ERNTE MIT GEWINN MIT FUSSBALL GEGEN GEWALT. Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte Kolumbien. Brasilien

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1 Magazin des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz Nr /08 ERNTE MIT GEWINN Brasilien Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte Kolumbien MIT FUSSBALL GEGEN GEWALT

2 Forum Flüchtlingssonntag vom 22. Juni 2008 «ICH PUNKTE FÜR DIE SCHWEIZ.» Mehr als zwanzig Prozent der Schweizer Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Ohne ihr wirtschaft - liches Potenzial, ohne ihre Arbeitskraft würde so manches in diesem Land still stehen. «Ich punkte für die Schweiz.» heisst der Slogan der Flüchtlingstage vom 20. bis 22. Juni. Durch Integrationsprojekte von HEKS werden Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten motiviert, sich in der Schweiz wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell zu engagieren. Auch dieses Jahr stellen wir Kirchgemeinden und Pfarrämtern eine breite Palette von Materialien zu Verfügung: Plakate, Predigtbausteine, Kollekten - ansagen, eine Projektreportage und anderes mehr. Nützen Sie den Flüchtlingssonntag, um auf die Chancen von Integration aufmerksam zu machen. Bestellen Sie die Liste mit den Angeboten via oder informieren Sie sich unter Vom Drogenbeauftragten zum Hilfswerkchef Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (HEKS) feiert seinen neuen Direktor: Der 55-jährige Ueli Locher wird am Sonntag [23. März] im Zürcher Grossmünster in sein Amt eingesetzt und in den kirchlichen Dienst aufgenommen. [ ] Die spezifische Stossrichtung des HEKS sieht der neue Direktor in der Entwicklung von ländlichen Gemeinschaften. Das Hilfswerk unterstützt die Zivilbevölkerung und insbesondere ganze ländliche Gemeinschaften, damit sie ihre Rechte erstreiten können Wenn Männer nicht nur Fussball wollen Als eine der Trägerorganisationen des FIZ [Fraueninformationszentrum] unterstützt auch das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS) die Kampagne. «Der Einsatz gegen Frauenhandel und Zwangsprostitution ergibt sich nicht zuletzt aus konkreten Projekten in den Herkunftsländern der Opfer», sagt Lilian Studer, die Genderbeauftragte des Hilfswerks. [ ] Für Lilian Studer liegt das Engagement gegen Frauenhandel aber auch im Selbstverständnis des HEKS begründet: «Wenn wir uns dafür einsetzen wollen, dass alle Menschen ein Leben in Würde und sozialer, wirtschaftlicher und politischer Sicherheit führen können, müssen wir uns hier engagieren. Menschenhandel ist einer der schwersten Angriffe auf die psychische und physische Integrität.» Klartext in der Sprechstunde «Ich habe einen Traumjob», sagt Ilknur Bahcivan. Die 47-jährige türkischstämmige Schweizerin ist interkulturelle Übersetzerin bei Linguadukt, dem interkulturellen Dolmetscherdienst des Hilfswerks der Evangelischen Kirchen Schweiz (HEKS). [ ] Der Dolmetscherdienst, der 1987 als Pilotprojekt im Universitätsspital Basel startete, galt schon ein halbes Jahr nach der Einführung als unverzichtbar. Die Zahl türkischer Migranten hatte stark zugenommen, die Verständigung zwischen Ärzten und Türken war mühsam, unzu - reichende Deutschkenntnisse erschwerten die Behandlung Kinder nicht isolieren Dass Deutschkurse im Kindergarten hilfreich sind, betont, auch der Kreuzlinger Schulpräsident Jürg Schenkel, dessen Schulen einen hohen Ausländeranteil aufweisen. «Die meisten Kinder können nach dem Kindergarten eine normale Schullaufbahn einschlagen.» Wichtig sei aber, dass fremdsprachige Eltern ihre Kinder nicht isolieren, sondern in ein passendes Umfeld bringen. Der Umgang mit deutschsprachigen Kindern helfe beim Lernen der Sprache. Wertvoll seien zudem Deutschkurse für Mütter, die die Schulgemeinde Kreuzlingen mit dem Hilfswerk HEKS durchführt. Impressum Nr / Mai 2008 HANDELN. Magazin von HEKS, Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz. Erscheint 4-mal jährlich. Auflage Redaktions - leitung: Susanne Stahel Redaktion: Markus Züger Bildredaktion: Ruedi Lüscher Korrektorat: Erika Reist, Erlenbach Gestaltung: Alex Demarmels, Thalwil Druck: Kyburz AG, Dielsdorf Papier: alsaprint matt, 100 % Recycling Abonnement: Fr. 10. /Jahr, wird jährlich einmal von Ihrer Spende abgezogen Adresse: HEKS, Stampfenbachstr. 123, Postfach, 8021 Zürich, Telefon , Fax , Internet: bzw. HEKS-Spendenkonto: Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, PC Mitarbeitende dieser Nummer: Christian Aeberhard, Hanspeter Bigler, Marius Born, Annette Boutellier, Jörg Böthling, Pieder Casura, Elisa Cotta, Nadina Diday, Maya Doetzkies, Daniel Gassmann, Francesca Giovanelli, Ueli Locher, Philipp Lustenberger, Jamil Mokhtar, Marie-Thérèse Roggo, Rolf Stocker, Christina Wallat, Monika Zwimpfer 2 HEKS Handeln 300 2/08

3 Editorial Im Überblick Liebe Leserin, lieber Leser Bald rollt der Ball. Dank der Euro 08 wird die Schweiz für ein paar Wochen weltweit im Schaufenster stehen. Das ganze Land scheint darauf bedacht, sich im besten Lichte darzustellen und die Weltöffentlichkeit von den schweizerischen Qualitäten zu überzeugen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Nur zu leicht wird allerdings darüber hinweggesehen, dass Grossanlässe wie der bevorstehende auch Schatten werfen. Sie ziehen nicht nur erwartungsfrohe Besucherinnen und Besucher aus ganz Europa an, sondern sie bieten auch eine Plattform für kriminelle Handlungen. So ist etwa die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften und Sexdienstleistungen ein Nährboden für Frauenhandel. In einem Zusammenschluss mehrerer Organisationen beteiligt sich HEKS an der «Kampagne Euro 08 gegen Frauenhandel». Diese zeigt auf, dass Frauenhandel auch in der Schweiz stattfindet und dass mehr getan werden muss, um die Opfer zu schützen und um die häufigste Ursache der Ausbeutung von Frauen die Armut in deren Herkunfts ländern zu bekämpfen. Denn der Handel mit Frauen und Mädchen ist eine schwerwiegende Verletzung von Menschenrechten. Neben der Vermittlung von Informationen im Umfeld der Euro 08 rufen wir zur Unterzeichnung einer Petition auf (Siehe S. 6). Mit Ihrer Unter schrift helfen Sie mit, den Bundesrat und die eidgenössischen Räte für die Problematik zu sensi - bilisieren und Sie fordern konkrete Massnahmen zum besseren Schutz der Opfer. Seit Anfang April ist HEKS wieder mit der Standaktion «Gib e Geiss» auf der Strasse, sammelt für Starthilfen für ein Leben ohne Hunger und erklärt anhand des Geissenkreislaufs, wie mit einfachen Mitteln viel bewirkt werden kann (Siehe S. 14/15). Auch der Flüchtlingssonntag vom 22. Juni 2008 macht mit seinem Motto «Ich punkte für die Schweiz.» eine Anleihe beim Fussball. Ich will an dieser Stelle nicht das etwas abgegriffene Klischee der Fussballmannschaft bemühen, deren Spieler unterschiedlicher Herkunft sich zu einer erfolgreichen Einheit zusammenfinden. Es geht bei der Integration von Menschen aus anderen Kulturen um viel mehr. Ausländerinnen und Ausländer tragen entscheidend zum wirtschaftlichen Wachstum und damit zum Wohlstand der Schweiz bei, sei es als Arbeitskräfte oder als Konsumentinnen und Konsumenten. Sie bereichern unser kulturelles Leben und regen uns an, über unsere Besonderheiten und Gewohnheiten nachzudenken. Integration geschieht nicht von selbst. Es braucht Anstrengungen von allen Be - teiligten. Ausländerinnen und Ausländer müssen unsere Sprache lernen, sich hiesigen Gepflogenheiten anpassen und sich den gesellschaftlichen Erwartungen stellen. Von Schweizer Seite ist aktive Unterstützung bei diesem oft nicht einfachen Prozess der Integration gefordert. Über allem steht das gemeinsame Interesse, dass Integration gelingt und zu einer Bereicherung für alle wird. Flüchtlinge sind gezeichnet von Verfolgung und Bedrohung in ihren Herkunftsländern. Sie brauchen unseren besonderen Schutz und den Beistand bei der Neu - orientierung in einem für sie fremden Land. Daran erinnert der Flüchtlingssonntag, der wie jedes Jahr in den Gottesdiensten zahlreicher Kirchgemeinden an die Ängste und Nöte von Menschen auf der Flucht erinnert. HEKS steht Asylsuchenden bei im Verfahren um ihre Anerkennung als Flüchtlinge und anschliessend bei der Integration in der Schweiz. Diese Aufgabe können wir nur dank Ihrer Unterstützung und Ihrem Engagement erfüllen. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich. Ueli Locher, Direktor Brennpunkt Schweiz: Staatskunde verständlich gemacht 4 Niger: HEKS bleibt in Niger 5 Bangladesch: Ein Boot entsteht 5 Schweiz: Den Frauenhandel stoppen 6 Indien: Velmeena und die Nähmaschine 7 Kolumbien: Mit Fussball gegen Gewalt 8 ERNTE MIT GEWINN Thema 9 Marktzugang und Vermarktung Vom Feld auf den Markt 10 Brasilien: Stolz auf ihre Erzeugnisse 12 Vor Ort Standaktion 2008: «Gib e Geiss!» gegen den Hunger 14 Flüchtlingssonntag: Alte und junge Wurzeln 16 Magazin 18 Notabene 20 Titelfoto: Marius Born Knabe in Äthiopien HEKS Handeln 300 2/08 3

4 Brennpunkt Das Lehrmittel ECHO kommt in Sprachkursen von HEKS oft zum Einsatz. ECHO Informationen zur Schweiz Staatskunde verständlich gemacht Was ist Föderalismus? Was tun, wenn ich krank werde? Wie und warum zahle ich Steuern? Kurz: Wie funktioniert die Schweiz? Einfach ist es für Migrantinnen und Migranten nicht, sich hierzulande zurechtzufinden. Das Staatskundelehrmittel ECHO, eine Publikation, die von HEKS mit Unterstützung der Eidgenössischen Ausländerkommission EKA entwickelt wurde, vermittelt auf 36 Seiten grund legendes Wissen über die Schweiz. An - nähernd Exemplare wurden bisher vertrieben. ECHO ist gleichwohl für das auto - didaktische Lernen wie auch für den Unterricht in einem Integrations- oder Sprachkurs ge - eignet. Mit didaktischen Arbeitsblättern die auf abrufbar sind können die Inhalte gezielt vertieft werden. Neu gibt es für Lehrpersonen nun die Kurs - unterlagen «Meine Wohngemeinde Informationen suchen und finden». Die Unterlagen helfen Lernenden, ihre Wohngemeinde besser kennen zu lernen und dadurch neue Wege zu entdecken, um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. (zue) (Foto: Ruedi Lüscher) ARMENIEN/ASERBAIDSCHAN Kino fördert Dialog Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion eskalierten die Spannungen zwischen Armenien und Aserbaidschan in der Region Berg- Karabach. Zwei Partnerorganisationen von HEKS starten nun ein Programm zur Förderung des Dialogs zwischen Armenien und Aserbaidschan. Mit ihren Aktionen gehen sie gegen Vorurteile auf beiden Seiten an und versuchen, ein Umdenken einzuleiten. Dazu werden Kurzfilme zu Themen gedreht, welche die beiden Völker einander näherbringen. BASEL/BASELLAND Beistand für Häftlinge Neu führt die von HEKS mitgetragene Rechtsberatungsstelle für Asylsuchende der Region Basel eine Kontaktstelle für Betroffene von Zwangsmassnahmen. Sie unterstützt Menschen, die sich in Haft im Ausschaffungsgefängnis Basel befinden. Sie bietet kompetente Informationsarbeit an und, falls nötig, einen rechtlichen Beistand oder die Vermittlung eines Anwalts. BERN/JURA/SOLOTHURN Berufslehre in Kirchgemeinde Die HEKS-Regionalstelle Bern und die Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn schaffen mit dem Projekt Ausbildungsplätze für Jugendliche. Sie haben dazu einen Lehrbetriebsverbund gegründet: Die Jugendlichen werden in einer dreijährigen Lehre zum Fachmann oder zur Fachfrau Betriebsunterhalt ausgebildet. Sie arbeiten in verschiedenen Kirchgemeinden, die dem Verbund angehören. ERITREA Schulen und Wasser HEKS hat in Eritrea erfolgreich zwei Projekte in der kriegsversehrten Projektregion abgeschlossen. Zahlreiche Schulräume, Lehrerunterkünfte und Lagerräume für Schulmaterial wurden aufgebaut, mit Inventar ausgestattet und mit notwendigen sanitären Einrichtungen versehen. Weiter wurde in der Gemeinde Areza und im Umland die Wasserversorgung wiederhergestellt Menschen werden dadurch mit sauberem Wasser versorgt. SÜDINDIEN Land für Landlose Am 19. Januar erhielten im indischen Gliedstaat Andhra Pradesh Familien Landrechte für 7000 Hektaren Ackerland. Das HEKS-Landrechts-Forum, in dem alle Partnerorganisationen vereinigt sind, hat sich für die Landreform massgeblich engagiert. Die begünstigten Familien sind Dalits («Unberührbare») und Adivasi (Angehörige der Urvölker). Sämtliche Landrechte sind auf den Namen der Frauen eingetragen. «ECHO Informationen zur Schweiz», Klett Verlag, 16 Fr. Erhältlich in dt., franz., ital., engl. bei: HEKS-Regionalstelle Ostschweiz, Weinfelderstrasse 15, 8580 Amriswil, Tel , 4 HEKS Handeln 300 2/08

5 Brennpunkt Niger HEKS bleibt in Niger Ueli Locher (Text), Annette Boutellier (Foto) Im Herbst 2008 hat HEKS einen Betrugsfall in seinem Koordinationsbüro in Niger aufgedeckt, bei dem Spendengelder veruntreut wurden. Was ist seither geschehen? Unter dem dringenden Verdacht der Veruntreuung wurde gegen den ehemaligen Koordinator von HEKS Strafklage eingereicht. Seit Dezember 2007 sitzt dieser in Untersuchungshaft. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Voruntersuchung abgeschlossen ist und es in den nächsten Monaten zur Gerichtsverhandlung kommen wird. Nach wie vor ist unklar, was mit den veruntreuten Geldern geschehen ist und ob HEKS auf eine zumindest teilweise Rückerstattung hoffen kann. Im Januar wurde von HEKS ein unabhängiger Experte für Entwicklungszusammenarbeit in den Niger geschickt, um eine sorgfältige Abklärung der Bedürfnisse der Bevölkerung und des regionalen Umfeldes zu machen. Sein Bericht zeigt einen immensen Entwicklungsbedarf auf, stellt unseren bisherigen Partner organisationen ein gutes Zeugnis aus und empfiehlt HEKS dringend, weiterhin in Bildung ist einer der Bereiche, in denen HEKS auch in Zukunft in Niger Entwicklungsarbeit leisten wird. Niger tätig zu sein. Die Geschäftsleitung von HEKS folgte dieser Empfehlung. Die Planung für den Wiederaufbau des Koordinationsbüros in Niamey und die Ausarbeitung von Projekten haben begonnen. Per 1. Januar hat HEKS in allen Auslandprojekten erste Massnahmen zur besseren Kontrolle der Finanzflüsse und der Berichterstattung umgesetzt. Weiter wird mithilfe externer Beratung bis im Herbst 2008 das Controlling für die internationale Tätigkeit neu gestaltet. Aus dem schon lange geplanten Verkauf einer Liegenschaft wurden Rückstellungen gebildet. Daraus wird im laufenden und im kommenden Jahr der Wiederaufbau der HEKS-Tätigkeit in Niger finanziert. Es werden also keine Spendengelder für die Deckung des erlittenen Verlustes angetastet. Bangladesch EIN BOOT ENTSTEHT Rolf Stocker (Text und Foto) Das Boot es liegt, vom Wirbelsturm Sidr zerstört, mitten auf der Dorfstrasse. Diesel rinnt aus dem deformierten Tank, das Ruder ist nur noch als Brennholz zu ge - brauchen. Mahmud sitzt auf dem Boden, betrachtet das einstige und einzige Werkzeug, mit dem er seinen Lebensunterhalt verdient hat. Er ist deprimiert und ratlos für den Moment. Das Boot steht nahe am Fluss zwischen den Bäumen in der offenen Werft. Holzplanke um Holzplanke wird mit Eisennägeln und starken Hammerschlägen am Bootsgerippe befestigt. Mahmud arbeitet konzentriert in der heissen Sonne. Bald wird er wieder mit anderen Fischern aufs Meer hinausfahren, die Netze auswerfen, Fische fangen, sich und seine Familie ernähren, für die weitere Ausbildung seiner Kinder aufkommen, seine Hütte ausbessern. Das Boot gleitet kraftvoll durch die Wellen über das Meer. Es ist zwölf Meter lang und vier Meter breit, ist aus zwanzig Kubikmetern extrastabilem Holz aus der Region gebaut und wird mit 160 Kilogramm Eisennägeln zusammengehalten, verfügt über einen 25 PS starken Dieselmotor, kostet rund 5000 Franken, muss nur alle fünf Jahre in die Werft für grössere Reparaturarbeiten, bietet acht Männern einen Arbeitsplatz und somit acht Familien ein regelmässiges Einkommen. HEKS unterstützt den Bau von siebzig Booten, die Partnerorganisation CCDB überwacht die Ausführung der Arbeiten und die Materialzuteilung. Dieses Projekt wurde durch die Unterstützung der Glückskette sowie durch Spenden von verschiedenen Kirchgemeinden ermöglicht. Spenden: Bangladesch Ein Fischerboot entsteht, der künftige Arbeitsplatz von acht Fischern. HEKS Handeln 300 2/08 5

6 Brennpunkt Schweiz DEN FRAUEN HANDEL Petition: Der Handel mit Frauen und Mädchen ist eine schwere Menschenrechtsverletzung Wir fordern vom Bundesrat und den eidgenössischen Räten: 1. für Opfer von Frauenhandel einen Rechtsanspruch auf eine Aufenthaltsbewilligung zu schaffen unabhängig von ihrer Aussagebereitschaft; 2. für alle Kantone verbindliche Standards zum spezifischen Schutz der Opfer von Frauenhandel zu schaffen; 3. Sensibilisierungs- und Informationskampagnen in der Schweiz zu fördern; 4. die Konvention des Europarats zur Bekämpfung von Menschenhandel rasch zu ratifizieren. Wir fordern von den Kantonsregierungen: 1. Opfer von Frauenhandel nicht zu kriminalisieren, sondern ihnen eine Aufenthaltsbewilligung zu erteilen; 2. ihre sichere Unterbringung sowie eine spezialisierte Betreuung und Beratung zu gewährleisten; 3. Angehörige von Polizei, Justiz und Migrationsbehörden regelmässig weiterzubilden, sie zu einer verbindlichen Zusammenarbeit mit Fachstellen zu verpflichten und Fachleute für Menschenhandel einzusetzen. Frauenhandel findet statt auch in der Schweiz. Doch die Schweiz tut zu wenig, um die Opfer zu schützen und ihre Menschenrechte zu gewährleisten. Mit der «Kampagne Euro 08 gegen Frauenhandel» lanciert HEKS innerhalb einer breiten Koalition sowohl eine Informationskampagne als auch eine Petition an Bund und Kantone. Frauen demonstrierten mit einer Strassenaktion gegen Frauenhandel am 8. März, dem Internationalen Tag der Frau, in Bern. Name, Vorname Unterschrift Adresse Name, Vorname Unterschrift Adresse Name, Vorname Unterschrift Adresse Die unterschriebene Petition bis am 31. August 2008 zurücksenden an: Kampagne Euro 08 gegen Frauenhandel, c/o FIZ, Badenerstrasse 134, 8004 Zürich. Die Petition kann auch online unterzeichnet werden:

7 EL STOPPEN Nadina Diday (Text), Peter Schneider/Keystone (Foto) er Handel mit Frauen und Mädchen entsteht dort, wo Armut herrscht und auch dort, wo in Zielländern Migrationsgesetze restriktiv sind und die Nachfrage nach billigen Arbeitskräften und nach Sexdienstleistungen besteht. Indem HEKS die Ursachen von Armut bekämpft, bekämpft es auch den Frauenhandel. Doch Prävention allein genügt nicht. Gemäss dem Bundesamt für Polizei gelangen jährlich 1500 bis 3000 Frauen über organisierte Menschenhändler in die Schweiz. Nur rund 200 Frauen wenden sich an eine Opferhilfestelle. Die meisten Opfer erhalten ungenügend Unterstützung, Schutz und Rechte haben sie kaum das muss sich ändern. Im Vorfeld und während der Fussball-Europameisterschaft im Juni 2008 informiert die Koalition «Kampagne Euro 08 gegen Frauenhandel» die Öffentlichkeit und fordert mit einer Petition mehr Schutz und Rechte für die Opfer von Frauenhandel. HEKS setzt sich dafür ein, dass alle Menschen ein Leben in Würde und in sozialer, wirtschaftlicher und politischer Sicherheit führen können in diesem Sinne bitten wir Sie, die Petition zu unterzeichnen! D Velmeena, ihre Eltern und die Nähmaschine. Patenschaft in Indien Velmeena und die Nähmaschine Pieder Casura (Text und Foto) er 27. Januar 2008 war ein grosser Tag für die 20-jährige Velmeena: Sie erhielt eine original Singer-Tret-Nähmaschine. «Vom Schulheim aus besuchte ich die siebte bis zehnte Klasse der öffentlichen Schule. Dies war nur möglich dank der Unterstützung, die ich im Schulheim erhielt. Meine Eltern, beide Analphabeten, werden verachtet, weil sie der Latrinenreiniger-Kaste angehören.» Nach der zehnten Klasse ermöglichte ein Stipendium Velmeena während zweier Jahre die Ausbildung zur Schneiderin. Wohnen durfte sie weiterhin im Schulheim. Jetzt ist sie zurück bei ihren Eltern in der Siedlung der Latrinenreiniger. Doch hat sie im Hauptdorf die Werbetrommel gerührt und sich als ausgebildete und selbständig arbeitende Schneiderin angepriesen. Bald bekam sie Aufträge für Hosen, Hemden, Blusen, Unterröcke. Velmeena, die Kleinunternehmerin! Ein sozialer und wirtschaftlicher Aufstieg, der Aufsehen erregt, Nachahmerinnen ermutigt und soziale Widerstände langsam aufweicht. «Die Nähmaschine verändert mein Leben, bringt mir Achtung und ein sicheres Einkommen», sagt sie. Die Kosten für die Nähmaschine, 98 Franken, wird Velmeena dadurch ausgleichen, dass sie Lehrerin für andere Schülerinnen und Schüler des Schulheims ist. Eine Investition, die sich für alle Beteiligten nachhaltig lohnt. D Sie können dieses Projekt mit einer Patenschaft unterstützen. Einen Anmeldetalon finden Sie auf der Rückseite dieses Heftes. HEKS Handeln 300 2/08 7

8 Brennpunkt Kolumbien MIT FUSSBALL GEGEN GEWALT Die Siedlung Vegaez im kolumbianischen Regenwald steht unweigerlich zwischen den Fronten von Armee und Guerilla. Eine der Alternativen, wie Jugendliche dort der täglichen Belastung durch den Konflikt vorübergehend entfliehen können, heisst Fussball. Philipp Lustenberger (Text und Foto) Für einmal regnet es nicht im Tal des Arquiaflusses, in der regenreichsten Region der Welt. Die Jugendlichen aus dem Dorf Vegaez haben sich auf dem Fussballfeld versammelt barfuss oder mit einfachen Plastikschuhen. Royden, Sport - lehrer und soziokultureller Animator, erklärt ihnen die Spielstrategie. Vegaez liegt mitten im Regenwald, im Departement Chocó im Nordwesten Kolumbiens. Die nächste Stadt ist eine abenteuerliche Tagesreise mit dem Boot entfernt. Der Arquia ist eine der akutesten Konfliktzonen Kolumbiens. In Vegaez versuchen sowohl Armee wie Guerilla die Zivilbevölkerung für ihre Zwecke zu instrumentalisieren. Die Menschen stehen wörtlich zwischen den Fronten. Seit sich der Konflikt vor eineinhalb Jahren zugespitzt hat, sind drei Menschen aus dem Dorf umgekommen. «Die Jugendlichen sind einem enormen Druck ausgesetzt», sagt Royden, der für das von HEKS unterstützte Jugendprojekt der Priester des Klaretianer-Ordens arbeitet. «Seit HEKS und die Klaretianer in Vegaez arbeiten, können sich die Jugendlichen besser von den bewaffneten Akteuren abgrenzen», berichtet dazu der Dorflehrer Nemeco Palacios. In Vegaez ist Sport folglich mehr als nur Freizeitbe- schäftigung. Für die Jugendlichen sind die Aktivitäten Alternativen zum tristen Alltag im Konfliktgebiet. Sie lernen dabei Fairness, Teamspiel und Dialogbereitschaft. Neben dem Fussballtraining diskutiert Royden mit den Jugendlichen und hört ihnen zu. Pedro, der die Freistösse mit grosser Präzision ausführt, sagt: «Das Projekt bringt Abwechslung in unseren Alltag und wir haben gelernt, besser mit der Situation in unserem Dorf umzugehen.» Pedros Bruder wurde vor einem Jahr durch die Guerilla getötet. Das Fussballspiel lässt ihn für kurze Zeit das Leid vergessen. Überwindung von Trauma durch Theater Die soziokulturelle Arbeit umfasst neben Sport aber auch Musik, Theater und Tanz. In Gruppen lernen die Jugendlichen die traditionellen Tänze und spielen die Musik der Afrokolumbianer. Durch Theater werden Traumata aufgearbeitet. Ausserdem werden auf kreative Weise Themen wie Menschenrechte, Konfliktprävention und Gemeindeorganisation diskutiert. Mitarbeitende des HEKS-Koordinationsbüros besuchen die Region regelmässig und erreichen damit, dass Armee wie auch Guerilla in den Dörfern zurück - haltender agieren. HEKS unterstützt auch die Ausbildung der soziokulturellen Animatoren. Morgen reist die Projektequipe weiter flussaufwärts in andere Dörfer. Am Abend findet in der kleinen Kirche eine offene Gesprächsrunde statt, an der über die grosse Armeepräsenz während der letzten Tage diskutiert wird. Die Jugendlichen melden sich rege zu Wort. Melida, die in der Musikgruppe Klarinette spielt, stellt überzeugt fest: «Wir lassen uns nicht mehr in deren Sache verwickeln. Heute sehen wir klare Alternativen zum Krieg.» PROJEKT INFOS Das Projekt schafft Freiräume für Kinder und Jugendliche, in denen sie sich trotz Krieg und Gewalt frei entfalten können. In einer Schule werden junge Frauen und Männer darauf vorbereitet, in ihrer Dorfgemeinde verantwortungsvolle Positionen einzunehmen. Ein vierköpfiges Team fährt regelmässig in die Dörfer des Atrato- und Arquiaflusses, um mit den Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Begünstigt werden rund 400 Kinder und Jugendliche. Spenden: Kolumbien 8 HEKS Handeln 300 2/08

9 Thema ERNTE MIT GEWINN Wer kauft die Früchte, die wir anpflanzen und ernten? In Zusammenarbeit mit seinen Partnerorganisationen fördert HEKS das Wissen der Kleinbäuerinnen und -bauern um die Verarbeitung und Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte. Ernährungssouveränität umfasst mehr als nur Selbstversorgung, nämlich auch die Möglichkeit für eine eigenes Einkommen. Die Kleinbauernfamilien müssen wissen, wie sie Zugang zum Markt finden, und geschult werden, um Fragen rund um Angebot und Nachfrage, Qualität, Kapazitäten und Lieferfristen bei der Produktion für den Markt beantworten zu können. Damit die Bauernfamilien auf dem Markt stärker auftreten und eine rentable Vermarktung der Produkte vorantreiben können, hilft es ihnen, sich zu organisieren oder etwa, wie in Brasilien, eine Kooperative zu gründen. Die Arbeit der dortigen HEKS-Partner - organisation mit der ländlichen Bevölkerung beinhaltet neben der Förderung von Produktion und Marktzugang auch die Verwirklichung der Landrechte von Kleinbauernfamilien. Unsere Arbeit in Brasilien ist dabei eine Erfolgsgeschichte, viele vertriebene Familien erhielten Land zurück. Dieser Erfolg ermutigt. (Foto: agenda Jörg Böthling) HEKS Handeln 300 2/08 9

10 Thema Marktzugang und Vermarktung VOM FELD AUF DEN MARKT (Foto: agenda Jörg Böthling) Zweifellos hat für Kleinbauern - familien in Entwicklungsländern die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln höchste Priorität. Darüber hinaus ist es aber auch wichtig, dass sie ihre Erzeugnisse auf dem Markt verkaufen können und eigenes Geld verdienen. Ein zentraler Bereich vieler HEKS- Projekte zur landwirtschaftlichen Entwicklung ist deshalb die Förderung des Marktzugangs für kleinbäuerliche Kooperativen. Jamil Mokhtar (Text) Marktzugang als Voraussetzung Kleinbäuerinnen und -bauern in Entwicklungsländern decken mit ihren Produkten primär den Eigenbedarf. Was sie darüber hinaus produzieren, versuchen sie auf dem Markt zu verkaufen. Doch der Zugang zum Markt ist bisweilen eine hohe Hürde. Damit ist nicht so sehr der Transport der Landwirtschaftsprodukte, sondern vielmehr deren Verkaufbarkeit gemeint. Die Nachfrage des Marktes, eine ausreichende Menge und Qualität der Produkte sowie die fristgerechte Lieferung der Erzeugnisse sind wichtige Voraussetzungen dafür. Nur wenn diese Bedingungen erfüllt sind, lohnt es sich für die Kleinbäuerinnen und -bauern, die Vermarktung ihrer Produkte voranzutreiben und sich mit anderen Bauernfamilien zu organisieren, um gemeinsam eine für die Vermarktung ausreichende also rentable Marktkapazität zu erreichen. Karité-Butter Die Frauengruppen in der Provinz Nahouri, im Süden Burkina Fasos, werden von HEKS in der Karité-Butter- Produktion unterstützt. Während mehrerer Jahre lernten die Frauen, Karité-Butter von höchster Qualität herzustellen. Ohne Gross käufer bleiben die Produzentinnen allerdings auf ihrem Erzeugnis sitzen, denn der lokale Markt ist selbst für kleine Mengen gesättigt oder bietet nur schlechte Preise für dieses Produkt. Die von den Frauen gemeinsam hergestellte Menge würde jedoch ausreichen, um einen Grossabnehmer zu beliefern, denn auf dem internationalen Markt ist Karité-Butter gefragt. HEKS unterstützt die Frauen gruppen nun durch die Suche nach Gross käufern, zum Beispiel aus der Kosmetikbranche. Landwirtschaft heisst Unternehmerschaft Eine gemeinschaftlich organisierte Vermarktung garantiert allerdings noch nicht wirtschaftlichen Erfolg. Von zentraler Wichtigkeit ist die Kenntnis der Marktbedingungen: Wann ist die beste Zeit, um ein bestimmtes Produkt zu verkaufen? Welche Qualität verlangen die Käufer? Welche Sorte will der Konsument? Für welche gibt es die beste Marge? Wo befindet sich der geeignete Markt? Wollen die Kleinbauernfamilien diese Fragen beantworten, dürfen sie sich nicht nur als Rohstofflieferanten sehen, sondern müssen sich als zentralen Teil der Handelskette betrachten. HEKS-Partnerorganisationen helfen den Bauernfamilien, die Marktbedingungen zu analysieren. Durch den starken Einbezug der Bäuerinnen und Bauern wird das Marktwissen in der Gemeinschaft verankert. Durch die Marktanalyse kann die Nachfrage nach einem Produkt abgeschätzt werden, was den Bauernfamilien Aufschluss über alternative Anbauprodukte gibt. 10 HEKS Handeln 300 2/08

11 Thema Produktmarketing in Brasilien Die von HEKS unterstützte Kleinbauernkooperative Grande Sertão im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais betreibt eine aktive Strategie der Marktintegration. Vertreterinnen und Vertreter der Kooperative nehmen an Ausstellungen und Messen teil, wo sich Grande Sertão mit unterschiedlichen Produkten präsentiert: Honig, Cachaça (traditioneller Zuckerrohrschnaps), Fruchtmark sowie diverse pflanzliche Speiseöle. Ein Hauptabnehmer für die Baru-Nuss ist mit dem staatlichen Ernährungsprogramm bereits gefunden. Das Ziel ist neben dem lokalen Markt aber auch der Exportmarkt. In diesem Rahmen stellte Grande Sertão auch an der weltweit grössten Fachmesse für biologische Produkte, der Biofach Nürnberg, ihre Produkte aus. (Foto: Elisa Cotta) Strategie der Vermarktung Eine Exportstrategie wie sie Grande Sertão anstrebt ist jedoch für die wenigsten Kleinbauerngruppen geeignet. Marktbedingungen wie Qualität, Kapazitäten und Lieferfristen sind im internationalen Agrarhandel noch schwerer als auf lokaler Ebene zu erfüllen. Dazu kommen weitere Handelshemmnisse wie Importzölle oder Hygienevorschriften. Die Vermarktung der Produkte aus kleinbäuerlicher Landwirtschaft beschränkt sich nicht nur auf das Anpreisen und Verkaufen der Erzeugnisse, sondern umfasst auch weiterführende Arbeitsprozesse wie Zwischenlagerung, Aussortierung, Ver - packung und Spedition der Produkte. (Foto: Maya Doetzkies) Philippinische Bananen Die Kooperative Lufarbenco auf der Insel Mindanao, Philippinen, konzentriert sich mit ihrem Haupterzeugnis Bananen auf den lokalen Markt. In der Region der HEKS-Partnerorganisation gibt es fünf lokale Zwischenhändler, die es trotz Konkurrenz schaffen, niedrige Preise zu offerieren. Bisher war die Verhandlungsposition der Bauernfamilien sehr beschränkt, da jede versuchte, ihre Bananen alleine zu verkaufen. Erst seit eine gemeinsame Vermarktung der Bananen organisiert wurde, sind die Kleinbäuerinnen und -bauern in einer besseren Verhandlungsposition. So ist es eine übliche Praxis der Zwischen händler, die Qualität der Bananen zu niedrig zu beurteilen, wodurch der angebotene Preis sinkt. Dieser willkürlichen Preispolitik kann somit begegnet werden. Fair und bio Besteht bei einem Landwirtschaftsprodukt aus einem Entwicklungsprojekt die Aussicht auf internationalen Handel, so legt HEKS Wert auf eine möglichst biologische Produktion mit fairen Arbeitsbedingungen. Die Bio- und Fairtrade-Zertifizierungen spielen dabei eine wichtige Rolle. HEKS handelt selbst nicht mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen, aber unterstützt die Kleinbauernfamilien bei der Suche nach möglichen Handels partnern und bei den Verhandlungen mit Exporteuren und Käufern. HEKS Handeln 300 2/08 11

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