ALL IP Präsentation. Energietage 12. & 13. Juni 2015

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1 ALL IP Präsentation Energietage 12. & 13. Juni 2015

2 All IP Trifft das auch mich? 2 Film Warum wechselt Swisscom zu All IP? Welche Lösungen gibt es heute? Wann soll ich als Kunde was tun? Wo liegen aktuell die Einschränkungen?

3 Film 3

4 Technologische Entwicklung

5 IP Entwicklung weltweit.. nicht nur ein Trend! 5 Weltweit 13 Milliarden Geräte ans Internet angeschlossen. Weltweit wird 2017 eine Datenmenge von 1.4 Zettabytes über das Internet laufen waren es insgesamt 1.2 Zettabytes 1 Zettabyte entspricht einer Trillion Gigabytes Bis 2020 werden es weltweit 50 Milliarden Geräte sein Die Basis all dieser Entwicklungen liegt in der IP-Technologie Arbeitnehmer der Generation Y würden 4x eher via Instant Messanger und 5x eher via Videokonferenz kommunizieren als ihre älteren Kollegen Rund 10 Millionen PCs und Tablets in der Schweiz im Einsatz und sind 1,65 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner sowie 1,13 Millionen Tablets dazugekommen.

6 Was bedeutet All IP? Technisch betrachtet 6 Bedeutung: Festnetz, TV, Mobilfunk und Internet laufen dank IP über ein und dasselbe Netz. Darauf werden in Zukunft sämtliche Telekommunikations- und Unterhaltungsdienste von Swisscom (Telefonie, Datenübertragung, Fernsehen, Mobile etc.) in gewohnter oder besserer Qualität laufen - neuartige Kundenerlebnisse werden ermöglicht. Technologie: Neue Plattform mit flexiblen und modularen Systemen, die die herkömmliche TDM (Time Division Multiplexing) Festnetztechnologie ablöst. Das Festnetztelefon übermittelt neu die Gespräche nicht mehr in analogen Signalen sondern in IP-Datenpaketen.

7 Ihre Vorteile mit All IP Im Bereich Business Telefonie bessere Tonqualität neue, praktische Funktionen wie Anrufblockierung, gratis Anrufumleitung, Namensanzeige des Anrufers, Anzeige der eigenen Nummer auswählen, paralleles Klingeln auf Festnetz und Mobiltelefon und viele mehr. Im Bereich Zusammenarbeit Basis für eine standortunabhängige und geräteübergreifende Arbeitsweise wird geschaffen. Kommunikation und Zusammenarbeit werden einfacher und effizienter. Im Bereich Infrastruktur Verkürzte Einführungszeiten dank Kompatibilität über die Geräte hinweg vereinfachte Inbetriebnahme neuer Dienste Senkung der Zugangs- und Gesamtbetriebskosten durch Zentralisierung auf eine Technologie.

8 Wo stehen wir heute mit All IP? 8 Erste Privatkunden über neue Kombiangebote auf IP. 0.5 Mio. IP Kunden >1 Mio. IP Kunden Geplant: Alle Kunden auf IP Aufschaltungen/Mt.:

9 Swisscom (Schweiz) AG, All IP Warum benötigt Swisscom die IP Transformation Die Schweiz in die Zukunft führen 9 > All IP ist eine weltweite Entwicklung, die vom Markt getrieben wird und alle Kunden betrifft. Swisscom gehört zu den Vorreitern bei der Umsetzung von All IP. > Als vertrauenswürdiger Partner ist Swisscom ein vorausschauendes, innovatives Unternehmen, das technologische Entwicklungen kunden- und partnergerecht umsetzt. > Deshalb entwickelt Swisscom ihre Architektur, ihre Netze, Prozesse und Angebote konsequent auf der neuen, IP basierten Systemlandschaft weiter. > Mit All IP kann Swisscom die wachsenden Kunden- und Marktbedürfnisse adressieren und auch in Zukunft innovative und beste Services anbieten.

10 Chancen

11 Was bedeutet All IP? Kundenseitig betrachtet 11

12 Portfolio

13 Übersicht der IP basierten Angebote für KMUs. VIVO My KMU Office Lösungsgeschäft Zielgruppe Homeworker Fokus auf TV Kein Bedürfnis nach Business Features Hauptsächlich Privatkunden bzw. TV Bedürfnis Breitband only verfügbar Maximal 3 Rufnummern Zielgruppe Kleine KMU s Fokus auf Eco- & Multiline Kunden Sowohl TV als auch tiefere Businessbedürfnisse (wie fixe IP) können abgedeckt werden 1-5 Rufnummern Skalierender Mobilevorteil Zielgruppe KMU s & Grosskunden Fokus auf PBX, BIL & BIS, IP Plus Kunden PBX Funktionalitäten können in der Cloud oder on premise abgedeckt werden Breitband only verfügbar Rufnummern Skalierender Mobilevorteil

14 Als Unternehmer: Wann was tun?

15 Mögliches Umsetzungsszenario Welche Punkte sollten beachtet werden 15 Voraussetzungen klären IT Inventar und Telekommunikation vorhanden Interner Verantwortlicher definiert Potentiale und Ziele klären: > Prozesse > Kosten > Komplexität Bandbreiten vorhanden Infrastruktur / Cabling vorhanden Massnahmen ergreifen Veränderungen in Firmengrösse, Standort, Mitarbeiter, Arbeitsmodelle, etc. Anpassungen in den Prozessen, IT (Hardware / Software) Kostenoptimierung End-of-life Infrastruktur In- oder Outsourcing von IT- oder Telco-Services Das Jahr 2017 Vorgehen definieren Mehrwerte und Ziele definieren Je nach Firmengrösse Projekt eröffnen Richtigen Partner wählen Mit Partner und Technologieanbieter Möglichkeiten identifizieren > Teil-Lösung bis Vollersatz Auftrag frühzeitig planen und vergeben

16 Achtung!

17 Classification, First name & surname, Organization, Filename_Version dd/mm/yyyy Sonderanwendungen/Sonderlösungen 17 Herausforderungen und nächste Schritte Alarmanlagen, Lifttelefone: Wir arbeiten mit Herstellern von Alarmanlagen, Lifttelefonen etc. zusammen, um sie bei der Entwicklung von Alternativlösungen zu unterstützen soweit diese nicht bereits vorliegen. Je nach Situation ist die Umstellung für Sie jedoch nicht kostenneutral. Faxlösungen: Identische Verfügbarkeit wird nicht absolut erreicht EFT POS: Müssen evtl. ersetzt werden

18 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Unterlagen und mehr 18 Auf finden Sie die IP Sonderthemen Sie werden dann auf eine Übersichtsseite geführt mit weiteren Infos. Dort befindet sich auch der Link auf die Support Community Lifttelefonie. Auf der Support Community können Sie direkt Fragen stellen, die in der Community oder auch von Swisscom direkt beantwortet werden.

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

20 Zukunft

21 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Trends und Entwicklungen 21 E-Health (z. B. Sensorpillen) Fitness und Gesundheitstracking TV 2.0 Virtuelles Portemonaie Digitaler Schlüssel Interaktive Dienste in der SIM Karte

22 Kontrolle 22 Warum wechselt Swisscom zu All IP? Technische Notwendigkeit weltweit Welche Lösungen gibt es heute? Vivo, my KMU Office, Business Connect Trunk und hosted Wann soll ich als Kunde was tun und was? Wenn Änderungen anstehen, gezielt, angepasst an Ziele und Winpotential Wo liegen Einschränkungen? Achtung bei Fax, Alarmanlagen, Kassenterminals

23 Praxis

24 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Wann gibt s beim Kunden All IP? 24 Neukunde Privat und bestellt ein Vivo Bundle Kunde wechselt Wohnort und Bundle Vivo Casa Änderung Business Connect oder Business Connect Trunk Ab November: my KMU Office Installation mit Kunde checken und Kunde beraten Überführen Router einstecken und ca. 30 Min warten Kontrolle (LED) Telefon direkt am Router, Breitband Ready Installation BBR Rückführung in Installation oder Anpassung der Installation (Details folgen in Präsentation)

25 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 UP und Überführung? 25 Grundsatz: Damit Breitband Internet in der geforderten Qualität auf jeder drahtgebundenen analogen Netzschnittstelle erbracht werden kann, muss die Hausinstallation so ausgeführt werden, dass das DSL-Signal von der Eintrittspunkt direkt zum Router geführt wird und dabei nicht von Zweigleitungen (Nebenzweigen für weitere Steckdosen, schlechten Kontakten etc.; Bridge Taps) beeinflusst wird. Kabel ab UP mindestens U72 oder Kat 5e. Die Installation der RJ45 Steckdose für Breitband Internet (DSL) sorgt innerhalb der Hausinstallation für gute Signalführung. Mehrfamilienhaus: Ein genügend grosser Anschlussverteiler mit vorbereitetem Stromanschluss für künftige Nachrüstung. Ein separates M25-Rohr vom Anschlussverteiler zu jeder Wohnung Ein Gigabit-Ethernet fähiges Kabel (mind. Kat. 5e) und ggf. ein Glasfaserkabel (oder eine zusätzliche Einzugsschnur vom Anschlussverteiler zu jedem Wohnungsverteiler Bei sehr grossen Gebäuden/Reihenhäusern braucht es pro 100m einen Zwischenverteiler mit mind. M32 erschlossen

26 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Wohnungs- oder Officeverteiler 26 Vom (Wohnungs-)Verteiler aus die weiteren Anschlüsse sternförmig planen. Diese sternförmigen Erschliessungsleitungen werden im Verteiler auf entsprechenden Dosen terminiert (DSL-Dose, Kabel-TV-Dose, Glasfaserdose). Zusätzlich befinden sich im Wohnungsverteiler die weiteren Geräte wie Switch, NAS, Netzteile usw., braucht also 230 V Anschluss, genug Platz und genügend Kühlung. Anmerkung: Ein WLAN Sender kann auch dezentral an einer beliebigen Dose angeschlossen werden.

27 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Nachrüstung? 27 Ist kein zentraler Wohnungsverteiler vorhanden, soll der OTO (oder RJ 45 für Router) im Wohnzimmer bei der existierenden Telefondose installiert werden resp. die existierendetelefondose durch eine DSL-Dose ersetzt werden. Befindet sich die Telefondose nicht im Wohnzimmer, dann soll der OTO bei der Kabel-TV-Dose (Abb. 3) im Wohnzimmer installiert werden und durch Nutzung der bestehenden Infrastruktur (Stromrohre, TV-Rohre) oder Aufputzinstallation erschlossen werden. 230 Volt Anschluss dort nicht vergessen.

28 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 My KMU Office 28

29 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Argumentarium strukturierte Verkabelung? 29 Mit einem zentralen kleinen Rack können alle zukünftigen Bedürfnisse gelöst werden wie ein zentrales Backup via NAS, WLAN Verteiler usw. Mit Minirack usw. kann im Bereich der Verkablung ein grösserer Auftrag pro Wohnung generiert werden. Falls die Überführung vom UP in die Wohnung neu eingezogen werden muss, fallen sowieso Arbeiten an, es ist nie einfacher Nur mit einer sternförmigen universellen Gebäudeverkabelung können in Zukunft alle Multimedia Möglichkeiten (providerunabhängig) genutzt werden, selbst HDMI lässt sich über IP übertragen Die Anzahl Devices wird immer grösser, mit einer strukturieren Verkabelung kein Problem (Miniswitch) Es gibt zusätzliche Produkte wie Streaming Musiksysteme von Sonos oder Bose, Babyphones usw. die sie zusätzlich verkaufen und installieren können UGV Verkabelungen sind weltweit normiert und somit extrem zukunftssicher UGV Systeme sind (ausgenommen Coaxialverkabelung) providerneutral Durch die Erweiterung wird das Gebäude insgesamt attraktiver für Vermietung oder Verkauf Für den Mehrfamilienhauseigentümer ergibt sich ein Marktvorteil durch Differenzierung gegenüber Mitbewerbern im Wohnungsmarkt

30 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Quellen Praxis 30 Technische Dokumente Swisscom unter sche-informationen.html finden Sie die technischen Anforderungen und die aktuellste Installationsguidelines Multimedia Installationen, bauliche Voraussetzungen (Electro Suisse): https://www.electrosuisse.ch/fileadmin/user_upload_electrosuisse/ Verband/Verlag/Verlag_Dokumente/Multimedia- Broschuere_DE_ pdf Swisscom Partner Extranet App Elektro-Memory (VSEI)

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