Das Magazin für Braunschweig Gifhorn Helmstedt Peine Salzgitter Wolfenbüttel Wolfsburg Ausgabe 3/2011. Standort

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1 Das Magazin für Braunschweig Gifhorn Helmstedt Peine Salzgitter Wolfenbüttel Wolfsburg Ausgabe 3/2011 Standort Wirtschaft und Menschen in unserer Region inkl. Sonderteil Standort Spezial That s IT Steigende Beschäftigungszahlen, wachsende Umsätze die Region ist im Kommen Braunschweig: Medienpädagogisches Projekt ZUKUNFT BILDEN der Braunschweiger Zeitung Gifhorn: Alexander Michel einer von sechs Visionären unserer Region Wolfsburg: Ritz-Carlton-Managerin Edith Gerhardt spricht über anspruchsvolle Locations

2 Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, 2 Daniela Waltemathe, Objektleitung Standort. Foto: Nina Stiller mit diesem Standort-Magazin, der bereits dritten Ausgabe in diesem Jahr, sind wir schon in der Mitte des Jahres angekommen. Wir haben in der Juni-Ausgabe das Thema IT in den Fokus gestellt. Die Region ist besonders im Bereich der Informationstechnologie stark. Mit der Nähe zu großen Industrieunternehmen auf der einen Seite und erfolgreichen Forschungseinrichtungen auf der anderen Seite bietet der Standort hervorragende Voraussetzungen für die Gründung und das Wachstum von IT-Unternehmen. In unserer Titelgeschichte beleuchten wir dieses Thema von verschiedenen Seiten. Unternehmen aus der Region stellen sich im Standort-Spezial ausführlich vor. Die Portraits zeigen auf unterschiedliche Weise, wie sich die regionalen Firmen auf die Zukunft vorbereiten. Die Herausforderungen sind vielschichtig und reichen von der Weiterentwicklung des Produktportfolios über die Bewahrung traditioneller Unternehmenswerte bis zum Recruiting neuer Mitarbeiter. Die Zukunftsperspektiven von regional verwurzelten Unternehmen sind ein weiteres Thema dieser Standort-Ausgabe. Ein zentrales Problem ist, vor allem bei Familienunternehmen, die Nachfolgeregelung. Es kristallisiert sich immer mehr ein Mangel an geeigneten und gewillten Nachfolgern heraus. Wir zeigen unterschiedliche Wege für die Suche nach potentiellen Nachfolgern auf. Wohin sollte man mit Geschäftspartnern essen gehen, welche Veranstaltungen eignen sich, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu festigen, wo kann man auswärtige Gäste stilvoll übernachten lassen? Auf den folgenden Seiten geben wir Ihnen Tipps für Events und Locations in der Region. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Übrigens: Wenn Sie das Standort-Magazin noch nicht regelmäßig kostenfrei beziehen oder uns weiterempfehlen möchten, dann schreiben Sie uns gerne eine Mail mit Namen, Firma und Adresse an: kontaktdaten Fragen, Wünsche, Anregungen zum Standort? Wir stehen Ihnen gern zur Verfügung. Katharina Heidmann (Anzeigenverkauf) Telefon (0531) Telefax (0531) Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG Hamburger Straße Braunschweig Titelfoto: Fotolia Impressum Herausgeber Braunschweiger Zeitungsverlag GmbH & Co. KG, Hamburger Str. 277, Braunschweig, Telefon: (0531) Geschäftsführung Harald Wahls Redaktion Jessica Schwarz (verantwortlich), Stefanie Druschke, Daniela Willke Beiträge Kathrin Marie Arlt, Dennis Bartz, Ralf Kirmse, Bernhard Mecke, Holger Neddermeier, Christine Sehle, Frank Wöstmann Objektleitung Daniela Waltemathe Anzeigen Raphael Feldmann (verantwortlich) Vertrieb Braunschweiger Zeitungsverlag Druck Westermann Druck GmbH, Georg-Westermann-Allee 66, Braunschweig Auflage ca Exemplare

3 inhalt Seite 09 rubriken 04 In & Out 05 Kurz & bündig 36 Vermischtes 40 der schreibtisch von... Joachim Klement TITELTHEMA That s IT 09 IT-Region 12 Keine Männer-Domain(e) 14 Abseits des Kirchturmdenkens 15 Mit 3000 Euro in die Garage 16 CD Festplatte Stick 17 Hilfe, der Rechner spinnt 18 Deutschland in der Hand Europa im Blick 19 Fachkräftemangel? Nicht der Rede wert! 20 Flach, flacher, Tablet Seite Zukunft bilden firmennachfolge 24 Happy End für s Lebenswerk 26 Karriere mit Hindernissen Visionen 85 Jahre Top-Adresse des deutschen Golfsports Seite 31 ziele & locations 32 Weniger ist mehr 34 Easy Listening und Currywurst standort spezial Im Fokus: Unternehmen von hier Seite 40

4 In & out 4 Last Gentlemen Er ist charmant, souverän, witzig, mutig kurzum: ein Gentleman, wie er im Buche steht. Sean Connery lässt generationsübergreifend Frauenherzen höher schlagen und Männer respektvoll staunen. Der Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf hat in der Reihe Hollywood Collection eine Hommage an den charismatischen Schauspieler herausgebracht. Großformatige Aufnahmen lassen seine Karriere nicht nur als 007 Revue passieren. Seltenere Aufnahmen von Filmsets mit Kollegen oder auch Zitate von Weggefährten runden das Bild des attraktiven Schotten ab, der auch mit 80 Jahren ob im Smoking oder Schottenrock nicht mit gediegenen Reizen geizt. Vorbildlich. Sean Connery Hollywood Collection Eine Hommage in Fotografien Herausgegeben von Aaron Smyth; Texte von Manfred Hobsch, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010; ISBN MacGyver im Büro Mit Schweizer Messer und Klebeband konnte er die Welt vor den Bösen retten, der 80er Jahre Serienheld MacGyver. Warum also nicht aus Bleistiften, Aktenklammern, Radiergummis und ähnlichen Büroaccessoires eine Schreibtischartillerie aufbauen? Weil sich Konflikte anders lösen lassen, wäre natürlich eine ehrenwerte Antwort. John Austin geht den Weg des spielerisch-martialischen Widerstands. Mit seiner Schreibtisch Artillerie liefert er eine Anleitung für zig Waffen, um unliebsame Büroeindringlinge in die Flucht zu schlagen. Während MacGyver mit Büroklammern Bomben entschärfte, rät Austin zum CD-Spindel-Katapult. Konfliktmanagement mit Steinzeitflair. John Austin: Schreibtisch Artillerie, Heel Verlag, 2011, ISBN: Modischer Durchblick Dezent war gestern: Kantige Fassungen, breite Bügel und Nerd-Optik die Brillen- Trends 2011 zeigen erneut, dass Brillen weit mehr sind als pure Sehhilfen. Schließlich will der Träger oder die Trägerin auch gesehen werden. Allerdings: Die doch mitunter recht aufdringlichen Nerd-Modelle bekommen Konkurrenz. Preppy Brillen. Diese sind dem Vorgänger sehr ähnlich, relativ groß, der Rahmen jedoch gibt sich etwas schmaler und graziler. Und so sorgen Preppy Brillen kombiniert mit stilvoller Mode Foto: Spielerisches Querdenken 67 Prozent der Menschen glauben überhaupt nicht kreativ zu sein und sehen sich im Alltag oft mit unlösbaren Problemen konfrontiert. Dabei ist es ganz einfach, um die Ecke zu denken und für Probleme verblüffende, überzeugende und kreative Lösungen zu finden. Das beweist die Reihe Foto: Persol für etwas elegantere Augenblicke. Der Preppy Look sucht seine Wurzeln in der amerikanischen Preparatory School, jenen recht exklusiven Privatschulen, die mit ihrem strengen Dresscode den Preppy Style inspiriert haben. Hemden, Krawatten, V-Ausschnitt-Edel-Wolle und Hosen mit Bügelfalten oder auch klassische Chino- Hosen, Hemd-Blusen und Jacketts passen perfekt zur neuen Trend-Brille im liebevollen Retro-Streberlook. Foto: Von wegen: Eintagsfliege Es muss nicht immer um Kopf und Kragen gehen, und wer hat eigentlich beschlossen, dass Fliegen den Männern vorbehalten sein müssen? Elegant, aus feinem Leder mit Metallösen in Goldoptik zieren die zierlichen Schmuckstücke ungemein. Beim offiziellen Shakehands ein Hingucker und für das kleine Schwarze ein edler Begleiter. Keinesfalls eine Eintagsfliege und obendrein ein Trendsetter rein optisch, aber auch, weil 30 Prozent des Kaufpreises direkt an die Capricorn Foundation for Afrika s Children geht, eine Organisation, die sich um Kinder HIV-infizierter Eltern kümmert. Think smarter! aus dem moses. Verlag. Wer sich beispielsweise von starren Denkmustern befreien und Probleme mal andersherum lösen möchte, sollte es mit Querdenken versuchen. 75 Karten in frischem Design statt dicker Wälzer mit klugen Theorien: Spielerisch werden hier Denkmuster aufgebrochen und die Fantasie beflügelt. Mit dabei sind auch ein Notizbuch, Stift und Sanduhr. Entwickelt hat das Ganze ein echter Experte: Georg Schumacher ist Dozent für Querdenken an der Fachhochschule Wetzlar. Er weiß, wovon er spricht, und bietet mit Think smarter! die Möglichkeit, mit wenig Aufwand und viel Spaß den persönlichen Zielen ein Stück näher zu kommen. Texte: kte

5 Von links: Dirk Frieborg, Werner Mieth, Michael Lindhofer, Rene Kruck und Henry Weikert. Foto: BZ-Archiv/Wolff Werner Mieth als Obermeister bestätigt Auf der Jahresversammlung der Innung der gleichzeitig das Amt des Meisterbeisitzers im Gesellenprüfungsausschuss mit für Elektrotechnik und Elektronik Salzgitter Anfang April wurde Werner Mieth als Lehrlingswart Dirk Frieborg ausübt. Den Obermeister bestätigt. Zu seinem Stellvertreter wurde Michael Lindhofer gewählt, ter Henry Weikert und René Vorstand vervollständigen die Elektromeis- Kruck. Peter Eggebrett. Foto: BZ-Archiv/privat Peter Eggebrett im Ruhestand Der Betriebsratsvorsitzende der Siemens Niederlassung Braunschweig, Peter Eggebrett, ging Ende April in den Ruhestand. Von 51 Arbeitsjahren war der gebürtige Braunschweiger 48 Jahre in der Siemens Niederlassung tätig, davon war er über 40 Jahre im Betriebsrat engagiert. Seit 2000 ist Eggebrett zudem als Arbeitsrichter und IHK-Prüfer tätig. Kurz & bündig Busunternehmer Wilhelm Schmidt. Foto: BZ-Archiv/Pelz Schmidt zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt Der Wolfenbütteler Busunternehmer Wilhelm Schmidt ist in Hamburg zum stellvertretenden Vorsitzenden der Gütegemeinschaft Buskomfort gewählt worden. In meiner neuen Funktion möchte ich dazu beitragen, die Qualität der Bustouristik nach vorne zu bringen, so der 53-Jährige. Dem Verband gehören bundesweit etwa 500 Reisebusunternehmer an. Hans Jürgen Wiegleb. Foto: BZ-Archiv/Comes Wiegleb als Obermeister wiedergewählt Zum sechsten Mal wurde der Wolfsburger Hans Jürgen Wiegleb zum Obermeister der Juwelier-, Gold- und Silberschmiede-Innung gewählt. Die Innung existiert seit 780 Jahren und gehört zu den ältesten Innungen Deutschlands. 5

6 6Kurz & bündig 6 Zum Auftakt der Messe berieten Fachleute aus der Region über Bildung und Arbeit von morgen (von links): Peter-Jürgen Schneider, Harald Eitge, Adalbert Wandt, Armin Maus, Professor Manfred Hamann, Wolfgang Fueter und Axel Plünnecke. Foto: BZ-Archiv/Sierigk Guter Start für Job-Compass Anfang Mai fand die dreitägige Berufsund Bildungsmesse Job-Compass statt. Veranstaltet wurde die Messe vom Braunschweiger Zeitungsverlag in Partnerschaft mit der Arbeitsagentur Braunschweig und der Allianz für die Region, eine Initiative der Wolfsburg AG sowie der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. 45 Unternehmen und Einrichtungen präsentierten sich in der Milleniumhalle den rund Besuchern. Speziell am Freitag kamen viele Schulklassen, am Samstag überwogen die erwachsenen Teilnehmer, die sich über freie Stellen oder Weiterbildungsmöglichkeiten informiert haben, berichtete BZ-Prokuristin Dr. Bettina Rothärmel. Zuschüsse für innovative Handwerksbetriebe Handwerksunternehmen aus dem Kammerbezirk Braunschweig-Lüneburg-Stade jedoch Euro. zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens können wieder Zuschüsse für innovative Beratung zu Projektförderung, Planung Projekte bei der Handwerkskammer beantragen. Gefördert werden Entwicklungsten die Beauftragten für Innovation und und Durchführung des Vorhabens leisarbeiten für ein verwertbares neues oder Technologie der Handwerkskammer: in neuartiges Produkt, Produktionsverfahren Braunschweig Thomas Warntjen, Telefon oder eine verwertbare neuartige Dienstleistung. Die Förderung erfolgt in Form einer lefon 04141/ , sowie in Lüneburg 0531/ , in Stade Wulf Maasch, Te- Anteilsfinanzierung als nicht rückzahlbarer Colette Bomnüter und Holger Fiegenbaum, Zuschuss. Sie beträgt bis zu 35 Prozent der Telefon 04131/ René Weidig und Dr. Carola Reimann. Foto: oh Hinweis auf Fachkräftemangel Mit fünf Forderungen zur Behebung des Fachkräftemangels machen die Wirtschaftsjunioren auf die angespannte personelle Situation in ihren Unternehmen aufmerksam. Unser Ziel ist, die Politik auf die zum Teil dramatische Situation in unseren Unternehmen aufmerksam zu machen, sagt René Weidig der Wirtschaftsjunioren Braunschweig. Im Zuge des Know-how Transfers in Berlin, bei dem 200 junge Unternehmer und Führungskräfte Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Deutschland eine Woche lang jeweils einen Abgeordneten des Deutschen Bundestages begleiten, hatte René Weidig die Gelegenheit, Dr. Carola Reimann, Braunschweiger Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, über die Schulter zu schauen. Aufstieg gut für die Wirtschaft Der Aufstieg von Eintracht Braunschweig heizt die regionale Wirtschaft an so erwartetet die Brauerei Wolters für das nächste Jahr eine Absatzsteigerung von einem Prozent. Der Aufstieg wird die Bindung der Eintracht-Fangemeinde zu Wolters weiter intensivieren, so Geschäftsführer Peter Auf dem Schloss-Balkon feierten die Eintracht-Spieler den Aufstieg. Foto: BZ-Archiv/Sierigk Lehna. Sammlerdosen, von denen Stück im April auf den Markt kamen, waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Auch Fan-Artikel finden reißenden Absatz. Die Aufstiegs-Shirts gingen weg wie warme Semmeln, so Eintracht-Pressesprecherin Miriam Herzberg.

7 Harald Wahls in Vorstand gewählt Harald Wahls, Geschäftsführer des Braunschweiger Zeitungsverlags, ist in den Vorstand des Verbands Nordwestdeutscher Zeitungsverlage (VNZV) gewählt worden. Der 55-Jährige wird dem Gremium für die nächsten zwei Jahre angehören. Der VNZV vertritt insgesamt 47 Zeitungstitel. Neuer Vorstand gewählt Die Werbegemeinschaft Salzgitter-Bad hat Anfang Mai den neuen Vorstand gewählt. An der Spitze steht erstmals eine Frau. Die neue Vorsitzende ist Sabine Kaiser, die betonte: Ich will probieren, eigene Wege zu gehen. Zur zweiten Vorsitzenden wählten Harals Wahls. Foto: oh die Mitglieder im Sitzungssaal der Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH Anette Leichtmann, die ihr Amt mit Gerhard Kunze teilt. Schriftführer der Werbegemeinschaft bleibt Gerd Braukmann, Schatzmeister Jürgen Wetter. Veranstaltungsreihe für Führungskräfte Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Impulse für Führungskräfte bietet die Siemann Personalentwicklung & Beratung folgenden Termin an: Projektmanagement im Harz Brücken Bauen und Ziele erreichen 21. Juni 2011, 16 bis 19 Uhr Siemann Personalentwicklung & Ostfalia Hochschule Ort: Sennhütte bei Bad Harzburg Im kalten Tal, Bad Harzburg Kontakt: Siemann Personalentwicklung & Beratung Mathias Siemann Kasernenstraße Braunschweig Telefon: (0531) Jungunternehmer Andreas Warmbein, Martin Bothe von der Volksbank Helmstedt und Helmstedts Wirtschaftsförderer Rainer Metschke (von links). Foto: BZ-Archiv/Specht IHRE ANFORDERUNGEN SIND UNSER ANTRIEB. Idee 2011 Bereits zum sechsten Mal findet in diesem Jahr der Ideen-Wettbewerb statt, bei dem sich Existenzgründer, Gründungsinteressierte und Jungunternehmer mit ihren kreativen Geschäftsideen präsentieren können. Veranstaltet wird der Wettbewerb von der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und der Wolfsburg AG. Zur Auftaktveranstaltung haben die Initiatoren Anfang Mai in das Helmstedter Kloster St. Ludgerus eingeladen. Torsten Schönijahn vom Technologie- und Gründerzentrum Helmstedt betonte, dass die Scheu vor Existenzgründungen in den letzten Jahren zwar gewachsen, neue, kreative und innovative Ideen aber immer gefragt seien. Die Konzepte konnten bis zum 17. Juni eingereicht werden. Als langjähriger Marktführer für Engineering- Dienstleistungen mit mehr als Mitarbeitern in über 50 Niederlassungen und Standorten wissen wir: Starre Prozesse und Strukturen haben in dynamischen Technologie-Märkten keine Zukunft. In unserer Niederlassung Braunschweig richten wir unser Dienstleistungsangebot flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden in der Region aus in der Fahrzeugtechnik für Straße und Schiene, im Anlagen- und im Maschinenbau. Wir verbinden Engineering- FERCHAU Engineering GmbH Niederlassung Braunschweig Alte Salzdahlumer Straße Braunschweig Fon Fax Know-how mit Branchenkompetenz und unterstützen Sie entlang Ihrer Wertschöpfungskette. Mit den richtigen Mitarbeitern zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Unsere Engineering-Spezialisten verstärken Ihr Team im eigenen Haus und auf Zeit, erledigen Ihre Projektaufträge in unserem Technischen Büro oder übernehmen Gesamtverantwortung von der Idee bis zum fertigen Produkt. Senken Sie mit uns Ihre Fixkosten für Personal und Equipment und erhöhen Sie Ihre Flexibilität. Wir entwickeln Sie weiter.

8 8Kurz & bündig Braunschweiger Zeitungsverlag präsentiert Impulse für die Region Bereits zum zweiten Mal wird die Veranstaltungsreihe Impulse für die Region von den Besten profitieren vom Braunschweiger Zeitungsverlag und der Braunschweigischen Landessparkasse veranstaltet. 8 Wirtschaftsdezernent Joachim Roth (links), 1. stellv. Vorsitzender Jörg-Fabian Thomas (rechts) und Arbeitskreisleiter Malte Hoffmann (Mitte) Foto: oh Beratertag der Wirtschaftsjunioren Am 21. Mai fand der sechste Beratertag für Unternehmer der Wirtschaftsjunioren Braunschweig statt. In den Räumen der IHK konnten sich die Teilnehmer anhand von sechs Vorträgen über die Bereiche Finanzierung, Zeitmanagement, Personalentwicklung und Rhetorik informieren. Die Eröffnungsrede hielt der Wirtschaftsdezernent der Stadt Braunschweig, Joachim Roth, der wie in den vergangenen Jahren die Schirmherrschaft für diese Aktion übernommen hatte. Anfang April sprach Experte René Borbonus über die Kraft der Rhetorik. Anschaulich präsentierte er den Gästen, wie man seine Zuhörer mit Worten fesselt und begeistert. Foto: Sierigk In der darauffolgenden Veranstaltung Anfang Mai referierte Bestsellerautor Dr. Hans-Georg Häusel vor rund 220 Zuhörern zum Thema Brain Views. Der internationale Konsumenten- und Marketingexperte widmete sich in seinem Vortrag der Frage, warum Kunden bestimmte Kaufentscheidungen treffen. Foto: Sierigk Rundum gute Auslastung in den Betrieben Laut Frühjahrskonjunkturumfrage der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade sind 85 Prozent der befragten Betriebsinhaber mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden. Darunter sind 39 Prozent, die ihre wirtschaftliche Situation sogar als gut bewerten, vor einem Jahr lag dieser Anteil erst bei 23 Prozent, erläutern die Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten und Otto Schlieckmann. Der Geschäftsklimaindex kletterte gegenüber dem Vorjahr um 15 Punkte und erreicht mit 62 Punkten einen neuen Spitzenwert in der Frühjahrsbefragung der Kammer. Der Aufschwung im Handwerk dürfte sich in den kommenden Monaten noch beschleunigen: Rund ein Drittel der Befragten rechnet per Saldo damit, dass sich die Geschäftslage noch weiter verbessern wird. Managementcoach Marion Knaths war am 1. Juni zu Gast in der Dankwardstraße 1. In ihrem Vortrag ging es um Durchsetzungskraft und somit um die Frage, wie gute Inhalte erfolgreich platziert werden können. Foto: Sierigk Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet der Vortrag von Markus Hofmann am 29. Juni. Der Gedächtnisexperte und Keynote-Speaker wird die Gedächtnismuskel der Zuhörer trainieren und vermitteln, wie man sich spielend Namen, Gesichter, Fach- oder Allgemeinwissen merken kann. Foto: oh Beginn ist um Uhr. Infos und Buchung unter:

9 Fotos (10): BZ-Archiv/Fotolia 9 Forschung und Entwicklung werden in der Region großgeschrieben. Dies ist nicht erst so, seit Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Union, 2009 festgestellt hat, dass die Region Braunschweig die höchste Intensität auf dem Gebiet der Forschung und Entwicklung in ganz Europa vorzuweisen hat. Einen Schwerpunkt bildet das Thema Automotive, doch ist das nicht alles. Stellt sich die Frage: Wie ist die Region zwischen Gifhorn und Goslar, Peine und Helmstedt in Sachen IT aufgestellt? Niedersachsens familienfreundlichstes Unternehmen Im Dezember 2010 hat die eck*cellent IT GmbH den 1. Platz (Kategorie: Mitarbeiter) beim Niedersächs. Preis für familienfreundliche Unternehmen und Kommunen belegt. *

10 10 Dr. Bernd Meier, Hauptgeschäftsführer der IHK Braunschweig. Foto: oh Simone Heuwinkel, Leiterin IHK-Geschäftsstelle Wolfsburg. Foto: oh Von der Informations- und Datenverarbeitung bis zur dafür benötigten Hardund Software bietet die Region ein breites Firmenspektrum Unternehmen rechnen die zuständigen Industrie- und Handelskammern Braunschweig und Wolfsburg-Lüneburg der IT-Wirtschaft zu. Fast Menschen arbeiten in diesem Bereich Tendenz steigend. Rund 820 Millionen Euro setzte die Branche nach Angaben des Landesbetriebs für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) allein im Jahr 2009 um. Für einen internationalen Spitzenplatz reicht dies zwar noch lange nicht im Silicon Valley in den USA setzen beispielsweise rund IT-Firmen etwa 180 Milliarden Euro jährlich um. Und angesichts eines Gesamtumsatzes von 5,5 Milliarden Euro aller niedersächsischen IT-Unternehmen kann man auch nicht wirklich von einer IT-Hochburg sprechen, doch ist die Region im Kommen, wie ein Blick auf die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in den vergangenen Jahren verdeutlicht. Also kein Grund zu falscher Bescheidenheit Die heißeste Forschungsregion Europas Was schafft in unserer Region eigentlich so ein IT-freundliches Klima? Warum finden Unternehmen vor Ort so gute Rahmenbedingungen vor? IT-Unternehmen suchen die Nähe zur Industrie, denn der Bedarf an externer Unterstützung zur Produktions- und Prozessoptimierung ist ein hervorragender Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in der IT-Wirtschaft in unserer Region laut Bundesagentur für Arbeit (in Klammern die Anzahl der beschäftigten Frauen): Stadt/Kreis Braunschweig 3187 (551) 3356 (583) 3408 (617) 3562 (630) Salzgitter 465 (64) 465 (66) 480 (69) 486 (70) Wolfsburg 2813 (443) 3179 (548) 3344 (593) 3459 (619) Gifhorn 229 (47) 266 (47) 256 (47) 266 (49) Goslar 328 (44) 348 (44) 398 (47) 451 (50) Helmstedt 71 (4) 70 (7) 78 (6) 85 (6) Peine 164 (34) 174 (38) 183 (36) 190 (38) Wolfenbüttel 166 (30) 178 (34) 162 (32) 187 (38) gesamt 7443 (1217) 8036 (1367) 8309 (1449) 8686 (1500) Nährboden für unternehmensnahe Dienstleister. Beinahe fünf Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im tertiären Sektor (Handel und Dienstleistung) arbeiten im Bereich Information und Kommunikation, erläutert Simone Heuwinkel, Leiterin der IHK-Geschäftsstelle in Wolfsburg. Wir haben ja hier vor Ort die viel zitierte heißeste Forschungsregion Europas. Da wäre es schon verwunderlich, wenn Branchenzweige der Informations- und Kommunikationstechnologie nicht auch prominent vertreten sind, ergänzt Dr. Bernd Meier, Hauptgeschäftsführer der IHK Braunschweig. Die IT-Wirtschaft selbst nimmt in diesem Zusammenhang eine starke Rolle ein. Besonders um Braunschweig herum hat sich heute eine deutschlandweit zumindest in Fachkreisen bekannte IT-Region mit beachtlichen Entwicklungspotenzialen positioniert. Um in Deutschland auch adäquat wahrgenommen zu werden, bedarf es größerer Zusammenschlüsse und Netzwerke. Und das tut dann auch unseren Mittelständlern gut, die sich kaum eine hochkarätige IT-Abteilung leisten können. Ein solches Netzwerk ist beispielsweise die Plattform IT-Region 38, die nicht nur ihre mehr als Mitglieder vernetzt, sondern auch regelmäßig die Befindlichkeiten der Branche abklopft. An der vom unabhängigen Braunschweiger Marktforschungsinstitut in-summa durchgeführten Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2011 beteiligten sich 42 Anbieter von Software und IT-Services und machten deutlich, was in der Region positiv läuft und wo der Schuh drückt.

11 titelstory Foto: Fotolia Der Blick nach vorn ist optimistisch Schönstes Ergebnis: Die regionale IT- Branche bewertet die wirtschaftliche Entwicklung fast durchweg positiv. 62 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen die aktuelle Geschäftslage als gut, 36 Prozent als befriedigend. Der Blick nach vorn ist optimistisch: 43 Prozent glauben, dass sich die Geschäftslage in den kommenden sechs Monaten noch verbessern wird, 57 Prozent gehen von einer gleich bleibenden Geschäftslage aus. Ähnlich ist das Ergebnis bei der Umsatzentwicklung: 60 Prozent der Befragten gaben in den vergangenen sechs Monaten gestiegene Umsätze an, bei 36 Prozent der Unternehmen waren die Umsätze stabil. 50 Prozent erwarten im kommenden Halbjahr sogar steigende Umsätze. Ebenfalls erfreulich: Fast die Hälfte der Befragten hatte steigende Mitarbeiterzahlen zu vermelden. Also alles rosarot? Nein, denn eins macht große Sorgen: Der Fachkräftemangel ist in der Branche längst angekommen. 48 Prozent der Unternehmen haben angegeben, offene Stellen derzeit nicht mit entsprechenden Fachkräften besetzen zu können. Frank Fauth, Gründer der IT-Region 38, bricht gleichwohl eine Lanze für die Region: In Niedersachsen können wir uns durchaus als IT-Hochburg bezeichnen. Das Nebeneinander von Hochschulen und Firmen mit einer großen Nachfrage an Fachkräften begünstige das wirtschaftliche Klima: Studienabgänger haben hier beste Aussichten. Dennoch gilt es, die Bedürfnisse der Branche und die Angebote der hiesigen Hochschulen so aufeinander abzustimmen, dass dem Fachkräftemangel auf Dauer begegnet werden kann. Und wer weiß vielleicht kann sich die IT-Branche der Region langfristig sogar einmal mit dem Silicon Valley auf Augenhöhe messen bm Kontakt: Dr. Bernd Meier IHK Braunschweig Brabandtstr Braunschweig Tel.: 0531/ Simone Heuwinkel IHK Wolfsburg-Lüneburg Am Mühlengraben Wolfsburg Tel.: 05361/ Starten Sie durch Neue Wege für die IT-Infrastruktur mit BCC Sie brauchen eine dynamische IT-Lösung, auf die Sie sich jederzeit verlassen können? Setzen Sie auf BCC. Wir kümmern uns um Ihre IT und Sie bringen Tempo in Ihr Geschäft. Komplett-Services für Ihre IT direkt betrieben auf unserer hochperformanten BCC-Netzplattform Rechenzentren/Virtualisierung Standortvernetzung IT-Security Videoconferencing und IP-Telefonie Weitere Infos unter

12 12 IT ist keine Männerdomäne: Stephanie Evers-Neumann (links) und Verena Graßmann begeistern sich dafür ebenso wie ihre männlichen Kollegen. Foto: oh Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, Leiterin des Instituts für Wirtschaftsinformatik der TU Braunschweig. Foto: BZ-Archiv/Scheibe IT? Noch heute bedient sich so mancher beim Hören dieses Begriffs althergebrachter Klischees wie: Nur etwas für ungepflegte Männer, die den ganzen Tag im Kellerloch vor dem Computer hocken und Chips in sich hineinstopfen. Das ist natürlich Quatsch, lacht Diplom-Informatikerin Verena Graßmann, die bei der DAVID Software GmbH für Systemanalyse und -design zuständig ist. In der Ausbildung zur Steuerfachangestellten merkte sie auf halbem Weg, dass die Arbeit am Computer ihr eigentliches Steckenpferd war. Kurzerhand studierte sie Informatik als eine von sieben Frauen unter 80 Männern. Diese Entscheidung habe ich bis heute nie bereut, sagt sie. In ihrem Unternehmen ist Verena Graßmann keineswegs allein auf weiblicher Flur. Mit 13 Mitarbeiterinnen unter insgesamt 77 Angestellten liegt die Frauenquote bei DAVID Software bei rund 20 Prozent. Und die Damen sind eben nicht nur in der Buchhaltung tätig, betont Geschäftsführer Frank Ptok. Frauen arbeiten bei uns in allen Bereichen, ob Entwicklung, Anforderungsanalyse oder Prozesseinführung, Qualitätssicherung und Support, Grafik und Dokumentation. Übrigens auch auf Führungsebene: Unsere Qualitätsmanagementbeauftragte ist ebenfalls eine Frau. Konkurrenz zwischen den Geschlechtern gebe es keine. Die gegenseitige Akzeptanz sei hoch, auch Unterschiede bei der Bezahlung oder den Karrierechancen suche man vergeblich. Einen prägnanten Unterschied zwischen Mann und Frau sieht Ptok sogar als Gewinn

13 titelstory für das Unternehmen: Mein Eindruck ist, dass Frauen in komplexen Bereichen der Kundenberatung eher das große Ganze im Blick haben, während Männer oft ins Detail gehen. Beides ergänze sich hervorragend, gern würde er mehr Frauen beschäftigen. Aber warum sind Frauen in der IT- Branche eigentlich so unterrepräsentiert? Marketing- und Vertriebsleiter Georg Türk: Da gibt es immer noch die alten Klischees. Aber IT ist eben nicht nur Technik, vielmehr kommt es auf logisches Denken an. Viele junge Frauen würden einen IT- Beruf noch immer nicht wirklich als Option für sich sehen, sagt Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, Leiterin des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der TU Braunschweig. Dabei sei ja bekannt, dass Mädchen etwa in Mathe ihren männlichen Mitschülern zum Teil weit überlegen seien. Sie hofft auf sich ändernde Rahmenbedingungen: IT- Produkte haben sich bislang sehr technisch dargestellt, das ändert sich gerade. IT muss die Menschen glücklich machen, sie müssen Spaß am Bedienen haben. So würden schwer bedienbare Produkte immer weniger akzeptiert, Anwender verlangten IT, mit der sie leicht umgehen können. Da spielen immer mehr weibliche Aspekte und klassische Frauenthemen wie Psychologie oder Marketing hinein, will die Hochschullehrerin junge Frauen für die IT motivieren. Während an ihrem Institut rund 40 Prozent Frauen arbeiten, liegt der Frauenanteil bei den Studierenden noch weit darunter, sagt Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, wobei gerade die Wirtschaftsinformatik für Frauen besonders geeignet sei: Die Schnittstelle von Wirtschaft und Informatik muss besser gestaltet werden. Wir brauchen neben Entwicklern vor allem Leute, die Konzepte entwerfen, die fragen, was wirklich gebraucht wird. Hier sind die Frauen gefragt. Die denken oft, sie müssten sich verbiegen und mehr männliche Eigenschaften annehmen ganz im Gegenteil! Wir brauchen Frauen in der IT. bm Kontakt: Frank Ptok Georg Türk DAVID Software GmbH Wendenring Braunschweig Tel.: 0531/ Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz Institut für Wirtschaftsinformatik TU Braunschweig Pockelsstr Braunschweig Tel.: 0531/ WEGE FÜR WACHSTUM... WEGE IN DIE ZUKUNFT. Kundenorientierung leben, Verantwortung übernehmen und an neuen Herausforderungen wachsen - das sind unsere Schlüsselkompetenzen für nachhaltigen Erfolg. Zum Nutzen unserer Kunden - und zur Motivation unserer Mitarbeiter. Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungsunterlagen. AKTUELL GESUCHT: 4 Ausbildungsplätze IT zum Netzwerktechniker & 2 Software-Entwickler

14 Informationstechnologie als Schlüsselbranche: Der Braunschweiger Bundestagsabgeordnete Florian Bernschneider diskutierte auf Einladung von IT-Region 38 im IHK-Kongresssaal mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Hochschule über die Bedeutung der IT für die Region. Schüler und Freunde der IT-Region 38 unterhielten sich mit Mitarbeitern des TU-Instituts für Wirtschaftsinformatik und von Braunschweiger Unternehmen beim Strandgespräch auf dem Sonnendeck-Süd über das Studieren. Fotos (2): oh/dirk Alper 14 Das IT-Beratungsunternehmen GOD Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbh ist seit Mitte März neuer Kooperationspartner der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel, Fakultät Informatik. Ab sofort bietet GOD das Duale Studium Informatik an. Beim Dualen Studium handelt es sich um eine zweigleisige Ausbildung, die über die Hochschule fachliche Grundlagen vermittelt. Das theoretische Wissen wird dann parallel im Unternehmen GOD praxisnah angewendet und erweitert. Das Duale Studium zielt somit auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung im engen Praxisverbund. GOD-Geschäftsführer Dietmar Führmann: Gut ausgebildete Mitarbeiter sind der Garant für die inzwischen über 25-jährige Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens. Die IT-Region 38 nahm ursprünglich als eine Art Marketing-Idee ihren Anfang: Wie lässt sich das Profil der Region schärfen beziehungsweise wie lässt sich ein neues Bewusstsein für die Region schaffen? Das waren die Fragen, die sich Frank Fauth, Initiator der Plattform vor drei Jahren stellte. Die Region ergänzt sich doch bestens, so seine Einschätzung, mit Braunschweig als historischem und Wolfsburg als wirtschaftlichem Herz. Heute sind mehr als Mitglieder und Partner Einzelpersonen wie Unternehmen über die Plattform vernetzt und zeigen deutlich: Wir begreifen uns als einheitliche IT-Region, ohne althergebrachtes Kirchturmdenken. IT sei weit mehr als Informatik, sagt Fauth: Dazu gehört im Grunde all das, wo Informationen im großen Stil verarbeitet werden. Es gibt also entsprechende Schnittstellen mit Elektro- und Nachrichtentechnik oder auch Unterhaltungselektronik. Sein Ziel sei es gewesen, alle IT-Interessierten der Region zu ihren Themen zu informieren, zu vernetzen und den gegenseitigen Austausch zu fördern. Dadurch würden die Rahmenbedingungen geschaffen, um einerseits IT-Fachkräfte in der Region zu binden und Außenstehende auf die Region aufmerksam zu machen. Wer erst einmal vernetzt ist, verlässt die Region nicht so leicht wieder, und Neuankömmlinge werden leichter integriert, und das nicht nur beruflich, so Fauth, der vor allem die Hochschulen und die Automobilindustrie auf die Frage nach entscheidenden Standortfaktoren der Region nennt. Ein Pfund, mit dem man wuchern solle: Die hiesigen Hochschulen bieten ansprechende Studiengänge und es gibt viele Firmen, die einen entsprechenden Bedarf an Fachkräften haben. Über die Plattform will Fauth zeigen, dass die Region nicht nur im Bereich Automotive viel zu bieten hat. Wir möchten dazu anregen, sich mit dem Thema IT zu befassen, und so auch den Nachwuchs dafür interessieren, sagt Fauth, der für die Zukunft der hiesigen IT-Branche eine weitere Annäherung zwischen IT und Automotive erwartet: Elektronik und Nachrichtentechnik wird ein viel größeres Thema werden, etwa die Vernetzung zwischen Computer und Auto da gehen die Entwicklungen brutal voran. bm Kontakt: Frank Fauth Fauth & Collegen GmbH Nussbergstr Braunschweig Tel.: 0531/

15 titelstory Die Geschichte klingt so, als könnte sie nur im Land der unbegrenzten Möglichkeiten spielen: Aber Ort der Handlung ist nicht New York, sondern eine kleine Garage in Braunschweig. Darin gründete Andreas Sander 1993 mit seinem damaligen Geschäftspartner die Firma Kosatec Computer und die Eigenmarke Innovation PC. Alles, was die beiden zu Beginn hatten, war ein modernes Geschäftsmodell, viel Ehrgeiz und ein bisschen Geld: umgerechnet etwa Euro. Was sie daraus bereits im ersten Jahr machen konnten, erinnert dann wieder stark an die berühmte Geschichte vom Tellerwäscher. Denn bereits am Ende des ersten Jahres wiesen die Bücher einen Umsatz von 2,3 Millionen DM auf. Rund 18 Jahre später gehört das Unternehmen zu den größten und umsatzstärksten Betrieben in der Region. An dem im August 2008 bezogenen Stammsitz in der Carl-Miele-Straße stehen über Quadratmeter Lager-, Produktions- und Bürofläche zur Verfügung. Neben einem weiteren Vertriebsbüro in Aachen betreibt Sander das Kosatec Systemhaus, eine Spezialabteilung für Netzwerkplanung und Realisierung für branchenfremde regionale Unternehmen. Geschäftsführer Andreas Sander plant bereits den nächsten Meilenstein: Er will mit seinem Team von rund 110 Fachkräften in den nächsten ein bis zwei Jahren zum ersten Mal über 100 Millionen Euro erwirtschaften. Ein Ansporn dürfte da die Auszeichnung gewesen sein, die in der Sammlung vieler weiterer Preise in den vergangenen Jahren einen besonderen Platz einnimmt: Kosatec wurde im Januar mit dem Channel Excellence Award 2011 in der Kategorie Komponenten-Distribution ausgezeichnet. Der Preis gilt in Fachkreisen als Oscar der IT-Branche. Großes Lob gab es dafür vom Braunschweiger Wirtschaftsdezernenten Joachim Roth: Ich freue mich sehr, dass ein Braunschweiger Unternehmen wieder in der Riege der Besten mitspielt und in einem Atemzug mit großen international erfolgreichen Firmen genannt wird. Dieses tut auch dem Wirtschaftsstandort Braunschweig gut. db Kontakt: Andreas Sander KOSATEC Computer GmbH Carl-Miele-Straße Braunschweig Tel.: 0531/ Geschäftsführer Andreas Sander. Foto: Dennis Bartz Individuelle Software einfach wie auf den Leib geschneidert! S o f t w a r e 15

16 Peter Breitenbach, Geschäftsführer der Neon Computer GmbH in Salzgitter. Foto: Dennis Bartz 16 Wenn die Festplatte streikt oder eine CD verkratzt ist, sind die Daten darauf meist verloren. Zwar gibt es Firmen, die sich auf Datenrettung spezialisiert haben, doch diese Dienste kosten je nach Datenmenge schnell mehrere tausend Euro. Außerdem vergehen oft Wochen, bis man im Erfolgsfall wieder auf seine Daten zugreifen kann. Bei allen wichtigen Dokumenten, Videos und Bildern gilt daher: Wer sich vor dem Daten-Gau schützen will, sollte vorbeugen. Entscheidend dafür ist die Wahl des Speichermediums, sagt Peter Breitenbach, Geschäftsführer der Neon Computer GmbH in Salzgitter. Besonders beliebt, weil preiswert und vielseitig, sind CDs und DVDs. Zur dauerhaften Datensicherung sind sie allerdings nicht geeignet, weil CDs sehr anfällig für Kratzer sind und vor Feuchtigkeit, Wärme und Sonneneinstrahlung geschützt werden müssen. Seit einigen Jahren erobern USB-Sticks den Markt. Der Vorteil: Sie lassen sich leicht transportieren, passen in jede Tasche und sind deswegen immer griffbereit. Neuere Modelle speichern bis zu 32 GB, da stößt man schnell an die Grenzen. Anbieter wie GMX, Google und Strato werben mit kostenlosem Online- Speicher. Ein interessantes Angebot für alle, die überall und jederzeit auf ihre Daten zugreifen wollen. Nachteil ist jedoch die Upload-Geschwindigkeit, die bei größeren Datenmengen, zum Beispiel bei Bildern und Filmen, Zeit und Nerven kostet. Neon-Geschäftsführer Peter Breitenbach erlebt jede Woche, dass bereits nach wenigen Jahren Schluss sein kann. Sein Tipp: Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte dieselben Daten synchron auf zwei verschiedenen Festplatten speichern. Besonders einfach und komfortabel geht das mit einem sogenannten NAS-Laufwerk, in dem je nach Modell zwei oder mehr Festplatten verbaut werden. Bei jedem Speichervorgang werden die Daten dabei sofort gespiegelt. db Kontakt: Peter Breitenbach Neon Computer GmbH Fischzug Salzgitter Tel.: 05341/ Jetzt ist es erwiesen: Das Internet ist den Männer offenbar wichtiger als Sex zumindest den amerikanischen. Eine Untersuchung im Auftrag von TP-Link, Hersteller von Netzwerkprodukten, bei Männern zwischen 18 und 54 Jahren ergab, dass 64 Prozent der US-Amerikaner lieber eine Woche auf Sex als aufs Internet verzichten würden. Gar 88,5 Prozent würden lieber die Körperhygiene hintenanstellen als den Netzzugang und 92,5 Prozent gaben an, eher ein Jahr lang auf Kneipenbesuche verzichten zu können als auf ihr geliebtes Internet. bm

17 titelstory Es passiert immer im falschen Moment: Plötzlich flimmert der Bildschirm und der Computer stürzt ab. Wenn dann nicht einmal ein Neustart das System wieder zum Laufen bringt, bleibt nur der Anruf bei einer der zahlreichen PC-Werkstätten. Wie beim Schlüsseldienst und der Kfz- Werkstatt ist auch die Wahl des Computer- Services eine Sache des Vertrauens. Denn häufig befinden sich vertrauliche Daten auf der Festplatte, die nicht jedermann sehen soll. Der Blick in die Gelben Seiten offenbart eine Vielzahl von potenziellen Helfern: großen Fachgeschäften, erfahrenen PC-Werkstätten und kleinen Anbietern, die oftmals nebenberuflich arbeiten. Aber wer kann wirklich helfen, wenn der PC nicht mehr läuft? Eine sichere Adresse sind renommierte Anbieter, die sich über Jahre hinweg einen großen Kundenstamm aufgebaut haben und einen guten Ruf genießen. Sie verfügen über gut ausgebildetes Personal und ausreichend Bezugsquellen für Ersatzteile. Wenn Hilfe vor Ort im Home Office und das womöglich noch am Wochenende gebraucht wird, hat man meist bei kleinen Anbietern mehr Aussicht auf schnelle Hilfe. Hier lohnt es, sich vorab zu informieren: Im Kollegen- und Freundeskreis sowie in bekannten Internetforen gibt es bestimmt den einen oder anderen Geheimtipp. Auch die Verbraucherzentrale hat mittlerweile eine Abteilung für PC-Beratung, in der schwarze Schafe eingetragen sind. Wer seinen PC einer kleinen und unbekannten Werkstatt anvertrauen will, sollte in jedem Fall besonders vorsichtig sein. Ganz wichtig: Kunden sollten im Vorfeld mit dem Techniker absprechen, welche Kosten für Fahrt und Wochenendeinsatz veranschlagt werden. Denn sonst kann die Reparatur schnell zu einem teuren Vergnügen werden. In jedem Fall empfiehlt es sich, die ausgetauschten Hardwareteile mitzunehmen und eine detaillierte Rechnung schreiben zu lassen. Nur so kann man dem PC-Notdienst bei einer nachträglichen Überprüfung Fehler nachweisen und Garantieansprüche geltend machen. db Foto: Fotolia 17 SONY VAIO VPC-SB1V9E/B UMTS Business leicht gemacht! X Intel Core i5-2410m 2x2,30 GHz X 4096 MB RAM/ 500 GBHDD X Twin VGA Radeon HD6470M+Intel HD Graphics für lange Betriebszeit X UMTS /HSDPA integriert X USB 3.0 /beleuchtete Tastatur X 33,8 cm (13,3") LED Display X Windows 7Professional Braunschweig, Luisenstraße 27, Parkplätze direkt vor der Tür! Mo. Fr , Sa Wolfsburg, City-Galerie im Untergeschoss, Porschestraße 45 Mo. Sa günstig. kompetent. individuell. hwh.de

18 Hochbetrieb herrscht ab 17 Uhr in der Logistik-Abteilung. Vorstandsvorsitzender Axel Grotjahn (links) und Finanzvorstand Torsten Matthies. Fotos (2): Dennis Bartz wandelt das Management den Namen und die Rechtsform des Unternehmens von der Devil Computer Vertriebs GmbH zur Devil AG um. Seit 2009 leiten Gründungsmitglied Axel Grotjahn (CEO) und Torsten Matthies (CFO) als Vorstände die DEVIL AG. Steffen Helbing komplettiert als Vorsitzender des Aufsichtsrats das Braunschweiger Management. Der Braunschweiger EDV-Großhändler Devil ist 1994 mit einer klaren Zielvorgabe gestartet: Wir wollten immer besser und schneller sein als die Konkurrenz, erklärt Vorstandsvorsitzender Axel Grotjahn. Es gelang. Und so nahm das Unternehmen selbst in den vergangenen 17 Jahren eine rasante Entwicklung. Die damals noch als Gesellschaft geführte Devil Computer Vertriebs GmbH startete im Gründungsjahr mit überschaubaren 50 Quadratmetern Büro- und 100 Quadratmetern Lagerfläche sowie mit vier Mitarbeitern, die in den ersten zwölf Monaten immerhin stolze 10 Millionen Euro erwirtschaften konnten. Heute ist die Devil AG als bundesweiter EDV-Distributor Partner von rund 150 IT- Herstellern und -Lieferanten. Zum Kundenstamm zählen mehr als Fach- und Systemhändler, die zu einem Großteil ihren Sitz in Deutschland haben. Damit erreicht man einen Marktanteil von mehr als 70 Prozent. Anlass und Anreiz, einen Blick über den Tellerrand beziehungsweise die Landesgrenze zu werfen: Seit etwa zwei Jahren forciert die Devil AG den europaweiten Handel: Wir liefern nach Südeuropa, Großbritannien, in den Ostblock und in die Benelux-Länder, zählt Finanzvorstand Torsten Matthies auf. Die Devil AG erwirtschaftet unter dem Dach der Holding BOD GmbH einen Jahresumsatz von etwa 300 Millionen Euro und zählt damit auch finanziell zu den führenden Großhändlern am deutschen IT-Absatzmarkt. Das geht natürlich nicht, ohne seine eigenen Kapazitäten zu erhöhen: 2002 wurde deswegen der neue Firmensitz in der Kocherstraße 2 bezogen, die Bürofläche auf Quadratmeter, das Lager auf Quadratmeter erweitert. Aktuell beschäftigen die DEVIL AG und die Tochtergesellschaft First Flash GmbH 230 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende (Groß- und Außenhandelskaufleute, Mediengestalter sowie Fachkräfte für Lagerlogistik). Auch das Portfolio wurde stark ausgebaut: Während zu Beginn der Schwerpunkt auf CPU-Speichern und anderen Komponenten lag, umfasst es heute Komplettsysteme sowie Hardware-, Software- und Peripherieprodukte rund um den PC. db Kontakt: Axel Grotjahn DEVIL EDV-Distribution DEVIL AG Kocherstraße Braunschweig Tel.: 0531/ Die IHK Lüneburg-Wolfsburg hat einen Gesprächskreis für CIOs und IT-Verantwortliche ins Leben gerufen. Ziel ist es, sich über Erfahrungen und aktuelle Trends auszutauschen. Geplant sind etwa drei Treffen jährlich das erste fand im April statt, in denen die Teilnehmer ihre Interessen fachlich aufbereiten und diskutieren können. In den kommenden Veranstaltungen soll es um die Implementierung des Betriebssystems Windows 7, den Aufbau einer Demand- Supply-Organisation, um Virtualisierung und andere Themen gehen. Weitere Themen sind die Personalbeschaffung und Mitarbeiterbindung. Nähere Informationen bei Simone Heuwinkel, ihk.de, Tel / bm db

19 Trotz verbreitetem Fachkräftemangel und sinkender Bewerberzahlen kann die Braunschweiger eck*cellent IT GmbH aktuell aus einem großen Bewerber-Pool wählen. Es zahlt sich aus, dass das Unternehmen Ende 2010 den ersten Platz des Niedersächsischen Preises für familienfreundliche Unternehmen in der Kategorie mittelständische Unternehmen bis 250 Mitarbeiter gewonnen hat. Denn das hat sich auf dem Markt herumgesprochen: Viele hochqualifizierte Bewerber konnten wir deswegen als Mitarbeiter einstellen. Die Fluktuation im Unternehmen ist zudem sehr gering. Ein Drittel des Personals beschäftigen wir seit über zehn Jahren, sagt Geschäftsführer Imo Hermes. Einen großen Wandel gibt es dagegen im Leistungsangebot: Denn die rasante technische Entwicklung hat dazu geführt, dass die eck*cellent IT GmbH seit Gründung vor 13 Jahren ihre Leistungen immer wieder dem Markt angepasst hat. Schwerpunkte sind heute die Erstellung individueller Softwarelösungen in der Automotive Branche, die Implementierung von Lösungen im Landmaschinenbau und die Entwicklung von Monitoring-Systemen im Bereich Telekommunikation. Nicht mehr wegzudenken sind heute leistungsstarke Web-Anwendungen. Jeder will mobil sein und seine Daten von überall abrufen können, sagt Projektleiterin Rebecca Labes. Als Dienstleister entwickelt das Team für Kunden vermehrt Software-Lösungen und koordiniert im Auftrag große Projekte. Immer wichtiger wird daher die Softwareentwicklung nach standardisierten Methoden wie SPICE (ISO 15504) und CMMI. Auch für kleine und mittelständische Unternehmen werden individuelle Softwarelösungen zunehmend interessant. db Kontakt: eck*cellent IT GmbH Theodor-Heuss-Straße Braunschweig Tel.: 0531/ Jahre Erfahrung 19 Geschäftsführer Imo Hermes und Projektkoordinatorin Rebecca Labes. Foto: Dennis Bartz

20 20 Das Notebook Asus Eee Slate. Foto: oh Tablet-PCs sind der Renner schlechthin. Die handlichen und benutzerfreundlichen Helfer erobern immer weitere Teile der technikbegeisterten Kundschaft und verdrängen auf der Beliebtheitsskala zunehmend das Notebook. Diese Entwicklung, die Apple als Vorreiter mit seinem ipad angestoßen hat, scheint noch längst nicht auf dem Höhepunkt. Helge Wels, Geschäftsführer des hwh multimedia store, warnt dennoch: Gerade im Unternehmensbereich gibt es oft Probleme, da sich das ipad nicht so einfach in die Unternehmensstruktur einbinden lässt. Der Grund: Die meisten Anwender arbeiten mit dem Betriebssystem Windows, Apple allerdings mit ios. Erst jetzt wachen auch die anderen Hersteller auf, so Wels. Die Apple-Konkurrenz allen voran Samsung und Sony bläst zum Sturm auf den Klassenprimus, und das mit durchaus guten Chancen: Da kommen viele interessante Dinge auf uns zu. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird besser sein, zudem arbeiten die anderen Geräte mit Windows oder Android, was sie kompatibler macht. Das Fazit des Profis: Das Original steht kurz davor, überholt zu werden. Gleichwohl sieht Wels diese Entwicklung nicht unkritisch: Niemand darf sich vormachen, dass Tablet-PCs oder auch Smartphones vorhandene IT ersetzen könnten. Sie sind nur als Ergänzung zu verstehen. Dass diese Ergänzung auch Mehrarbeit mit sich bringen kann, ist für Wels die Die Netzlink Informationstechnik GmbH aus Braunschweig und der IT-Dienstleister indemand gehen zukünftig gemeinsame Wege. Beide Unternehmen haben entschieden, die bislang erfolgreiche Zusammenarbeit zu vertiefen und sich zur neu gegründeten Netzlink Services GmbH zusammenzuschließen. Wir freuen uns, die Kunden, Partner und Mitarbeiter von indemand bei Netzlink willkommen zu heißen. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass die strategischen Ausrichtungen der IT-Services von indemand und Netzlink gut zusammengepasst und sich hervorragend ergänzt haben, erklärt Sven-Ove Wähling, Geschäftsführer der Netzlink Informationstechnik GmbH. Erst wenige Wochen zuvor war das Unternehmen mit dem IBM Bestseller Award als bester Business Partner in der Kategorie Technical Vitality in Deutschland ausgezeichnet worden. Das Unternehmen Netzlink. Foto: oh

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