Die Rolle der Universitäten bei der Umsetzung der Energiewende

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1 Die Rolle der Universitäten bei der Umsetzung der Energiewende Agendakongress des Forschungsforums Energiewende Prof. Dr. Hans Jürgen Prömel Präsident der Technischen Universität Darmstadt und Präsident der TU9 Workshop E Schlüsseltechnologien für die Energieerzeugung 1

2 Ziele der Energiewende Herausforderungen aus quantitativer Sicht Herausforderungen aus qualitativer Sicht Technologische Machbarkeit Wirtschaftliche Realisierbarkeit Gesellschaftliche Akzeptanz 2050: - 80% bis - 95% Treibhausgase Bildquelle: breitwandaufmacher-klqo.jpg 2050: je nach Energieträger - 25% bis - 80% Energieeffizienz Nachhaltige Implementierung Komplexitätsbewältigung nur möglich durch das Zusammenspiel von disziplinärer Tiefe mit interdisziplinären und systemischen Ansätzen! Bildquelle: : 80% Erneuerbare Energie Bildquelle: Thomas Ott; 2

3 DISZIPLINENPORTFOLIO Systemischer Ansatz an Universitäten DISZIPLINÄRE FORSCHUNG KOOPERATIVE FORSCHUNG intern intern & extern Ingenieurswissenschaften Inter- Wirtschaft disziplinäre Verbund- Naturwissenschaften Zusammenarbeit forschung Öffentliche Institutionen Geistesund Sozialwissenschaften Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen 3

4 kooperativ interdisziplinär disziplinär Beispiele für disziplinäre Tiefe Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologien stark grundlagenorientiert Beispiel TU Darmstadt SFB (abgeschlossen) Strömung und Verbrennung in zukünftigen Gasturbinenbrennkammern Sprecher: TU Darmstadt, Prof. Dr.-Ing. Johannes Janicka Komplexitätsbewältigung der Herausforderungen für notwendigen Energiemix Steigerung der Energieeffizienz Kooperationen sichern Anwendungsnähe Traditionell große Kooperationserfahrung Beispiele TU9 SFB TRR (bewilligt) Oxyflame Entwicklung von Methoden und Modellen zur Beschreibung der Reaktion fester Brennstoffe in einer Oxyfuel-Atmosphäre Sprecher: RWTH Aachen, Prof. Dr.-Ing. Reinhold Kneer Partner: TU Darmstadt, Ruhr-Universität Bochum SFB TRR (in Beantragung) Turbulente, chemisch reagierende Mehrphasenströmungen in Wandnähe Sprecher: TU Darmstadt, Prof. Dr.-Ing. Johannes Janicka Partner: KIT Transfer des Wissens 4

5 kooperativ interdisziplinär disziplinär Beispiel für interdisziplinäre Zusammenarbeit Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologien Energiecampus Lichtwiese stark grundlagenorientiert Komplexitätsbewältigung der Herausforderungen für notwendigen Energiemix Steigerung der Energieeffizienz Kooperationen sichern Anwendungsnähe Die Energiewende im Kleinen Beispielhafte Implementierung auf den Ebenen Gebäude (Hülle, Anlagentechnik etc.) Infrastruktur (Strom-, Wärme-, Kältenetze, Speicherung) Mensch (Akzeptanz, Aktivierung, Motivation) Komplexitätsbewältigung durch hohe Interdisziplinarität Ingenieurwissenschaften Sozialwissenschaften Verwaltung Hochschulöffentlichkeit Traditionell große Kooperationserfahrung Transfer des Wissens 5

6 kooperativ interdisziplinär disziplinär Beispiel für Verbundforschung Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologien ETA-Fabrik stark grundlagenorientiert Komplexitätsbewältigung der Herausforderungen für notwendigen Energiemix Steigerung der Energieeffizienz Energieeffizienz Technologie- und Anwendungszentrum ( Lernfabrik ) Ziel: Senkung des Energiebedarfs in der industriellen Fertigung durch die ganzheitliche Optimierung einer Fabrik unter Berücksichtigung der Teilsysteme: Maschine Gebäude technische Infrastruktur Kooperationen sichern Anwendungsnähe Traditionell große Kooperationserfahrung Transfer des Wissens ETA Fabrik Leitung: Prof. Dr.-Ing. E. Abele Prof. Dr.-Ing. J. Metternich 6

7 Beiträge zur Aus- und Weiterbildung Beispiele TU Darmstadt Masterstudium Energy Science and Engineering Interdisziplinäre Ingenieursausbildung Umfasst technologische, ökologische, ökonomische und gesellschaftliche Aspekte Darmstädter Exzellenz- Graduiertenschule für Energiewissenschaft und Energietechnik Wissenschaftliche Qualifikation für Absolventen/innen mit ingenieur- oder naturwissenschaftlichem Hintergrund Behandlung anspruchsvoller interdisziplinärer Fragestellungen zur Adressierung technischer, ökonomischer und sozialer Herausforderungen Weiterbildungen Energieberater TU Darmstadt Kursangebote der Lernfabriken Studium Lehramt an beruflichen Schulen Qualifikation von Ausbildern an beruflichen Schulen Vermittlung der naturwissenschaftlichen und technologischen Grundlagen 7

8 Fazit Einmaliges Kompetenzspektrum Hochschulen, insbesondere technische Universitäten, tragen durch Beiträge in Forschung sowie Aus- und Weiterbildung maßgeblich zum Erfolg der Energiewende bei das für die Energiewende benötigte Kompetenzspektrum findet sich sonst nirgendwo! Multiplikatoren für morgen Hochschulen bilden die Akteure und Entscheider aus, die zukünftig in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an der Umsetzung der Energiewende arbeiten neutral und unabhängig Universitäten arbeiten stets wissenschaftsorientiert, nicht getrieben durch kurzfristige Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Universitäten sind neutral & unabhängig und bringen somit die Voraussetzung, die Politik zu beraten 8

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