Kundeninformationen Ausgabe 3/2011, November 2011

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1 Kundeninformationen Ausgabe 3/2011, November 2011

2 Geocom News Inhalt 3/2011 3/2011 Neue Kunden Geocom News 3 Inhalt Editorial 01 Neue Kunden GEONIS für die Dokumentation, 3 Inspektionsverwaltung und Instandhaltungsplanung des AIB Basel-Landschaft 08 Schulungstermine Schulungstermine November/Dezember Veranstaltungen Ausblick, Rückblick Editorial Dank des modularen Aufbaus von GEONIS können viele Komponenten kombiniert und konfiguriert werden. GEONIS ist somit bestens geeignet für die Umsetzung neuer Anwendungen. 01 Neue Kunden 02 Partnerschaft Esri Niederlande ist offizieller Partner der Geocom 4 Informatik AG 03 Innovationen, Trends, Meinungen Cloud Computing Chance für Kreative? 4 GIS und Infrastrukturmanagement für Verkehr 6 und Transport Workforce Management: Einsatzoptimierung 8 für Servicetechniker Lifecycle-Management Interna Ouverture d une succursale en Suisse romande 12 Personelle Verstärkung 12 Nachwuchsförderung Geocolumne Neue Software für alte Leute Kundenberichte I fornitori di energia in Ticino sono passati a GEONIS in 1 Web-GIS als Integrationsplattform 15 Der Wasserverband Nordhannover nimmt 17 GEONIS in Produktion Werkleitungsauskunft bei den WWZ Produkte, Versionen Neue Freiräume für die Energiewirtschaft 18 Hochspannung höchst spannend! 20 Roadmap GEONIS 21 Ausblick auf ArcGIS Am 16. November 2011 ist GIS Day 24 Geocom auf der internationalen 24 Esri User Conference Der TechDay am 1. September ein voller Erfolg! Erfolgreicher Abschluss der Geocom Roadshow in Berlin 10 Tipps und Tricks Tipps und Tricks zum Reporting 26 Impressum Geocom News, Ausgabe 3/2011 Auflage: Exemplare Herausgeber: Kirchbergstrasse 107, CH-3400 Burgdorf Telefon geocom.ch Redaktion: Patrizia Lehmann, Realisation: Scheufele Hesse Eigler Kommunikationsagentur GmbH, Frankfurt am Main Druck: Maierdruck, München Erfüllungsort und Gerichtsstand: Burgdorf Die in dieser Zeitung veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Die Fotos wurden uns, sofern nicht anders vermerkt, freundlicherweise von den jeweiligen Unternehmen zur Verfügung gestellt. Jede Weiterverwendung ist nur nach schriftlicher Genehmigung gestattet. Das gilt für Vervielfältigungen jeglicher Art, Digitalisierung und Einstellung in Datenbanken oder andere elektronische Medien. Eine Haftung für die Richtigkeit der Veröffentlichungen kann trotz sorgfältiger Prüfung durch die Redaktion vom Herausgeber nicht übernommen werden. Die Beiträge der beteiligten Firmen geben nicht zwingend die Meinung der Redaktion wieder Für die nun seit gut einem Jahr bestehende Geocom Informatik GmbH in Deutschland ist dies ein grosser Vorteil. GEONIS mit seinen klassischen Fachlösungen wird zunehmend mit zielgerichteten Anwendungen für Industrie und Infrastrukturmanagement ergänzt. Auch die Integration von fokussierten Logistiklösungen stellt eine spannende Erweiterung dar. GIS-basierte funktionale Lösungen werden aus der reinen, eher statischen Dokumentation heraus zunehmend in die Geschäfts prozesse integriert. Dafür werden Serverlösungen mit schlanken Clients, Webbrowsern oder Smartphones wichtiger. Die Akzeptanz und Nachfrage von klassischen und neuen Lösungen aus dem GEONIS Portfolio in bisherigen und neuen Geschäftsfeldern ist die Bestätigung dafür, dass wir erst am Anfang einer neuen Wachstumsphase von raumbezogenen Technologien stehen. Herzlich, Kees van Loo Geschäftsführer Geocom Informatik GmbH GEONIS für die Dokumentation, Inspektionsverwaltung und Instandhaltungsplanung des AIB Basel-Landschaft Das Amt für Industrielle Betriebe (AIB) ist eine Dienststelle der Bau- und Umweltschutzdirektion des Kantons Basel-Landschaft und engagiert sich in der Region Nordwestschweiz für sauberes Wasser, gesunde Gewässer, Energie erzeugung mit geringer Umweltbelastung und für eine ratio nelle, umweltgerechte Behandlung von Wert stoffen und Abfällen. Hauptaufgaben des AIB sind die Planung, der Bau, der Betrieb und der Unterhalt des Abwassernetzes und der Abwasserreinigungsanlagen. 35 Millionen Kubikmeter Abwasser aus Haushaltungen, Industrie- und Gewerbe betrieben werden in einem 165 Kilometer langen Kanalisations netz gesammelt und in 30 Anlagen so weit gereinigt, dass es in Bäche und Flüsse geleitet werden kann. Um die komplexen Aufgaben des AIB für das Kanalisationsnetz zu erleichtern, wird das AIB in Zukunft die Lösung GEONIS Siedlungsentwässerung einsetzen. Dabei dient GEONIS beim AIB als Basis einerseits für die traditionelle Netzdokumentation, andererseits für die Verwaltung und Auswertung von Inspektionsdaten und die daraus resultierenden Instandhaltungs- und Unterhaltsplanungen. Abwasserreinigungsanlage Birs, Birsfelden

3 4 Geocom News Partnerschaft / Innovationen, Trends, Meinungen 3/ Partnerschaft Esri Niederlande ist offizieller Partner der Bereits vor einiger Zeit hat sich Esri Niederlande für GEONIS entschieden. Am 29. September 2011, während der Esri GIS Conferentie in Rotterdam, wurde die bisherige Zusammenarbeit nun auch als Partnerschaft offiziell bestätigt. Mark Herbold, CEO von Esri Niederlande, hat im Beisein der Presse und zahlreicher Interessierter aus der holländischen GIS-Branche die Zusammenarbeit mit seiner Unterschrift formalisiert. Geocom wurde durch Eric Straalman vertreten, der selbst gebürtiger Holländer ist. Ihn freut es besonders, dass GEONIS Produkte aus seiner Wahlheimat Schweiz nun offiziell durch Esri Niederlande auf dem holländischen Markt vertreten sind. Der Beschluss dieser Partnerschaft ist ein sehr wichtiger Schritt in den Bestrebungen von Geocom, GEONIS international zu vermarkten, sagt Eric Straalman. Wir können uns keinen besseren Partner wünschen. Esri Niederlande steht unter den Esri Distributoren auf der ganzen Welt in sehr hohem Ansehen. Esri Niederlande gilt als Synonym für GIS in Holland, nicht zuletzt dank der führenden Rolle im heimischen Markt. Eric Straalmans Aussage wird von den etwa begeisterten Besuchern der Esri GIS Conferentie bestätigt. Die lange und erfolgreiche Geschichte von Esri Niederlande ist ein bemerkenswertes Beispiel für viele andere Esri Distributoren und Partner. Geocom freut sich deshalb sehr, Esri Niederlande als Partner gewonnen zu haben. Wir werden Esri die notwendige Unterstützung bieten, um GEONIS auch in Holland zum Erfolg zu führen, so Straalman. Mit den Städten Den Haag und Arnhem hat Esri Niederlande schon heute zwei Kunden aus dem Bereich der Verwaltung öffentlicher Beleuchtung, welche GEONIS erfolgreich einsetzen ein echter Beweis dafür, dass die Lösungen von GEONIS für den holländischen Markt geeignet sind und den Kunden einen tatsächlichen Mehrwert bringen. 03 Innovationen Trends Meinungen Cloud Computing Chance für Kreative? Der Begriff Cloud Computing im Jahre 2009 noch weitgehend unbekannt ist heute sozusagen ein publizistischer Dauerbrenner. Die anfängliche Wolkigkeit weicht langsam einigermassen erkennbaren Strukturen. Trotzdem mag es immer wieder erstaunen, wenn Cloud Computing mit epochalen Ereignissen wie der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert gleichgesetzt wird. Letztendlich ist Cloud Computing nichts anderes als die konsequente Virtualisierung von Rechenleistung, Datenspeichern und Netzwerkkapazitäten im Internet. Dadurch so wird es postuliert wird in Zukunft alles schneller, billiger, pünktlicher. Dass die Zukunft schon längst begonnen hat, ist den wenigsten bewusst. Sind wir nicht alle schon längst in der Cloud? Ganz alltägliche Dinge wie Onlinebanking oder Portale zum kostenlosen Versand von s (GMX, Gmail etc.) sind fixe Bestandteile unseres Alltags. Daten, Speicherplatz, Back-ups oder neue Betriebssysteme um all das haben wir uns nicht zu kümmern. Ganz alltägliche Dinge, wie eine Zug- oder Flugreise zu buchen, finden heute bereits in der Cloud statt. Noch bis vor wenigen Jahren ging man dazu an den Schalter der SBB oder ins Reisebüro. Geschultes Personal recherchierte nach den idealen Reiseabschnitten, markierte die wichtigen Dinge mit gelbem Leuchtstift und stellte die Tickets aus. Den SBB- Schalter sucht man heute oft vergebens. Die historischen Bahnhofsgebäude stehen zwar noch, werden jedoch neu genutzt durch Immobilienfirmen, Bürogemeinschaften oder Privatpersonen. Auch die Schalter sind noch erkennbar, bleiben aber unbesetzt. Tickets bezieht man auf anderen Wegen: online oder am Automaten. Persönliche Beratung wird nicht mehr angeboten. Diese kommt aus dem Internet oder eben aus der Cloud. Jeder von uns wird irgendwo in einer abstrahierten Telefoninfrastruktur landen, immer schön eine Eins für Deutsch, Zwei für Französisch etc. wählend. Der Berater am Schalter geht nicht mehr ans Telefon, jedenfalls nicht an ein öffentliches. Dafür stehen die Infrastrukturen der Berater jedermann zur Verfügung. Heute beziehen viele Bürger ihre Tickets via Internet, via Smartphones oder nutzen andere Möglichkeiten. Die Beratung für den besten Flug erfolgt ebenfalls im Internet, bei der bevorzugten Fluggesellschaft oder bei Plattformen wie ebookers, welche gleich bei allen Fluggesellschaften nach den günstigsten Tarifen forschen. Hat Professor Gunter Dueck etwa recht, wenn er postuliert, dass Cloud Computing viele Berufe wegfallen lässt? Berufe, welche durch Recherchen bei den Suchmaschinen in den Hintergrund rücken? Die Cloud wird zunehmend zum universellen Dienstleister einem Dienstleister mit schier unerschöpflichem Wissens- und Erfahrungsschatz. Das reine Wissen, das eigentliche Informationsmonopol, verliert zunehmend an Stellenwert. Es ist zwar nach wie vor wichtig und notwendig, man ist aber immer weniger bereit, dafür zu bezahlen oder für die Informationsvermittlung Perso nal zur Verfügung zu stellen. Dank der Cloud insbesondere dank der Verfügbarkeit von immer stärker vernetzten Informationen im Internet eröffnen sich unserer Gesellschaft völlig neue, kreative Möglichkeiten, um vorhandenes Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die dadurch imitierte kreative Schöpfungskraft ist so mächtig wie das Internet selbst und erinnert an die verschiedenen Aufbruchsphasen, auf welche die Entwicklung der IT zurückblicken kann. In dieser Tatsache liegt das eingangs erwähnte revolutionäre Potenzial. Dadurch lässt sich sogar der gewagte Vergleich mit der industriellen Revolution rechtfertigen. Das Zusammenführen verschiedenster Informations quellen die Integration dieser Quellen gehört seit jeher zu den Stärken und besonderen Merkmalen der Geoinformationstechnologie. Zu wissen, dass an dem geplanten Standort für eine Grabung neben Strom- und Gasleitungen auch noch mit einem hohen Grundwasserpegel oder einer kritischen Geologie zu rechnen ist, erfordert in einem GIS wenige Mausklicks. Die gleiche Information war früher in verschiedenen Planwerken dezentral in unterschiedlichen Ämtern versteckt und erforderte mehrere Personen mit Spezialkenntnissen und sei es nur, um zu wissen, in welchem Schrank das erforderliche Planwerk abgelegt ist. Es waren diverse Spezialisten in den Prozess involviert. Kommt in Zukunft die gleiche Antwort aus der Cloud? Die Herausforderung wird es sein, unsere Fachlösungen und unser Fachwissen für die jeweiligen Kundengruppen und deren Fragestellungen aufzubereiten und geeignete Lösungen zu entwerfen, welche sowohl Bürgern wie auch Fachleuten Antworten liefern. Ein oft genanntes Beispiel dazu ist das elektronische Baugesuch. Cloud Computing bietet uns allen die Chance, neue, kreative Ansätze und Lösungen zu entwickeln und uns dabei auf unsere Fachkompetenz und unsere Erfahrung zu konzentrieren. Dabei steht die Fachlichkeit ganz und gar im Vordergrund; wir müssen uns nicht gleichzeitig (oder mehrheitlich) mit technischen Herausforderungen wie Betriebssystemen, Software-Upgrades oder Backups herumschlagen. Peter Jäger Esri Schweiz AG

4 6 Geocom News Innovationen, Trends, Meinungen 3/2011 3/2011 Innovationen, Trends, Meinungen Geocom News 7 GIS und Infrastrukturmanagement für Verkehr und Transport Infrastrukturmanagement ist ein sehr weitgefasster Begriff. Unter Infrastruktur kann alles verstanden werden, was als Basiseinrichtung zum Funktionieren bestimmter Systeme, Abläufe und Prozesse dient. Dabei können fast beliebig skalierte Systeme beginnend bei kleinen Unternehmen oder Kommunen bis hin zu kompletten Volkswirtschaften oder internationalen Konzernen betrachtet werden. Dementsprechend sind auch die Basiseinrichtungen in ihrer Ausprägung äusserst vielfältig und divergieren in Umfang und Komplexität. Basiseinrichtungen sind dabei sowohl personell-institutioneller Art, wie Behörden, Organisationen und Abteilungen, als auch materiell-technischer Natur, wie Ver- und Entsorgungsnetze und besonders auch Verkehrsund Transportnetze. Ebenso omnipräsent ist der Begriff Management. Bezogen auf Infrastrukturen geht es besonders darum, diese optimal auf die systemimmanenten Prozesse abzustimmen, um ein effizientes und kostenoptimiertes Funktionieren des Gesamtsystems zu gewährleisten. Im Einzelnen sind Managementaufgaben im Sinne der Erfassung, Verwaltung, Pflege und Dokumentation der infrastrukturellen Einrichtungen als Grundlage einer effektiven Steuerung und eines reibungslosen Betriebes zu sehen. Eine weitere wichtige Aufgabe des Managements besteht darin, basierend auf der Dokumentation des infrastrukturellen Bestandes qualifizierte Entscheidungen bei der Optimierung (Anpassungen, Neuplanungen, Instandsetzung) der Infrastruktur selbst zu treffen, um Effizienzsteigerungen und Kostenreduktionen zu realisieren. Geocom ist seit Jahren im Bereich des Infrastrukturmanagements tätig. Mit der GEONIS Produktfamilie bietet Geocom eine übergreifende, abgestimmte Lösung für die typischen Bereiche Gas, Wasser, Strom, Fernwärme und Telekommunikation an, in der das gesamte Know-how aus 15 Jahren Erfahrung in diesen Bereichen steckt. GEONIS kann für grossmassstäbliche Bereiche wie Rohrleitungen auf Werksgeländen ebenso eingesetzt werden wie für Strom versorgungsinfrastrukturen in landesweiten, kleinmassstäblichen Systemen. Dabei wird ein Aspekt immer wieder deutlich: Neben der Tatsache, dass Verkehrs- und Transportnetze eine grundlegende Stütze einer funktionierenden modernen, mobilen Gesellschaft darstellen, sind sie auch für fast alle Aufgaben rund um das Management anderer Infrastrukturen, wie eben Ver- und Entsorgung, von ausserordentlicher Bedeutung. Es ist beispielsweise kaum möglich, Windkraftanlagen zu dokumentieren, instand zu halten oder überhaupt erst einmal zu installieren, wenn man keinen Verkehrs- oder Transportweg kennt, auf dem ein Servicetechniker zur Anlage fahren oder man das benötigte Material transportieren kann. Genauso bilden Strassen auf einem Werksgelände, einem Flughafen oder einer Hafenanlage eine essenzielle Grundlage zum reibungslosen Betrieb des Gesamtsystems, stellen darüber hinaus jedoch einen erheblichen Wirtschaftswert bzw. Kosten faktor dar, der dezidiert betrachtet werden muss. Diese Herausforderung hat Geocom erkannt und widmet sich daher verstärkt dem Thema Management von Verkehrsinfrastrukturen. Die Themen sind dabei zunächst wie oben bereits angedeutet: Betriebssteuerung / Bestandsverwaltung / Erhaltungsmanagement Wartung und Instandsetzung / Störungsmanagement Routenplanung / Navigation Geocom startet in diesem Bereich allerdings nicht bei null. Geocom kooperiert unter dem Dach der Esri Group mit einer Vielzahl von Partnerfirmen und kann somit auf einen reichhaltigen Satz von Basistechnologien und Erfahrungen im Bereich Verkehr zurückgreifen. Esri als Produzent der Basis software der GEONIS Lösungen stellt ein Daten modell speziell für den Bereich Strasse zur Verfügung. Hiermit können sowohl die Dokumentation des Strassen bestandes als auch die Erhaltungsplanung effizient unterstützt werden. Zudem bietet Esri mit dem Network Analyst eine sehr leistungsfähige Erweiterung für den Verkehrsbereich, die zur Lösung verschiedenster Routing- und Navigationsaufgaben prädestiniert ist. Als Basis für die diversen verkehrsrelevanten Aufgaben sind natürlich auch kommerzielle Strassendaten sinnvoll, wie sie zum Beispiel von TomTom oder NAVTEQ geliefert werden. Esri kooperiert auch auf diesem Gebiet sehr intensiv und bietet beispielsweise ein eigenes Produkt Esri StreetMap Premium auf Basis von NAVTEQ-Daten an. Im Bereich der Datenmodellierungen existieren verschiedene weitere Ansätze. International ist hier besonders die INSPIRE- Spezifikation für Transportnetzwerke zu nennen. Alle Datenhaltenden Institutionen der europäischen Mitgliedsstaaten müssen ihre verkehrsrelevanten Daten INSPIRE-konform bereitstellen. In diesem Bereich hat die Firma con terra der Esri Group mit dem Produkt ArcGIS for INSPIRE eine adäquate Lösung entwickelt und verfügt hier über ausgezeichnete Kompetenzen. In der Schweiz übernimmt das Bundesamt für Strassen ASTRA eine führende Rolle und betreibt das Management-Informationssystem Strasse und Strassenverkehr (MISTRA) zur Steuerung seiner strategischen, konzeptionellen und operativen Aufgaben. MISTRA besteht aus einem Basissystem und verschiedenen Fachapplikationen für die Bereiche Fahrbahn und Nebenanlagen, Verkehrsunfälle, Verkehrsmonitoring, Erhaltungsmanagement für Städte und Gemeinden etc. Geocom hat verschiedene Fach applikationen massgeblich mitentwickelt (siehe dazu Bericht von MISTRA Trassee in der vorangegangenen Ausgabe der Geocom News) und kann auf entsprechendes Fachwissen zurückgreifen. In Deutschland existieren zahlreiche weitere Datenmodelle und Implementierungen, die im Bereich des Strasseninfrastrukturmanagements eine wichtige Rolle spielen. Zu nennen sind hierbei insbesondere die ASB Anweisung Strasseninformationsbank und die OKSTRA (OKSTRA kommunal)-standardisierungen. Geocom fokussiert im Bereich Infrastrukturmanagement für Verkehr und Transport auf die Unterstützung folgender Aufgaben: durchgängige Abbildung und Management von Verkehrsnetzen für verschiedenste administrative Aufgaben der Verwaltung sowie für Anwendungen im privatwirtschaftlichen Bereich Optimierungen und Kosteneinsparungen durch adäquate Bestandsverwaltung und Dokumentation sowie darauf aufbauende wirkungsvolle Erhaltungsplanung Unterstützung von Logistikthemen und Routing auf Basis bedarfsgerechter, intelligent integrierter Verkehrsnetzmodelle Zukünftig wird Geocom damit in der Lage sein, die Produktfamilie und die angebotenen Dienstleistungen um eine zusätzliche wesentliche infrastrukturelle Komponente zu erweitern und somit den Gesamtnutzen und den Mehrwert für die Kunden im Sinne einer geschlossenen Lösung deutlich zu steigern oder, wie Pol Budmiger sagt: Mit GIS wird alles besser. Dr. Heiko Willenbacher Geocom Informatik GmbH

5 8 Geocom News Innovationen, Trends, Meinungen 3/2011 3/2011 Innovationen, Trends, Meinungen Geocom News 9 Workforce Management: Einsatzoptimierung für Servicetechniker Die richtige Anzahl an Mitarbeitern mit den richtigen Qualifikationen zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ist das der Schlüssel zum Erfolg? Ja, das ist er. Denn jedes Unternehmen, das Infrastrukturanlagen in einem GIS verwaltet und an diesen Serviceleistungen vor Ort erbringt, muss sich intensiv mit der optimalen Einsatzplanung seiner Ressourcen befassen. Geocom bietet ihren Kunden mit den GEONIS Solutions massgeschneiderte Lösungen zur Verwaltung von Infrastrukturanlagen. Dank des GEONIS Asset Manager erhalten die Kunden zudem ein komfortables Produkt für die Planung und Umsetzung der Wartungsstrategie. Eine flexible, in GEONIS integrierte Komponente zur Einsatzoptimierung und -steuerung von Servicetechnikern ist also der nächste logische Schritt auf dem Weg zu einer effizienten Enterprise-GIS-Lösung. Unternehmensbereiche wie ERP, CRM oder HR-Management werden schon heute mithilfe spezieller Software optimiert. Die Prozesse zur Einsatzplanung von Aussendienstmitarbeitern für die Wartung, Instandhaltung, Kontrolle und Entstörung hingegen sind in der Realität oft noch von einem eher geringen Grad an IT-Unterstützung geprägt. So werden die Einsätze von Servicetechnikern teilweise noch immer mit Magnettafeln, in einfachen Excel-Tabellen oder in von GIS entkoppelten Systemen geplant. Die Verteilung von Aufträgen auf die Aussendienstmitarbeiter erfolgt meist manuell auf Basis von Erfahrungswerten der Disponenten. Oft ist das Handeln offensichtlich von Bestrebungen geprägt, erkennbare Auslastungslücken zu optimieren. Die Vorgehensweise kann schnell zu teuren Überstunden, unproduktiven Leerlaufzeiten, schlechtem Kundenservice und nicht ausgeschöpften Umsatzpotenzialen führen. Zur Optimierung, Standardisierung und Automatisierung bei der Einsatzplanung und -steuerung von Servicetechnikern werden heute deshalb vermehrt Workforce-Management- Systeme verwendet, welche die zwei Kernbereiche Auftragsplanung und Auftragsabwicklung in den Vordergrund stellen. Der Prozess der Auftragsplanung umfasst dabei alle Systeme und Aktivitäten, die an der Erstellung eines zentralen Auftragspools beteiligt sind. Durch eine Wartungs- und Instandhaltungskomponente werden für die im GIS verwalteten Equipments wiederkehrende Aktivitäten, wie regelmässige Inspektionen oder der Austausch von Verschleissteilen, als Auftrag erzeugt. Ungeplante Aktivitäten, wie Störungen und Reparaturen, werden durch einen Mitarbeiter im Callcenter über eine entsprechende Softwarekomponente ebenfalls als Aufträge erfasst. Die Verteilung der Aufträge aus dem zentralen Auftragspool auf die Servicetechniker wie auch die Reihenfolge der Bearbeitung hängen neben den Auftragsdaten von diversen Parametern, wie den Mitarbeiter- und Kundenstammdaten, ab. Viele Unternehmen, die bereits elektronische Auftragserfassungssysteme verwenden, verfügen über kein adäquates Instrument zur Unterstützung bei der Tourenplanung. In den wenigsten Fällen kommen dabei Systeme zum Einsatz, die auf Basis eines Regelwerkes sowie der räumlichen Verteilung der Aufträge selbstständig Vorschläge für effizient durchgeführte Tagestouren erstellen können. Die automatische Tourenplanung basiert auf einem regelbasierten Logistikoptimierer, der auf Basis der Auftragseigenschaften und der zur Verfügung stehenden personellen Ressourcen die bestmöglichen Tagestouren gestaltet. Dabei liefert das GIS die für den Logistikoptimierer wichtigen Eingangsgrössen wie Entfernung, Fahrzeit und Mautgebühren zwischen den verschiedenen Einsatzorten. Natürlich lassen sich die erstellten Tagestouren zusätzlich in Kartenfenstern visualisieren. Die Tourenoptimierung ist jedoch nur ein Teilbereich der komplexen Logistikwissenschaft. Geocom hat in Kooperation mit INFORM als Spezialist für Software mit intelligenter Optimierungslogik auch bereits komplexe Aufgabenstellungen im Bereich der Baustofflogistik umgesetzt. Aufgrund der dabei gemachten Erfahrungen wollen Geocom und INFORM ihre bisherige gute Zusammenarbeit vertiefen und gemeinsam einen GIS-basierten Logistikoptimierer zur Tourenoptimierung für Servicetechniker entwickeln. Als Resultat soll eine konfigurierbare Softwarekomponente entstehen, die sich leicht in bestehende GIS-System architekturen integrieren lässt. Dank der standardisierten Lösungen der Geocom erhält jeder Kunde schon heute genau die Fachanwendung, die er benötigt. Mit dem GEONIS Asset Manager werden zusätzlich alle infrastrukturrelevanten Informationen per Knopfdruck geliefert. Es liegt also nahe, dass ein Unternehmen, welches bereits ein GIS-basiertes System unterhält, dieses um eine Logistikkomponente ergänzen will. Denn egal ob fünfzehn oder fünfzehnhundert Aussendienstmitarbeiter, die täglich gesteuert werden müssen durch den Einsatz von Software zur Tourenoptimierung lassen sich Fahrzeiten minimieren, die Auslastung der Techniker verbessern und somit eine signifikante Effizienzsteigerung erreichen. Babak Toloue Tehrani Geocom Informatik GmbH

6 10 Geocom News Innovationen, Trends, Meinungen 3/2011 3/2011 Innovationen, Trends, Meinungen Geocom News 11 Lifecycle-Management Betreiber von Anlagen und Infrastrukturen im Versorgungsbereich stehen vor der komplexen Aufgabe, die in Jahrzehnten aufgebauten Netze möglichst kosten optimiert zu unterhalten und die getätigten Investitionen zu schützen. Es ist absolut essenziell, dass die verfügbaren Mittel, welche je nach Geschäfts- bzw. Konjunkturverlauf zur Verfügung stehen, gezielt und zum richtigen Zeitpunkt für die Instandhaltung und Modernisierung der Assets reinvestiert werden. Damit können die Gesamtkosten für den Aufbau, den Betrieb und die Instandhaltung der Anlagen reduziert, die Ausfälle bei der Ver- und Entsorgung minimiert und der Lebens zyklus der gesamten Infrastruktur praktisch endlos verlängert werden. Unterstützende Systeme Dies erfordert nicht nur eine effiziente Durchführung der Planung, Projektierung und Umsetzung der Arbeiten, sondern auch den Einsatz von unterstützenden IT-Systemen, damit die richtigen Entscheide bei diesen komplexen Aufgabenstellungen getroffen werden können. Die meisten Versorger setzen heute für die Dokumentation der Infrastrukturen intelligente GIS-Systeme ein, welche die unterschiedlichsten Attributdaten der Systemelemente speichern und über geografische Abfragen zudem Auskunft über anstehende Wartungsarbeiten geben können. Für die Planung und Ausführung dieser Instandhaltungsarbeiten wurde bis jetzt meist versucht, bestehende ERP- Systeme einzusetzen. Jedoch ist es oft nicht einfach, die in verschiedenen Systemen gehaltenen Lifecycle-Informationen der Anlageobjekte zusammenzuziehen und ausschliesslich in ERP-Systemen geeignet abzubilden. Ebenfalls ist es schwierig, den Anlagezustand vollumfänglich zu dokumentieren und die bestehenden Ressourcen effizient zu disponieren. Daher kann es notwendig und sinnvoll sein, diese bestehenden Systeme mit zusätzlichen Lösungen aus dem Bereich Asset-, Risk- und Quality-Management sowie Business Intelligence zu ergänzen, um die Prozesse im Lifecycle- Management besser und gesamtheitlich zu unterstützen. Lifecycle-Prozess Bei der Verwirklichung des Asset-Lifecycle-Prozesses werden verschiedene Phasen durchlaufen. Der Fokus muss dabei darauf liegen, dass die Kosten in der Projektplanung und Durchführung optimiert und die Realisierung möglichst effektiv und effizient umgesetzt wird. Die vier Phasen des Lifecycle-Prozesses benötigen unterschiedliche Informationen und Aktivitäten: Planung Analyse und Priorisierung bestehender Bedürfnisse, Zugriff auf aktuelle Detailinformationen der Anlageobjekte, Verarbeitung von Erfahrungswerten, Risk-Management, Evaluierung der Grobkosten, Festlegung der notwendigen Massnahmen Projektierung Finanzielle Mittel, eigene und fremde Ressourcen, Aufwand, Kosten, Termine Realisierung Projektleitung, Bestellung und Lieferung der Komponenten, Einsatzplanung, Durchführung, Qualitätssicherung, Controlling, Dokumentation Betrieb Technische Überwachung, Anlagebewirtschaftung, periodische Wartungsarbeiten, Dokumentation jeglicher Ausfälle und Interventionen, Kundendienst, Reporting, Controlling, Formulierung der Bedürfnisse für die Planung Betrieb Planung Lifecycle- Management Realisierung Projektierung Beispiel USA Die ASCE (American Society of Civil Engineering) beurteilt den heutigen Zustand der US-Wasserversorgung und -entsorgung als sehr schlecht. Auch weitere Infrastrukturen wie Brücken, Tunnel, Strassen und das Elektrizitätsnetz sind in einem zum Teil maroden Zustand. Aus verschiedenen Gründen wurde es in früheren Jahren verpasst, kontinuierlich in die Infrastruktur zu investieren, um deren Wert zu erhalten. Nun sind die Kosten für die Instandhaltung und Erneuerung dieser veralteten Infrastruktur riesig: Allein in die Wasserversorgung und das Abwasserkanalsystem müssen in den nächsten zwanzig Jahren Hunderte von Milliarden US-Dollar aufgewendet werden, um das Leitungsnetz zu erneuern. Ungefähr zwei Billionen US-Dollar müssen in den kommenden fünf bis zehn Jahren zusätzlich in die restliche Infrastruktur investiert werden. Eine unschöne Nebenwirkung des veralteten Versorgungsnetzes ist die Verschwendung von Ressourcen: 30 Prozent des Frischwassers versickern durch Leitungslecks, überlastete Kläranlagen tragen zur Verschmutzung der Gewässer bei. Kennzahlen US-Wasser- und Abwasserwirtschaft : Umsatz pro Jahr (2008): ca. 70 Mrd. US-Dollar Anzahl kommunaler Wasserwerke: Anzahl kommunaler Kläranlagen: ca Kennzahlen von American Water Inc. (grösste US-Privatfirma im Bereich Wasserentsorgung): Anzahl Kunden: über 15 Mio. belieferte US-Bundesstaaten: 30 Anzahl Mitarbeiter: über Jahresumsatz (2010): ca. 2.7 Mrd. US-Dollar gesamter Anlagewert (2010): ca Mrd. US-Dollar Beispiel Stadt Bern Als Beispiel aus der Schweiz haben wir nachfolgend die Kennzahlen der Stadt Bern aufgeführt. Die Instandhaltungsarbeiten werden dort, anders als in den USA, sehr professionell und zuverlässig ausgeführt. Der Gesamtwert der Anlagen kann dadurch aufrecht und die notwendigen Investitionen können in einem vernünftigen Rahmen gehalten werden. Länge des Strassennetzes: 320 km Anzahl Kunstbauten (Brücken, Unterführungen): 700 Anzahl Lichtsignalanlagen: 110 Anzahl Signale, Markierungen, Geländer: Länge der öffentlichen Kanalisation: 300 km Länge der Fliessgewässer: 68 km Anzahl Mitarbeiter Tiefbauamt: 350 Davon Anzahl Mitarbeiter Betrieb und Unterhalt: 280 Wiederbeschaffungswerte: Verkehrswege: 910 Mio. CHF Kunstbauten: 420 Mio. CHF Verkehrslenkung: 100 Mio. CHF Siedlungsentwässerung (Sonderrechnung): 960 Mio. CHF Total: ca. 2.4 Mrd. CHF Finanzielles: Investitionsrechnung pro Jahr: 35 Mio. CHF Aufwand pro Jahr (gesamtes Tiefbauamt): 134 Mio. CHF Geocom Lösungen im Bereich Lifecycle-Management Geocom stellt seinen Kunden mit dem Produkt GEONISAsset Manager ein Instrument zur Verfügung, mit welchem die kom plexen Anforderungen für das professionelle Wartungs- und Instandhaltungsmanagement von Infrastrukturumgebungen abgedeckt werden. GEONIS Asset Manager schlägt die Brücke zwischen technischen und finanziellen Aspekten und zeigt die Abhängigkeiten von verschiedenen Lebenszyklen auf. Alle relevanten Informationen fliessen in einem System zusammen und ermöglichen die kontinuierliche Optimierung im gesamten Wartungsprozess bis hin zur Personalplanung und Nachkalkulation. Urs Dennler Lifecycle-Management regelmässige Pflege oder Totalsanierung?! Massgeblich für die Lebensdauer von Infrastrukturanlagen ist zunächst, ob ein Werk nach den Regeln der fachlichen Kunst (State of the Art) sowie gemäss den technischen Normen und Vorschriften realisiert wird und ob die Investition mit gestalterischen Aufwertungen verbunden ist. Die Lebensdauer von Infrastrukturanlagen ist jedoch ebenso stark abhängig von der Art und Weise, wie diese genutzt, beansprucht und unterhalten werden. Strassenverkehrs anlagen zum Beispiel sind Betrieb und Witterung ausgesetzt, sie altern und gehen ohne Pflege unweigerlich kaputt. Ohne regelmässigen Unterhalt ist eine Strasse nach circa 50 Jahren zerfallen und muss neu gebaut werden. Mit Infrastrukturanlagen wie Strassen, Kunstbauten, Kanalisationsanlagen etc. verhält es sich daher wie mit den Zähnen: werden sie richtig und regelmässig gepflegt, halten sie jahrzehntelang. Werden sie jedoch vernachlässigt, so kommt es unweigerlich zu kostspieligen Totalsanierungen. Hans-Peter Wyss Stadt Bern, Stadtingenieur

7 12 Geocom News Interna 3/2011 3/2011 Interna Geocom News Interna Personelle Verstärkung Die Dienstleistungen und Produkte der Geocom sind so stark gefragt wie noch nie in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Dominic Brosi Dominic Brosi unterstützt seit dem 1. September 2011 das Professional Service Team mit Schwerpunkt im Desktopbereich. Anne Karger Seit Mitte August 2011 unterstützt Anne Karger das Team Professional Services mit Fokus auf Katastergrundlagen in Hamburg. Ouverture d une succursale en Suisse romande Damit wir der wachsenden Nachfrage auch gerecht werden können, bauen wir unsere personellen Ressourcen wie auch unser Partnernetzwerk kontinuier lich aus. Der personelle Ausbau findet sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland statt. Wir sind stolz darauf, dass wir dank unseres guten Images als innovativer, fairer Arbeitgeber im ausgetrockneten Arbeitsmarkt erfolgreich agieren und gute Mitarbeiter gewinnen können. Gerne stellen wir Ihnen die seit der letzten Ausgabe der Geocom News bis Ende September 2011 neu dazugekommenen Mitarbeiter vor. Personelle Verstärkung in der Schweiz Personelle Verstärkung in Deutschland Kranzberg Ute Kamphöfener Seit 1. Juli 2011 ist Ute Kamphöfener bei der Geocom Deutschland als Consultant tätig und bringt ihre Fachkenntnisse und GEONIS Erfahrung im Bereich Professional Service ein. Sie wird Anfang 2012 in die neue Nieder lassung Köln wechseln. Nachwuchsförderung Annabell Cabrera Annabell Cabrera ist seit diesem Sommer als Niederlassungsassistenz und im Vertriebsinnendienst tätig. Afin d améliorer le service à ses clients franco phones dans un marché en plein essor, Geocom accroît sa présence en Suisse romande par l ouverture très prochaine d une succursale à Nyon. La combinaison de compétences entre Esri et Geocom et la riche palette de produits qui sont offerts dans les divers secteurs tels que les services industriels, la mensuration officielle, les services d approvisionnement et les fournisseurs énergétiques permettent de répondre aux besoins spécifiques de chaque métier. Marcel Haussener Seit Juni 2011 ist Marcel Haussener bei Geocom als Test Manager tätig und sorgt dafür, dass die Qualitätssicherung in der Produktentwicklung weiter verbessert wird. Mario Bruschi Mario Bruschi ist seit August 2011 bei Geocom als Mitarbeiter im technischen Vertrieb tätig. Peter Schilling Seit Anfang Mai 2011 verstärkt Peter Schilling den Bereich Professional Services. Peter Robineau Seit September 2011 ist Peter Robineau bei Geocom im Bereich Consulting und Server integration tätig. Thomas Buchmann Thomas Buchmann unterstützt seit dem 1. September 2011 das Team in Kranzberg. Hamburg Thomas Wilken Seit dem 1. August 2011 unterstützt Thomas Wilken das Geocom Team in Hamburg im Bereich Professional Service als Consultant bei der Umsetzung von Projekten. Max Böcke Seit August 2011 ist Max Böcke in der Niederlassung Hamburg tätig, wo er die Kollegen als Consultant mit seinen Erfahrungen in den verschiedenen Leitungsmedien unterstützt. Dr. Lukas Kleppin Seit August 2011 ist Dr. Lukas Kleppin in der Niederlassung Hamburg im Bereich Customer Care tätig und unterstützt die Kollegen als GIS- Supporter. Geocom investiert massgeblich in die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses und pflegt enge Kooperationen mit Fach- und Hochschulen in der Schweiz. Mario Kauer Wir gratulieren Mario Kauer zum erfolgreichen Lehrabschluss in der Informatikabteilung der Geocom. Es freut uns sehr, dass er sich entschlossen hat, bei Geocom zu bleiben und sein Wissen im Bereich Professional Services zu vertiefen. Marco Fankhauser Seit dem 1. August 2011 ist Marco Fankhauser in der Arbeitswelt als Lehrling der Informatikabteilung tätig. Wir wünschen ihm eine spannende und lehrreiche Ausbildungszeit. Juho Tuomma Saari Ebenfalls seit August 2011 gehört Juho Tuomma Saari aus Finnland als Prakti kant der Informatik zu unserem Development Team. Ihm wünschen wir ein interessantes Jahr und hoffen, dass er sich in unserem Umfeld wohlfühlt.

8 14 Geocom News Geocolumne 3/2011 3/2011 Kundenberichte Geocom News Geocolumne Neue Software für alte Leute alte System immer schneller, da die Klicks in Fleisch und Blut übergegangen sind. Die gewöhnungsbedürftige Bedienung fiel durch jahrelanges Verwenden überhaupt nicht mehr auf. Lediglich neue Mitarbeiter bemängelten die Handhabung zwischendurch, jedoch nur so lange, bis sich auch bei ihnen Synapsen für die Automatismen der Shortcuts und Workarounds gebildet hatten, sodass man diese im Schlaf anwenden konnte. 06 Kundenberichte Il passaggio al nuovo sistema ha costituito una grossa sfida per tutte le aziende e le persone coinvolte. Tuttavia, dopo un periodo di intenso lavoro per la migrazioni di dati e sistemi, possiamo ritenere questo cambio di generazione compiuto con successo e con piena soddisfazione. Pol Budmiger Eine neue Software in einem Unternehmen einzuführen kann eine spannende Angelegenheit sein. Ich beschäftige mich oft damit, die GIS-Technologie von Geocom und Esri für unterschiedlichste Bedürfnisse richtig einzusetzen. Wobei richtig ein tolles Wort ist, um alles oder nichts zu sagen. Die üblichen Softwareschlagworte, wie beispielsweise das inflationär gebrauchte Wort Nachhaltigkeit, oder managementtaugliche Phrasen über Wirtschaftlichkeit unterlasse ich (diesmal). Bei uns in der Geocom setzen wir natürlich auch Software ein, die wir nicht selbst programmiert haben. Es gibt bei uns einige Systeme die wir verwenden, um unsere täglichen operativen Tätigkeiten zu unterstützen: Es gibt ein Informations- und Kollaborationsportal basierend auf Microsoft SharePoint, ein Open-Source-Ticketing system und natürlich auch ein ERP-System (Enterprise Resource Planning), um nur drei zu nennen. Diese Software hat es nicht leicht, weil es bei uns viele Experten mit dazu gehörigen Expertenmeinungen gibt. Bei dieser Software können wir selbst leider keine Bugs im Sourcecode beheben oder einfach losprogrammieren, wenn uns etwas nicht passt. Kürzlich haben wir unser altes und wohlbekanntes ERP abgelöst. Ich nehme an, dass es bei Geocom in der Vorzeit nie ein anderes ERP gegeben hat, zumindest nicht, seit ich hier arbeite. Durch die Jahre wurde das Dann kam der grosse Tag: Es war mitten im Sommer und die meisten befanden sich wie ich im Urlaub, da wurde das alte ERP-System eingefroren und eine badische Software zog bei uns in der Geocom ein. Zu Beginn der Einführung fehlten natürlich einige Dinge, dieses und jenes musste angepasst werden, was auch mehr oder weniger prompt erledigt wurde. Wir mussten unmittelbar einige interne Abläufe ändern und anpassen, was ja auch normal ist, wenn man ein neues Produkt einführt. Die Bedienung war im Gegensatz zum alten ERP jetzt aber einfach nur anders und nicht besser. Interessanterweise bildete sich bei uns intern eine Trauergemeinde, die dem alten ERP superlative Qualitäten attestierte und uns alle dazu brachte, eine positive kollektive Erinnerung aufzubauen und gemeinsam im Chor anzustimmen: Früher war alles besser! Somit konnten wir in Würde Abschied nehmen von unserem ERP, welches uns doch so lange begleitet hatte. Im Grossen und Ganzen hat die ganze Umstellung gut geklappt und wir kehren langsam zur Normalität zurück. Ich befinde mich zurzeit noch in der Phase Lernen und Verstehen. Bis sich wieder neue Synapsen bilden, wird es wohl noch eine Weile dauern, doch ich bin sehr zuversichtlich. Leo Sasso-Clopath I fornitori di energia in Ticino sono passati a GEONIS Le aziende municipalizzate di Bellinzona, Massagno e Mendrisio sono entrate da alcuni mesi in fase produttiva con GEONIS. In questo modo queste tre aziende produttrici di energia hanno compiuto un cambio di generazione. Dopo la gara e la fase di test, le prime a fare il salto a fine 2009 sono state le Aziende Municipalizzate di Bellinzona (AMB). Le Aziende Industriali Mendrisio (AIM) e l Azienda Elettrica Massagno (AEM) le hanno seguite dopo pochi mesi. Tutte e tre le aziende utilizzavano la stessa struttura informatica, che da tempo non veniva più sviluppata dal produttore. La sfida del progetto risiedeva soprattutto nella migrazione dei dati, gestiti dal vecchio sistema in maniera strettamente proprietaria e poco trasparente, e dunque come primo passo questi dati hanno dovuto essere resi leggibili. Dopo un ampia valutazione delle possibili vie da intraprendere, all inizio di quest anno si è potuta eseguire una prima migrazione di test dei dati relativi all acqua. La delicatissima e complessa operazione è stata compiuta sotto la direzione della nostra azienda partner TiGIS, che ha sviluppato con successo appositi strumenti di migrazione. I dati di acqua e gas hanno potuto essere gestiti abbastanza rapidamente con Geonis. I dati dell elettricità hanno comportato un lavoro più difficoltoso, in quanto le reti delle tracce e la topologia dei cablaggi provenivano da diverse banche dati. Dall estate 2011 tutte e tre le aziende energetiche eseguono la gestione dei propri dati su GEONIS. Le analisi vengono eseguite tramite GEONIS user su licenze desktop o attraverso GEONIS server su un web client. Al momento sono in corso diversi lavori di configurazione per l integrazione di GEONIS nei processi aziendali. Inoltre si sta procedendo all inserimento in GEONIS di informazioni che nel sistema precedente non erano complete. Alla conclusione di queste operazioni il nuovo sistema potrà essere utilizzato in tutte le sue potenzialità. 20 in 1 Web-GIS als Integrationsplattform Unternehmen verfügen über eine Vielzahl an Daten. Diese sollten idealerweise in einer einzigen Applikation verwaltet werden können, welche einerseits die unterschiedlichen Daten miteinander verknüpft und es andererseits auch ungeschulten Anwendern ermöglicht, auf benötigte Daten zugreifen zu können. Web-GIS von upc cablecom bietet unter anderem diese beiden Optionen an und erleichtert so die Anwendung im Umgang mit Daten. In der Telekommunikation gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Objekte, die in Datenbanken verwaltet werden und in mehrere Gruppen aufgeteilt sind. Eine dieser Gruppen ist jene der Betriebsunterstützung (Operations Support System OSS). Hierbei handelt es sich um bauliche Objekte wie Trassen, Rohre und Bauwerke sowie passive Netz elemente wie Stecker, Kabel und Fasern. Diese Objekte bilden das physikalische Netz. Aufbauend auf die Verkabelung kommt das logische Netz, das aus aktiven Netzelementen wie Modems, Routern und Switches besteht. Auf dem logischen Netz werden schlussendlich die Datendienste konfiguriert. Die zweite Gruppe der Objekte fällt in die Welt der Business-Support-Systeme (BSS). Hier werden z. B. Gebäudetauglichkeiten, Produkte und Verträge geführt. Herausforderung für Unternehmen Idealerweise sollten alle Objekte in einer Applikation verwaltet werden können. Aufgrund gewachsener Strukturen, aber auch wegen unterschiedlicher Eigenschaften gibt es in der Regel mehrere Applikationen, in denen die Objekte manchmal auch redundant geführt werden. Meist ist das Zusammenführen bzw. Ablösen einzelner Applikationen sehr aufwendig und teuer.

9 16 Geocom News Kundenberichte 3/2011 3/2011 Kundenberichte Geocom News 17 Durch Schnittstellen und Data Warehouses wird sichergestellt, dass die Objekte applikationsübergreifend allen Prozessen, aber auch für Reportingzwecke, zur Verfügung gestellt werden. Der Zugriff auf alle Daten bleibt in der Regel nur wenigen IT-Spezialisten vorbehalten. Für viele Fragestellungen aus den Fachbereichen wäre es daher nützlich, wenn auch Nicht-IT-Spezialisten einen verständlichen und lesbaren Zugang zu den Daten hätten. GIS verbindet Daten für jedermann Somit stellen sich folgende Herausforderungen: zum einen, die unterschiedlichen Objekte zu verlinken, und zum anderen, eine Plattform zu schaffen, anhand derer es auch Anwendern ohne Schulung möglich ist, intuitiv die gewünschten Objekte zu finden und die benötigten Informationen zu eruieren. Auf den erwähnten Herausforderungen baut GIS von upc cablecom auf und erleichtert so den Umgang mit verschiedenen Daten. Für die Verlinkung bieten sich Koordinaten bzw. Adressen an. Bei upc cablecom wurde eigens für die Verwaltung der Adressen ein Adressmaster geschaffen. Somit konnte eine systemübergreifende Verlinkung geschaffen werden. Wie kann man aber eine einfache Benutzerschnittstelle bauen, in der jeder wie in einem Atlas lesen und suchen kann? In einem Atlas gibt es Übersichtskarten, thematische Karten, ein Inhaltsverzeichnis und Indexe zur Suche. Was bietet sich somit besser an, als einen digitalen Atlas zu verwenden? Solche Benutzerschnittstellen sind in Form von Web-GIS- Portalen mit intuitiver Navigation und Suchalgorithmen auf Desktop-Browsern und Smartphones bereits zum Standard geworden. Aus diesem Grund hat sich upc cablecom entschieden, ein Web-GIS Portal als Benutzerschnittstelle nicht nur für geographische Objekte, sondern für alle Netzelemente einzuführen. Im Web-GIS von upc cablecom werden so aus über 20 verschiedenen Applikationen Daten tagesaktuell zusammengetragen und in einzelnen Ebenen dargestellt. Damit der Anwender sich in der Fülle der Daten zurechtfindet, wurde die Bedienung wie folgt optimiert: Navigiert wird über eine optimierte Adresssuche oder über die klassischen Navigationswerkzeuge. Wer nicht über die Geografie einsteigen will, kann auch direkt nach Objekten wie Schacht, Kabine, Kabel, Modem, Router etc suchen. Sobald die Adresse bzw. das Objekt gefunden wurde, kann sich der Anwender aus mehr als 100 Ebenen in vordefinierten Ansichten verschiedene thematische Karten anzeigen lassen. Je nach Zoommassstab werden die Ebenen ein- oder ausgeschaltet, um das Bild übersichtlich und interpretierbar zu halten. Für die gefundenen Objekte können die vorhandenen Attribute in Form von Tabellenansichten dargestellt werden. Diese stellen alle heute gängigen Werkzeuge zur Verfügung wie Filter, Sortier funktion, Export nach Excel, Zeilen löschen/ergänzen sowie die Anzeige von selektierten Objekten. Im Web-GIS werden nur ausgewählte Attribute zu den Objekten angezeigt. Wer mehr Informationen benötigt, kann direkt über einen Link in die Quellapplikation springen, voraus gesetzt, er hat die notwendigen Zugriffsberechtigungen. Da nicht alle Daten im Web-GIS uneingeschränkt im Intranet publiziert werden dürfen, wurde ein Nutzermanagement mit Rollenkonzept realisiert. Fazit 20 in 1 Das Ergebnis ist überzeugend: Das Web-GIS von upc cablecom hat inzwischen eine grosse Akzeptanz gefunden, vor allem weil die Anwender keine Kenntnisse mehr über die Herkunft der Objekte benötigen. Sie können einfach die für ihre Frage stellung relevanten Ebenen kombinieren und somit schnell und effizient zu den notwendigen Aussagen kommen. Aufgrund der Flexibilität der Basis-GIS-Komponenten können die Daten auch via Smartphone-Applikationen z. B. Servicetechnikern zur Verfügung gestellt werden. Bei upc cablecom werden die Esri GIS-Komponenten und darauf aufsetzend die GEONIS Fachschale von Geocom sowie das Web-GIS von SynerGIS eingesetzt. upc cablecom GmbH Johannes Föller, Teamleader NIS/GIS Förrlibuckstrasse 181 CH-8005 Zürich Tel Der Wasserverband Nordhannover nimmt GEONIS in Produktion Nach Abschluss des Umstellungsprojektes nimmt der Wasserverband Nordhannover (WVN) GEONIS nun in Produktion. Die Lösungen von Geocom kommen dabei für die Netzdokumentation und den Netzbetrieb zum Einsatz. Die Entscheidung zugunsten des modernen GEONIS ist aufgrund der technologischen Möglichkeiten sowie des Investitionsschutzes gefallen. Der Wasserverband Nordhannover versorgt rund Einwohner mit Wasser und betreibt hierzu ein Wassernetz von ungefähr Kilometern Länge inklusive der Hausanschlüsse. Das Netz wird durch den WVN gewartet und instand gehalten. Im Jahr 2010 betrug die verteilte Wassermenge über 5 Mio. m³. Neben dem Transport- und Verteilnetz betreibt der Wasserverband Nordhannover zusätzlich diverse Netzanlagen sowie ein Wasserwerk zur Gewinnung, Steuerung und Verteilung des benötigten Wassers in Verbindung mit mehreren Druckerhöhungsstationen. Die wesentlichen Aspekte, welche für GEONIS sprechen, sind die Verfügbarkeiten für die aktuellen und zukünftigen Themenschwerpunkte im Bereich ALKIS-Einführung inklusive der notwendigen Transformationen sowie das flexible und schnelle Auswerten von Bestandsinformationen aus dem GIS- System GEONIS für eine erweiterte Nutzung der Netzinformationen für den Netzbetrieb. Zudem überzeugte GEONIS bei der Auskunft und Ploterzeugung. Nils Harms Geocom Informatik GmbH Werkleitungsauskunft bei den WWZ Seit Mitte August 2011 setzen die Wasserwerke Zug AG (WWZ) erfolgreich GEONIS Datashop für die Werkleitungsauskunft ein und entlasten damit das Büro Netzdokumentation massgeblich. Die WWZ versorgen Bevölkerung und Wirtschaft im Kanton Zug und den umliegenden Regionen mit Wasser, Energie und Telekommunikation über eigene Verteilnetze oder über solche von Partnern. Die WWZ erzeugen auch Strom aus erneuerbaren Energiequellen und gehören zu den führenden Kabelnetzunternehmen der Schweiz. Das Unternehmen arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich mit GEONIS der Firma Geocom. Mit der regen Bautätigkeit in der Region Zug stieg die Anzahl der Werkleitungsauskünfte markant an. Die manuelle Leitungsauskunft hat das Büro Netzdokumentation der WWZ immer stärker belastet. Daher haben die WWZ mit GEONIS Datashop eine automatisierte Werkleitungsauskunft eingeführt. Die Datenersterfassung wurde im vergangenen Jahr erfolgreich und vor dem ursprünglichen Zeitplan abgeschlossen. Heute liegen alle Lage- und Sachinformationen zum kompletten Versorgungsnetz im GIS und in SAP vor. Dank einer effizienten Nachführung ist der Leitungsbestand im GIS immer aktuell. Seit Mitte August steht für Bauvorhaben oder geplante Grabarbeiten im Versorgungsgebiet der WWZ eine kostenlose Online-Werkleitungsauskunft zur Verfügung. Damit kann jede Person, welche sich registriert, automatisiert Auskunft über die Lage von Wasser-, Strom-, Telekommunikations- und Erdgasleitungen erhalten. Für Werkleitungsauskünfte stehen zwei Onlinezugänge zur Auswahl. Gelegenheitsnutzer können innerhalb von zwei Wochen maximal zehn Planbezüge tätigen. Dieser einmalige, limitierte Zugang erfordert bei jeder Abfrage die Kompletterfassung der persönlichen Daten, erlaubt jedoch, bereits bei der Erstanmeldung Planbezüge ausserhalb der Bürozeiten zu beziehen. Häufige Nutzer können sich registrieren lassen. Nach Freischaltung ihres Kontos (zu Bürozeiten) erhalten sie ein persönliches Passwort und können die Online-Werkleitungsauskunft danach rund um die Uhr und uneingeschränkt nutzen. Mit der neuen Lösung soll die Informationsbeschaffung für Bauinteressierte vereinfacht und damit Schäden vermieden werden. Alle Auskünfte bzw. Downloads werden lückenlos archiviert. Selbst Auskünfte, welche in einem speziellen Format abgegeben werden, oder Papierausdrucke können im System für die Rückverfolgung archiviert werden. Die Systemeinführung wurde sorgfältig und zielgerichtet geplant. Nach einer intensiven Phase der Bedürfnisaufnahme bei den WWZ intern und deren potenziellen Nutzern wurde der GEONIS Datashop in kurzer Zeit auf die individuellen Anforderungen konfiguriert und bei den WWZ installiert. Der Produktivstart Mitte August verlief problemlos. Bereits vier Wochen nach der Inbetriebnahme äusserte sich der Leiter des Büros Netzdokumentation, Jules Schlosser, positiv: Die Akzeptanz ist sehr hoch und wir haben bisher nur positive Rückmeldungen erhalten sei es von internen oder externen Nutzern. Für uns bringt es eine starke Vereinfachung der Abläufe und wir können uns nun auf andere wichtige Arbeiten konzentrieren. Mit der Einführung der Online-Werkleitungsauskunft haben die WWZ einen weiteren Schritt zur optimalen Nutzung des GIS durch einen breiteren Anwenderkreis gemacht. Ein deutlicher Mehrwert sowohl für die WWZ als auch für ihre Kunden. Stefan Liggenstorfer Leiter GIS, WWZ

10 18 Geocom News Produkte, Versionen 3/2011 3/2011 Produkte, Versionen Geocom News Produkte Versionen Neue Freiräume für die Energiewirtschaft Die GEONIS Komplettlösung für Energieversorger und Netzbetreiber. Die Energiewirtschaft steht europaweit vor einem Transformationsprozess. Sie befindet sich auf dem Weg zum intelligenten Energienetz Smart Grid. Um den hoch dynamischen Prozess der Veränderung mit Innovationen und nachhaltigen Konzepten zu begleiten, bedarf es neuer, leistungsfähiger Werkzeuge. Dabei geht es nicht mehr nur darum, Teilprozesse im Netzbetrieb oder der Netzdokumentation zu steuern. Vielmehr steht ein Paradigmen wechsel bevor, der die herkömmlichen Arbeitsweisen und Abläufe auf den Prüfstand stellt. Themen wie Integration und Nutzung vorhandener Unternehmensinformationen rücken ins Zentrum der Lösungsanforderungen für Netzbetreiber. Um diesen Prozess der Veränderungen sicher zu beherrschen, ist eine stabile und investitionssichere IT Grundvoraussetzung. Zahlreiche neue Themen sind dabei zu berücksichtigen. Hierzu zählen unter anderem die Anforderungen der Behörden zur Marktliberalisierung, aber auch neuartige Energietransport-, Energiespeicher- und Energieverteilungskonzepte. Die IT-Systeme müssen diesen Wandlungsprozess unterstützen und sich schnell und intelligent den entstehenden und zukünftigen Anforderungen anpassen. GEONIS Netzdokumentation im Zusammenhang planen Geocom hat sich zur Aufgabe gemacht, den dynamischen Prozess für die Anwender zu begleiten und mit Standardlösungen eine stabile Ausgangsplattform bereitzustellen. GEONIS Netzdokumentation bietet hier eine durchgängige Gesamtlösung für die Medien Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, TK-Netze sowie Kanalnetze. Mit GEONIS werden alle erforderlichen Standards wie z. B. Dokumentation und Fortführung, Grundkartenmanagement, Übersichts- und Schemapläne sowie die Anlagen- und Hausanschlussdokumentation zur Verfügung gestellt. GEONIS deckt alle funktional erforderlichen Werkzeuge für Ploterzeugung, Bemassungen, Fortführungsfunktionen, Netzverfolgungsanalyse, Trassenmanagement und Abbildungen von unterschiedlichen Planwelten und Schaltzuständen, eine umfangreiche Bibliothek von Sachdaten zu den Netzobjekten sowie netztopologische und räumliche Analysen optimal ab. GEONIS Asset Management im Zusammenhang handeln Bewegungs- und Betriebsdaten gewinnen zunehmend an Bedeutung. Damit verlassen wir die Aufgabenstellung der reinen Netzdokumentation, die sich im Wesentlichen auf eine statische Betrachtung des Netzes reduziert. Es gilt, die statische Netzdokumentation (Soll-Zustand) um den tatsächlichen Versorgungszustand (Ist-Zustand) zu ergänzen und zu verschneiden. Diese Anforderungen deckt GEONIS Asset Manager als Erweiterung zur klassischen GEONIS Netz dokumentation für folgende Prozesse ab: Instandhaltung Planung, Regelwerke, Arbeitsvorbereitung, Disposition, Auftragsmanagement sowie die Rückmeldung von Tätigkeiten, Verbrauch und Messwerten Verwaltung von Ressourcen: Personal, Betriebsfahrzeuge, spezifische Arbeitswerkzeuge etc. Automatisch berechnete Terminvorschläge zur Arbeitsvorbereitung Abbildung von unterschiedlichen Instandhaltungsstrategien unter Berücksichtigung von Netzprioritäten wie regelbasierend, zustandsorientiert und bedarfsorientiert Entstörungsmanagement Unterstützung des internen und externen Berichtwesens, aktive Begleitung im Entstörungsprozess zur Unterstützung der Bereitschaften und lückenlose Doku mentation der Versorgungsunterbrechung Lokalisierung von vermuteten Störungsorten/Teilnetzen, schnelle Informationsbereitstellung zum Störungsort Protokollierung der erforderlichen Events im Entstörungsprozess, Dokumentation von Schalthandlungen Analyse der Entstörungsdaten mit Verschneidung auf das bestehende Netz, z. B. Auffälligkeiten zu Netzobjekten, Ausfallhäufigkeiten Vertriebsprozess Hausanschluss (HA) Funktionsbausteine zur Integration in ein Web-GIS- Kundenportal für die vertriebliche Unterstützung bei Interessentenanfragen zu Hausanschlüssen Konfiguration von Workflows für die interne und externe Planauskunft und Datenabgabe Integration mit ERP-Systemen wie z. B. SAP PM und/oder SAP ISU Zukunftsorientierte Gesamtlösung das Morgen ins Heute integrieren Geocom stellt sicher, dass mit der Gesamtlösung GEONIS nicht nur die aktuellen Aufgabenstellungen abgedeckt werden können, sondern auch die Herausforderungen der nahen und ferneren Zukunft. Geocom beschäftigt sich intensiv mit allen anliegenden Innovationsthemen und setzt bereits heute basierend auf ArcGIS und GEONIS kundenspezifische Projekte in den Bereichen Netzplanung, Netzleitstellenintegration, dezentrale Energieeinspeisung, spezielle Lösungen für Windparkbetreiber (onshore/offshore), Übertragungsleitungen und dergleichen mehr um. Auch in anderen Ver- und Entsorgungssparten orientiert sich Geocom an klar definierten Zukunftsthemen. Die eingesetzte Software wird durch laufende Updates ständig aktuell gehalten und garantiert somit einen hohen Investitionsschutz. Durch die führende Rolle der Geocom im Bereich der Geoinformation verfügen Kunden stets über die neueste Technologie am Markt. Zudem ist es jederzeit möglich, die standardisierten Lösungen einfach und ohne fundierte Programmierkenntnisse an spezifische Kundenbedürfnisse anzupassen oder auch völlig eigene Lösungen zu entwickeln. Abgestufte Prozessintegration Module passgenau kombinieren Mit GEONIS präsentiert Geocom für viele Aspekte im Bereich Energieversorgung und Netzbetrieb standardisierte IT-Lösungen. Diese werden von Spezialisten umgesetzt, welche sich bei der Entwicklung an den Prozessen der Praxis orientieren und effiziente Workflows abbilden. Die passgenaue Anwendung kann aus entsprechenden Bausteinen flexibel zusammengestellt werden. Dank der hohen Konformität erhält jeder Kunde genau die Module, die er benötigt. Dabei bietet Geocom Lösungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse auf Anwenderseite an: von professionellen Erfassungs- und Analysestationen über browser basierte Weblösungen bis hin zu mobilen Anwendungen. Die sehr einfache Anknüpfung von Business-Daten aus Excel, betriebswirtschaftlichen oder prozessorientierten Systemen sorgt für eine maximale Flexibilität im Datenaustausch. Die Anbindung an gängige Netzberechnungssysteme oder an SAP ist jederzeit gegeben. Diese kann über standardisierte bidirektionale Punkt-zu-Punkt-Schnittstellen oder im Rahmen einer serviceorientierten Architektur (SOA) über Webservices erfolgen. Zusätzlich sind zahlreiche Auswertungen bereits vorgegeben und bieten eine wichtige Grundlage für den zukünftigen Unterhalt von öffentlichen Infrastrukturen. Dank des ausgefeilten Reporting-Tools kann die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort jederzeit als Bericht abgerufen werden in der jeweils gewünschten Kombination aus Tabellen, Karten und Diagrammen. So wird die Lücke zwischen dem klassischen Informationsbeschaffungsprozess und den Entscheidungsprozessen geschlossen. Damit bieten die GEONIS Fachanwendungen die logische Antwort auf wesentliche Fragen bei der Verarbeitung lagebezogener Daten im öffentlichen Infrastrukturbereich und generieren einen deutlichen Mehrwert für das Unternehmen. Die Komplettlösung für Energieversorger und Netzbetreiber Getrieben von den aktuellen Veränderungsprozessen in der Energiewirtschaft stehen Energieversorger und Netzbetreiber vor teilweise völlig neuen Herausforderungen. Neue technologische und distributorische Anforder ungen treffen auf steigenden Kostendruck, höhere Qualitätsstandards sowie immer streng ere Sicherheits- und Umweltauflagen. Um in dieser Zeit des raschen Wandels das eigene Geschäft nichtsdestotrotz aktiv gestalten zu können, bildet ein leistungsfähiges und durchgängiges Informations- und Wissens management eine wesentliche Voraussetzung für die Konkurrenzfähigkeit der Organisation. Geocom bietet hierfür optimale GIS-Lösungen. Nils Harms Geocom Informatik GmbH

11 20 Geocom News Produkte, Versionen 3/2011 3/2011 Produkte, Versionen Geocom News 21 Hochspannung höchst spannend! Wo steht mein Mast? Über welche Masten führt meine Leitung? Welche Phase ist an welchem Isolator aufgehängt? Geocom durfte sich in verschiedenen Projekten mit diesen Fragen auseinandersetzen. Daraus resultiert nun eine Fülle von Anwendungen im Hoch- und Höchstspannungsbereich. Mastschema-Editor Projektspezifisch hat Geocom eine Applikation zum Erfassen und Verwalten von Mastschemas (Mastbildern) erstellt. Durch effiziente Erfassungsfunktionen können Mastbilder nun einfach und ohne Zeichnungsarbeiten zusammengeklickt werden. Beispiel der Erstellung eines Mastbildes: Freileitungs-Längsschnitt Durch Adaption und Erweiterung der Standardfunktion GEONIS Profile ist es möglich, auch Längsschnitte über Freileitungen mit hohem Detaillierungsgrad zu erzeugen. Es können Terrain-Höhendaten für die Gelände topologie (Esri TIN), Punktobjekte mit Höhenangabe (Gelände- und Masthöhe) und Drähte als 3-D-Features verwendet werden. Querende Objekte wie Strassen, Gebäude, Parzellen und bewaldete Flächen werden zusätzlich im Längsschnitt eingebaut. Roadmap GEONIS Die GEONIS Produktfamilie ist über die letzten zehn Jahre stetig gewachsen. Geocom hat das bald vergangene Jahr dazu genutzt, die GEONIS Gesamtlösung zu konsolidieren. Dabei sind etliche bisher eigenständige Module mit dem Core-Modul zusammengeführt und Fachmodule und Fachschalen zu Solutions zusammengefasst worden. Weitere Vereinfachungen sind geplant. Die Bestandskunden mit Wartungsverträgen wurden bereits entsprechend informiert. Für GEONIS 5 basierend auf ArcGIS 10 wurden in den letzten Monaten diverse Servicepacks freigegeben, sodass jeweils die neusten Funktionen und Patches von ArcGIS 10 genutzt werden können. Aufbauend auf diesem aktuellen stabilen GEONIS Fundament laufen diverse Neu- und Weiterentwicklungen für das Desktop-GIS und die Solutions. Im Sommer und im Herbst 2011 wurde beispielsweise die Funktionalität von GEONIS Siedlungsentwässerung im Bereich Kanalinspektion und -video massiv erweitert und hat in Servicepacks gemündet. Eigentlich wäre, gemessen am Funktionsumfang, ein richtiger Release gerechtfertigt! verschiedenste neue GEONIS Fachlösungen entwickelt, welche das Potenzial haben, mittelfristig den Produktstatus zu erhalten. Der Weg von einer Projektlösung zu einem konsoli dierten Produkt ist jedoch erfahrungsgemäss aufwendig und braucht ent sprechend seine Zeit. Im Product Management und Develop ment ist bei Geocom vieles in Entwicklung und noch mehr ist geplant! Um die hohen Erwartungen der bestehenden und zukünftigen Kunden an GEONIS erfüllen zu können, hat sich Geocom personell verstärkt. Damit wird Geocom weiterhin ein verlässlicher Partner für marktgerechte GIS-Lösungen sein und mit Innovationen immer wieder für neue Impulse sorgen. Detaillierte Informationen zu Servicepacks und Releases erfahren Sie über direkte Mailings an Bestandskunden und über die GEONIS Userclubs in der Schweiz und in Deutschland. Danielle Neufelt Als Resultat können nun Mast-Inforeports ausgegeben werden: In einer Legende zum Längsschnitt werden eine Vielzahl von Informationen dargestellt. Dabei können beliebige Attribute oder SQL-Abfragen verwendet werden. Berechnungs formeln lassen z. B. Abstandsberechnungen (Terrainhöhe zu Objekthöhe etc.) zu. Die Darstellung der Profile-Elemente kann sehr umfangreich gestaltet werden (Symbolik). Ein dynamischer Pointer veranschaulicht per Mausbewegung den Standort auf Situation und Längsschnitt. Informationen über Höhen (Terrain, Objekthöhe) werden ebenso dynamisch angezeigt. Die Plotausgabe rundet die Längsschnittfunktion ab: Blattgrösse und Massstab (inkl. Überzeichnung) können frei gewählt werden. Zusätzlich kann ein Plankopf eingebettet und auch selbst gestaltet werden. Der Export nach DXF ist ebenfalls integriert. Auch GEONIS Datashop und GEONIS server haben viele punktuelle Verbesserungen für ArcGIS 10 erfahren. Das für das nächste Jahr geplante Esri Release ArcGIS 10.1 wird im Server eine neue Architektur bringen. Dies ist die Gelegenheit für Geocom, auch für GEONIS server ein modernes Fundament für zukünftige Weiterentwicklungen zu schaffen. Der Entwicklungsfokus liegt dabei auf einer verbesserten Integration in Geschäftsprozesse und in der Vereinfachung der Einbettung von GEONIS server in existierende Web-GIS- Applikationen. Gleichzeitig soll auch die Nutzung auf mobilen Clients bzw. Smartphones vereinfacht werden. Am TechDay wurden mit mobilen Lösungen auf Android oder ipad erste Anwendungen der neuen Generation vorgestellt. 3-D-Visualisierung Das Mastbild beschreibt die 2-D-Queransicht, der Längsschnitt die 2D-Seitenansicht. Als logische Konsequenz kombiniert man nun diese beiden Ansichten und erhält so eine 3-D-Ansicht. Mit ArcScene als Visualisierungsinstrument kann nun die Freileitung im Raum betrachtet werden. Die Konfigurierbarkeit mit XML ist ein Markenzeichen von GEONIS. Mit GDN Studio wurde im vorletzten Jahr ein Werkzeug lanciert, welches die Maskenanpassung vereinfacht. GDN Studio ist im Markt gut angenommen worden und die Teilnehmer des Geocom Developer Network haben wertvolle Rückmeldungen zu gewünschten Funktionserweiterungen eingebracht. Die Weiterentwicklung von GDN Studio und der Ausbau der Konfigurationsdokumentation bilden daher einen zusätzlichen Entwicklungsschwerpunkt der nächsten Monate. Peter Ritschard In dieser Ausgabe der Geocom News wird der GEONIS Asset Manager mehrfach erwähnt. Dieses neue Produkt ist für die Grundfunktionen und erste Fachsparten in einer ersten Version nutzbar und wird bereits in diversen Projekten implementiert. Mit Hochdruck werden Erweiterungsmodule entwickelt und konfiguriert, sodass im Jahr 2012 der gesamte geplante Funktionsumfang zur Verfügung stehen wird. Im Rahmen von Projekten werden zudem

12 22 Geocom News Produkte, Versionen 3/2011 3/2011 Schulungstermine Geocom News Schulungstermine Kurs Tage Termin Basis GEONIS expert Ausblick auf ArcGIS 10.1 Nach der Veröffentlichung von ArcGIS 10 vor einem Jahr ist nun bereits die Nachfolgeversion ArcGIS 10.1 weltweit im Betatest. Geocom will GEONIS möglichst rasch für die neuen Möglichkeiten von ArcGIS 10.1 fit machen. In diesem Artikel zeigen wir einige Neuerungen auf. Das Wichtigste zuerst: Esri Inc. plant, ArcGIS 10.1 im zweiten Quartal 2012 freizugeben mit dabei sind ArcGIS für Desktop und ArcGIS für Server. Beide werden bis dahin wichtige und interessante Updates erfahren. Esri arbeitet unter der Prämisse GIS for everyone daran, den Kunden vielfältige Möglichkeiten zu geben: Geodaten im Enterprise-Umfeld, Analyse auf dem Expertensystem, Präsentation im Web und in der Cloud dies alles verknüpft und mit wenig Aufwand. Das soll nicht nur für Daten gelten, sondern vor allem für komplette Analysen, inklusive Geoprocessing-Modellen und Python-Scripts, welche als Package ähnlich einem Map- Package verteilt und veröffentlicht werden können. Es ist viel Arbeit in die Weiterentwicklung von ArcPy geflossen. Dies merkt man bereits daran, dass ArcPy im Desktop prominent eingebunden ist und die Möglichkeit besteht, Add-ins zu ArcGIS für Desktop in Python entwickeln zu können. ArcGIS für Server erfährt eine komplette Überarbeitung. Ohne auf die technischen Details einzugehen, kann man Folgendes betonen: ArcGIS für Server wird bedeutend schneller arbeiten, komplett ohne DCOM auskommen und vollständig auf eine 64-bit-Architektur umgestellt sein. Diese Aspekte sind in der oft ressourcenhungrigen GIS-Welt überaus wichtig und machen es möglich, auf moderne Infrastrukturen zu setzen. Zudem wird die Installation und Administration des Servers vereinfacht und ebenfalls beschleunigt. Auch hat Esri Inc. auf die Kunden gehört und erstmalig komfortable Administrationstools für ArcSDE implementiert. ArcGIS 10.1 ist ein grosser Schritt für den Server, sodass eine Migration nicht vollständig automatisch ablaufen wird die neuen Features und Möglichkeiten machen den zu investierenden Aufwand jedoch mehr als wett. Nachdem ArcGIS 10 bezüglich Mapping unglaublich viele Neuerungen gebracht hat, werden diese nun mit ArcGIS 10.1 erweitert und komplettiert. Dynamische Legenden, Python-Map-Scripting, neue Typen von Basemap-Layern und verbessertes Map-Authoring sind nur einige Stichwörter. Ins gleiche Horn wird bezüglich des Editings geblasen. Die Features von ArcGIS 10 werden anhand des Kundenfeed backs verbessert: Neuerungen bei Feature- Templates, Edit-Tracking (wer hat was wann editiert?) und andere Tools runden das Paket ab. Daneben werden auch im Bereich 3-D viele Neuheiten geboten: Unterstützung von LIDAR-Daten, Performance und innovative Tools sind nur Teile davon. Für GEONIS 5.1, welches für den Einsatz mit ArcGIS 10.1 geplant ist und im Desktopbereich auch ArcGIS 10 weiterhin unterstützt, wird Geocom in gewohnter Manier die Neuerungen in ArcGIS verfüg- und konfigurierbar machen. Dort, wo es sinnvoll ist, werden Workflows ergänzt und überarbeitet. Die moderne Architektur von ArcGIS für Server wird in die GEONIS Serverprodukte einfliessen und vollständig unterstützt, um eine homogene Systemumgebung gewährleisten zu können. Lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Geocom News, wie die Betatests von ArcGIS 10.1 verlaufen und welche Weiterentwicklungen GEONIS im Detail erfahren wird. Andry Joos Spezialschulungen Entwickler Administrator Anwender Solutions GEONIS Wasser/Gas GEONIS Elektro GEONIS Siedlungsentwässerung GEONIS Amtliche Vermessung 1 auf Anfrage Applications Plot Studio Interlis Studio 1 auf Anfrage GRICAL 1 auf Anfrage Server GEONIS Multiediting GEONIS server I GEONIS server II Developer GEONIS Building Application GEONIS Building Application Advanced I GEONIS Building Application Advanced II GEONIS Reporting Updateschulung GEONIS 5.0.1/ ArcGIS Updateschulung GEONIS 5.0.1/ ArcGIS 10 französisch GEONIS im neuen Kleid Update-Schulung GEONIS 5.0.1/ArcGIS Detaillierte Informationen finden Sie unter: geocom.ch/angebot

13 24 Geocom News Veranstaltungen Ausblick, Rückblick 3/2011 3/2011 Veranstaltungen Ausblick, Rückblick Geocom News Veranstaltungen Ausblick, Rückblick Am 16. November 2011 ist GIS Day Am internationalen GIS Day am 16. November 2011 werden sich weltweit unzählige Menschen bei zahlreichen Veranstaltungen von Geoinformations systemen begeistern lassen. Gerne laden wir Sie an diesem Mittwoch zum GIS Day in Zürich ein. Es wartet ein spannendes Programm auf Sie! Esri, esriuserforum.ch, Geocom und GEONIS UserClub veranstalten den Anlass gemeinsam im Hotel Crowne Plaza. Melden Sie sich unter an. Die Teilnahme ist kostenlos. Geocom auf der internationalen Esri User Conference Im Juli 2011 fand in San Diego, Kalifornien, die jährliche internationale Esri User Conference statt. Das Thema der diesjährigen Konferenz, Understanding Our World, hat rekordverdächtige Teilnehmer nach San Diego gelockt. Nicht umsonst, denn die Themen versprachen interessante Workshops und Präsentationen, was sich oft in bis zum letzten Platz gefüllten Vorlesungsräumen zeigte. Was sich deutlich verändert hat gegenüber den Vorjahren, ist der Stellenwert von GIS in der Gesellschaft. Wo vor ein paar Jahren die Experten noch unter sich waren, erfreut sich GIS heutzutage mehr und mehr einer breiten Kundschaft. Änderungen an der Technologie sowie des Zugangs und Umgangs mit GIS-Informationen bleiben daher auch nicht aus und Themen wie Cloud und Thin Client zogen sich als roter Faden durch viele Veranstaltungen. Esri Technology und Esri Services unterstützen schon heute diese Marktanforderungen. Geocom, Mitglied der Esri Deutschland Group, ist ebenfalls an vorderster Front bei der Entwicklung dieser Lösungen dabei, um den Kunden auch in Zukunft nachhaltige GEONIS Lösungen anbieten zu können. Ob jedoch Cloud Computing wirklich ein Thema für Geocom Kunden ist, kann man nur individuell beantworten. Wir als Geocom stehen den Kunden als Experten und Berater zur Seite. Sicher ist, dass unsere GEONIS Solutions den Anwendern eine sichere und performante GIS-Umgebung bieten, in welcher alle notwendigen Funktionen für die Erfassung, Nachführung und Nutzung von Geoinformationen zur Verfügung stehen. Features wie Versionierung, Multi User oder auch Integration mit Umsystemen, sind wichtige Merkmale unserer Desktop-Solutions, die sich nur schwer in einer Cloud-Umgebung realisieren lassen. Die internationale Esri User Conference informiert nicht nur über aktuelle und zukünftige Entwicklungen, sie bietet zudem die hervorragende Gelegenheit, um das eigene Netzwerk zu pflegen und sich mit seinesgleichen auszutauschen. Auf diese Weise erhält man einen guten Überblick, wie bei ähnlicher Kundschaft im Ausland mit Geoinformationen gearbeitet wird und was deren aktuelle Themen sind. Diese Erkenntnisse kommen schlussendlich unseren Kunden wieder zugute. Die Teilnahme von Geocom an der Konferenz hatte zudem das wichtige Ziel, mit potenziellen Partnern aus ausgewählten Ländern in Kontakt zu kommen, um diese für den möglichen Vertrieb von GEONIS in ihren Märkten zu gewinnen. Wir freuen uns über das starke Interesse: Alle Partner, mit denen wir gesprochen haben, bestätigten uns, dass sich unsere Lösungen auch im Ausland sehr gut anwenden lassen. Im internationalen Vergleich sind unsere Lösungen absolut State of the Art: modern, flexibel, präzise und nachhaltig. Gerne informieren wir Sie in der nächsten Ausgabe der Geocom News über die weiteren Aktivitäten und die Erfolge von GEONIS im Ausland. Eric Straalman Der TechDay am 1. September 2011 ein voller Erfolg! Der dritte TechDay auf dem Gurten kann in ganzer Linie als erfolgreich bezeichnet werden. Der ausgebuchte Anlass wartete mit zahlreichen spannenden Vorträgen auf. Die verschiedenen Workshops lieferten vertiefte Einblicke in Themen GIS für Android, iphone & Co, ArcGIS für alle, agiles Projektmanagement, Cloud Computing, Mapping mit ArcPy oder GEONIS Asset Manager. Dabei kamen die technisch orientierten Besucher voll auf ihre Kosten. Zudem standen Vorträge zu den neuesten Technologien, Trends und Zukunftspotenzialen für GIS auf dem Programm: GIS in der Cloud, Synergien mit der Energiewirtschaft, technische Lösungen für Logistikfragen und GIS für 3-D-Anwendungen in Hollywood-Spielfilmen. Der Abschlussvortrag befasste sich mit dem Ausblick auf die nächste Version von ArcGIS Dabei wurden interessante Einblicke in die Zukunft der modernen Softwaretechnologie von Esri gewährt. Beim Ausklang hatten die Teilnehmer ausreichend Gelegenheit, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Patrizia Lehmann Erfolgreicher Abschluss der Geocom Roadshow 2011 in Berlin Nach zahlreichen Veranstaltungen in verschiedenen deutschen Städten hat Geocom Mitte September die Abschlussveranstaltung des Jahres 2011 in Berlin durchgeführt. Die Berliner Roadshow, an welcher unterschiedliche Interessenten und Bestandskunden teilgenommen haben, präsentierte umfangreiche Lösungen zu den Themen GEONIS Core, GEONIS Solutions, ALKIS, hydraulische Berechnungen, Asset Management, mobiles Datenmanagement und Vermessung. Die Vorträge wurden sowohl von Geocom Mitarbeitern wie auch Partnern gehalten. Geocom durfte bei allen Anlässen ein positives Feedback in Bezug auf Durchführung und Themenbesetzung entgegennehmen. Die erfreulichen Rückmeldungen erfolgten sowohl direkt nach den Vorträgen in intensiven Diskussionen wie auch durch die Teilnehmer mittels Feedbackformularen. Highlights der Roadshows waren die Livepräsentationen der GEONIS Solutions sowie die aktuellen Themen ALKIS und GEONIS Asset Manager, die auch stets konkret durch die Teilnehmer hinterfragt wurden. An dieser Stelle wollen wir uns bei unseren Partnern und Gastreferenten der Halberstadtwerke, Esri Deutschland, ARC Greenlab, BTC AG, Topographics, DHI-Wasy und beim GEONIS UserClub herzlich für ihr Engagement bedanken. Für das Jahr 2012 plant Geocom erneut etliche Veranstaltungen in der Schweiz und in Deutschland. Aktuell können Sie sich jederzeit unter geocom.ch/veranstaltungen über die zeitnah anstehenden Veranstaltungen informieren. Nils Harms Geocom Informatik GmbH

14 26 Geocom News Tipps und Tricks 3/2011 3/2011 Tipps und Tricks Geocom News Tipps und Tricks Tabellen skalieren/nebeneinander platzieren Normale Tabellen können ganz einfach in der Höhe, jedoch nicht ohne Weiteres in der Breite skaliert werden. Auch das Platzieren von zwei oder mehreren Tabellen nebeneinander funktioniert nicht einfach so. Um diese zwei Situationen zu meistern, werden sogenannte Sub-Reports eingesetzt, welche über die Toolbox im Hauptreport eingefügt werden können. Normalerweise können Tabellen nur untereinander angeordnet werden: Tipps und Tricks zum Reporting Mit dem neuen Report-Designer, welcher seit der Version 5.0 von GEONIS im Einsatz ist, steht ein riesiger Funktionsumfang zur Gestaltung und Konfiguration von Reports zur Verfügung. Mit dieser Vielfalt an Möglichkeiten und der Komplexität, die für die Erstellung moderner Reports notwendig ist, stellen sich natürlich auch Fragen zur Handhabung des Instruments. Nachfolgend finden Sie dazu einige Tipps und Tricks, die Ihnen die Gestaltung von Reports erleichtern sollen. Generelles Vorgehen beim Erstellen einer neuen Data Source Datumsformatierung Da Datumsfelder hier vom Typ her integer sind, wird das Datum im Format YYYYMMDD gelesen. Der 1. August 2011 wäre demnach Damit aus diesem Wert im Report wieder ein lesbares Datum wird, können die Formeln im Report-Designer genutzt werden. Mit der folgenden Formel, welche im Register Expression eingetragen werden kann, wird aus wieder : {Substring(dataSource.DATUM,6,2)}. {Substring(dataSource.DATUM,4,2)}. {Substring(fwa_bauwerk. datasource.datum,0,4)} Um die zwei Tabellen in diesem Beispiel nebeneinander anordnen zu können, werden zwei Sub-Reports erstellt, nebeneinander platziert und auf die gewünschte Grösse skaliert. Obwohl mit SQL Statements bereits viele Möglichkeiten zur Datenformatierung bestehen, sollten die Statements möglichst einfach gehalten werden. Formatierungen können im Report-Designer nach dem Import der Daten gemacht werden. Durch dieses Vorgehen wird gewährleistet, dass Reports beispielsweise auch auf SDE und MDB funktionieren. Jedem Sub-Report wird dabei eine eigene Seite zugeordnet. Die Grösse dieser Seite wird automatisch angepasst, wenn das Objekt Sub-Report im Hauptreport skaliert wird. Dies zeigt das folgende Beispiel: Mit dem SQL Statement wird das Feld NAME_NUMMER ausgelesen sowie das Jahrzehnt der Erstellung berechnet: select int(baujahr/100000)*10, NAME_NUMMER from FWA_LEITUNG (Auf SDE funktioniert dies jedoch nicht.) Die Berechnung des Jahrzehnts wird im Report-Designer selbst vorgenommen. Dazu wird im SQL Statement das Baujahr ausgelesen und zusätzlich ein berechnetes Feld erstellt, in welchem danach die Berechnung des Jahrzehnts erfolgt. Dieser Report funktioniert sowohl auf SDE als auch auf MDB. Das Vorgehen ist bei Kreuztabellen anders. Hier muss die Umformatierung bei den Properties im Feld Display Value vorgenommen werden: Nun kann man wie gewohnt in den Sub-Reports die gewünschten Objekte in diesem Fall die Tabellen hinzufügen. Alain Bütikofer

15 Geocom. Geoinformatik auf höchstem Niveau. Geocom deckt wesentliche Bereiche der Geoinformatik ab und hilft Ver- und Entsorgungsunternehmen, der Industrie und der öffentlichen Hand, einen Mehrwert für ihre Kunden zu schaffen. Geocom Lösungen sind flexibel, performant und präzise. Sie zeichnen sich durch modularen Aufbau und grosse Bedienerfreundlichkeit aus und erschliessen bei minimalen Einarbeitungszeiten den Zugang zu den Infrastrukturen der Erde. Als Mitglied der Esri Deutschland Group GmbH hat Geocom zudem Zugriff auf die gesamte Esri Technologie. Dies und die ausgewogene Mischung aus Standardisierung und Individualisierung machen Geocom Lösungen zu etwas Besonderem zu Geoinformatik auf höchstem Niveau!, Kirchbergstrasse 107, CH-3400 Burgdorf, Telefon geocom.ch Geocom Informatik GmbH, Ringstraße 7, D Kranzberg, Telefon geocom-informatik.de

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