Intrusion Detection und Prevention mit Snort 2 & Co.

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1 Ralf Spenneberg Intrusion Detection und Prevention mit Snort 2 & Co. Einbrüche auf Linux-Servern erkennen und verhindern An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

2 Vorwort zur zweiten Auflage...25 Einleitung Teil I Einführung in die Intrusion Detection Was ist eine Intrusion, was ist Intrusion Detection? Was ist eine Intrusion? Was macht die Intrusion Detection? Angriffs-/Einbruchserkennung Missbrauchserkennung Anomalie-Erkennung Was macht die Intrusion Prevention? Benötige ich ein IDS oder ein IPS und eine Firewall? Einordnung der IDS und IPS in eine Sicherheitsstrategie Welchen Schutz bietet eine Firewall? Was ist eine Firewall? Welchen Schutz bietet darüber hinaus ein IDS? Host Intrusion Detection System Network-Intrusion-Detection-System Welchen Schutz bietet darüber hinaus ein IPS? Host Intrusion Prevention System Network Intrusion Prevention System Vor- und Nachteile eines IPS Was kann/soll ein IDS leisten? Anforderungen an ein Intrusion-Detection-System Anforderungen an ein Intrusion Prevention System Gebotene Leistung (Wirklichkeit) Aufwand und Kosten Kommerzielle und freie IDS...64

3 3.5.1 NetRanger/Cisco Secure IDS RealSecure Netscreen Snort Network Flight Recorder NID Dragon Prelude Samhain Entercept NFR HID LIDS Tripwire Rechtliche Fragestellungen beim Einsatz eines IDS Welche Gesetze sind anwendbar? Datenschutz und IDS Verwertbarkeit vor Gericht Allgemeiner Hinweis Vorbereitung auf den Ernstfall Notfallteam: Computer Emergency Response Team Notfallplan Entwicklung der Sicherheitsrichtlinie Sicherheitsrichtlinie Acceptable Use IDS im Einsatz Prävention Einbruch Erkennung Reaktion Analyse Recovery Konsequenzen

4 Teil II Verfügbare Open-Source-Intrusion-Detection-Systeme Intrusion Detection selfmade Ausnutzen der Protokollfunktionen allgemeiner Dienste Konfiguration des DNS-Nameservers Bind Definition eines ddos-schwellwertes mit iptables Einfache lokale IDS Einfache netzwerkbasierte IDS Tcpdump ngrep Hostbasierte Intrusion-Detection-Systeme Automatische Protokollanalyse Logsurfer Fwlogwatch Logwatch Logcheck (auch LogSentry) Tiger Einführung Geschichte Tiger-Installation Audit-Werkzeug Tiger als IDS Tiger-Erweiterungen Tripwire Einführung Geschichte Lizenz Aufbau Installation Vor der ersten Verwendung Erzeugung der Datenbank Überprüfung der Datenbank Aktualisierung der Datenbank Aktualisierung der Richtlinien Weitere Administration Anpassung der Konfiguration und der Richtlinien

5 Optimierung der Regeln Zusammenfassung Samhain und Beltane Einführung Stand-alone-Installation und -Konfiguration Samhain als Client/Server Zentrale Überwachung mit Beltane SNARE SNARE-Installation SNARE-Konfiguration SNARE im Einsatz Netzwerkbasierte Intrusion-Detection-Systeme Aufgaben eines NIDS Einfache Paketanalyse Defragmentierung TCP-Streamreassemblierung Dekodierung des Applikationsprotokolls Anomalie-Erkennung Critical Path Snort Einführung Geschichte Lizenz Funktionen von Snort Installation libpcap-bibliothek mit Ringpuffer Erste Anwendung Erzeugung der Regeln Fortgeschrittene Regeln Fortgeschrittene Protokollierung Snort-Wireless Konfigurationswerkzeuge für Snort ARPwatch

6 10 Hybrid-Intrusion-Detection-Systeme Prelude-Einführung Prelude-Installation Prelude-Konfiguration Einbindung externer Sensoren Snort Samhain Libsafe Systrace Honeyd Nessus Fortgeschrittene Prelude-Konfiguration LML-Regeln Relaying, Replikation und Hochverfügbarkeit Teil III Verfügbare Open-Source-Intrusion-Prevention-Systeme Linux-Intrusion-Detection-System LIDS Einführung Geschichte Lizenz Installation Kernel Kernel LIDS-Hintergründe Konfiguration Kommandozeilenwerkzeuge LIDS 1.x.x Konfigurationsdateien LIDS 2.x.x Konfigurationsdateien Regelsyntax und Beispiele Grundregeln für jeden Rechner Welche Rechner sollen mit LIDS geschützt werden? Webserver DNS-Server

7 Proxy-Server Firewall/Snort-Sensor LIDS-Protokollierung durch LIDS LIDS und Netfilter Wurmbekämpfung mit LIDS LIDS Learning-Mode/ACL-Discovery LIDS Trusted Path Execution LIDS Trusted Domain Enforcement TDE-Richtlinie TDE-Sandbox LIDS-Zusammenfassung Systrace Einführung Installation von Systrace Systrace Anwendung Systrace-Beispiel Snort-Inline Einführung Installation von Snort-Inline Anpassung der Snort-Regeln Paketmodifikation TCP-Zustandsüberwachung Automatische Anpassung der Regeln Clamav Einbindung als IPS mit iptables Teil IV Einsatz in einem Unternehmensnetzwerk Tripwire im Unternehmensnetzwerk Zentrale Erzeugung der Konfigurationsdateien twcfg.txt twpol.txt

8 14.2 Zentrale Verwaltung der Schlüssel Distribution der Dateien mit rsync Erzeugung und Überprüfung der Datenbanken mit ssh Zentrale Auswertung Zusammenfassung Aufbau eines Netzes aus Snort-Sensoren Auswahl der Sensor-Standorte Installation der Sensoren Hardware Software-Installation Konfiguration der Sensoren Start von Snort und Barnyard Installation der Managementkonsole Analysis Console for Intrusion Detection (ACID) Zentrale Sammlung der Daten in Datenbanken Snort-Center Installation von Snort-Center Konfiguration von Snort-Center Installation des Snort-Center Agents ACID-Plug-In Korrelation und Analyse der Daten Verwaltung der Meldungen Suchfunktionen Paketbetrachter Erzeugung von Grafiken Fazit Snort-Analyse mit Sguil Sguil-Installation Sguil-Start Sguil-Anwendung Fazit Zentrale Protokollserver Einrichtung der zentralen Protokollierung unter Linux

9 16.2 Modular Syslog Installation von msyslogd Konfiguration von msyslogd Zeitsynchronisation Erste Synchronisation Konfiguration und Einsatz Sicherheit von ntpd Datenschutz-Aspekte in einem Unternehmensnetzwerk IDS im Unternehmen Benutzerordnungen Teil V Incident Response Reaktion und Wiederherstellung Reaktion auf den Einbruch Do not Panic! Meldung des Einbruchs Adressenlisten und URLs Aufsuchen professioneller Hilfe Neuinstallation oder Reparatur Lessons Learned Anpassen der Maßnahmen Weiterbildung Teil VI Fortgeschrittene Analyse Analyse des Rechners nach einem Einbruch Forensische Analyse eines Rechners Dokumentation der Analyse Analyse flüchtiger Daten Zeitsynchronisation Kernel-Mitteilungen, Module und Arbeitsspeicher Prozessanalyse Analyse der Netzwerkkonfiguration

10 Offene Dateien Analyse des Kernels auf ein kernelbasiertes Rootkit Analyse der Dateisysteme Sicherung der Dateisysteme Analyse einzelner Dateien Analyse der Dateisysteme mit RPM Analyse der Dateisysteme mit ChkRootKit Analyse des Rechners mit The Coroner's Toolkit Installation und Konfiguration von TCT Leichenfledderei: grave-robber Erzeugen eines Logbuches: mactime Auferwecken der Toten: unrm und lazarus TCTs kleine Helfer: ils und icat Sleuthkit und Autopsy Hash-Datenbanken Analyse mit Foremost Analyse modifizierter Dateien und Befehle Fazit Analyse von Netzwerkdaten Analyse der Paket-Header: SYN/FIN, ACK, und FIN Scan SYN/FIN Scan ACK Scan FIN Scan Analyse des Paketinhaltes Beispiel: verdächtige ICMP-Pakete Fragmentiertes Paket Auffinden der Nadel im Heuhaufen Ethereal TCPshow TCPflow TCPtrace Traffic-Vis TCP-Streamreassemblierungsangriff

11 Teil VII Honeypot Einsatz eines Honeypots Was ist ein Honeypot? Sinn und Unsinn Honeypot-Varianten Honeypots und das Gesetz Tiny Honeypot und Honeyd Tiny Honeypot Honeyd Aufbau und Konfiguration eines»echten«honeypots Auswahl und Installation des Betriebssystems Verwendung von UserModeLinux oder VMware als virtueller Rechner Installation und Konfiguration von VMware Installation und Konfiguration von UserModeLinux Konfiguration der Netzwerkdienste Zugang zum Honeypot und Schutz weiterer Systeme vor dem Honeypot Routing des Honeypots NAT (Network Address Translation) des Honeypots Weiter gehende Firewall-Konfiguration Überwachung des Honeypots von außen Fazit Anhang A Netzwerkgrundlagen A.1 TCP/IP A.2 IP A.2.1 Version A.2.2 Header-Länge A.2.3 Type of Service A.2.4 Gesamtpaketlänge A.2.5 Identifikationsnummer A.2.6 Flaggen

12 A.2.7 Fragment-Offset A.2.8 Time To Live (TTL) A.2.9 Protokoll A.2.10 Prüfsumme A.2.11 Quell-IP-Adresse A.2.12 Ziel-IP-Adresse A.2.13 IP-Optionen A.3 UDP A.4 TCP A.4.1 Auf- und Abbau einer TCP-Verbindung A.4.2 TCP-Header A.4.3 Fortgeschrittene Eigenschaften von TCP A.5 Explicit Congestion Notification A.6 ICMP A.6.1 Destination Unreachable A.6.2 Source Quench A.6.3 Time Exceeded A.6.4 Redirect A.6.5 Parameter Problem A.6.6 Echo-Request und Reply A.6.7 Address Mask Request und Reply A.6.8 Timestamp Request und Reply A.6.9 Router Solicitation und Advertisement A.7 ARP B Typische Netzwerkangriffe B.1 Firewalking B.2 SYN-Flood B.3 Spoofing B.3.1 IP-Spoofing B.3.2 ARP-Spoofing B.3.3 DNS-Spoofing B.4 Mitnick-Angriff B.5 Session Hijacking B.6 Gespoofter Portscan

13 C Rootkits C.1 Normale Rootkits C.2 Kernelbasierte modulare Rootkits C.3 Kernel-Intrusion-System (KIS) D Kryptografie D.1 Geschichte D.2 Anwendungen D.3 Funktionsweise D.3.1 Schlüsselbasierte Verfahren D.4 Symmetrische Kryptografie D.5 Asymmetrische Kryptografie D.6 Diffie-Hellmann-Schlüsselaustausch D.7 Hash-Algorithmen D.8 Verfahren und ihre sinnvollen Schlüssellängen D.8.1 Symmetrische Verfahren D.8.2 Asymmetrische Verfahren D.8.3 Hash-Algorithmen D.9 Fazit E The Forensic Challenge E.1 The Forensic Challenge E.1.1 Introduction E.1.2 The Challenge E.1.3 The Rules F Lizenzen F.1 GNUGPL G URLs G.1 Umfragen G.2 Eingesetzte Werkzeuge G.3 CERTs G.4 Datenbanken für Sicherheitslücken G.5 Konferenzen G.6 Linux-Distributionen

14 H Die CD-ROM zum Buch H.1 Rescue-Modus H.2 Honeynet-Daten I Glossar J Literaturhinweise Stichwortverzeichnis Über den Autor

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