriesparte ist ein wesentlicher Auftraggeber für viele Klein- und Mittelbetriebe im Burgenland. wko.at/bgld Foto: BirgitH/pixeelio.de Bad Sauerbrunner Kommunal GmbH, Bad Sauerbrunn; Begas Energie AG, Eisenstadt; Begas Netz GmbH, Eisenstadt; Best Energy GmbH, Eisenstadt; Bioenergie Burgenland Service GesmbH, Güssing; Bioenergie Raidinger GmbH, Markt Sankt Martin; Biogas Alpe Adria GmbH, Parndorf; Biogas Strem Errichtungs- und Betriebs GmbH & CoKG, Strem; Biogaskraftwerk Heiligenkreuz Errichtungsund Betriebs GmbH, Heiligenkreuz; Biomassekraftwerk Betriebs GmbH & Co KG, Heiligenkreuz; Biomassekraftwerk Betriebs GmbH, Heiligenkreuz; Biowärme Güttenbach registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung, Güttenbach; Burgenland Holding AG, Eisenstadt; EZH-Energiezentrale Heiligenkreuz GmbH, Heiligenkreuz; Güssinger Fernwärme GmbH, Güssing; Hoaz huiz Biomasseverwertung GmbH, Drumling; Kelag Wärme GmbH, Pinkafeld; Lenzing Fibers GmbH, Heiligenkreuz; Mag. Renate Gmoser, Sieggraben; Maschinenring Bioenergie Burgenland GmbH, Oberwart; Stipits Bio-Energy GmbH Nfg & Co KG, Rechnitz. firmen.wko.at 7210 Mattersburg Druckweg 1 Tel.: 02626/62216 print@wograndl.com www.wograndl.com Print.Power.Mattersburg. 10

INDUSTRIELAND BURGENLAND Chemie stimmt Die Chemische Industrie: Alvetra und Werfft GmbH, Neufeld/Leitha; Betonwerk Koch GmbH, Walbersdorf; Brevillier-Urban & Sachs GmbH & Co KG, Hirm; Dipl.-Ing. Dr. Werner Josef Frantsits, Neufeld/Leitha; Duroflex Grafl GmbH, Marz; Erwin Mach Gummitechnik GmbH, Hirm; Fasching Components GmbH, Hornstein; Horitschoner Werkzeugbau GmbH, Horitschon; Isosport Verbundbauteile GmbH, Eisenstadt; Isovoltaic GmbH, Eisenstadt; J. Medinger & Söhne chemische Fabrik KG, Neufeld/Leitha; Lenzing Fibers GmbH, Heiligenkreuz; Mühlendorfer Kreidefabrik-Margit Hoffmann-Ostenhof GmbH, 12 STANDORT Die Chemische Industrie ist ein bedeutender Wirtschaftszweig im Burgenland und beschäftigt direkt 940 Mitarbeiter. Die Produkte, die von der Chemischen Industrie im Burgenland erzeugt werden, sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Viele Menschen verwenden sie täglich. Sie erleichtern und bereichern unser Leben und werden in fast allen täglich verwendeten Erzeugnissen eingesetzt. Kosmetika, Medikamente, Textilfasern, Dünger und verschiedenste Kunststoffe sind nur einige Beispiele für die Anwendung von Produkten dieses Industriebereiches. Bei der Müllendorf; Nikitscher Metallwaren GmbH, Pinkafeld; Novoplastic-Pinkafelder Kunststoffverarbeitungs- GmbH, Wiesfleck; Palbox Plastic Container GmbH, Kittsee; Pipelife Austria GmbH & Co KG, Oberwart; Produktion wird größtmöglicher Wert auf Schutzund Sicherheit gelegt nicht nur den Beschäftigten gegenüber, sondern der gesamten Bevölkerung. Forschung und Entwicklung Die chemische Industrie zeichnet sich auch im Burgenland seit jeher durch eine große Innovationskraft aus. Die Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der burgenländischen Betriebe dieser Branche gehören zu den Spitzenwerten des Landes. Chemische Industrie und Textilindustrie Foto: Rolf van Melis/pixelio.de Polleres Plastic Kunststoffverarbeitung GmbH, Rohrbach ; Sanochemia Pharmazeutika AG, Neufeld an der Leitha; Seal Maker Produktions- und Vertriebs GmbH, Pöttelsdorf; YKK Austria GmbH, Marz. Standortsicherung Die Positionierung der Chemie als Innovationsmotor ist für den Standort Burgenland von großer Bedeutung. Denn gerade Innovationen sind ein Schlüssel zur Zukunftssicherung. Die chemische Industrie ist ein wichtiger Zulieferer in einer Vielzahl von Wirtschaftsbereichen und hat eine hohe Exportquote. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen Situation ist es besonders wichtig, dass die Rahmenbedingungen weiter verbessert werden. Die Mitglieder der Textilindustrie im Burgenland: B-Beteiligungs- und Verwaltungs-GmbH, Mariasdorf; Boxmark Leather GmbH & Co KG, Jennersdorf; Burg Bekleidungswerk GesmbH, Steinbrunn; Gloriette Bekleidungswerk GmbH, Stegersbach; Otto Kern GmbH, Mariasdorf; Pionier Freizeitkleidung GmbH, Mariasdorf; Saint- Gobain Hornstein Glastextil GmbH, Hornstein; Sattler AG, Rudersdorf; Schneiders Vienna GmbH, Andau; Triumph International AG, Oberwart; Vossen GmbH & Co.KG, Jennersdorf. firmen.wko.at

Foto: Gerd Altmann/pixelio.de Exportschlager GEFRAGT Die burgenländische Textil-, Bekleidungs-, Schuh- und Lederindustrie exportiert drei Viertel ihrer Produktion ins Ausland. Die vier österreichischen Branchenvertretungen haben sich zusammengeschlossen: Die Fachverbände der Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Fachverbände der ledererzeugenden und lederverarbeitenden Industrie stehen ihren Mitgliedern seit Juni 2010 als gemeinsamer Gesamtverband zur Seite. Im Burgenland gehören elf Unternehmen mit derzeit 950 Beschäftigten und einer großen Spannbreite an Produkten und Dienstleistungen von Textilien, Garnen, Geweben, Heimtextilien über Dessousmode, Berufs- und Sportbekleidung bis zu Autositzleder zu dieser Industriegruppe. Alle vier Branchen weisen mit einem Exportanteil von etwa 75 Prozent hohe Exportquoten auf. Ein Schwerpunkt der Branche liegt in der Stärkung der Innovationskraft der heimischen Unternehmen. www.citroen.at DIE MITARBEITER DES MONATS. JETZT INKLUSIVE KLIMAANLAGE UND 4 WINTERRÄDER. ab 7.590, exkl. MwSt. ab 9.108, inkl. MwSt. ab 9.990, 11.988, exkl. MwSt. ab inkl. MwSt. Jetzt mit ESP serienmäßig. CITROËN BANK Symbolfotos, unverbindlich empfohlene Richtpreise. Angebote gültig für Lagerfahrzeuge bei teilnehmenden CITROËN-Partnern. Stand Oktober 2010. Aktionsangebote beinhalten eine Händlerbeteiligung und sind an bestimmte Auslieferungsfristen gebunden. Druck- und Satzfehler vorbehalten. Ihr CITROËN-Partner informiert Sie gerne. JETZT BEI IHREM CITROËN-PARTNER: EISENSTADT: Autohaus Tusztich, 02682 / 65 936 GOLS: Manfred Beck, 02173 / 2690 ab 16.990, exkl. MwSt. ab 20.388, inkl. MwSt. ab 14.690, ab 17.628, exkl. MwSt. inkl. MwSt. MATTERSBURG: Autohaus Bogner, 02626 / 628 31 OBERPULLENDORF: Wiesenthal Oberpullendorf, 02612 / 434 32 OBERWART: Autohaus Köhler, 03352 / 34 888 November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 13

Mmh! Fotos: berwis/pixelio.de MAHLZEIT Qualität und Preis-Leistung stimmen bei den vielfältigen Produkten der burgenländischen Nahrungsmittelindustrie. G egessen und getrun- Erfrischungsgetränke, Ge- Unternehmen mit 1.200 kenwirdzuallenzei Zei- müse- und Fleischverar- Mitarbeitern zur Lebens- ten. Dank der anhaltenden beitung, Saatgut, Teigwamittelindustrie. Berück- Konsumlaune der Konsumentinnen ren und Fruchtsäfte. Die sichtigt man die ganze und Konsuren menten konnte die burgenländische positive Entwicklung der burgenländischen Lebens- Wertschöpfungskette vom agrarischen Rohstoff bis Nahrungs- und mittelindustrie basiert auf zum veredelten Lebens- Genussmittelindustrie ihre Rolle als Konjunkturstabilisator und Fels in der Brandung während der Finanz- und Wirtschaftskrise bestätigen. Leistung: Qualitativ hochwertige Erzeugnisse werden zu wettbewerbsfähigen und fairen Preisen angeboten, meinen die Vertreter der Branche. mittel, sind es zusätzlich noch einige hundert Leute in der Landwirtschaft und Beschäftigte anderer Betriebe, die unmittelbar mit der Lebensmittelindustrie zusammenarbeiten. Süßes und Saures Vielfältiger Branchenmix Besonders gefragt sind Im Burgenland gehören Süßwaren, alkoholfreie derzeit rund 20 firmen.wko.at Nahrungsmittelindustrie 14 Die Betriebe: Alondo Bio.k. Lebensmittelproduktions GmbH, Weppersdorf; Alvetra und Werfft GmbH, Neufeld/Leitha; Biomin GmbH, Stöttera; Brau Union Österreich AG, Oberwart; Burgenländische Tierkörperverwertungsgesellschaft mbh & CoKG, Unterfrauenhaid; Coca-Cola HBC Austria GmbH (Römerquelle), Edelstal; Felix Austria GmbH, Mattersburg; Güssinger Beverages & Mineralwater GmbH, Sulz; Kurbad Tatzmannsdorf AG, Jormannsdorf; Lindt & Sprüngli (Austria) GmbH, Parndorf; Mars Austria OG, Breitenbrunn; Mineralwasser-Vertriebsgesellschaft mbh (Juvina), Deutschkreutz; Mona Oberwart Produktions-GmbH, Oberwart; Pioneer Semena Holding GmbH, Parndorf; Pöttelsdorfer Putenspezialitäten GmbH, Pöttelsdorf; Südobst Obst- und Gemüseveredelungs GmbH, Stegersbach; Waldquelle Kobersdorf GmbH; Kobersdorf; Wolf Nudeln GmbH, Güssing.

INDUSTRIELAND BURGENLAND Industrie mit Zukunft CHANCE Die burgenländische Maschinen- und Metallwarenindustrie setzt auf Ausbildung, Forschung und Entwicklung. Mit guten Aufstiegschancen, einer sehr hohen Arbeitsplatzsicherheit, guter Bezahlung und hochqualifizierten Schulungen bietet eine Ausbildung in der Maschinenund Metallwarenindustrie sehr gute Zukunftsperspektiven. Die Maschinenund Metallwarenindustrie zählt zu den wesentlichen und stärksten Wachstumsstützen der burgenländischen Wirtschaft. Die Unternehmen der burgenländischen Maschinen- und Metallwarenindustrie: Alu Hebetechnik GmbH, Gattendorf; Alu Sommer GmbH, Stoob; Barreco GmbH, Pöttsching; Brevillier-Urban & Sachs GmbH & Co KG, Hirm; CTU Planungs GmbH, Güssing; Erwin Mach Gummitechnik GmbH, Hirm; Fasching Components GmbH, Hornstein; Franz Horvath, Deutsch Schützen; Guttomat Sektionaltore GmbH, Güssing; Halvax GmbH, Rotenturm an der Pinka; Hella Fahrzeugteile Aus tria GmbH, Großpetersdorf; Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH, Pöttsching; Herz Energietechnik GmbH, Pinkafeld, Hochdruck-Systeme Wichtiger Auftraggeber in der Region Mit ihren 1.350 Mitarbeitern nimmt diese Branche auch als Auftraggeber für andere Betriebe und Wirtschaftssparten eine wichtige Position ein. Mit der Stabilisierung der Wirtschaftslage blicken die meisten Betriebe dieses Wirtschaftssektors wieder optimistischer als in den letzten Jahren in die Zukunft. GmbH, Pöttsching; Horitschoner Werkzeugbau GmbH, Horitschon; J. Medinger & Söhne chemische Fabrik KG, Neufeld an der Leitha; Kludi Armaturen Austria GmbH, Hornstein; M.C.I. Metalldecken Produktions-GmbH, Neutal; MA.TEC Stahl- und Alubau GmbH, Neutal; Nikitscher Metallwaren GmbH, Pinkafeld; P.M.P. Feuerlöschgeräte Produktionsund Vertriebs-GmbH, Oberwart; Reinhold Berk, Kitzladen; Repotec-Renewable Po wer Technologies Umwelttechnik GmbH, Güssing; Stahlbau Gerger GmbH, Sankt Michael im Burgenland; Troges Gesellschaft für Trocknungs- und Wärmetechnik mbh, Breitenbrunn; Ulbrich of Austria GmbH, Innovation Seit jeher wird in der burgenländischen Maschinenund Metallwarenindustrie der Forschung, Technologie und Innovation besonders große Bedeutung beigemessen. Wert wird auch von vielen Unternehmen auf das Angebot von Komplettlösungen von der Entwicklung, Konstruktion bis zum fertigen Produkt gelegt. Ein erfolgsversprechendes Konzept. Maschinen- und Metallwarenindustrie Müllendorf; Unger Stahlbau GmbH, Oberwart; Vitrotech Handelsgesellschaft mbh, Pinkafeld; YKK Austria GmbH, Marz; Zoerkler Gears GmbH & Co KG, Jois. firmen.wko.at BETRIEBSBESUCHE Spartenobmann Kommerzialrat Anton Dallos hat für die Anliegen der Mitgliedsbetriebe ein offenes Ohr. Kürzlich besuchte er die Firma Nikitscher Metallwaren in Pinkafeld, die Firma Hella Fahrzeugteile in Großpetersdorf und die Firma Braun in Lockenhaus. Im Bild: Sascha Nikitscher mit Spartenobmann Anton Dallos und Hella-Geschäftsführer Manfred Gerger. November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 15 Foto: WKB

Stolz mit Holz FAKTOR Etwa 800 Mitarbeiter verarbeiten im Burgenland industriell Holz. Zur Holzindustrie gehören zehn Unternehmen, die zusammen rund 800 Personen beschäftigen. Die Holzverarbeitende Indus trie verzeichnete im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld der letzten Monate ein Exportminus, der Inlandsmarkt entwickelte sich hingegen stabil, trotzdem ist die wirtschaftliche Situation weiterhin nicht einfach. Für die Zukunft ist man allerdings optimistisch, da sich die Exportmärkte wieder erholen werden. Gegenwärtig wird eine positive Verbraucherstimmung im Möbelbereich beobachtet. Denn die Einrichtung der eigenen vier Wände steht wieder hoch im Kurs! Holzindustrie Im Konsumverhalten gibt es eine Zweiteilung: Für einen Bereich ist der billige Preis das Entscheidungskriterium, für den anderen Bereich zählen auch Kriterien wie Funktion, Design, Material und dauerhafte Qualität. Darin liegt auch eine starke Chance für die heimischen holzverarbeitenden Industriebetriebe. 16 Foto: FunderMax, Serenzo Die Betriebe der Holzindustrie im Burgenland: Braun Lockenhaus GmbH, Hammerteich; Elfriede Neuwirth, Rust; Funder- Max GmbH, Neudörfl; Neudoerfler Office Systems GmbH, Neudörfl; Neumann GmbH, Potzneusiedl; Parador Parkettwerke GmbH, Güssing; Parkett Company GmbH & Co KG, Güssing; Serenzo Flooring Industries GmbH, Heiligenkreuz. firmen.wko.at ZERTIFIKAT Das PEFC- Zertifikat ist der Nachweis nachhaltiger Waldbewirtschaftung und gewinnt als Marktzutrittskriterium auch für die Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette immer mehr an Bedeutung. Alle Waldbesitzer können im Rahmen der Regionenzertifizierung aktiv teilnehmen. Für die Industrie bedeutet das, dass ausreichend zertifizierter Rohstoff zur Verfügung steht. www.nachhaltigebeschaffung.at

INDUSTRIELAND BURGENLAND Wo gehobelt wird SITUATION Die burgenländische Sägeindustrie ist stark von anderen Branchen abhängig. Nur wenn in diesen Bereichen fleißig gearbeitet wird, fallen in den Betrieben der burgenländischen Sägeindustrie auch die Späne. Zur burgenländischen Sägeindustrie gehören rund 30 Betriebe, ein Großteil der Firmen ist kleinund mittelbetrieblich strukturiert. Durch die enge Verbindung mit anderen Industriebereichen, zum Beispiel der Bauwirtschaft oder als Zulieferer für die Papier- und Zellstoffindustrie, ist die Sägeindustrie sehr stark abhängig. Große Sorgen bereitet im Moment die ausreichende Rundholzversorgung. In den Rundholzmarkt ist seit Juni zwar Bewegung gekommen und es wird vermehrt geschlägert. Allerdings ist der Rundholzpreis zu schnell auf ein sehr Sägeindustrie Abalon Hardwood GmbH, Heiligenkreuz; Andreas Mayrhofer, Unterpetersdorf; Benkö GmbH, Kohfidisch; Gerald Wagner, Oberdorf; Hans J. Fischer GmbH, Hartberg; Hartmut Hutter, Tauchen; Heinrich Ferstl, Burgauberg; Herbert Hillinger, Jois; Ing. Hans Igler, Markt Allhau; Johann Neubauer GmbH, Loipersdorf im Burgenland; Johann Stelzmeyer, Piringsdorf; Josef Ernst OG, Hornstein; Josef Mayerhofer, Neckenmarkt; Josef Perl, Gaas; Karl Ferdinand hohes Niveau gestiegen, beklagen die Branchenvertreter. Positive Entwicklung Die Auftragslage auf den Absatzmärkten entwickelt sich grundsätzlich positiv. Die Schnittholz-Exporte sind in den ersten fünf Monaten des Jahres 2010 um zirca neuen Prozent gestiegen. Auch der Absatz auf dem Hauptmarkt Italien läuft gut. Zu den wesentlichen Zielen der Branche gehört unter anderem, die Holzverfügbarkeit in Österreich zu optimieren und Holz als Bau- und Werkstoff noch besser zu positionieren. Auch in der Großschedl, Markt Allhau; Ludwig Imre, Oberwart; Luise Farkas, Unterwart; Martha Schnaitt, Oberpetersdorf; Michael Hauser, Piringsdorf; Oskar Stukitz GmbH., Riedlingsdorf; Oswald GmbH, Stegersbach; Peter Stefan Glatz, Steinberg; Reinhard Gregor Zeczelits, Unterfrauenhaid; Reumann OEG, Deutschkreutz; Rudolf Roposa, Minihof-Liebau; Thomas Topler, Oberwart; Unger Holzbau GmbH, Großpetersdorf; Walter Jakob Linzer, Großwarasdorf. Klimaschutzdebatte haben Holz- und Holzprodukte nicht den Stellenwert, der ihnen aufgrund ihrer naturgegebenen Eigenschaften zukommt. Baustoff Holz Eine noch wichtigere Position wird Holz in Zukunft als Baustoff einnehmen. Holz ist eine der wenigen Rohstoffe, der einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Durch die nachhaltige Bewirtschaftung der österreichischen Wälder ist genug Rohmaterial da und daher ist eine stärkere Verwendung dieses nachwachsenden Rohstoffes ideal. November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 17 Foto: fotozon Fotolia.com

INDUSTRIELAND BURGENLAND Unentbehrlich Foto: photos.com GEFRAGT Die Segnungen der heimischen Fahrzeug-, Elektround Elektronikindustrie sind im Alltag unentbehrlich geworden. Die burgenländische Fahrzeugindustrie ist wichtiger Zulieferer für Erzeuger von Nutzfahrzeugen, PKW und Motorrädern. Sie steht im internationalen Wettbewerb und daher vor mehreren großen Herausforderungen, wie zum Beispiel dem steigenden Preis- und Kostendruck durch die Produktionen in Osteuropa, China und Indien. Die Produktlebenszeiten werden immer kürzer und die Entwicklungskosten höher. Trotzdem ist die Bedeutung der Fahrzeugindustrie im Burgenland in Hinblick auf Wertschöpfung, Beschäftigung sowie Außenhandel sehr groß. Elektronik made in Burgenland Die Elektro- und Elektronikindustrie nimmt in der burgenländischen Wirtschaft eine zentrale Rolle ein. Mit rund 1.650 Beschäftigen ist sie der wichtigste industrielle Arbeitgeber. Als stark exportorientierter Industriezweig (rund zwei Drittel der Produkte werden in über 100 Länder der Erde exportiert) sind die Unternehmen überdurchschnittlich stark in das internationale Wirtschaftsleben eingebunden. Die Unternehmen der Elektro- und Elektronikindustrie leisten einen gewichtigen Beitrag zur Innovationskraft unseres Landes. Von hochwertigen Elektrokleingeräten über Beleuchtungskörper bis hin zu IT- und Kommunikationsgeräten oder Autos haben alle Erzeugnisse eines gemeinsam: Ihre Funktionalität basiert auf modernen elektronischen Technologien. Ob im Haushalt, im Straßenverkehr, in Büros, Fabriken oder Gewerbebetrieben, Schulen oder vielen anderen Einrichtungen des täglichen Lebens, ein Alltag ohne die Produkte der Elektro- und Elektronikindustrie ist nicht mehr vorstellbar. Fahrzeug- und Elektro(nik)industrie Die Fahrzeugindustrie im Burgenland: EFS Euro Forming Servicing GmbH, Heiligenkreuz; Hella Fahrzeugteile Austria GmbH, Großpetersdorf; Hella Shared Services Austria GmbH, Großpetersdorf; I & T GmbH, Siegendorf; MAN Nutzfahrzeuge Vertrieb Süd AG, Mariasdorf. 18 Die burgenländische Elektro- und Elektronikindustrie: Becom Electronics GmbH, Lockenhaus; Blue Chip Energy GmbH, Güssing; Delphi Packard Austria GmbH & Co KG, Großpetersdorf; EPS Technologies GmbH, Siegendorf; Frank & Dvorak Elektromaschinenbau- und Vertriebsgesellschaft mbh & Co KG, Pöttsching; Franz Polster, Mariasdorf; Gisela Theresia Weber, Gattendorf; Hella Fahrzeugteile Austria GmbH, Großpetersdorf; Herz Energietechnik GmbH, Pinkafeld; Infraenergie GmbH, Grodnau; Kromberg & Schubert Austria GmbH & Co. KG, Oberpullendorf; Ledon Lighting Jennersdorf GmbH, Jennersdorf; Lexedis Lighting GmbH, Jennersdorf; Melecs EWS GmbH & Co KG, Siegendorf; Swarco Futurit Verkehrssignalsysteme GmbH, Neutal; Trafomodern Transformatorengesellschaft mbh, Hornstein. firmen.wko.at

Durstig Fotos: Waldquelle, Raiffeisen Raiffeisen-General Julius Marhold und der Chef der Karlsbader Mineralwasser AG, Alessandro Pasquale. PRAG Burgenländisch-tschechischer Mineralwasserbetrieb will Platz zwei im Abfüller-Ranking behaupten. Für viele unbemerkt hat sich der burgenländischtschechische Mineralwasserabfüller Waldquelle hinter Vöslauer und noch vor dem langjährigen Platzhirschen Römerquelle auf Platz zwei der heimischen Mineralwasserabfüller geschoben. Und in Zukunft wolle man weiter expantieren und diese Position ausbauen, sagt Alessandro Pasquale, Geschäftsführer der Karlovarske mineralni vody (KMV), die die Waldquelle 2008 zur Gänze vom langjährigen Eigentümer, der Raiffeisenlandesbank Burgenland, übernommen hat. Für Raiffeisen-Generaldirektor Julius Marhold eine goldrichtige Entscheidung. Mineralwassererzeugung ist nicht unser Kerngeschäft. Daher haben wir einen strategischen Partner gesucht und mit der Karlsbader Mineralwasser AG auch gefunden. Heute steht das Unternehmen wieder auf soliden Beinen und hat sich im mittleren Preissegment festgesetzt. Im Jahr 2009 wurde ein Umsatz von 21 Millionen Euro erwirtschaft. Es soll aber geht es nach den Vorstellungen der neuen Eigentümer weiter aufwärts gehen. Pasquale: Wir investieren zur Zeit in neue Technologien, tauschen Maschinen aus und wollen vor allem neue Produktsegmente erschließen. Traubisoda und Co. Konkret dürfte es sich nach den ersten Erfolgen mit Traubisoda dabei um Softdrinks wie etwa Eistee handeln. Näheres möchte Pasquale aber noch nicht verraten. Hier sind wir noch am Testen und Probieren, aber Waldquelle wird auf jeden Fall mit einigen Neuerungen aufwarten. www.waldquelle.at 1. Pannonischer Handelstag 8. November 2010 Programm 18.00 Uhr 18.05 Uhr 19.00 Uhr Begrüßung Kaufstromanalyse Burgenland Westungarn, CIMA Ing. Mag. Georg Gumpinger Anleitung zum Misserfolg, Seminarkabarett mit Peter F. Kinauer Ort: Anmeldung: Festsaal der Wirtschaftskammer Burgenland, Robert Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt bis 3. November unter Tel. 05 90 907-33 11 oder per Mail an manuela.reinhalter@wkbgld.at November 2010 BURGENLÄNDISCHE WIRTSCHAFT 19

WIRTSCHAFT Die sechs Lehrlinge der Lehrwerkstätte werden von einem Lehrlingscoach und dem Team der Firma Sanochemia betreut. Einmal in der Woche findet der Unterricht im WIFI in Eisenstadt statt. Fotos: Sanochemia, WKB Karriere in der Industrie LEHRE Am 1. Oktober startete bereits die zweite Lehrwerkstätte für Chemielabortechniker und Chemieverfahrenstechniker in Neufeld und Eisenstadt. Vier Burschen und zwei Mädchen werden im Rahmen der Lehrwerkstätte in der Firma Sanochemia in Neufeld zum Chemielabortechniker beziehungsweise zum Chemieverfahrenstechniker ausgebildet. Nach Abschluss der Lehre warten Jobs in medizinischen Labors, Krankenhäusern und Industriebetrieben auf die jungen Menschen. Die Lehre dauert im Regelfall 3,5 Jahre. Einmal in der Woche wird im WIFI in Eisenstadt unterrichtet. Die Trainerkosten sowie die Ausbildungsentschädigung der Jugendlichen trägt das AMS Burgenland. Ihre Ansprechpartner in der Wirtschaftskammer Lebenslanges Lernen und Firmentreue dürfen keine leeren Phrasen sein, meint Vorstandsdirektor Kommerzialrat Anton Dallos, der die Ausbildung nach besten Kräften unterstützt. Für das nächste Jahr ist ein dritter Lehrberuf, Pharmatechnologie, geplant. bgld.wifi.at TEAM Die Sparte Industrie wird auf der Funktionärsebene von Spartenobmann Kommerzialrat Anton Dallos (Bildmitte) und seinen Stellvertretern Reinhard Schweifer (rechts) und Manfred Gerger (links) sowie allen Funktionären in den verschiedenen Fachbereichen vertreten. Spartengeschäftsführer Peter Wrann und Edith Trummer betreuen die Sparte. Das Team ist die erste Anlaufstelle für alle Industriebetriebe im Burgenland. Oberstes Ziel ist die bestmögliche Unterstützung aller Mitgliedsunternehmen sowie die Beratung und Information in allen industrierelevanten Bereichen, so Spartengeschäftsführer Wrann zu seinem Aufgabenbereich. Informationen Wirtschaftskammer Burgenland, Robert Graf-Platz 1, 7000 Eisenstadt T 05 90 907-32 11 Fax 05 90 907-37 15 wko.at/bgld/industrie 22