1 AUFTAKTVERANSTALTUNG AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011

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1 1 AUFTAKTVERANSTALTUNG AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember 2011

2 AUFTAKTVERANSTALTUNG 1. Dezember AUFTAKTVERANSTALTUNG

3 BEGRÜSSUNG Josef Wirges Bezirksbürgermeister Stadtbezirk Ehrenfeld 3 AUFTAKTVERANSTALTUNG

4 ANLASS + ZIELE DER BETEILIGUNG Bernd Streitberger Beigeordneter Dezernat Planen und Bauen 4 AUFTAKTVERANSTALTUNG

5 ABLAUF DES VERFAHRENS Christine Muller + Burkard Dewey Dewey Muller architekten und stadtplaner 5 AUFTAKTVERANSTALTUNG

6 ZIELE DES VERFAHRENS Bürgerbeteiligung zur Definition von Inhalten und Zielen der Bauleitplanung für das Heliosgelände in Köln-Ehrenfeld, beispielsweise als Vorgaben für einen späteren städtebaulichen Wettbewerb. Zusammenführung und Übersetzung der Inhalte und Ziele in städtebauliche Bilder. Es werden keine konkreten Pläne entwickelt, die dann 1:1 umgesetzt werden! 6 AUFTAKTVERANSTALTUNG

7 ANFORDERUNGEN AN DAS VERFAHREN Ergebnis offenes Verfahren Einbindung aller Interessensgruppen Bearbeitung aller für die Planung maßgeblichen Themen Transparenz des Verfahrens 7 AUFTAKTVERANSTALTUNG

8 VORAUSSETZUNGEN FÜR EIN GELUNGENES VERFAHREN Recht auf Teilnahme und verbindliche Mitwirkung Bürger/-innen, Stadt und Eigentümer im Beteiligungsverfahren Einvernehmen über Ablauf und Ziel des Verfahrens Verbindliche Verhaltens- und Kommunikationsregeln Dialog- und Kompromissbereitschaft Ausgewogene Information, Kommunikation und Berichterstattung 8 AUFTAKTVERANSTALTUNG

9 ABLAUF DES VERFAHRENS 9 AUFTAKTVERANSTALTUNG

10 MITGLIEDER DER LENKUNGSGRUPPE Vertreter/-innen folgender Interessensgruppen und Institutionen: 2 x Bürgerinitiative Helios 1 x Bürgervereinigung Köln-Ehrenfeld e.v. 1 x Interessengemeinschaft Ehrenfeld e.v. 1 x Interessen der Kinder und Jugendlichen 1 x Interkulturelle Aspekte 1 x Kultur-, Kreativ- und Musikszene 2 x Wohnungsmieter und gewerbliche Mieter auf dem Heliosgelände 2 x Eigentümerin PE Ehrenfeldgürtel GmbH 1 x Dezernat Planen und Bauen 1 x Bezirksbürgermeister Ehrenfeld 3 x Bezirksvertretung Ehrenfeld 4 x Stadtentwicklungsausschuss 10 AUFTAKTVERANSTALTUNG

11 AUFGABEN DER LENKUNGSGRUPPE Beratung insbesondere zu: Verfahrensablauf und -methodik Inhalten und Themen der öffentlichen Veranstaltungen und Werkstätten Besetzung der Arbeitsgruppen in den Werkstätten Berichterstattung und Kommunikation Dokumentation der Zwischen- und Endergebnisse In der Lenkungsgruppe werden keine inhaltlichen Konzepte erarbeitet und keine planerischen Entscheidungen getroffen. 11 AUFTAKTVERANSTALTUNG

12 IHRE BETEILIGUNGSMÖGLICHKEITEN Information Auftaktveranstaltung Ergebnispräsentation Homepage Stadt Köln - Bereich Planen und Bauen Diskussion Teilnahme an den Arbeitswerkstätten zur Erarbeitung der Inhalte und Ziele für die Bauleitplanung Beiträge über Kontaktformular auf der Homepage der Stadt Köln - Bereich Planen und Bauen Beiträge per Post oder Fax 12 AUFTAKTVERANSTALTUNG

13 HOMEPAGE DER STADT KÖLN 13 AUFTAKTVERANSTALTUNG

14 ABSCHLUSS DES VERFAHRENS Die Ergebnisse des Beteiligungsverfahrens werden in einer Schlussdokumentation zusammen gefasst. Die Entscheidung über die erarbeiteten Inhalte und Ziele obliegt den zuständigen Ausschüssen des Rates, der Bezirksvertretung Ehrenfeld und dem Rat der Stadt Köln. 14 AUFTAKTVERANSTALTUNG

15 AUSBLICK UND WEITERE SCHRITTE In Abhängigkeit von Ergebnis/Entwicklungsprozess Städtebaulicher Realisierungswettbewerb Auslobung eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbs auf Grundlage der politischen Beschlüsse Öffentliche Präsentation der Ergebnisse Bauleitplanverfahren Umsetzung der Ergebnisse in Planungsrecht Öffentliche Informationsveranstaltungen und öffentliche Auslegung des B-Plan-Entwurfs 15 AUFTAKTVERANSTALTUNG

16 SITUATION + PLANUNGSGRUNDLAGEN Andreas von Wolff Stadtplanungsamt 16 AUFTAKTVERANSTALTUNG

17 ABLAUF DER WERKSTÄTTEN Christine Muller + Burkard Dewey Dewey Muller architekten und stadtplaner 17 AUFTAKTVERANSTALTUNG

18 ABLAUF DER WERKSTÄTTEN Ziele der Werkstätten Definition von Inhalten und Zielen der Planung 1. Werkstatt Sammeln, Darstellung und Diskussion der Ideen und Positionen, Erarbeitung von Szenarien, Feststellen der Konflikte und Gemeinsamkeiten 2. Werkstatt (Vertiefungswerkstatt) Vertiefung und Bewertung der Szenarien, Empfehlungen für den weiteren Prozess Gearbeitet wird in 3 Arbeitsgruppen 18 AUFTAKTVERANSTALTUNG

19 THEMEN DER ARBEITSGRUPPEN Arbeitsgruppe 1 Blickwinkel Handel Arbeitsgruppe 2 Blickwinkel Bildung Arbeitsgruppe 3 Blickwinkel Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft Unter dem jeweiligen Blickwinkel der Arbeitsgruppe Diskussion des gesamten Nutzungsspektrums - Handel - Kreativwirtschaft - Gastronomie - Bildung - Wohnen - Gewerbe - Kultur - Soziales - etc. - Dienstleistung - Freizeit 19 AUFTAKTVERANSTALTUNG

20 THEMEN DER ARBEITSGRUPPEN Arbeitsgruppe 1 Blickwinkel Handel Arbeitsgruppe 2 Blickwinkel Bildung Arbeitsgruppe 3 Blickwinkel Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft Klärung der Ziele und Vorgaben zur Nutzungsverteilung: Anteile der einzelnen Nutzungsbausteine (Schwerpunktnutzung und ergänzende Nutzungen) Verortung der einzelnen Nutzungsbausteine Umgang mit den Bestandsnutzungen etc. 20 AUFTAKTVERANSTALTUNG

21 THEMEN DER ARBEITSGRUPPEN Arbeitsgruppe 1 Blickwinkel Handel Exemplarische Fragestellungen: Welche Flächen können verträglich mit Handel entwickelt werden? Welche Flächen eignen sich eher für ergänzende Nutzungen? Welche Handelstypologie ist bereichernd für den Stadtbezirk Ehrenfeld? Einkaufszentrum, Fachmärkte, Markthalle kleinteilige Handelsflächen? Welcher Branchenmix ist sinnvoll? Wie soll mit den vorhandenen Handelsflächen umgegangen werden? Kurzfristig, mittelfristig, langfristig? 21 AUFTAKTVERANSTALTUNG

22 THEMEN DER ARBEITSGRUPPEN Arbeitsgruppe 2 Blickwinkel Bildung Exemplarische Fragestellungen: Wo liegt der geeignete Standort für eine Schule? Wie unterscheidet sich eine Schule an einem urbanen Standort von einer Schule am Stadtrand? Wie können von einer Schule positive Impulse für den Stadtbezirk Ehrenfeld ausgehen? Welche Anforderungen müssen an eine Schule gestellt werden? Welche ergänzenden Nutzungen sind sinnvoll und verträglich? 22 AUFTAKTVERANSTALTUNG

23 THEMEN DER ARBEITSGRUPPEN Arbeitsgruppe 3 Blickwinkel Wohnen, Kultur, Kreativwirtschaft Exemplarische Fragestellungen: Wo liegt der geeignete Standort für Wohnen? Für welche Art von Wohnen ist das Grundstück geeignet? Welche kulturellen Nutzungen sind bereichernd und tragfähig für den Stadtbezirk Ehrenfeld? Was passiert mit der Rheinlandhalle? Wie wird mit den bestehenden Nutzungen umgegangen? Kurzfristig, mittelfristig, langfristig? 23 AUFTAKTVERANSTALTUNG

24 THEMEN DER ARBEITSGRUPPEN Weitere Themen aller Arbeitsgruppen Klärung der Ziele und Vorgaben zu folgenden Themen: - Einordnung in die Umgebung von Ehrenfeld - Geschichte des Ortes und Umgang mit den Denkmälern und Bestandsgebäuden - Bauliche Strukturen (Maßstab, Dichte, Geschossigkeit, etc.) - Freiräume, Öffentliches Grün und Durchwegung - Verkehrliche Erschließung und Unterbringung der Stellplätze - Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit - Entwicklungsprozess nach Abschluss des Beteiligungsverfahrens - etc. 24 AUFTAKTVERANSTALTUNG

25 GRUPPEN ÜBERGREIFENDE ARBEITSWEISE 25 AUFTAKTVERANSTALTUNG

26 BESETZUNG DER ARBEITSGRUPPEN 26 AUFTAKTVERANSTALTUNG

27 ANMELDUNG ZU DEN WERKSTÄTTEN Anmeldephase: Anmeldung mit Angabe des Namens und einer Kontaktmöglichkeit zur Benachrichtigung und Auswahl einer Arbeitsgruppe Abgabe der Anmeldung in Boxen bei Auftaktveranstaltung oder im Bezirksrathaus Ehrenfeld - Bürgeramt Ehrenfeld oder per Brief oder Fax an die Stadt Köln oder per Mail über die Homepage der Stadt Köln oder telefonische Anmeldung bei der Stadt Köln 0221 / Auslosung und Benachrichtigung der Teilnehmer/-innen: Mitte Januar 27 AUFTAKTVERANSTALTUNG

28 ANMELDEFORMULAR 28 AUFTAKTVERANSTALTUNG

29 ANMELDEFORMULAR 29 AUFTAKTVERANSTALTUNG

30 MODERATORENTEAMS Burkard Dewey Architekt Stadtplaner Barbara Koller Stadtplanerin 30 AUFTAKTVERANSTALTUNG

31 MODERATORENTEAMS Barbara Willecke Landschaftsarchitektin Svenja Hennig Stadtplanerin 31 AUFTAKTVERANSTALTUNG

32 MODERATORENTEAMS Christine Muller Architektin Stadtplanerin Patrick Rodeck Geograph 32 AUFTAKTVERANSTALTUNG

33 TERMINÜBERSICHT Anmeldephase Werkstätten Donnerstag, bis Samstag, Auswahl und Benachrichtigung der Werkstatt-Teilnehmer/-innen Mitte Januar 2012 Erste Werkstatt Freitag, :30 19:30 Uhr und Samstag, :00 15:00 Uhr 33 AUFTAKTVERANSTALTUNG

34 TERMINÜBERSICHT Auswahl und Benachrichtigung der Nachrücker/-innen oder zweites Anmeldeverfahren Anfang März 2012 Zweite Werkstatt Samstag, :00 19:00 Uhr Abschlussveranstaltung Dienstag, :00 21:00 Uhr 34 AUFTAKTVERANSTALTUNG

35 TERMINÜBERSICHT Anmeldephase Werkstätten Donnerstag, bis Samstag, Erste Werkstatt Freitag, :30 19:30 Uhr und Samstag, :00 15:00 Uhr Zweite Werkstatt Samstag, :00 19:00 Uhr Abschlussveranstaltung Dienstag, :00 21:00 Uhr 35 AUFTAKTVERANSTALTUNG

36 36 AUFTAKTVERANSTALTUNG RÜCKFRAGEN

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