MASTERARBEIT. Titel der Masterarbeit. Die Terminologie in den für den Zeitraum erstellten Dokumenten der G20. Verfasserin der Masterarbeit

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1 MASTERARBEIT Titel r Masterarbeit Die Terminologie in n für n Zeitraum erstellten Dokumenten r Verfasserin r Masterarbeit Mag. Kateřina Wiesnerová angestrebter akamischer Grad Master of Arts (MA) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A Studienrichtung lt. Studienblatt: Betreuer: Masterstudium Dolmetschen Deutsch / Englisch Univ.-Prof. Dr. Gerhard Budin

2 Vorwort Diese Masterarbeit wird als ein Teil eines gemeinsamen Projektes von insgesamt sechs Studierenn s Zentrums für Translationswissenschaft r Universität Wien erstellt. Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Zusammenstellung eines zweisprachigen englisch utschen Glossars. Dieses Glossar soll die Termini beinhalten, die in n Gipfeldokumenten vorkommen. Die Termini wurn anhand s englisch französischen G8- und -Terminologie Glossars ausgesucht, das von r kanadischen Regierung zur Verfügung gestellt wur. Die Gruppen G8 und setzen sich schon seit einigen Jahren für eine bessere Wirtschafts- und Finanzsituation in r ganzen Welt ein und erreichten in diesen Jahren schon viel. Ich entschied mich für die Zusammenarbeit an diesem Projekt, weil mir die wirtschaftliche Situation nicht egal ist und fühle, dass auf diesem Gebiet unbedingt etwas getan wern muss, damit sich die Lebenssituation von vielen armen Menschen zuminst ein wenig verbessern kann. An dieser Stelle möchte ich mich bei Herrn Dr. Budin bedanken, welcher mich über dieses Projekt informierte und mir die Zusammenarbeit daran ermöglichte. Ebenfalls gehört mein großer Dank Frau Dr. Glanr, die mich beim Schreiben dieser Masterarbeit begleitete und unterstützte und mir somit das Abschließen meines Studiums ermöglichte. Sie bemühte sich auch um die Zurverfügungstellung r im Anhang ersichtlichen Zeitungsartikel r Neuen Zürcher Zeitung. Desweiteren gehört mein Dank auch meiner Familie, meinen Freunn und Bekannten, welche mich in r Zeit s Verfassens dieser Arbeit unterstützt haben. Diese Masterarbeit möchte ich meiner geliebten Großmutter widmen. Leir kann sie mit mir nicht mehr n doch noch erfolgreichen Studienabschluss feiern. Ich habe mich bemüht, sämtliche Inhaber r Bildrechte ausfindig zu machen und ihre Zustimmung zur Verwendung r Bilr in dieser Arbeit eingeholt. Sollte nnoch eine Urheberrechtsverletzung bekannt wern, ersuche ich um Meldung bei mir. 2

3 VORWORT EINLEITUNG ZIELSETZUNG GLIEDERUNG DER ARBEIT VERZEICHNIS DER VERWENDETEN ABKÜRZUNGEN UND AKRONYME Was ist? Geschichte r Mitglier r ÜBERSICHT DER GIPFELDOKUMENTE Dokumente r G Dokumente r Gipfeldokumente aus m Zeitraum Erklärung Washington 2008 Declaration Summit on Financial Markets and the World Economy Erklärung Pittsburgh 2009 Lears Statement The Pittsburgh Summit, September Erklärung London 2009 The Global Plan for Recovery and Reform 2 April Erklärung zur Stärkung r Finanzsysteme, London 2009 Declaration on Strengthening the Financial System London Summit, 2 April Erklärung zur Bereitstellung von Finanzmitteln, London 2009 Declaration on Delivering Resources Through the International Financial Institutions London Summit, 2 April Erklärung -Gipfel Toronto, 26./27. Juni 2010 The -Toronto Summit Declaration, June 26 27, Business Summit Seoul Gemeinsames Statement r teilnehmenn Unternehmen, Joint Statement by Participating Companies Erklärung zur Korruptionsbekämpfung, Seoul, Anti-Corruption Action Plan Erklärung Seoul Development Consensus for Shared Growth, Seoul, Mehrjähriger -Aktionsplan zur Entwicklung, Seoul, Multi-year Action Plan on Development Gipfel Seoul Übersicht Politisches Engagement r -Mitglier, Policy Commitments by Members Das Seoul Summit Document, Gemeinsame Erklärung r -Gipfelteilnehmer, Seoul, The Seoul Summit Lears Declaration November 23 3

4 3. MEDIALE BERICHTERSTATTUNG Spiegel Online Die Presse Neue Zürcher Zeitung Gipfel in Washington Berichterstattung von Spiegel Online Berichterstattung von Presse.com Berichterstattung von NZZ Gipfel in London Berichterstattung von Spiegel Online Berichterstattung von Presse.com Berichterstattung von NZZ Gipfel in Pittsburgh Berichterstattung von Spiegel Online Berichterstattung von Presse.com Berichterstattung von NZZ Gipfel in Toronto Berichterstattung von Spiegel Online Berichterstattung von Presse.com Berichterstattung von NZZ Gipfel Seoul Berichterstattung von Spiegel Online Berichterstattung von Presse.com Berichterstattung von NZZ ENGLISCH DEUTSCHES TERMINOLOGIEGLOSSAR DER Auswahl r Termini Terminologische Daten r Einträge Benennungsbezogene Datenkategorien Begriffsbezogene Datenkategorien Verwaltungsbezogene Datenkategorien Glossar 50 LISTE DER DOKUMENTE LITERATURQUELLEN INTERNETQUELLEN ANHANG Anhang 1: Zeitungsartikel r NZZ Anhang 2: Abstract Anhang 3: Lebenslauf

5 Einleitung Das Thema dieser Masterarbeit ist Die Terminologie in n für n Zeitraum erstellten Dokumenten r und sie wird als ein von insgesamt sechs Teilen s Projektes zur Zusammenstellung eines englisch utschsprachigen Glossars mit n Termini, die in n G8- und -Gipfeldokumenten vorkommen, ausgearbeitet. Wie schon r Titel verrät, konzentriert sich diese Arbeit auf die Gipfeldokumente r aus n Jahren 2008 bis Sie bemüht sich auch um eine Kurzbeschreibung und Zusammenfassung ssen, was ist, wie sie entstand und geht auf die dreizehn Dokumente aus m Zeitraum ein. Zielsetzung Das Hauptziel dieser Arbeit ist das schon in r Einleitung erwähnte Glossar r -Termini. Es hanlt sich um solche Termini, die die Kanadische Regierung in Form eines vom Bureau la traduction [Übersetzungsbüro] erstellten französisch-englischen Glossars zur Verfügung gestellt hat. Die in diesem Glossar enthaltenen englischen Termini wern mit n zuständigen Gipfeldokumenten verglichen und wenn sie in diesen Dokumenten vorkommen, wird dann in utschen Arbeitsübersetzungen (falls welche vorhann sind) nach ihren utschen Äquivalenten gesucht. Ein weiteres Ziel, welches diese Masterarbeit verfolgt ist, die mediale Berichterstattung betreffend r Gipfeltreffen, die in n Jahren stattfann. Es wern Artikel in drei verschienen Qualitätszeitungen r drei utschsprachigen europäischen Länr Deutschland, Österreich und Schweiz - analysiert und miteinanr verglichen, mit m Ziel herauszufinn, wie in welchem Land über diese Ereignisse berichtet wird und ob und wie sich die Sprachebene und die verwenten Termini von einanr unterschein. 5

6 Glierung r Arbeit Die Arbeit besteht aus vier Kapiteln. Im ersten Kapitel wern die, ihre Geschichte und ihre Mitglier kurz vorgestellt. Im zweiten Kapitel fint man eine Liste r G8- und -Gipfeldokumente sowie eine Übersicht und kurze Erläuterung r Dokumente aus n Jahren , welche als Grundlage dieser Arbeit dienten. Das dritte Kapitel wird dann r medialen Berichterstattung und r Analyse r Zeitungsartikel gewidmet. Die Zeitungen Spiegel, Die Presse und Neue Zürcher Zeitung wern ebenfalls in diesem Kapitel vorgestellt. Das Kapitel Nummer vier stellt dann n praktischen Teil dieser Masterarbeit dar, und zwar das englisch-utschsprachige Glossar mit r Erklärung s Vorgehens bei seiner Erstellung. Im letzten Kapitel wern dann die gesamte Arbeit zusammengefasst und Schlussfolgerungen formuliert. Zur besseren Lesbarkeit wird in dieser Arbeit nur die männliche Form verwent. 6

7 Verzeichnis r verwenten Abkürzungen und Akronyme ADB Asian Development Bank ADF African Development Fund AfDB African Development Bank AfT Aid for Tra AG Aktiengesellschaft AIA Anwendung s automatischen Informationaustausches BCBS Basel Committee on Banking Supervision; Basler Ausschuss für Bankenaufsicht BIP Bruttoinlandprodukt BIS Bank for International Settlements BMF Bunsministerium für Finanzen BMU Bunsministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit; Feral Ministry for the Environment, Nature Conservation and Nuclear Safety BMZ Bunsministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung DSF Debt Sustainability Framework; Schulntragfähigkeitsrahmen DSME Daewoo Shipbuilding & Marine Engineering EBS European Business School EFI Expertenkommission Forschung und Innovation etc. et cetera ESZB Das Europäische System r Zentralbanken EU European Union, Europäische Union EURIBOR Euro Interbank Offered Rate EZB Europäische Zentralbank FCL Flexible Credit Line, flexible Kreditlinie FDIC Feral Deposit Insurance Corporation FSAP Financial Sector Assessment Program FSB Financial Stability Board, Rat für Finanzmarktstabilität FSF Forum für Finanzmarktstabilität G7 Group of Seven, Gruppe r Sieben G8 Group of Eight, Gruppe r Acht Group of Twenty, Gruppe r Zwanzig HHI Hyundai Heavy Industries HHIC Hanjin Heavy Industries and Constructions IADB Inter-American Development Bank IAS International Accounting Standards IASB International Accounting Standards Board 7

8 IBRD Internationale Bank für Wieraufbau und Entwicklung IDA International Development Agency IFC International Finance Corporation IFI International Financial Institutions, Internationale Finanzinstitutionen IFRS International Financial Reporting Standards IMF International Monetary Fund IMFC International Monetary and Finance Committee; InternationalerWährungs- und Finanzausschuss i. w. S. im weiteren Sinne ITO International Tra Organisation IWF Internationaler Währungsfonds KMU kleine und mittlere Unternehmen KÜDES Konferenz r Übersetzungsdienste europäischer Staaten LCR Liquidity Coverage Ratio LDC Least Developed Countries MAP Mutual Agreement Procedures NAB New Arrangements to Borrow, Neue Kreditvereinbarungen NSFR Net Stable Funding Ratio ODA Official Development Assistance OECD Organization for Economic Cooperation and Development, Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OeNB Österreichische Nationalbank ORF Der Österreichische Rundfunk RMC Regional Member Countries SHI Samsung Heavy Industries StAR Stolen Asset Recovery sog. sogenannt(e) u.a. unter anrem UNCAC United Nations Convention against Corruption; UN-Konvetion gegen Korruption USA Vereinigte Staaten von Amerika vgl. vergleiche UN Vereinte Nationen WB Weltbank WKO Wirtschaftskammer Österreich WTO World Tra Organisation z. B. zum Beispiel 8

9 1. In diesem Kapitel wern die vorgestellt und ihre Beutung und ihre Tätigkeiten erläutert. Es wird auch auf die Geschichte dieses Gremiums eingegangen und die einzelnen Mitglier wern kurz vorgestellt. 1.1 Was ist? Die Gruppe r 20 ist das wichtigste Forum für die internationale Zusammenarbeit auf m Gebiet r Weltwirtschaft und Finanzen. steht für die neunzehn wichtigsten Industrie- und Schwellenlänr und die EU. Diese Staaten repräsentieren ungefähr zwei Drittel r Weltbevölkerung, 80% s Welthanls und bis zu 90% s weltweiten BIPs (vgl. BMZ, 2013). Jes Jahr hat ein Mitgliedsstaat die Präsintschaft von. Die Präsintschaft wird von einer dreiköpfigen Management-Gruppe geführt m früheren, aktuellen und zukünftigen Vorsitz welche als Troika bezeichnet wird und ren Zweck darin besteht, die Transparenz, Kontinuität und Fairness von einer Präsintschaft zur anren zu gewährleisten. Die besitzt kein eigenes Sekretariat, es wird nur ein temporäres Sekretariat von m Land gebilt, welches gera n Vorsitz hat (vgl. Russia, 2013). 1.2 Geschichte r Im Jahre 1999 kam es zum ersten Treffen r Finanzminister und Zentralbankgouverneure r neunzehn größten Volkswirtschaften zusammen mit Leiter r Europäischen Zentralbank und m Präsinten s Europäischen Rates als Vertreter r EU. Der Grund zur Einberufung dieses Treffens waren wichtige Fragen, welche die Weltwirtschaft betrafen (vgl. BMZ 1, 2013). Offiziell wur die im September 1999 gegrünt, als sich die Finanzminister und die Zentralbankgouverneure r sieben wichtigsten Industrielänrn Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Vereinigtes Königreich und die USA - in Washington D.C. in Amerika trafen. Es war während r Zeit nach r Finanzkrise von , welche die Verwundbarkeit s 9

10 internationalen Systems im Kontext r wirtschaftlichen Globalisierung offenbarte (vgl. Russia, 2013). Das erste Treffen r Leiter r fand vom November 2008 in Washington D.C. statt. Die Leiter einigten sich hier auf einen Aktionsplan zur Stabilisierung r Weltwirtschaft und zur Verhinrung zukünftiger Krisen. Als Ergebnis erwarb das führen Forum seinen heutigen Namen und ihre Beutung. Bei m ersten Treffen in Washington wurn auch die drei wichtigsten Ziele r vereinbart: a) Wierherstellung r Weltwirtschaft, b) Stärkung s internationalen Finanzsystems, c) Reform r internationalen Finanzinstitutionen (vgl. Russia, 2013). 1.3 Mitglier r Wie schon bereits erwähnt, besteht die aus 19 Staaten Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Vereinigte Staaten von Amerika - und r EU. Bei n - Gipfeln treffen sich allerdings nicht nur die Vertreter r Mitgliedsstaaten und r EU, sonrn auch internationale Organisationen wie ILO, IWF, FSB, UN, WTO, WB und OECD. Die aktuelle Präsintschaft kann außerm noch weitere Staaten und Regionalorganisationen als Gäste einlan (vgl. Bunsregierung 1, 2013). Abbildung 1. Quelle: Bunsregierung, verfügbar unter: uebersicht.html 10

11 2. Übersicht r Gipfeldokumente Von jem Gipfeltreffen r gibt es einige Dokumente welche festhalten, was diskutiert und geplant wur, welche Maßnahmen getroffen wern müssen, welches Land die nächste Präsintschaft haben wird und wo die nächsten Gipfeltreffen stattfinn wern. Eine Liste r bis jetzt erstellten Gipfeldokumente ist öffentlich zugänglich und auf r Internetseite r Bunsregierung unter verfügbar. Es hanlt sich allerdings nicht nur um die Dokumente r, sonrn auch um die von r G8 erstellten Dokumente. Alle Dokumente sind in englischer Fassung, zu einigen gibt es auch eine utsche Arbeitsübersetzung. 2.1 Dokumente r G8 G8-Gipfel 2013 am Lough Erne: G8-Erklärung (utsch) G8-Gipfel 2013 am Lough Erne: G8-Erklärung (englisch) G8-Gipfel 2013 am Lough Erne: Kommuniqué (utsch) G8-Gipfel 2013 am Lough Erne: Kommuniqué (englisch) G8-Gipfel 2013: Deutscher Nationaler Aktionsplan zur Verhinrung von Geldwäsche (utsch) G8-Gipfel 2013: Deutscher Nationaler Aktionsplan zur Verhinrung von Geldwäsche (englisch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: G8-Erklärung (utsch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: G8-Erklärung (englisch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Erklärung r G8 zu n globalen Ölmärkten (utsch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Erklärung r G8 zu n globalen Ölmärkten (englisch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Fact Sheet Deauville Partnerschaft (utsch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Fact Sheet Deauville Partnerschaft (englisch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Fact Sheet Energie und Klimawanl (utsch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Fact Sheet Energie und Klimawanl (englisch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Fact Sheet Ernährungssicherung (utsch) G8-Gipfel 2012 in Camp David: Fact Sheet Ernährungssicherung (englisch) G8-Gipfel 2011 in Deauville: G8-Erklärung (utsch) G8-Gipfel 2011 in Deauville: G8-Erklärung (englisch) G8-Gipfel 2011 in Deauville: Erklärung r G8 zum Arabischen Frühling (utsch) G8-Gipfel 2011 in Deauville: Erklärung r G8 zum Arabischen Frühling 11

12 (englisch) G8-Gipfel 2011 in Deauville: Gemeinsame G8/Afrika-Erklärung (utsch) G8-Gipfel 2011 in Deauville: Gemeinsame G8/Afrika-Erklärung (englisch) G8-Erklärung von Muskoka, 25. und 26. Juni 2010 G8-Erklärung Muskoka (englisch) G8-Erklärung Aquila 2009 G8-Erklärung Aquila 2009 (englisch) G8-Gipfel Tokayo 2008, Zusammenfassung s japanischen Vorsitzes G8-Gipfel Tokayo 2008, Zusammenfassung s japanischen Vorsitzes (englisch) 2.2 Dokumente r -Gipfel in Sankt Petersburg: Lears' Declaration (englisch) -Gipfel in Sankt Petersburg: Lears' Declaration - Tax Annex (englisch) -Gipfel in Sankt Petersburg: 5th Anniversary Vision Statement (englisch) -Gipfel in Sankt Petersburg: Roadmap Towards Strengthened Oversight And Regulation Of Shadow Banking (englisch) -Gipfel in Sankt Petersburg: Action Plan (englisch) Sankt Petersburger Erklärung zum Syrien-Konflikt (englisch) -Gipfel in Los Cabos: Gipfelkommuniqué -Gipfel in Los Cabos: Gipfelkommuniqué (englisch) -Gipfel in Los Cabos: Growth and Jobs Action Plan (englisch) -Gipfel in Los Cabos: Consolidated Policy Commitments (englisch) -Gipfel in Los Cabos: Schlussfolgerungen s Arbeitsministertreffens in Guadalajara (englisch) -Gipfel in Los Cabos: Bericht r AG Entwicklung (englisch) -Gipfel in Los Cabos: Bericht r AG Agrar (englisch) -Gipfel in Cannes: -Gipfelkommuniqué (utsch) -Gipfel in Cannes: -Gipfelkommuniqué, (englisch) -Gipfel in Cannes: -Gipfel-Abschlusserklärung (utsch) -Gipfel in Cannes: -Gipfel-Abschlusserklärung, (englisch) -Gipfel in Cannes: Cannes Aktionsplan für Beschäftigung und Wachstum (utsch) -Gipfel in Cannes: Cannes Aktionsplan für Beschäftigung und Wachstum, (englisch) Gemeinsame Erklärung r -Gipfelteilnehmer und Gipfeldokument, Seoul, (utsch) Gemeinsame Erklärung r -Gipfelteilnehmer und Gipfeldokument, Seoul, (englisch) -Gipfel in Seoul "The Seoul Summit Document", (englisch) -Gipfel in Seoul - Übersicht "Politisches Engagement r Mitglier", (englisch) -Erklärung Seoul "Mehrjähriger Aktionsplan Entwicklung", (englisch) -Erklärung "Seoul Development Consensus for Shared Growth", (englisch) -Erklärung zur Korruptionsbekämpfung, Seoul, (englisch) Business Summit Seoul - Gemeinsames Statement r teilnehmenn 12

13 Unternehmen (englisch) Erklärung r beim Gipfeltreffen in Toronto, 26./27. Juni 2010 Erklärung -Gipfel Toronto, 26./27. Juni 2010 (englisch) -Erklärung zur Bereitstellung von Finanzmitteln, London Erklärung zur Bereitstellung von Finanzmitteln, London 2009 (englisch) -Erklärung zur Stärkung s Finanzsystems, London Erklärung zur Stärkung r Finanzsysteme, London 2009 (englisch) -Erklärung London Erklärung London 2009 (englisch) -Erklärung Pittsburgh Erklärung Pittsburgh 2009 (englisch) -Erklärung Washington 2008 (englisch) (vgl. Bunsregierung 2, 2013) 2.3 Gipfeldokumente aus m Zeitraum Diese Arbeit setzt sich nur mit n -Gipfeldokumenten aus n Jahren 2008 bis 2010 auseinanr, dass heißt sie befasst sich nur mit n Dokumenten r Gipfeltreffen in Washington, London, Toronto und Seoul. Es hanlt sich um dreizehn Dokumente, welche also Stützpfeiler dieser Masterarbeit sind und hauptsächlich r Erstellung s -Glossars dienen. In diesem Kapitel wern diese Dokumente kurz erläutert Erklärung Washington 2008 Declaration Summit on Financial Markets and the World Economy Dieser Gipfel fand am 15. November 2008 in Washington in n USA statt. Es trafen sich die 19 Mitglier r gemeinsam mit r EU, m Generalsekretär r Vereinten Nationen, m Präsinten r Weltbank, m Generaldirektor s IWF und m Vorsitzenn s Forums für Finanzmarktstabilität (vgl. Europäische Kommission, 2008). Der Grün zur Einberufung dieses Gipfeltreffens waren die globale Finanzkrise und die Suche nach Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. We, the Lears of the Group of Twenty, held an initial meeting in Washington on November 15, 2008, amid serious challenges to the world economy and financial markets. We are termined to enhance our cooperation and work together to restore global growth and achieve need reforms in the world s financial systems. ( 13

14 2008:1) Das Ziel dieses Gipfels war es, die gegenwärtige Krise abzuwenn und solche Maßnahmen zu treffen die es verhinrn würn, dass es erneut zu einer globalen Krise kommt. Daher einigten sich die Vertreter r auf eine Reform r Finanzmärkte und stellten zu diesem Zweck fünf gemeinsame Prinzipien zusammen. Diese sollen die internationale Zusammenarbeit förrn, internationale Finanzinstitute reformieren und sich gegen Protektionismus wenn. Außerm sollen sie für eine angemessene Regulierung r Finanzmärkte, stärkere Transparenz und Verantwortlichkeit sorgen (vgl. Europäische Kommission, 2008) Erklärung Pittsburgh 2009 Lears Statement The Pittsburgh Summit September Die Vertreter r mit m amerikanischen Präsinten Barrack Obama als Vorsitzenn konzentrierten sich auf die Entwicklung in r Sache Finanzkrise, die seit n Gipfeln in Washington und London geschah. Außerm besprachen sie weitere Handlungen die zustan kommen müssen, um eine gründliche und nachhaltige Erholung von r weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise zu gewährleisten. Bei diesem Gipfeltreffen wur die als das wichtigste Forum für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit bezeichnet und es wur r Rat für Finanzmarktstabilität gegrünt, ssen Hauptaufgabe es ist, die Entwicklung auf m Gebiet r Stärkung r Haushaltsordnung zu koordinieren und zu überwachen (vgl Pittsburgh Summit). Abbildung 2. Quelle: Offizielle Seite s Gipfeltreffens in Pittsburgh 2009, verfügbar unter: Erklärung London 2009 The Global Plan for Recovery and Reform 2 April 2009 Bei diesem Gipfel versprachen die Regierungen alles zu unternehmen, um 14

15 Vertrauen, Wachstum und Arbeitsplätze wierherzustellen, das Finanzsystem in Stand zu setzen und zu stärken, globalen Hanl und Investitionen zu förrn, Protektionismus abzulehnen und eine grüne, nachhaltige Erholung für alle zu errichten (vgl. OECD 22) Erklärung zur Stärkung r Finanzsysteme, London 2009 Declaration on Strengthening the Financial System London Summit, 2 April 2009 In diesem Dokument wern Reformen betreffend das Rates für Finanzmarktstabilität, internationale Zusammenarbeit, aufsichtsrechtliche Regulierung, Vergütung, Steueroasen und nicht kooperieren Staaten und Gebiete, Rechnungslegungsstandards und Rating-Agenturen festgeschrieben (vgl. 2009b). We, the Lears of the, have taken, and will continue to take, action to strengthen regulation and supervision in line with the commitments we ma in Washington to reform the regulation of the financial sector. Our principles are strengthening transparency and accountability, enhancing sound regulation, promoting integrity in financial markets and reinforcing international cooperation. The material in this claration expands and provis further tail on the commitments in our statement. We published today a full progress report against each of the 47 actions set out in the Washington Action Plan. In particular, we have agreed the following major reforms. ( 2009b:1) Das Forum für Finanzmarktstabilität soll zum Rat für Finanzmarktstabilität wern, ein erweitertes Mandat und somit auch mehrere Rechte und Pflichten bekommen. Es soll auch die Zusammenarbeit zwischen m FSB und m IWF intensiviert wern (vgl. 2009b) Erklärung zur Bereitstellung von Finanzmitteln, London 2009 Declaration on Delivering Resources Through the International Financial Institutions London Summit, 2 April 2009 Die Erklärung zur Bereitstellung von Finanzmitteln beutet eine Unterstützung r Wirtschaft r Schwellen- und Entwicklungslänr und somit auch die Unterstützung s globalen Wachstums. Es sollen zusätzliche 850 Billionen 15

16 Dollar vom IWF und n Entwicklungsbanken zur Verfügung gestellt wern (vgl. 2009c) Erklärung -Gipfel Toronto, 26./27. Juni 2010 The -Toronto Summit Declaration, June 26 27, 2010 Der erste Gipfel, bei m die als zentrales Forum für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit zusammenkam. Die Schwerpunkte dieses Gipfels waren nachhaltige Erholung r Wirtschaft, ausgewogenes Wirtschaftswachstum und Stärkung r Finanzsysteme. Den Vorsitz dieses Gipfels hatte Südkorea (vgl. 2010). The G-20 s highest priority is to safeguard and strengthen the recovery and lay the foundation for strong, sustainable and balanced growth, and strengthen our financial systems against risks. We therefore welcome the actions taken and commitments ma by a number of G-20 countries to boost mand and rebalance growth, strengthen our public finances, and make our financial systems stronger and more transparent. These measures represent substantial contributions to our collective wellbeing and build on previous actions. We will continue to co-operate and unrtake appropriate actions to bolster economic growth and foster a strong and lasting recovery. ( 2010: 2) Es wur auch eine Agenda für die Reform s Finanzsystems ausgearbeitet, die auf vier Pfeilern beruht. Diese sind: starke regulatorische Rahmenbedingungen, wirksame Aufsicht, Abwicklung und Umgang mit systemrelevanten Institutionen und transparente internationale Bewertung und gegenseitige Überprüfung (vgl. 2010). Abbildung 3. Quelle: 2010, Verfügbar unter: erklaerung-toronto-en.pdf? blob=publicationfile&v=2 16

17 2.3.7 Business Summit Seoul Gemeinsames Statement r teilnehmenn Unternehmen, Joint Statement by Participating Companies Vor diesem Gipfel trafen sich die Chefs von ungefähr 120 führenn Weltunternehmen zusammen mit n Repräsentanten r vier Monate lang in zwölf Arbeitsgruppen und bereiteten ihre Argumente und Vorschläge für n fünften Gipfel r vor. Je r Arbeitsgruppen beschäftigte sich mit einem bestimmten Problem: Wierbelebung s Welthanls, Förrung ausländischer Direktinvestitionen, Förrung und Pflege s KMU-Sektors, Unterstützung s Wirtschaftswachstums und die Auswirkungen auf die Politik s Finanzsektors und die Regulierungsreformen, Verminrung r Währungsanreize und r steuerlichen Anreize, Schließung r Lücke in r Förrung r Infrastruktur und r Rohstoffe, Verbesserung r Energieeffizienz, Förrung r Verwendung erneuerbarer und kohlenstoffarmer Energie, Schaffung grüner Arbeitsplätze, Entfesselung s durch Technologie ermöglichten Produktivitätswachstums, Adressierung r Auswirkung r Arbeitslosigkeit r Jugend und Erhöhung s Zugangs zum Gesundheitswesen in n Entwicklungslänrn (vgl. 2010a). Abbildung 4. Quelle: 2010, verfügbar unter: seoul-business-summit-erklaerung-en.pdf? blob=publicationfile&v= Erklärung zur Korruptionsbekämpfung, Seoul, Anti-Corruption Action Plan Korruption wird als ein Hinrnis s Wirtschaftswachstums und als eine Bedrohung r Marktintegrität, s gerechten Wettbewerbs, öffentlichen Vertrauens und s Rechtsgrundsatzes gesehen. Daher entschied sich die als Leiter r Haupthanlsnationen einen Plan zur Korruptionsbekämpfung auszuarbeiten, r auf schon existierenn Dokumenten wie UNCAC (United Nations Convention against 17

18 Corruption), or r OECD Convention on Combating Bribery of Foreign Public Officials in International Business Transactions and Regional Instruments aufbaut (vgl. 2010b). The will exercise its voice in the governance of international organizations to encourage that they operate with transparency, high ethical standards, effective internal safeguards and the highest standard of integrity. To that end, we call for continued dialogue among international organizations and national authorities on fining good practices and ways forward on this objective. Business is a stakeholr in anti-corruption efforts, and its engagement on the issue is essential. The will encourage public-private partnerships and offers a significant opportunity for veloping and implementing initiatives that engage the private sector in the global fight against corruption. ( 2010b: 3) Einige r geplanten Maßnahmen waren z. B.: Stärkung r Bemühungen zum Verbot und zur Bekämpfung r Geldwäsche, um korrupten Beamten n Zutritt zum globalen Finanzsystem und die Wäscherei rer Gewinne zu verhinrn; Benken eines kooperativen Rahmens zur Verhinrung ssen, dass korrupte Beamte mit Straflosigkeit ins Ausland verreisen; or Einführung von Schutzregeln für Whistleblower (vgl. 2010b). Dieses Dokument bilt n Anhang III s Seoul Summit Documents. Abbildung 5. Quelle: 2010b, verfügbar unter: seoul-corruption-2010-en.pdf? blob=publicationfile&v= Erklärung Seoul Development Consensus for Shared Growth, Seoul, Infolge s ernstesten Wirtschaftsschocks r Geschichte will die zur Rekonstruktion r Weltwirtschaft beitragen. Als die wichtigste Maßnahme zeigt sich die Verstärkung r Rolle r Entwicklungslänr und r einkommensschwachen Länr (vgl. 2010c). 18

19 In the wake of the most severe economic shock in recent history, the has the opportunity to contribute to the reconstruction of the world economy in a form conducive to strong, sustainable, inclusive and resilient growth. Through the Seoul Development Consensus for Shared Growth, we seek to add value to and complement existing velopment commitments, particularly those ma at the recent High-Level Plenary Meeting on the Millennium Development Goals, and in other fora. ( 2010c:1) Um die Armut in n einkommensschwachen Länrn zu reduzieren, die Beachtung r Menschenrechte zu unterstützen und angemessene Arbeitsstellen zu schaffen, müssen die Beziehungen zwischen n Länrn mit einem hohen, mittleren und niedrigen Einkommen gestärkt wern (vgl. 2010c). Bilt n Anhang I s Seoul Summit Documents Mehrjähriger -Aktionsplan zur Entwicklung, Seoul, Multi-year Action Plan on Development Der Anhang I s Seoul Summit Document beruht auf neun Säulen; bei acht von diesen kooperiert die mit r OECD. Diese neun Säulen sind: Infrastruktur Gaps in infrastructure, including with respect to energy, transport, communications, water and regional infrastructure, are significant bottlenecks to increasing and maintaining growth in many veloping countries. We are committed to overcoming obstacles to infrastructure investment, veloping project pipelines, improving capacity and facilitating increased finance for infrastructure investment in veloping countries, in particular low income countries (LICs). ( 2010d:1) Entwicklung r menschlichen Arbeitskräfte Es wur ein Rahmenwerk ausgearbeitet, welches n Entwicklungslänrn helfen soll, die Ausbildung mit n Bedürfnissen r Arbeitgeber aufeinanr abzustimmen (vgl. OECD 23). Developing human capital is a critical component of any country s growth and poverty reduction strategy. Adding to education initiatives related to the Millennium Development Goals (MDGs), it is important for veloping countries, in particular 19

20 LICs, to continue to velop employment- related skills that are better matched to employer and market needs in orr to attract investment and cent jobs. ( 2010d:3) Hanl Die Staaten bauen auf n laufenn Prozessen r zuständigen internationalen Institutionen und r Ergebnissen s Global Aid for Tra Reviews von Juli 2011 auf (vgl. OECD 23). No country has grown and reduced poverty without access to and the ability to tra. Recognizing both the capacity and access to tra as key elements in economic growth and poverty reduction, we are committed to facilitating tra with and between veloping countries, in particular LICs. ( 2010d:4) Privatwirtschaftliche Investitionen und Schaffung von Arbeitsplätzen Die will die besten bestehenn Entwicklungs-, Sozial- und Umweltstandards für verantwortungsvolle Investitionen in Wertschöpfungsketten erkennen und steigern und die freiwillige Einhaltung dieser Standards förrn (vgl. OECD 23). Domestic and foreign private investment are key sources of employment, wealth creation and innovation, which in turn contribute to sustainable velopment and poverty reduction in veloping countries. The cisions and actions in this area are primarily those of investors themselves and those of veloping countries in improving the policy environment for investment. Recognizing the centrality of private investment to velopment and job creation, we will support and assist investors, veloping countries and key velopment partners, such as the International Finance Corporation and International Development Association, in their work to better leverage and maximize the economic value-add of private investment and to create globally competitive industries. We will work with successful existing initiatives such as the UN Global Compact, the Investment Climate Facility for Africa, the World Bank s Annual Doing Business Report and indicators, and the MDG Call to Action. ( 2010d:5) Ernährungssicherung Die FAO (Food Security Organization), OECD und die Weltbank in 20

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