VS - Magazin Das Magazin für Mitglieder und Mitarbeiter der Volkssolidarität - Ausgabe 3/2011

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1 Füreinander Miteinander VS - Magazin Das Magazin für Mitglieder und Mitarbeiter der Volkssolidarität - Ausgabe 3/2011 Neu gewählter Vorstand und Vorsitzender Volkssolidarität-Bürgerhilfe e.v. und gemeinnützige GmbH Vorgestellt Seite 4 Polizeiorchester war unser Gast Deligiertenkonferenz 2011 Seite 6 und 7 Bericht Information Seite 8 zu Angeboten der VS-Bürgerhilfe Oktober-Dezember Jubilare Seite 11 Wir gratulieren unseren Mitgliedern

2 Als Mitglied der Volkssolidarität genießen Sie günstigen Versicherungsschutz mit ganz besonderen Leistungen: Sterbegeld-Vorsorge Plus Sterbegeld von bis EUR Aufnahme bis 80 Jahre ohne Gesundheitsfragen Keine Wartezeit, lediglich Staffelung der Versicherungssumme im 1. Versicherungsjahr Doppeltes Sterbegeld bei Tod durch Unfall Beitragsbefreiung bei Eintritt der Pflegestufe III Unfall-Vorsorge* Aufnahme bis 80 Jahre ohne Gesundheitsfragen Invaliditätsleistung bereits ab 1 % Invalidität Sofortleistung bei Oberschenkelhalsbruch Krankenhaus-Tagegeld und lebenslange Unfallrente mit Notfall-Plus Premium EUR Sofortleistung bei vollstationärem Krankenhausaufenthalt ab 6 Tagen Hilfe- und Pflegeleistungen wie z.b. Menüservice, Tag- und Nachtwache, Haushaltsarbeiten, Einkäufe Unfall-Mobilitäts-Service mit praktischen Fahrdiensten Umzugs- oder Haus-Umbau-Kosten bis EUR Schutz auch bei Unfällen durch Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Infektionen durch Zeckenbiss Pflegerenten-Risikoversicherung* Monatliche Pflegerente von 150 bis EUR Aufnahme bis 80 Jahre Leistung bereits ab Pflegestufe 1 Beitragsbefreiung bei Eintritt des Pflegefalles Bei Pflegebedürftigkeit nach dem 3. Versicherungsjahr lebenslange Leistung - unabhängig ob Pflege zu Hause, im Heim, von Fachkräften oder Angehörigen VS Spezial-Rechtsschutz Günstiger Privat,- Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz Wahlweise mit Immobilien-Rechtsschutz Inkl. Betreuungsverfahren und Patientenverfügungen Rechtsschutz für Erben * Zusätzlich zur Sterbegeldversicherung bei der Volkssolidarität Bitte ausfüllen und einsenden an: Volkssolidarität Bürgerhilfe e.v Königs Wusterhausen Telefon 03375/ Name: Vorname: Straße: PLZ/Ort: Telefon: Ja, ich möchte mehr über die Verbandsvorsorge der Volkssolidarität wissen: Koll. 303

3 Neues vom Vorstand und von der Geschäftsführung Liebe Mitglieder und Freunde der Volkssolidarität-Bürgerhilfe e.v., liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gemeinnützigegmbh, die Volkssolidarität Bürgerhilfe führte am 7. September 2011 in Königs Wusterhausen ihre ordentliche Delegiertenkonferenz, die satzungsgemäß alle zwei Jahre erfolgen muss, durch. Der Vorsitzende des Verbandes, Herr Dr. Ekkehard Schulz, konnte eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Besonders den Ehrenamtlichen dankte Herr Dr. Schulz für ihre engagierte sozialkulturelle Arbeit und Tätigkeit. Die positiven Ergebnissen und Entwicklungen der Tochtergesellschaft, der gemeinnützige GmbH, stellten die Gesellschaftsvertreter in ihrem Bericht vor. Sehr erfreulich ist, dass die gemeinnützige GmbH inzwischen eine weitere Tochtergesellschaft, die VS Haus-Technik-Service GmbH, gegründet hat. Seit dem 01. September 2011 bietet die neue VS Service GmbH ihre Dienstleistungen an, die auch unsere Mitglieder nun aktiv nutzen können. In der Delegiertenkonferenz stand die Wahl des neuen Vorstand und des Vorsitzenden sowie der Gesellschaftsvertreter auf der Tagesordnung. Weiteres dazu lesen Sie bitte auf den Seiten 6 und 7. Ihre Carola Ahlert Inhalt: Inhalt - Impressum ERGO Versicherung Seite 2 Neues vom Vorstand Seite 3 Polizeiorchester Seite 4 Behindertenfahrt mit der Ortsgruppe Zeesen Seite 5 Delegiertenversammlung Seite 6 Delegiertenversammlung Seite 7 Offene Angebote / Termine Seite 8 Aufnahmeantrag Seite 9 Gründung der Volkssolidarität in Rattingen Seite 10 Gratulationen 2011 Seite 11 Unsere Einrichtungen Seite 12 Titelfoto: Vorstand der Volkssolidarität - Bürgerhilfe e.v. Impressum: Jahrgang 2011/Nr. 3 Herausgeber: Volkssolidarität - Bürgerhilfe e.v Königs Wusterhausen Tel.: / Fax: / Redaktion: Herr Skeib, Frau Hornung, Frau Conrad, Frau Else Druck: WM-Media.de Satz / Layout: WM-Media.de Vertrieb: Volkssolidarität - Bürgerhilfe e.v. Auflage: Stk. 3

4 Vorgestellt 21. Juni Juni 2011 Veranstaltung Veranstaltung mit der Combo mit der Combo des des Polizeiorchesters des Landes Brandenburg des Landes Polizeiorchesters Brandenburg Am 21. Juni fand ein musikalischer Vormittag, organisiert durch die Ortsgruppe 8 der Volkssolidarität Bürgerhilfe e.v. Königs Wusterhausen, im Seniorenwohnheim in Königs Wusterhausen, Rosa-Luxemburg-Str. statt. Da diese Veranstaltung kurzfristig zusätzlich in unser Programm aufgenommen wurde, hatten wir als Veranstalter nicht damit gerechnet, einen so hohen Andrang zu erreichen. Aber es war erfreulich zu sehen, wie nicht nur die Mitglieder unserer Ortsgruppe sondern ebenfalls die älteren Menschen aus dem Seniorenwohnheim vor allem behinderte Menschen dieses musikalische Erlebnis begeistert aufnahmen. Ein in Ruhe vor der Veranstaltung genossenes Frühstück unserer Musiker, ließ diese zur Höchstform kommen. Das Konzert begann nach der Eröffnung durch unseren Vorsitzenden Herrn Kohly. Die Auswahl der Musik war voll auf das Publikum eingestellt. Alle klatschten begeistert mit. Sogar ein Plätzchen zum Tanz ließ sich finden. Zwei Stunden schöne Musik ließen alle begeistert nach Hause gehen und haben für diesen Tag bei allen für eine gute Stimmung gesorgt. Gerade das Zusammensein vieler behinderter Menschen mit unseren Mitgliedern hat einmal mehr gezeigt, dass gerade in gemeinsamen Aktivitäten der Erfolg jeder gemeinnützigen und ehrenamtlichen Tätigkeit begründet liegt. Vor allem ist dies das beste Dankeschön an die Organisatoren und ehrenamtlichen Helfer. Es war ein wundervoller Vormittag. Doris Jänner Ein Dankeschön an die Combo des Polizeiorchesters Brandenburg sowie an die Organisatoren der OG 8. Ein Dankeschön 4 an die Combo VS des Polizeiorchesters - Magazin - 3 / Brandenburg 2011 sowie an die Organisatoren der OG 8.

5 Vorgestellt Behinderte Bürger werden in Zeesen nicht vergessen Wie in den vergangenen vier Jahren hat der rührige Bürgerverein der Volkssolidarität von Zeesen (Ortsteil von Königs Wusterhausen) eine besondere Ausfahrt für behinderte Bürger durchgeführt. 27 Teilnehmer waren dabei: überwiegend älteren Jahrgangs, z. T. mit Betreuer, Rollator, sogar eine über 100 jährige und eine an den Rollstuhl gebundene Bürgerin. Für die meisten wäre es ohne dieses Angebot nicht so gut möglich, die gewohnte Umgebung einmal zu verlassen und Neues zu erkunden. Mit Unterstützung eines Zubringer- bzw. Abholdienstes für Bedürftige ging es am 14. Juni 2011 um 13 Uhr in einem speziell ausgerüsteten bequemen Bus in Richtung Spreewald nach Lübben. Dort standen schon zwei Kähne für uns bereit. In einem war es sogar möglich, unsere Rollstuhlfahrerin sicher aufzunehmen und zu transportieren. Vor Beginn der Kahnfahrt haben uns tüchtige Volks-Helferinnen aus ihren gut vorbereiteten Körben mit einem leckeren Kaffeegedeck und selbst gebackenen Kuchen überrascht. Die Fahrt durch die üppige Vegetation und Vogelwelt des Spreewaldes wurde vom Fährmann sehr gut moderiert. Sie führte am Schloss vorbei und durch mehrere Schleusen. Selbst ein kleiner Regenschauer konnte die gute Stimmung auf dem Kahn der fröhlichen Leute nicht beeinträchtigen. 600 Euro für die Kindertagespflege Wichtelhäuschen Nach der sicheren Landung in Lübben empfingen uns wieder unsere fürsorglichen Busbegleiter. Dann ging es weiter zur Scheunenherberge nach Neu Lübbenau. Dort erwarteten uns bei strahlendem Sonnenschein ein schmackhaftes Eisangebot für die Leckermäulchen und eine Weißstorchenfamilie mit drei Jungen in ihrem Nest fast zum Anfassen nahe. Krönender Abschluss war natürlich ein großer, reich gedeckter Tisch in der Gaststätte, an dem alle Teilnehmer gemütlich das Abendbrot einnehmen und miteinander reden konnten. Auf der Heimfahrt sah man den zufriedenen und entspannten Gesichtern an: Es war ein sehr erlebnisreicher Tag mit vielen schönen Eindrücken und verständnisvollen Gesprächen. Deshalb ist es den Teilnehmern ein Bedürfnis, allen herzlichen Dank zu sagen, die diese Fahrt so prima vorbereitet und begleitet haben. Uns ist bewusst, ohne persönliches Engagement und Einsatz der eigenen Freizeit ist das nicht möglich. Es tut gut zu erleben, dass ältere und behinderte Menschen in unserem Ortsteil Zeesen nicht vergessen und so fürsorglich betreut werden. Vielleicht können wir im nächsten Jahr wieder dabei sein. Im Namen der Teilnehmer Hans & Rosemarie Kohls 600 Euro übergaben Carola Ahlert (Rechts) und Irmgard Stephan (Mitte) aus der Ortsgruppe Zernsdorf,der Kindertagespflege Wichtelhäuschen in Zernsdorf. 5

6 Delegiertenkonferenz Eine erfolgreiche Bilanz Die Volkssolidarität Bürgerhilfe führte am 7. September 2011 in Königs Wusterhausen die ordentliche Delegiertenkonferenz durch. Es nahmen 57 Delegierte aus den Ortsgruppen des Verbandes teil, das waren 93 % der eingeladenen Delegierten. Als Gäste wurden u.a. herzlich der Präsident der Volkssolidarität Bundesverband, Herr Prof. Dr. Gunnar Winkler, die Vorsitzende des Landesverbandes Brandenburg, Frau Irene Wolff-Molorciuc, der Landrat des Landkreises Dahme Spreewald, Herr Stephan Loge sowie die Vorsitzende und die Geschäftsführerin der Volkssolidarität Süd-Brandenburg e.v. Frau Stiller und Frau Möller begrüßt. Erfolgreiche Bilanz Im Mittelpunkt der Delegiertenversammlung standen die in der 2-jährigen Legislaturperiode erreichten Ergebnisse des mitgliederstarken Vereins. Der Vorsitzende unseres Verbandes, Herr Dr. Ekkehard Schulz, konnte eine erfolgreiche Bilanz ziehen. An den positiven Ergebnissen haben die 330 ehrenamtlich tätigen Mitglieder einen wesentlichen Anteil. Die Anzahl der Ehrenamtlichen ist in den vergangenen Jahren stabil geblieben. Die Entwicklung des Mindestbeitrages auf 2,20 ist besonders erfreulich, da der Beitrag die wichtigste Einnahmequelle für die Umsetzung des sozialen Anliegens und kulturellem Leben der Ortsgruppen ist. Der Vorsitzende Dr. Ekkehard Schulz dankte besonders den Ehrenamtlichen für ihre engagierte Arbeit. Den Rechenschaftsbericht mit den positiven Ergebnissen und Entwicklungen der gemeinnützige GmbH stellte der stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaftsversammlung, Herr Klaus Alm, vor. Er konnte berichten, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Tochtergesellschaft sich in den letzten 2 Jahren fast verdoppelt haben. Die Geschäftsführerin des Verbandes und der Tochtergesellschaft, Frau Carola Ahlert, konnte für beide Unternehmen positive Geschäftsergebnisse darstellen. Gegenwärtig haben in den ambulanten und stationären Einrichtungen 375 Mitarbeiterinnen einen festen Arbeitsplatz, 12 Auszubildende erlernen ihren zukünftigen Beruf. Besonders erfreulich ist, dass die gemeinnützige GmbH inzwischen zwei weitere Tochtergesellschaften gegründet hat. Seit dem 01. September 2011 bietet die VS Haus-Technik- Service GmbH ihre Dienstleistungen an, die auch unsere Mitglieder nun aktiv nutzen können. Berichte einstimmig bestätigt Der Geschäftsführer der WST Hansaberatung, Herr Rath würdigte die zielgerichtete Entwicklung der Volkssolidarität Bürgerhilfe e.v. in den vergangenen 10 Jahren. Diese kommt besonders bei der Arbeit im Mitgliederband und der positiven finanziellen Entwicklung des Verbandes zum Ausdruck. Die steuerlichen Verhältnisse sind geordnet und der Jahresabschluss für die Jahre 2009/20010 konnte uneingeschränkt erteilt werden. Herr Rath sprach den Delegierten die Empfehlung aus, den Vorstand und die Gesellschaftsvertreter zu entlasten. Die Berichte des Vorsitzenden, der Geschäftsfüh- 6

7 Delegiertenkonferenz rerin und des stellvertretenden Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung wurden einstimmig bestätigt. Die Delegierten dankten für die geleistete Arbeit mit großem Applaus. Wahlen einstimmig Für die Wahl des neuen Vorstandes und des Vorsitzenden stellten sich alle Vorstandsmitglieder und der Vorsitzende zur Wiederwahl. Der Vorsitzende Herr Dr. Ekkehard Schulz wurde mehrheitlich wiedergewählt. Die 8 Mitglieder des Vorstandes wurden ebenfalls wiedergewählt. Alle 5 Gesellschaftsvertreter der Tochtergesellschaft wurden einstimmig gewählt. Grußworte des Landrat Stephan Loge vom Landkreis Dahme-Spreewald Als Delegierte zur Landesdelegiertenkonferenz am 15. Oktober 2011 in Luckenwalde wurde der Vorsitzende, der Vorstand der Volkssolidarität-Bürgerhilfe, Dr. Herbert Burmeister und als Ersatzdelegierte die Gesellschaftsvertreter sowie Herr Marx der Ortsgruppe Blankenfelde einstimmig gewählt. Herr Dr. Burmeister erklärte zudem, dass er für die Wahl des Landesvorstandes kandidieren wird. Herr Horst Kauschka und die Redaktionskommission Frau Wünsche, Herr Marx und Herr Kauschka bei der Auszählung der Stimmen. Wir gratulieren dem gewählten Vorstand 7

8 Informationen Offenes Angebot der VS-Bürgerhilfe gemeinnützigegmbh für Interessierte Oktober - Dezember Oktober Uhr Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzerkrankten Zum Bahnhof 57a Zossen / Wünsdorf Uhr Gruppe für Angehörige dementiell erkrankter Menschen Berliner Straße Groß Köris Uhr Angehörigengruppe für Berufstätige Königs Wusterhausen Königs Wuster-hausen Uhr Angehörigengruppe Königs Wusterhausen Königs Wusterhausen Uhr Gruppe Angehöriger von Demenzerkrankten K.- Liebknecht-Str Blankenfelde / Mahlow November Uhr Gruppe für Angehörige dementiell erkrankter Menschen Rosa-Luxemburg-Str Schulzendorf Uhr Gesprächsgruppe für An-gehörige von Demenzerkrankten Zum Bahnhof 57a Zossen / Wünsdorf Uhr Gruppe für Angehörige dementiell erkrankter Menschen Berliner Straße Groß Köris Uhr Angehörigengruppe für berufstätige pflegende Angehörige Königs Wusterhausen Uhr Gruppe für Angehörige dementiell erkrankter Menschen K.- Liebknecht-Str Blanken-felde / Mahlow Uhr Gruppe für Angehörige dementiell erkrankter Menschen Königs Wuster-hausen Dezember Uhr Gesprächsgruppe für Angehörige von Demenzerkrankten Zum Bahnhof 57a Zossen / Wünsdorf Uhr Gruppe für Angehörige dementiell erkrankter Menschen Rosa-Luxemburg-Str Schulzendorf Neubesetzung der Lübbener Sozial- und Demenzberatungsstelle Liebe Mitglieder, Kollegen und Kolleginnen, mein Name ist Nancy Hübner und seit dem bin ich fester Bestandteil der Lübbener Beratungsstelle in der Geschwister-Scholl-Straße 7 und damit auch Ihre persönliche Ansprechpartnerin. Ich bin studierte Sozialarbeiterin (B. A.) und stehe Ihnen fortan in allen Sorgen, Nöten, Fragen und Belangen der Sozial- und Demenzberatung zur Verfügung. Meine Sprechzeiten sind jeweils Montag und Freitag von Uhr und Mittwoch von Uhr. Terminvereinbarungen sind aber auch außerhalb der Sprechzeiten jeder Zeit möglich. Melden Sie sich einfach telefonisch unter: / oder 0172 / Sollte ich das Gespräch nicht gleich entgegen nehmen können, nutzen Sie den Anrufbeantworter und ich rufe Sie schnellstmöglich zurück. Ich freue mich auf Ihren Besuch und wünsche Ihnen bis dahin eine schöne Spätsommerzeit. Liebe Grüße Ihre Nancy Hübner 8 Termine und Informationen des DHT-Reiseserviceunter Tel.:

9 Aufnahmeantrag Hiermit beantrage ich meine Aufnahme als Mitglied der Volkssolidarität. Kreis-/ Stadt-/ Regionalverband: Mitglieder-/ Ortsgruppe: Name: ab: Vorname: Geb.-Datum: Straße: Nr.: PLZ: Ort: Telefon: Ich bin bereit, entsprechend der Beitragsordnung einenmonatlichen Beitrag in Höhe von zu entrichten. Ich möchte eine ehrenamtliche Tätigkeit ausüben. zu entrichten. Der Austritt bedarf der Schriftform und ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Wahrung einer vierteljährlichen Kündigungsfrist möglich. Ich ermächtige die Volkssolidarität, diese Daten zu speichern. Die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes bleiben unberührt. Einwilligung Die Volkssolidarität hat für Ihre Mitglieder einen Gruppenversicherungsvertrag abgeschlossen. Um die Vergünstigung des Gruppenversicherungsvertrages zu erhalten, willige ich ein, dass hierfür mein Name, die Anschrift und mein Geburtsjahr an den Versicherer weitergegeben werden. ja nein Datum: Unterschrift: Einzugsermächtigung Hiermit ermächtige ich die Volkssolidarität Kreis-/ Stadt-/ Regionalverband: die von mir zu zahlenden Mitgliedsbeiträge von meinem nachstehenden Konto bis auf Widerruf einzuziehen. Name des Kontoinhabers: Vorname: Name des Geldinstitutes: Bankleitzahl: Kontonummer: monatlicher Betrag in : Abbuchungsbeginn Monat / Jahr: Einzug: 1/4-jährl. 1/2-jährl. jährlich Ich ermächtige die Volkssolidarität, diese Daten zu speichern. Die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes bleiben unberührt. Datum: Unterschrift: Mitgliedergewinnung Ich habe ein Mitglied für die Volkssolidarität gewonnen und übergebe obigen Aufnahmeantrag Name: Vorname: Straße / Nr.: PLZ: Ort: Mitglieder-/ Ortsgruppe: Datum: Unterschrift:

10 Informationen Warum nicht mal was aus dem Osten übernehmen? In Ratingen und Castrop-Rauxel Volkssolidaritäts-Ortsgruppen gegründet Volkssolidarität wofür dieser Name steht muss niemandem erklärt werden, der aus der DDR kommt. Westdeutsche werden dagegen auf die Frage nach dem Sozialund Wohlfahrtsverband Volkssolidarität meistens mit einem Achselzucken reagieren. In zwei Städten in Nordrhein-Westfalen, nämlich Ratingen und Castrop-Rauxel, ha-ben Menschen angefangen, das zu ändern. Die Ratinger Ortsgruppe der Volkssolidarität, gegründet 2006, war die erste auf dem Gebiet der Alt-BRD. Castrop- Rauxel folgte im September Die Gruppe in Ratingen hat sogar seit dem 1. April 2011 ein eigenes Büro, welches aus Spenden der dortigen Mitglieder finanziert wird. Am Anfang musste natürlich erst einmal der Name bekannt gemacht werden. Kurz nach der Gründung wurde ein Kul-turkreis der Volkssolidarität ins Leben gerufen, der Besuche zu Opern, Konzerten und Ausstellungen organisiert. Mittlerweile gibt es einen festen Stamm von TeilnehmerInnen, insbesondere alleinstehende Frauen, die die Angebote wahrnehmen. Ferner gab es öffentliche Veranstaltungen zu verschiedenen Themen sowie regelmäßige Teilnahme am Ratinger Kulturtag und an der Meile des Ehrenamtes. In diesem Jahr ist ein absoluter Renner die Fahrt zur Bundesgartenschau. Hoffte die Gruppe anfangs, den Bus einigermaßen gefüllt zu bekommen, musste inzwischen schon ein zweiter Bus organisiert werden. Gabi Evers, Vorsitzende der Ratinger Gruppe der Volkssolidarität, beschreibt die Motive, den Verband in den Westen zu tragen, so: Wir wollten uns sozial engagieren, aber es kamen für uns nur sowohl parteipolitisch als auch konfessionell unabhängige Verbände in Frage. Das heißt natürlich nicht, das unsere Mitglieder nicht in Parteien oder der Kirchen aktiv sind. Deshalb war es logisch, dass wir uns in der Volkssolidarität wiedergefunden haben. Das eigene Büro eröffnet der Ratinger Gruppe der Volkssolidarität die Möglichkeit, langfristig auch Sozialberatungen anbieten zu können. Zu Beginn ist das Büro an zwei Tagen in der Woche vormittags besetzt, auch dies alles ehrenamtlich. Die Mitglieder des Verbandes in Castrop-Rauxel sind noch nicht ganz so weit wie in Ratingen, aber sie machen schon einige Angebote. Auch hier ist einer der Schwer-punkte der Besuch von kulturellen Veranstaltungen. Ebenso wird die Begleitung zu Behörden angeboten, ferner öffentliche Informationsveranstaltungen zu verschiede-nen Themen. Da es in Nordrhein-Westfalen noch keinen Landesverband der Volkssolidarität gibt, sind die beiden Ortsgruppen direkt dem Bundesverband angegliedert. Evers betont, dass der Aufbau West von Anfang an von der Bundesgeschäftsstelle der Volkssolidarität in Berlin unterstützt worden ist. Selbstverständlich stehen die beiden Gruppen Ratingen und Castrop-Rauxel in regemäßigen Kontakt und hoffen, dass über kurz oder lang auch in anderen Städten Gruppen aufgebaut werden können. Wobei sich die Pioniere im Klaren darüber sind, dass sie bei weitem noch nicht die Leistungen anbieten können, wie die Volkssolidarität in den ostdeutschen Bundesländern. Was aber in beiden Gruppen sehr ernst genommen wird, ist die parteipolitische Unabhängigkeit. Wer Interesse hat kann sich unter melden. Infos auch unter Oliver Pera 10

11 Jubilare Wir gratulieren den Jubilaren der Monate Oktober bis Dezember 2011 Im Oktober Frau Frieda Richter OG Königs Wusterhausen 5 zum 96. Geburtstag Frau Gertrud Schultze OG Königs Wusterhausen 7 zum 100. Geburtstag Herr Heinz Schimak OG Zernsdorf zum 90. Geburtstag Frau Martha Gabriel OG Pätz zum 90. Geburtstag Frau Erika Zinnow OG Mahlow zum 90. Geburtstag Frau Marianne Bunk OG Wildau II zum 90. Geburtstag Frau Lucia Niestroj OG Deutsch Wusterhausen zum 91. Geburtstag Herr Heinz Pflanz OG Lübben zum 91. Geburtstag Im November Frau Christel Deegner OG Königs Wusterhausen 5 zum 91. Geburtstag Frau Ilse Proeschild OG Königs Wusterhausen 5 zum 91. Geburtstag Frau Elisabeth Dros OG Neue Mühle zum 97. Geburtstag Frau Rose Lux OG Wildau II zum 93. Geburtstag Frau Emma Schulz OG Lübben zum 91. Geburtstag Herr Günter Kultus OG Lübben zum 91. Geburtstag Frau Brunhilde Knurbien OG Wünsdorf zum 91. Geburtstag Frau Erna Spurny OG Wildau II zum 96. Geburtstag Frau Christine Sieber OG Königs Wusterhausen 5 zum 90. Geburtstag Frau Hannelore Faustmann OG Zeuthen Heideberg zum 90. Geburtstag Frau Martha Brose OG Zeuthen Heideberg zum 91. Geburtstag Herr Horst Großöhme OG Eichwalde zum 90. Geburtstag Frau Gerda Doppler OG Königs Wusterhausen 8 zum 90. Geburtstag Frau Elfriede Paulick OG Groß Kienitz zum 91. Geburtstag Im Dezember Frau Hildegard Haak OG Zeuthen Flußviertel zum 98. Geburtstag Frau Elisabeth March OG Bestensee zum 90. Geburtstag Frau Anne-Marie Wünsch OG Zeuthen Heideberg zum 90. Geburtstag Frau Elisabeth Loth OG Zeuthen Heideberg zum 90. Geburtstag Frau Irmgard Voigt OG Ludwigsfelde NM zum 91. Geburtstag Frau Erika Herrmann OG Mahlow zum 93. Geburtstag Frau Elfriede Bergermann OG Eichwalde zum 92. Geburtstag Frau Gertrud Brischke OG Deutsch Wusterhausen zum 91. Geburtstag Frau Emma Hoth OG Zernsdorf zum 91. Geburtstag Frau Elisabeth Glanzmann OG Blankenfelde zum 92. Geburtstag Frau Hildegard Müller OG Zeuthen Heideberg zum 91. Geburtstag Frau Ingeborg Schröder OG Blankenfelde zum 94. Geburtstag 11

12 Unsere Sozialstationen und Seniorenheime der gemeinnützigegmbh sowie Essen auf Rädern Königs Wusterhausen Leiterin Frau Wagner Tel: 03375/ Friedersdorf Leiterin Frau Baensch Tel: / Ludwigsfelde Leiterin Frau Seitz Tel: 03378/ Wünsdorf Leiterin Frau Linke Tel: / Seniorenheim am See Leiterin Frau Bogdahn Tel / Groß Köris Blankenfelde Leiterin Frau Rammhold Tel: 03379/ Schulzendorf Leiterin Frau Wünsche Tel: / Groß Köris Leiterin Frau Schneider Tel: / Seniorenheim Am Rosengarten Leiterin Frau Linke Tel / Zossen / OT Wünsdorf Seniorenheim Wilhelm Busch Leiterin Frau Britz Tel / Schulzendorf Essen auf Rädern Herr Polinowski Alte Plantage Königs Wusterhausen Tel / Fax / VS Haus-Technik-Service GmbH Unsere Leistungen: Catering und Partyservice durch unsere eigene Großküche Hausmeisterdienstleistungen Maurerarbeiten Fliesenarbeiten Gartenpflege & Gartenbau Umzüge Transporte VS Haus-Technik-Service GmbH Geschäftsstelle Königs Wusterhausen Tel.: Fax: Bei Fragen und Wünschen erreichen Sie uns von Mo. bis Fr. von 7:00 bis 16:00 Uhr. Auch ein Kostenangebot erstellen wir Ihnen gern. Daher zögern Sie nicht und rufen uns an.

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