Rundbrief Nr. 517 / April 2015 PRINT POST APPROVED P.P /00012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rundbrief Nr. 517 / April 2015 PRINT POST APPROVED P.P. 344276/00012"

Transkript

1 Australian German Welfare Society Inc. Reg. No. A B ABN: Rundbrief Nr. 517 / April 2015 PRINT POST APPROVED P.P / th Floor / 24 Albert Rd South Melbourne, 3205 VIC Monday Thursday 9.00am 4.00pm Tel.:

2 2 Inhalt Sozialarbeiterbericht 5 Spenden 5 Veranstaltungskalender 7 Bekanntmachungen 19 Grüsse vom TTHA 14 Nächster Rundbrief 27 Liebe Mitglieder Schon wieder ist ein Viertel des neuen Jahres abgelaufen und wir sollten die schönen Herbsttage genießen so lange sie anhalten. Wie bereits angekündigt, findet am Mittwoch, dem 15. April 2015 unser großer 60ster Gala Abend statt.die Einladungen sind bereits verschickt worden. Wir können uns wieder auf ein Abendessen in dem schönen Athenaeum Club freuen und auf eine Aufführung von Mozarts Cosi Fan Tutte, aufgeführt von C0-Opera Opera on the Move. Es wäre schön, wenn viele von Ihnen an dem großen Ereignis teilnehmen könnten. Der Monat Mai wirft bereits seine Schatten vorraus mit einer Reihe von interessanten Veranstaltungen. Ich führe sie schon einmal auf, so dass Sie sich schon darauf einstellen können. Am Samstag, dem 2. Mai findet in der Melbourne Town Hall zwischen 10 und 15 Uhr eine Ausstellung statt über Ageing in Australia EXPO 2015, an der auch die AGWS mit einem Stand vertreten sein wird. Außerdem werden viele andere Organisationen, die sich in den Dienst älterer Menschen stellen, dort vertreten sein und ausstellen. Man sollte diese Ausstellung nicht versäumen, der Eintritt ist frei. Unsere Muttertagsfeier ist für den 14. Mai im Club Tivoli vorgesehen. Dazu sind Sie alle, auch die Väter, herzlich eingeladen. Wir werden wieder ein kleines Programm zusammenstellen und freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Zu guter Letzt möchte ich noch auf einen Ausflug hinweisen, der für den 26. Mai geplant ist. Wir wollen mit dem Bus nach Daylesford zur Lavendelfarm fahren. Genaue Termine dazu finden Sie im nächsten Rundbrief. Zu allen Veranstaltungen können Sie sich aber bereits im Büro anmelden, das erleichtert uns die Planung. Grüße von Linde Mohr AGWS RUNDBRIEF Nr. 517 April

3 3 Bildung made in Germany International orientierte Hochschulen, eine Berufsausbildung, die Vorbild in vielen Ländern ist. (Nach einem Artikel von Janet Schayan in DE Magazin Deutschland) Möchten Sie wissen wo Deutschland am internationalsten ist? Besuchen Sie eine deutsche Hochschule. Zum Beispiel den Campus Westend der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, 6533 Studenten und Studentinnen von haben einen internationalen Pass. Gehen Sie in die Mensa, lauschen Sie dem vielsprachigen Stimmengewirr. Sie hören Englisch, Französisch, Arabisch, Chinesisch- und natürlich Deutschunter anderem. An der Theke finden Sie Putenbrust portugiesische Art, Chop Suey, Sojanuggets und Türkischen Gemüsegoulasch. Willkommen im globalen Dorf. Wir wollen Harvard am Main werden heißt das Motto in Frankfurt. Eine Aussage, die als Metapher für einen Anspruch steht, den die Uni mit anderen deutschen Hochschulen wie Aachen, Berlin, Bremen, Dresden, Köln, Heidelberg, Tübingen und vielen anderen durchaus teilt: Excellence und Internationalität. Im Jahr 2013/2014 kamen 11,5% der Studenten aus dem Ausland. Deutschland liegt mittlerweile auf Platz 3 der beliebtesten Studienländer- nach USA und Großbritannien. Fast 90 Prozent der Studiengänge sind auf die in den meisten Ländern gängigen Bachelorund Masterabschlüsse umgestellt. Das deutsche Diplom und der Magister gehören zunehmend der Vergangenheit an. Unter den mehr als 6000 Bachelor- und 5000 Masterprogrammen gibt es allein rund tausend englischsprachige Angebote- zudem auch einige in Französisch, Italienisch oder Chinesisch. Die meisten Universitäten und Fachhochschulen unterhalten Kooperationsprogramme mit internationalen Hochschulen. Allein 2013 hat der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) knapp deutschen und ausländischen Studenten und Forschern einen Auslandsaufenthalt ermöglicht. Die duale Berufsausbildung gilt als Rezept gegen Jugendarbeitslosigkeit. Für Schulabsolventen in Deutschland, die nicht studieren wollen, ist meist die Duale Berufsausbildung die erste Wahl. Dual steht dabei AGWS RUNDBRIEF Nr. 517 April

4 4 für eine Kombination zwischen einer 2 bis 3 ½ jährigen praktischen Ausbildung in einem Betrieb und dem parallelen theoretischen Unterricht in einer Berufschule. Dieses Format gilt als ein Rezept gegen die in Europa umgehende Jugendarbeitslosigkeit, die sich jedoch in Deutschland auf niedrigem Niveau bewegt. Den hohen Stellenwert, den das Thema Ausbildung und Wissenschaft in Deutschland hat, belegt auch, dass die Bundesregierung aktuell so viel in Bildung und Forschung investiert (14 Millarden Euro) wie nie zuvor. Linde Mohr Wussten Sie schon...wo diese Redewendung herkommt? Ein Spießbürger sein - heute: engstirnig, geistig unbeweglich sein- Bürger wohnten im Mittelalter in einer burgartig befestigten Stadt. Sie waren verpflichtet, die Stadt bei Gefahr mit Spießen zu verteidigen. Nach der Erfindung der Schußwaffen konnte mit den Spießen nicht mehr viel erreicht werden und die sogenannten Spießbürger galten als rückständig. Haben Sie eine Adresse? Wenn ja, dann möchten wir Ihnen den monatlichen Rundbrief per Internet zusenden. Bitte teilen Sie uns Ihre Adresse mit: Tel , Bitte helfen Sie uns, die Papierflut zu reduzieren und Bäume zu retten. AGWS RUNDBRIEF Nr. 517 April

5 Spenden Herzlichen Dank für Ihre Spenden! Die Spenden für das TTHA sind mit * gekennzeichnet. Drohn Mr Janthamethi Mrs Kaeser Compressors Gala Evening Lady Potter Gala Evening Solondz Mrs Sozialarbeit Unser Büro wurde 127 mal kontaktiert und wir hatten 48 Besucher. Sozialarbeiter Statistik fuer den Monat Februar 2015 Altersfürsorge allgemein 30 Friendly Visiting Service 7 Computerkiosk 6 Deutsche Sprache 11 Rente 3 Information 4 Finanzielle Hilfe 2 TTHA 6 Sonstiges 3 Insgesamt 72 Davon Neue Faelle 9 Besuche von Klienten im Buero 4 Auswärtstermine und Hausbesuche 9 AGWS RUNDBRIEF Nr. 517 April

6 6 Computerkurse - Broadband Kiosk für Senioren Internet? ? Broadband? Online? Google? Skype? Hiiiiiilfe!!!!! Keine Angst vor Computern sie beissen nicht und mit der Erklärung eines Tutors macht es sogar richtig Spass und man ist NIE zu alt zum Lernen... Mittwochs von 13 bis 16 Uhr Im Büro der AGWS In unserem Büro hier in South Melbourne stehen 3 Broadband for Seniors Computer, die Sie während unserer Öffnungszeiten jederzeit benutzen können! Bitte melden Sie sich bei uns im Büro zum Computerkurs an unter Wir nehmen Abschied Frau Ethel Czerny Frau Puder Frau Rosalie Baake Den Angehörigen sprechen wir unser tiefes Mitgefühl aus. Neue Mitglieder: Wir begrüßen herzlich bei der AGWS: Frau Olga Grull Frau Annett Kretzschmar AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 6

7 7 Veranstaltungskalender QU-QU-Treffen Quasseln, Quatschen, nette Leute Haben Sie Lust, sich über Bücher,Erfahrungen, Erinnerungen, Filme, Gesundheit, Reisen und was Ihnen sonst noch einfällt auf Deutsch zu unterhalten? Wollen Sie Ihre Seele erleichtern, Dampf ablassen? Kommen Sie einfach vorbei! Dienstag, 14.& 28. April 2015 Treffpunkt: AGWS Büro Uhrzeit: zwanglos zwischen und Uhr 60th Gala Evening Mit einer Aufführung von W.A. Mozart Cosi Fan Tutte Mittwoch, 15. April 2015, Uhr Athenaeum Club Anmeldung erforderlich. Der etwas andere Filmclub Im März sahen wir den deutschen Spielfilm Die Dienstagsfrauen nach einem Buch von Monika Peetz, das wir schon in unserem AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 7

8 8 Buchclub gelesen hatten. Vier Freundinnen begeben sich gemeinsam auf den Jacobsweg, um Judith (Inka Friedrich) über den Tod ihres Mannes hinwegzuhelfen. Auf dem Weg kommt es allerdings zu Unstimmigkeiten, da die Freundinnen allerhand unangenehme Wahrheiten konfrontieren müssen. Etwas unglaubwürdig das Ganze vor allem, da den Frauen auch auf dem anstrengenden Pilgerweg nie das Make-up zerläuft und auch die Rucksäcke schier unendlich neue, schicke Outfits hervorzaubern Trotzdem war es unterhaltsam und es machte einfach Spaß, zusammenzusitzen und bei Kaffee, Tee und Pflaumentorte einen Nachmittag auf Deutsch zu verbringen. Vielen Dank, Jochen, dass du dich wieder dem Technischen gewidmet hast! Der andere Filmclub trifft sich einmal im Monat in den Räumen der AGWS. Wenn Sie gern deutsche Filme in Gesellschaft von Gleichgesinnten sehen, dann werden Sie doch ein Mitglied! Wir zeigen Komödien, Liebesfilme, ernste Filme, Klassiker und Modernes... Die nächste Vorführung findet am Donnerstag, den 9. April 2015 um 15 Uhr statt. Wer am Filmclub interessiert ist, muss ein Mitglied werden (Anmeldung über die AGWS) und bekommt dann regelmäßig die Information zum nächsten Film zugesandt. Wir treffen uns normalerweise am ersten Donnertag des Monats, in den Räumen der AGWS. Dieser Monat ist nochmal eine Ausnahme, wegen Ostern treffen wir uns am zweiten Donnerstag! Sitzplätze sind leider begrenzt, also rechtzeitige Anmeldungen sind unbedingt nötig! Anmeldung für den Filmclub mit Namen, Adresse, Telefonnummer und in der AGWS, Tel or mail: AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 8

9 AGWS Deutsche Buchclubs Lesen Sie gerne deutsche Bücher? Mӧchten Sie sich gerne darüber austauschen auf deutsch? Dann machen Sie doch einfach mit! Die AGWS unterstützt 2 deutsche Buchclubs! Jeweils am 3. Dienstag im Monat 9 Vormittags 11.00h in den Räumen der AGWS Kontakt: Ute Haberberger Tel: April 2015 Altwerden ist nichts für Feiglinge (Joachim Fuchsberger 224 S.) 19. Mai 2015 Dem Rad in die Speichen fallen: Die Lebensgeschichte des D. Bonhoeffer (Renate Wind 150 S.) 16. Juni 2015 Buntschatten und Fledermäuse (Axel Brauns- 379 S.) Abends 19.00h an wechselnden Ӧrtlichkeiten Kontakt: Dagmar Logan Tel: April 2015 Mio, mein Mio (Astrid Lindgren 189 S.) 19. Mai 2015 Morgen kommt ein neuer Himmel (Lori Spielmann 368 S.) 16. Juni 2015 Filmvorführung Die Bücher kӧnnen bei der AGWS, St Kilda, Brighton and Glen Waverley Library ausgeliehen werden. AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 9

10 10 Rappelkiste Herzlichen Glückwunsch Rappelkiste! Die Rappelkiste ist ein Jahr alt und wir sind sehr glücklich und zufrieden mit allem, was wir erreicht haben! Die Zahl der Mitglieder steigt ständig und wir bekommen viel Nachwuchs. Wir sind auch eine der wenigen sprachfördernden Spielgruppen, die von zwei ausgebildeten Erzieherinnen geleitet werden und ein volles Programm bieten. Da mehr Zweijährige zu uns stoßen, haben wir unsere Kostenstruktur ein wenig verlagern müssen: Die Kosten für jedes Kind ab 2 Jahren betragen $7, für jedes Geschwisterkind ab 2 Jahren $3 pro Woche. Da beide Erzieherinnen im April für längere Zeit in die Heimat reisen, gibt es eine längere Pause nach den Term 1 Ferien. Beginn in Term 2 ist Donnerstag der Die Rappelkiste ist eine deutsche, sprachfördernde Spielgruppe der AGWS. Die Gruppe wird von zwei deutschen Kindererzieherinnen, Andrea Lange und Gine Schäfer, ehrenamtlich geleitet. Jeden Donnerstagmorgen (während der Schulterms) spielen, basteln, malen, singen, reimen und lesen wir vor... natürlich auf Deutsch- Für alle Kinder in Begleitung eines Elternteils oder eines Elternvertreters. Donnerstagsmorgens Uhr Parkdale Church of Christ, 176 Como Parade West, Parkdale Anmeldungen: Dagmar Logan Kosten: $ 7 fürs erste Kind; $ 3 für jedes weitere Kind; Kinder unter zwei Jahren nehmen kostenfrei teil. Die AGWS Jahresmitgliedschaft pro Familie beträgt $50 (darin eingeschlossen ist die Versicherung bei: Playgroup Australia) Ein Projekt der Australian-German Welfare Society Deutsche Sprache und Traditionen spielend beibehalten AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 10

11 11 Memories in my Luggage die Ausstellung ist weitergewandert: in die Rotunda in der Brighton Library. Wieder einmal war die Eröffnung sehr erfolgreich. Diesmal eröffnete Dr Walter Uhlenbruch AO, der Ehrenpräsident der Australian-German Welfare Society, die Ausstellung mit einer informativen und humorvollen Rede, die uns an die Anfänge der Society erinnerte, aber auch ein Bild der Stadt Melbourne im Jahre 1959 zeichnete, als Herr Dr Uhlenbruch hier eintraf. Wer erinnert sich heute noch daran, dass damals das Southern Cross Hotel das höchste Gebäude Melbournes war?! Dr Uhlenbruch leitete die AGWS für 26 Jahre als Präsident, und unter seiner Führung wurden u.a. die eigenen Büroräume gekauft, eine Sozialarbeiterin angestellt, in Partnerschaft mit der Tempelgesellschaft das Tabulam und Templer Home for the Aged gebaut. Dr Uhlenbruch, selbst ein Expatriate und internationaler Geschäftsmann gedachte auch dem schönen deutschen Wort Heimat (von dem Titel Sabine Nielsens Buch Ein bisschen Heimat im Gepäck). Wie übersetzt man Heimat? fragte er. Es ist ein Wort wie Gemütlichkeit es gibt einfach nichts Gleiches im Englischen. Wie immer wurden unsere Gäste freundlich empfangen mit einem Willkommenstrunk und leckeren Häppchen, geschaffen vom deutschen Koch Achim Herterich von Die Küche in Beaumaris. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Carsten Johow vielen Deutschen bekannt als 3ZZZ German Radio Melbourner Hafenkonzert Moderator. Carsten unterhielt uns mit allerlei Döntjes ( Geschichten für die Nicht-Norddeutschen!) aus seinem eigenen Expatriatenleben, das ihn in alle Ecken der Welt und wohl auf alle Meere führte, den er machte es zu seinem Beruf, Schiffsmotoren zu reparieren*. Schließlich ließ er sich in Melbourne nieder und baute ein erfolgreiches Geschäft auf, bis sein Abenteuergeist ihn in den Ruhestand rief, um von dort aus um so besser seinen diversen Hobbies, u.a. dem Reisen, zu frönen. Carstens Motto: Adventure before Dementia. Und Carsten AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 11

12 12 gelingt es, an den den ungewöhnlichsten Orten der Welt, Deutsche aufzutreiben, die eine Geschichte zu erzählen haben. Am Ende unserer Veranstaltung ergaben sich viele Gespräche unter unseren Gästen - sie tauschten sich aus, verglichen Erfahrungen und sprachen mit den Zeitzeugen, die mit ihren Geschichten zum Buch und damit zur Ausstellung beigetragen haben. Nach diesen Einleitungen waren dann auch die Expatriaten das Thema bei unserer nächsten Veranstaltung in Brighton, als es hieß: What is it like? The life of an Expat wife. Expatriaten, ungleich Migranten, die ihre Auswanderung auf lange Sicht planen, werden meist von ihrer Regierung, Gesellschaft oder Firma in ein fremdes Land gesandt, um einige Jahre dort zu arbeiten. Einige bleiben für immer, andere ziehen weiter in ein anderes Land, einige kehren zurück in ihre Heimat. Das Auslandserlebnis ist für Expatriaten ein bisschen anders als für Migranten: Sie werden oft in eine Gruppe von schon anwesenden Expatriaten aufgenommen. Meistens wartet schon eine Stelle oder Aufgabe auf sie, und ihr Auftraggeber assistiert beim Umzug und beim Finden einer Unterkunft. Aber Expatriaten und Migranten haben gemein, dass sie mit einer neuen Sprache, Kultur und neuen Traditionen konfrontiert werden. Und oft ist es der Gattin überlassen, Kindergärten oder Schulen zu finden, Supermärkte, Ärzte und andere wichtige Anlaufstellen. Und beide Gruppen müssen sich überlegen: Wie erhält man die Muttersprache in einer englischen Umgebung? Unsere Diskussion am Runden Tisch ergab einen interessanten Einblick in die Freuden und Schwierigkeiten vom Leben in einer globalen Welt. Das Thema Expatriatismus erlaubte uns auch, Parallelen zwischen den Einwanderen damals und heute zu ziehen. Während Migranten sich heute bewusst auf ihre Gastkultur vorbereiten können durch das Reisen, durchs Internet, durch internationale Filme und wissen, was sie in Australien erwartet, waren die Erlebnisse der Einwanderer in den 1950ern nicht unähnlich derer, die heute als Asylanten oder Flüchtlinge in Australien eintreffen. Auch diese Menschen fliehen vor Krieg, Terrorismus, ethnischen AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 12

13 13 Konflikten, Armut oder Hungersnot. Auch sie wollen ihren Kindern die Möglichkeit geben, in einer friedlichen, sicheren Welt aufzuwachsen. Wie anders war das damals, als ein drei-minütiger Telefonanruf schon als Luxus galt. Heute bleibt man Familien und Freunden durch skype verbunden! Wenn es Ihnen gefällt, was wir mit unserer Ausstellung erreichen, dann können Sie uns unterstützen! Eine Spende ist sehr willkommen und man kann das über einen Link auf unserer Webseite einfach und schnell machen: How to donate auf oder Sie können ein Spendenformular von der Australian-German Welfare Society anfordern: Tel Alle Spender und Sponsoren werden auf unserem Sponsorbord erwähnt, das unsere Ausstellugnen begleitet. So helfen Sie uns, die Ausstellung weiterzuführen. Wir danken unseren privaten Spendern: M. Anders, R. Bueskens, W. Godtner, J. Mohr, und die Hofmann Familie und unseren Sponsoren Henkell Brothers; Victorian Multicultural Commission; CET Stringer; Studio 673 and Creative Partnerships Australia. Carsten Johows erstaunliche Reisen kann man in seinem Buch: Dieselöl und Kokusnüsse nachlesen (2006, Books on Demand). Memories in my Luggage German migration Exhibition at the Goethe Institut 17 April to 29 May Level 1, 448 St Kilda Road, Melbourne LAUNCH 17 April all welcome: RSVP phone pm for 630 pm start Viewing and welcome with complimentary drinks and the sounds of the Lark Duo Official opening by Mr Michael Pearce, Honorary Consul General Melbourne Memories in my luggage an introduction to the exhibition by Sabine Nielsen Luggage and Baggage a short history of German migration to Melbourne by Dr Leo Kretzenbacher, Senior Lecturer at the AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 13

14 14 School of Languages and Linguistics, German Studies Program, University of Melbourne. Afterwards, guests will be able to speak to Zeitzeugen, contemporary witnesses migrants who are happy to share their experiences. Presented by the Australian-German Welfare Society with the aid of our generous sponsors: Henkell Brothers; Victorian Multicultural Commission; CET Stringer; Studio673 and Creative Partnerships Australia and our private donors: M. Anders, R. Bueskens, W. Godtner, J. Mohr and the Hofmann Family. Tabulam and Templer Homes for the Aged Wir sind bereits mitten im ersten Viertel des Jahres und nähern uns schon dem Ende des Sommers. Im Januar haben wir Australia Day gefeiert und zu Valentinstag hatten wir einen Ball. Unsere Heimbewohner und deren Familien haben die Feierlichkeiten genossen und wir danken all denjenigen, die zum Erfolg der Veranstaltungen beigetragen haben. Wir geniessen die Gerichte unseres neuen Kochs und werden ein 365 Menu mit ihm entwickeln mit Schwerpunkt auf dining experience. Viele Leute kommen von ausserhalb unseres Heims, um bei uns zu essen und auch die Verwandten essen gern bei uns, wenn sie ihre Lieben besuchen. Sollten Sie TTHA während der Essenszeiten besuchen, kommen Sie doch mal in der Küche vorbei. Wir wünschen Tibor alles Gute und freuen uns auf seinen Enthusiasmus bei der Zubereitung der Gerichte. TTHA sind weitere 60 Home Care Packages zuerkannt worden. Sollten Sie Unterstützung benötigen, können Sie uns gern unter AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 14

15 15 Tel anrufen oder mit mit Ricci, Community Care Manager, direkt sprechen unter Tel Unten finden Sie einige Informationen, die zum besseren Verständnis was ein Home Care Package ist, beitragen sollen. What is a Home Care Package? a. Care Packages provide the opportunity for the elderly to stay in their own homes longer and provide the choice and flexibility in the way that care and support is provided to them. b. It is a coordinated package of services tailored to meet the Clients specific care needs Who is the Client? a. A person who needs some help to stay in their own home; b. Someone struggling with some aspects of living at home, but still able to manage most of the time; c. A person concerned that if they don t get some help at home, they might have to go into an aged care home potentially, before they are ready; d. A younger person with a disability, dementia or other special care needs that are not met through specialist services; e. There is no minimum age for accessing a Home Care Package. Who is eligible for funding? a. There needs to be assessment by an Aged Care Assessment Team (ACAT) or an Aged Care Assessment Service (ACAS) in Victoria to become eligible for a package; b. The Australian Government pays for the bulk of aged care in Australia, but you may be also asked to contribute; c. A person may choose to privately pay for the services available. What type of services can be provided? a. Case management coordination and management of the services required by the client ; b. Personal services such as help with showering or bathing, dressing and mobility; AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 15

16 16 c. Support services such as help with washing and ironing, house cleaning, gardening, basic home maintenance, home modifications related to your care needs, and transport to help you do shopping, visit your doctor or attend social activities; d. Clinical care such as nursing and other health support including physiotherapy (exercise, mobility, strength and balance), services of a dietitian (nutrition assessment, food and nutrition advice, dietary changes), podiatry (feet care) and hearing and vision services; e. Aids and equipment such as some aids and equipment to assist with mobility, communication or personal safety. (Whatever is agreed must be affordable within the funding available for the package.) Wir bedanken uns für die uns entgegengebrachte Unterstützung und das Engagement, was mit dazu geführt hat, dass unser Residential Aged Care, Retirement Living und Planned Activity Groups weiterhin gut ausgefüllt sind. Mit Ihrer Unterstützung können wir ausserdem Gemeindemitgliedern helfen, länger in ihrem eigenen Haus zu bleiben. Bitte geben Sie unsere Kontaktdaten an Interessenten weiter, die Home Care Services benötigen. Till next month, continue to enjoy life, smile and make memories Best regards Natasha CASE MANAGER (Lifestyle Advisor) - TTHA Community Care TTHA is a German specific aged care organisation funded by the Australian Government s Department of Social Services (DSS) to provide a Home Care Packages (previously CACP s) program. The Lifestyle Advisor position will be based in Bayswater with an expectation to reach across the Southern Metro Region. We are seeking an experienced individual, who is dedicated, flexible and innovative to join our dynamic team on a 25 hour per week casual basis with long term possibility of permanent part time basis. AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 16

17 17 The Role of the Lifestyle Advisor will be to consult, plan and facilitate access to a range of services and support with the eligible consumer, their family or carer to ensure they remain in their own home for as long as possible. To meet the Key Selection Criteria the successful applicant should preferably have: Prior experience in case management in age care and within the community services sector, particularly with complex clients across Level 1 to 4 Home Care Packages and dementia care clients. Suitable qualification. Demonstrated understanding of the role and responsibilities of case management which includes assessment, counseling, liaising/networking, interviewing, advocacy, referrals. A good knowledge of Aged Care Reform and Consumer Directed Care. Knowledge and practice in Person Centered Care and in the reenablement approach in care management practice. Ability to care manage a caseload of consumers. Have well developed interpersonal and communication skills and an ability to be sensitive to the needs of consumers, family and carers. A valid Victorian Driver s License and suitable registered and insured vehicle that will be able to transport consumers. Preferably have German/European speaking background or prior experience in CALD packages but it s not a requirement. Current police check. Wages to be confirmed depending on experience and qualification, attractive salary packaging available. Interested Applicants should submit their resumes by no later than 24th of Apr 2015 to: Jodie Prestt AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 17

18 18 Community Care Support Casual Position Live locally, work locally Attractive salary packaging benefits Km travel refund between client Eastern and South Eastern Suburbs of Melbourne TTHA (also known as Tabulam and Templer Homes for the Aged) is a German specific home care package provider supporting consumers of German speaking background. Due to a rapid growth and extending home care from the Eastern Metro Region into the South Eastern Metro Region, we now have fantastic career opportunities for professional and experienced Community Care Support Staff to join our TTHA Community Care team within both regions. As a Community Care Support you will support our consumers to remain living in their own home through the provision of respite, personal care and home care support. Responsibilities include providing personal care, respite care, domestic cleaning support, meals preparation and shopping as well as transport. This is your chance to make a real difference to the lives of people in your community. To be successful in this role you should meet the following criteria: A minimum Certificate III in Home and Community Care or Aged Care Current First aid certificate Preferably have current CPR, manual handling and infection control certificates Current National Police Clearance Certificate Be self-directed and excel in your time management and organisational skills Ideally have previous experience in Home and Community Care/ Aged Care Hold a current Driver s License and own a reliable, registered vehicle with comprehensive insurance that is able to transport consumers Smart Phone and Internet access AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 18

19 19 Good communication Skills Preferably speak German as first or second language or have experience in working with people of other CALD background Ability to work independently Availability Monday Sunday Be willing to travel to shifts within the South Eastern or Eastern Region of Melbourne Be willing to complete shifts of minimum of one hour Be a Team player This is a fantastic opportunity to join our growing culturally specific organisation. If you are looking to change the quality of life for our elderly members within the community this challenge will be for you and we would love to hear from you. Please note that this position is for work in Community Care and is not a position in Residential Aged Care. If you are interested please your resume to: by no later than the 24th of April Bekanntmachungen Die Verantwortung für den Inhalt von Bekanntmachungen und Beilagen liegt bei den jeweiligen Zusendern Üben Sie sich gern in der deutschen Sprache? Dann nehmen Sie am Deutschen Konversationskurs für Fortgeschrittene teil. Wir sprechen, diskutieren, lesen und hören Deutsch. Donnerstagabend von Uhr in der AGWS. Kosten: $150 ($125 für AGWS Mitglieder) für zehn Wochen. Sabine Nielsen: Tel Geselligkeit und deutsche Sprache im Migrant Resource Centre Northwest Mittwochs, Uhr Woodlands Park House, Winifred Street, N Essendon AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 19

20 20 Donnerstags, Uhr Westvale Community Ctr, 45 Kings Road, St Albans Alle Anfragen an Regine Keys Tel Haben Sie von schon von meet-up gehört? Deutsche und Deutschsprecher in Melbourne treffen sich regelmäßig in einem Hotel oder Restaurant. Man braucht nicht mal sehr gut Deutsch sprechen, um mitzumachen! Manchmal wird auch etwas ganz Besonderes organisiert, wie ein Kino Besuch. Alle Infos und Anmeldungen übers Internet: Cnr East Esplanade & Silvester Cres, St Albans VIC 3021 Die Ladies Auxiliary der Peace Lutheran Church in St Albans ist eine Gruppe aktiver, deutscher Damen, die sich am ersten Montag im Monat zu einem gesellschaftlichen Zusammensein trifft. Information und Anmeldung: Frau Dora Heerde Tel: Generationenübergreifender (Sprach)austausch Sind sie über 60 und haben Sie Lust sich mit jungen Schülern/Studenten zu treffen, die Deutsch lernen? Diese Treffen geben den Lernenden die Möglichkeit Deutsch zu üben und förden den interkulturellen Dialog zwischen den Generationen. Bei Interesse und Rückfragen bitte bei Ramona Baumgartner melden: Tel Monash University, Intergenerational Language Encounters: Deutsch-Australier in West-Victoria Julian Rabl, wohnhaft in Brighton, recherchiert seit vielen Jahren die Geschichte seiner deutschen Vorfahren, die einst mit anderen deutschen Lutheranern von Südaustralien aufbrachen, um sich in West- Viktoria niederzulassen. Er braucht Hilfe, um einige deutsche Dokumente zu übersetzen wer hat Lust ihm beizustehen und mehr über ein sehr interessantes Kapitel der Deutsch-Australier zu erfahren? Kontakt: Tel AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 20

21 21 Young Germans Treffen Seit drei Jahren erfreut sich das Young Germans Treffen großer Beliebtheit. Junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren finden auf diese Weise immer wieder Zugang zur Gemeinde und sind dankbar auf ein kleines Stück Heimat fern von Deutschland zu treffen. Ob Backpacker, Studenten oder Praktikanten die unterschiedlichsten Menschen kommen beim Young Germans Treffen zusammen und bringen sich immer wieder gern in die Gemeindearbeit ein, indem sie beispielweise beim Gemeindefest Kinderaktivitäten anleiten oder zu St. Martin beim Verkauf helfen. GERMAN LANGUAGE CLASSES / BAYSWATER A German language multi- level class for students is held at the Templer Community Centre, 51 Elizabeth Street Bayswater on Tuesdays after school during the school term. If there is sufficient demand, a Muttersprachler class will be held in addition to this class. For more information, please contact Irene Bouzo on or GERMAN LANGUAGE CLASSES / BENTLEIGH At the Temple Society Australia 152 Tucker Road Bentleigh we are currently conducting 8 classes. Four classes are conducted on Mondays after school during school terms for students who are considered first language German speakers. Four classes are conducted on Wednesdays after school during school terms for students who are learning German as a second language. For more information, please contact Marianne Herrmann on or Temple Society German Schools 2016 and beyond in Bayswater and Bentleigh Doris Frank and Marianne Herrmann are looking to retire gracefully from administering the Temple Society German Schools. Doris has been in a voluntary leadership role at Bayswater for 20+ years. Marianne has been the voluntary coordinator at Bentleigh for 10+ years. We would both like to see the Temple Society continue to offer German language education into the future, and for this to happen we recognise that the time for volunteers doing all the administration work has passed. Neither of us wishes to continue, even in a paid role. AGWS Rundbrief Nr. 517 April 2015 Seite 21

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart

ugendmigrationsrat Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Local youth projects Youth Migration and Youth Participation Kairo/Menzel-Bourguiba/Fès/Bochum/Stuttgart Profil der engagierten Jugendlichen aged 18 to 25 activ in a youth organisation interested in participation

Mehr

In der SocialErasmus Woche unterstützen wir mit euch zusammen zahlreiche lokale Projekte in unserer Stadt! Sei ein Teil davon und hilf denen, die Hilfe brauchen! Vom 4.-10. Mai werden sich internationale

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016

Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016 Zürich, 9. November 2015 English version further down Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016 Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Interessierte Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass

Mehr

Selbstlernmodul bearbeitet von: begonnen: Inhaltsverzeichnis:

Selbstlernmodul bearbeitet von: begonnen: Inhaltsverzeichnis: bearbeitet von: begonnen: Fach: Englisch Thema: The Future Deckblatt des Moduls 1 ''You will have to pay some money soon. That makes 4, please.'' ''Oh!'' Inhaltsverzeichnis: Inhalt bearbeitet am 2 Lerntagebuch

Mehr

Level 1 German, 2015

Level 1 German, 2015 90886 908860 1SUPERVISOR S Level 1 German, 2015 90886 Demonstrate understanding of a variety of German texts on areas of most immediate relevance 2.00 p.m. Thursday 26 November 2015 Credits: Five Achievement

Mehr

FLIRT ENGLISH DIALOGUE TRANSCRIPT EPISODE FIVE : WELCOME TO MY WORLD

FLIRT ENGLISH DIALOGUE TRANSCRIPT EPISODE FIVE : WELCOME TO MY WORLD 1 FLIRT ENGLISH DIALOGUE TRANSCRIPT EPISODE FIVE : WELCOME TO MY WORLD AT S GARDEN SHED Wie lange sind sie schon hier? Was? Die Mädels Julie und Nina was meinst du, wie lange sie schon hier sind? Etwa

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

Project Management Institute Frankfurt Chapter e.v. Local Group Dresden T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Riesaer Str.

Project Management Institute Frankfurt Chapter e.v. Local Group Dresden T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Riesaer Str. 10 February 2008 Sehr geehrte(r) Kollege / Kollegin, hiermit laden wir Sie zum nächsten Treffen der PMI am Montag, 25. Februar ab 17:00 Uhr ein. Ort: (Anfahrskizze siehe Anlage 3) Dear Colleagues, We are

Mehr

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios

Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Login data for HAW Mailer, Emil und Helios Es gibt an der HAW Hamburg seit einiger Zeit sehr gute Online Systeme für die Studenten. Jeder Student erhält zu Beginn des Studiums einen Account für alle Online

Mehr

Rundbrief Nr. 516 / März 2015 PRINT POST APPROVED P.P. 344276/00012

Rundbrief Nr. 516 / März 2015 PRINT POST APPROVED P.P. 344276/00012 Australian German Welfare Society Inc. Reg. No. A 0010852 B ABN: 98 245 957 640 Rundbrief Nr. 516 / März 2015 PRINT POST APPROVED P.P. 344276/00012 4th Floor / 24 Albert Rd South Melbourne, 3205 VIC Monday

Mehr

Want to have more impressions on our daily activities? Just visit our facebook homepage:

Want to have more impressions on our daily activities? Just visit our facebook homepage: Dear parents, globegarden friends and interested readers, We are glad to share our activities from last month and wish you lots of fun while looking at all we have been doing! Your team from globegarden

Mehr

German Geography Cookie Unit Haley Crittenden Gordon German Teacher Lee High School & Key Middle School (adapted from Angelika Becker)

German Geography Cookie Unit Haley Crittenden Gordon German Teacher Lee High School & Key Middle School (adapted from Angelika Becker) German Geography Cookie Unit Haley Crittenden Gordon German Teacher Lee High School & Key Middle School (adapted from Angelika Becker) Goal Students will learn about the physical geography of Germany,

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com)

Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Frequently asked Questions for Kaercher Citrix (apps.kaercher.com) Inhalt Content Citrix-Anmeldung Login to Citrix Was bedeutet PIN und Token (bei Anmeldungen aus dem Internet)? What does PIN and Token

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein

Studentische Versicherung. Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Studentische Versicherung Kathrin Cuber AOK Südlicher Oberrhein Wann kann sich jemand als Student versichern? Einschreibung an einer staatlich anerkannten Hochschule Deutschland/Europa Noch keine 30 Jahre

Mehr

Tuesday 10 May 2011 Afternoon Time: 30 minutes plus 5 minutes reading time

Tuesday 10 May 2011 Afternoon Time: 30 minutes plus 5 minutes reading time Write your name here Surname Other names Edexcel IGCSE German Paper 1: Listening Centre Number Candidate Number Tuesday 10 May 2011 Afternoon Time: 30 minutes plus 5 minutes reading time You do not need

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste * Not - Established postindustrial design 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste *Not - Established Tagung zum postindustriellen Design 18. 30.4.16 Campus der Künste, Basel Wie gestalten wir gesellschaftliche

Mehr

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015

Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Event-UG (haftungsbeschränkt) DSAV-event UG (haftungsbeschränkt) Am kleinen Wald 3, 52385 Nideggen Invitation to the International Anglers Meeting 2015 Silo Canal/Brandenburg 15.10. - 17.10. 2015 Ladies

Mehr

GERMAN VACATION WORK (2014)

GERMAN VACATION WORK (2014) GERMAN VACATION WORK (2014) IB Read Der Vorleser by Bernhard Schlink in preparation for the start of the Michaelmas term. AS Work as shown on the following pages. German Department Vacation Work Vth Form

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel?

Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Teil 4,9 Ich habe mein Handy, aber wo sind meine Schlüssel? Üben wir! Vokabular (I) Fill in each blank with an appropriate word from the new vocabulary: 1. Ich lese jetzt Post von zu Hause. Ich schreibe

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld

Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld Weiterbildungskolleg der Stadt Bielefeld Abendrealschule Fachbereich Englisch Frachtstraße 8 33602 Bielefeld Requirements for Entering the First Term in English, Exercises to Prepare Yourself / Anforderungen

Mehr

IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences of trainees IVETVENTURE project DE/13/LLPLdV/TOI/147628 Newsletter No. 2 IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences

Mehr

* Musterdialog unverändert mit dem Partner einüben

* Musterdialog unverändert mit dem Partner einüben * Musterdialog unverändert mit dem Partner einüben Practise the dialogue with your partner by reading it aloud. Read it in different ways. Try to be Read it like Speak - polite and friendly. - a teacher.

Mehr

IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014

IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014 IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014 So werben wir in der Öffentlichkeit um Neugier, Interesse und Zusammengehörigkeit! Kolleginnen und Kollegen:

Mehr

Project Management Institute Frankfurt Chapter e.v. Local Group Dresden T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Riesaer Str.

Project Management Institute Frankfurt Chapter e.v. Local Group Dresden T-Systems Multimedia Solutions GmbH, Riesaer Str. 18 August 2008 Sehr geehrte(r) Kollege / Kollegin, hiermit laden wir Sie zum nächsten Treffen der PMI am Montag, 8. September ab 17:00 Uhr ein. Ort: (Anfahrskizze siehe Anlage 3) Dear Colleagues, We are

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012

Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Training Programme in 2012 Presentation of BFI OÖ s Health and Social Care Programme in 2012 BFI OÖ Akademie für Gesundheits- und Sozialberufe 1 al Migrants Beginners Lateral entrants University Access Vocational Educated People

Mehr

Your team from globegarden Archhöfe. Lagerhausstrasse 10 8400 Winterthur Tel: 052 202 1217 Tel. 044 536 5532 076 568 8016

Your team from globegarden Archhöfe. Lagerhausstrasse 10 8400 Winterthur Tel: 052 202 1217 Tel. 044 536 5532 076 568 8016 Dear parents, globegarden friends and interested readers, We are glad to share our activities from last month and wish you lots of fun while looking at all we have been doing! Your team from globegarden

Mehr

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here!

In vier Schritten zum Titel. erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! In vier Schritten zum Titel erfolgreichen Messeauftritt. Four steps to a successful trade fair. Hier beginnt Zukunft! The future starts here! Einleitung Intro Um Sie dabei zu unterstützen, Ihren Messeauftritt

Mehr

English grammar BLOCK F:

English grammar BLOCK F: Grammatik der englischen Sprache UNIT 24 2. Klasse Seite 1 von 13 English grammar BLOCK F: UNIT 21 Say it more politely Kennzeichen der Modalverben May and can Adverbs of manner Irregular adverbs Synonyms

Mehr

Cambridge International Examinations Cambridge International General Certificate of Secondary Education

Cambridge International Examinations Cambridge International General Certificate of Secondary Education Cambridge International Examinations Cambridge International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/03 Paper 3 Speaking Role Play Card One For Examination from 2015 SPECIMEN ROLE PLAY Approx.

Mehr

UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education

UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education *0185155474* FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/03 Paper 3 Speaking Role Play Card One 1 March 30 April

Mehr

Report about the project week in Walsall by the students

Report about the project week in Walsall by the students Report about the project week in Walsall by the students 29-03-2014: We had a very early start, took the bus to Bratislava, the plane to Birmingham, then the train to Walsall, where the students met their

Mehr

g. If you don't know where you are, you must look at the h. If you can't find your way, you must for help: Can you me...the way to, please?

g. If you don't know where you are, you must look at the h. If you can't find your way, you must for help: Can you me...the way to, please? 1 Practise your vocabulary. Wortschatzübung. a. the opposite (Gegenteil) of child: b. uninteresting: c. 60 minutes are: d. not cheap: e. not early: f. The restaurant is in Olive Street. You can't it. g.

Mehr

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license

HiOPC Hirschmann Netzmanagement. Anforderungsformular für eine Lizenz. Order form for a license HiOPC Hirschmann Netzmanagement Anforderungsformular für eine Lizenz Order form for a license Anforderungsformular für eine Lizenz Vielen Dank für Ihr Interesse an HiOPC, dem SNMP/OPC Gateway von Hirschmann

Mehr

Einführungs-/Orientierungswochen Sommersemester 2016

Einführungs-/Orientierungswochen Sommersemester 2016 Please scroll down for English version Einführungs-/Orientierungswochen Sommersemester 2016 Liebe internationale Studierende, zunächst einmal begrüßen wir Euch ganz herzlich an der Hochschule Kempten!

Mehr

+ROLGD\V 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ

+ROLGD\V 1LYHDX$ )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ +ROLGD\V )HUWLJNHLW+ UYHUVWHKHQ 1LYHDX$ Wenn langsam und deutlich gesprochen wird, kann ich kurze Texte und Gespräche aus bekannten Themengebieten verstehen, auch wenn ich nicht alle Wörter kenne. 'HVNULSWRU

Mehr

UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education

UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education *6407704618* UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0677/03 Paper 3 Speaking Role Play Card One 1 March 30 April

Mehr

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense)

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Verben werden durch das Anhängen bestimmter Endungen konjugiert. Entscheidend sind hierbei die Person und der Numerus

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

Accreditation of Prior Learning in Austria

Accreditation of Prior Learning in Austria Accreditation of Prior Learning in Austria Birgit Lenger ibw Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft Institute for Research on Qualifications and Training of the Austrian Economy October, 2009 TOPICS

Mehr

German Trail Early Adolescence (Years 8 10)

German Trail Early Adolescence (Years 8 10) German Trail Early Adolescence (Years 8 10) Teacher Support Pack Purpose To improve students understanding of the German language. Prior Knowledge Students should have a general ability to comprehend German

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 BAKIP / BASOP. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung.

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 BAKIP / BASOP. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung BAKIP / BASOP 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Anmeldung Application

Anmeldung Application Angaben zum Unternehmen Company Information Vollständiger Firmenname / des Design Büros / der Hochschule Entire company name / Design agency / University Homepage facebook Straße, Nr. oder Postfach* Street

Mehr

Review Euroshop 2014

Review Euroshop 2014 Review Euroshop 2014 Schweitzer at EuorShop 2014 Handel nicht nur denken, sondern auch tun und immer wieder Neues wagen, kreieren und kombinieren das war auch diesmal unser Thema an der EuroShop 2014.

Mehr

Hallo, ich bin Anubhav. Ich komme aus Indien und bin 16 Jahre alt.

Hallo, ich bin Anubhav. Ich komme aus Indien und bin 16 Jahre alt. ich bin Anubhav. Ich bin 16 Jahre alt. Mit meinen Eltern und meiner 18-jährigen- Schwester lebe ich in Ludhiana in Nordindien. Mein Vater ist Börsenmakler und meine Mutter Anwältin. Kommunikativ, fleißig,

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Supplier Questionnaire

Supplier Questionnaire Supplier Questionnaire Dear madam, dear sir, We would like to add your company to our list of suppliers. Our company serves the defence industry and fills orders for replacement parts, including orders

Mehr

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus

History of Mobility. Sprachniveau: Ca. A2-B2. Stationen im Verkehrshaus History of Mobility Kurzbeschrieb Die zweigeschossige Halle mit einer Ausstellungsfläche von rund 2000 m² beinhaltet ein Schaulager, ein interaktives Autotheater, verschiedenste individuell gestaltete

Mehr

Old People and Culture of Care.

Old People and Culture of Care. Old People and Culture of Care. Palliative and Dementia Care Reflections of a Study Course Elisabeth Wappelshammer Dirk Müller Andreas Heller One Study - Course two Cities two Semesters Berlin Vienna Study

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016

Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016 Association of Certified Fraud Examiners Switzerland Chapter # 104 Zürich, 9. November 2015 English version further down Einladung zum CFE Exam Review Course in Zürich Mai 2016 Sehr geehrte Mitglieder,

Mehr

Personalpronomen und das Verb to be

Personalpronomen und das Verb to be Personalpronomen und das Verb to be Das kann ich hier üben! Das kann ich jetzt! Was Personalpronomen sind und wie man sie verwendet Wie das Verb to be gebildet wird Die Lang- und Kurzformen von to be Verneinung

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU

J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU J RG IMMENDORFF STANDORT F R KRITIK MALEREI UND INSPIRATION ERSCHEINT ZUR AUSSTELLUNG IM MUSEUM LU 8 Feb, 2016 JRISFRKMUIEZAIMLAPOM-PDF33-0 File 4,455 KB 96 Page If you want to possess a one-stop search

Mehr

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können.

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Ihre Au Pair Vermittlung für Namibia und Afrika Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Natürlich kann ein Fragebogen

Mehr

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC)

Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Making quality visible. National Quality Certificate for Old Age and Nursing Homes in Austria (NQC) Human Rights Council Genf, 15 September 2015 The Austrian System of Long Term Care System: 2 main components:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Vertretungsstunde Englisch 5. Klasse: Grammatik Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Pronouns I Let s talk about

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN

DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN DIE NEUORGANISATION IM BEREICH DES SGB II AUSWIRKUNGEN AUF DIE ZUSAMMENARBEIT VON BUND LNDERN UND KOMMUNEN WWOM537-PDFDNIBDSIAADZVBLUK 106 Page File Size 4,077 KB 16 Feb, 2002 COPYRIGHT 2002, ALL RIGHT

Mehr

Neues Aufgabenformat Say it in English

Neues Aufgabenformat Say it in English Neues Aufgabenformat Erläuternde Hinweise Ein wichtiges Ziel des Fremdsprachenunterrichts besteht darin, die Lernenden zu befähigen, Alltagssituationen im fremdsprachlichen Umfeld zu bewältigen. Aus diesem

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

Newsletter 11 - HBG - Schuljahr 2015/16

Newsletter 11 - HBG - Schuljahr 2015/16 Von: Newsletter der Heinrich-Böll-Gesamtschule newsletter@hbg-dortmund.de Betreff: Newsletter #11 - Schuljahr 2015/16-04.11.2015 Newsletter 11 - HBG - Schuljahr 2015/16 Herzlich Willkommen zum 11. Newsletters

Mehr

Gruppenstände Group Stands

Gruppenstände Group Stands Gruppenstände more information // mehr Information www.meplan.com Gruppenstände Gruppenstände Gruppenstände Kommunikation // Communication Bei der Organisation von Gemeinschaftsständen ist vor allem eines

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

APPLICATION. DeutscherAkademischerAustauschDienst GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE 871 UN Plaza, New York, NY 10017

APPLICATION. DeutscherAkademischerAustauschDienst GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE 871 UN Plaza, New York, NY 10017 APPLICATION DeutscherAkademischerAustauschDienst GERMAN ACADEMIC EXCHANGE SERVICE 871 UN Plaza, New York, NY 10017 Telephone: (212) 758-3223 Fax: (212) 755-5780 E-mail: daadny@daad.org Website: http://www.daad.org

Mehr

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc.

Role Play I: Ms Minor Role Card. Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Role Play I: Ms Minor Role Card Conversation between Ms Boss, CEO of BIGBOSS Inc. and Ms Minor, accountant at BIGBOSS Inc. Ms Boss: Guten Morgen, Frau Minor! Guten Morgen, Herr Boss! Frau Minor, bald steht

Mehr

Standardstufe 6: Interkulturelle kommunikative Kompetenz

Standardstufe 6: Interkulturelle kommunikative Kompetenz Lernaufgabe Let s make our school nicer Your task: Let s make our school nicer Imagine the SMV wants to make our school nicer and has asked YOU for your help, because you have learnt a lot about British

Mehr

Workshop Quality Assurance Forum 2014

Workshop Quality Assurance Forum 2014 Workshop Quality Assurance Forum 2014 How do connotations of to learn and to teach influence learning and teaching? Andrea Trink Head of Quality Management Fachhochschule Burgenland - University of Applied

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-SEOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

IngE. Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions

IngE. Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions Frauen machen Technik Women making technology IngE Das Netzwerk für Frauen in technischen und Ingenieurberufen bei E.ON An E.ON network for women in technical and engineering professions Ihre Energie gestaltet

Mehr

ENGLISCH EINSTUFUNGSTEST 1 A1-A2 SPRACHNIVEAU

ENGLISCH EINSTUFUNGSTEST 1 A1-A2 SPRACHNIVEAU ENGLISCH EINSTUFUNGSTEST 1 A1-A2 SPRACHNIVEAU Liebe Kundin, lieber Kunde Wir freuen uns, dass Sie sich für einen Englischkurs im Präsenzunterricht interessieren. Dieser Einstufungstest soll Ihnen dabei

Mehr

Tip: Fill in only fields marked with *. Tipp: Nur Felder ausfüllen, die mit einem * markiert sind.

Tip: Fill in only fields marked with *. Tipp: Nur Felder ausfüllen, die mit einem * markiert sind. Tip: Fill in only fields marked with *. You do not need to worry about the rest. Also, do not worry about the places marked with black ink. Most important is your permanent address! Tipp: Nur Felder ausfüllen,

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

1. Personal data First name and family name: Address: Street: Post code and place: Phone (landline): Mobile phone: email:

1. Personal data First name and family name: Address: Street: Post code and place: Phone (landline): Mobile phone: email: GAPP 2015 / 2016 German American Partnership Program Student Information Form recent passport photo (please glue photo on application form, do not staple it!) 1. Personal data First name and family name:

Mehr

2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3

2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3 page Edward Martin, Institut für Anglistik, Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz 2 German sentence: write your English translation before looking at p. 3 3 German sentence analysed in colour coding;

Mehr

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login...

How to access licensed products from providers who are already operating productively in. General Information... 2. Shibboleth login... Shibboleth Tutorial How to access licensed products from providers who are already operating productively in the SWITCHaai federation. General Information... 2 Shibboleth login... 2 Separate registration

Mehr

Bewerbung für einen Au Pair-Aufenthalt in Namibia oder Südafrika Application for an au pair stay in Namibia or South Africa

Bewerbung für einen Au Pair-Aufenthalt in Namibia oder Südafrika Application for an au pair stay in Namibia or South Africa Namibian and Southern African Au Pair Agency Gutes Foto Picture Bewerbung für einen Au Pair-Aufenthalt in Namibia oder Südafrika Application for an au pair stay in Namibia or South Africa Persönliche Angaben

Mehr

Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben?

Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben? Wie bekommt man zusätzliche TOEFL-Zertifikate? Wie kann man weitere Empfänger von TOEFL- Zertifikaten angeben? How do I get additional TOEFL certificates? How can I add further recipients for TOEFL certificates?

Mehr

The Henkel Innovation Challenge 6

The Henkel Innovation Challenge 6 Dear student, For the sixth year in succession, we present: The Henkel Innovation Challenge 6 This international business game is an ideal opportunity for you to play the role of a business development

Mehr

GERMAN LANGUAGE COURSE SYLLABUS

GERMAN LANGUAGE COURSE SYLLABUS University of Split Department of Professional Studies GERMAN LANGUAGE COURSE SYLLABUS 1 COURSE DETAILS Type of study programme Study programme Course title Course code ECTS (Number of credits allocated)

Mehr

The Mrs.Sporty Story Founders and History

The Mrs.Sporty Story Founders and History Welcome to The Mrs.Sporty Story Founders and History 2003: vision of Mrs. Sporty is formulated 2004: pilot club opened in Berlin 2005: launch of Mrs.Sporty franchise concept with Stefanie Graf Stefanie

Mehr

Anlauftext hören & Strukturen I lesen & Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? (5 Sätze)

Anlauftext hören & Strukturen I lesen & Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? (5 Sätze) 1 Montag, 17. Februar Kapitel 3: Kurs Anlauf: Vorschau Anlauftext Rückblick Strukturen I: Present Tense The Verb wissen Stereotypen Hausaufgabe Anlauftext hören & Strukturen I lesen & Was machen Sie gern

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Abteilung Internationales CampusCenter

Abteilung Internationales CampusCenter Abteilung Internationales CampusCenter Instructions for the STiNE Online Enrollment Application for Exchange Students 1. Please go to www.uni-hamburg.de/online-bewerbung and click on Bewerberaccount anlegen

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr