Studieren ohne Abitur an der Universität Flensburg am Beispiel Lehramt an beruflichen Schulen

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1 Studieren ohne Abitur an der Universität Flensburg am Beispiel Lehramt an beruflichen Schulen Gerade im gewerblich-technischen Bereich (Metall-, Elektro-, Holz und Bautechnik) gibt es eine starke Nachfrage an Lehrkräften für berufliche Schulen. Da es an der Universität Flensburg möglich ist, auch ohne Abitur ein solches Lehrerstudium jeweils im Wintersemester für die Fachrichtung Metall- oder E- lektrotechnik aufzunehmen, fragen sich viele im Berufsleben stehende Praktiker oder Absolventen von Techniker- und Meisterschulen, ob es nicht sinnvoll ist, ein solches zu beginnen. Wie ein solches Vorhaben in die Tat umgesetzt werden kann und was dabei zu beachten ist, wird nachfolgend beschrieben. DER VERFAHRENSWEG 2 DIE VORAUSSETZUNGEN 2 DAS BERATUNGSGESPRÄCH 3 DIE ZULASSUNG 4 DAS PROBESTUDIUM 4 DIE LEISTUNGSKONTROLLPRÜFUNG 4 STUDIENBEGINN 4 NACHFRAGESITUATION FÜR DAS BERUFSSCHULLEHRAMT 5 ERSATZZEITEN 5 BEWERBUNGSDOKUMENTE UND EINSCHREIBUNG 6 KONTAKTADRESSE 7 Stand

2 Der Verfahrensweg Das Verfahren, auch ohne Abitur ein ordentliches Lehramtsstudium aufzunehmen, besteht aus folgenden Teilschritten: 1. Formlose Bewerbung (Bewerbungsschluss ist der 1. Mai) bei der Universitätsverwaltung (was allerdings nur Sinn macht, wenn bestimmte formale Voraussetzungen erfüllt werden können); 2. Teilnahme an einem Beratungsgespräch; 3. Aufnahme eines zweisemestrigen Probestudiums mit der gewählten Fächerkombination; 4. Bestehen einer sog. Leistungskontrollprüfung nach diesen zwei Semestern. Erst nach der erfolgreichen Leistungskontrollprüfung gilt das Lehramtsstudium dann als ordentlich (und nicht probeweise bzw. vorläufig ) aufgenommen. Die Voraussetzungen Die eigentlich einzige Voraussetzung, um ein solches Lehramtsstudium aufnehmen zu können, ist, dass alle formalen Anforderungen erfüllt und nachgewiesen sind. Dazu bewirbt man sich bis zum 1. Mai des laufenden Jahres formlos bei der Zulassungsstelle mit einem Schreiben mit den entsprechenden Nachweisen. Die Zulassung für das Probestudium wird von der Universitätsverwaltung nur dann ausgesprochen, wenn folgende formale Anforderungen erfüllt sind. Sie lauten: Jede Bewerberin und jeder Bewerber muss eine abgeschlossene Berufsausbildung nachweisen; diese mindestens mit der Note 3,0 abgeschlossen haben; mindestens 5 Jahre danach im erlernten Beruf gearbeitet haben oder aber hierfür Ersatzzeiten nachweisen können; die letzten drei Jahre vor Antragsstellung mit Hauptwohnsitz in Schleswig- Holstein gemeldet sein; an einem Beratungsgespräch, vermittelt durch die Universitätsverwaltung, teilgenommen haben. Sind alle diese Punkte erfüllt, steht der Zulassung zum sog. Probestudium nichts mehr im Wege. Stand

3 Das Beratungsgespräch Das Beratungsgespräch ist weder ein Prüfungsgespräch noch ein Vorstellungsgespräch. Der Sinn dieses Gesprächs ist es vielmehr, der Bewerberin bzw. dem Bewerber einen Rat darüber zu geben, ob in ihrer bzw. seiner persönlichen Situation die Aufnahme des Lehramtsstudiums wirklich Sinn macht. Das Gespräch soll so verhindern, dass sich jemand mit unrealistischen Vorstellungen in das Vorhaben Studium stürzt und später den Vorwurf erhebt Hättet Ihr mir das doch nur früher gesagt dann wäre ich doch gar nicht erst angefangen!! (verbunden mit dem sehr schwerwiegendem Einwand: Was habt Ihr mich nun an Lebenszeit gekostet!! ). Zu diesem Zwecke nehmen an diesem Gespräch neben der bzw. dem Studierwilligen ein/e Mitarbeiter/in der Studienberatung sowie der/die Hochschullehrer/in teil, der/die die gewünschte Fachrichtung für das Lehramtsstudium an der Universität vertritt. Da eine Zulassung für Nicht-Abiturienten immer für das Wintersemester erfolgt, finden diese Gespräche im Sommersemester (Mitte Juni) statt. Übliche Fragen sind zunächst jene nach der Motivation und dem möglichen Zeitaufwand, mit dem man sich (z.b. neben der Familie und Erwerbsarbeit) innerhalb und außerhalb des Semesters dem Studium widmen kann. Außerdem wird sehr viel Wert darauf gelegt, zu verdeutlichen, dass es zunächst um eine vorläufige Einschreibung geht und nach zwei Semestern Probestudium eine Leistungskontrollprüfung ansteht, die erfolgreich bestanden werden muss. Das Gespräch selbst strebt somit einen Austausch der Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen durch die Bewerberin bzw. dem Bewerber einerseits mit den Vorgaben, Anforderungen und Erfahrungen, wie sie die Universität kennt, andererseits an. Dadurch soll die abschließende Empfehlung hinsichtlich der Aufnahme des Lehramtsstudiums für alle Beteiligten nachvollziehbar werden. Steht also nach dem Gespräch der Entschluss fest, das Berufsschullehramt studieren zu wollen, dann wird der Universitätsverwaltung in aller Regel vorgeschlagen, die Bewerberin bzw. den Bewerber zum Probestudium zuzulassen. Stand

4 Die Zulassung Die eigentliche Zulassung ist dann nur noch ein formaler Akt: Die Universitätsverwaltung prüft die von der Bewerberin bzw. dem Bewerber eingereichten Dokumente, nimmt die Empfehlung aus dem Beratungsgespräch zur Kenntnis und fertigt eine Mitteilung aus, dass man zum Probestudium zugelassen wurde. Der Bewerber/ die Bewerberin kann sich nun für den Studiengang einschreiben. Allerdings werden, wie erwähnt, diese Zulassungen nur für das jeweils folgende Wintersemester ausgesprochen. Das Probestudium Nachdem die Zulassung ausgesprochen wurde, kann die Bewerberin bzw. der Bewerber nach der Einschreibung als Probestudierende/r das Lehramtsstudium für die beiden gewählten Fächer wie jede andere Studentin bzw. jeder andere Student aufnehmen. Das bedeutet, dass die in den beiden Semestern anstehenden Lehrveranstaltungen für die berufliche Fachrichtung (Metalltechnik, E- lektrotechnik), für das gewählte Zweitfach und für das erziehungswissenschaftliche Studium besucht werden. Allerdings steht (daher Probestudium ) bereits nach zwei Semestern zusätzlich eine Leistungskontrollprüfung an. Die Leistungskontrollprüfung Im Rahmen der Leistungskontrollprüfung muss die Probestudentin bzw. der Probestudent nachweisen, ob sie bzw. er die in den ersten beiden Semestern angebotenen Studieninhalte auch wirklich verstanden haben. Damit soll den Probestudierenden eine möglichst frühe Rückmeldung gegeben werden, ob sie aller Voraussicht nach in der Lage sind, das Studium und die am Ende stehende Prüfung zum 1. Staatsexamen erfolgreich zu bewältigen. Wurde die Leistungskontrollprüfung erfolgreich bewältigt, gilt endlich: Auch ohne Abitur ist man nun ordentliche/r Lehramtsstudent/in. Wurde hingegen die Prüfung nicht bestanden, so ist folgendes zu beachten: Die Prüfung kann nur einmal wiederholt werden und sollte auch der zweite Anlauf nicht gelungen sein, zieht dieses in aller Regel den Ausschluss an allen anderen Hochschulen nach sich! Studienbeginn Das Studium für das Berufsschullehramt kann nur im Wintersemester aufgenommen werden. Dieses beginnt am und endet am 31.3 eines jeden Jahres. Stand

5 Nachfragesituation für das Berufsschullehramt Alle mit der Berufsschullehrerbildung befassten Institutionen gehen davon aus, dass demnächst ein akuter Mangel an Lehrkräften für die beruflichen Schule herrschen wird. Um einen Eindruck über die Nachfragesituation zu vermitteln, seien folgende Zahlen genannt: Bis 2010 ist absehbar, dass sich je nach Fachrichtung derzeit nur ein Drittel bis ein Viertel der benötigten Lehrkräfte auf ein Berufsschullehramt vorbereiten. Nach 2005 soll es für 6141 prognostizierte Stellen bundsweit nur 1380 Bewerber geben (womit die Einstellungschance dann bei 300% liegt!). Ersatzzeiten Als Ersatzzeiten sind anerkannt: Zeiten im Wehrdienst, Zeiten im Sozialdienst ein freiwilliges soziales Jahr, Erziehungsurlaub mit bis zu 5 Jahren. Stand

6 Bewerbungsdokumente und Einschreibung Die Bewerbung zur Zulassung zum Probestudium muss bis zum 1. Mai des laufenden Jahres erfolgen. Der Bewerbung beizufügen sind folgende Dokumente: Antragsformular, formlos mit Angabe des Studiengangs und der gewählten Fächer beglaubigtes Zeugnis über den Berufsabschluss, Nachweis der Berufsausübung (Arbeitszeugnisse) oder über die Ersatzzeiten, Nachweis des Einwohnermeldeamtes über den Hauptwohnsitz während der letzten drei Jahre. Außerdem muss sich die Bewerberin bzw. der Bewerber bereits bei Antragsstellung entscheiden, welches zweite Fach sie bzw. er neben der Fachrichtung (Metalltechnik, Elektrotechnik) studieren will, denn ein Lehramtsstudium soll immer darauf vorbereiten, die Lehrbefähigung für zwei Unterrichtsfächer zu erwerben. Die Universität Flensburg bietet folgende Fächer als Zweitfächer für das Berufsschullehramt an: Deutsch, Dänisch, Englisch, Mathematik, Physik, Sport, Evangelische Religion, Wirtschaft / Politik. Die Einschreibung erfolgt nach der Zulassung zum Probestudium. Die Einschreibefrist läuft vom bis zum eines jeden Jahres. Weitere Informationen zur Einschreibung finden sich unter Stand

7 Kontaktadresse Die Adresse lautet: Universität Flensburg Zulassungsstelle Campusallee Flensburg Tel.: Um weiteres Informationsmaterial und die Unterlagen zur Einschreibung zu erhalten, übersenden Sie bitte der Zulassungsstelle einen adressierten und mit 1,53,-- Euro frankierten DIN A 4 Umschlag. Aktuelle Informationen der Universität Flensburg zum Probestudium finden sich stets unter Den Antrag auf Einschreibung finden Sie auch als Download-Datei auf der Seite Stand

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