dialog Endoskopie im Alter Möglichkeiten und Grenzen Oktober 2014 Editorial Im Fokus Plattform Aktuell Persönlich In Kürze

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1 dialog Oktober Editorial Im Fokus Plattform Aktuell Persönlich In Kürze Endoskopie im Alter Möglichkeiten und Grenzen Mit endoskopischen Eingriffen können auch ältere Menschen erfolgreich behandelt werden. Doch es besteht ein höheres Risiko für Komplikationen. Welche Massnahmen bei welchem Krankheitsbild angebracht sind, muss deshalb sorgfältig abgeschätzt werden.

2 EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser «Gemeinsam wollen wir die medizinische Grundversorgung weiter verbessern.» Das Spital Männedorf ist seit über 130 Jahren der zuverlässige Partner für die medizinische Versorgung am rechten Zürichseeufer. Damit wir auch in Zukunft die Drehscheibe für medizinische und chirurgische Dienstleistungen sind, haben wir unser Angebot noch besser auf die Bedürfnisse der Bevölkerung in unserem Einzugsgebiet abgestimmt. Die medizinische Grundversorgung wird auch künftig ein wichtiger Eckpfeiler unseres Spitals sein. Neu werden wir in diesem Bereich noch enger mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zusammenarbeiten. Dazu haben wir uns mit dem Netzwerk der Hausärzte am Pfannenstiel (hapmed AG) in einer Trägergemeinschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir die medizinische Grundversorgung für die Bevölkerung in der Region noch weiter verbessern. Lesen Sie mehr dazu im Artikel von Paul Kaiser, Geschäftsführer der hapmed AG (Seite 6). Neben der Grundversorgung werden wir in bestimmten Fachbereichen Schwerpunkte setzen und verschiedene Dienstleistungen bündeln, damit wir unseren Patientinnen und Patienten ein breiteres Spektrum von Angeboten bedürfnisgerecht und wohnortnah anbieten können. Ein Angebotspaket haben wir bereits im laufenden Jahr vervollständigt: Mit der im April eröffneten Radiotherapie können wir im Schwerpunktbereich Onkologie ein abgerundetes Angebot von der Diagnostik bis zur Behandlung auf höchstem Niveau anbieten. Einen weiteren Schwerpunkt werden wir bei der Altersmedizin setzen. Die Gesundheitsdirektion hat uns per 1. Januar 2015 die provisorischen Leistungsaufträge Akutgeriatrie und Palliative Care erteilt. Zurzeit finden die Gespräche mit Spezialistinnen und Spezialisten und regionalen Fachorganisationen statt, damit wir im nächsten Jahr das Kompetenzzentrum für Altersmedizin aufbauen können. Im ambulanten medizinischen Bereich erweitern wir unser Angebot in der Kardiologie mit Dr. med. Ivan Fauchère. Mit ihm konnten wir einen erfahrenen Kardiologen für unser Spital gewinnen. Auch in der Chirurgie werden wir das Angebot deutlich ausbauen und die Zusammenarbeit mit Belegärztinnen und ärzten stärken. Einer der Schwerpunkte bildet künftig die orthopädische Chirurgie. Dazu haben wir seit Juni dieses Jahres mit Dr. med. Jens Forberger einen neuen hausinternen Chirurgen engagiert, der eng mit unseren Belegärztinnen und -ärzten zusammenarbeitet und auch die posttraumatische Orthopädie abdeckt. Mit Dr. med. Merlin Guggenheim wird ab nächstem Jahr zudem ein renommierter plastischer Chirurg in unserem Spital tätig sein. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird der Bereich Senologie sein. Mit neusten Technologien bei den bildgebenden Verfahren werden auch in der Brustdiagnostik neue Standards gesetzt. Wie Sie sehen, ist vieles in Bewegung im Spital Männedorf. Mit diesen Anpassungen und Veränderungen möchten wir für Sie und Ihre Patientinnen und Patienten ein noch attraktiverer Partner sein. Dr. med. Stefan Metzker CEO Spital Männedorf 2

3 IM FOKUS Ein vorbereitetes Endoskopie-Set. Endoskopie im Alter Möglichkeiten und Grenzen Fortsetzung von Seite 1 In der gesamten Medizin sind wir mit einer zunehmenden Lebenserwartung konfrontiert. Höheres Alter ist aber auch mit einer grösseren Häufigkeit von Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts verbunden: Bösartige Erkrankungen, Refluxerkrankung, Durchblutungsstörungen und Erkrankungen des Gallengangsystems treten im Alter häufig gemeinsam mit kardiovaskulären oder pulmonalen Veränderungen auf. Darüber hinaus zeigen alte Menschen nicht selten eine andere Reaktion auf Medikamente als jüngere Menschen. Gleichzeitig spielen bei alten und sehr alten Patientinnen und Patienten oft die persönlichen Erwartungen an die verbleibende Lebenszeit eine wichtige Rolle. Viele Patientinnen und Patienten haben eine Patientenverfügung verfasst. Darauf basierend gilt es abzuschätzen, welche Behandlungen und Eingriffe durchgeführt werden sollen. Biologisches Alter Die heute auch im Alter und im hohen Alter durchgeführten endoskopischen Eingriffe stellen bei der Aufklärung, Vorbereitung und Durchführung besondere Ansprüche an das Behandlungsteam. Dies, da im Alter Häufigkeit und Schwere von Komplikationen zunehmen. Dabei ist zu beachten, dass sich das numerische und das biologische Alter nicht selten unterscheiden. Für die Einschätzung des Risikos ist es deshalb wichtig, sich am biologischen Alter zu orientieren. Das heisst, die Beurteilung richtet sich in erster Linie nach der Art und dem Schweregrad der akuten Erkrankungen sowie der Begleiterkrankungen. Sichere Sedierung Untersuchungen zeigen, dass ältere Menschen diagnostische Endoskopien ohne Sedierung besser ertragen als jüngere Patientinnen und Patienten. Eine solche Untersuchung ohne Sedierung stellt im klinischen Alltag zwar vereinzelt eine Möglichkeit dar. Sie setzt aber eine gute Aufklärung und eine sorg- 3

4 IM FOKUS same, empathische Betreuung während der Untersuchung voraus. Üblicherweise erfolgt jedoch eine Sedierung mit Propofol. Propofol ist ein Kurznarkotikum und hat eine sehr kurze Halbwertszeit. Es ist deshalb viel besser steuerbar als andere Sedativa oder Narkotika. Die Propofoldosis wird in Abhängigkeit vom Alter und von den Begleiterkrankungen individuell angepasst. Sie ist in der Regel deutlich niedriger als bei jüngeren Patientinnen und Patienten. Eine Überwachung des Blutdrucks, der Herzfrequenz und der Sauerstoffsättigung sowie die Sauerstoffgabe während der Endoskopie sind selbstverständlich. Aufklärung und Empathie Für alte Menschen bedeutet eine medizinische Untersuchung oder die Einweisung in ein Spital häufig eine Verunsicherung. Sie sind in besonderem Masse auf eine geduldige Aufklärung angewiesen, um dann eine möglichst autonome Entscheidung treffen zu können. Immer wieder lehnen alte Menschen nach ausführlicher Aufklärung medizinische Eingriffe ab. Dies ist zu akzeptieren! Denn die Aufklärung über mögliche Komplikationen und Risiken eines Eingriffs muss auch die daraus entstehenden Konsequenzen berücksichtigen. So kann es sinnvoll sein, eine Endoskopie durchzuführen, jedoch auf die intensivmedizinische Behandlung bei einer Komplikation zu verzichten. Dr. med. Peter Jaklin Stv. Chefarzt Medizinische Klinik Leiter Gastroenterologie Gallensteinentfernung bei 99-jähriger Patientin 4 Die 99-jährige Patientin Frau F. wurde mit Oberbauchschmerzen bei Gallengangsteinen und einer Infektion der Gallenwege bei uns aufgenommen. Die geistig wache und differenzierte Dame stimmte der Durchführung einer Endoskopie der Gallenwege (ERCP) zu. Sie wurde über die möglichen Komplikationen aufgeklärt. Vor dem Hintergrund der Begleiterkrankungen bestand ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Komplikationen. Es wurde vereinbart, auf intensivmedizinische Behandlungen bei eventuellen Komplikationen zu verzichten. Das Ziel der Behandlung war Selbstständigkeit und die Rückkehr in die eigene Wohnung. Die erste ERCP wurde zur Dekompression des Gallengangs durchgeführt. Mit einer Eröffnung der Gallengangmündung und der Einlage eines Plastikstents wurde dies erreicht. Die Steinentfernung war aufgrund der Grösse, Anzahl und der sehr harten Steine schwierig und erforderte drei Folge-ERCPs mit mechanischer Steinzertrümmerung. Die zur Sedierung verwendete Propofoldosis war jeweils deutlich geringer als bei jüngeren Patientinnen und Patienten. Auch fand sich kein Hinweis auf kardiovaskuläre Komplikationen. So konnte Frau F. schliesslich beschwerde- und steinfrei in ihre eigene Wohnung zurückkehren. Eröffnung der Gallengangmündung.

5 Altersgrenze bei Dickdarmkrebsvorsorge Dickdarmkrebsvorsorge mittels Dickdarmspiegelung ist heute ein selbstverständlicher Bestandteil moderner Prävention. Zur Altersbegrenzung bei der Darmkrebsvorsorge existieren keine prospektiven Studien. Die US Preventive Task Force empfiehlt jedoch, bei Personen über 75 keine Vorsorge durchzuführen. Im Einzelfall kann aber bei vollständiger Gesundheit eine Vorsorge auch mit und über 75 sinnvoll sein. Mit einer Kontrollkoloskopie (Nachsorge) nach Entfernen von Polypen sinkt das Risiko erneuter Polypen, was die Entstehung von Dickdarmkrebs verhindert. Nach den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Gastroenterologie (SGG/SSG) sollte eine Nachsorge nach einer Polypenentfernung dann erfolgen, wenn eine Lebenserwartung von mehr als 10 Jahren besteht. Gastroenterologie-News Die neue Hepatitis-C-Therapie Wir erleben gerade eine Revolution mit lässt sich der Erreger komplett aus dem hochwirksamen, verträglicheren und Körper eliminieren. Im Laufe der nächsten Monate werden weitere Substanzen verkürzten Therapien der chronischen Hepatitis-C-Infektion. Der Fortschritt ist von den Arzneimittelbehörden zugelassen werden, die in der Anwendung noch vergleichbar mit dem Weg nach oben in einem Hochhaus. Bisher mussten einfacher («a pill a day») sind und noch die schwerkranken Patientinnen und weniger unerwünschte Nebenwirkungen haben. Patienten die Treppe benutzen. Nun wurde ein Lift installiert, mit welchem man schneller und einfacher nach oben kommt. Seit August 2014 ist der neue Wirkstoff in der Schweiz zugelassen. Das neue Medikament verspricht Heilungsraten von 95 bis 99 Prozent. Selbst bei Leberzirrhotikern werden Heilungsraten von mehr als 80 Prozent berichtet. Der neue Wirkstoff, Sofosbuvir, ist der erste einer ganzen Reihe von auf den Markt Dr. med. Roger Wanner drängenden Medikamenten, die direkt Oberarzt Gastroenterologie das Hepatitis-C-Virus angreifen. Damit Neu im Team Ich bin seit Januar 2014 Oberarzt für Gastroenterologie und Innere Medizin im Spital Männedorf. Meine Weiterbildung habe ich im Universitätsspital Zürich, im Stadtspital Waid und im Kantonsspital Winterthur sowie auf der Medizinischen Mikrobiologie der Universität Zürich absolviert. Neben der Gastroenterologie habe ich mich intensiv mit der Hepatologie beschäftigt; besonders die Betreuung von Patientinnen und Patienten mit einer Leberzirrhose stellt hohe Ansprüche. Diese Herausforderung fasziniert mich. In meiner Freizeit engagiere ich mich im Vorstand der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich sowie als Organisator des Zürcher Ärzteballs. Ich bin verheiratet und habe einen Sohn. Dr. med. Roger Wanner Facharzt Allgemeine Innere Medizin Facharzt Gastroenterologie 5

6 PLATTFORM Kooperation hapmed AG Spital Männedorf zur Sicherung der medizinischen Grundversorgung 6 Schon seit Langem wird seitens der Ärzteschaft darauf hingewiesen, dass die zukünftige Grundversorgung (auch in unserer Region) nicht sichergestellt ist. Politische Massnahmen greifen, wenn überhaupt, nur langsam und das Nachfolgeproblem bei den Hausärzten verschärft sich weiter. Aufgrund dieser Ausgangslage hat der Verwaltungsrat der hapmed AG (Ärztenetzwerk am Pfannenstiel) die Situation analysiert und eine interessante Handlungsoption erarbeitet. Ist-Situation Fazit Grundsätzliches Nachfolgeproblem Das Spital Männedorf als regionaler bei Hausärzten Pfeiler in der Gesundheitsversorgung ist Freipraktizierende Grundversorger (u.a. mit seinem medizinischen Fachpersonal, seinen Aus-, Fort- und Weiter- sterben tendenziell aus; angestellte Ärztinnen und Ärzte (Teilzeit, Feminisierung) sind «im Trend». sourcen) aus medizinisch-qualitativer, bildungsaktivitäten und Assistenzres- Trotz Angestelltenverhältnis haben aber auch aus strategischer Sicht ein auch HMOs, Privatinvestoren und zuverlässiger Partner, mit welchem die andere Praxisbetreiber-Gruppierungen Mühe, guten ärztlichen Nach- Lösung für das Grundversorgerproblem hapmed AG eine mögliche tragfähige wuchs zu finden. realisieren kann. Medizinische Fachpersonen, insbesondere Ärztinnen und Ärzte, werden Gemeinsame Trägerschaft zur knappen Ressource. Während der letzten Monate wurde an mehreren Treffen zwischen Vertretern Frage-/Feststellungen von hapmed und des Spitals Männedorf Soll hier etwas unternommen werden erkannt, dass das Ärztenetzwerk und und wenn ja, von welchen Leuten/ das Spital in einer langfristig ausgelegten partnerschaftlichen Kooperation Institutionen? Ärzteeigene Lösungen wären wohl zur Stärkung der Hausarztmedizin am besten, sind aber aus diversen und Sicherstellung der regionalen Gründen bis anhin eher spärlich medizinischen Grundversorgung der anzutreffen. Bevölkerung am Pfannenstiel eine Soll das Ärztenetzwerk hapmed AG gemeinsame Struktur schaffen sollten. Kooperationen mit anderen Partnern prüfen (HMOs, Krankenkassen, nische Dienst- und Sachleistungen Diese Trägerschaft erbringt medizi- Privatinvestoren, Spitälern, allenfalls (insbesondere den Betrieb von Gemeinschaftspraxen) und ermöglicht so Gemeinden/Kantonen)? neue, moderne Formen der integrierten Versorgung. Auch sollen zeitgemässe Arbeits- und Anstellungsverhältnisse für angehende Hausärztinnen realisiert werden (Teilzeit, Angestelltenstatus). Die neue Trägerschaft soll keine Konkurrenz zu den heutigen Praxen sein, sondern sicherstellen, dass auch in Zukunft am Pfannenstiel eine qualitativ gute und koordinierte medizinische Grundversorgung betrieben wird. Die Beteiligten sind sich bewusst, dass es sich hier um ein sehr anspruchsvolles Projekt handelt. Da aber die Alternative «nichts tun und abwarten» nicht wirklich zu überzeugen vermag, ist es am sinnvollsten, wenn man auf Seiten der medizinischen Leistungserbringer (d.h. Ärzteschaft und Spital) intelligente Lösungen sucht und gemeinsame «Brücken» baut. Eine Projektgruppe aus Ärztenetzwerk und Spital stellt die Kommunikation und den Einbezug der lokalen Hausärzte sicher. Paul Kaiser Geschäftsführer hapmed AG

7 AKTUELL Der Sozialdienst: beraten - abklären - vermitteln Im Folgenden stellt der Sozialdienst des Spitals Männedorf sich und seine Dienstleistungen vor und gibt einen Einblick in die heutige Sozialarbeit in einem Akutspital. Dabei wird deutlich: Nebst den Patientinnen und Patienten und den Angehörigen können auch die Beleg- und Hausärtztinnen und -ärtzte von diesem Angebot profitieren. v.l.n.r. Katharina Sprenger-Abt, Lea Lyss (Leitung), Yvonne Holdener Immer wieder geraten Menschen durch Krankheit, Unfall oder Elternschaft in soziale oder finanzielle Engpässe. Oft werden aber auch schon länger vorhandene Probleme erst bei einem Spitaleintritt offenkundig. Diese zu thematisieren, Möglichkeiten zur Bewältigung aufzuzeigen und Betroffene bei den oft schwierigen Fragen zu unterstützen, kann ein wichtiger Bestandteil im Genesungsprozess sein. Gesamtheitliche Sichtweise Wir vom Sozialdienst sind eine kleine Fachgruppe diplomierter Sozialarbeitender FH und Teil des interdisziplinären Behandlungsteams im Spital Männedorf. Jeweils für ein halbes Jahr wird das Team mit einem beziehungsweise einer Studierenden der Fachhochschule ergänzt. Wir sind dem Berufsgeheimnis verpflichtet und unterstehen der Schweigepflicht. Unser berufliches Selbstverständnis basiert auf einer gesamtheitlichen, biopsychosozialen Sichtweise und wir beraten ressourcen- und zielorientiert. Die Dienstleistungen sind für die Patienten und Patientinnen des Spitals kostenlos und freiwillig. Sie tragen neben der persönlichen Hilfestellung auch zur Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bei. Sorgfältige Abklärungen Knapp 15 Prozent aller Patientinnen und Patienten im Spital Männedorf nutzen unser Angebot. Zusammen mit ihnen und den Angehörigen setzen wir uns für eine tragfähige und damit nachhaltige Verbesserung der persönlichen Situation ein. Es ist uns ein Anliegen, Rehospitalisationen aus sozialen Gründen zu vermeiden. Wir klären daher jeweils die häusliche Betreuungssituation, zunehmend vermehrt auch im Hinblick auf eine dementielle Entwicklung von Patienten und Patientinnen, sorgfältig ab. Wir informieren darüber, wie ein gelingender Alltag trotz Krankheit, Behinderung oder Pflegebedürftigkeit wieder möglich wird. Wo nötig nehmen wir dazu nach Absprache Kontakt mit Hausärztinnen und Hausärzten, Ämtern, Behörden und Institutionen auf und sind deren Ansprechpartner. Auch prüfen und organisieren wir mögliche Anschlusslösungen zeitnah, damit sich Spitalaufenthalte nicht unnötig in die Länge ziehen. Für die Patienten und Patientinnen unserer Belegärztinnen und -ärzte organisieren wir schon im Voraus Anschlusslösungen für die Zeit nach einem geplanten chirurgischen Eingriff. Sehr gerne stehen wir zudem unseren Beleg- und Hausärztinnen und -ärzten in der Region bei allen sozialarbeiterischen Fragestellungen beratend zur Seite. Kontakt Sozialdienst Spital Männedorf Asylstr Männedorf Tel Fax Unser Angebot Unterstützung bei der Planung des Spitalaustritts Pflege-, Betreuungs- und Entlastungsangebote für Zuhause (Spitex etc.) Rehabilitations- und Kuraufenthalte Kurzzeitaufenthalte oder definitive Eintritte in Alterszentren der Region Beratung bei Fragen zur Finanzierung von Alterszentren, Spitex Kuraufenthalten div. krankheitsbedingten Mehrkosten und Hilfsmitteln etc. Beratung bei sozialversicherungsrechtlichen Fragen Krankenkassen/Unfallversicherungen AHV/IV/Ergänzungsleistungen (EL)/ Hilflosenentschädigung (HE) etc. Beratung bei Problemen am Arbeitsplatz Information über Kündigungsschutz Lohnfortzahlung etc. Vernetzung mit diversen Beratungsstellen und Ämtern Pro Infirmis Pro Senectute Krebsliga Caritas Suchtberatungsstellen Opferhilfe Selbsthilfegruppen KESB Sozialamt etc. Unterstützung bei psychosozialen und zivilrechtlichen Fragestellungen Familiäre Schwierigkeiten Abhängigkeitserkrankungen Dementielle Entwicklung Kindes- und Erwachsenenschutz etc. 7

8 AKTUELL Stelldichein im Rohbau Wo normalerweise ein Schild «Betreten verboten» den Zugang verwehrt, trafen sich am 11. September mehrere Dutzend Haus- und Belegärztinnen und ärzte aus der Region sowie Vertreterinnen und Vertreter des Spitals zum diesjährigen «Zuweiseranlass». Nach einem Rundgang in Gruppen durch den künftigen OP für ambulante Eingriffe und die Räumlichkeiten des neuen Notfalls sowie der neuen Zentralsterilisation versammelten sich Gäste und Gastgeber im Geschoss C des Behandlungstrakts. CEO Dr. med. Stefan Metzker nutzte die Gelegenheit und informierte mit einer kurzen Präsentation über Aktuelles aus dem Spital und dessen strategische Ausrichtung. Der anschliessende Apéro in ungewöhnlicher Umgebung wurde rege genutzt, um sich bei einem Glas Wein auszutauschen, Bekannte zu begrüssen und Kontakte zu neuen Kolleginnen und Kollegen zu knüpfen und damit das zu tun, was im hektischen Berufsalltag oft zu kurz kommt. CEO Dr. med. Stefan Metzker führt eine Gruppe beim Rundgang. (vorne) Dr. med. Diana Zedler und Dr. med. dent. Christian Zedler. Belegarzt-Sprecher Dr. med. Martin Scherler (vorne, mit Brille) folgt den Ausführungen zum Neubau. 8

9 Verwaltungsratspräsidentin Beatrix Frey-Eigenmann (mitte, in heller Kleidung) in einer Gruppe von Mitarbeitenden und Gästen auf dem Rundgang. Dr. med. Daniela Tyercha mit Partner. Dr. med. Cordt von Restorff und Dr. med. Michael Kleine. v.l.n.r.: Dr. med. Markus Zahner mit Dr. med. Jürg Bütikofer und Dr. med. Liselotte Gunzinger. Nicole Raab vom Direktionssekretariat. Dr. med. Thilo Heimes im Gespräch mit Dr. med. Arthur Genswein. 9

10 PERSÖNLICH 10 Dr. med. Markus Schettle Oberarzt Chirurgische Klinik Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich im Süden von München, im Chiemgau. Mein Medizinstudium absolvierte ich dann grösstenteils an der Universität Witten/Herdecke (Nordrhein-Westfalen). Nach mehreren Studienaufenthalten in Frankreich, Österreich und Indien führte mich mein Weg am Ende des Studiums in die Schweiz, wo ich einen Teil meines praktischen Jahres absolvierte. Begeistert von den Ausbildungsbedingungen, der Schönheit einer mir vertrauten Landschaft und der Mentalität, entschied ich mich, hier im Anschluss an mein Studium die Facharztausbildung durchzuführen. Nach einem Jahr wissenschaftlicher Mitarbeit in der Viszeralchirurgie des Universitätsspitals Zürich trat ich meine erste klinische Stelle in der Chirurgie des Spitals Männedorf an. Zu Beginn war ich unter der Leitung von Prof. Hollinger und Dr. Vollenweider, nach dem Chefarztwechsel auch im Team um Dr. Wydler tätig. Mein weiterer beruflicher Weg führte mich in die Klinik für Viszerale Chirurgie und Medizin des Inselspitals Bern, wo ich neben Rotationen auf den interdisziplinären Notfall und die Intensivstation vor allem viszeralchirurgisch tätig war. Nach einer kurzen Rotation als Stv. Oberarzt in die allgemeine Chirurgie des Spitals Zweisimmen im Berner Oberland kehrte ich im Juli 2014 wieder zu den Wurzeln, dem Spital Männedorf, zurück. Ausgleich bieten mir neben kulturellen Aktivitäten das grossartige Angebot der Region um den Zürichsee, etwa Schwimmen und Segeln, sowie alpine Aktivitäten wie Tourengehen und Skifahren. Ich freue mich über die vielen vertrauten Gesichter, die Männedorf treu geblieben sind und über die mir noch aus früheren Zeiten bekannte Herzlichkeit, Kollegialität und Professionalität. Es ist schön, wieder ein Teil des Spital-Männedorf-Teams zu sein. Dr. med. Urs Adrian Bergner Oberarzt Institut für Anästhesie und Intensivmedizin Geboren und aufgewachsen bin ich im südlichen Markgräflerland, im sogenannten Dreiländereck, unweit der Grenze zu Frankreich und zur Schweiz. Besuche in Basel und Rad- oder Wandertouren im nahen Elsass gehörten zu den häufigen Erlebnissen, die ich auch heute nicht missen möchte. Nach Beendigung der Schule zog es mich dann nach Norddeutschland. Und so entschied ich mich, in Kiel Medizin zu studieren. Meinen beruflichen Werdegang begann ich dann wieder in Süddeutschland, in der Inneren Medizin. Die Anästhesie hatte mich jedoch auch schon länger fasziniert und so ergriff ich nach zweieinhalb Jahren die Chance, in der hübschen Residenzstadt Gotha in Thüringen, wo meine Frau zwischenzeitlich arbeitete, mit meiner Facharztausbildung in der Anästhesiologie zu beginnen. Später wechselte ich nach Erfurt und erwarb dort meine Facharztanerkennung. Im Jahr 2005 zog ich mit meiner Familie, inzwischen verstärkt durch unseren damals einjährigen Sohn Laurin, nach Reutlingen, um dort eine Stelle in der Klinik für Anästhesiologie zu übernehmen. In den folgenden Jahren interessierte ich mich besonders für die ultraschallgestützte Regionalanästhesie und für die Implementierung moderner Techniken und Algorithmen der Atemwegssicherung, die eine wichtige Kompetenz unseres Fachgebietes darstellen. Nach zehn Jahren und reichen Erfahrungen dort war es für mich an der Zeit, wieder zu neuen Ufern aufzubrechen. Und so bin ich sehr froh, hier in Männedorf am Zürichsee, in wunderschöner Umgebung, einen Platz in einer anspruchsvollen Klinik gefunden zu haben, wo neben dem hohen fachlichen Anspruch auch der respektvolle Umgang mit Patientinnen und Patienten sowie Kolleginnen und Kollegen viel zählt. Ich freue mich sehr, hier im Spital ein Teil des Teams werden zu dürfen!

11 Personelle Änderungen ärztliche Mitarbeitende 1. Juli bis 30. September 2014, ausgenommen Unterassistierende Medizinische Klinik Institut für Anästhesie und Intensivmedizin Eintritte med. pract. Lena Hess med. pract. Irina Léa Dubach Austritte med. pract. Florentine Auer med. pract. Tanja Haller Dr. med. Roman Mantel Assistenzarzt Dr. med. Michelle Ruf Chirurgische Klinik Eintritt Dr. med. Urs Adrian Bergner Oberarzt Institut für Radiologie Eintritte med. pract. Eliane Lauk Dr. med. Andreas Meier Oberarzt Austritte Dr. med. Roshanak Daneshzadeh Tabrizi Oberärztin Dr. med. Shila Pazahr Eintritte med. pract. Alexandre Margueron Assistenzarzt Dr. med. Markus Schettle Oberarzt med. pract. Teréz Jores Oberärztin Austritt Dr. med. Markus Huber Oberarzt Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Austritte Dr. med. Nisha Grünberger Dr. med. Kerstin Blickenstorfer Oberärztin Impressum Herausgeber und Redaktion: Spital Männedorf AG, Marketing und Kommunikation, 8708 Männedorf, Layout: designport.ch 11

12 IN KÜRZE Zweiter Kardiologe ab November Am 1. November wird Dr. med. Ivan Fauchère seine Tätigkeit als zweiter Kardiologe am Spital Männedorf aufnehmen. Er arbeitet zurzeit noch als Oberarzt an der Klinik für Kardiologie des Universitätsspitals Zürich (USZ). Seine kardiologische Ausbildung absolvierte er ebenfalls überwiegend am USZ. Ivan Fauchère bringt nach einer Ausbildung an den Spitälern Waid und Zollikerberg sowie einer Oberarzttätigkeit an der medizinischen Poliklinik des USZ zudem fundierte internistische Kenntnisse mit. Als Leitender Arzt wird er auch für die Betreuung der stationären internistischen Patientinnen und Patienten sowie den internistischen Dienstbetrieb zuständig sein. Die über die letzten Jahre immer weiter gestiegene Nachfrage nach kardiologischen Leistungen hat diese personelle Verstärkung erforderlich gemacht. Ich selbst erhoffe mir, wieder vermehrt internistisch tätig sein zu können, nachdem sich meine Arbeit zuletzt immer mehr Richtung Kardiologie verschoben hat. Künftig wird eine lückenlose kardiologische Betreuung der Klinik gewährleistet sein, was bisher wegen Ferien- und Fortbildungsabwesenheiten nicht möglich war. Geplant ist ausserdem der Ausbau der nicht-invasiven Ischämie-Diagnostik. Die Anmeldung ambulanter Patientinnen und Patienten kann wie bisher über das Sekretariat für Kardiologie oder persönlich an einen der beiden Kardiologen erfolgen. Falls Sie die Untersuchung durch einen bestimmten Kardiologen wünschen, werden wir dies nach Möglichkeit berücksichtigen. Chronisch herzkranke Patientinnen und Patienten, die bisher durch mich betreut wurden, werde ich auch weiterhin persönlich betreuen. Dr. med. Ivan Fauchère verstärkt die Kardiologie des Spitals Männedorf. Dr. med. Thilo Heimes Leitender Arzt Medizinische Klinik Susanne Stierli ist neue Leiterin Pflege Die Pflege des Spitals Männedorf steht seit Anfang September neu unter der Leitung von Susanne Stierli. In ihrem Bereich sind über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, welche für die rund 150 Betten zuständig sind. Susanne Stierli kennt das Spital bereits von ihrer Ausbildung her, die sie von 1988 bis 1991 in Männedorf absolvierte. Von 1996 bis 2014 arbeitete Susanne Stierli im Kantonsspital Winterthur, wo sie ab 2001 die Pflege des Departements Chirurgie leitete. Mit Susanne Stierli ist eine kompetente Fachfrau zum Spital Männedorf gestossen, die über langjährige praktische Erfahrung und Führungserfahrung sowie einen Master in Health Care Management verfügt. Sandra Häfeli, welche die Pflege seit letztem Sommer interimistisch geleitet hat, nimmt ihre Stellvertretung wahr. Susanne Stierli kommt vom KSW nach Männedorf.

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