WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang Effretikon

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1 WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: Telefax: Internet: Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation Lizenzierung Einzelplatz Aktualisierung der Software Netzwerk-Installation Netzwerk vorbereiten WinWerk auf dem Server vorbereiten Installation WinWerk auf Arbeitsstation Lizenz der Arbeitsstation Beschränkungen im Mehrplatz Aktualisierung der Software Remote Access bzw. Terminal Betrieb Allgemein Exklusiver Remote Access Lösung mit Terminal-Server Aktualisierung der Software... 5

2 WinWerk Installation / Update Seite 2 1 Einzelplatz Installation Die Installation im Einzelplatz erfolgt üblicherweise in das Verzeichnis C:\WinWerk. Beim ersten Aufruf von WinWerk wird der Mandant DEMO mit einigen Demodaten erstellt. Ebenso wird ein Benützer DEMO ohne Passwort eingerichtet. Da voraussichtlich nur ein Benützer mit WinWerk arbeiten wird, ist es empfehlenswert, diesen in der Systemverwaltung als Standard-Benützer einzurichten. Damit fällt die Anmeldung beim Start von WinWerk weg. Gehen Sie hierzu in die Systemverwaltung (Register "Systemverwaltung" im Hauptmenu). Wählen Sie dort im Block "System- Einstellungen" die Option "Standard-Benützer ohne Abfrage anmelden" und wählen Sie dann im Feld "Benützer" den Eintrag "DEMO" aus. Es empfiehlt sich nach der Installation die Einstellungen in der Systemverwaltung für die diversen Bereiche von WinWerk zu überprüfen und ggf. den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Vor allem die Vorgaben für neue Datensätze sollten für die Erfassung von Stammdaten angepasst werden. 1.1 Lizenzierung Einzelplatz Nach der Installation von WinWerk arbeitet das Programm als Demo-Version. Dabei sind alle Funktionen verfügbar ausser der Druckfunktion. So können weder Rechnungen noch Journale ausgedruckt werden. Um die Version zu lizenzieren wählen Sie den Button "Lizenzen verwalten" im Register "Systemverwaltung" des Hauptmenus. Hierzu ist eine aktive Verbindung zum Internet notwendig. Wurde Ihnen der Lizenzcode sowie das Passwort bereits zugeteilt, können Sie dieses nun eingeben. Sie können hier auch direkt einen Lizenzcode anfordern. Dazu wird eine Internetseite aufgerufen, wo Sie Ihre Daten eintragen und an die KMU Ratgeber AG weiterleiten können. WICHTIG: Die Lizenzierung ist erst möglich, wenn Sie die AGB bestätigt haben. Nach der Aktivierung der Lizenz wird WinWerk automatisch neu gestartet. Jetzt ist auch die Druckfunktion aktiv. Im Hauptmenu oben rechts wird die installierte Lizenz angezeigt. 1.2 Aktualisierung der Software Die Aktualisierung erfolgt automatisch. Wählen Sie hierzu den Button "Software aktualisieren" im Register "Systemverwaltung" des Hauptmenus. Hierzu ist eine aktive Verbindung zum Internet notwendig. Die Arbeitsstation muss aktualisiert werden. Falls die automatische Aktualisierung aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen wird, kann man die Update Datei auf unter Downloads/WinWerk/Updates herunterladen und manuell installieren. Führen Sie die Datei WWUpdateS.exe aus und geben Sie als Installationsverzeichnis das WinWerk Verzeichnis an (z.b. C:\WinWerk). Beim nächsten Start von WinWerk wird die Version aktualisiert.

3 WinWerk Installation / Update Seite 3 2 Netzwerk-Installation Wir gehen im Folgenden davon aus, dass WinWerk auf dem Host-Rechner bzw. Server im Verzeichnis C:\WinWerk installiert wurde (siehe Punkt 1 Einzelplatz-Installation) und eine Netzwerkverbindung zwischen den einzelnen Rechnern besteht. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Peer-To-Peer Netzwerk oder eine Client-Server Verbindung vorhanden ist. Falls gewünscht, kann auch auf dem Host bzw. Server mit Win- Werk gearbeitet werden. Im Nachfolgenden wird der Rechner, auf dem WinWerk installiert wurde, als Server bezeichnet und alle übrigen Rechner, die auf diese Installation zugreifen, als Arbeitsstationen 2.1 Netzwerk vorbereiten Als erstes muss der WinWerk Ordner auf dem Server freigegeben werden. Hierzu muss die Lese- und Schreib-Berechtigung für den Ordner C:\WinWerk sowie aller Unterordner zugeteilt werden. Üblicherweise wird der Freigabe der Name "WinWerk" vergeben. Auf allen Arbeitsstationen wird nun ein Netzlaufwerk für die Freigabe "WinWerk" des Servers erstellt. Als Beispiel soll hier das Laufwerk W: verwendet werden. Stellen Sie sicher, dass das Netzwerklaufwerk beim Systemstart wiederhergestellt wird ("Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen"). 2.2 WinWerk auf dem Server vorbereiten Starten Sie WinWerk auf dem Server und rufen Sie die Systemverwaltung auf. Dort müssen nun zunächst die Arbeitsstationen erfasst werden. Hierzu klicken Sie auf den Button "Arbeits- Stationen" unter der Rubrik Allgemein. Für jede Arbeitsstation muss ein Eintrag erstellt werden. Im Feld Name geben Sie den Computernamen der Arbeitsstation an. Im Feld "Verzeichnis der Programmdateien" geben Sie nun das Netzlaufwerk der entsprechenden Arbeitsstation ein, in unserem Beispiel M:\. Das Verzeichnis für temporäre Dateien, C:\TEMP\, wird automatisch beim ersten Start von WinWerk auf der Arbeitsstation erstellt, sofern es nicht bereits vorhanden ist. Falls mehrere Benützer gleichzeitig mit WinWerk arbeiten oder falls den Benützern verschiedene Rechte in WinWerk zugeteilt werden sollen, müssen diese ebenfalls in der

4 WinWerk Installation / Update Seite 4 Systemverwaltung von WinWerk erfasst werden. Hierzu dient der Button "Benützer" im Hauptmenu der Systemverwaltung. Beachten Sie, dass beim Hinzufügen eines neuen Benützers die Applikations-Rechte standardmässig ausgeschaltet sind. Teilen Sie dem Benützer nur die Rechte zu, welche er auch für die Arbeit benötigt. Z.B. sollte die Option "System-Verwaltung" nur einem Benützer freigegeben werden. 2.3 Installation WinWerk auf Arbeitsstation Auf jeder Arbeitsstation muss die Arbeitsplatz-Installation von WinWerk ausgeführt werden (WSSetup.exe). Als Zielordner muss das Netzlaufwerk (in diesem Fall "M:\") angegeben werden. Dabei werden keine Programme oder Daten der WinWerk Installation überschrieben. Es wird lediglich das Runtime zur Ausführung von WinWerk auf der Arbeitsstation installiert sowie eine Verknüpfung auf das WinWerk Hauptprogramm erstellt. Das Runtime benötigt ca. 10 MB freien Speicherplatz. Über die Verknüpfung wird nun das Hauptprogramm von WinWerk aufgerufen. Die Verknüpfung lautet in unserem Fall M:\WinWerk.exe. 2.4 Lizenz der Arbeitsstation Sobald die Arbeitsstation eingerichtet wurde muss die erneute Lizenzfreischaltung bei der beantragt werden. Zunächst wird auf jeder Arbeitsstation die Demo-Version gestartet. Im Hauptmenu im Register "Systemsteuerung" kann nach der Freigabe der Lizenz diese mit dem Button "Lizenzen verwalten" installiert werden. Die Lizenz sowie das Passwort ist hierbei das gleiche wie bei der Hauptinstallation von WinWerk. Dieser Vorgang muss für jede Arbeitsstation separat vorgenommen werden. 2.5 Beschränkungen im Mehrplatz Im Mehrplatz-Betrieb kann sich jeder Benützer bei jeder Arbeitsstation in WinWerk anmelden. Derselbe Benützer kann sich jedoch nicht an zwei Stationen gleichzeitig im WinWerk angemeldet sein. 2.6 Aktualisierung der Software Die Aktualisierung von WinWerk sollte nur auf dem Server vorgenommen werden. Hierzu ist eine aktive Verbindung zum Internet notwendig. Weitere Informationen zur Aktualisierung der Software finden sie unter Punkt 1.2 Aktualisierung der Software. Die Arbeitsstationen müssen nicht aktualisiert werden. Ausnahme wäre die Aktualisierung des Runtime, was aber in der näheren Zukunft nicht vorgesehen ist. In diesem Fall müsste lediglich die Arbeitsplatz-Installation von WinWerk mit der neuen Version erneut durchgeführt werden.

5 WinWerk Installation / Update Seite 5 3 Remote Access bzw. Terminal Betrieb 3.1 Allgemein WinWerk kann auch im Remote Access bzw. im Terminal-Betrieb ausgeführt werden, sofern dies das Betriebssystem des Rechners auf dem WinWerk installiert ist zulässt. Hierzu wird eine ADSL Verbindung von mind. 128k oder schneller empfohlen, um sinnvoll arbeiten zu können. Die Einrichtung einer entsprechenden Terminal-Software sollte von einem erfahrenen Techniker vorgenommen werden. 3.2 Exklusiver Remote Access Sofern eine Terminal-Lösung mit exklusivem Zugriff auf den Host-Rechner installiert wird, kann im WinWerk ein weiterer Benützer eingerichtet werden (Exklusiver Remote Access heisst, dass auf der lokalen Arbeitsstation während des Zugriffes nicht gearbeitet werden kann). Dem Remote User teilt man in der Systemverwaltung unter Benützer die Zugriffsrechte zu. 3.3 Lösung mit Terminal-Server Bei der Terminal-Lösung in Verbindung mit der Installation eines Servers kann WinWerk auch im Mehrbenützerbetrieb ausgeführt werden. WinWerk kann auf demselben Rechner mehrmals gestartet werden - allerdings muss dann für jeden Zugriff ein separater Benutzer eingerichtet werden. Auch hier gilt, analog zum Netzwerkbetrieb, dass sich derselbe Benützer nur bei einer Instanz von WinWerk anmelden kann. 3.4 Aktualisierung der Software Die Aktualisierung der Software kann vom Server oder vom Remote Rechner her ausgeführt werden, da immer eine Instanz von WinWerk auf dem Server ausgeführt wird. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass auf dem Server eine aktive Verbindung zum Internet besteht. Weitere Informationen zur Aktualisierung der Software finden sie unter Punkt 1.2 Aktualisierung der Software.

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