ALL IP Präsentation. Energietage 12. & 13. Juni 2015

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ALL IP Präsentation. Energietage 12. & 13. Juni 2015"

Transkript

1 ALL IP Präsentation Energietage 12. & 13. Juni 2015

2 All IP Trifft das auch mich? 2 Film Warum wechselt Swisscom zu All IP? Welche Lösungen gibt es heute? Wann soll ich als Kunde was tun? Wo liegen aktuell die Einschränkungen?

3 Film 3

4 Technologische Entwicklung

5 IP Entwicklung weltweit.. nicht nur ein Trend! 5 Weltweit 13 Milliarden Geräte ans Internet angeschlossen. Weltweit wird 2017 eine Datenmenge von 1.4 Zettabytes über das Internet laufen waren es insgesamt 1.2 Zettabytes 1 Zettabyte entspricht einer Trillion Gigabytes Bis 2020 werden es weltweit 50 Milliarden Geräte sein Die Basis all dieser Entwicklungen liegt in der IP-Technologie Arbeitnehmer der Generation Y würden 4x eher via Instant Messanger und 5x eher via Videokonferenz kommunizieren als ihre älteren Kollegen Rund 10 Millionen PCs und Tablets in der Schweiz im Einsatz und sind 1,65 Millionen Notebooks und Desktop-Rechner sowie 1,13 Millionen Tablets dazugekommen.

6 Was bedeutet All IP? Technisch betrachtet 6 Bedeutung: Festnetz, TV, Mobilfunk und Internet laufen dank IP über ein und dasselbe Netz. Darauf werden in Zukunft sämtliche Telekommunikations- und Unterhaltungsdienste von Swisscom (Telefonie, Datenübertragung, Fernsehen, Mobile etc.) in gewohnter oder besserer Qualität laufen - neuartige Kundenerlebnisse werden ermöglicht. Technologie: Neue Plattform mit flexiblen und modularen Systemen, die die herkömmliche TDM (Time Division Multiplexing) Festnetztechnologie ablöst. Das Festnetztelefon übermittelt neu die Gespräche nicht mehr in analogen Signalen sondern in IP-Datenpaketen.

7 Ihre Vorteile mit All IP Im Bereich Business Telefonie bessere Tonqualität neue, praktische Funktionen wie Anrufblockierung, gratis Anrufumleitung, Namensanzeige des Anrufers, Anzeige der eigenen Nummer auswählen, paralleles Klingeln auf Festnetz und Mobiltelefon und viele mehr. Im Bereich Zusammenarbeit Basis für eine standortunabhängige und geräteübergreifende Arbeitsweise wird geschaffen. Kommunikation und Zusammenarbeit werden einfacher und effizienter. Im Bereich Infrastruktur Verkürzte Einführungszeiten dank Kompatibilität über die Geräte hinweg vereinfachte Inbetriebnahme neuer Dienste Senkung der Zugangs- und Gesamtbetriebskosten durch Zentralisierung auf eine Technologie.

8 Wo stehen wir heute mit All IP? 8 Erste Privatkunden über neue Kombiangebote auf IP. 0.5 Mio. IP Kunden >1 Mio. IP Kunden Geplant: Alle Kunden auf IP Aufschaltungen/Mt.:

9 Swisscom (Schweiz) AG, All IP Warum benötigt Swisscom die IP Transformation Die Schweiz in die Zukunft führen 9 > All IP ist eine weltweite Entwicklung, die vom Markt getrieben wird und alle Kunden betrifft. Swisscom gehört zu den Vorreitern bei der Umsetzung von All IP. > Als vertrauenswürdiger Partner ist Swisscom ein vorausschauendes, innovatives Unternehmen, das technologische Entwicklungen kunden- und partnergerecht umsetzt. > Deshalb entwickelt Swisscom ihre Architektur, ihre Netze, Prozesse und Angebote konsequent auf der neuen, IP basierten Systemlandschaft weiter. > Mit All IP kann Swisscom die wachsenden Kunden- und Marktbedürfnisse adressieren und auch in Zukunft innovative und beste Services anbieten.

10 Chancen

11 Was bedeutet All IP? Kundenseitig betrachtet 11

12 Portfolio

13 Übersicht der IP basierten Angebote für KMUs. VIVO My KMU Office Lösungsgeschäft Zielgruppe Homeworker Fokus auf TV Kein Bedürfnis nach Business Features Hauptsächlich Privatkunden bzw. TV Bedürfnis Breitband only verfügbar Maximal 3 Rufnummern Zielgruppe Kleine KMU s Fokus auf Eco- & Multiline Kunden Sowohl TV als auch tiefere Businessbedürfnisse (wie fixe IP) können abgedeckt werden 1-5 Rufnummern Skalierender Mobilevorteil Zielgruppe KMU s & Grosskunden Fokus auf PBX, BIL & BIS, IP Plus Kunden PBX Funktionalitäten können in der Cloud oder on premise abgedeckt werden Breitband only verfügbar Rufnummern Skalierender Mobilevorteil

14 Als Unternehmer: Wann was tun?

15 Mögliches Umsetzungsszenario Welche Punkte sollten beachtet werden 15 Voraussetzungen klären IT Inventar und Telekommunikation vorhanden Interner Verantwortlicher definiert Potentiale und Ziele klären: > Prozesse > Kosten > Komplexität Bandbreiten vorhanden Infrastruktur / Cabling vorhanden Massnahmen ergreifen Veränderungen in Firmengrösse, Standort, Mitarbeiter, Arbeitsmodelle, etc. Anpassungen in den Prozessen, IT (Hardware / Software) Kostenoptimierung End-of-life Infrastruktur In- oder Outsourcing von IT- oder Telco-Services Das Jahr 2017 Vorgehen definieren Mehrwerte und Ziele definieren Je nach Firmengrösse Projekt eröffnen Richtigen Partner wählen Mit Partner und Technologieanbieter Möglichkeiten identifizieren > Teil-Lösung bis Vollersatz Auftrag frühzeitig planen und vergeben

16 Achtung!

17 Classification, First name & surname, Organization, Filename_Version dd/mm/yyyy Sonderanwendungen/Sonderlösungen 17 Herausforderungen und nächste Schritte Alarmanlagen, Lifttelefone: Wir arbeiten mit Herstellern von Alarmanlagen, Lifttelefonen etc. zusammen, um sie bei der Entwicklung von Alternativlösungen zu unterstützen soweit diese nicht bereits vorliegen. Je nach Situation ist die Umstellung für Sie jedoch nicht kostenneutral. Faxlösungen: Identische Verfügbarkeit wird nicht absolut erreicht EFT POS: Müssen evtl. ersetzt werden

18 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Unterlagen und mehr 18 Auf finden Sie die IP Sonderthemen Sie werden dann auf eine Übersichtsseite geführt mit weiteren Infos. Dort befindet sich auch der Link auf die Support Community Lifttelefonie. Auf der Support Community können Sie direkt Fragen stellen, die in der Community oder auch von Swisscom direkt beantwortet werden.

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

20 Zukunft

21 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Trends und Entwicklungen 21 E-Health (z. B. Sensorpillen) Fitness und Gesundheitstracking TV 2.0 Virtuelles Portemonaie Digitaler Schlüssel Interaktive Dienste in der SIM Karte

22 Kontrolle 22 Warum wechselt Swisscom zu All IP? Technische Notwendigkeit weltweit Welche Lösungen gibt es heute? Vivo, my KMU Office, Business Connect Trunk und hosted Wann soll ich als Kunde was tun und was? Wenn Änderungen anstehen, gezielt, angepasst an Ziele und Winpotential Wo liegen Einschränkungen? Achtung bei Fax, Alarmanlagen, Kassenterminals

23 Praxis

24 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Wann gibt s beim Kunden All IP? 24 Neukunde Privat und bestellt ein Vivo Bundle Kunde wechselt Wohnort und Bundle Vivo Casa Änderung Business Connect oder Business Connect Trunk Ab November: my KMU Office Installation mit Kunde checken und Kunde beraten Überführen Router einstecken und ca. 30 Min warten Kontrolle (LED) Telefon direkt am Router, Breitband Ready Installation BBR Rückführung in Installation oder Anpassung der Installation (Details folgen in Präsentation)

25 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 UP und Überführung? 25 Grundsatz: Damit Breitband Internet in der geforderten Qualität auf jeder drahtgebundenen analogen Netzschnittstelle erbracht werden kann, muss die Hausinstallation so ausgeführt werden, dass das DSL-Signal von der Eintrittspunkt direkt zum Router geführt wird und dabei nicht von Zweigleitungen (Nebenzweigen für weitere Steckdosen, schlechten Kontakten etc.; Bridge Taps) beeinflusst wird. Kabel ab UP mindestens U72 oder Kat 5e. Die Installation der RJ45 Steckdose für Breitband Internet (DSL) sorgt innerhalb der Hausinstallation für gute Signalführung. Mehrfamilienhaus: Ein genügend grosser Anschlussverteiler mit vorbereitetem Stromanschluss für künftige Nachrüstung. Ein separates M25-Rohr vom Anschlussverteiler zu jeder Wohnung Ein Gigabit-Ethernet fähiges Kabel (mind. Kat. 5e) und ggf. ein Glasfaserkabel (oder eine zusätzliche Einzugsschnur vom Anschlussverteiler zu jedem Wohnungsverteiler Bei sehr grossen Gebäuden/Reihenhäusern braucht es pro 100m einen Zwischenverteiler mit mind. M32 erschlossen

26 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Wohnungs- oder Officeverteiler 26 Vom (Wohnungs-)Verteiler aus die weiteren Anschlüsse sternförmig planen. Diese sternförmigen Erschliessungsleitungen werden im Verteiler auf entsprechenden Dosen terminiert (DSL-Dose, Kabel-TV-Dose, Glasfaserdose). Zusätzlich befinden sich im Wohnungsverteiler die weiteren Geräte wie Switch, NAS, Netzteile usw., braucht also 230 V Anschluss, genug Platz und genügend Kühlung. Anmerkung: Ein WLAN Sender kann auch dezentral an einer beliebigen Dose angeschlossen werden.

27 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Nachrüstung? 27 Ist kein zentraler Wohnungsverteiler vorhanden, soll der OTO (oder RJ 45 für Router) im Wohnzimmer bei der existierenden Telefondose installiert werden resp. die existierendetelefondose durch eine DSL-Dose ersetzt werden. Befindet sich die Telefondose nicht im Wohnzimmer, dann soll der OTO bei der Kabel-TV-Dose (Abb. 3) im Wohnzimmer installiert werden und durch Nutzung der bestehenden Infrastruktur (Stromrohre, TV-Rohre) oder Aufputzinstallation erschlossen werden. 230 Volt Anschluss dort nicht vergessen.

28 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 My KMU Office 28

29 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Argumentarium strukturierte Verkabelung? 29 Mit einem zentralen kleinen Rack können alle zukünftigen Bedürfnisse gelöst werden wie ein zentrales Backup via NAS, WLAN Verteiler usw. Mit Minirack usw. kann im Bereich der Verkablung ein grösserer Auftrag pro Wohnung generiert werden. Falls die Überführung vom UP in die Wohnung neu eingezogen werden muss, fallen sowieso Arbeiten an, es ist nie einfacher Nur mit einer sternförmigen universellen Gebäudeverkabelung können in Zukunft alle Multimedia Möglichkeiten (providerunabhängig) genutzt werden, selbst HDMI lässt sich über IP übertragen Die Anzahl Devices wird immer grösser, mit einer strukturieren Verkabelung kein Problem (Miniswitch) Es gibt zusätzliche Produkte wie Streaming Musiksysteme von Sonos oder Bose, Babyphones usw. die sie zusätzlich verkaufen und installieren können UGV Verkabelungen sind weltweit normiert und somit extrem zukunftssicher UGV Systeme sind (ausgenommen Coaxialverkabelung) providerneutral Durch die Erweiterung wird das Gebäude insgesamt attraktiver für Vermietung oder Verkauf Für den Mehrfamilienhauseigentümer ergibt sich ein Marktvorteil durch Differenzierung gegenüber Mitbewerbern im Wohnungsmarkt

30 Swisscm (Schweiz) AG, All IP 2017 Quellen Praxis 30 Technische Dokumente Swisscom unter sche-informationen.html finden Sie die technischen Anforderungen und die aktuellste Installationsguidelines Multimedia Installationen, bauliche Voraussetzungen (Electro Suisse): https://www.electrosuisse.ch/fileadmin/user_upload_electrosuisse/ Verband/Verlag/Verlag_Dokumente/Multimedia- Broschuere_DE_ pdf Swisscom Partner Extranet App Elektro-Memory (VSEI)

All IP Heute bereit für morgen

All IP Heute bereit für morgen All IP Heute bereit für morgen KZEI Fyrabig-Anlass 25. September 2014 Agenda 1. All IP Heute bereit für morgen 2. All IP Praxistips 3. Fragen/Diskussion Alles über IP ab Ende 2017 31.12.2017 Swisscom unterstützt

Mehr

Winfeger Fachtagung 2016

Winfeger Fachtagung 2016 Winfeger Fachtagung 2016 Agenda: Portrait: Die Firma TelComTech GmbH Technologiewechsel auf die neue Festnetztelefonie (IP / VoIP), mögliche Lösungsansätze für Kleinst- und Kleinfirmen Anruferkennung und

Mehr

SCHON HEUTE BEREIT FÜR MORGEN

SCHON HEUTE BEREIT FÜR MORGEN SCHON HEUTE BEREIT FÜR MORGEN ALL IP EIN NETZ FÜR ALLES IP-Telefon Netzwerkspeicher Glasfaserdose Computer Weltweit wird auf das Internetprotokoll «IP» umgestellt. Auch Swisscom plant bis Ende 2017 die

Mehr

Status All-ip Migration Festnetz BHE FA-ÜNT Kassel, den 28.10.2014

Status All-ip Migration Festnetz BHE FA-ÜNT Kassel, den 28.10.2014 Status All-ip Migration Festnetz BHE FA-ÜNT Kassel, den 28.10.2014 TrenDS und HerauSForderungen Für geschäftskunden IM MITTELStanD Daten- und BanDBreitenwachstum Cloud Computing Konvergenz Fmc TK/IT All-IP

Mehr

Installationsanleitung für VDSL

Installationsanleitung für VDSL Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 2 2 Anschlussbereiche... 3 2.1 Kabelqualität... 4 3 Nachrüstungen... 4 3.1 Steig- und Anschlusszone... 4 3.2 BB-Internet (DSL) Installation... 4 4 Abkürzungsverzeichnis...

Mehr

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge Netzschnittstelle

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge Netzschnittstelle Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge Netzschnittstelle Neu mit Breitband-Internet im Rahmen der Grundversorgung 2008 (PSTN/ADSL) Information, Swisscom Fixnet

Mehr

Die Glasfaser im Wohnhaus - und wie weiter...?

Die Glasfaser im Wohnhaus - und wie weiter...? Die Glasfaser im Wohnhaus - und wie weiter...? von Feldwegen via Landstrassen auf Autobahnen Beat Stucki Regionalverkaufsleiter Agenda Die multimediale Heimverkabelung im Neubau Lösungen im bestehenden

Mehr

Luzerner Glasfasernetz. Ihr Anschluss an die Zukunft. In Zusammenarbeit mit Swisscom

Luzerner Glasfasernetz. Ihr Anschluss an die Zukunft. In Zusammenarbeit mit Swisscom Luzerner Glasfasernetz Ihr Anschluss an die Zukunft In Zusammenarbeit mit Swisscom In der Zukunft zu Hause Ein Leben ohne Internet heute nahezu undenkbar. Bis vor Kurzem hatten noch wenige Personen einen

Mehr

Installationsanleitung VDSL

Installationsanleitung VDSL VDSL Installationsanleitung VDSL Einleitung... 2 Wichtige, prinzipielle Punkte... 2 ISDN-Installation - Prinzipschema... 2 Analoge Installation - Prinzipschema... 3 Verkabelung in der Steigzone... 4 Verkabelung

Mehr

Full Service Solution mit Business Connect. Das Sorglospaket für Ihre Business-Kommunikation.

Full Service Solution mit Business Connect. Das Sorglospaket für Ihre Business-Kommunikation. Full Service Solution mit Business Connect. Das Sorglospaket für Ihre Business-Kommunikation. Nutzen statt investieren. Mit Full Service Solution nutzen Sie eine Telefonanlage (TVA) mit Endgeräten für

Mehr

Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit homeway. www.homeway.de

Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit homeway. www.homeway.de Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit www..de Multimedia modern genießen. Anwendungen mit. Multimedia ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Neben Fernsehen, Telefon und Radio ist ein schneller

Mehr

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste

Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Universelle Kupferdraht-Haus- und Wohnungs-Verkabelung für Daten-/Internet- und Telefondienste Merkblatt für den Bauherrn Leistung und Zuverlässigkeit des Kommunikationsanschlusses des Telekommunikation-Netzbetreibers

Mehr

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo

Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz. Ing. Walter Espejo Eins-A Systemhaus GmbH Sicherheit Beratung Kompetenz Ing. Walter Espejo +43 (676) 662 2150 Der Eins-A Mehrwert Wir geben unseren Kunden einen Mehrwert in der Beratung der Dienstleistung und im IT Support

Mehr

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG

Mobiles Breitband. 7. Oktober 2010 auf dem Flughafen Grenchen. Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG 7. Oktober auf dem Flughafen Grenchen Christian Petit Leiter Privatkunden, Swisscom (Schweiz) AG Frank Dederichs Leiter Entwicklung bei Netz & IT Entwicklung des mobilen Internets Von Natel A bis LTE 2

Mehr

Das Berner Glasfasernetz

Das Berner Glasfasernetz Das Berner Glasfasernetz Fachseminar Inhouse & Multimedia, Bern 14. Feb. 2011 - Wie wird das Berner Glasfasernetz gebaut? - Welche Rolle hat ewb beim Bau des Berner Glasfasernetzes? 1. Entwicklung Telecominfrastruktur

Mehr

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE Energie Seeland AG Beundengasse 1 3250 Lyss Telefon 032 387 02 22 www.esag-lyss.ch esag@esag-lyss.ch BESSER, SCHNELLER, SICHERER Noch

Mehr

Informationen zum Hausanschluss

Informationen zum Hausanschluss Informationen zum Hausanschluss Was montiert die azv Breitband GmbH im Haus? Anschlussbox In diese Box kommt das Glasfaserkabel. Das optische Signal der Glasfaser wird in die passenden Signale für Telefon,

Mehr

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da.

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. Das ultraschnelle Netz eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten in Sachen Kommunikation, Arbeit und Unterhaltung. Das St.Galler Glasfasernetz erschliesst Ihnen neue

Mehr

Fernwartung von Maschinen, Anlagen und Gebäuden

Fernwartung von Maschinen, Anlagen und Gebäuden Fernwartung von Maschinen, Anlagen und Gebäuden Entscheidungsgrundlage für Systemintegratoren und Endkunden Für die Realisierung von Fernwartungen sind verschiedene Ansätze möglich. Dieses Dokument soll

Mehr

Services als Infrastrukturtreiber

Services als Infrastrukturtreiber Services als Infrastrukturtreiber Thomas Graf Product Manager Home Networking Swisscom Fixnet AG Welche Services interessieren den Konsumenten in erster Linie? Fernsehen Telefonie Internet Video Radio

Mehr

//SAKnet IHR GLASFASERNETZ MIT LICHTGESCHWINDIGKEIT IN DIE ZUKUNFT

//SAKnet IHR GLASFASERNETZ MIT LICHTGESCHWINDIGKEIT IN DIE ZUKUNFT //SAKnet IHR GLASFASERNETZ MIT LICHTGESCHWINDIGKEIT IN DIE ZUKUNFT // SAKNET DAS GLASFASERNETZ DER SAK // KOMMUNIKATION VERBINDET! MIT DER KOMMUNIKATION IST ES WIE MIT STRASSEN. JE MEHR DATEN VON A NACH

Mehr

Umstieg auf eine All-IP Lösung in Unternehmen

Umstieg auf eine All-IP Lösung in Unternehmen Umstieg auf eine All-IP Lösung in Unternehmen Hans-Jürgen Jobst November 2015 Managementforum Digital Agenda Umstellung auf ALL-IP Wie (S)IP die Kommunikationswelt weiter verändert Chancen und Herausforderungen

Mehr

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da.

St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. St.Galler Glasfasernetz: Die Zukunft ist da. Das ultraschnelle Netz eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten in Sachen Kommunikation, Arbeit und Unterhaltung. Das St.Galler Glasfasernetz erschliesst Ihnen neue

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

BKS BasicNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Renovationen, Mietwohnungen, Büros und vieles mehr. The Quality Connection

BKS BasicNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Renovationen, Mietwohnungen, Büros und vieles mehr. The Quality Connection Das intelligente Verkabelungssystem für Renovationen, Mietwohnungen, Büros und vieles mehr. The Quality Connection 2 3 Vernetzung nach Wunsch. Genial einfach einfach bequem. Jedes Zimmer ist multifunktional:

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Mehr Infos unter: www.e-fon.ch

e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Mehr Infos unter: www.e-fon.ch e-fon AG KMU VoIP Carrier Stefan Meier (Geschäftsführer und Co-Gründer) Inhaltsübersicht Wer ist e-fon Virtuelle Telefonzentrale Prinzipschema Endgeräte Features Kundenbeispiel: Bluespirit Ausgangslage

Mehr

Telekom Umstellung auf IP Anschluss Darauf müssen sie bei der Umstellung achten!

Telekom Umstellung auf IP Anschluss Darauf müssen sie bei der Umstellung achten! werden Die Telekom stellt bis 2016 alle Privatanschlüsse auf die neue IP- Technik um. Die herkömmlichen Analog und ISDN- Anschlüsse wird es also in Zukunft nicht mehr geben. In diesem Wegweiser zeigen

Mehr

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell.

A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. A1 Cloud: Ihre IT immer verfügbar, sicher, aktuell. Einfach A1. ist Österreichs führendes Kommunikationsunternehmen und bietet Festnetz, Mobiltelefonie, Internet und Fernsehen aus einer Hand. Basis sind

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

Business-Telefonie aus der Cloud

Business-Telefonie aus der Cloud Business-Telefonie aus der Cloud Jürgen Eßer Produktmanager QSC AG München, Business Partnering Convention 2011 DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Fachkräftemangel Privat- und Geschäftsleben verschmelzen Hoher

Mehr

Umstellung auf IP-Telefonie. Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie. seit Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN

Umstellung auf IP-Telefonie. Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie. seit Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN seit 1989 Ab 2018? Nur noch IP-Telefonie Analog seit dem Mädchen vom Amt ISDN die Telefon-Landschaft heute was ist ein IP-basierter Anschluss? Vor- und Nachteile des IP-basierten Anschluss Umstieg von

Mehr

Multimediasystem dirigon Januar 07. Telefonie Telefax Radio/TV Audio/Video Internet PC MEHR INNOVATION

Multimediasystem dirigon Januar 07. Telefonie Telefax Radio/TV Audio/Video Internet PC MEHR INNOVATION Multimediasystem dirigon Januar 07 Telefonie Telefax Radio/TV Audio/Video Internet PC MEHR INNOVATION Im modernen Wohnungsbau kommen die unterschiedlichsten Mediendienste zum Einsatz: analoge und digitale

Mehr

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung

Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Next Generation Network oder Die Zukunft der Standortvernetzung Jens Müller, Dipl.-Ing (FH), MSc QSC AG - Managed Services München, Business Partnering Convention 2011 Agenda Standortvernetzung war gestern

Mehr

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge und digitale Netzschnittstelle

Technische Anforderungen an die Hausinstallation für die drahtgebundene analoge und digitale Netzschnittstelle Technische Anforderungen an die für die drahtgebundene Dok-ID 2007-09-30 GV08 Version 1.1 Status Freigegeben Ausgabedatum 30. September 2007 gültig ab 01.01.2008 Dokumentname 2007-09-30 GV08 Form / Version

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE

GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE GL A SFA SERNE T Z W IR BRINGEN DIE ZU K U NF T ZU IHNEN N ACH H AU SE VORTEILE Die Vorteile von Glasfaser auf einen Blick: BESSER, SCHNELLER, MODERNER Noch vor zwei Jahrzehnten war das Internet eine Besonderheit.

Mehr

Ready to install. Anwendungen und Schema: Die folgenden Informationen unterstützen Sie bei der Planung und Installation

Ready to install. Anwendungen und Schema: Die folgenden Informationen unterstützen Sie bei der Planung und Installation Ready to install Anwendungen und Schema: Die folgenden Informationen unterstützen Sie bei der Planung und Installation der CECOFLEX/CECOFLEX Plus-Verkabelungssysteme und -Anschlussdosen. ANWENDUNGEN CECOFLEX

Mehr

BKS HomeNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection

BKS HomeNet. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection 2 3 Vernetzung nach Wunsch. Jedes Zimmer ist multifunktional: Heute Kinderzimmer, morgen Büro. Ganz nach

Mehr

Gemeinschaftskommunikations-

Gemeinschaftskommunikations- Gemeinschaftskommunikations- anlage DKS - Quo Vadis? Wie weiter mit dem Kommunikationsnetz der DKS? Die Präsentation zeigt die Entwicklung des TV Kabelnetzes zur heutigen Gemeinschaftskommunikationsanlage

Mehr

Solution-Präsentation Mobilität auch mit IP-Telefonie?

Solution-Präsentation Mobilität auch mit IP-Telefonie? Solution-Präsentation Christian Seiler : Eine Marktinitiative der und der Wirz TKS AG. WIRZ TKS AG TeleKommunikations-Systeme Seite 1 Aufklärung Bedarfsanalyse Projektierung Unternehmensentwicklung Seite

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Pos Frage Anwort Kategorie

Pos Frage Anwort Kategorie Pos Frage Anwort Kategorie 1 Welche bringt das gemeindeeigene Glasfasernetz? 2 Warum wird der Ausbau in ein Glasfasernetz benötigt? Bessere Vernetzungsmöglichkeiten (z.b. für Geschäftskunden) Mehrwert

Mehr

Das leistungsstarke Internet und Telefon Angebot

Das leistungsstarke Internet und Telefon Angebot Das leistungsstarke Internet und Telefon Angebot und flashphone FGA 14.10.2009 2009 FGA Inhaltsverzeichnis Das FGA-Internet Angebot im Detail Übersicht Privat Preise Privat Spezifikation Business Preise

Mehr

Merten Lösungen für intelligente Gebäude

Merten Lösungen für intelligente Gebäude Merten Lösungen für intelligente Gebäude Wozu Line 21? Line 21 1 Das Wohnzimmer! Unser Ort der Entspannung. Gemütlichkeit Ruhe Für den Endverbraucher zählen hier bequeme, unsichtbare Lösungen, die ohne

Mehr

Business Connect Kombi-Angebote für KMU. Freiheit erleben.

Business Connect Kombi-Angebote für KMU. Freiheit erleben. Business Connect Kombi-Angebote für KMU. Freiheit erleben. Business Connect die clevere Telefonielösung für KMU. Für kleine und mittlere Unternehmen, die den Anschluss an die Zukunft nicht verpassen wollen,

Mehr

Welche HP KVM Switche gibt es

Welche HP KVM Switche gibt es Mit dieser neuen Verkaufshilfe möchten wir Sie dabei unterstützen, HP KVM Lösungen bei Ihren Kunden zu argumentieren und schnell nach Anforderung des Kunden zu konfigurieren. Die Gliederung: Warum KVM

Mehr

Astra Connect für Gemeinden. Unsere Breitband Internet Lösung für unversorgte Regionen

Astra Connect für Gemeinden. Unsere Breitband Internet Lösung für unversorgte Regionen Astra Connect für Gemeinden Unsere Breitband Internet Lösung für unversorgte Regionen Wer ist SES? Der führende Satelliten Anbieter in Europas Über 50 Satelliten in der globalen Flotte Abdeckung von 99%

Mehr

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch

IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD. Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch IT-LÖSUNGEN AUS DER CLOUD Flexibel, planbar & sicher. www.enteccloud.ch Die flexible und kosteneffiziente IT-Lösung in der entec cloud Verzichten Sie in Zukunft auf Investitionen in lokale Infrastruktur:

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG

Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Cloud Lösung in der Hotellerie Die Mirus Software als Beispiel Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Folie 1 SaaS (Software as a Service) in der Cloud

Mehr

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt.

Statt einer extra Satellitenschüssel an allen Häusern und Wohnungen wird nur eine zentrale Empfangsantenne in der Gemeinde benötigt. Schnelles Internet für alle Gemeinden Deyelsdorf macht vor, wie es geht Das Ziel ist klar, die Lösung einfach. Um Neues zu schaffen, muss man nicht gleich nach den Sternen greifen. Durch die Kombination

Mehr

Wenn (und warum) aus a/b und 25 Hz IP wird Antworten auf Ihre Fragen und die Vorteile, die Sie von diesen Änderungen haben

Wenn (und warum) aus a/b und 25 Hz IP wird Antworten auf Ihre Fragen und die Vorteile, die Sie von diesen Änderungen haben Wenn (und warum) aus a/b und 25 Hz IP wird Antworten auf Ihre Fragen und die Vorteile, die Sie von diesen Änderungen haben Wolf-Dieter Hille und Harald Reils 14. Juli 2015 Von heute zu All IP dem Anschluss

Mehr

AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE

AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE AUSGABE UNTERNEHMEN 12/2015 VERNETZUNG & TELEFONIE ABLÖSUNG ISDN TELEFONIE SAKnet SAKGLASKLAR GLASKLAR.SAKnet.CH SAKnet.CH // SAK ALS ANBIETER SAK ALS ANBIETER Die St. Gallisch-Appenzellische Kraftwerke

Mehr

Mein neues Zuhause kann Multimedia

Mein neues Zuhause kann Multimedia Mein neues Zuhause kann Multimedia natürlich mit! www..de Das System aus drei mach eins! David, 41 Optimales WLAN im ganzen Haus! ist die optimale Multimediaverkabelung für Ihr neues Zuhause! Wo normalerweise

Mehr

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz

Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Niedersächsisches Justizministerium Projekt mit@justiz Der Moderne Verwaltungsarbeitsplatz als Basis für die Neugestaltung der Prozesse in der Justizverwaltung Niedersachsen Dr. Ralph Guise-Rübe, Referatsleiter

Mehr

Workplace Client Portfolio

Workplace Client Portfolio Workplace Client Portfolio Stand: Juli 2015 Fokus: Flottenlösungen 2 Die Workplace Client Systeme eignen sich als Flottenlösung für Unternehmen: Wert auf Sicherheit und Qualität legen Eine standardisierte

Mehr

Swisscom Line. Version 2.0

Swisscom Line. Version 2.0 Swisscom Line Version 2.0 All IP welches sind die Kunden Vorteile mit der neuen IP Festnetztelefonie? 2 > Mit All IP verfügen Sie über die heute modernste Telefonie Technologie > Mit der neuen IP Festnetztelefonie

Mehr

All IP verändert die Schweiz. Sind Sie bereit?

All IP verändert die Schweiz. Sind Sie bereit? All IP verändert die Schweiz. Sind Sie bereit? Agenda 3 1. Einleitung «All IP verändert die Welt» > Weltweit > Phase out TDM > Neue Möglichkeiten / Wertschöpfung / Vernetzung 2. Vorteile 3. Status und

Mehr

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie

Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie Integrative Sprachdatenkommunikation zur Umsetzung der E-Government-Strategie A.Essigke Solution Manager für IP Communication Agenda Was bedeutet IP Communication Welche Vorteile und Lösungen bieten IP

Mehr

Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation.

Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation. Die Eine Lösung für Ihre unternehmensweite Telekommunikation. Die neue Dimension der Telefonie 3 Die modernsten Nebenstellendieste OnePhone das Eine für optimale Erreichbarkeit. Stellen Sie sich vor,

Mehr

Entscheiden Sie sich heute für die Zukunft. Die Glasfaser kommt in Ihr Haus.

Entscheiden Sie sich heute für die Zukunft. Die Glasfaser kommt in Ihr Haus. Entscheiden Sie sich heute für die Zukunft. Die Glasfaser kommt in Ihr Haus. 1 So schnell wie Licht. Glasfaser und Fibre to the Home was ist das? 2 Die Nachfrage nach hohen Bandbreiten wächst stetig. Vor

Mehr

HomeNet von BKS. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection

HomeNet von BKS. Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection HomeNet von BKS Das intelligente Verkabelungssystem für Wohnhäuser, Büros und vieles mehr. The Quality Connection 2 3 Vernetzung nach Wunsch. Genial einfach einfach bequem. Jedes Zimmer ist multifunktional:

Mehr

für alle Fälle und Anschlussdosen für alle relevanten Kommunikationsund Multimedia-Anwendungen im Wohnbereich.

für alle Fälle und Anschlussdosen für alle relevanten Kommunikationsund Multimedia-Anwendungen im Wohnbereich. Ein System für alle Fälle CECOFLEX und CECOFLEX Plus flexible Verkabelungssysteme und Anschlussdosen für alle relevanten Kommunikationsund Multimedia-Anwendungen im Wohnbereich. Für alle Anwendungen die

Mehr

Ihr Anschluss ans Glasfasernetz ewz.zürinet.

Ihr Anschluss ans Glasfasernetz ewz.zürinet. Ihr Anschluss ans Glasfasernetz ewz.zürinet. Mit dem Anschluss ans Glasfasernetz ewz.zürinet kommen Sie in den Genuss neuer digitaler Telekommunikations- und Multimedia-Dienste, die das Leben einfacher,

Mehr

Mehr als Telefonie. force : phone

Mehr als Telefonie. force : phone Mehr als Telefonie force : phone Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force Net ermöglicht

Mehr

Bürgerinitiative DSL-für-Seth

Bürgerinitiative DSL-für-Seth Bürgerinitiative DSL-für-Seth Die DSL für Seth aktiven: - Thorsten Quandt - Volker Willert -Helmut Hahn - Marc Kisielnicki - Thomas Rickert - Gerd Hellwig - Sven Glüsing Was bisher geschah Öffentliche

Mehr

VoIP-Veranstaltung für Partner

VoIP-Veranstaltung für Partner VoIP-Veranstaltung für Partner Zürich 27.05.2015 Crissier 20.05.2015 16:00-16:30 PEOPLEFONE 16:30-17:00 STARFACE 17:00-17:30 INNOVAPHONE 17:30-18:00 3CX HOSTED 18:00-18:30 SUPRAG Agenda 1. Wer ist peoplefone?

Mehr

Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG

Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG Felix Storm Vorstand Glück & Kanja Consulting AG Agenda Kurzvorstellung Glück & Kanja Kurzvorstellung Microsoft UC Strategie Erfahrungen in Projekten Kunde: Energiewirtschaft Kunde: Automobilzulieferer

Mehr

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky

DESKTOP AS A SERVICE. Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen. Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky DESKTOP AS A SERVICE Schnell und sicher die Vorteile von Desktop- Virtualisierung nutzen Peter Schappelwein, BSc und Michael Novomesky KEY - TAKEAWAYS 1 2 Desktop-Virtualisierung erhöht die Flexibilität

Mehr

Die Telefonanlage in Der ClouD. gelsen-net 100 % it Vor ort. ip-centrex. IT-Systemhaus. 100% IT vor Ort

Die Telefonanlage in Der ClouD. gelsen-net 100 % it Vor ort. ip-centrex. IT-Systemhaus. 100% IT vor Ort gelsen-net 100 % it Vor ort Telefonie, Internet, Standortvernetzungen, Telefonanlagen und Cloud Dienste GELSEN-NET liefert Komplett- ip-centrex lösungen für alle IT-Themen aus einer Hand. Das regional

Mehr

Das leistungsstarke Internet und Telefon Angebot. und flashphone

Das leistungsstarke Internet und Telefon Angebot. und flashphone Das leistungsstarke Internet und Telefon Angebot und flashphone FGA 14.10.2009 2009 FGA Inhaltsverzeichnis Das FGA-Internet Angebot im Detail Übersicht Privat Preise Privat Spezifikation Business Preise

Mehr

meifi.net das Breitbandnetz für alle Das Wichtigste im Überblick

meifi.net das Breitbandnetz für alle Das Wichtigste im Überblick meifi.net das Breitbandnetz für alle Das Wichtigste im Überblick meifi.net was ist das? Im Bezirk Meilen entsteht zurzeit das Glasfasernetz meifi.net. Beteiligt sind bis jetzt die Gemeinden Meilen und

Mehr

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft

Co.DAB GlAsfAser ins haus. Die schnellste Verbindung zur Zukunft Co.DAB GlAsfAser ins haus Die schnellste Verbindung zur Zukunft imagebrosch_optimiert_rz.indd 2 20.12.2011 15:03:53 Uhr Wie schnell wir Sie in die Zukunft bringen? Mit dreihunderttausend Kilometern pro

Mehr

Referenz-Konfiguration für IP Office Server. IP Office 8.1

Referenz-Konfiguration für IP Office Server. IP Office 8.1 Referenz-Konfiguration für IP Office Server Edition IP Office 8.1 15-604135 Dezember 2012 Inhalt Kapitel 1: Einführung... 5 Zweck des Dokuments... 5 Zielgruppe... 5 Zugehörige Dokumente... 5 Kapitel 2:

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra-DeTeWe Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

Einstellung der IP-Adressierung im LAN

Einstellung der IP-Adressierung im LAN Einstellung der IP-Adressierung im LAN Dokument-ID Einstellung der IP-Adressierung im LAN Version 1.5 Status Endfassung Ausgabedatum 13.03.2015 Centro Business Inhalt 1.1 Bedürfnis 3 1.2 Beschreibung 3

Mehr

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?!

MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! MOBILE ON POWER MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! Oliver Steinhauer Sascha Köhler.mobile PROFI Mobile Business Agenda MACHEN SIE IHRE ANWENDUNGEN MOBIL?! HERAUSFORDERUNG Prozesse und Anwendungen A B

Mehr

Breitbandausbau in Schwerin. Internet, Telefon und TV über das city.kom Glasfasernetz

Breitbandausbau in Schwerin. Internet, Telefon und TV über das city.kom Glasfasernetz Breitbandausbau in Schwerin Internet, Telefon und TV über das city.kom Glasfasernetz Holen Sie sich die Zukunft nach Hause: Highspeed-Surfen, Telefonieren und Fernsehen mit den Stadtwerken Schwerin Warum

Mehr

Die digitale Zukunft beginnt jetzt. In Ihrem neuen Zuhause.

Die digitale Zukunft beginnt jetzt. In Ihrem neuen Zuhause. Unser Service für Sie: Die digitale Zukunft beginnt jetzt. In Ihrem neuen Zuhause. Hotlines Kundenberatung: 04121/645-408 für Fragen zu Technik und Anschluss Service: 04121/645-145 für Fragen rund um die

Mehr

INSTALLATION einfach GEMACHT

INSTALLATION einfach GEMACHT INSTALLATION einfach GEMACHT FERNSEHEN, INTERNET UND TELEFON einfach schnell installiert... Die Fritz!Box erhalten Sie als Leihgabe von primerocom zugesandt, sobald von Ihnen die Bestellung eines primerocom-produkts

Mehr

Neue Netzwerkgeneration

Neue Netzwerkgeneration Neue Netzwerkgeneration 1 Casacom 2012 Agenda 1 2 3 4 5 FTTH / FITH / Markt LWL / POF (Polymer Optical Fiber) Produktlösungen / Anwendungen Vermarktung / Mehrwert Zusammenfassung 2 Casacom 2012 FTTH /

Mehr

Sicherheit ist jederzeit gewährleistet - dieser Repeater unterstützt mit WEP, WPA und WPA2 modernste Verschlüsselungsstandards.

Sicherheit ist jederzeit gewährleistet - dieser Repeater unterstützt mit WEP, WPA und WPA2 modernste Verschlüsselungsstandards. 300N WLAN-Repeater 300 Mbit/s, 802.11b/g/n Wireless Repeater für höhere Reichweite Ihres WLAN-Signals, zur Installation in der Steckdose Part No.: 525756 WLAN überall, ohne Einschränkungen Geben Sie Ihrem

Mehr

Situationsanalyse. Kundenidentifikation. Vergangenheit Gegenwart Zukunft. 7. (TVA) oder abgedeckt mit My KMU Office?

Situationsanalyse. Kundenidentifikation. Vergangenheit Gegenwart Zukunft. 7. (TVA) oder abgedeckt mit My KMU Office? My KMU Office Kundenidentifikation Situationsanalyse 1. 3. 5. Ist der Kunde ein KMU-Kunde?! Hat der Kunde VDSL mit mind. 8/0.6 Mbit/s? Hinweis: mit ADSL (Mbit/s 1.2/0.2 und 2.4/0.2) ist nur My KMU Office

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Kurzanleitung Business Connect Mobile App Die wichtigsten Funktionen im Überblick Version 1.0 / August 2012

Kurzanleitung Business Connect Mobile App Die wichtigsten Funktionen im Überblick Version 1.0 / August 2012 Kurzanleitung Business Connect Mobile App Die wichtigsten Funktionen im Überblick Version 1.0 / August 2012 Business Connect Mobil App Voraussetzung und Notwendigkeiten Wer kann die BCM App nutzen? 2/16

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk

Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Das Optische In-Haus Breitband Netzwerk Technisches Konzept Teil 2 2010 10-05 1) Ein Netzwerk für Alles der optische Daten-Backbone Das folgende Kapitel zeigt, wie der optische Backbone vielfältig genutzt

Mehr

Die multimediadose wird wieder magenta

Die multimediadose wird wieder magenta Die multimediadose wird wieder magenta Zukünftige Strategien der Telekom Mathias Ehrlich, Competence Center Wohnungswirtschaft, Telekom Deutschland UNSERE ZIELE Telekom Deutschland BESTES Netz Top-Speed

Mehr

VoIP-Veranstaltung für Partner

VoIP-Veranstaltung für Partner VoIP-Veranstaltung für Partner Darmstadt 16.06.2015 München 23.06.2015 14:00-15:15 PEOPLEFONE 15:15-15:50 PATTON 15:50-16:20 STARFACE 17:00-17:35 YEALINK 17:35-18:05 STENTOFONBAUDISCH Agenda 1. Wer ist

Mehr

Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013

Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013 Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013 LEISTUNGSBESCHREIBUNG Hosted Lync 2013 by MUTAVI MUTAVI-Solutions GmbH Gewerbestraße 2 36119 Neuhof - Dorfborn TEL +49 (0)6655 9162-450 FAX +49 (0)6655

Mehr

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach mobikon 11.

Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach mobikon 11. Mobile Kommunikation im Digitalen Zeitalter Prof. Dr. Wolf Knüpffer Teamleiter ebusiness Lotse Metropolregion Nürnberg Hochschule für angewandte Wissenschaften Ansbach mobikon 11. Mai 2015 Mobile Informationstechnologie

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

INS Engineering & Consulting AG

INS Engineering & Consulting AG INS Engineering & Consulting AG INS Präsentation «Auslagerung von Dienstleistungen im KMU-Umfeld» 11. Juni 2015 Seite 0 Agenda Begrüssung & Vorstellung Was macht KMUs einzigartig? Was sind Gründe für eine

Mehr

Szenarien & Sicherheit

Szenarien & Sicherheit HOB Desktop Based Telephony: Asterisk Server Szenarien & Sicherheit Heinrich Fau, Leiter HOB Networking Technology You don t see wissen Sie von welchem Hersteller der Stromverteiler in Ihrem Haus kommt?

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett

Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Häufig gestellte Fragen zum Tarif VR-Web komplett Inhaltsverzeichnis 1 Installationshilfen... 1 2 Allgemeine Informationen und Voraussetzungen... 2 2.1 Was ist Internet-Telefonie (VoIP)?... 2 2.2 Welchen

Mehr

Verteiler (stromlos) TV-Verstärker (optional)

Verteiler (stromlos) TV-Verstärker (optional) tvanschlussbeispiel Verteiler (stromlos) TV-Verstärker (optional) Reihenschaltung Sternschaltung Kombination Reihen- und Sternschaltung Es werden parallel DVB-C (Kabel) und analoge Fernsehsignale übertragen.

Mehr

Der richtige Festnetzanschluss für Sie.

Der richtige Festnetzanschluss für Sie. 115983 dt 01.2011 25000 SCS-RES-DIM-MCP-MSX Der richtige Festnetzanschluss für Sie. Wählen Sie zwischen Economyline oder Multiline ISDN. Januar 2011 Weitere Informationen. Weitere Informationen finden

Mehr

Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des Vectoringfähigen Netzes der Deutschen Telekom Konz

Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des Vectoringfähigen Netzes der Deutschen Telekom Konz Informationsveranstaltung zur Inbetriebnahme des Vectoringfähigen Netzes der Deutschen Telekom Konz 15.10.2015 Infrastrukturvertrieb Region Mitte Reinhold Bares 1 Ausbaugebiet: Ortsnetz Konz 06501 Insgesamt

Mehr

RZ Standards & Designs. Jürgen Distler

RZ Standards & Designs. Jürgen Distler RZ Standards & Designs Jürgen Distler Inhalt High Speed LWL-Applikationen & Migrationslösungen Der neue RZ Verkabelungsstandard EN 50600-2-4 2 1. High Speed LWL Applikationen 2. Der neue RZ Verkabelungsstandard

Mehr