Zertifikate. Handbuch der. Ihr Wegweiser durch die Welt der innovativen Geldanlagen. Sebastian Schmidt

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1 Präsentiert von Vontobel, Scoach Europa und finanztreff.de Handbuch der Zertifikate Sebastian Schmidt Ihr Wegweiser durch die Welt der innovativen Geldanlagen Dieses Buch-Projekt wurde er möglicht durch die freundliche Unterstützung von

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3 Sebastian Schmidt Handbuch der Zertifikate

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5 Sebastian Schmidt Handbuch der Zertifikate d&s consulting GmbH

6 Gesamtbearbeitung und Gestaltung: d&s consulting GmbH, Berlin Druck: C.D.B. Concept Druckhaus Berlin GmbH Autor: Sebastian Schmidt, d&s consulting GmbH 4. Auflage by d&s consulting GmbH Osteweg 85 D Berlin Alle Rechte, einschließlich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks sowie der photomechanischen und elektronischen Wiedergabe, vorbehalten. Internet:

7 Rechtliche Hinweise Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner unabhängigen Prüfung unterzogen haben und wurden von uns nach bestem Wissen zusammengestellt. Diese Publikation ist kein Angebot und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung und keine Finanzanalyse dar, sondern dienen ausschließlich der Information und genügen daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse. Rechtlich verbindlich sind alleine die Basisprospekte und die Endgültigen Angebotsbedingungen, die bei der Emittentin, Vontobel Financial Products GmbH, Kaiserstrasse 6, Frankfurt am Main, kostenlos erhältlich sind. Vor dem Erwerb eines Wertpapiers sollten Sie den Prospekt zu Chancen und Risiken lesen und etwaige Fragen mit Ihrem Finanzberater besprechen. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben und keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Die Autoren, der Herausgeber und zitierte Quellen haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung Ihrer Gedanken und Ideen entstehen. Der Leser trifft seine Entscheidungen in jedem Fall auf eigene Gefahr. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der von der Vontobel Financial Products GmbH emittierten Produkte, können Gesellschaften der Vontobel- Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z.b. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im jeweiligen Produktpreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. In der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Die Unternehmen der Vontobel- Gruppe übernehmen daher keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der in dieser Publikation getroffenen Aussagen und Bewertungen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass frühere Wertentwicklungen, Simulationen einer früheren Wertentwicklung oder Prognosen einer früheren Wertentwicklung eines Finanzinstrumentes nicht notwendigerweise Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zulassen. Lizenzerklärung Die Marken DAX, VDAX-NEW und Short DAX sind eingetragene Marken der Deutsche Börse AG. "EURO STOXX ", "STOXX ", "Dow Jones EURO STOXX ", "EURO STOXX 50, "Dow Jones EURO STOXX 50, "EURO STOXX 50 TR und "Dow Jones EURO STOXX 50 TR sind eingetragene Marken der STOXX LIMITED, Zürich (Schweiz). "Standard & Poor's 500 " und "S&P 500 " sind eingetragene Markenzeichen von The McGraw-Hill Companies, Inc. "Dow Jones " ist eingetragenes Markenzeichen der DOW JONES & COMPANY, Inc. EUREX ist eingetragene Marke der Eurex AG. EUWAX ist eingetragene Marke der boerse-stuttgart AG. Scoach ist eingetragene Marke der Scoach Europa AG.

8 Dieses Buch-Projekt wurde realisiert durch die freundliche Unterstützung von:

9 Inhaltsverzeichnis 7 Ziel und Einsatz dieses Buches...9 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten Was sind eigentlich Zertifikate?...12 Wie entstehen Zertifikate?...18 Wie werden Zertifikate gehandelt?...22 Produktvielfalt - Chancen für jedes Marktszenario...27 Vermögensaufbau mit Zertifikaten...32 Diversifikation ist Trumpf...35 Portfoliokonstruktion mit Einmalbeträgen...37 Mit kleinem Startkapital Schritt für Schritt ans Ziel...41 Fachwissen Kompendium der Zertifikate Teil I: Attraktive Basisinvestments für Ihren Vermögensaufbau...50 Index-Zertifikate...51 Strategie-Zertifikate...67 Marktneutrale Zertifikate...83 Rolling Discount-Zertifikate...97 Express-Zertifikate Garantie-Zertifikate Teil II: Selektive Investments - Chancen erkennen und den Direktanlagen ein Schnippchen schlagen Zertifikate mit Risikopuffer Discount-Zertifikate...139

10 8 Inhaltsverzeichnis Praxis Fachwissen Bonus-Zertifikate Airbag-Zertifikate Aktienanleihen Zertifikate ohne Risikopuffer Sprint-Zertifikate Outperformance-Zertifikate Von der Theorie zur Praxis - so investieren Sie in Zertifikate Der Broker: ohne Konto geht gar nichts Der Emittent: Lieferant Ihrer Anlagechancen Web und Print: Informationen schnell und gezielt Die Börse: stets im Dienste Ihrer Aufträge...269

11 Einleitung 9 Ziel und Einsatz dieses Buches Zertifikate haben sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil in den Depots langfristig und strategisch agierender Privatanleger entwickelt. So steht nicht mehr nur die Suche nach aussichtsreichen Aktien und Märkten im Mittelpunkt, sondern es interessiert zunehmend die Frage, wie man die ausfindig gemachten Börsentrends mit maßgeschneiderten Chance/ Risiko- Profilen bestmöglich ausnutzen kann. Hierfür bieten Zertifikate ein riesiges Universum von innovativen Finanzprodukten, mit denen jeder Investor seinen Vermögensaufbau erfolgreich selbst in die Hand nehmen kann. Dieses Buch soll Ihnen als Wegweiser dienen, damit Ihre Geldanlage künftig die besten Aussichten genießt. Wir wollen uns dazu eines Aufbaus bedienen, der Sie systematisch in die Welt der Zertifikate einführt. Als Neuling auf dem Gebiet erfahren Sie zunächst einmal, worum es sich bei Zertifikaten eigentlich handelt, wie diese Instrumente entstehen und wie sie schließlich gekauft und auch wieder veräußert werden können. Daraufhin wollen wir kurz auf einige Gedanken zum Vermögensaufbau mit Zertifikaten eingehen. Die Diver-

12 10 Einleitung Ziel und Einsatz dieses Buches sifizierung mit Basisinvestments und speziellen Chancen ist hier ebenso ein Thema wie der schrittweise Vermögensaufbau etwa über Sparpläne. Im Herzstück dieses Buches, dem Kompendium der Zertifikate, lernen Sie sodann die wichtigsten Produkttypen in ihrer Funktionsweise sowie mit ihren Chancen und Risiken kennen. Sie finden hier ein Nachschlagewerk vor, das Ihnen auch in Zukunft als ständiger Begleiter dient, um sich schnell über die Eigenheiten der verschiedenen Anlagechancen zu informieren. Zuletzt geht es dann in die Praxis. Dabei orientieren wir uns an der Frage, was Sie für Ihre Geschäfte mit Zertifikaten benötigen: einen Broker, den Emittenten, ein wenig Unterstützung durch Informationsmedien und natürlich die Börse. Es ist höchste Zeit, die Möglichkeiten der Geldanlage mit Zertifikaten kennenzulernen. Denn ohne Übertreibung darf man behaupten, dass in der Vielfalt dieser Produkte die attraktivsten Chancen für eine sinnvolle und nachhaltige Kapitalvermehrung warten. Bilden Sie sich auf den folgenden 270 Seiten selbst eine Meinung und entscheiden Sie, ob auch Ihr Vermögensaufbau künftig auf innovativen Finanzinstrumenten basieren soll.

13 11 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten

14 12 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten Was sind eigentlich Zertifikate? Kaum ein Begriff in der Finanzwelt umfasst eine derartige Fülle von verschiedensten Ausprägungen wie der des Zertifikats. Hier vereinen sich Investmentprodukte, unter denen jeder Anleger in bestimmten Marktphasen das passende Vehikel zur Optimierung seines Portfolios findet. Überblick zum Kapitel In diesem einführenden Kapitel wollen wir Ihnen die Grundlagen zu Zertifikaten näher bringen. Erfahren Sie im folgenden, wie Zertifikate ursprünglich entstanden sind und was ein Zertifikat ausmacht. Die Anfänge des Zertifikate- Marktes waren weitgehend unspektakulär und bescheiden. Im Jahr 1990 gab die Dresdner Bank die Initialzündung und bot ihren Kunden sogenannte Partizipationsscheine auf den DAX -Index an. Die Idee dahinter: In der Wissenschaft ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass Anleger ihr Vermögen auf lange Sicht mitunter erfolgreicher vermehren können, wenn sie ganz einfach in einen öffentlich publizierten Aktienindex investieren statt auf aktiv gemanagte Fonds zu

15 Zertifikate was ist das eigentlich? Grundlagen 13 setzen. Doch wie sollte das funktionieren? Ein Index ist schließlich kein Wertpapier, das über die Börse handelbar wäre. Und für einen Privatanleger mit begrenzter Kapitalausstattung ist es kaum möglich, einen Index durch den Kauf der einzelnen Aktienpositionen mit der entsprechenden Gewichtung selbst nachzubilden. Um also zum Beispiel den DAX zu kaufen, musste ein derivatives (abgeleitetes) Instrument ins Leben gerufen werden, dessen Wertentwicklung den Verlauf eines zugrunde liegenden Index abbildet. Die Lösung war der Partizipationsschein, dessen Bezeichnung später dem Begriff Zertifikat weichen sollte. Die hier aufgefundene Lösung ist einfach wie genial zugleich: Eine Bank begibt eine Schuldverschreibung, also quasi eine Anleihe, und versieht diese mit ganz speziellen Rückzahlungsmodalitäten am Ende einer festgelegten Laufzeit. Im Falle des einfachen DAX Index-Zertifikats verspricht der Herausgeber (Emittent), pro Papier einen dem Index entsprechenden Geldbetrag unter Berücksichtigung eines bestimmten Bezugsverhältnisses an den Anleger auszuzahlen. Etwas schematischer und allgemeiner ausgedrückt finden Sie genau diese Aspekte in der im Info-Kasten

16 14 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten dargelegten Definition wieder. Doch während die meisten Punkte dort intuitiv einsichtig sind, kann ein Definitionsbestandteil zweifellos zum Stirnrunzeln anregen. Denn schließlich hatten wir eben davon geredet, dass Zertifikate Anleihen sind und damit eigentlich einen festen Rückzahlungstermin besitzen. Nun haben Sie in der Definition aber gelesen, dass auch eine unbegrenzte Laufzeit denkbar ist. Nun, tatsächlich dauerte es in etwa zehn Jahre seit der Geburt des Zertifikatemarktes, bis die Modalität der unbegrenzten Laufzeit eingeführt wurde und in Mode kam. Definition Zertifikat Zertifikate werden in aller Regel von Banken als Emittenten begeben,... sind nach ihrer rechtlichen Struktur Inhaberschuldverschreibungen (Anleihen),... besitzen einen Rückzahlungsbetrag, der nach bestimmten Modalitäten von der Kursentwicklung eines sogenannten Basiswertes (Index, Aktienkorb, einzelne Aktie, Währung, Rohstoff, usw.) abhängig ist,... sind über die Börse handelbar,... haben eine begrenzte oder unbegrenzte Laufzeit... und besitzen einen jederzeit berechenbaren, aktuellen Wert.

17 Zertifikate was ist das eigentlich? Grundlagen 15 Der Hintergedanke ist eindeutig: Verschiedene Zertifikate, darunter vor allem auch die einfachen Index-Papiere, sollen zum langfristigen Vermögensaufbau dienen. Und da ist es kontraproduktiv, wenn Verfalltage existieren, an denen der Anleger seine Positionen in neue Titel umschichten muss. Also bereicherte die niederländische ABN Amro Bank den Markt erstmals mit einer neuen Struktur. Indem man feste Rückzahlungstermine (z.b. einmal pro Quartal) definiert, die in schöner Regelmäßigkeit zur Verfügung stehen, benötigt das Zertfikat plötzlich keinen konkreten Verfallstermin mehr. Man kann das jeweilige Papier nun als theoretisch endlos ansehen, während der Anleger zu festgelegten Terminen die Möglichkeit hätte, den Auszahlungsbetrag vom Emittenten einzufordern. Vor allem bei normalen Index-Zertifikaten, die einfach nur eins zu eins die Wertentwicklung eines Kursbarometers abbilden (siehe Kompendium der Zertifikate), sind unbegrenzte Laufzeiten mittlerweile der Standard. Das laufzeitbegrenzte Index-Zertifikat hat weitgehend ausgedient. Gerne wird die Endlos-Variante von Zertifikaten auch dann verwendet, wenn im kursbestimmenden Basiswert regelmäßig Umschichtungen vorgenommen werden. Ein solcher Fall liegt beispielsweise vor, wenn der Emittent einem Zertifikat keinen unveränderbar auf-

18 16 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten gebauten Aktienkorb oder öffentlich publizierten Index zugrunde legt, sondern ein Kursbarometer konstruiert, das in bestimmten Abständen neu zusammengesetzt wird. Hier können feste Regeln zum Einsatz kommen oder ein bekannter Börsenprofi bzw. Vermögensverwalter selektiert immer wieder die aussichtsreichsten Finanzinstrumente, deren Verlauf den Zertifikatswert bestimmen soll. Einen Siegeszug unter den Zertifikaten mit unbegrenzter Laufzeit haben auch sogenannte Rolling Discount-Zertifikate absolviert. Was sich hinter diesem außerordentlich spannenden Produkttyp verbirgt, der monatlich ohne Zutun des Investors auf den neuesten Stand gebracht wird, wollen wir aber später mit allen anderen Instrumenten im Kompendium der Zertifikate diskutieren. Einen Sachverhalt sollten Anleger jedoch immer bedenken, wenn sie vor der Auswahl eines Zertifikates ohne Laufzeitbegrenzung stehen: Die Lebensdauer eines solchen Papiers ist immer nur theoretisch unbegrenzt. Der Emittent besitzt nämlich unter der Einhaltung bestimmter Vorgaben stets eine Kündigungsmöglichkeit. So kann die Laufzeit letztlich doch wieder begrenzt sein, wenn die Bank an einer Fortführung der Struktur nicht mehr festhalten möchte. Beim langfristigen Vermögensaufbau könnte das natürlich ärgerlich sein.

19 Zertifikate was ist das eigentlich? Grundlagen 17 Nicht nur aufgrund dieser Überlegung zu Open End- Zertifikaten sollten Sie Produkte nur von namhaften Emissionsbanken mit guter Bonität erwerben, bei denen es weitgehend sicher ist, dass das Geschäft auch langfristig fortgeführt wird. Denn bei Zertifikaten trägt der Anleger zudem ein Emittentenrisiko. Wie in der Definition deutlich wurde, sind Zertifikate Inhaberschuldverschreibungen. Die Rückzahlung hängt also von der Bonität des ausgebenden Instituts ab. Bei großen Banken mag man sich darüber keine großen Gedanken machen, aber mitunter können Zertifikate auch von kleineren Wertpapierhandelshäusern angeboten werden. Spätestens dann sollte man sich fragen, ob man nicht besser auf das Alternativangebot einer vertrauenswürdigen Bank ausweichen sollte.

20 18 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten Wie entstehen Zertifikate? Bevor ein Zertifikat dem Anleger als fertiges Investmentprodukt angeboten wird, ist bei der emittierenden Bank ein aufwendiger Prozess der Entwicklung und Vorbereitung abgelaufen. Überblick zum Kapitel Was geschieht eigentlich, bis ein Zertifikat öffentlich angeboten werden kann? Lesen Sie hier, wie der Prozess von der ersten Idee für ein Zertifikat über die Genehmigung bis zur Emission und zum Listing an der Börse abläuft. Jede gute Emissionsbank beschäftigt Spezialisten, deren Hauptaufgabe in der Entwicklung innovativer Anlagekonzepte besteht. Den Profis steht dabei eine immense Fülle vor allem an Finanzderivaten zur Verfügung, zu denen Privatanleger teilweise überhaupt keinen Zugang haben und von deren Existenz sie vielfach noch nicht einmal wissen. Damit besitzen die Bankexperten umfangreiche Freiheitsgrade, um Produkte zu entwickeln, deren Chance/Risiko-Struktur deutlich besser als bei den üblichen Finanzinstrumenten ausfallen kann.

21 Wie entstehen Zertifikate? Grundlagen 19 Wohl gemerkt geht der Emittent im Prozess der Ideengenerierung für neue Zertifikate nicht von einer festen Marktmeinung aus, die ihm etwa von der Research- Abteilung der Bank vorgegeben wird. Vielmehr steht die Frage im Mittelpunkt, welches Anlagekonzept dem Anleger hervorragende Chancen bieten kann, wenn ein bestimmtes Marktszenario in der Zukunft eintrifft. Ziel ist es, den Investoren passende Produkte für alle erdenklichen Börsenphasen zur Verfügung zu stellen. Wie sich die Kurse des dem Zertifikat zugrunde liegenden Titels entwickeln werden, muss der Anleger selbst einschätzen und daraufhin das geeignete Zertifikat auswählen. Dabei erhalten Sie tatkräftige Unterstützung zum Beispiel in Form dieses Buches und durch viele andere Informationsmedien, die zum Teil von den Emittenten finanziert werden. Denn die Banken haben ein Interesse daran, dass der Anleger selbst zum Experten wird und mit sicherer Hand die besten Anlagechancen auswählen kann. Doch zurück zur Entstehung eines Zertifikats. Nachdem nun die Entwicklung einer Produktidee mit viel mathematischem Know-how und umfangreichen Analysen abgeschlossen ist, muss das Zertifikat zur Marktreife gebracht werden. Dazu hat der Emittent viele handelstechnische Vorbereitungen im eigenen Hause zu

22 20 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten erledigen. Damit das Zertifikat aber überhaupt öffentlich angeboten werden darf, muss nun ein sogenannter Verkaufsprospekt erstellt und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigt werden. Bei einem solchen Verkaufsprospekt handelt es sich nicht etwa um Werbebroschüren, die natürlich auch zu einem Zertifikat gehören. Schließlich möchte man als Anleger in wenigen Worten und leicht verständlich erklärt bekommen, wie denn nun das betreffende Instrument funktioniert. Nein, der Verkaufsprospekt ist eine absolut nüchterne und ausführliche Abhandlung über die exakte Funktionsweise und alle denkbaren Aspekte, die das Zertifikat betreffen. Und genau diese Abhandlung wird bei der BaFin eingereicht. Dazu verwendet der Emittent in der Regel einen sogenannten unvollständigen Verkaufsprospekt, der zwar die Zertifikatestruktur umfassend erklärt, aber noch nicht das einzelne Produkt mit seinen spezifischen Ausstattungsparametern, der Wertpapierkennummer, usw. enthält. Nach der erstmaligen Genehmigung durch die BaFin muss die emittierende Bank dann nämlich nur noch Nachträge zum unvollständigen Verkaufsprospekt einreichen, wenn neue Papiere einer bestehenden Struktur aufgelegt werden.

23 Wie entstehen Zertifikate? Grundlagen 21 Auch wenn die Prospektierungen der Zertifikate nicht gerade einen besonders großen Lesespaß versprechen, können Sie übrigens von jedem Anleger beim Emittenten kostenlos abgerufen werden. Grundsätzlich ist die Lektüre des Prospektes sogar anzuraten. Denn nur hier werden wirklich alle erdenklichen Aspekte zum jeweiligen Zertifikat geklärt. Nach der Genehmigung durch die BaFin kann der Emittent das Zertifikat nun endgültig auf den Weg bringen. Mit seinen spezifischen Parametern, einer Wertpapierkennummer und einer ISIN (International Securities Identification Number) ausgestattet, kann das Papier jetzt von jedem Anleger erworben werden.

24 22 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten Wie werden Zertifikate gehandelt? Mit der Auflage eines Zertifikats ist die Dienstleistung des Emittenten längst nicht beendet. Während der gesamten Laufzeit des Papiers muss ständig der aktuelle Wert berechnet und dem Anleger fortlaufend in Form von Kauf- und Verkaufkursen offeriert werden. Überblick zum Kapitel Sobald ein Zertifikat an der Börse gelistet ist, beginnt die fortwährende Pflege durch den Emittenten. Erfahren Sie in diesem Kapitel, wie sich der Preis von Zertifikaten bildet und weshalb Sie das ausgewählte Papier unabhängig von den aktuellen Börsenumsätzen jederzeit sofort kaufen und verkaufen können. Wer im Umgang mit Zertifikaten noch unerfahren ist, fragt sich mitunter, wie der Preis dieser Papiere eigentlich nach der Emission zustande kommt. Von der Aktienanlage ist man schließlich gewohnt, dass sich die Kurse durch Angebot und Nachfrage bilden. Doch das ist bei Zertifikaten grundlegend anders. Hier liegt es im Aufgabenbereich des Emittenten, ständig den aktuellen Wert eines jeden ausgegebenen Zertifikats zu berechnen. Schließlich

25 Wie werden Zertifikate gehandelt? Grundlagen 23 steckt hinter der Funktionsweise der meisten Strukturen eine ganze Menge an Mathematik. Und zudem wäre es bei aktuell knapp ausstehenden verbrieften Derivaten (Anlagezertifikate und Hebelprodukte, Stand November 2007) recht vermessen anzunehmen, dass sich bei jedem Titel überhaupt ein ausreichendes Maß an Angebot und Nachfrage bilden könnte, um einen reibungslosen Handel zu gewährleisten. Der Emittent schließt daher diese Lücke. Er weiß jederzeit genau, welchen Wert seine Zertifikate haben. Und er ist es, der den liquiden Handel zu fairen Preisen ermöglichen muss. Dazu wird immer ein Geld- und ein Briefkurs ermittelt und als handelbarer Preis zur Verfügung gestellt. Die Bank macht also den Markt und wird daher auch als Market Maker bezeichnet. Der Geldkurs ist dabei etwas niedriger als der Briefkurs. Er gilt als Preis, zu dem der Emittent seine ausgegebenen Zertifikate sofort zurückkauft. Zum etwas höheren Briefkurs kann der Anleger dagegen die Zertifikate vom Emittenten erwerben. Den Abstand zwischen den beiden Preisen bezeichnet man als Geld-Brief-Spread oder als Geld-Brief-Spanne. Das Wissen um dieses ständige Angebot von Geld- und Briefkursen durch den Emittenten ist äußerst wichtig, damit Sie sich bitte vor einem weit verbreiteten Irrglau-

26 24 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten ben bewahren. Sogar mancher Bankberater, der sich mit Zertifikaten noch nicht ausreichend beschäftigt hat, weist nämlich mitunter seine Kunden auf eine mangelnde Handelbarkeit hin, weil an der Börse kaum Umsätze zu beobachten seien. Das ist jedoch schlichtweg falsch. Da der Emittent fortlaufend Geld- und Briefkurse stellt, kann jedes Zertifikat sofort gekauft oder veräußert werden, selbst wenn seit Stunden oder Tagen kein Börsenumsatz mehr aufgetreten ist. Wenn Sie Ihre Order nämlich an die Börse leiten, überprüft der zuständige Makler erst einmal in Sekundenschnelle, ob gerade die passende Gegenorder eines oder mehrerer anderer Anleger vorliegt. Ist dies nicht der Fall, greift der Makler sofort auf den Geld- bzw. Briefkurs des Emittenten zurück und führt Ihre Order gegen die Bank aus. An der Börse Frankfurt (Scoach ) hat man sich sogar dazu verpflichtet, dass dieser Vorgang nicht länger als 30 Sekunden dauert. Selbst wenn also seit beispielsweise einer Woche in Ihrem ausgesuchten Zertifikat überhaupt nichts mehr an der Börse passiert ist, geht Ihr Kauf innerhalb von höchstens 30 Sekunden über die Bühne. Und genauso schnell können Sie Ihre Papiere auch jederzeit wieder abstoßen. Darüberhinaus

27 Wie werden Zertifikate gehandelt? Grundlagen 25 müssen Sie Ihre Aufträge nicht zwingend mit einem Limit versehen. Neben der Schnelligkeit der Orderausführung verpflichtet sich die Börse nämlich, ein Geschäft niemals außerhalb der vom Emittenten gestellten Geld-Brief-Spanne abzuwickeln. Sie können also niemals mit einem unfairen Preis über den Tisch gezogen werden. Natürlich spricht aber einiges dafür, etwa mit einem Limit beim Einstieg zu arbeiten, um vielleicht einen kleinen Rücksetzer des gewünschten Papiers automatisch auszunutzen. Neben dem Börsenhandel gibt es zudem noch den außerbörslichen Handel mit Zertifikaten. Diesen kann Ihre Depotbank auf Ihre Weisung direkt per Telefon mit dem Emittenten durchführen. Sehr viel interessanter ist aber der außerbörsliche Handel, den viele Online- Banken auf Internetbasis anbieten. Dabei wird man als Anleger über die Orderplattform des Brokers direkt mit dem Emittenten verbunden. Nun stellt man zum betreffenden Zertifikat eine Preisanfrage unter Angabe der zu handelnden Stückzahl. Die Bank antwortet darauf mit einem handelbaren Kurs, den man per Mausklick akzeptiert oder eben ablehnt, wenn man es sich doch gerade anders überlegt hat. Der gewisse Reiz hierbei: Man weiß im Vorhinein, zu welchem Kurs die Order tatsächlich abgewickelt werden kann. Außerdem geht der

28 26 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten Vorgang noch etwas schneller als der Börsenhandel. Doch dies ist hauptsächlich für Anleger interessant, die mit anderen Instrumenten, wie etwa mit Optionsscheinen, sehr schnelle Geschäfte mit Käufen und Verkäufen innerhalb eines Tages durchführen wollen, um schon von kleinen Preisbewegungen zu profitieren. Wenn Sie jedoch mit Zertifikaten eher mittel- bis langfristige Anlagen durchführen, bringen Ihnen wenige Sekunden Vorsprung bei einer Orderausführung im außerbörslichen Handel herzlich wenig. Als Investor werden Sie dann vielleicht sogar eher von der Dienstleistung der Börse profitieren, die Ihnen beispielsweise die automatische Überwachung von Stop-Kursen anbietet. Das funktioniert im außerbörslichen Handel erst bei wenigen Online-Brokern mit einigen Emittenten.

29 Grundlagen 27 Produktvielfalt - Chancen für jedes Marktszenario In den letzten Jahren hat der Zertifikatemarkt einen regelrechten Boom erlebt. Dem Anleger steht heute eine riesige Vielfalt verschiedenster Instrumente zur Verfügung. Darunter findet sich für fast jede Börsenphase das passende Produkt. Die Zahl der Anlageprodukte, die unter dem Oberbegriff des Zertifikats zusammengefasst werden, ist vor allem seit dem Ende des Börsenbooms zur Jahrtausendwende explosionsartig gestiegen. Waren es im Jahr 1999 noch lediglich etwa 800 Papiere, die Investoren nutzen konnten, ist die Angebotsmenge seither jährlich um etwa 85 Prozent gestiegen. Im November 2007 umfasste der Markt nach Angaben des Deutschen Derivate Instituts DDI e.v. bereits gut derivative Anlageprodukte (zuzügl. rund Überblick zum Kapitel Zertifikate haben ein weitläufiges Universum von Finanzinstrumenten begründet. Lesen Sie hier, welche Basiswerte einem Zertifikat zugrunde liegen können und welche Vielfalt an Konstruktionen maßgeschneiderte Chancen für die verschiedensten Marktszenarien bieten.

30 28 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten derivative Hebelprodukte), die um die Gunst der Anleger werben. Und es kommen ständig neue Titel hinzu. Fragt man sich, warum diese Instrumente gerade in der Zeit der heftigen Börsenbaisse nach dem Platzen der Dotcom-Blase ihren Aufschwung beschleunigten, so landet man schnell bei den besonderen Vorzügen, die Zertifikate bieten. Als jedermann mit Internet-Aktien sein Glück versuchte und auf den großen Reichtum über Nacht hoffte, spielte der Gedanke an die Risiken keine Rolle. Das änderte sich aber schnell durch die herben Börsenverluste, die von März 2000 bis März 2003 an den Nerven der Anleger zerrten. Plötzlich musste man zwangsläufig lernen, dass Aktien auch zu einer reinen Geldvernichtungsmaschine mutieren können. Hieraus ergab sich die Initialzündung für den Siegeszug intelligenter Zertifikatestrukturen. Denn die Investoren nahmen mehr und mehr wahr, dass von den Emissionsbanken Produkte angeboten wurden, die die Risiken reiner Aktiengeschäfte deutlich vermindern oder sogar völlig ausschließen konnten. Derweil waren und sind die Chancen von Zertifikaten zwar nicht darauf ausgerichtet, in wenigen Tagen 100 Prozent Gewinn zu erzielen. Doch man war ja von den ständig sinkenden Börsen bereits auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt worden. Anleger sind sich wieder bewusst geworden, dass

31 Produktvielfalt - Chancen für jedes Marktszenario Grundlagen 29 ein erfolgreicher Vermögensaufbau nur gelingen kann, wenn man mit realistischen Performance-Erwartungen arbeitet und dabei die Risiken ständig im Griff hat. Und gerade bei dieser Gratwanderung zwischen Chancen und Risiken haben sich Zertifikate als unschlagbar erwiesen. Engagiert man sich direkt am Aktienmarkt, so ist man auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, dass die Börse in eine möglichst kräftige Aufwärtsbewegung gerät und das Kapital wachsen lässt. Ansonsten enden solche klassischen Investments per Definition in einer Enttäuschung. Zertifikate brechen dieses Dilemma jedoch auf. Plötzlich lassen sich auch mit seitwärts oder sogar moderat abwärts tendierenden Basiswerten attraktive Renditen erzielen. Gleichzeitig schützt man sein Kapital vielleicht durch einen Risikopuffer oder investiert sogar in Produkte, die einen vollständigen Erhalt des eingesetzten Kapitals garantieren. In anderen Strukturen verzichtet man wiederum auf verminderte Risiken, erhöht dafür aber die Gewinnchancen erheblich. Kurzum: Das vielfältige Angebot an Zertifikaten ermöglicht erfolgreiche Investments, wenn Aktienanleger zur gleichen Zeit Enttäuschungen erleben. Und mit Zertifikaten lässt sich die eigene Risikoneigung passgenau berücksichtigen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

32 30 Grundlagen Innovative Geldanlage mit Zertifikaten Demnach ist es keineswegs verwunderlich, dass Zertifikate so populär geworden sind, seit an der Börse die irrsinnige Euphorie vom Ende der 1990er Jahre zugunsten einer Rückkehr der Realität gewichen ist. Zudem hat neben vielen anderen Aspekten zweifellos auch die Vielfalt der Basiswerte zum Boom der Zertifikate beigetragen. In vielen Fällen könnten Privatanleger nämlich von bestimmten Marktentwicklungen überhaupt nicht profitieren, wenn es keine Zertifikate gäbe. Als Basiswerte (gerne auch als Underlyings bezeichnet) kommen grundsätzlich alle Instrumente in Frage, für die fortlaufend ein Preis festgestellt werden kann. Und wenn wir als Otto-Normalanleger zu diesen Instrumenten mitunter keinen Zugang haben, besitzt ihn eine gute Emissionsbank mit Sicherheit. Der gesamte Indexbereich bildet die wichtigste Gruppe der Basiswerte von Zertifikaten. Dazu gehören nicht nur die großen und allseits bekannten Aktienindizes wie DAX und Dow Jones. Genauso werden exotische Länderindizes, Branchenindizes, Rentenindizes, Rohstoffindizes und sogar Hedge Fonds-Indizes den Papieren zugrunde gelegt. Einzelne Aktien, feste Aktienkörbe und fortlaufend strategisch umgeschichtete Aktienkörbe dienen natürlich genauso als Underlyings von

33 Produktvielfalt - Chancen für jedes Marktszenario Grundlagen 31 Zertifikaten. Weiterhin hat sich der Rohstoffbereich gerade in den letzten Jahren zu einem wichtigen Universum von Basiswerten entwickelt. So können zum Beispiel Gold, Öl, Industriemetalle oder auch Waren wie Kaffee und Zucker die Wertentwicklung eines Zertifikats bestimmen. Ja es gibt sogar Zertifikate, deren Underlyings selbst wieder Zertifikate sind (z.b. Rolling Discount- Zertifikate oder einige Strategie-Zertifikate). Auch Fonds können Zertifikaten zugrunde liegen und damit ist die Palette von Basiswerten immer noch nicht vollständig umrissen. Der Phantasie sind grundsätzlich keine Grenzen gesetzt, sofern sich Investoren für das dem Zertifikat zugrunde liegende Instrument interessieren. Demnach dürfte sich der Kreis der Basiswerte von Zertifikaten auch in Zukunft weiter vergrößern.

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