Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Schule mehr als Kompetenzvermittlung. weiterbilden.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Schule mehr als Kompetenzvermittlung. weiterbilden."

Transkript

1 Weiterbildung Volksschule Vortragswerkstatt Schule mehr als Kompetenzvermittlung weiterbilden.

2 Vortragswerkstatt Schule mehr als Kompetenz vermittlung An den öffentlichen Schulen in der Schweiz treffen Kinder aller sozialen Schichten, mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft, verschiedenen Sprachen und Glaubensrichtungen zusammen. Diese Heterogenität ist eine wichtige gesellschaftliche Errungenschaft, die die Grundlage für den künftigen Zusammenhalt in der Gesellschaft bildet. Der Beitrag der Schule an die gesellschaftliche Kohäsion ist enorm, doch von der Politik, der Wirtschaft und der Schule und ihren Akteuren selbst nur wenig thematisiert. Die diesjährige Vortragswerkstatt wirft den Blick auf den Beitrag der Schule zur gesellschaftlichen Kohäsion und die Rolle, die die Schulbehörden, Schulleitungen und Lehrpersonen einnehmen.

3 «Schule bedeutet mir die Freundschaft» eine kindzentrierte Perspektive auf Schule und Quartier Schule der Schmelztiegel der Schweiz? 3 Mittwoch, 23. September 2015, Prof. Dr. Christian Reutlinger FHS St. Gallen, Institut IFSA-FHS Lehrerinnen und Lehrer sind in ihrem Alltag in vielen Fällen mit der Tatsache einer wohnortsbezogenen Zuteilung der Schülerinnen und Schüler konfrontiert. Damit werden das Quartier und die dortigen Lebensverhältnisse wichtig, indem sich diese gleichsam im Schulhaus bzw. im Schulzimmer wiederspiegeln. Das, was im Unterricht stattfindet, wird durch aktuelle gesellschaftliche Veränderungen und erlebte Benachteiligungen mitstrukturiert. Dies hat zur Konsequenz, dass die Schule mit vielen Problemen konfrontiert ist, die sie aber gar nicht selber lösen kann. Vielmehr ist sie auf andere Akteurinnen und Akteure wie beispielsweise die Schulsozialarbeit angewiesen. Doch was sagen die Schülerinnen und Schüler zum Verhältnis von Schule und Quartier? Und wie nehmen sie überhaupt im Alltag ihre Welt wahr, wie eignen sie sich diese an? Diesen und weiteren sozialräumlichen Fragestellungen wird anhand der Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojekts auf die Spur gegangen. 3 Mittwoch, 7. Oktober 2015, Prof. Dr. Kathrin Oester PH Bern Die Trennung von Kirche und Staat ist eine der Errungenschaften, auf der historisch das moderne, säkulare Bildungssystem beruht. In dieser Errungenschaft liegt die Idee von Schule als nationalem Schmelztiegel begründet und öffentlichen Bildungsinstitutionen, in denen Kinder unterschiedlicher religiöser und kultureller Herkunft gemeinsam unterrichtet werden. Die Trennung von Kirche und Staat oder Religion und Politik nicht ein für alle Mal zu vollziehen ist, sondern immer wieder neu auszuhandeln ist: Was ist z. B. die Aufgabe öffentlicher Schulen bezüglich Religionsunterricht, Religionsfreiheit und anderen zentralen Werten? Was gehört zur «Kultur», die es mittels Schule zu reproduzieren gilt, und wie muss sich diese verändern, um Kinder und Jugendliche auf eine Gesellschaft von morgen vorzubereiten? Unter dem Druck der Globalisierung wird letztere Frage besonders virulent, und es gilt infolge wachsender soziokultureller, religiöser und sprachlicher Heterogenität, residenzieller Segregation und eines verstärkten Wettbewerbs unter Schulen neu zu überdenken, was der Bildungsauftrag umfassen und was Schulen leisten sollen. Das Referat befasst sich mit der Frage, was die genannten Veränderungen für die Chancengleichheit und den schulischen Alltag von Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern bedeuten.

4 Schule, Nachbarschaft und Chancengleichheit Pädagogische Autorität: Ist sie in der Krise oder ist die Krise in der Krise? 3 Donnerstag, 22. Oktober 2015, Prof. Dr. Carsten Quesel Pädagogische Hochschule FHNW Während es in der Schweiz die Regel ist, dass die Kinder der Schule zugewiesen werden, die dem Wohnort der Familie am nächsten liegt, steht den Eltern in manchen anderen Ländern die Schulwahl frei. Am Beispiel von vier Ländern soll dargestellt werden, wie sich die Politik der Zuweisung und die Politik der freien Schulwahl jeweils auf die soziale Zusammensetzung von Gemeinden und innerhalb der Schulen auswirken. Für die Politik der Zuweisung werden Daten aus Deutschland und der Schweiz herangezogen, für die Politik der freien Schulwahl Daten aus England und den USA; ein ergänzender Blick richtet sich auf die Entwicklung von Privatschulen in diesen Ländern. Zunächst geht es darum, die Auswirkungen der unterschiedlichen Zugangsbedingungen auf soziale Strukturen und Milieus herauszuarbeiten; sodann soll die Frage nach der Leistungsentwicklung und den sozialen Chancen behandelt werden. Zunehmende Segregation auch das Ende der gesellschaftlichen Integration/Kohäsion durch die Schule? 3 Mittwoch, 4. November 2015, Prof. Dr. Roland, Reichenbach Universität Zürich In der öffentlichen Diskussion um Erziehungsfragen im Allgemeinen und Fragen des Anstands im Besonderen rückte die klassische Thematik der pädagogischen Autorität in der letzten Zeit wiederum in den Fokus des Interesses, nachdem sie im deutschsprachigen Raum während fast drei Jahrzehnten insbesondere von Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftlern wenig aufgegriffen oder untersucht worden ist. Mit dem Begriff bzw. Konzept und vor allem den pädagogischen Praktiken, die mit «Autorität» in Verbindung gebracht werden, tut man sich innerhalb der Erziehungswissenschaft auch heute noch schwer, wenn auch praktisch tätige Pädagoginnen und Pädagogen in der Regel wissen, dass «es» ganz «ohne Autorität» offenbar nicht geht. Doch die Frage ist, was «es» bedeutet und was denn heute unter einer legitimen pädago gischen Autorität verstanden werden könnte. Verführerische Adjektive wie «echt», «gesund» oder «natürlich» als Spezifizierungen des Substantivs «Autorität» vermögen das Wesen der pädagogischen Autorität kaum zu erhellen. Eher scheinen sie gerade zu verdecken, dass das Phänomen der pädagogischen Autorität, auch wenn dieselbe notwendig wäre, unter heutigen Bedingungen ambivalent bleiben muss. Die Krise der Autorität(sanerkennung) ist «typisch modern». Doch was ist, wenn diese Krise selbst in die Krise kommt?

5 Zielgruppe, Arbeitsform Organisation Zielgruppe 3 Lehrpersonen, Schulleitungen aller Stufen 3 Leitende Mitarbeitende von Bildungsverwaltungen 3 Dozierende der Aus- und Weiterbildung 3 Studierende der PH Luzern Arbeitsform Nach dem Vortrag der Referentin / des Referenten (45 Minuten) besteht die Möglichkeit, in mode rierten Gruppen das Thema zu vertiefen. Durchführungsort Uni/PH-Gebäude PH Luzern Frohburgstrasse 3, Luzern Kosten CHF 150. (Kosten für subventionierte Teilnehmende des Kantons Luzern: CHF 60. ) Anmeldung Kurs-Nr p Online-Anmeldung

6 03.15/8000_0196_hab_Ko Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Vortragswerkstatt Andrea Zeiger Abteilungsleitung Weiterbildung Volksschule Sekretariat T +41 (0) PH Luzern Pädagogische Hochschule Luzern Weiterbildung Frohburgstrasse 3 Postfach Luzern

Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Sprache als Chance. Herbstsemester weiterbilden.

Weiterbildung Volksschule. Vortragswerkstatt. Sprache als Chance. Herbstsemester weiterbilden. Weiterbildung Volksschule Vortragswerkstatt Sprache als Chance Herbstsemester 2017 weiterbilden. Sprache als Chance 3 Moderation und Diskussionsführung: Titus Bürgisser, PH Luzern, Zentrum Gesundheitsförderung

Mehr

CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf

CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf Beraten und Begleiten von Studierenden und Lehrpersonen weiterentwickeln. CAS Mentoring & Coaching im Lehrberuf (CAS M&C)

Mehr

Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Förderung» Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Sonderschulung von Lernenden mit geistiger

Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Förderung» Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Sonderschulung von Lernenden mit geistiger Weiterbildung «Integrative Förderung» «Integrative Sonderschulung von Lernenden mit geistiger Behinderung» weiterbilden. Einführung in den Aufgabenbereich «integrative Förderung» Einführung in den Aufgabenbereich

Mehr

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln.

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang. CAS E-Learning Design. Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen. weiterentwickeln. Weiterbildung Weiterbildungsstudiengang CAS E-Learning Design Interaktive Lernmedien erfolgreich umsetzen weiterentwickeln. CAS E-Learning Design (ELD) Lehren und Lernen über das Internet, mit mobilen

Mehr

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase

Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase Weiterbildung Gestaltung der späten Berufsphase FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische Hochschule Graubünden Pädagogische Hochschule

Mehr

CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung

CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung Weiterbildung Studienprogramm CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung weiterentwickeln. www.wb.phlu.ch CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung Monika Mettler Studienleitung CAS BILU BB

Mehr

CAS FiB Fachkundige individuelle Begleitung Lehren im Berufsattest. weiterentwickeln.

CAS FiB Fachkundige individuelle Begleitung Lehren im Berufsattest. weiterentwickeln. Weiterbildung CAS FiB Fachkundige individuelle Begleitung Lehren im Berufsattest Für Lehrpersonen mit Bildungsaufgaben in der zweijährigen Grundbildung zum EBA weiterentwickeln. CAS FiB Fachkundige individuelle

Mehr

weiterbilden netzwerken

weiterbilden netzwerken Weiterbildung Berufsbildung weiterbilden netzwerken Netzwerk- und Fachtag für Berufsbildungsverantwortliche Donnerstag, 3. März 2016, Luzern weiterbilden. weiterbilden netzwerken Netzwerk- und Fachtag

Mehr

WB-Grundstrategie weiterdenken.

WB-Grundstrategie weiterdenken. Weiterbildung WB-Grundstrategie weiterdenken. Vision Bildungsfachleute und Bildungsorganisationen wählen uns, weil wir sie weiterbringen. Unser Auftrag Die PH Luzern bietet im Bereich Weiterbildung Kurse,

Mehr

CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen

CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen H Zug Zusatzausbildung CAS Öffentlichkeitsarbeit in Bildungsinstitutionen In Zusammenarbeit mit Pädagogische Hochschule Zug Professionell kommunizieren Auch von Bildungsinstitutionen wird heute erwartet,

Mehr

Weiterbildung Volksschule. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus / 18. weiterwissen.

Weiterbildung Volksschule. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus / 18. weiterwissen. Weiterbildung Volksschule Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus 2 2017 / 18 weiterwissen. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus 2 Mit dem Lehrplan 21 wurden die Bereiche Medien und Informatik

Mehr

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien

Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Herausforderungen im Spannungsfeld von ICT und Medien Netzwerktreffen 2014 für Schulleitungen und ICT-Verantwortliche Donnerstag, 19. Juni 2014, 17.30 20.30 Uhr Aula Hochschulgebäude Stella Maris, Rorschach

Mehr

CAS Integrationsmanagement in der Bildung

CAS Integrationsmanagement in der Bildung Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Integrationsmanagement in der Bildung Fokus Diversität und Migration Ein Koorperationsangebot der Hochschule Luzern Soziale Arbeit und der PH Luzern. CAS Integrationsmanagement

Mehr

Weiterbildung Volksschule. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus / 17. weiterwissen.

Weiterbildung Volksschule. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus / 17. weiterwissen. Weiterbildung Volksschule Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus 2 2016 / 17 weiterwissen. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus 2 Mit dem Lehrplan 21 wurden die Bereiche Medien und Informatik

Mehr

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt

Weiterbildung. Leitung pädagogischer Kooperation im Team. Für Lehrpersonen aller Stufen. Hochschulen. Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Hochschulen Pädagogisches Zentrum PZ.BS Weiterbildung Leitung pädagogischer Kooperation im Team Für Lehrpersonen aller Stufen Das Angebot Differenzierter und

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Weiterbildung. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus / 17. weiterwissen.

Weiterbildung. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus / 17. weiterwissen. Weiterbildung Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus 2 2016 / 17 weiterwissen. Intensivkurs «Medien und Informatik» Zyklus 2 Mit dem Lehrplan 21 wurden die Bereiche Medien und Informatik fest in den

Mehr

Luzerner Tag des Stockwerkeigentums 2013

Luzerner Tag des Stockwerkeigentums 2013 Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Luzerner Tag des Stockwerkeigentums 2013 Dienstag, 17. September 2013 9.30 16.20 Uhr Hotel Continental Park, Murbacherstrasse 4, 6002 Luzern

Mehr

Befunde des Projekts Externe Evaluation/Schulinspektion und Qualitätsentwicklung von Schulen

Befunde des Projekts Externe Evaluation/Schulinspektion und Qualitätsentwicklung von Schulen Kathrin Dedering, Nina Fritsch & Christian Weyer Befunde des Projekts Externe Evaluation/Schulinspektion und Qualitätsentwicklung von Schulen Abschlusstagung des BMBF-Förderschwerpunktes SteBis, 15./16.11.2013,

Mehr

Weiterbildungskongress in Adult and Professional Education

Weiterbildungskongress in Adult and Professional Education Weiterbildung Weiterbildungskongress in Adult and Professional Education 14. bis 18. Juli 2014 PH Luzern, Frohburgstrasse 3, Luzern (direkt neben dem Bahnhof) weiterentwickeln. Weiterbildungskongress in

Mehr

II. ORGANISATION UND BESCHREIBUNG DER MODULE 5

II. ORGANISATION UND BESCHREIBUNG DER MODULE 5 Departement Erziehungswissenschaften, deutschsprachige Abteilung Master of Science in Erziehungswissenschaften Spezialisierungsprogramm: Erziehungswissenschaften Optionen: - Pädagogik und Pädagogische

Mehr

Exzellente Lehre an der Hochschule Luzern. Inspiration und Werkstatt. Weiterbildungsprogramm für Dozentinnen und Dozenten Stufe: Exzellenz

Exzellente Lehre an der Hochschule Luzern. Inspiration und Werkstatt. Weiterbildungsprogramm für Dozentinnen und Dozenten Stufe: Exzellenz Auskunft Zentrum für Lehren und Lernen - Hochschuldidaktik Werftestrasse 4 Postfach 2969 6002 Luzern Leiterin Studiengang Monika Wyss Telefon 041 228 40 14 Email monika.wyss@hslu.ch Administrative Studienorganisation

Mehr

CAS Zusammenarbeit & Moderation

CAS Zusammenarbeit & Moderation Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Zusammenarbeit & Moderation «Unternehmen Zusammenarbeit»: Im Kontext Schule und diesem Sozialraum erweitern Sie Ihre Kompetenzen, interprofessionell zusammenzuarbeiten

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe

Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe 12.15/300_0179_hab_Ly Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Kindergarten/Unterstufe KU www.ku.phlu.ch Kindergarten/Unterstufe Prof. Dr. Kathrin Krammer Leiterin Ausbildung Kindergarten/Unterstufe

Mehr

CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung weiterentwickeln.

CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung weiterentwickeln. Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung weiterentwickeln. Zielgruppe CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung (BILU BB) Der Zertifikatslehrgang richtet

Mehr

Schule entwickeln Gesundheit fördern

Schule entwickeln Gesundheit fördern Pädagogische Hochschule Zürich Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich Schule entwickeln Gesundheit fördern Was ist eine gesundheitsfördernde

Mehr

Primarschule Dübendorf

Primarschule Dübendorf Primarschule Dübendorf Legislaturziele der Primarschule Dübendorf 2015 2018 Legislaturziel Stadtrat Die Volksschule ermöglicht allen Kindern, unabhängig von deren sozialer und kultureller Herkunft, optimale

Mehr

Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik

Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik Certificate of Advanced Studies CAS Public Management und Politik www.hslu.ch/pm CAS Public Management und Politik In Kürze Weiterbildung im Spannungsfeld zwischen Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit

Mehr

Dipl. Dozent / in an Höheren Fachschulen im Hauptberuf weiterbewegen.

Dipl. Dozent / in an Höheren Fachschulen im Hauptberuf weiterbewegen. Berufsbildung Dipl. Dozent / in an Höheren Fachschulen im Hauptberuf weiterbewegen. Dipl. Dozent / in an Höheren Fachschulen im Hauptberuf (DHF HB) Sie unterrichten an einer Höheren Fachschule und streben

Mehr

Deutsch. Frieden. FriedenZusammenleben. Religiöse Begleitung im interkulturellen Kontext. Dialog. Glaube. Kommunizieren. Weiterbildungskurs

Deutsch. Frieden. FriedenZusammenleben. Religiöse Begleitung im interkulturellen Kontext. Dialog. Glaube. Kommunizieren. Weiterbildungskurs Religiöse Begleitung im interkulturellen Kontext Weiterbildungskurs Deutsch Kommunizieren Zürcher Fachhochschule FriedenZusammenleben Glaube Dialog Frieden Religiöse Begleitung im interkulturellen Kontext

Mehr

Schulstruktur und Bildungschancen

Schulstruktur und Bildungschancen Zukunftskreissitzung am 27. September 2011 Leitung: Dr. Bernhard Bueb Thesenpapier: Schulstruktur und Bildunschancen Schulstruktur und Bildungschancen WIR WISSEN HEUTE: In Deutschland korreliert die Schullaufbahnempfehlung

Mehr

Weiterbildung Vorsorge Update 2016

Weiterbildung Vorsorge Update 2016 Weiterbildung Vorsorge Update 2016 Montag, 30. November 2015 in Winterthur Donnerstag, 10. Dezember 2015 in Luzern Mittwoch, 13. Januar 2016 in Bern Dienstag, 19. Januar 2016 in Winterthur Von der Neuerung

Mehr

Swiss Science Education. Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz. Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9.

Swiss Science Education. Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz. Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9. Swiss Science Education Foto: Swiss Science Center Technorama Swise Swiss Science Education Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz Weiterbildungsangebote für Lehrpersonen vom Kindergarten bis zum 9. Schuljahr

Mehr

4. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Standortwahl und Energiewende

4. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Standortwahl und Energiewende 4. Winterthurer Tagung zum öffentlichen Wirtschaftsrecht Standortwahl und Energiewende Donnerstag, 19. November 2015 13.45 17.00 Uhr Von der Forschung zur Praxis. Crossing Borders. 4. Winterthurer Tagung

Mehr

Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit

Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit Auftrag und Selbstverständnis von Schulsozialarbeit Wie wirkt Schulsozialarbeit? Was kann sie in der Schule leisten? GEW: Schulsozialarbeit wirkt! Professionelles Selbstverständnis und gute Arbeitsbedingungen,

Mehr

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt

Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Forum I Wissenschaftliche Weiterbildung: ein erklärungsbedürftiges Produkt Dr. Frank Stäudner Pädagogische Hochschule Heidelberg Dr. Ulrich Wacker Universität Konstanz "Zukunftsfaktor Weiterbildung - Erfahrungen,

Mehr

Die Branchen der beruflichen Bildung

Die Branchen der beruflichen Bildung Lehrstühle Prof. Dr. Philipp Gonon Prof. Dr. Franz Eberle Profil Berufs- und Wirtschaftspädagogik Institut für Erziehungswissenschaft Abteilung Lehrerinnen- und Lehrerbildung Maturitätsschulen Kontakt:

Mehr

Passepartout Einführung Englischunterricht an der Primarschule Mittwoch, 14. August 2013, 09.00 Uhr Schulhaus Breitgarten, Breitenbach

Passepartout Einführung Englischunterricht an der Primarschule Mittwoch, 14. August 2013, 09.00 Uhr Schulhaus Breitgarten, Breitenbach 1 Es gilt das gesprochene Wort Passepartout Einführung Englischunterricht an der Primarschule Mittwoch, 14. August 2013, 09.00 Uhr Schulhaus Breitgarten, Breitenbach Referat Regierungsrat Remo Ankli Sehr

Mehr

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten Ausschreibung an die Mitglieder des Kollegiums der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg wird in den nächsten Jahren ihre berufsfeldbezogenen Forschungen in den Schwerpunkten

Mehr

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE

ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE ERFOLGSFAKTOR REPUTATION AUS DER SICHT EINER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE Prof. Dr. Martin Schäfer Rektor INHALTE 1. Grundlagen Institutioneller Kontext 2. Reputationsmanagement PHBern Verankerung Wirkungssphären

Mehr

Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie"

Fact Sheet Jugendliche und Pornografie Fact Sheet "Jugendliche und Pornografie" Ergebnisse einer nicht repräsentativen, geschlechterspezifischen Umfrage aus dem hr 2007 zum Pornografiekonsum von Jugendlichen, durchgeführt vom Fachbereich Sexualpädagogik

Mehr

Aus- und Weiterbildung Sek II / tertiär. Studienprogramm Berufspädagogik. Zusatzausbildung für Gymnasiallehrpersonen. weiterkommen.

Aus- und Weiterbildung Sek II / tertiär. Studienprogramm Berufspädagogik. Zusatzausbildung für Gymnasiallehrpersonen. weiterkommen. Aus- und Weiterbildung Sek II / tertiär Studienprogramm Berufspädagogik Zusatzausbildung für Gymnasiallehrpersonen weiterkommen. www.wb.phlu.ch Berufspädagogik für Gymnasiallehrpersonen Janine Gut Studienleitung

Mehr

Berufsmatura nach der Lehre

Berufsmatura nach der Lehre Berufs- und Weiterbildungszentrum BWZ Grundacherweg 6, 6060 Sarnen Postadresse: Postfach 1164, 6061 Sarnen Tel. 041 666 64 80, Fax 041 666 64 88 bwz@ow.ch, www.bwz-ow.ch Berufsmatura nach der Lehre Vollzeit

Mehr

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge. CAS Integrative Begabungsund Begabtenförderung. weiterentwickeln.

Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge. CAS Integrative Begabungsund Begabtenförderung. weiterentwickeln. Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Integrative Begabungsund Begabtenförderung weiterentwickeln. CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung (IBBF) Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen

Mehr

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache

Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?

Mehr

CAS Medien und Informatik für Lehrpersonen weiterentwickeln.

CAS Medien und Informatik für Lehrpersonen weiterentwickeln. Weiterbildung CAS Medien und für Lehrpersonen weiterentwickeln. CAS Medien und für Lehrpersonen (CAS MIL) Lehrpersonen und Schulen nehmen bei der Bewäl tigung der Herausforderungen der «Digitalisierung

Mehr

Schulräume als Katalysator kindlicher Entwicklung: Schule als Lern- und Arbeitsort

Schulräume als Katalysator kindlicher Entwicklung: Schule als Lern- und Arbeitsort kindlicher Entwicklung: Schule als Lern- und Arbeitsort «Zeitgemässe Schulbauten» Basler & Hofmann Zürich, 14. November 2011 Prof. Dr. Willi Stadelmann 1 Referat 1. Vorbemerkungen 2. Lernen 3. Emotionen

Mehr

Donnerstag, 7. Mai 2015

Donnerstag, 7. Mai 2015 Luzerner Tagung zum Kindes- und Erwachsenenschutz Abklärungsinstrumente und aktuelle Gesetzgebungsprojekte Donnerstag, 7. Mai 2015 Messe Luzern, Horwerstrasse 87, 6005 Luzern www.hslu.ch/fachtagung-kes

Mehr

DAS Coaching & Moderation

DAS Coaching & Moderation Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge DAS Coaching & Moderation Beraten und Begleiten von einzelnen Lehrpersonen und Studierenden und von Gruppen und Teams im schulischen Kontext weiterentwickeln. DAS

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

Dipl. Dozent/-in an Höheren Fachschulen im Hauptberuf weiterbewegen.

Dipl. Dozent/-in an Höheren Fachschulen im Hauptberuf weiterbewegen. Berufsbildung Dipl. Dozent/-in an Höheren Fachschulen weiterbewegen. Dipl. Dozent/-in an Höheren Fachschulen (DHF HB) Sie unterrichten an einer Höheren Fachschule und streben das Lehrdiplom an. Als Dozent/-in

Mehr

Themenreihe. Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen. zweite Staffel

Themenreihe. Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen. zweite Staffel Themenreihe Ansteckungsgefahr! Good Practice von Zürcher Schulen zweite Staffel Sprachförderung Deutsch Gemeinschaftsförderung mit «Race of Champions» Gemeinsame Weiterentwicklung von Schule und Unterricht

Mehr

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II

McKay Savage/Flickr. Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer. Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II McKay Savage/Flickr Schweizerisch-Indisches Klassenzimmer Schulpartnerschaften auf der Sekundarstufe II Kooperation über kulturelle Unterschiede hinweg Die ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit

Mehr

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik

Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik Vernetzungstreffen Jugendarbeit und Schule: Zwischenbilanz grün-roter Bildungspolitik 1 Chancengleichheit mit der Gemeinschaftsschule Die ersten Gemeinschaftsschulen sind zum Schuljahr 2012/13 an den Start

Mehr

Bachelorstudiengang Primarstufe

Bachelorstudiengang Primarstufe 09.15/PDF_0177_hab_ Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung Primarstufe PS www.ps.phlu.ch Primarstufe Prof. Dr. Michael Fuchs Leiter Ausbildung Primarstufe michael.fuchs@phlu.ch Sekretariat T

Mehr

Seminarleitung: Jonas Lanig, Lehrer, Nürnberg JUNGENPÄDAGOGIK/ MÄDCHENPÄDAGOGIK

Seminarleitung: Jonas Lanig, Lehrer, Nürnberg JUNGENPÄDAGOGIK/ MÄDCHENPÄDAGOGIK Kurzbericht über die Arbeitseinheit Jungenpädagogik/Mädchenpädagogik im Rahmen des Seminars Baustelle Schule für Renovierung geöffnet (26. bis 28. Oktober 2007, Georg-von-Vollmar-Akademie) Seminarleitung:

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften

Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften Akademischer Grad Bachelor Modulnummer 05-010-0001 Modulform Pflicht Modultitel Empfohlen für: Verantwortlich Dauer Modulturnus Lehrformen Bildung und

Mehr

Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet?

Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet? Bildungsmonitoring Schweiz Bern, St.Gallen, Zürich: Für das Leben gerüstet? Die Grundkompetenzen der Jugendlichen Zusammenfassung des kantonalen Berichts PISA 2000 OECD PISA Programme for International

Mehr

HERAUSFORDERUNGEN IM SPANNUNGSFELD VON ICT UND MEDIEN

HERAUSFORDERUNGEN IM SPANNUNGSFELD VON ICT UND MEDIEN HERAUSFORDERUNGEN IM SPANNUNGSFELD VON ICT UND MEDIEN «INFORMATIK-BIBER» Informatik Biber Informatik Inhalte an konkreten Aufgaben und durch eigenes Tüfteln lernen http://informatik-biber.ch 0 Beat Trachsler,SVIA

Mehr

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich

Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Umsetzung der Massnahmen im Bereich Aus- und Weiterbildung durch die Pädagogische Hochschule Zürich Prof. Dr. Susanne Metzger Pädagogische Hochschule Zürich 0 Umsetzung der Massnahmen durch die PH Zürich

Mehr

Impulsgruppe. Spielräume ermöglichen

Impulsgruppe. Spielräume ermöglichen Impulsgruppe Spielräume ermöglichen Prof. Dr. Christian Reutlinger FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Institut für Soziale Arbeit Kompetenzzentrum Soziale Räume Rorschach St. Gallen

Mehr

3. Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich

3. Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich 3. Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Freitag, 15. Mai 2009, 13.30 19.00 Uhr Pädagogische Hochschule Zürich, Sihlhof www.phzh.ch /symposium.personalmanagement 3. Symposium Personalmanagement

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Sprachberatungsangebote für Studierende

Sprachberatungsangebote für Studierende Ausbildung Sprachberatungsangebote für Studierende Sprechberatung Schreibberatung Deutsch Writing Center Fremdsprachen Englisch / Französisch weitergeben. Sprachberatungsangebote für Studierende Sprechberatung

Mehr

CAS Integratives Lehren und Lernen

CAS Integratives Lehren und Lernen Weiterbildung CAS Integratives Lehren und Lernen Basisstudiengang MAS Integrative Förderung (MAS IF) weiterentwickeln. CAS Integratives Lehren und Lernen (INLL) Die Integration stellt im Berufsfeld eine

Mehr

Aktuelle Fragen des Staatshaftungsrechts

Aktuelle Fragen des Staatshaftungsrechts Rechtswissenschaftliche Fakultät Weiterbildung Recht TAGUNG Aktuelle Fragen des Staatshaftungsrechts DONNERSTAG, 3. JULI 2014 09.30 17.30 UHR HOTEL CONTINENTAL PARK, MURBACHERSTRASSE 4, 6002 LUZERN Tagungsziele

Mehr

Planspiele in der Wirtschaft.

Planspiele in der Wirtschaft. Planspiele in der Wirtschaft. Kompetenz als Erfolgsfaktor Der Wettbewerb der Unternehmen wird immer mehr zu einem Wettbewerb um Kompetenzen. Dazu gehört natürlich fundiertes Sach- und Fachwissen, aber

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie

Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie Gesundheit Institute für Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungskurse Handtherapie Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch Anwendung von Fragebögen in der Handtherapie Erweiterte Sichtweisen in der Handtherapie

Mehr

Abschluss Studiengang H11

Abschluss Studiengang H11 Abschluss Studiengang H11 Liebe Studierende Sie schliessen Ihr Studium mit dem Frühlingssemester 2014 an der PHZH ab. Damit wir Ihr Lehrdiplom auf den 09. Juli 2014 datieren können, müssen folgende Voraussetzungen

Mehr

CAS Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität in der Berufsbildung. weiterlernen. Weiterbildungsstudiengang für Berufsbildungsverantwortliche

CAS Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität in der Berufsbildung. weiterlernen. Weiterbildungsstudiengang für Berufsbildungsverantwortliche Berufsbildung CAS Deutsch als Zweitsprache und Interkulturalität in der Berufsbildung Weiterbildungsstudiengang für Berufsbildungsverantwortliche In Zusammenarbeit mit weiterlernen. Weiterbildungsstudiengang

Mehr

Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten

Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten Berufsbegleitende Weiterbildung PRIMA KLIMA! -Fachkraft Gewaltprävention an Schulen praktisch gestalten Dieses Weiterbildungsangebot wird gefördert durch die Unfallkasse Nord. Die Schule als sozialer Erfahrungsraum

Mehr

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2007 Integration und Teilhabe In der Zeit vom 14. bis 23.September findet in diesem Jahr die dritte Woche des bürgerschaftlichen Engagement statt. Die bundesweite

Mehr

Weiterbildung Erfahrung erhalten Neues fördern

Weiterbildung Erfahrung erhalten Neues fördern Weiterbildung Erfahrung erhalten Neues fördern Führung und Begleitung von älteren Mitarbeitenden FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Pädagogische

Mehr

12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion

12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion 12. Sitzung: Erziehen aus Sicht der Inklusion Prof. Dr. Kerstin Ziemen Dr. Anke Langner Kim Müller-Florath Modul: Erziehen, 1. Semester Inhalt 1. Blitzlicht 2. Fragebogen zur eigenen Perspektive auf Behinderung

Mehr

Dipl. Berufsfachschullehrer/-in Berufskunde im Hauptberuf weiterbewegen.

Dipl. Berufsfachschullehrer/-in Berufskunde im Hauptberuf weiterbewegen. Berufsbildung Dipl. Berufsfachschullehrer/-in Berufskunde im Hauptberuf weiterbewegen. Dipl. Berufsfachschullehrer/-in Berufskunde im Hauptberuf (BFSL BKU HB) Sie unterrichten an einer Berufsfachschule

Mehr

HERAUSFORDERUNG WORK-LIFE-BALANCE: DIE KRÄFTE DER BALANCE IM UNTERNEHMEN. Lesen Sie jetzt einen Auszug aus dem PDF. Herausforderung Work-Life-Balance

HERAUSFORDERUNG WORK-LIFE-BALANCE: DIE KRÄFTE DER BALANCE IM UNTERNEHMEN. Lesen Sie jetzt einen Auszug aus dem PDF. Herausforderung Work-Life-Balance HERAUSFORDERUNG WORK-LIFE-BALANCE: DIE KRÄFTE DER BALANCE IM UNTERNEHMEN Mit Unterstützung von ABSTRACT In einer schnelllebigen Zeit mit hohen Anforderungen und der Tendenz zu ständiger Verfügbarkeit ist

Mehr

Tageskurs für. Finanzfachleute. Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite

Tageskurs für. Finanzfachleute. Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite Bauen Sanieren Energie Tageskurs für Immobilienund Finanzfachleute Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite Zürich Mittwoch, 28. August 2013 9.00

Mehr

Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II

Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II Berufsbildung Weiterbildungsangebote Sekundarstufe II Sie möchten als Schulleitung an Ihrer Schule neue Akzente setzen, sich als Lehrperson fachlich weiterentwickeln oder sich in didaktische und pädagogisch-psychologische

Mehr

Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule. Schule entwickeln Gesundheit fördern

Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule. Schule entwickeln Gesundheit fördern Kantonales Netzwerk Gesundheitsfördernder Schulen Zürich Volksschule Schule entwickeln Gesundheit fördern Pädagogische Hochschule Zürich Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich Was ist eine gesundheitsfördernde

Mehr

Schüler/innenumfrage der 4AHELI

Schüler/innenumfrage der 4AHELI Schüler/innenumfrage der 4AHELI Thema: Ausgehen Schwerpunkt Alkoholkonsum Eine Umfrage im Rahmen des Allgemeinbildenden Projektunterrichts Insgesamt wurden etwa 350 Schülerinnen und Schüler der HTL über

Mehr

Florian Baier Schule und Soziale Arbeit: Aktuelle Konzepte und strukturelle Voraussetzungen für gelingende Kooperationen

Florian Baier Schule und Soziale Arbeit: Aktuelle Konzepte und strukturelle Voraussetzungen für gelingende Kooperationen Florian Baier Schule und Soziale Arbeit: Aktuelle Konzepte und strukturelle Voraussetzungen für gelingende Kooperationen Kinder- und Jugendhilfe in der Zeit nach PISA Positionen der Kinder- und Jugendhilfe:

Mehr

Delegation und Subdelegation

Delegation und Subdelegation Delegation und Subdelegation Weiterbildungsveranstaltung des Gesetzgebungsdienstes des Kantons Zürich Prof. Dr. Felix Uhlmann 6. März 2013 Prof. Dr. Felix Uhlmann 1 Einleitung Prof. Dr. Felix Uhlmann 2

Mehr

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung

Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Soziale Arbeit Forschung Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung Zürcher Fachhochschule www.sozialearbeit.zhaw.ch Interkulturelle Übersetzung und Vermittlung: Die Zusammenarbeit zwischen nicht deutschsprachigen

Mehr

Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen. Psychotherapie. Umsetzung Volksschulgesetz

Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen. Psychotherapie. Umsetzung Volksschulgesetz Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen Umsetzung Volksschulgesetz 2 Angebote für Schülerinnen und Schüler mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen Überblick Im

Mehr

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln

Bildungslandschaften Schweiz. Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Bildungslandschaften Schweiz Umfassende Bildungsqualität gemeinsam entwickeln Umfassendes Bildungsverständnis Formale Bildung / Non-formale Bildung / Informelle Bildung formal non-formal informell obligatorisch

Mehr

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Behörden- und Gerichtsdolmetschen

Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Behörden- und Gerichtsdolmetschen Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Angewandte Linguistik IUED Institut für Übersetzen und Dolmetschen Behörden- und Gerichtsdolmetschen Certificate of Advanced Studies (CAS) Zürcher Fachhochschule

Mehr

1. KISS-Zusammenkunft Kanton Zürich

1. KISS-Zusammenkunft Kanton Zürich 1. KISS-Zusammenkunft Kanton Zürich Warum KISS? Demografische Entwicklung Gegenwärtig leben in der Schweiz rund 290 000 über 80-jährige Menschen bis 2050 wird ihre Zahl gemäss Prognosen auf 608 000 bis

Mehr

MAS in Adult and Professional Education

MAS in Adult and Professional Education Weiterbildung Erwachsenenbildung MAS in Adult and Professional Education Weiterbildungsmaster in Erwachsenen- und Berufsbildung weiterbewegen. MAS in Adult and Professional Education (MAS A & PE) Sie sind

Mehr

F 2243/15 Care Leavers: junge Volljährige aus der Unterbringung nachhaltig ins Leben begleiten

F 2243/15 Care Leavers: junge Volljährige aus der Unterbringung nachhaltig ins Leben begleiten VERANSTALTUNGSPROGRAMM F 2243/15 Care Leavers: junge Volljährige aus der Unterbringung nachhaltig ins Leben begleiten 02.03.2015,14.00 Uhr bis 04.03.2015, 13.00 Uhr Wyndham Garden Berlin Mitte Referentinnen/Referenten

Mehr

Image- und Informationskampagne Schule Thurgau

Image- und Informationskampagne Schule Thurgau Image- und Informationskampagne Schule Thurgau Kurzbeschrieb mit Anleitung für alle, die mitmachen wollen Www.beste-schule-thurgau.ch Pädagogische Hochschule Thurgau. Kurzbeschrieb Imagekampagne 2011/2012/2013

Mehr

Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg 1 Fachtag Gesundheit und Pflege 2011 an der Evangelischen Hochschule Nürnberg Der Umgang mit der Weiterbildung im Krankenhaus Ein Tool für den Ländervergleich Schweiz und Deutschland (Zusammenfassung)

Mehr

Dipl. Expertin bzw. Experte in Rechnungs legung und Controlling

Dipl. Expertin bzw. Experte in Rechnungs legung und Controlling Dipl. Expertin bzw. Experte in Rechnungs legung und Controlling Erwerben Sie bestens vorbereitet das anerkannte eidg. Diplom auf höchster Stufe! Weiterbildung bringt Sie vorwärts und wir kommen Ihnen entgegen!

Mehr

Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache

Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Dr. Hans-Ulrich Rülke Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Liebe Bürger und Bürgerinnen, Baden-Württemberg ist Vorbild für Deutschland. Viele andere Bundes-Länder

Mehr

STANDORTVORTEIL FÜR DIE SCHWEIZ?

STANDORTVORTEIL FÜR DIE SCHWEIZ? Jahrestagung 2013 Sozialstaat: STANDORTVORTEIL FÜR DIE SCHWEIZ? Donnerstag 19. September 2013 09.30 16.15 Uhr Hotel Bern, Bern Die Finanz- und Wirtschaftskrise dauert in Europa und den USA bereits seit

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr

BVMW [MittelstandsForum] Personal 2015 New Work Arbeitswelt im Wandel

BVMW [MittelstandsForum] Personal 2015 New Work Arbeitswelt im Wandel Einladung BVMW [MittelstandsForum] Personal 2015 New Work Arbeitswelt im Wandel Impulse für das Personalmanagement mittelständischer Unternehmen 6. Mai 2015 Südwestpark-Forum Nürnberg Einladung Sehr geehrte

Mehr

Bildung und Sport. Stefan Valkanover, Fachdidaktikzentrum Sport

Bildung und Sport. Stefan Valkanover, Fachdidaktikzentrum Sport Bildung und Sport Stefan Valkanover, Fachdidaktikzentrum Sport Bildung - Sport Bildung. Alles, was man wissen muss (Schwanitz, 2002) Kommt Sport in diesem über 500 Seiten starken Buch vor? Dank neuem Wissen

Mehr

Studiengang Master Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Heterogenität in Erziehung und Bildung. Zielsetzung und Profil 3.

Studiengang Master Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Heterogenität in Erziehung und Bildung. Zielsetzung und Profil 3. Universität Augsburg Studiengang Master Erziehungswissenschaft Schwerpunkt Heterogenität in Erziehung und Bildung Modulhandbuch Inhalt Beteiligte Lehrstühle und Professuren 2 Zielsetzung und Profil 3 Modulstruktur

Mehr