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1 Titel BOAKdurch Klicken hinzufügen Business Objects Arbeitskreis 2015 Aufbau einer BI-Strategie Referent Stefan Weber, ZIS Verkehrsbetriebe Zürich Hotel UTO KULM

2 Thema Um was geht es! C1: Aufbau einer BI-Strategie Stefan Weber, Verkehrsbetriebe Zürich Thema Unser Kunde VBZ erläutert Ihnen, mit welchen Hilfsmitteln eine umsetzbare BI-Strategie entwickelt wird, welche nicht als akademischer Papiertiger endet. Zur meiner Person bei der VBZ für strategische Aufgaben innerhalb der Informatik zuständig Erfahrung in verschiedenen Branchen von Banken, Versicherungen über Industrie bis zu Bundesverwaltung technische Ausbildung als Elektro-Ingenieur / Informatik und MBA in International Management Consulting

3 Was verstehen wir unter BI Präsentation.ppt

4 Was hören Sie heute, was nicht Sie hören heute nicht zum Beispiel dass eine BI-Strategie eine Vision und eine Mission hat und die Vision idealerweise aus einem knackigen Satz besteht oder, dass wir die BI-Strategie in eine Dach-Strategie und in Teil-Strategien unterteilt haben auch nicht, dass wir Ziele und Prinzipien definiert haben, usw. aber etwas möchte ich Ihnen trotzdem sagen dass wir in der BI-Strategie auch eine Roadmap integriert haben, um den operativen Bezug zur Umsetzung der BI- Strategie her- und sicherzustellen was Sie heute von mir hören ist wie wir vorgegangen sind und uns organisiert haben wie wir mit Herausforderungen umgegangen sind und was Sie auf der Meta-Ebene tun können, um eine BI-Strategie erfolgreich zu machen

5 Was waren die Auslöser? Daten Daten konsistente Daten? viele Datenquellen Nachvollziehbarkeit ist schwierig unterschiedliche fachliche Anforderungen diverse Datenquellen für eine Fragestellung aus dem täglichen bzw. monatlichen Geschäft ergeben schlussendlich ein ganzes Puzzle

6 Welche Ziele werden verfolgt? Daten einheitliche konsistente Datenbasis Self- Service ermöglichen Daten IT-unabhängig(er) werden schnellere Reaktionszeit bei Auswertungen einheitliche Oberfläche / Tools geringerer Aufwand in der IT und Fach bei BI Themen

7 Wie ist das Vorgehen? BI ist ein grosses Thema! jeder versteht etwas anderes darunter Begriffsklärung und gemeinsames Verständnis in Workshops erarbeiten Daten mit viele Beteiligte macht es schwer Ordnung in das Thema zu bekommen überprüfen von bereits erarbeitetem Ansatz von Kernteam und erweitertem Team wählen im Kernteam Einigung für die Eckpfeiler erreichen Mitglieder des Kernteams sind Ambassadoren andere Unternehmensbereiche (erweitertes Team) einbeziehen zu Ambassadoren machen

8 Wie ist das Vorgehen? Wie organisiere ich das Ganze? keine fixe Strukturen, sondern iteratives Vorgehen gemeinsame Verständnis- Basis wird so erreicht Daten keine Agenda in Meetings, sondern Workshop-artiger Aufbau das Thema klärt sich langsam, Know-How wird aufgebaut Diskussionen laufen lassen gemeinsame Sprachbasis wird erreicht

9 Wo sind die Herausforderungen? Daten strategisch vs. operativ Bezug zur operativen Ebene ist wichtig Begriffe wie Strategie, Vision, Mission usw. Definitionen klären und in die BI-Strategie aufnehmen Prinzipien und Leitplanken erklären warum es diese braucht Strategieprozess ist nicht statisch, sondern verändert sich

10 Wo sind die Herausforderungen? Teilnehmerkreis konstruktiv, kritisch sind Begriffe bekannt begleiten der Teilnehmer Präsentation aus Sicht Fach Gruppendynamik Moderation der Workshops externe Mitarbeiter mit Know- How beiziehen Dokumentengrösse Haupt- und Nebendokumente

11 Wo sind die Herausforderungen? Verbindlichkeit und Transparenz ist ein Kulturthema

12 Die wichtigsten Punkte im Überblick BI ist ein Kulturthema das Verstehen des Thema und die Klärung der Begriffe braucht Zeit im Kleinen klären und im Grossen prüfen (Ansatz Kernteam / erweitertes Team) Wer macht was? Präsentation in der Fachsprache BI Business Intelligence Strategie in Kernaussagen und ergänzende Dokumente unterteilen bilaterale Gespräche führen Verständnis schaffen motivieren Wer bekommt was? Wer braucht was?

13 Was verstehen wir unter BI Präsentation.ppt

14

15 Links Wo finden sie weitere Infos? Link zum BOAK Event TDWI Maturity Model (The Datawarehousing Institute)

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