Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt. Von Scott Sinclair, Analyst, Mark Peters, Senior Analyst, und Monya Keane, Research Analyst

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1 White- Paper Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt Von Scott Sinclair, Analyst, Mark Peters, Senior Analyst, und Monya Keane, Research Analyst Januar 2015 Dieses ESG Whitepaper wurde von Hewlett-Packard in Auftrag gegeben und wird von ESG unter Lizenz veröffentlicht by The Enterprise Strategy Group, Inc. Alle Rechte vorbehalten.

2 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 2 Inhalt Einführung... 3 Herausforderungen bei der Bereitstellung von Speicher für BI- und CRM-Anwendungen... 4 Entscheidungshilfe zum Speicher im Hinblick auf BI- und CRM-Anwendungen... 6 Mit Speicherlösungen von HP können sich Unternehmen auf ihre Kunden konzentrieren... 7 Bereitstellen der für BI- und CRM-Anwendungen notwendigen Leistung und Funktionalität... 7 Skalierung entsprechend stetig zunehmender Kundendaten... 8 Kundenzufriedenheit ist geschäftskritisch für Unternehmen... 8 Vorqualifizierte Lösung für höhere Zuverlässigkeit und stressfreie Bereitstellung... 9 Services und Support bei Problemen... 9 Kostengünstig für Unternehmen mit kleinerem Budget... 9 Fazit Alle Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Firmen. Sämtliche Informationen in dieser Publikation stammen aus Quellen, die von The Enterprise Strategy Group (ESG) als zuverlässig betrachtet werden, aber die ESG übernimmt keine Gewähr für deren Richtigkeit. Diese Publikation kann Einschätzungen der ESG enthalten, die sich von Zeit zu Zeit ändern. Diese Publikation ist durch Copyright von The Enterprise Strategy Group, Inc., geschützt. Jegliche Reproduktion oder Verteilung dieser Publikation, sei diese vollständig oder teilweise oder erfolgt sie in Form von Hardcopys, elektronisch oder auf andere Weise an Personen, die nicht zum Erhalt der Publikation berechtigt sind, stellt eine Verletzung des US-Urheberrechts dar und wird zivilrechtlich oder ggf. strafrechtlich verfolgt, sofern keine ausdrückliche Genehmigung der Enterprise Strategy Group, Inc., vorliegt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte unter der Telefonnummer (USA) (508) an ESG Client Relations.

3 Einführung Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 3 Neue Technologien bringen insbesondere in Unternehmen neue Geschäftschancen mit sich. Innovationen wie Social Media und mobile Geräte verändern die Art und Weise, wie Unternehmen mit den Kunden interagieren und wie das Interesse der Kunden geweckt wird. Aus Anwendungen zur automatisierten Verwaltung von Vertriebsmitarbeitern, sowie BI- (Business Intelligence) und CRM-Anwendungen (Customer Relationship Management) resultieren Geschäftschancen, die neue Einblicke bieten und Unternehmen dabei unterstützen, neue Kunden effizient und langfristig an sich zu binden. Unternehmen, die potenzielle Kunden besser verstehen, profitieren daher in der Regel von höheren Umsätzen als Unternehmen, die ihren Kundenstamm weniger gut kennen. IT- Organisationen, die einen Wettbewerbsvorteil aus verbesserter Kundenzufriedenheit erzielen möchten, haben Investitionen in Business Intelligence und Analysen sowie die zugrunde liegende Infrastruktur erhöht, um diese Anwendungen zu unterstützen. Enterprise Strategy Group (ESG) befragte 2014 IT-Organisationen, um die Trends bei den Investitionsausgaben zu analysieren. Auf die Frage, welche Initiativen in den kommenden zwölf Monaten die größten Technologieausgaben verursachen werden, gaben die meisten Befragten verbesserte Datenanalysen für Business Intelligence und Erkenntnisse zum Kunden an (siehe Abbildung 1). 1 Abbildung 1: IT- und Marketing-Abteilungen priorisieren Business Intelligence- und Datenanalyseinitiativen Welche der folgenden Geschäftsinitiativen werden Ihrer Meinung nach in Ihrem Unternehmen in den nächsten 12 Monaten die größten Auswirkungen auf die Entscheidungen bei den Technologieausgaben haben? (Prozentualer Anteil der Teilnehmer, Mehrfachnennungen m Bessere Datenanalysen zur Ermittlung von Geschäftsdaten in Echtzeit und aussagekräftigen Daten zum Kunden 26% 53% Vermehrte Nutzung von Social Media- Technologien für Marketing, Kundenbindung usw. 21% 44% Marketing- Mitarbeiter (N=167) IT- Mitarbeiter (N=562) Entwicklung von Strategien zur Interaktion mit Kunden über mobile Geräte 23% 35% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Quelle: Enterprise Strategy Group, Mit erweiterten Analysefunktionen erhalten Unternehmen den gewünschten Wettbewerbsvorteil bei der Gewinnung von potenziellen Neukunden und bei der Kundenbindung. Der Nutzen dieser intelligenten Anwendungen für diese Unternehmen wird erheblich von der unterstützenden Infrastruktur beeinflusst. Mit der richtigen Infrastruktur, insbesondere der richtigen Speicherinfrastruktur, können Unternehmen höhere Renditen aus BI- und CRM-Anwendungen erzielen. Das Interesse an BI- und CRM-Anwendungen ist hoch, unabhängig von der Größe des Unternehmens. Kleinere und mittelständische Unternehmen stehen jedoch vor Herausforderungen beim Konzipieren und Bereitstellen der optimalen Speicherarchitekturen. 1 Quelle: ESG Studie Enterprise Data Analytics Trends, Mai 2014.

4 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 4 Herausforderungen bei der Bereitstellung von Speicher für BI- und CRM- Anwendungen Kleine und mittelständische Unternehmen (SMBs) müssen in einer sich stets verändernden IT-Landschaft mit weniger Mitteln mehr bewirken. Die Erweiterung der IT-Infrastruktur, um die Vorteile der BI- und CRM- Anwendungen optimal auszunutzen, geht mit einer Reihe von Herausforderungen einher. Diese Herausforderungen können durch die begrenzten IT-Ressourcen, die in kleineren Unternehmen (sowohl hinsichtlich Budget als auch Anzahl der Mitarbeiter) verfügbar sind, zu einem echten Problem werden. Trotz allem ist der Bedarf an höherer Wettbewerbsfähigkeit und verbesserten Kundenkontakten allgegenwärtig. Unternehmen suchen einen Wettbewerbsvorteil und erfassen immer mehr Kundendaten. Solange diese Datenmenge ansteigt, müssen Unternehmen immer mehr Daten speichern, schützen und analysieren. Die Anzahl potenzieller Kunden nimmt zu und ändert sich im Laufe der Zeit. Dabei kann die Speichertechnologie zu einem Engpass werden und die Möglichkeit der Endbenutzer, die Daten in einem angemessenen Zeitraum zu analysieren, einschränken. Speicherengpässe verhindern Analysen in Echtzeit oder nahezu in Echtzeit: In einer Untersuchung zur Nutzung der Datenanalyse fand die ESG heraus, dass die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer Analysen in Echtzeit oder nahezu in Echtzeit durchführen (siehe Abbildung 2). 2 Dadurch liegt das Hauptaugenmerk auf der Leistung, die von der IT-Infrastruktur gefordert wird, insbesondere der Speicherinfrastruktur. Abbildung 2: Häufigkeit von Datenanalysen Welche der folgenden Aussagen treffen auf die unterschiedlichen Datenanalysen zu, die Ihr Unternehmen durchführt? (Prozentualer Anteil der Teilnehmer, n = 370, Mehrfachnennungen möglich) Wir führen Datenanalysen nahezu in Echtzeit (d. h. Mikrosekunden, Sekunden, Minuten usw.) durch 59% Wir führen Datenanalysen in Echtzeit (d. h. Streams) durch 45% Wir führen Datenanalysen in Batches (d. h. stündlich, täglich, monatlich usw.) durch 19% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Quelle: Enterprise Strategy Group, Wenn Unternehmen wachsen, nimmt die Anzahl potenzieller Kunden zu. Außerdem steigt in vielen Fällen die pro Kunde aufbewahrte Datenmenge an. Letztendlich speichern Unternehmen im Laufe der Zeit immer mehr Daten, wenn sie wachsen und sich Unternehmensstrukturen ändern. Das führt dazu, dass eine immense, ständig zunehmende Menge an Kundendaten analysiert werden muss. Das Zeitfenster zur Durchführung von Abfragen und zur Erstellung von Berichten bleibt jedoch gleich. Eine Speicherlösung zu entwickeln, die die steigenden Anforderungen für BI- und CRM-Anwendungen erfüllt, bringt verschiedene Herausforderungen mit sich. Speicherlösungen müssen nicht nur die für BI- und 2 Quelle: Ibid.

5 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 5 CRM-Anwendungen benötigte Leistung bereitstellen: Die Speicherarchitektur muss außerdem einen ausreichenden Overhead und ausreichende Skalierbarkeit bieten, damit sie an die steigenden Anforderungen der Anwendungen angepasst werden kann, insbesondere hinsichtlich der Bereitstellung und Aufrechterhaltung von Operationen mit geringer Latenz. Speicherverbindungen mit höherer Bandbreite, wie 8 Gb oder 16 Gb, wird häufig eine generelle Leistungsverbesserung zugeschrieben. Meist hat jedoch eine höhere Bandbreite nur einen geringen Einfluss auf die Leistung bei BI- und CRM-Workloads. Diese Anwendungen werden von vielen kleinen E/A-Transaktionen gekennzeichnet. Sogar in kleinen Unternehmen (das heißt mit etwa 300 Mitarbeitern) muss das CRM-BI-System möglicherweise deutlich mehr als Abfragen pro Tag ausführen. Deshalb werden Infrastrukturen benötigt, die schnellstmöglich auf alle Datenanforderungen reagieren können. Die Anzahl der Transaktionen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ansteigen, wenn die Anzahl der potenziellen Neukunden bzw. Kunden zunimmt, sodass die Leistung der Speicherinfrastruktur schnell ausgelastet wird. Separate Speicherlösungen oder nicht ausreichende Speicherskalierbarkeit: Bei jedem SMB, das in üblichem Maße wächst und neue Kunden gewinnt, steigt durch die zunehmende Anzahl an potenziellen Neukunden bzw. Kunden und der pro Kunde aufbewahrten Daten die Datenmenge, die gespeichert, geschützt und bereitgestellt werden muss. Dabei können die Kapazitätsgrenzen von separaten Speicherlösungen oder von serverinternem DAS (Direct Attached Storage) erreicht werden. Sogar wenn die notwendige Kapazität vorhanden sein sollte, kann die steigende Datenmenge möglicherweise die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur überschreiten. Dadurch können kostspielige Upgrades und zeitaufwändige Migrationen verursacht werden. Nichtverfügbarkeit von Daten oder Ausfallzeiten: Die Möglichkeit, BI-Analysen in Echtzeit auszuführen und CRM-Funktionen zu nutzen, hängt zum Großteil von der Verfügbarkeit der Daten ab. Für viele SMBs sind BIund CRM-Anwendungen geschäftskritisch und jeder Ausfall führt zu sofortigen Endbenutzeranfragen zur Problembehebung. Der ESG-Untersuchung zufolge können Ausfallzeiten die Produktivität bremsen und zu einem Datenverlust, zu unzufriedenen Endbenutzern und Kunden und sogar zu Gewinnverlusten führen (siehe Abbildung 3). 3 3 Quelle: ESG Research Brief, Data Backup Trends at SMB Organizations, Mai 2013.

6 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 6 Abbildung 3. Auswirkungen von Ausfällen oder Ereignissen, die Ausfallzeiten und/oder Datenverluste verursachen, auf den Geschäftsbetrieb Welche Auswirkungen hatten Ausfälle oder Ereignisse, die Ausfallzeiten und/oder Datenverluste verursachen, auf den Geschäftsbetrieb? (Prozentualer Anteil der Teilnehmer, n = 342, Mehrfachnennungen möglich) Geringere Mitarbeiterproduktivität 57% Anwendungsausfälle 50% Unzufriedene Benutzer (d. h. Mitarbeiter) 38% Datenverlust 32% Verpasste Geschäftschancent Unzufriedene Kunden Direkte Verluste 23% 21% 25% Unzufriedene Partner Geschädigter Ruf Nichteinhaltung von gesetzlichen oder Datenverlust oder -missbrauch oder andere 8% 7% 5% 4% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Quelle: Enterprise Strategy Group, Ungeplante Ausfälle der CRM-Funktionen am Ende eines Quartals können Kundenkontakten im Wege stehen und sich negativ auf die Geschäftszahlen auswirken. Kleine und mittelständische Unternehmen verfügen außerdem meist nicht über ausreichende IT-Ressourcen, um die Fehlerbeseitigung, -isolierung und -behebung zu übernehmen, ohne dass andere Bereiche des Unternehmens in Mitleidenschaft gezogen werden. Hohe Kosten für die Speicherinfrastruktur: Höhere Leistung, Skalierbarkeit und Verfügbarkeit werden meist mit kostspieligeren Speicherlösungen (für große Unternehmen) verbunden. Die Vorteile der verbesserten Kundenzufriedenheit aus BI- und CRM-Anwendungen rechtfertigen zwar die Ausgaben, kleineren Unternehmen steht jedoch im Vergleich zu großen Mitbewerbern nur ein begrenztes Budget zur Verfügung. Daher können sie nicht so einfach eine kostspieligere Speicherlösung der Enterprise-Klasse bereitstellen. Unabhängig von den auftretenden Problemen wird empfohlen, sich den Herausforderungen in Zusammenhang mit der Speicherinfrastruktur zu stellen, um eine optimale Umgebung für eine BI- oder CRM-Anwendungsbereitstellung zu bieten. Einige Schlüsselfunktionen unterstützen Unternehmen beim Bewältigen dieser Herausforderungen und ermöglichen es ihnen, einfacher einen Wettbewerbsvorteil durch die verbesserte Kundenzufriedenheit zu erzielen. Entscheidungshilfe zum Speicher im Hinblick auf BI- und CRM-Anwendungen Speicherlösungen umfassen die notwendigen Funktionen, um die wichtigsten Herausforderungen der BI- und CRM- Lösungen anzugehen. Sie unterstützen eine Infrastruktur, die sowohl bezüglich Leistung als auch Kapazität skaliert werden kann, um zukünftige Anforderungen zu erfüllen. Konsolidierter, dedizierter Speicher, wie Storage Area

7 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 7 Network (SAN), hat bereits in der Vergangenheit die für datenintensive Anwendungsumgebungen notwendige Leistung und Ausfallsicherheit bereitgestellt. Mit Speicherlösungen von HP können sich Unternehmen auf ihre Kunden konzentrieren Verschiedene Anbieter in der Branche stellen SAN-Speicherlösungen zur Verfügung, um BI- und CRM-Anwendungsbereitstellungen zu unterstützen. Nur von HP sind jedoch einige einzigartige Speicherlösungen verfügbar: die HP MSA- und StoreVirtual Storage-Produktfamilien. Diese Lösungen sollen die Herausforderungen dieser Anwendungsarten für kleine und mittelständische Unternehmen bewältigen. HP MSA Storage stellt erschwinglichen SAN-Speicher, der speziell für ProLiant- und BladeSystems-Administratoren konzipiert wurde, mit intuitiven Verwaltungsfunktionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereit. HP MSA umfasst eine zuverlässige Suite an Verfügbarkeits- und Datenschutzfunktionen, zwei Controller sowie Replikations-, Snapshot- und Volume Copy Services. Die zweite Lösung, HP StoreVirtual, wird entweder als Appliance oder als Virtual Storage Appliance (VSA) bereitgestellt und bietet ein einfaches gemeinsames Management, All-inclusive-Lizenzierung und Hypervisor-Integration. Mit StoreVirtual VSA wird HP zu einem der führenden Speicheranbieter und zu dem einzigen durchgängigen IT- Anbieter mit Innovationen und geistigem Eigentum im Bereich softwaredefinierter Speicher. Softwaredefinierte Speicherangebote, z. B. StoreVirtual VSA, bieten Flexibilität bei der Hardware, indem sie es Unternehmen ermöglichen, zentralisierte Speicherfunktionen als Software auf beliebiger Hardware bereitzustellen. Das Ergebnis: Unternehmen können SAN-Funktionen alternativ in Kombination mit kostengünstiger Hardware, wie DAS, nutzen. Das resultierende Ökosystem bietet mehr Flexibilität im Hardwarebereich, eine schnellere Integration neuer Hardwaretechnologien in die Umgebung und letztendlich die Möglichkeit für Kosteneinsparungen. StoreVirtual VSA umfasst auch Datenverfügbarkeits- und Datenschutzfunktionen einschließlich Hochverfügbarkeit, Snapshots und Replikation. Die Funktionen dieser angebotenen Lösungen sind speziell konzipiert, um die Herausforderungen bei der Bereitstellung von Speichern für BI- und CRM-Anwendungen zu bewältigen. Bereitstellen der für BI- und CRM-Anwendungen notwendigen Leistung und Funktionalität Ein näherer Blick auf die Anwendungsleistung zeigt, dass gängigere BI- und CRM-Anwendungen eher größere Mengen kleiner Blocktransaktionen nutzen. Häufig wird bei dieser Art von Workloads die Leistung nicht gesteigert, wenn die Interconnect-Bandbreite erhöht wird. Aber es gibt eine Speichertechnologie, die sich ideal für diese Datenzugriffsmuster eignet: Solid-State-Laufwerke. Solid-State-Laufwerke, die keine mechanischen, rotierenden Komponenten enthalten, bieten eine erhebliche Leistungssteigerung und eine deutliche Reduzierung der Transaktionslatenz. Trotz der aktuellen Preissenkungen können mehrere Solid-State-Laufwerke noch immer das Budget kleiner oder mittelständischer Unternehmen überschreiten. Wenn eine vollständige Flash-Konfiguration außerhalb des Budgets eines Unternehmens liegt, sind hybride Speicherlösungen, die rotierende Medien mit Solid-State-Laufwerken kombinieren und so die Leistung erhöhen, eine Alternative. Die Kosten dafür sind mit denen für herkömmliche Laufwerke vergleichbar. Hybride Optionen können Solid-State-Laufwerke als Cache oder als Speicherstufe nutzen. Bei einer Nutzung als Speicherstufe werden aktivere Daten auf einem Solid-State-Laufwerk gespeichert und weniger aktive Daten auf kostengünstigere, rotierende Medien verschoben. Bei einer Nutzung als Cache sind die Daten, die auf einem Solid-State-Laufwerk aufbewahrt werden, eine Kopie der Daten auf den rotierenden Medien. Dadurch werden die zu verarbeitenden Speicherprozesse, die notwendig sind, um Daten zwischen Speicherstufen zu verschieben, reduziert und die Gesamtkapazität wird erhöht. HP MSA Storage unterstützt Solid-State-Laufwerke und bietet Caching- als auch Tiering-Funktionen. So wird je nach Anwendungs- und Budgetanforderungen eine hohe Flexibilität sichergestellt. Das SSD-Schreib-Caching von MSA verbessert die zufällige Leseleistung, da SSDs als Erweiterung des Controller-Cache verwendet werden können. Bei BI- und CRM-Anwendungen werden häufig sehr viele Leseoperationen durchgeführt. Analysen erstellen einen Überblick aus zahlreichen Kundendaten. Beim automatisierten Tiering von MSA Storage wird eine echtzeitorientierte E/A-Engine verwendet, um Daten auf intelligente Weise auf der am besten geeigneten Speicherstufe abzulegen. So ist die Kapazität besser nutzbar als bei der Caching-Option. Die Tiering-Lösungen können Vorteile gegenüber den Caching-Lösungen bieten, wenn Daten mit hoher Wahrscheinlichkeit aktiv bzw. inaktiv bleiben und

8 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 8 sich der Status nicht ändert. Für CRM-Anwendungen, in denen neue Kundendaten wesentlich häufiger aufgerufen werden als alte Kundendaten, kann das Tiering Vorteile bieten. HP MSA Storage ist dahingehend einzigartig, dass es sowohl Caching- als auch Tiering-Optionen für SSD bietet. Viele andere Lösungen beinhalten nur eine Option. HP StoreVirtual kann dagegen als Software auf einem virtualisierten Server bereitgestellt werden. Mit der Lösung kann flexibel entschieden werden, welches Solid-State-Laufwerk als Speicher genutzt wird. So fallen geringere Einstiegskosten an. StoreVirtual beinhaltet außerdem Tiering-Funktionen, um Workloads in oder aus SSD-Speicherstufen zu verschieben, wenn die Lösung als Speicher-Appliance bereitgestellt wird. Zusätzliche Speicherfunktionen, die die Bereitstellung von verbesserter Leistung für BI- oder CRM-Aktivitäten unterstützen, umfassen Funktionen zum Auslagern, z. B. zum Klonen und zum Erstellen von Snapshots. Beim Klonen wird eine Kopie der Produktionsdaten schnell an einem freien Speicherplatz erstellt. Mit dieser Funktion können Business Intelligence-Analysen für Produktionsdatensätze ausgeführt werden, ohne die Leistung der Produktionsdaten zu beeinflussen. Für Snapshots wird eine Kombination aus Produktions- und Nicht-Produktionskapazitäten genutzt, um einen Snapshot der Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erstellen. Da einige Produktionsdaten genutzt werden, beeinflusst eine Snapshotanalyse die Produktionsleistung zu einem gewissen wenn auch geringen Grad. Diese Funktion kann trotzdem bei der Durchführung von Analysen von Produktionsdaten hilfreich sein. Sowohl MSA- als auch StoreVirtual Storage-Lösungen bieten Snapshot-Funktionen. MSA unterstützt das Klonen. Die VolumeCopy-Funktion vereinfacht außerdem die Erstellung einer Kopie der analysierten Produktionsdaten. Dabei wird gleichzeitig die Leistung des Produktions-Volumes geschützt. Skalierung entsprechend stetig zunehmender Kundendaten Mit konsolidierten Speicherlösungen wie SAN können Speicherkapazitäten und -leistung nach Bedarf skaliert werden, um die Anforderungen von BI- und CRM-Anwendungen zu erfüllen. HP bietet im Rahmen des Speicherportfolios zahlreiche Skalierungsoptionen sowohl Scale-out- als auch Scale-up-Optionen an. HP MSA Storage kann skaliert werden, wobei zusätzliche Speicherkapazität zu vorhandenen Controllern hinzugefügt werden kann, ohne dass davon bestehende Anwendungen beeinflusst werden. Bei einigen Scale-up-Lösungen können Leistungsengpässe auftreten, wenn die Datenmenge im Verhältnis zu einer festen Anzahl an Controllern ansteigt. HP MSA unterstützt Controller-Upgrades der vorhandenen Controller, so dass Datenverarbeitung und -speicherung optimiert werden. Dies ist die vierte Generation von MSA Storage, die Data-in-Place-Upgrades bereitstellt und so schon heute die Anforderungen von morgen erfüllt. HP StoreVirtual Storage verwendet eine Scale-out-Architektur, die die Skalierung sowohl der Kapazität als auch der Leistung ermöglicht. Darüber hinaus können mit StoreVirtual als softwaredefinierte Speicherlösung mehrere Hardwaregenerationen in denselben Pool integriert werden. Dadurch kann für die Speicherlösung bereits vorhandene Speicherhardware erneut verwendet werden. Außerdem sind schnellere Verarbeitungs- und Speichertechnologien direkt nach der Markteinführung verfügbar. Das Ergebnis ist eine kostengünstigere Leistungsskalierung bei gleichzeitiger Kapazitätsskalierung. Mit der Skalierung von Kapazität und Leistung kann sichergestellt werden, dass Ihre Speicherlösungen mit den stetig zunehmenden Kundendaten, die in den vorhandenen BI- und CRM-Anwendungen gespeichert werden, Schritt halten. Kundenzufriedenheit ist geschäftskritisch für Unternehmen Kundenbeziehungen und Business Intelligence-Funktionen erfordern ein Höchstmaß an Verfügbarkeit und Anwendungsschutz. Sowohl MSA- als auch StoreVirtual-Lösungen unterstützen die Replikationsfunktionen und stellen so sicher, dass wichtige Kundendaten an mehreren Speicherorten geschützt werden. Darüber hinaus werden Speicherökosysteme besser geschützt, wenn sie nicht nur Datenschutz- und Sicherungsstrategien sondern auch die Bereitstellung vorqualifizierter, unterstützter Lösungen bieten. Dadurch wird sichergestellt, dass Kundendaten der CRMund BI-Anwendungen geschützt werden. HP hat verschiedene Datenschutzlösungen im Angebot, die sowohl festplatten- als auch bandbasierte Sicherungen verwenden. Die festplattenbasierte Sicherungslösung HP StoreOnce ermöglicht durch physische und virtuelle Bereitstellungsoptionen hohe Flexibilität. HP StoreOnce VSA ermöglicht die Nutzung vorhandener Serverhardware von HP oder von Drittanbietern als Sicherungsziel. Dadurch sind im Vergleich zu anderen dedizierten festplattenbasierten

9 Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 9 Sicherungslösungen Einsparungen bei den Investitionskosten von bis zu 65 % möglich. StoreOnce kann in ein breites Spektrum an Sicherungssoftware unterschiedlichster Anbieter integriert werden. So können sich kleine Unternehmen flexibel für Software-Partner entscheiden. Gleichzeitig wissen sie, dass die Lösung vor der Bereitstellung in der Produktionsumgebung qualifiziert und validiert wurde. HP StoreOnce kann auch als zweckbestimmte, Sicherungs-Appliance bereitgestellt werden und so die Bereitstellung für Unternehmen vereinfachen, die Softwareund Hardwarefunktionen nicht getrennt erwerben möchten. Vorqualifizierte Lösung für höhere Zuverlässigkeit und stressfreie Bereitstellung Die Bereitstellung einer IT-Infrastruktur ist ein komplexer Prozess. Häufig müssen dafür zahllose Technologien von unterschiedlichen Anbietern getrennt geprüft und bewertet werden, um die Unterschiede bei Technik und Leistung zu verstehen. Sobald die verschiedenen Komponenten zusammengestellt wurden, ist die daraus resultierende Konfiguration in dieser Form einzigartig. Das Endergebnis ist ein Lösung, die möglicherweise nicht ganz ausgereift ist, selbst wenn ursprünglich eine vorvalidierte und weniger riskante Lösung gesucht wurde. HP stellt eine umfassende Suite an Infrastrukturkomponenten bereit, die neben Sicherungs- auch Server-, Netzwerk- und Speicherlösungen umfasst. Wenn Unternehmen eine umfassende Lösungssuite desselben Partners erwerben, können sie sicher sein, dass die durchgängige Lösung vor der Bereitstellung im Rechenzentrum qualifiziert und validiert wurde. Services und Support bei Problemen Manche Speicheranbieter bieten Support nur per und gewährleisten lediglich eine Antwort am nächsten Tag. Diese Service-Levels sind vielleicht für manche Unternehmen hinnehmbar, viele kleine und mittelständische Unternehmen können sich jedoch keine langen Service-Ausfälle erlauben und verfügen nicht über interne IT-Mitarbeiter, die Ursachen analysieren und Probleme diagnostizieren können. Die Auswahl eines Partners mit zuverlässigen Services und erfahrenen Support-Mitarbeitern sorgt dafür, dass möglicherweise auftretende Probleme schnell behoben werden. HP bietet nicht nur ein umfangreiches Service- und Support-Angebot, sondern auch weltweite Unterstützung durch erfahrene Support-Mitarbeiter. Außerdem unterhält HP ein umfassendes Partnernetzwerk mit lokalen Lösungsanbietern, die speziell für HP Technologien geschult sind. So haben kleine Unternehmen einen lokalen Ansprechpartner, der ihnen bei Ausfällen oder Leistungsproblemen zur Seite steht. Kostengünstig für Unternehmen mit kleinerem Budget Wie bereits erwähnt bieten mehrere Speicherlösungen die für BI- und CRM-Bereitstellungen gewünschten Funktionen. Die Anzahl der Angebote, die zum Budget kleiner oder mittelständischer Unternehmen passen, sind jedoch gering. HP MSA Storage wurde speziell für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis konzipiert. Die Lösung bietet im Gegensatz zu vergleichbaren Speicherlösungen den drei- bis vierfachen IOPS-Wert pro investiertem Dollar und die vierfache Leistung vergleichbarer SAN-Lösungen. So wird die für BI- und CRM-Workloads erforderliche Leistung zu einem günstigen Preis generiert. Mit HP StoreVirtual Storage kann handelsübliche Hardware verschiedener Anbieter genutzt werden. Die Unabhängigkeit von bestimmten Anbietern und die Möglichkeit der Integration neuer Hardwaregenerationen, sobald diese verfügbar sind, führen zu niedrigeren Investitionskosten. Im Lieferumfang der neunten Generation von HP ProLiant ist außerdem 1 TB kostenloser StoreVirtual-Speicher enthalten, sodass Unternehmen StoreVirtual ohne Vorlaufkosten testen können. Ähnlich wie StoreVirtual kann mit StoreOnce handelsübliche Hardware genutzt werden, wodurch die Kosten für Datenschutz gesenkt werden.

10 Fazit Whitepaper: Kundengewinnung und -bindung in der digitalen Welt 10 Moderne Technologien wirken sich auf die Art und Weise aus, wie Unternehmen mit Kunden interagieren. Dies führt zu einem verschärften Wettbewerb bei der Gewinnung und Bindung von Kunden. Neue Business Intelligence- Tools und Customer Relationship Management-Anwendungen bieten Unternehmen die benötigten Einblicke und verbessern die Kundenzufriedenheit. Diese Anwendungen können Anforderungen an die zugrunde liegende Architektur stellen, insbesondere an die Speicherhardware. Diese Anforderungen schränken kleine und mittelständische Unternehmen deutlich stärker ein. Mit der Unterstützung durch die Speicherlösungen von HP, deren Preis und Funktionen auf kleinere Unternehmen ausgerichtet sind, bewältigen sie die Herausforderungen der BI- und CRM- Anwendungen. Im HP Portfolio zeigen sich Innovationen im physischen und virtuellen Angebot. So wird softwaredefinierter Speicher zur Realität und für SMBs verfügbar. Zusätzlich zur Technologie bietet HP ein umfassendes und leistungsstarkes Netzwerk an Services, Support und lokalen Partnern, um kleine und mittelständische Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Infrastruktur zu etablieren und die steigenden Kunden- und Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Wenn Ihr Unternehmen Lösungen bereitstellt, um die Kundenzufriedenheit zu verbessern, sollten Sie HP und das Storage-Portfolio von HP in diese Überlegungen einbeziehen.

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