e-clic Wilhelmshaven Projekte und Ergebnisse des e-clic Centres Wilhelmshaven

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "e-clic Wilhelmshaven Projekte und Ergebnisse des e-clic Centres Wilhelmshaven"

Transkript

1 e-clic Wilhelmshaven Projekte und Ergebnisse des e-clic Centres Wilhelmshaven Agentur für Kommunikation und kommunales Management GmbH

2 Impressum Auftraggeber Jade Hochschule Wilhelmshaven Wilhelmshaven Text und Redaktion Redaktionsschluss Autoren Kontakt ISBN: Vermerk zur geschlechterneutralen Formulierung -

3

4 Inhaltsverzeichnis Grußwort 5 Preface 6 Das e-clic Centre der Jade Hochschule stellt sich vor 7 Abstract: Introduction to the e-clic Centre of the Jade Hochschule Wilhelmshaven 14 Nutzbarkeit von Second Life als E-Learning Plattform 17 Abstract: Usability of Second Life as e-learning platform 23 Easy E-Government-Application 24 Abstract: Easy E-Government-Application 32 Breitbandtechnologien und standortbezogene Dienste im Destinationsmarketing 33 Abstract: Broadband technologies and location-based services in the destination marketing 42 Hochsicherer Telefonieserver SecVoIP 43 Abstract: High-security phone server SecVoIP 45 Breitband für das Land 46 Abstract: Broadband for the country 54 Breitband über Ethernet 56 Abstract: Broadband via Ethernet 58 Entwicklung und Aufbau einer AIS Empfangseinrichtung in SDR Technologie unter Verwendung des Breitbandnetzes 59 Abstract: Development and construction of an AIS receiving equipment in SDR technology using the broadband net 67 Rückblick - Ausblick 69 Review - Prospects 69 Glossar 70 Seite 3

5 Seite 4

6 Grußwort Die Jade Hochschule hat in ihrer Entwicklungsplanung bis zum Jahr 2020 für den Bereich Forschung und Transfer konkrete Strategien und Maßnahmen für zwei große Ziele beschrieben: die massive Erhöhung der Forschungsleistung und die Förderung des eigenen wissenschaftlichen Nachwuchses. Dazu gehören insbesondere: die Bündelung vorhandener Kompetenzen und die interdisziplinäre Vernetzung innerhalb der Jade Hochschule, die frühzeitige und intensive Einbindung der Studierenden in die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Hochschule, die Stärkung der Zusammenarbeit mit regionalen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, die Ausweitung der internationalen Vernetzung insbesondere im europäischen Kontext und die Beteiligung an Großprojekten auch im Rahmen der Förderprogramme der Europäischen Union. All diese Entwicklungslinien werden durch die Beteiligung der Jade Hochschule am Interreg IVB Projekt e-clic in hervorragender Weise verfolgt. So wurden am Studienort Wilhelmshaven neben den Arbeiten zur Breitband-Basistechnologie zahlreiche Dienste, welche diese Infrastruktur nutzen, untersucht und interdisziplinär weiterentwickelt, aber auch Inhalte für diese Dienste generiert. Zahlreiche Studierende waren in das Projekt eingebunden und konnten somit frühzeitig Erfahrungen in einem internationalen Großprojekt sammeln. Regionale und nationale Partner waren am Projekt beteiligt und vor allem die internationale Vernetzung mit Partnern aus Schweden, Norwegen, Großbritannien, Belgien und den Niederlanden wurde erfolgreich vorangetrieben. Und nicht vergessen werden darf die Stärkung der Sichtbarkeit der Jade Hochschule auch international durch die Teilnahme an zahlreichen Berichterstattung in den Medien. Ich danke den Kolleginnen und Kollegen der Jade Hochschule für ihr großes Engagement im Projekt e-clic und wünsche den Leserinnen und Lesern eine interessante Lektüre dieser Broschüre des e-clic Centres der Jade Hochschule. Prof. Dr.-Ing. Manfred Weisensee, Vizepräsident Forschung und Transfer Seite 5

7 Preface In its development plan for the branches research and transfer, the Jade Hochschule University of until 2020: considerable raise of research activities includes especially: Bundling existing concepts and inter-disciplinary networking within the Jade Hochschule, Early and intensive involvement of students in research and development activities, Strengthening of cooperation with regional partners in economy, education and administration, Enlargement of international networks, especially in European context, and Involvement in major projects, e.g. in the frame of funding programs of the EU. Each one of these development strings is followed through participating in the Interreg IVB project eclic in an outstanding way. In this context the University s branch in Wilhelmshaven was involved in projects dealing with basic technologies for broadband access, the analysis and development of numerous services for using these infrastructures, and the generation of contents for those services. A large number of students were involved in this project, thus being able to gain experience in working in an international project at an early stage of their career. Regional and national partners took part in this project and especially networking with partners from Sweden, Norway, Great Britain, Belgium and the Netherlands was successfully pushed. And just as important: the visibility and recognition of the Jade Hochschule was fostered most of all in international context through numerous presentations and events, through publica- I wish to thank all colleagues of the Jade Hochschule Wilhelmshaven for their great commitment in the chure of the Jade Hochschule - University of Applied Sciences interesting and informative. Prof. Dr.-Ing. Manfred Weisensee, Vice President Research and Transfer Seite 6

8 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor Das e-clic Centre der Jade Hochschule stellt sich vor Juliane Benra Jeder Unternehmer kennt die Bedeutung der regionalen Infrastruktur für seinen Geschäftserfolg. In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen in dieser Hinsicht erweitert: Neben klassischen Infrastrukturbestandteilen wie Verkehrsanbindungen, hat die Bedeutung von modernen Kommunikationsmöglichkeiten erheblich zugenommen. So formuliert die OECD die Prognose: Breitband-Internet wird in den kommenden Jahren mit gut einem Drittel am Produktionszuwachs beteiligt sein. Damit stellt sich für eine sinnvolle Regionalförderung die Aufgabe, gerade strukturschwache Regionen in diesem Infrastrukturbereich zu stärken und ihnen damit neue und bessere Wettbewerbschancen zu erschließen. Dieses Ziel verfolgt auch das e-clic Projekt, indem es sich insbesondere der Untersuchung der Nutzung und Verbesserung von Breitbandanschlüssen widmet. Im Rahmen des Projektes e-clic European Collaborative Innovation Centres for broadband media access ist in Wilhelmshaven eines von acht europäischen e-clic Centres im Nordseeraum entstanden. Gefördert wird das internationale Projekt vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Kontext des Interreg IVB Nordseeprogramms. Motivation für die Entstehung eines e-clic Centres in Wilhelmshaven Breitbandinternet ist in den letzten Jahren zu einer wichtigen Infrastruktur geworden, deren Vorhan- - Aus diesem Grund ist der Ausbau dieser Infrastruk- forcierten Themenbereich verschiedener politischer Ebenen geworden. Sowohl die Europäische Union als auch die Bundesregierung haben sich dieses Themas angenommen und bemühen sich mit Fördermöglichkeiten und Regularien die Entwicklungen voranzutreiben und Breitbandinternet für die überwiegende Zahl der Einwohner verfügbar zu machen. Dennoch liegt Deutschland im internationalen Vergleich der Anschlussraten leider noch immer nicht in der Spitzengruppe (siehe Abb. 1). Mit der Einrichtung des e-clic Centres konnte die Forschung und Entwicklung zum Thema Breitbandanbindungen im theoretischen und praktischen Kontext, auf regionaler und transnationaler Ebene maßgeblich unterstützt. Mit dem e-clic Centre steht nun eine Struktur zur Verfügung, die es etablierten Wissenschaftlern, aber auch den Land BB-Durchdringung in %* monatlicher Preis in US $ BIP pro Kopf in US $ Bevölkerungsdichte (EW/m²) NO FI SE GB DE CZ * bei Kommunikationsanschluss eines Haushalts ( > 256 kbit/s) Seite 7 Abbildung 1: Deutschland im internationalen Vergleich

9 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor Studierenden der Hochschule ermöglicht, weitere Erkenntnisse zu gewinnen, sie zu vertiefen und anzuwenden und sich mit anderen Forschern und Entwicklern aber auch den potenziellen Anbietern und Nutzern auszutauschen. Die e-clic Centres im Nordseeraum Jeder der Partner hat bestimmte Spezialthemen aus den Arbeitspaketen, die jeweils bevorzugt in dem dort vorhandenen Centre bearbeitet werden. Seite 8 Das e-clic Projekt Internationale Struktur Neben dem e-clic Centre in Wilhelmshaven sind im gesamten Nordseeraum sieben weitere Centres entstanden, die sich jeweils mit bestimmten Themen der Nutzung und Verbreitung von Breitbandanschlüssen beschäftigen. Neben dem schwedischen Leadpartner der das Projekt international federführend begleitet und den dort vorhandenen zwei Centren in Karlstad und Boras, existiert in Skandinavien ein e-clic Centre im norwegischen Stavanger. In Deutschland ist neben der Jade Hochschule mit der Fachhochschule Hannover eine weitere niedersächsische Hochschule Norwich (Großbritannien) und in Kortrijk (Belgien). Das niederländische Groningen ist ebenfalls in den Forschungsverbund involviert. Das gesamte Projekt hat seine Aktivitäten in verschiedenen Arbeitspaketen gebündelt. Neben den notwendigen Tätigkeiten des Projektmanagements, Projektes insgesamt werden insbesondere die folgenden fachlichen Schwerpunkte bearbeitet: Entwicklung von Services, für deren Bereitstellung und Nutzung Breitbandverbindungen benötigt werden, Entwicklung von Inhalten, die über Breitbandverbindungen bereitgestellt und verbreitet werden können, Untersuchung der verschiedenen Möglichkeiten die notwendige Infrastruktur für Breitbandverbindungen vorzuhalten. So widmet sich das Centre in Boras (Schweden) der Impact Evaluation -Forschung, inklusive der Entwicklung von Szenarien und der Analyse von Konsequenzen, den Möglichkeiten von Partizipationsprozessen in der Entwicklung und dem Design von E-Services. In die Initiierung von Entwicklungspartnerschaften, die Entwicklung von Theorien und die Erstellung und Umsetzung von regionalen Entwicklungsstrategien werden auch Studenten einbezogen, um einen praktischen Ansatz in das Studium Das e-clic Centre in Karlstad/Värmland (Schweden) fördert Innovation mit marktorientierten Projekten im Bereich der Forschung und Entwicklung. Der Fokus liegt dabei auf mobilen Mediendienstleistungen, der Breitbandinfrastruktur für neue Mediadienste und Serviceentwicklung, sowie auf verbesserten Methoden und Prozessen der Qualitätssicherung. Aspekte der Leistung, Sicherheit und Nutzbarkeit von Diensten nehmen in vielen Projekten eine zentrale Rolle ein. Das e-clic Centre in Värmland bietet ein LivingLab mit modernster kabelloser, breitbandbasierter Netzwerktechnologie. Das Centre stellt physische Rahmenbedingungen für Prototypversuche bereit, an denen auch potenzielle Nutzer beteiligt werden können. Das LivingLab wird vervollständigt durch die Testlabor-Einrichtungen im Compare Testlab. Hier können Dienstleistungen und Produkte getestet werden, bevor sie auf den Markt kommen. In Hannover arbeitet man unter Beteiligung der e- Mediengewerbe in Niedersachsen. Auch in Hannover wurde ein LivingLab für Wissenschaft, Entwicklung und technologischen Transfer eingerichtet. Sein Sitz ist das Planet MID, der ehemaliger Expo-Pavillon

10 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor der Bertelsmann AG, der im Sommer 2011 eingeweiht wurde. Zudem wurde an der Konzeption und Einrichtung einer Institution zur Verwirklichung eines Regionalnetzwerkes Creative Cluster Industries gearbeitet. Service- und Content-Entwicklung ist ein Schwerpunkt des e-clic Centres in Hannover. Hier wurden neue Ansätze für die Produktion von Multimediainhalten für das World Wide Web, für IPTV und für Smartphones erarbeitet. Im Kontext der Weiterentwicklung des Web 2.0 wurden neue Dienste entwickelt, beispielsweise im Gebiet E-Health. Das e-clic Centre in Groningen (Niederlande) wirkt bei der Erforschung von Themen mit, die sich auf den Breitbandanschluss beziehen und liefert Daten zu den Potenzialen der Entwicklung von Diensten. Groningen fördert außerdem den physischen und virtuellen Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen Studenten, Universitäten sowie der Industrie. Das Centre in Groningen verfolgt das Ziel Innovation zu fördern, indem es eine Umgebung bereitstellt, die es jungen und talentierten Forschern und Entwicklern ermöglicht, kreativ zu sein, Anregungen Die Schwerpunkte des e-clic Centres in Kortrijk (Belgien) liegen in der Kooperation mit Howest (Hochschule West-Flandern) und in der Entwicklung und Begleitung kreativer Bachelor- und Masterstudiengänge in Fachbereichen wie Industrial Product Design, Multimedia- und Kommunikationstechnologie oder Digitale Kunst und Unterhaltung. Der Fokus der Aktivitäten in Kortrijk liegt in der Einrichtung eines Gründer- und Kreativzentrums für die kreative Industrie, um Unternehmen in diesem Bereich zu fördern. Schwerpunktbereiche des e-clic Centres in Norfolk (Großbritannien) sind die Entwicklung und Erzeugung von digitalen Inhalten und Diensten für HD & IP TV. Das Centre fungiert als ein regionales Zentrum für Produktion, exzellente Kommunikation und Innovation. Es unterstützt Start-Ups und etablierte Unternehmen und bietet Trainingsmöglichkeiten sowie die Gelegenheit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Im e-clic Centre Rogaland (Norwegen) liegen die Schwerpunkte in der Bereitstellung und Verwendung von Breitbanddiensten und -inhalten. E-clic für talentierte Studenten, junge Unternehmer, renommierte Wirtschaftsförderer und innovative und führende Unternehmen. Ziel ist es, durch die Bereitstellung einer unterstützenden kreativen Infrastruktur, Innovation zu fördern und vor allem jungen, kreativen Forschern und Entwicklern die direkte Umsetzung ihrer Ideen zu ermöglichen. Über die Arbeit der einzelnen Centre hinaus soll die Medium Glasfaser Kabel Satelliten WiMax Digitale Dividende Powerline Mobilfunk Geschwindigkeit 100 MBit/s 6-20 MBit/s 1-24 MBit/s < 5 MBit/s 72 MHz zur Aufteilung 20 kbit/s für weitere Strecken, bis 2m 120 MBit/s UMTS <2 MBit/s, LTE bis 100 MBit/s Seite 9 Abbildung 2: Entwicklung möglicher Anschluss-Technologien z. B. im WEB (Weser-Ems-Bezirk). Quelle:

11 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor regionale und transnationale Zusammenarbeit insgesamt gestärkt werden. Dies geschieht in erster auf Arbeitsebene, in Arbeitsgruppen, Workshops, Seminaren und Konferenzen des Projekts. Ziel ist es, diese Kooperationen auch über die Laufzeit des Projekts hinaus aufrecht zu erhalten und damit ein stabiles Netzwerk von Experten aufzubauen, das gemeinsam an der Weiterentwicklung der Themen und Schwerpunkte arbeitet. e-clic in Wilhelmshaven In Wilhelmshaven laufen unter dem Dach von e-clic Projekte unterschiedlicher Zielsetzung: Zum einen wird an den technischen Möglichkeiten gearbeitet, Breitbandanschlüsse sinnvoll umzusetzen, so dass für den Nutzer und den Anbieter passende Lösungen angeboten werden können. Zum anderen gibt es verschiedene Forschungs- und Entwicklungsprojekte zu den unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten von Breitbandanschlüssen hinsichtlich der Angebote von Dienstleistungen und Inhalten. So wurden beispielsweise in der Arbeitsgruppe zu den notwendigen Infrastrukturen für Breitbandanschlüsse die Möglichkeiten zur Anbindung von schlecht versorgten Wilhelmshavener Stadtteilen mit verschiedenen Funktechnologien untersucht. Dies geschah sowohl in komplexen Simulationen, als Breitband für das Land ). Darüber hinaus wurden verschiedene Möglichkeiten der technischen Umsetzung von Breitbandanschlüssen untersucht und auf ihre Vor- und Nachteile geprüft. Einen anderen Themenschwerpunkt des Projektes stellt die Entwicklung neuer Dienste und Inhalte durch Breitbandanschlüsse dar. In diesem Zusammenhang wurde an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven ein hochsicherer Telefonieserver entwickelt und unter online gestellt. Dieser Server ermöglicht das abhörsichere Telefonieren über das Internet (siehe Kapitel Hochsicherer Telefonieserver SecVoIP ). Weiterhin arbeitet man in Wilhelmshaven unter dem Stichwort egovernment an der Entwicklung eines rechtssicheren Webportals, das für die Kommunikation zwischen der Hochschule und den Studierenden eingesetzt werden kann, z.b. zur rechtlich bindenden Bekanntgabe von Informationen über Prüfungsbedingungen oder zur Bearbeitung von individuellen Anträgen der Studierenden (siehe Kapitel Easy E-Government ). Auch im Seeverkehr können (funkbasierte) Breitbandtechnologien eingesetzt werden, beispiels- fen. In Wilhelmshaven wurde ein komplett digitaler Funkempfänger für solche Signale entwickelt und getestet (siehe Kapitel Entwicklung und Aufbau einer AIS Empfangseinrichtung in SDR Technologie unter Verwendung des Breitbandnetzes, Abb. 3). Seite 10 Abbildung 3: Hardware des AIS-Empfangseinrichtung In einem weiteren Teilprojekt werden in Wilhelmshaven unter dem Schlagwort Destination Marketing die Möglichkeiten der tourismuswirtschaftlichen Nutzung mobiler breitbandiger Dienste analysiert und konzeptionell weiterentwickelt (siehe Kapitel Breitbandtechnologie und standortbezogene Dienste im Destinatinmarketing ). Die Nutzung von Breitbandanschlüssen für Multimediazwecke

12 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor Abbildung 4: IHK Workshop im Rahmen des e-clic Projekts steht ebenfalls im Fokus des Projekts. So werden beispielsweise in Wilhelmshaven Second Life und eventuelle Alternativplattformen zur Nutzung als Austauschplattformen für professionelle Zwecke untersucht (siehe Kapitel: Nutzbarkeit von Second Life als E-Learning Plattform ). Das e-clic Centre Wilhelmshaven Kooperationen und Partizipation Für die Jade Hochschule bietet die Mitarbeit in einem EU-geförderten Forschungsprojekt die Möglichkeit, vielfältige Kontakte im In- und Ausland zu knüpfen und für zukünftige und laufende Projekte neue Partner im akademischen und wirtschaftlichen Bereich zu gewinnen. Diese Möglichkeit hat die Jade Hochschule genutzt und kann nun auf ein erweitertes Netzwerk aus Experten, Kunden und Auftraggebern zurückgreifen. So waren das e-clic Projekt und die Jade Hochschule auf dem Jahreskongress 2010 der Initiative D21 vertreten. Die Jade Hochschule hat dort ihre Projekte auf zwei Plakaten präsentiert. Darüber hinaus wurden das e-clic-projekt, seine Ziele und Ergebnisse in einer Forumsdiskussion vorgestellt. Auch auf Konferenzen in Budapest und Wolfenbüttel konnte sich das e-clic Projekt präsentieren. Bereits früh im Projektverlauf hat das e-clic Centre in Wilhelmshaven Kontakt zur Industrie- und Handelskammer (IHK) in Oldenburg gesucht und konnte auf diesem Wege Informationen zum Projekt und seinen Aktivitäten in die regionale Wirtschaft tragen. Aus dieser ersten Kontaktaufnahme sind einige Gespräche mit regionalen Firmen entstanden, z.b. mit der BTC Business Technology Consulting AG aus Oldenburg und der ARCHE NetVision GmbH aus Wilhelmshaven (Abb 4). Für einige der im Rahmen von e-clic zusammengeführten Projekte haben sich bereits Kooperationen mit regionalen Partnern gebildet, die es der Hochschule ermöglichen, einzelne Themen gemeinsam mit verschiedenen Experten zu bearbeiten. So können z.b. verschiedene Anschlussmöglichkeiten auf ihre Wirtschaftlichkeit untersucht werden, neue Verfahren zur Kundenkommunikation unter Verwendung von Breitbandanschlüssen prototypisch ausprobiert und weitere Anwendungsmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Branchen entwickelt werden. Auch der Austausch mit anderen, durch Interreg geförderten Projekten, bereichert die Arbeit im e-clic Projekt und in der Jade Hochschule so zum Beispiel mit dem Projekt North Sea Sustainabale Energy Planning, in dem es Anknüpfungspunkte zur praxisorientierten Anwendung von E-Services im Energiebereich gibt. Seite 11

13 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor Eines der Projektziele des e-elic Projektes war es, von Anfang an die internationale Zusammenarbeit zu stärken. Im Rahmen von Interreg soll so die gemeinsame Arbeit an bestimmten Themen gefördert werden, um einen Beitrag zu einer nachhaltigen und kohärenten regionalen Entwicklung zu leisten. Netzwerke, der Austausch von Wissen und die konkrete gemeinsame Erarbeitung von Konzepten und Modellen stehen im Vordergrund dieses Förderprogramms. Dadurch wird es möglich, auch mit geringem Ressourceneinsatz die Kompetenzen einzelner Partner konsequent zu nutzen und zu fördern. In diesem Zusammenhang konnte sich Wilhelmshaven an einigen interessanten Kooperationen beteiligen: Gemeinsam mit der e-clic Arbeitsgruppe aus Groningen wurde eine Fallstudie erarbeitet und der schwedische Partner Compare testete systematisch den in Wilhelmshaven entwickelten Prototypen zu SecVoIP. Studierende aus Kortrijk waren zu Gast bei der Jade Hochschule und haben einen Filmbeitrag über das e-clic Centre in Wilhelmshaven erstellt, der gemeinsam mit Beiträgen aus den anderen e-clic Centren die Arbeiten und Ergebnisse des Projekts widerspiegeln wird. Wilhelmshaven beteiligt sich an Auswertungen und Tests der Ergebnisse anderer Projektpartner, gibt Erfahrungen und Wissen weiter und hilft dadurch anderen Partnern bei der Lösung von Fragestellungen. Aufbau dieser Broschüre Im Rahmen des e-clic Projekts hat die Jade Hochschule Wilhelmshaven an einer Vielzahl von Teilprojekten gearbeitet, die sich mit Inhalten, Diensten und den notwendigen Infrastrukturen webbasierter Anwendungen auseinandersetzten. Diese Broschüre bietet den Raum, diese Teilprojekte in ihren wesentlichen Punkten vorzustellen, die Ausgangslagen, Lösungswege und Ergebnisse zu skizzieren. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der Verwendbarkeit von Second Life als Umgebung für E-Learning. In einem Projekt der Jade Hochschule wurden die theoretischen Möglichkeiten und Restriktionen untersucht und eine virtuelle Lern- und Lehrumge- nern, den anderen e-clic Centren und den Studenten der Hochschule konnte diese neue Lernsituation getestet werden. Ab S. 17 können Sie sich über die Ergebnisse des Projekts informieren. Der Beitrag zum Thema E-Governement beschäftigt sich mit einem von drei serviceorientierten Projekten des e-clic Centre Wilhelmshaven. Hier wurden die technischen Rahmenbedinungen für den Aufbau eines einfachen aber rechtskonformen E-Governement Systems untersucht und für diese Broschüre ab S. 24 kurz zusammengefasst. Seite 12 In der Jade Hochschule wird bei allen Aktivitäten immer auch auf die Einbeziehung der Studierenden im Forschungsprojekt geachtet. Im Zusammenhang mit dem e-clic Centre ist eine Vielzahl von Abschlussarbeiten in den einzelnen Schwerpunkten entstanden. Darüber hinaus wurde den Studierenden die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeiten auf internationalen Meetings, z.b. in Kortrijk und Stavanger vorzustellen. Auch Studierende, die noch nicht in der Abschluss- von Projektarbeiten, (virtuellen) Gastvorlesungen und Exkursionen zu Kooperationspartnern von den e-clic Kontakten. Ebenfalls mit Dienstleistungsanwendungen beschäftigt sich der Beitrag zu E-Services im Destinationsmanagement. Untersucht wurden die Möglichkeiten, die sich für Reiseveranstalter und Urlaubsziele bieten, um Urlaubern mithilfe moderner Kommunikations- und Dienststrukturen die Planung und den Aufenthalt so angenehm wie möglich ab S. 33. Zum Thema Services gehört auch die Beschäftigung mit Sicherheitsstandards, zum Beispiel im

14 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor VoIP-Bereich. Daher wurde in einem weiteren Teilprojekt ein hochsicherer Telefonieserver entwickelt, der eine sichere Kommunikation bei der Benutzung besserer handelsüblicher Endgeräte ermöglichen soll. Mehr zu SecVoIP erfahren Sie ab S.43. Noch immer ist die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen in ländlichen und peripheren, dünn besiedelten Regionen ein Problem, das die angestrebte nach wie vor beeinträchtigt. Ein Projektteam der Jade Hochschule hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, nach Lösungen zu suchen, die eine Versorgung des Weser-Ems-Bezirks ermöglichen. Dazu wurde auf ein Beispiel aus Groningen zurückgegriffen. Inwieweit dieses Modell auf die Weser-Ems-Region anwendbar ist lesen Sie ab S. 46. Mit dem Ethernet-Protokoll steht eine Übertragungstechnik zur Verfügung, die es ermöglicht, den zient herzustellen. Die Vorteile und Rahmenbedingungen dieser Lösung werden in dem Beitrag Breitband über Ethernet ab S. 56 dargestellt. In einem mit Studenten der Hochschule realisierten Projekt wurde ein Antennensystem entwickelt und aufgebaut, mit dessen Hilfe der Empfang von Daten beschrieben. Mit dem Rückblick auf vergangene und dem Ausblick auf zukünftige Aktivitäten der Jade Hochschule auf S. 69 endet der inhaltliche Part dieser Broschüre. Erklärungen von Fachtermini und eine Hilfe zur Su- Glossar ab S. 70. Seite 13

15 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor Abstract: Introduction to the e-clic Centre of the Jade Hochschule Wilhelmshaven Juliane Benra Each CEO knows about the importance of regional infrastructure for his or her business success. During the last years the possibilities for easy and fast communication have been found crucial for enhancing productivity of an enterprise. Therefore it is useful to develop regional availability of broadband access especially in economically disadvantaged regions. This has been the main focus of the e-clic project. In Wilhelmshaven, one of eight e-clic Centres in the North Sea Region was founded. The project has been supported by the European Fund for Regional Development (EFRE), Interreg IVb and e- clic European Collaborative Innovation Centres for broadband media access. The competitive edge of Germany in availability of broadband access is not very good compared to percentage of availability of broadband access for costs for this access, the gross domestic product and the population density of the country). International structure of the project Eight e-clic Centres exist in the North Sea Region. Each of them has its own specialization on the different topics of the project. The lead partner of the project is situated in Sweden two other centres are located there: Karlstad and Boras. Another centre in Scandinavia is in Stavanger, Norway. In Germany there is a second centre in Lower Saxony, located at the University of Applied Sciences in Hannover. Other partners come from England (Norwich), Belgium (Kortrijk), and the Netherlands (Groningen). All activities of the project have been bundled in different work packages. In addition to overall project tasks like project management, evaluation of the project and international cooperations the main topics are: development of services that need broadband access, development of content that needs broadband access, enhancing the infrastructure to make broadband access available. Special topics of the e-clic Centre Wilhelmshaven In Wilhelmshaven, the e-clic Centre deals with all three of the main topics of the project. There is a chapter Broadband for the Country ). New Services have been developed for secure IP telephony (see chapter High-security phone server SecVoIP ), Seite 14 country BB-penetration in %* price per month in US $ GDP per capita in US $ population density (inh./m²) NO FI SE GB DE CZ * with a communication connection of a household ( > 256 kbit/s) Figure 5: Germany in international comparison, Source:

16 Das e-clic-centre der Jade Hochschule stellt sich vor e-government (chapter Easy E-Government-Appli- ned Radio ) Technology Using the Broadband Net ), and destination management (chapter Broadband technologies and location-oriented services in the destination marketing ). As new contents a meeting point on the Second Life platform has been developed (see chapter Usability of Second Life as an E- Learning platform ). International cooperation Life as an e-learning environment. In a sub-project the technical options and restrictions have been investigated and a virtual environment for learning and teaching was build up and tested. Read more at pp The article on e government deals with one of the three services related projects of the e-clic centre in Wilhelmshaven. The technical conditions for building up a simple but legally correct e-government system were examined and summarized for this brochure (see pp 24-32). International cooperations have been an aim of the e-clic project from the very beginning. Wilhelmshaven cooperated with Groningen in a case study called Wireless city. Other cooperations come from testing the SecVoIP product through Compare in Sweden and reviewing products of other project partners. Students from Kortrijk are making a video of the Wilhelmshaven e-clic centre. Involvement of students students about e-clic related topics. Some of the students presented their results during the inter- EWE-Tel) and a virtual guest lecture from one of our Swedish partners. Structure of this brochure In the frame of the e-clic project the Jade Hochschule (UAS) Wilhelmshaven has worked on a number of sub-projects dealing with contents, services and necessary infrastructures of web-based these sub-projects to present their main aspects services was dedicated to e-services for destination marketing. Possibilities for tour operators and holiday destinations to facilitate planning and the holidays itself through modern communication and services structures have been examined. The results of this study are summarized at pp Dealing with security standards, e.g. for VoIP, is also a topic that belongs to the category services. Thus, a high-security telephony server was developed, offering the possibility of a secure communication when using better common end devices. More on SecVoIP can be read beginning at p 43. The availability of broadband connection in rural and remote, sparsely populated regions is still a problem, hindering the area-wide coverage with this infrastructure. A project team of the Jade Hochschule (UAS) has dedicated its work to the search of solutions for the Weser-Ems-district. To reach this the model from Groningen was thouroughly examined. If and to what extend this model can be used fo the Weser-Ems-region is summarized at pp With the ethernet-protocol a transfer mode system customer-main line-connection. Advantages and frame for this solution are summarized in the article Seite 15

17 Das e-clic-centre der Jadehochschule Hochschule stellt sich vor In a sub-project implemented with students of the university an antenna system was developed that supports and enhances receiving radio based data project are described on pp With a Review on past activities and an outlook on projects to come the content related part of this brochure ends at p 69. A glossary shall help the (p 70). Seite 16

18 Nutzbarkeit von Second Life als E-Learning Plattform Nutzbarkeit von Second Life als E-Learning Plattform Olaf Fischer und Udo Willers Mit diesem Projekt wurde die Verwendbarkeit von Second Life als Umgebung für E-Learning untersucht. Beschrieben werden die Erfahrungen und Erkenntnisse, die beim Bau und Betrieb einer virtuellen Präsenz im Rahmen des e-clic Projektes an der Jade Hochschule gewonnen wurden. Virtuelle Welten Virtuelle Welten sind interaktive, dreidimensionale Abbildungen und Nachbildungen der Realität, welche von Benutzern aus der ganzen Welt über das Internet besucht, genutzt sowie verändert werden können. Virtuelle Welten werden auch als Digitale Welten, Simulierte Welten oder MMOGs (Massively Multiplayer Online Games) bezeichnet. Ein Benutzer betritt die Welt dabei als virtuelle Person, dem sogenannten Avatar. Die Position dieses Ava- tuellen Welt und damit den Ausschnitt der virtuellen Welt, den der Benutzer auf seinem Bildschirm sieht. Andere Benutzer sehen an seiner Position seinen virtuellen, digitalen Körper. Der Avatar kann sich in der digitalen Welt bewegen, mit anderen Avataren kommunizieren (z.b. Chatten) und die digitale Welt verändern, indem er vorhandene virtuelle Objekte in ihr platziert (Bauen) und/oder diese selbst programmiert (Scripten). Virtuelle Welten im Sinne dieses Artikels zeichnen sich durch folgende Punkte aus: a) Gemeinsame Welt: Die Inhalte der digitalen Welt können von mehreren (räumlich getrennten) Benutzern gleichzeitig genutzt und verändert werden. b) (Graphical User Interface GUI): Über das Anzeigeprogramm (Viewer) kann der Benutzer die digitale Welt am Bildschirm verändern und gestalten. c) Gleichzeitigkeit: Interaktionen des Nutzers ha- Umgebung und sind für alle anderen Nutzer sofort sichtbar. d) Interaktivität: Die virtuelle Welt erlaubt die Erstellung von Inhalten durch Nutzer. Benutzer können über Chat oder direkte Nachrichten miteinander kommunizieren. e) Persistenz: Veränderungen an der digitalen Welt durch einen beliebigen Benutzer bleiben dauerhaft erhalten. f) Gemeinwesen: Die digitale Welt erlaubt es Benutzern Gruppen (Teams, Gilden, Clubs, Freundeslisten,...) zu bilden. Gruppen können Rechte zugeordnet werden (z.b. das Recht, Objekte zu verändern oder zu platzieren). Diese Gruppen dienen auch der Bildung von sozialen Netzwerken innerhalb der digitalen Welt. Was ist Second Life? Second Life ist ein Produkt der Firma Linden Labs (www.second-life.com / Linden Labs wurde 1999 von Philip Rosedale mit dem Ziel gegründet, eine neuartige Plattform für digitale Kommunikation zu entwickeln - eine vom Benutzer gestaltbare virtuelle Welt, welche alle Möglichkeiten der realen Welt abbildet: soziale Kontakte, Handel sowie Vermittlung und Austausch von Wissen. Rosedale glaubt, dass Erfolg aus der kreativen, freien und selbstbestimmten Zusammenarbeit entsteht. Mit Second Life realisierte er diese Vision. Heute beschäftigt Linden Labs 330 Angestellte in den USA, Europa und Asien. (Lindenlab.com, 2010) Second Life ist mehr als nur eine weitere virtuelle Welt im Internet. Die Einführung des Linden Dollar lich tätig zu sein und Handel zu betreiben. Wie in der chen, auf denen sie Gebäude errichten möchten, Miete zahlen. Daneben können Benutzer ebenso Geld verdienen, indem sie virtuelle Gegenstände (z.b. fertige Gebäude, Kleidung, usw.) verkaufen Seite 17

19 Nutzbarkeit von Second Life als E-Learning Plattform oder Dienstleistungen (z.b. Kurse) anbieten. Dadurch bietet Second Life wesentlich mehr Möglichkeiten als beispielsweise Online-Spiele. Sim. Durch Aufrufen der LM wird der Avatar des Benutzers an die gespeicherte Position versetzt, was auch als Teleporten bezeichnet wird. Seite 18 Der Kauf oder das Mieten von virtuellem Land entspricht dem Kauf oder der Miete von Rechenkapazität in der realen Welt, die den Umfang von Akti- Dadurch kann eine Gruppe beispielsweise eigene Gebäude bauen und gestalten. Durch das Platzieren von Objekten in der digitalen Welt entsteht eine völlig neue Art Web-Präsenz. Alle virtuellen Objekte in Second Life können selbst programmiert werden. Dieses sogenannte scripten ermöglicht es, Form und Aussehen, aber auch Aktionen und Reaktionen von Objekten zu bestimmen. So kann sich z.b. eine Neben der Gestaltung der virtuellen Welt durch das Platzieren von Objekten können Benutzer auch das Aussehen ihres Avatars verändern, indem sie Objekte (Kleidung, Schmuck, usw.) auf ihm platzieren. Dadurch hat der Benutzer die Wahl, ob er den Avatar Fantasiepersönlichkeit zulegt. Ein Benutzer bewegt seinen Avatar in einer sogenannten Sim (Simulation) durch die 3D-Welt. Neben der Bewegung des Avatars ist es auch möglich, nur den Augenpunkt (die Kamera) durch die 3D-Welt zu bewegen. Jede Sim besteht aus Quad- um-mitgliedern (z.b. großen Unternehmen) direkt von Linden Labs gemietet werden können. Die Sim bekommt dann vom Mieter einen Namen (z.b. Eduversa) und kann in kleinere Parzellen aufgeteilt werden, die dann an normale Benutzer untervermietet werden. Das ganze Second Life Universum, welches auch als Grid bezeichnet wird, besteht dann aus den einzelnen untereinander verbundenen Sims. Ein Benutzer kann interessante Orte in sogenannten Landmarken, kurz LMs genannt, speichern. Eine LM besteht dabei aus dem Namen der Sim sowie den dreidimensionalen Koordinaten innerhalb dieser Benutzer der virtuellen Welt können andere Benut- unterhalten. Wenn dieser Nachrichtenaustausch in Echtzeit erfolgt, spricht man vom sogenannten Chatten. Daneben ist es aber auch möglich, direkte Meldungen an einzelne Benutzer zu versenden, über sogenannte Instant Messages oder kurz IMs. Sie werden auch verwendet, falls Benutzer privat miteinander kommunizieren möchten, da der öf- Avataren mitgelesen werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Audio-Streams zur direkten Sprachübertragung (auch als voice chat oder voice bezeichnet). Die Anzeigesoftware passt dabei die Lautstärke der einzelnen Streams in Abhängigkeit der Entfernung zwischen Sprecher und Hörer automatisch an. Dies ermöglicht, wie in der realen Welt, mehrere Unterhaltungen im selben Raum. Neben der direkten Kommunikation zwischen Ava- te zu präsentieren (z.b. eine Powerpoint Präsentation oder ein Video). Dies unterliegt jedoch gewissen Einschränkungen: Eine Powerpoint Präsentation muss zuvor in eine Reihe von Bildern konvertiert werden, die dann in die virtuelle Welt hochgeladen werden. Dabei kostet das Hochladen eines Bildes 10 Linden Dollar (was etwa 3,5 Eurocent entspricht). Es ist auch möglich Videos von einem beliebigen Server im Internet zu zeigen. Die Angabe der dazu notwendigen URL in Second Life erfordert jedoch spezielle Rechte, die der Landbesitzer möglicherweise aus Sicherheitsgründen verwehrt.

20 Nutzbarkeit von Second Life als E-Learning Plattform Abbildung 6: Gebäude der Jade Hochschule in Second Life Die Jade Hochschule im Second Live - Umsetzung Ziel des Projektes war die Entwicklung einer virtuellen Präsenz der Jade Hochschule. Durch das Anmie- wurde die Hochschule zu einem Teil der dort vertretenen Bildungseinrichtungen. Wir folgten dem Beispiel anderer Universitäten wie z.b. San Antonio oder Harvard und errichteten für die Nutzung als E-Learning Plattform virtuelle Klassenräume und Besprechungszimmer. Neben der Konstruktion dieses virtuellen Prototypen sollte die Eignung von Second Life als E-Learning Plattform untersucht und Erfahrungen im Betrieb einer solchen virtuellen Präsenz gesammelt werden. Für die Benutzer ist die Verwendung von Second Life kostenlos. Es wird nur ein kostenloses Anzeigeprogramm (Viewer) benötigt, welches für die wichtigsten Betriebssysteme (Windows, MacOS und Linux) zur Verfügung steht. Außerdem ist ein kostenloses (Basis-) Konto für die Anmeldung in Second Life notwendig. Das notwendige Bauland für unsere Gebäude kostet jedoch pro Quadratmeter eine monatliche Gebühr und ist zusätzlich in der Anzahl der platzierbaren Objekte (Primitive oder Prims genannt) limitiert. Diese monatlichen Kosten erschweren eine langfristige virtuelle Präsenz in Second Life. Um die Nutzung der Angebote der Jade Hochschule so einfach wie möglich zu machen, wurden die notwendigen Schritte zur Installation des Viewers und dem Anlegen eines Benutzerkontos in einer Anleitung für Studenten und interessierte Personen Seite 19

Grußwort 5. Preface 6. Das e-clic Centre der Jade Hochschule stellt sich vor 7

Grußwort 5. Preface 6. Das e-clic Centre der Jade Hochschule stellt sich vor 7 Inhaltsverzeichnis Grußwort 5 Preface 6 Das e-clic Centre der Jade Hochschule stellt sich vor 7 Abstract: Introduction to the e-clic Centre of the Jade Hochschule Wilhelmshaven 14 Nutzbarkeit von Second

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Es gibt an der HAW Hamburg seit einiger Zeit sehr gute Online Systeme für die Studenten. Jeder Student erhält zu Beginn des Studiums einen Account für alle Online

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Pilot area B: Zeeland (B + NL) Pilot area C: Terschelling and Northern Fryslan (NL) Pilot area D: Borkum (D)

Pilot area B: Zeeland (B + NL) Pilot area C: Terschelling and Northern Fryslan (NL) Pilot area D: Borkum (D) Pilot area A: Belgische Middenkust, (B) Pilot area B: Zeeland (B + NL) Pilot area C: Terschelling and Northern Fryslan (NL) Pilot area D: Borkum (D) Pilot area E: Schleswig and Sdr. Jylland (D + DK) Pilot

Mehr

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen

Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Verzeichnisdienste in heterogenen Systemen Zielsetzungen Implementierung Aufbau: Active Directory (AD) auf Basis von Windows Server 008 R mit Windows Client(s), Linux Client(s) und einem Linux Server (Dateiserver).

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Distributed testing. Demo Video

Distributed testing. Demo Video distributed testing Das intunify Team An der Entwicklung der Testsystem-Software arbeiten wir als Team von Software-Spezialisten und Designern der soft2tec GmbH in Kooperation mit der Universität Osnabrück.

Mehr

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale

megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale megadigitale media based teaching and learning at the Goethe-Universität Frankfurt Project to implement the elearning-strategie studiumdigitale elene Forum 17.4.08 Preparing universities for the ne(x)t

Mehr

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS

ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS ELBA2 ILIAS TOOLS AS SINGLE APPLICATIONS An AAA/Switch cooperative project run by LET, ETH Zurich, and ilub, University of Bern Martin Studer, ilub, University of Bern Julia Kehl, LET, ETH Zurich 1 Contents

Mehr

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient

NEWSLETTER. FileDirector Version 2.5 Novelties. Filing system designer. Filing system in WinClient Filing system designer FileDirector Version 2.5 Novelties FileDirector offers an easy way to design the filing system in WinClient. The filing system provides an Explorer-like structure in WinClient. The

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

Group and Session Management for Collaborative Applications

Group and Session Management for Collaborative Applications Diss. ETH No. 12075 Group and Session Management for Collaborative Applications A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZÜRICH for the degree of Doctor of Technical Seiences

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School

JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School JPlus Platform Independent Learning with Environmental Information in School Mario Härtwig, Pierre Karrasch Salzburg, 7. Juli 2010 Genesis Umweltmonitoring als Beitrag zur Umweltbildung an Schulen. Kulturlandschaftsentwicklung

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1

Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1 Mensch-Maschine-Interaktion 2 Übung 1 Ludwig-Maximilians-Universität München Wintersemester 2012/2013 Alexander De Luca, Aurélien Tabard Ludwig-Maximilians-Universität München Mensch-Maschine-Interaktion

Mehr

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem

GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GRIPS - GIS basiertes Risikoanalyse-, Informations- und Planungssystem GIS based risk assessment and incident preparation system Gregor Lämmel TU Berlin GRIPS joined research project TraffGo HT GmbH Rupprecht

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

Walter GPS Global Productivity System

Walter GPS Global Productivity System Walter GPS Global Productivity System DIE WERKZEUGAUSWAHL MIT dem ÜBERRASCHUNGS- EFFEKT. ÜBERRASCHEND EINFACH. THE TOOL SELECTION WITH THE ELEMENT OF SURPRISE. SURPRISINGLY EASY. Überraschend schnell:

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor

Ways and methods to secure customer satisfaction at the example of a building subcontractor Abstract The thesis on hand deals with customer satisfaction at the example of a building subcontractor. Due to the problems in the building branch, it is nowadays necessary to act customer oriented. Customer

Mehr

EXPERT SURVEY OF THE NEWS MEDIA

EXPERT SURVEY OF THE NEWS MEDIA EXPERT SURVEY OF THE NEWS MEDIA THE SHORENSTEIN CENTER ON THE PRESS, POLITICS & PUBLIC POLICY JOHN F. KENNEDY SCHOOL OF GOVERNMENT, HARVARD UNIVERSITY, CAMBRIDGE, MA 0238 PIPPA_NORRIS@HARVARD.EDU. FAX:

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz

Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz Quality Management is Ongoing Social Innovation Hans-Werner Franz ICICI Conference, Prague 1-2 October 2009 What I am going to tell you social innovation the EFQM Excellence model the development of quality

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010

TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 TalkIT: Internet Communities Tiroler Zukunftsstiftung Donnerstag, 22. 4. 2010 Reinhard Bernsteiner MCiT Management, Communication & IT MCI MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK Universitätsstraße 15 www.mci.edu

Mehr

Novell for Education. Beratung - Systembetreuung - Supporting Implementation von Ausbildungsschienen für österreichische Schulen

Novell for Education. Beratung - Systembetreuung - Supporting Implementation von Ausbildungsschienen für österreichische Schulen Novell for Education 08.10.2007 Wolfgang Bodei / Thomas Beidl Folie 1 The Goal of n4e is an effective increase of quality in terms of Design Operation Administration of Novell based school network infrastructures

Mehr

Softwareschnittstellen

Softwareschnittstellen P4.1. Gliederung Rechnerpraktikum zu Kapitel 4 Softwareschnittstellen Einleitung, Component Object Model (COM) Zugriff auf Microsoft Excel Zugriff auf MATLAB Zugriff auf CATIA Folie 1 P4.2. Einleitung

Mehr

Large-Scale Mining and Retrieval of Visual Data in a Multimodal Context

Large-Scale Mining and Retrieval of Visual Data in a Multimodal Context Diss. ETH No. 18190 Large-Scale Mining and Retrieval of Visual Data in a Multimodal Context A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Technical

Mehr

Wählen Sie das MySQL Symbol und erstellen Sie eine Datenbank und einen dazugehörigen User.

Wählen Sie das MySQL Symbol und erstellen Sie eine Datenbank und einen dazugehörigen User. 1 English Description on Page 5! German: Viele Dank für den Kauf dieses Produktes. Im nachfolgenden wird ausführlich die Einrichtung des Produktes beschrieben. Für weitere Fragen bitte IM an Hotmausi Congrejo.

Mehr

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus

Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Parameter-Updatesoftware PF-12 Plus Mai / May 2015 Inhalt 1. Durchführung des Parameter-Updates... 2 2. Kontakt... 6 Content 1. Performance of the parameter-update... 4 2. Contact... 6 1. Durchführung

Mehr

M-CRAMER TRACKING. ONLINE TRACKING PLATTFORM Sie finden unsere Online Tracking Plattform unter www.m-cramer-tracking.de

M-CRAMER TRACKING. ONLINE TRACKING PLATTFORM Sie finden unsere Online Tracking Plattform unter www.m-cramer-tracking.de m-cramer Satellitenservices Matthias Cramer Holzhofallee 7 64295 Darmstadt Tel: +49-(0)6151-2784 880 Fax: +49-(0)6151-2784 885 Mobil: +49 (0)163 286 4622 e-mail: info@m-cramer.de www.m-cramer.de www.m-cramer-shop.de

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte

Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte Enterprise 2.0 Wie Social Software den Wissenstransfer bei Cisco revolutionierte Willi Kaczorowski Internet Business Solutions Group KNOW TECH 2011, 28./29. September 2011, Bad Homburg I believe we are

Mehr

Ein Schritt von zu Hause zur Arbeit

Ein Schritt von zu Hause zur Arbeit Ein Schritt von zu Hause zur Arbeit 2011-1-TR1-LEO05-28158 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2011 Status: Marketing Text: Ein Schritt von zu Hause zur Arbeit 2011-1-TR1-LEO05-28158

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master)

Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Praktikum Entwicklung Mediensysteme (für Master) Organisatorisches Today Schedule Organizational Stuff Introduction to Android Exercise 1 2 Schedule Phase 1 Individual Phase: Introduction to basics about

Mehr

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability

Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability Softwareentwicklung & Usability Software Development & Usability mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative

Mehr

Virtualisierung fur Einsteiger

Virtualisierung fur Einsteiger Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/3148674/ Virtualisierung fur Einsteiger Description: Virtualisierung von Grund auf verstehen Für die meisten Administratoren gehört

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Bewäl&gungsstrategien/von/Heranwachsenden/ im/umgang/mit/risiken/und/chancen/im/internet/ /

Bewäl&gungsstrategien/von/Heranwachsenden/ im/umgang/mit/risiken/und/chancen/im/internet/ / Bewäl&gungsstrategien/von/Heranwachsenden/ im/umgang/mit/risiken/und/chancen/im/internet/ / Fachenquete: SocialMedia:LichtundScha4enaus psychologischersicht BÖPundBMFJ PhilipSinner,M.A. 21.September2015

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08

Security Patterns. Benny Clauss. Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Security Patterns Benny Clauss Sicherheit in der Softwareentwicklung WS 07/08 Gliederung Pattern Was ist das? Warum Security Pattern? Security Pattern Aufbau Security Pattern Alternative Beispiel Patternsysteme

Mehr

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU 8 Feb, 2016 JRISFRKMUIEZAIMLAPOM-PDF33-0 File 4,455 KB 96 Page If you want to possess a one-stop search

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Günter Kraemer. Adobe Acrobat Connect Die Plattform für Kollaboration und Rapid Training. Business Development Manager Adobe Systems

Günter Kraemer. Adobe Acrobat Connect Die Plattform für Kollaboration und Rapid Training. Business Development Manager Adobe Systems Adobe Acrobat Connect Die Plattform für Kollaboration und Rapid Training Günter Kraemer Business Development Manager Adobe Systems 1 Austausch von hochwertigen Informationen Besprechungen 2D/3D Modelle

Mehr

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN WWOM537-PDFDNIBDSIAADZVBLUK 106 Page File Size 4,077 KB 16 Feb, 2002 COPYRIGHT 2002, ALL RIGHT

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel.

Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist Nele Ströbel. Rough copy for the art project >hardware/software< of the imbenge-dreamhouse artist. Title >hardware/software< This art project reflects different aspects of work and its meaning for human kind in our

Mehr

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation

Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com. z/os Explorer. 2014 IBM Corporation Isabel Arnold CICS Technical Sales Germany Isabel.arnold@de.ibm.com z/os Explorer Agenda Introduction and Background Why do you want z/os Explorer? What does z/os Explorer do? z/os Resource Management

Mehr

In nur drei einfachen Schritten gelangen Sie vom Print zum digitalen Leseerlebnis: SCHRITT 2

In nur drei einfachen Schritten gelangen Sie vom Print zum digitalen Leseerlebnis: SCHRITT 2 PressMatrix entwickelt leistungsfähige Lösungen für die Umsetzung digitaler Inhalte. Mit der webbasierenden Digital Publishing Plattform werden Zeitschriften, Broschüren, Kataloge, Bedienungsanleitungen

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Important information. New SIMATIC HMI Panels. Migration made easy start now. SIMATIC HMI Panels. siemens.com/simatic-panels

Important information. New SIMATIC HMI Panels. Migration made easy start now. SIMATIC HMI Panels. siemens.com/simatic-panels Important information New SIMATIC HMI Panels Migration made easy start now SIMATIC HMI Panels siemens.com/simatic-panels Das Totally Integrated Automation Portal (TIA Portal) ist das wegweisende, durchgängige

Mehr

NVR Mobile Viewer for iphone/ipad/ipod Touch

NVR Mobile Viewer for iphone/ipad/ipod Touch NVR Mobile Viewer for iphone/ipad/ipod Touch Quick Installation Guide DN-16111 DN-16112 DN16113 2 DN-16111, DN-16112, DN-16113 for Mobile ios Quick Guide Table of Contents Download and Install the App...

Mehr

QS solutions GmbH. präsentiert das Zusammenspiel von. Ihr Partner im Relationship Management

QS solutions GmbH. präsentiert das Zusammenspiel von. Ihr Partner im Relationship Management QS solutions GmbH präsentiert das Zusammenspiel von & Ihr Partner im Relationship Management Verbinden von Dynamics CRM mit Yammer Yammer ist ein internes soziales Netzwerk, das den Kollegen in Ihrer Organisation

Mehr

Anmeldung zum UNIVERSAL DESIGN favorite 2016 Registration for UNIVERSAL DESIGN favorite 2016

Anmeldung zum UNIVERSAL DESIGN favorite 2016 Registration for UNIVERSAL DESIGN favorite 2016 Anmeldung zum UNIVERSAL DESIGN favorite 2016 Registration for UNIVERSAL DESIGN favorite 2016 Teil 1 Anmeldung Teilnehmer Part 1 Registration Participant Angaben zum Teilnehmer Participant Address Information

Mehr

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste * Not - Established postindustrial design 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste *Not - Established Tagung zum postindustriellen Design 18. 30.4.16 Campus der Künste, Basel Wie gestalten wir gesellschaftliche

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz

IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz

Mehr

Review Euroshop 2014

Review Euroshop 2014 Review Euroshop 2014 Schweitzer at EuorShop 2014 Handel nicht nur denken, sondern auch tun und immer wieder Neues wagen, kreieren und kombinieren das war auch diesmal unser Thema an der EuroShop 2014.

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Visionen für die Betriebliche Weiterbildung

Visionen für die Betriebliche Weiterbildung Visionen für die Betriebliche Weiterbildung Dr. Roland Klemke, Dr. Bert Hoogveld, Drs. Fred de Vries CELSTEC, Open University of the Netherlands Visionen für die Betriebliche Weiterbildung page 1 Activities

Mehr

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler

MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative Techniken für Schiedsrichter - Trainer - Sportler 2009-1-TR1-LEO05-08709 1 Projektinformationen Titel: MOVILISE-Beruflich Englisch Sprachkurs mit innovative

Mehr

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa

Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Brüssel/Berlin Elektronische Identifikation und Vertrauensdienste für Europa Wir wären dann soweit --- oder? Thomas Walloschke Director EMEIA Security Technology Office eidas REGULATION No 910/2014 0 eidas

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Technical Thermodynamics

Technical Thermodynamics Technical Thermodynamics Chapter 1: Introduction, some nomenclature, table of contents Prof. Dr.-Ing. habil. Egon Hassel University of Rostock, Germany Faculty of Mechanical Engineering and Ship Building

Mehr

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1 Existing Members Log-in Anmeldung bestehender Mitglieder Enter Email address: E-Mail-Adresse eingeben: Submit Abschicken Enter password: Kennwort eingeben: Remember me on this computer Meine Daten auf

Mehr

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures.

Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. Repositioning University Collections as Scientific Infrastructures. HUMANE Seminar Academic Cultural Heritage: The Crown Jewels of Academia Rome, November 14-16, 2014 Dr. Cornelia Weber Humboldt University

Mehr

Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient

Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient Webbasierte Exploration von großen 3D-Stadtmodellen mit dem 3DCityDB Webclient Zhihang Yao, Kanishk Chaturvedi, Thomas H. Kolbe Lehrstuhl für Geoinformatik www.gis.bgu.tum.de 11/14/2015 Webbasierte Exploration

Mehr